Hallo Freunde,ich stehe wie kaum ein Zweiter für Meinungsfreiheit. In einem freien Land muss man sagen können, was man für richtig hält – ansonsten ist es kein freies Land, in dem man lebt.

Mein Kampf für diese Meinungsfreiheit hat mir bereits einige Unannehmlichkeiten beschert. Ich muss sie hier nicht erneut aufzählen.

Aber nicht nur mir geht es so: Kanallöschungen, Facebooksperren und vieles mehr mussten auch schon Mitstreiter von mir erleiden.

Einigen von ihnen wurde geholfen und zwar von der Initiative „Meinungsfreiheit im Netz“

Hierbei handelt es sich um eine Initiative, welche vom Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel gegründet wurde und durch Vera Lengsfeld sowie Henryk M. Broder unterstützt wird.

Herr Steinhöfel hat bereits Tim Kellner und Neverforgetniki erfolgreich vertreten und wirbt damit, auch weitere Fälle zu übernehmen. Das Geld dafür kommt durch Spenden zusammen.

Da ich mehrfach auf diese Initiative hingewiesen wurde, habe auch ich mich an Herrn Steinhöfel gewandt. Meine Anfrage war freundlich und ich habe auch vorgeschlagen, ein Interview mit ihm zu machen.

Seine Antwort kam prompt:

Eine Vertretung durch ihn käme GRUNDSÄTZLICH nicht in Betracht. 

Das überraschte mich!

Warum wollte er meinen Fall GRUNDSÄTZLICH nicht übernehmen? Was sind das für Grundsätze?

Und warum war er so unfreundlich zu mir?

Da ich grundsätzlich freundlich bin und mein Gerechtigkeitsempfinden verletzt war, beschloss ich, den direkten Kontakt zu ihm zu suchen und fuhr (an meinem Geburtstag) nach Hamburg, wo Herr Steinhöfel seine Kanzlei unterhält.

Was sich dort zugetragen hat, das seht Ihr im folgenden Video (in guter Qualität und jetzt auch im Vollbildmodus möglich).

Na dann wohlan 😉


https://volkslehrer.info/videoarchiv/volkslehrer-zerstrt-steinhfel-aktivismus

Wenn auch Ihr Gedanken und Informationen zu diesem Thema habt, dann freue ich mich darauf, sie zu erfahren 😉

https://volkslehrer.info/unterstuetzen