Das Ausmaß der Ausländerkriminalität…verschwiegen, durch deutsche Ausweise als „Deutsche“ verdeckt….schlimmer als noch vor 5 Jahren…


 

Das Ausmaß der Ausländerkriminalität ist schockierend. Immer wieder berichten Medien von Gewaltexzessen durch Nicht-Deutsche. Alles Einzelfälle oder die Folgen einer komplett verfehlten Einwanderungspolitik? Entscheiden Sie selbst!

Voerde, Mülheim & mehr

Am vergangenen Samstag, 20. Juli, stieß der polizeibekannte Jackson B., ein aus Serbien stammender Roma, die 34 Jahre alte Anja N. am Bahnhof von Voerde vor einen einfahrenden Zug. Eine Überlebenschance hatte sie nicht. Das beherzte Eingreifen eines irakischen Familienvaters, der den Täter fixierte, verhinderte dessen Flucht.

Der Fall Voerde reiht sich in eine lange Liste von Gewaltverbrechen ein, die von Ausländern an Deutschen begangen wurden.

Allein im Jahr 2018 wurden nach offiziellen Zahlen 46.336 Deutsche Opfer krimineller Migranten

Personen mit Migrationshintergrund wurden als „Deutsche“ geführt.

Wir dokumentieren Fälle von Ausländergewalt der jüngsten Vergangenheit. Dabei beziehen wir uns auf Polizeiberichte und Pressemeldungen, aus denen eindeutig hervorgeht, dass die Täter nicht-deutscher Herkunft waren. Sie haben weitere Fälle? Dann schicken Sie sie mit dem Betreff „Einzelfall“ an info@einprozent.de.

Juli 2019: Eine Auswahl täglicher „Einzelfälle“

Montag, 1. Juli: Zwei Unbekannte mit südländischem Äußeren stachen in Kassel auf einen 18-Jährigen ein („Hessische Niedersächsische Allgemeine“).

Montag, 1. Juli: In Gera wurde ein Passant von fünf bis zehn Jugendlichen ausländischer Herkunft angegriffen und schwer verletzt (Quelle).

Dienstag, 2. Juli: Ein aus Kamerun stammender Mann belästigt eine 25-Jährige während der Zugfahrt zwischen Frankfurt am Main und Fulda (Polizeibericht).

Dienstag, 2. Juli: Eine 32-Jährige wehrt sich in Wetzlar gegen die Belästigungen eines Tunesiers, der sie daraufhin schlägt und tritt (Bericht).

Mittwoch, 3. Juli: Minderjährige Migranten randalieren in einer Asylunterkunft in Nordhausen (Thüringen) und verursachen 3.000 Euro Sachschaden (Polizeibericht).

Mittwoch, 3. Juli: In Bremen attackieren drei Männer mit dunklem Teint einen 29-Jährigen und verletzen ihn schwer (Bericht).

Mittwoch, 3. Juli: Zwei Männer mit afrikanischem Erscheinungsbild überfallen im hessischen Griesheim eine Frau und begrapschten sie (Polizeibericht).

Donnerstag, 4. Juli: Im hessischen Flörsheim belästigen drei dunkelhäutige Männer eine 20-Jährige während der Busfahrt (Quelle).

Donnerstag, 4. Juli: In einer Regionalbahn bedroht ein Syrer mehrere Frauen mit einem Messer, weil diese ihn gebeten haben, die Füße von der Sitzbank zu nehmen (Polizeibericht).

Freitag, 5. Juli: Ein fünfköpfige Gruppe Minderjähriger soll in Mülheim an der Ruhr (NRW) eine 18-Jährige vergewaltigt haben. Die Täter seien „bulgarischer Nationalität“, so die Polizei gegenüber dem „Münchner Merkur“.

Freitag, 5. Juli: In Wiesbaden versuchen Jugendliche mit arabischem Aussehen einen schlafenden Mann anzuzünden (Bericht).

