4. Demo “Für Deutsche Kultur in Deutschland” | 3.10.2019, 14-17 Uhr, Breitscheidplatz Berlin


 

Liebe Freunde,
weil es auf dem Breitscheidplatz so schön war, finden wir uns dort auch wieder ein!
Ab 14:00 Uhr werden wir den geschichtsträchtigen Platz in einem Ort verwandeln, an dem Deutsche Kultur wieder lebendig wird: neben Tanz und Sang werden sich wieder hochkarätige Redner Axel Schlimper, Gerd Ittner, Bernhard Schaub und meine Wenigkeit das Mikrofon in die Hand geben.

Also Freunde, kommet in Scharen – ich freue mich auf Euch!

PS: Teilt das Flugblatt gerne in den sozialen Netzwerken! 🚀

Der Goldene Aluhut 2019 – TTA nominieren sowie für ihn voten


Der goldene Aluhut 2019 – Bis zum 28.09.2019 TTA nominieren!!
Für/In den Kategorien:
► Politik – C
► Medien & Blogs – NATSIPIEFKE von Dennis Ingo Schulz (TTA)
2019@dergoldenealuhut.de ← Dort hinschreiben!!

VL: Wir sind Rechtsstaat! Sind wir Rechtsstaat? – Kritische Analyse der neuesten BRD-Augenwischerei


 

Im schönen Hamburg begegnen mir Plakate, die unseren Rechtsstaat loben. Hat er das denn nötig? Ich gehe der Sache auf den Grund und stoße in ungeahnte Tiefen vor.

 

Nikolai
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Essay über Deutschlands Reise hin zum real existierenden Sozialismus… was ist mit unserer Jugend passiert.


Vom Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) zu Mao, Pol Pot und wieder zurück

Oder: Nichts Neues unter der Sonne.

 

von Maria Schneider

Nach meiner Erfahrung sind es gerade junge Frauen, denen es an nichts fehlt, die sich als Wachhunde für die Gerechtigkeit in der Welt betätigen. Dabei sind sie sich für keine Unterstellung zur Bestätigung ihres Weltbildes zu schade.

Wieder einmal sitze ich am Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) und warte auf meinen Zug. Wieder einmal gibt es eine Verspätung (46 Minuten wegen eines maroden Stellwerks). Neben mir auf dem Sitzgestell aus festen Metalldraht, das die deutsche Ingenieurskunst Lügen straft, sitzen eine junge Frau mit langen, braungebrannten Beinen, kurzen Shorts und ein mittelalter Mann. Er fragt nach der Verspätung des Zuges und zwischen uns dreien entspinnt sich ein kurzes, nettes Gespräch. Danach vertieft sich die Frau in ihr Buch und ich in mein Handy.

Irgendwann bemerke ich eine jugoslawische Familie mit drei Töchtern, circa neun, acht und drei Jahre alt. Die beiden Ältesten springen in der Nähe der Bahnsteigkante herum und machen einen Heidenlärm, von der Mutter tiefenentspannt geduldet. Niemand sagt etwas dazu. Alle Wartenden tun so, als wäre dies das Selbstverständlichste der Welt.

Schließlich setzt sich die Mutter mit dem Rücken zu uns auf die Bank. Die Töchter spielen Reise nach Jerusalem. Sie rennen mit lautem Gekreische um unsere Sitzbänke und lassen sich dann – trotz ihres leichten Gewichts – so fest auf die Sitze hinter uns plumpsen, dass wir wegen der Sitzkonstruktion jedes Mal einen Satz nach oben machen.

Ich bin entnervt und will etwas sagen, erinnere mich jedoch daran, wie muskulös der Machovater der Kinder aussah. Zudem weiß ich aus leidvoller Erfahrung, dass jedes Mal, wenn ich solche Mütter bitte, ihre Kinder zu bändigen, Beschimpfungen und Haßtiraden über mich ausgeschüttet werden. Trotzdem – ich wage den Versuch, drehe mich um und werfe einen rügenden Blick auf die Mutter. Keine Reaktion. Genausogut hätte ich die Niagarafälle bitten können, ihr Getöse einzustellen.

