Ode an den alten, Weißen Mann


angesichts der unfaßbaren Entwicklungen, denen Männer, Frauen und Kinder seit 4 Jahren in diesem Land ausgeliefert sind, ist es nötiger denn je, sich auf das Wesentliche zu besinnen:

Unsere Wurzeln, unsere Geschichte, unsere Heimat und unsere Landsleute.

Darauf sollten wir uns konzentrieren, statt uns jeden Tag von unwichtigen Dingen ablenken zu lassen.
Schauen wir auf das, was wir haben und pflegen wir es:
Unsere Männer, unsere Frauen, unsere Kinder – unsere Familie. Familie ist das Kernstück der Gesellschaft.
Sie gilt es zu bewahren und vor Fremden, deren Namen und Herkunft wir nicht einmal kennen, zu schützen.
In diesem Sinne anbei mein Gedicht „Ode an den alten, weißen Mann“, das Sie gerne weit verbreiten dürfen.
Mit herzlichen Grüßen
Ihre Maria Schneider
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Ode an den alten, Weißen Mann

 

Von Maria Schneider

 

Ich liebe meinen alten, weißen Mann

Wenngleich er manche Dinge

Nicht so richtig kann.

Er sorgt für mich

Und denkt beständig an mein Wohl.

Er sagt, er liebt mich ewiglich

Und kocht mir Blumenkohl.

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

auch wenn er einen Reifen

nicht montieren kann.

Doch dafür trägt er mich auf Händen,

Und hilft den armen Menschen

Mit seinen edlen Spenden.

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

oblgeich er nicht mit Schneidwerkezug

hantieren kann.

Statt dessen müht er sich tagein, tagaus

Und baut mir von dem eignen Geld

Ein schönes, sich’res, großes Haus.

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

wenngleich er keinen Nahkampf kann.

Doch dafür schenkt er mir Preziosen,

tiefe Achtung, rote Rosen.

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

weil er mein Herz verstehen kann.

Und käme nun ein bunter Mann,

und trüge sich an mich heran,

wird er mein Herz gewiss verfehlen

weil ihm die Gaben meines Mannes fehlen.

D’rum lieb ich meinen alten, Weißen Mann,

weil er allein mein Herz verstehen kann.

***
Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Grünen-Politikerin nach Mord in Frankfurt: Reisende provozieren Angriffe…sie sollen gefälligst Abstand vom Gleis halten


Am Montag morgen hatte ein Afrikaner eine Mutter und ihren acht Jahre alten Sohn in Frankfurt vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Der Junge starb. Die Mutter konnte sich verletzt retten. Der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor forderte unterdessen „rasche und spürbare Konsequenzen für den Täter“. Zudem müßten auch „aufenthaltsbeendende Maßnahmen“ gegen den verdächtigen Mann aus Eritrea geprüft werden, sagte er der Bild-Zeitung.

Curio: Bahnhöfe werden zu Angstzonen

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Gottfried Curio verlangte via Twitter ein gegensteuern der Politik, nachdem es in den vergangenen Wochen wiederholt zu Gewalttaten im öffentlichen Raum gekommen war. „Das Unsicherheitsgefühl im öffentlichen Raum bricht sich mehr und mehr Bahn; Freibäder, Schulen und Bahnhöfe werden zu Angstzonen. Politisch muß endlich gegengesteuert werden: Migrationsanreize vermeiden, Grenzen endlich schützen, Kriminelle konsequent abschieben!“

Die Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Anke Rehlinger (SPD), äußerte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, solche Taten seien nicht zu verhindern. Sie offenbarten „keine Sicherheitslücke, sondern eine Menschlichkeitslücke“. Der ehemalige Bahnbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Martin Burkert, beklagte eine mangelnde Aufsicht auf den Bahnsteigen. „Eine bessere Aufsicht würde schon mal helfen. Außerdem fehlen Bundespolizisten.“

Zugangssperren statt Grenzschließung und Abschiebung

Der Grünen-Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus, Benedikt Lux, regte an, Züge sollten nur noch in Schrittgeschwindigkeit in Bahnhöfe einfahren. Dann würden sich Reisende vielleicht sicherer fühlen und häufiger die Bahn nutzen, schrieb er auf Twitter.

Herzensverbindung Deutsche und Russen in Moskau…hoffentlich hilft Putin …


 

Wir brauchen Hilfe im Kampf gegen die EU, gegen Anti-Deutsche und Linksradikale, gegen die Vernichtung der Mitteleuroäischen Kultur und Lebensart…..zum Erhalt unserer Heimat und des deutschen Bodens…auf dem keine tausende Quadrat-Kilometer zubetoniert werden dürfen, damit völlig Fremde und absolute Nicht-Mittel-Europäer dort umsonst wohnen und versorgt werden….

Hoffentlich hilft dieses Video auf der Suche nach Unterstützung….Hilfe im Widerstandskampf…sonst ist auch dieser rührende Film nur ein reines Wunschdenken…..

Tim – WIR werden uns dieses Land zurückholen!


https://vk.com/video356447565_456240973

 

Am 30.07.2019 veröffentlicht

Ich will das Deutschland zurück, das wir einst hatten! Kein Tag vergeht mehr, an dem nicht irgendein furchtbares Verbrechen geschieht! Jeden Tag dieselben Schreckensmeldungen!

Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse…“Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“


„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten:

die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss:

Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt.

Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern.

Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

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