Freitag, 5. Juli: Fünf arabisch aussehende Männer berauben ein Paar in Hannover und verletzen den 50-jährigen Mann schwer (Polizeibericht).

kompletter Artikel

Das Ausmaß der Ausländerkriminalität

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https://www.einprozent.de/blog/migrantenkriminalitaet/das-ausmass-der-auslaenderkriminalitaet/2505

Kurzgeschichte „Die letzte Fahrt“


 

Die letzte Fahrt

 Gewidmet allen Busfahrern, die mir ihre Geschichten erzählt haben

Von Maria Schneider

Krauses letzte Fahrt begann in aller Herrgottsfrüh’ an einem klirrend kalten Wintertag. Er hatte die Frühschicht zugeteilt bekommen, die um 04.30 Uhr begann und sich – wie man sich denken konnte – keiner besonderen Beliebtheit erfreute. Krause war müde – vom Arbeiten, vom Leben und einem ständigen Gefühl irgendwie festzusitzen – und zwar nicht nur in seiner Fahrerkabine.

Und so hatte es ihm gerade noch gefehlt, dass eine 10-köpfige, lärmende Gruppe Afrikaner in seinen Bus einstieg. Krauses Rücken versteifte sich, denn ihm schwante nichts Gutes.

Dennoch versuchte er sich, trotz der lauthals auf Arabisch und Afrikanisch geführten Handytelefonate, weiterhin auf das Fahren zu konzentrieren und dachte an die gestrige Teamsitzung.

Wieder einmal hatte der Chef, Herr Bange, alle Busfahrer einberufen, um sie auf Linie zu bringen. Zum xten Mal hatte ihnen eingetrichtert, dass man sich bei Afrikanern und Arabern in Toleranz üben und sich jede Art von Beschimpfung gefallen lassen müsse.

Kollege Maier – immer etwas stürmisch, doch letztlich ein nachgiebiger Trottel – wandte ein, ob man denn warten solle, bis man ein Messer im Bauch habe. Bange zuckte nur müde mit den Achseln und fuhr ungerührt mit seinen Instruktionen fort. Kollege Schulz brummte, „Ich sage mal nichts dazu“, und Kollege Kowalski, der sowieso nur solange in Deutschland arbeiten würde, bis es kein Kindergeld mehr für seine drei Kinder gab, hatte nur verächtlich geschnaubt. Alle anderen Kollegen waren stumm geblieben wie Fische auf dem Kutter.

Eindringlich schärfte ihnen Bange ein, dass alle Flüchtlinge weiterhin umsonst fahren dürften und mitzunehmen seien. All das wußten sie schon.

Doch dann kam etwas Neues: Jedem Fahrer wurde ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt. Darin stand nochmals schwarz auf weiß, dass jegliche Übergriffe, Beschimpfungen und sonstige Vorfälle mit Flüchtlingen in den Bussen hinzunehmen seien und Stillschweigen darüber zu bewahren sei – ansonsten würde eine Konventionalstrafe von 20.000,00 € drohen.

Angesichts der langen Bandwurmsätze gaben die meisten Busfahrer das Lesen schon nach den ersten Worten auf. Die Osteuropäer versuchten es gleich gar nicht. Eines hatten aber alle Fahrer verstanden: Diese Verträge verhießen nichts Gutes. Daher verweigerten sie in seltener Einigkeit die Unterschrift – allen voran die Osteuropäer. Und so biß Chef Bange diesmal ausnahmsweise trotz alle seiner Überredungskünste und Drohungen auf Granit.

Krause fuhr die nächste Haltestelle an und ließ sich seine persönliche Situation durch den Kopf gehen. Das Geld war einfach zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Lange genug hatten sich seine Frau Helga und er den Kopf darüber zerbrochen, wie sie noch Geld einsparen könnten. Lange genug wohnten sie schon in einer winzigen Wohnung, damit er es nah genug zur Arbeit hatte. Lange genug ertrug er es schon, dass Helga ihm die Haare schnitt und er dabei aussah, als hätte sie ihm den Milchtopf über den Kopf gestülpt und die Haare einfach mit einem Messer abgesäbelt – wahrscheinlich, weil sie eben genau das tat.

Nun wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen, weil es hinten schon wieder Tumult gab.

Drei neu zugestiegene Afrikaner regten sich auf, weil er die Tür eine Zehntelsekunde zu spät geöffnet hatte. Anlass genug, Krause besonders unflätig zu beschimpfen – als hätten sie gewittert, dass er heute besonders empfänglich für Provokationen war:

Begriffe wie „Hurensohn“, „Nazi“, „Schwein“ etc. fielen und belegten wieder einmal die hervorragenden Deutschkenntnisse der Wüstensöhne.