Nach etlichen weiteren, unangenehmen Erschütterung unseres Sitzensembles schiebe ich in einer Rennpause meinen Koffer eineinhalb Meter vor mich. So rennen die Kinder wenigstens nicht mehr kreischend an meiner Nase vorbei. Außerdem habe ich die Hoffnung, dass sie durch den größeren Umkreis schneller ermüden und das Gerenne aufgeben.

„Ich hoffe mal, Sie machen das nicht, damit die Kinder hinfallen.“

Zunächst geht aber das Gerüttel weiter. Ich versuche, mich auf mein Buch zu konzentrieren, als mich die junge Frau unverhofft von der Seite angreift: „Ich hoffe mal, Sie machen das nicht, damit die Kinder hinfallen.“

Ich bin perplex ob dieser Unterstellung. Schließlich habe ich den Koffer bewegt, als die Kinder pausierten. Er ist gut sichtbar und zudem müssen die Kinder auf dem überfüllten Steig bei jeder Runde neuen Koffern und wartenden Personen ausweichen. Ganz davon abgesehen, dass ein Bahnsteig ohnehin kein Spielplatz ist.

Zudem bin ich fassungslos angesichts dieser Hybris und Selbstgerechtigkeit, die zahlreichen jungen, behüteten deutschen Frauen zu eigen sein scheint. Mit 25 hätte ich es nie gewagt, eine Frau, die meine Mutter sein könnte, so anzugehen. Wieder einmal denke ich, „Gnade uns Gott, wenn all diese jungen, aufgehetzten Menschen an der Macht sind und ich alt und hilfsbedürftig bin“.

Entsprechend unfreundlich kontere ich: „Haben Sie nicht bemerkt, dass wir die ganze Zeit einen Satz machen, wenn die Mädchen sich plumpsen lassen?“

Sie: „Ich weiß.“ Und dann etwas Ähnliches, wie „Dann können Sie ja was sagen“, was aber in einer Durchsage untergeht.

Ich frage sie weder, warum sie nichts sagt, wo sie doch auch offensichtlich seit 5 Minuten von der ungewollten Trampolinübung genervt ist. Noch frage ich sie, ob sie wie ich wegen des Muckivaters oder ihrer Erfahrungen mit uneinsichtigen Müttern schweigt.

Vielleicht habe ich einen Pawlow’schen AfD-Haßreflex ausgelöst

Denn heutzutage heißt, es auf Eierschalen zu gehen, wenn man nicht plötzlich öffentlich angeprangert, tagelang geschnitten oder in der Bahn mit ausgestrecktem Zeigefinger schreiend beschämt werden will, nur weil man wie ich dem Bekannten im Flüsterton mitgeteilt hat, dass man nun nicht einmal mehr in der 1. Klasse von Kopftüchern verschont bleibt.

Jede der Anschuldigungen kam von 25- bis 30-jährigen blonden, deutschen Mädels, die ihren regimetreuen Großeltern im 2. Weltkrieg alle Ehre gemacht hätten. Daher vermute ich, dass ich es auch hier mit einer gleichgeschalteten jungen Dame zu tun habe, die diesmal als Schutzpatronin entrechtete Migranten vor bösen Damen wie mir beschützen muss. Alternativ könnten mein blaues T-Shirt und meine lochfreien Jeans bei ihr einen Pawlow’schen AfD-Haßreflex ausgelöst haben.

Was auch immer ihre Motivation war – ich will sie nicht so einfach davonkommen lassen und sage: „Nur weil ich Deutsche bin, trauen Sie sich, mich so anzupöbeln. Außerdem wollte ich, dass die Mädchen einfach weiter weg von mir herumrennen.“

Sie: „Sie hören mir nicht zu. Dann kann ich es gleich lassen, mit Ihnen zu reden.“

Ich, jetzt richtig barsch: „Dann lassen Sie es doch. Sie haben schließlich angefangen. Außerdem ist es eine Frechheit, mir so etwas zu unterstellen.“

Funkstille. Ende der Unterhaltung im gerechtesten, klimafreundlichsten Deutschland aller Zeiten.

Was geht in diesen jungen Menschen vor?

Die wiederholten, unvermittelten Angriffe junger Frauen auf mich und andere nicht konforme Personen lassen mir keine Ruhe. Ich will verstehen, was in diesen jungen Menschen vor sich geht.