Nun sollte diese Fahrt jedoch die letzte Fahrt sein, die Busfahrer Krause inmitten unflätiger Schimpfkanonaden absolvieren würde. Jeder Fluch, jeder Begriff traf ihn auf ihn wie ein Nadelstich. Monatelang hatte er sich verlachen, beschimpfen, anschreien, beleidigen und bedrohen lassen.

Stoisch hatte er das Bremspedal und die Schaltung traktiert, leise vor sich hingeflucht und an ganz besonders schlimmen Tagen in der Pause gegen die Wände des Toilettenhäuschens der Busfahrer getreten. Ungezählt die Zigaretten – sein letzter Luxus – die er vor Wut angesichts der ständigen Demütigungen fast aufgegessen hätte.

Immer wieder hatte er sich ermuntert, für seine Kinder und für Helga weiterzumachen. An jedem Monatsersten hatte er die Monatskarten für die Busfahrten seiner Kinder bezahlt – die er trotz seiner Anstellung beim Busbetrieb zahlen mußte – immerhin reduziert, aber immer noch hoch genug, um ein Loch in das geringe Haushaltsbudget zu reißen.

Doch heute war der Tag der Tage. Der Tag, an dem der letzte Tropfen im Faß zum Überlaufen bringt. Der Tag, an dem Busfahrer Krause einfach nicht mehr konnte. Als wieder das Wort „Nazi“ fiel und ihm der Stinkefinger mit geckerndem Lachen gezeigt wurde, fixierte er den Afrikaner im Rückspiegel.

Da brate ihm doch einer einen Storch – das war doch der Handymann! Höchstens 19 Jahre, immer top gestylt mit knallroten Markenturnschuhen und – am allerwichtigsten – stets mit dem allerneuesten Smartphone und dem größten Wortschatz an deutschen Schmähreden ausgerüstet, der je an Krauses behaarte Ohren gelangt war.

Krause zog auf freier Strecke die Bremse, stemmte sich hoch, richtete seinen Gürtel und marschierte nach hinten. Dort packte er den Handymann, schüttelte ihn durch wie einen Cocktail an der Bar, bohrte seine himmelblauen Augen in die aufgerissenen braunen Augen des Afrikaners und ermahnte ihn eindrücklich, die Kraftausdrücke zu lassen.

Schlagartig verstummte sämtliches Geschnatter seiner Flüchtlingskumpel.

Oh, welch’ himmlische Ruhe im Bus! Krause löste seinen Griff, der Handymann plumpste wie ein Sack Mehl auf seinen Sitz und verfiel in eine kleine Schockstarre. Ganz die Ruhe selbst schritt Krause 2 Zentimeter größer wieder nach vorne und setzte seine Fahrt leise pfeifend fort.

Nur wenige Minuten später hielt ein Polizeiwagen den Bus an und befragte Krause, was passiert sei. Denn zum einen hatte die Polizei über die Videoüberwachung die Auseinandersetzung verfolgt, zum anderen hatte ein deutscher Untertan unverzüglich die Polizei ob Krauses Ausscherens aus dem verordneten Gleichschritt informiert.

Krause hatte schon erwartet, dass die Polizei ziemlich schnell auftauchen würde. Auf seine Landsleute war beim Denunzieren einfach Verlaß. Aber dass gleich 4 Wagen angerast kamen und man sich fast darum riß, ihn zu belehren, hatte ihn schon etwas überrascht.

Obwohl … irgendwie konnte er die Beamten auch verstehen. Denn wie oft kommt die Polizei heute noch in den Genuß, ohne Gefährdung des eigenen Lebens bei einem aufmüpfigen, 50-jährigen, korpulenten, männlichen, weißen Deutschen – eine Spezies, inzwischen fast rarer als ein Einhorn – endlich wieder einmal so richtig die Autoritätssau rauszulassen? Krause, geläutert durch seine eigenen Erfahrungen und für seine bis an die Selbstaufgabe grenzende Gutmütigkeit bekannt, gönnte ihnen dieses kleine, kurze Gefühl der Macht von Herzen.

Vermutlich war diese Großmütigkeit auch der Grund dafür, dass er seine Schicht in Würde zu beenden durfte, bevor er bei Herrn Bange zum Rapport antreten mußte, der ihm sogleich eine Standpauke hielt: Sowas ginge ja gar nicht! Wo kämen wir denn da hin! Asylbewerber seien immer mit Respekt und Höflichkeit zu behandeln.

IMMER! Denn wer wüßte schon, was sie durchgemacht hätten und unter welch schrecklichen Traumas sie litten. Ja, „Traumas“, denn Sprachen waren noch nie Banges Stärke gewesen. Deswegen hatte er genau den Posten, den er eben hatte und führte brav sämtliche Befehle von oben aus. Denn gerade einem Herrn Bange war klar, dass für ihn Endstation war, wenn seine Mitarbeiter nicht, wie gewünscht, spurten.

Und so schloß Herr Bange nach geschlagenen 10 Minuten seine Auslassungen mit der fristlosen Entlassung von Krause ab und bekräftigte sein Verdikt mit einem Faustschlag auf den Tisch, der einer Maus alle Ehre gemacht hätte.

Und Krause? Krause schwieg während der gesamten Tirade, denn was bliebe noch zu sagen, was nicht schon längst gesagt worden wäre? Was soll man noch tun, wenn wahre Größe so selten geworden ist wie Schnee im Sommer? Wenn Menschen sich selbst und andere für Konsum und Status verraten? Was tun, wenn so viele aus Angst vor Ächtung vor anderen kuschen, obwohl doch so viele darauf warten, dass irgendjemand den ersten Schritt tut, um aus diesem Alptraum zu erwachen?

Man erkennt, dass man auf sich zurückgeworfen ist. Dass man allein sich und seinem Gewissen verantwortlich ist. Dass man seinen Weg gehen muss, um sich, seiner Familie und seinen Freunden in die Augen sehen zu können. Dass manchmal der Worte genug gewechselt wurden. Dass man sich einfach umdrehen und gehen muss. Und das tat Krause. Er nahm seine Papiere, drehte sich um und ging.

Ohne Arbeit, ohne Lohn, aber inzwischen 4 Zentimeter größer und mit einer Frau, die zu Hause auf ihn wartete und ihn für seinen Mut liebte.

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Propagandataktiken zur Fortsetzung der Migration…Teil 1


anbei übersende ich Ihnen eine Übersetzung aus dem Englischen zu unterschiedlichen Propagandataktiken, die von Medien und der Politik eingesetzt werden, um eine ungesteuerte Massenmigration nach Europa fortzusetzen.

Es handelt sich um Teil 1 der insgesamt 40 Taktiken. Teil 2 wird noch nachgeliefert.

Es würde mich freuen, wenn Sie diesen Text veröffentilchen und weiterverbreiten würden – insbesondere an Politiker, Polizisten und sonstige interessierte Personenkreise. Dies liegt in Sinne des Verfassers des Originals.
Bei Fragen stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung und wünsche Ihnen einen angnehm kühlen Abend
Ihre Maria Schneider
.

Propagandataktiken, um den Widerstand der Europäer gegen die Massenmigration zu brechen

Übersetzung und Zusammenfassung von Maria Schneider (Englisches Original siehe hier)

Vorbemerkung

Viele spüren und wissen es sogar. Wir sind einer ununterbrochenen Propaganda und Gehirnwäsche ausgesetzt, die bis hin zu einer Trance geht, aus der manche noch nie erwacht sind.

Gründe für die Massenmigration (englisches, ausführlicheres Original siehe hier)

Die westlichen Geburtenraten sind unter 2 gefallen und die einzige Möglichkeit, die Pensions- und Gesundheitssysteme für Senioren am Laufen zu halten – und Wachstum für die Banken und internationalen Konzerne zu generieren – ist der Import von mehr als 50 Millionen Dritt-Welt-Migranten nach Europa bis zum Jahr 2050.

Die Eliten verweigern jegliche Diskussion zur Erhöhung der Geburtenraten der westlichen Menschen. Jeder, der diese Idee öffentlich erwägt, würde vermutlich als „Rassist“ erschossen werden.

Diese unverfrorene, andauernde, kriminelle Verschwörung läßt sich allerdings nur mit massiver, psychologischen Kriegsführungskampagnen fortsetzen, um die Massen zu desinformieren und einzuschüchtern, so dass sie sie Massenmigration aus der Dritten Welt widerstandslos hinnehmen.