Hat mein nicht-grünes, gepflegtes, eher wohlhabendes Aussehen einen Generalverdacht und sämtliche negative Vorurteile über ältere, weiße Frauen bei ihr ausgelöst? War es mein rügender Blick zur Mutter, der mich als Angehörige des ewig gestrigen, autoritätsgläubigen, rechten Bürgertums entlarvt hat? Wurde ich deshalb in ihren Augen zur Aussätzigen in der schönen, neuen Welt der Grünen Khmer, in der man Andersdenkende und konservativ-gepflegte Menschen straffrei bloßstellen und beschämen darf, nur weil sie nicht in die wurmlochgroße Weltsicht internationaler Sozialisten passen?

Mir kommen Clemens Tönnis und die MDR-Moderatorin Wiebke Binder in den Sinn, die eine Koalition der CDU mit dem Klassenfeind AfD ins Gespräch gebracht hatte – beides Opfer einer langen Reihe öffentlicher Denunziationen und Hinrichtungen, bei denen Pol Pot und Mao Pate gestanden haben könnten.

Was sagt die Geschichte dazu?

Unter dem unverfänglichen Netzverweis zur Bundeszentrale für politische Bildung findet sich ein Eintrag zur Kulturrevolution, der ebensogut unsere angstbesetzte Zeit und den Klimaterror einer verblendeten – im übrigen rein weißen und deutschen – Jugend beschreiben könnte:

Im Frühjahr 1966 entfesselte Mao Zedong die „Große Proletarische Kulturrevolution“. Mit ihr stiftete der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ein gesamtgesellschaftliches „großes Chaos„, um zu einer neuen „großen Ordnung“ zu gelangen. Tatsächlich bewirkte die Kampagne einen radikalen Bruch mit traditionellen Normen und Werten: Schüler erschlugen ihre Lehrer, Kinder denunzierten ihre Eltern, alte Kulturstätten wurden geschleift. Offiziell richtete sich die ungezügelte Gewalt gegen „Revisionisten“ und „bourgeoise Elemente“ – Kategorien, die sich beliebig auslegen ließen und mehrfach wandelten.“ (Hervorhebungen durch M.S.)

Wikipedia schreibt dazu:

In der Folgezeit schwänzten („Fridays for Future“ läßt grüßen) die Jugendlichen Schulen und Universitäten, töteten und misshandelten zahlreiche Menschen, insbesondere Menschen mit Bildung (Lehrer, Ärzte, Künstler, Mönche, Parteikadersiehe AfD-Politiker), zerstörten Kulturdenkmäler, Tempel, Bibliotheken und Museen, bekämpften sich untereinander und störten die öffentliche Ordnung nachhaltig.“ (Unterstreichungen = Ergänzung durch M.S.; Hervorhebungen durch M.S.)

In Riesenschritten nähern wir uns Maos Arbeiter- und Bauernstaat

In Riesenschritten nähern wir uns Maos Arbeiter-und-Bauern-Staat. Und da es unsere Grünen Khmer und Roten Garden bei der SPD, Der Linken und den Grünen intellektuell gern bequem haben, kupfern sie auch beim Kampf gegen Rechts von Mao ab, statt selbst zu denken. Nichts Neues also unter der Sonne:

Da auch Maos Politik dabei heftig kritisiert wurde, ließ Mao durch Deng Xiaoping die Hundert-Blumen-Bewegung stoppen, diffamierte die Intellektuellen in einem neuen Klassenkampf Kampagne gegen Rechts und ließ 300.000 von ihnen inhaftieren. Weiterhin wurden 400.000 bis 700.000 ihm als „Volksfeinde“ erscheinende Angestellte entlassen (Causa „Maaßen“ etc.) und durch neue kommunistische Kader aus den Bauernschichten ersetzt.“ (Unterstreichung = Ergänzung durch M.S.; Hervorhebungen durch M.S.)

Maos Kulturrevolution forderte 45 Millionen Menschenleben. Und wofür? Für die falsche Ideologie einer besseren Welt, in der alle Menschen gleich sein sollen.

Pol Pot, von der gleichen Denkfäule wie unsere grün-roten Politiker befallen, bediente sich ebenfalls bei Mao – wieder mit erschreckenden Parallelen zum heutigen Regime der Grünen Khmer:

Geld wurde abgeschafft, Bücher wurden verbrannt, Lehrer, Händler und beinahe die gesamte intellektuelle Elite des Landes wurden ermordet, um den Agrarkommunismus, wie er Pol Pot vorschwebte, zu verwirklichen.“

Über „neue Menschen“ (Deutsche) und „einfache Menschen“ (Migranten)

Pol Pot etikettierte die wohlhabenden Städter als „neue Menschen“ und die Landbevölkerung als „einfache Menschen“. Die Städter wurden auf das Land deportiert, wo sie Zwangsarbeit verrichten mußten, während die Landarbeiter als „einfache Menschen“ privilegiert wurden. Mit etwas Fantasie kann man das Konzept auf Deutschland übertragen: Die arbeitenden Deutschen verrichten als „neue Menschen“ Zwangsarbeit für die armen, geflüchteten „einfachen Menschen“ sowie für die „einfachen“, arbeitsscheuen Salon-Sozialisten, die die hart erarbeiteten Steuergelder ins Asylbusiness umleiten.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung scheint sich die allgegenwärtigen Angka, die Frontorganisation der Kommunistischen Partei Kambodschas, zum Vorbild genommen zu haben. Die Angka kontrollierte jeden Aspekt des Lebens und zerschlug traditionelle Familienstrukturen. Aktuelles Beispiel der Stiftung: Die Handreichung für Kindergärten mit dem intellektuell brillanten Titel „Ene meine muh – und raus bist Du“, in der blondbezopften Mädchen Nazinähe unterstellt wird.

Auch Maos öffentliche Selbstkritik feiert fröhliche Urständ

Wer sich in Deutschland gegen die Massenmigration ausspricht, wird von seinen eigenen Landsleuten „lediglich“ verbal niedergeknüppelt. Abweichler dürfen (noch) weiterleben, müssen aber – wie unter Mao – öffentlich Selbstkritik üben.

Prominentes Beispiel ist wieder Clemens Tönnis, der für sein Gedankenverbrechen öffentlich Abbitte leisten mußte. Doch damit nicht genug. Der Ghanaer Nelson Müller (eigentlich: Nukator), der erschütternd wenig Dankbarkeit für sein privilegiertes Leben in Deutschland zeigt, durfte den Deutschen Tönnis in seiner eigenen Heimat als Sahnehäubchen noch belehren und demütigen. Spätestens seit dieser Episode sollte uns klar sein, dass die Deutschen als „neue Menschen“ ausgedient haben und so „einfache Menschen“ wie der gut betuchte Migrant und Sterne-Koch Nelson Nukator als neue Herren im Lande eingesetzt wurden.

Unsere wahnhafte Jugend wird bislang nur für die geistige und seelische Zermürbung des Volkes bis in die kleinste Einheit Familie eingesetzt, während die Antifa-Miliz bei besonders zähen Abweichlern auch gerne einmal Hand anlegt.

Auch Grüne sind lernfähig. Sie überlassen die Drecksarbeit eingewanderten Söldnern.

Bis zum Ende ihres Regimes ließ die kambodschanische Regierung etwa 1,7 bis 2,2, Millionen Kambodschaner von ihren eigenen Landsleuten erschießen, foltern und erschlagen.

Genau in diesem Punkt unterscheiden sich nun unsere Grünen Khmer, Klimaretter, Humanisten und Kommunisten von Pol Pots Roten Khmer.

Die eigentliche Drecksarbeit erledigen nicht – wie damals in China und Kambodscha – die eigenen Landsleute, sondern eingewanderte, professionelle Söldner. Eine geniale Idee! Denn so waschen unsere Blockparteien, Kirchen sowie die Hochfinanz und -industrie ihre Hände in Unschuld, während ihre marodierenden Truppen unsere Heimat mit Einzelfällen überziehen, bis der neue, multikulturelle Staat mit folgsamen Sklaven und neuen Konsumenten errichtet sein wird.

Zurück nach Neu-Istanbul

Zurück zum Anfang der Geschichte. Zurück zur jungen Frau. Die Unterstellung böser Absichten (hier: Provozieren eines Sturzes) erinnert an eine weitere dunkle Zeit in unserer Geschichte: Die Hexenverfolgungen, bei denen die Inquisitoren unschuldigen „Hexen“ allerlei Verbrechen unterstellten, die ihrer eigenen krankhaften Phantasie entsprungen waren. Auch damals gab es Profiteure und neidische, gekränkte Menschen, die sich die Gunst der Stunde zu Nutze machten, um durch Denunziationen an den Besitz ihrer Nachbarn zu kommen.

Unterstellungen und Anschuldigungen wie „Rassist“, „Faschist“, „Nazi“ und „Kapitalist“ dienen dem gleichen profanen Zweck: Machterhalt, Bereicherung und Ausschaltung von Gegnern. Ohnehin sagen solche Unterstellungen mehr über die Gedankenwelt und Absichten jener aus, die sie äußern, als über die der Beschuldigten.

Und nun?

Zwar verbessert sich die repressive Stimmung in Deutschland durch diese Erkenntnis nicht. Die Grünen Khmer werden weiterhin bis zum Äußersten kämpfen und die vergiftete Jugend wird weiterhin glauben, dass sie das Klima ändern und alle Beladenen der Welt retten kann – nichtsahnend, dass die damit als nützliche Idioten den wirklich Reichen und Mächtigen dienen.

Es werden weiterhin Menschen, die die das laue Spülwasser der Beliebigkeit verlassen und nur einen Millimeter (Gruß an Gröni gegen Rechts) von der Linie abweichen, mit der Vernichtung der Existenz bedroht.

Das Morden und die Überfremdung werden weitergehen, bis alles irgendwann den Höhepunkt erreicht und wieder einmal niemand gedacht hätte, dass so etwas noch einmal passieren würde.

Und dann werden wir uns ansehen und wieder werden wir uns fragen: „Warum hat denn niemand ‘was getan?“ „Warum hat niemand „Nein“ gesagt? „Wie konnte es nur so weit kommen?“ Und wir werden in den Trümmern knien und versuchen zu retten, was zu retten ist. Und wir werden weinen, weil soviel Gutes verschwunden ist. Und irgendjemand wird versuchen uns zu trösten und wird uns sagen: „Es ist halt nun mal so. Die Menschen lernen nichts dazu. Nichts Neues unter der Sonne.“

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Ich würde mich über eine Veröffentlichung und Feedback freuen.

Mit besten Grüßen
Maria Schneider

„5G – Der finale Angriff“ von Jeremy Naydler und Zitate von Rudolf Steiner…PDF mit AUDIO


 

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Ausschnitt

Jeremy Naydler schreibt in Bezug auf die Gefahren durch 5G: „Doch ausser Protest ist noch etwas
weiteres zu tun, nämlich uns mit spirituellem Verständnis der tieferen Bedeutung des globalen
elektrischen Gehirns zu nähern, dessen Entstehen 5G beschleunigt. Dazu müssen wir einen klaren
Begriff der moralischen Qualität von Elektrizität gewinnen, um desto besser die Art der geistigen
Wesenheit oder der Wesen, denen sie dient, zu erkennen.“
Hierzu spricht Rudolf Steiner in aller Deutlichkeit in dem Vortrag vom 28. Januar 1923 (GA 220,
Lebendiges Naturerkennen …), wie die Notwendigkeit besteht, Naturkräfte zugleich als moralische
Impulse und Wirkungen erkennen und wahrnehmen zu lernen. „Der grösste Gegensatz zur Elektrizität
ist das Licht. Und es bedeutet ein Vermischen des Guten mit dem Bösen, wenn man das Licht
als Elektrizität ansieht …“ und es dadurch dämonisiert. Indem wir schon jetzt massiv von elektrischen
Strömungen durchzogen werden, sind wir durch die unermessliche Verstärkung der Strahlung
durch 5G umso mehr betroffen und bedroht, dies nicht nur in Bezug auf unsere Gesundheit, sondern
auch für unsere gesamte Menschwerdung! Denn in der Elektrizität sind schwimmend die unmoralischen
Impulse und indem der Mensch durchzogen wird von elektrischen Strömen
ziehen damit zugleich „die Instinkte des Bösen“ in ihn ein.

Panik auf der Titanic


Ausgabe 149: Freitag, 27. Sep. 2019

 

Panik auf der Titanic

Das System des Merkel’schen Menschensumpfs und der migrantiv, globalen Kloaken-Ordnung zeigt im Zeichen des Zusammenbruchs seine Ekel-Fratze überdeutlich. Wir stehen in der Tat vor einem Welt-Systembruch. Es geht sowohl für die Menschenfeind, wie für die Menschheit, um alles. Für die Teufel geht es darum, die Weltherrschaft zu erhalten, für die Menschheit geht darum, sich vom Joch der Versklavung und der Vernichtung zu befreien. Die bislang unangefochtenen Weltregenten sind sich ihres Endsieges nicht mehr so sicher, wie sie es noch vor wenigen Jahren waren. Es ist noch nicht lange her, da hielten sie sich noch für unbesiegbar. Heute gesteht Merkel, dass dises Weltsystem „unter unheimlichen Druck geraten ist“. Panik wird zunehmend sichtbarer.

Im Gegensatz zu den hohen menschlichen Werten der Vor-Globalisten-Ära, die zum Beispiel von der Bordkapelle der Titanic, die im Wissen um den eigenen Tod unbeirrt weiterspielte, bis auch sie von den Fluten verschlungen wurde, verkörpert wurden, zeigen die Hässlichen und die Abartigen des Systems immer deutlicher ihre menschenunwürdige Fratze. Sie fühlen, dass sie das Kommando auf einer Titanic haben, aber sie zeigen keine menschliche Größe angesichts des von ihnen eingeleiteten Untergangs, sondern verachtenswerte Erscheinungen. Ganz so wie es Reinhard May bereits 1998 mit dem „Narrenschiff“ besungen hat: „Nur blödes Kichern und Keifen vom Kommandoturm … Die Luken weit offen und alle Alarmglocken läuten, die Mannschaft lauter meineidige Halunken. Auf der Brücke nur Tölpel und Einfaltspinsel. In der Bananenrepublik, wo selbst der Präsident die Scham verloren hat …“

Die BRDistin Sabine Lautenschläger hat nunmehr panikartig die die Brücke der EZB-Titanic verlassen, nachdem sogar die System-Spatzen der Lügenpresse es von den Dächern pfeifen: „Mario Draghi hat mit seiner EZB-Geldpolitik vor allem Deutsche um ihre Altersvorsorge gebracht. Der Rücktritt von Direktorin Sabine Lautenschläger ist Ausdruck einer wachsenden Entfremdung gegenüber der EZB.“ (WELT) Ebenfalls auf der Flucht vor dem Untergang, gab der „Gezeichnete“, geschichtlich wohl einer der verfaultesten Charaktere überhaupt, am 25. September eine zivilisatorische Abschaum-Vorstellung vor den Spitzenverbänden der Arbeitgeber in Berlin. Den unaufhaltsamen Wirtschaftszusammenbruch schob der seinen verachtenswerten Vasallen aus der Wirtschaft in die Schuhe. Schäuble. „Auf schwerwiegende Veränderungen wie die Globalisierung haben viele Unternehmen bislang nur unzulängliche Antworten gegeben. Womöglich haben sie sich zu sehr im Wohlstand und selbstgefälliger Genügsamkeit eingerichtet.“ Damit droht Schäuble, die Wirtschaft solle sich ja nicht erlauben, nationale Wirtschaftspolitik zu machen, alles müsse globalistisch, also selbstvernichtend bleiben. Dann beschimpfte er die Unternehmer: „Das Verhalten wirtschaftlicher Akteure kann nicht frei von moralischer Selbstverpflichtung sein. Kurz: Es braucht wieder mehr Anstand.“ Einer der charakterlosesten BRDisten – in seiner Eigenschaft als Bundestagspräsident – wagt sich von „Moral und Anstand“ zu sprechen. Es war doch Schäuble, der Supervertreter dieses Systems, der dafür gesorgt hat, dass „Anstand“, „wirkliche Moral“ und „Ehrhaftigkeit“ ausgemerzt wurden. Die absolute menschliche Tiefe erreichte Schäuble, als er die Anwesenden beschuldigte, „den moralischen Kompass beim Cum-Ex-Betrug und beim Diesel-Betrug verloren zu haben.“ (FAZ, 26.09.2019, S. 17) Es war Schäuble, der als Finanzminister die Gesetze für und im Auftrag der Globalisten explizit so gestaltete, dass die deutschen Steuerdeppen für fast 100 Milliarden Umsatzsteuer-Betrug globalistischer Unternehmen aufkommen müssen. Es waren Schäuble und seine Chefin Merkel, die die Autoindustrie aufforderten, mit falscher Software Abgaswerte zu erzeugen, die Merkels Vorreiterrolle in der sog. Klimapolitik beweisen sollten.

Erst als die Software-Betrügereien aufflogen, ohne dass dadurch je ein Klimaschaden hätte entstehen können, wurde mit den Fahrverboten für Dieselfahrzeuge medienwirksam von ihren Verbrechen abgelenkt. Die meisten Dieselfahrzeuge müssen aus dem Verkehr gezogen werden, weil die Luft in den Städten manchmal den NO2-Grenzwert von 40 µg/m³ übersteigt. Aber gemäß Bundesumweltamt erlaubt dieselbe EU-Kommission, dieselbe BRD-Regierung, erlauben dieselben Grünen sogar 950 µg/m³ am Arbeitsplatz. Alles, alles, alles ist Lüge. Jeden Tag beschwören die Lügenpäpste der Medien und Fernsehanstalten die „erschreckenden“ Meldungen des sog. „Welt-Klimarats“, ohne zu erwähnen, dass es sich dabei um den Klima-Lügen-Betrüger Michael Mann handelt, dessen Klima-Lügen gerade vor dem kanadischen Höchstgericht aufgeflogen sind.

Aber auch auf diesem Gebiet versuchen einige Mitverbrecher in den Medienanstalten, das sinkende Schiff zu verlassen. Vorgestern brachte die ARD-Sendung PlusMinus 13 Minuten lang den dokumentarischen Nachweis, dass von Diesel keine Gefahr für die Umwelt und die Gesundheit ausgeht. Damit entlarvte die ARD sogar ihre eigenen Chefs, voran Merkel, Schäuble und die obere Bande der BRDisten als Lügner und als Auftraggeber zur Lügenverbreitung. Thomas Berbner fasste am Ende der Sendung die Klima-Diesel-Lüge so zusammen: „Der Feinstaub aus den Dieselfahrzeugen kommt nicht aus dem Motor, sondern von Bremsen und Reifenabrieb. Bis die Verringerung von Verkehr in den Städten erreicht ist, können auch saubere Autos zur Entlastung beitragen. Der Diesel ist technisch gerüstet für ein Comeback beim Autokunden.“ Lasst euch diese Worte auf der Zunge vergehen: Bis zur Verringerung des Verkehrs in den Städten sollen die verbotenen Dieselfahrzeuge sogar zur Luftreinheit beitragen.

Wie verbrecherisch die Lügenpresse ist, weil sie im Auftrag der menschenfeindlichen BRDisten handelt, zeigt sich am Beispiel des Lügen-SPIEGELS. Bereits vor einem Jahr, am 18. Sep. 2018, titelte der SPIEGEL: „Der Diesel ist sauber – und kaum einer merkt es.“ Nur 7 Monate später, am 13. April 2019, unterstützte derselbe SPIEGEL aber erneut die Systemlüge vom lebensbedrohenden Diesel-Feinstaub: „Feinstaub kostet Menschen in Deutschland rund zwei Lebensjahre. Das Umweltbundesamt fordert nun Konsequenzen. Die Gefahren durch Feinstaub in Verbindung mit den Stickoxidausstoß von Dieselfahrzeugen sind wieder stärker ins Bewusstsein gerückt.“ Wer diese verlogene, uns vernichtende Systembande (CDUCSUSPDFDPGrüneLinke) noch wählt, sollte sich schämen.

Selbst der widerliche FAZ-Globalist Jasper von Altenbockum scheint zu versuchen, die BRD-Titanic zu verlassen, bevor sie restlos untergeht. Zur Klima-Lüge schreibt Altenbockum heute: „Warum müssen Verkehr und Heizung teurer werden, obwohl die Infrastruktur, von Ersparnissen zu schweigen, noch nicht da ist, damit sie in die neue, klimaneutrale Welt eintauchen könnten. Der politisch, nicht wirtschaftlich ausgehandelte CO2-Preis zahlt sich deshalb nicht für Klima und gesellschaftlichen Frieden aus, sondern vor allem für den Bundeshaushalt.“ Natürlich, nur dazu ist die Klima-Lüge da, um den Ablasshandel zu rechtfertigen, damit die unvorstellbaren Kosten für die Hereinholung von Millionen und Abermillionen neuen Umweltvernichtern vom Rest des deutschen Arbeits- und Steuerdeppen aufgebracht wird. Vor allem in Zeiten des globalistischen Wirtschaftszusammenbruchs, wo immer weniger Steuern wegen Arbeitsplatzvernichtung eingenommen werden. Da müssen die Restlichen eben noch mehr ausgequetscht werden, und zwar mit der Lüge, das wäre der Ablass für ihre Klimasünden.

Boris Johnson
Johnson: „Das System aufstechen wie ein Furunkel.“

Währenddessen geht der Kampf gegen die Globalisten, gegen die Menschheits-Verderber und Menschheits-Vernichter, sowohl in Amerika mit Trump, wie auch in Britannien mit Johnson, weiter. Was mit Boris Johnson in die Politik kam, ist mit dem Erscheinen von Donald Trump zu vergleichen. Er spricht eine Sprache, die vom System seit mindestens 70 Jahren erfolgreich verhindert wurde. Nämlich in Klarheit für das Volk, gegen die veborgenen Lügen der korrupten Parlamentarier. Er kündigte sogar an, den Obersten Gerichtshof zu reformieren, um in Zukunft diese höchste Purim-Instanz zum Schutz des Volkes auszuschalten. Die Verräter im Parlament jaulten gestern wieder wegen Johnsons Sprache auf. Johnson bezichtigte sie offen des Verrats, und dass sie mit aller Macht die eigene Kapitulation vor einer fremden Macht, der EU, erzwingen wollten. Die Verräter verlangten, Johnson solle zurücktreten. Damit hätten sie die Möglichkeit, eine Notregierung zu bilden und den Brexit rückabzuwickeln. Johnson hingegen verlangte, das Parlament solle ihm das Vertrauen entziehen, damit es Neuwahlen geben könne. Aber das wollen sie natürlich nicht, weil sie von den Wählern mit Schimpf und Schande zum Teufel gejagt würden, das wissen sie. Johnson im Parlament: „Sie sagen, dass sie mir nicht eine Sekunde trauen könnten, sprechen mir aber das Vertrauen aus, um Neuwahlen zu verhindern. Welch eine Feigheit, nur um vor der EU kapitulieren zu können“. Dann der Aufschrei, und zwar ein wirkliches Gekreische im Parlament, weil Johnson die Verräter und ihre Ziele bloßstellte. Johnson wurde aufgefordert, sich nicht mehr dieser Sprache, dieser Wortwahl zu bedienen. Doch er antwortete: „Ich denke, es ist nur fair, die Kapitulation gegenüber der EU auch als Kapitulationshandlung zu bezeichnen. Das finde ich absolut vernünftig. Aber wir müssen die Menschen zusammenbringen und den Brexit erledigen, damit sich die Stimmung wieder normalisiert. Lasst uns dieses Furunkel, das unser Volk krank macht, aufstechen, lasst uns die Gesellschaft wieder heilen. Und das kann nur mit dem Brexit-Abschluss geschehen.“ (Express)

Wir erleben tatsächlich den Endkampf um den Sturz bzw. den Erhalt des teuflischsten Weltsystems, dem die Menschheit je ausgeliefert war. Nachdem Donald Trump den Menschheits-Feinden in ihrer Hauptzentrale UN gesagt hatte, dass ihr System keine Zukunft mehr habe („Die Zukunft gehört nicht den Globalisten) – weil das mittlerweile weltweit als Verrat an den eigenen Völkern gesehen wird (das gab es seit 1945 nicht mehr), musste Hampel-Maas als Merkels Außenminister einen Hänfling-Gegenpol zu Trump vor der UN abgeben und jammern: „Multilateralismus ist kein Verrat am eigenen Land“. Selbst die „Jongschong Schanlang“, wie Merkel in Regierungskreisen Chinas genannt wird, erklärte vor den Vereinten Nationen gestern noch einmal ihre Kriegswillen gegen die Nationen: „Ich kämpfe für die internationalen Institutionen gegen Anfeindungen von Regierungen, denn die Ordnung nach dem 2. Weltkrieg gerät unter unheimlichen Druck.“ (FAZ, 27.09.2019, S. 1) Sie spürt ihren Untergang, sie sieht die Titanic sinken.