Taktiken der Medien, Politiker und Eliten – Teil 1

Straftaten, IQs und Erkenntnisse zu Ethnien werden unterdrückt, diskreditiert, etc.

  1. Die enorm hohe Zahl an Straftaten unter Drittweltmigranten im Vergleich zu Europäern wird unterdrückt. Es wird alles daran gesetzt, verläßliche, aussagekräftige Statistiken zu ethnischen Straftaten wegzuschließen, da man der Öffentlichkeit sonst hochwirksame Munition für öffentliche Debatten liefern würde.
  2. Belege für beträchtliche Schwankungen zwischen den IQs verschiedener Ethnien werden aus dem gleichen Grund ignoriert.

Ausnahmemigranten werden zur Widerlegung fundierter Fakten instrumentalisiert

  1. Allgemein anerkannten und sogar fundierten Erkenntnissen zu ethnischen Gruppen wird vorsätzlich mit Hinweis auf einzelne Vertreter der jeweiligen Ethnie widersprochen.
    Wird z.B. fundiert argumentiert, dass Schwarze und Araber sehr viel mehr Straftaten begehen als indigene Westeuropäer, so wird – vorzugsweise leicht verschnupft – gefragt, ob denn dann Einwanderer X oder Y damit auch kriminell sei.
    Oder: „Ja, aber nicht jeder Migrant ist kriminell. Wir sollten keine Vorurteile haben.“ Anders ausgedrückt: Wir sollen die Statistik ignorieren.

 

  1. Arabische, afrikanische und lateinamerikanische Migranten – die einen hohen Anstieg von Straftaten und kulturellen Konflikten verursachen – werden absichtlich mit westlichen Migranten (z.B. von Irland nach Deutschland) vermengt, obwohl letztere sehr selten die genannten Probleme mit sich bringen.

 

  1. Ausländische Berichte zu Konflikten zwischen Migranten und der Polizei bzw. indigenen Weißen werden ignoriert, es sei denn, der Vorfall läßt sich wegen seines Ausmaßes nicht mehr unter den Teppich kehren.
    Beispiel: Sehr häufig wurde in den „Alt-Right“ Nachrichten von Gewaltausbrüchen der Jihadisten gegen Weiße in England oder Schweden (mit Netzverweisen zu lokalen Mainstreamnachrichten) berichtet. Die niederländische Presse mit ihrer größten Plattform Nu.nl (unter der Führung eines Bilderbergunternehmens) breitete jedoch den Mantel des Schweigens darüber.

Verunglimpfung der Gegner der Massenmigration

  1. Die enorme Frustration der Massen, gerade in großen, westeuropäischen Städten, wegen der Migration, wird ignoriert. Jegliche Kritik wird als fehlgeleitete Meinung eines Einzelnen abgeschüttelt. Sollte das ganze Land in Aufruhr sein, wird dies als „Populismus“ bezeichnet – ein vager, herabsetzender und höchst beleidigender Begriff, der wieder einmal aussagen soll, dass das Volk schlicht fehlgeleitet ist.

Internationale Geldgeber für Pro-Migrations-Proteste werden verheimlicht

  1. Internationale Proteste gegen konservative, politische Kandidaten und Regierungschefs (siehe Trump), die gegen Migration sind, werden zum Großteil von Instituten finanziert, die ihrerseits Gelder von liberalen Stiftungen der Eliten im Gesamtwert von ca. $ 150 Milliarden erhalten. Diese Information wird unterdrückt.

 

  1. Heutzutage halten die Menschen es auf Grund der ständigen Gehirnwäsche für normal, dass es in Europa und Nordamerika keine einzige politische Partei gibt, die durchaus liberale Globalisierung und die EU befürwortet, sich aber gleichzeitig klar gegen Einwanderung ausspricht. Diese Kombination gibt es nicht und spaltet die Völker in zwei Extreme.

 

  1. Pro-Migration-Proteste werden inszeniert, bei denen die Teilnehmer ständig und irrational Schmähungen wie „Rassist“, „Hass und Hetzt“, „Nazi“ und „Islamophobie“ gegen jeden einsetzen, der sich der zügellosen Drittweltmigration widersetzt.
  2. Ziel A: Einschüchterung der Massen, die gegen Migration sind.
  3. Ziel B: Tatsachenbasierte, rationale und produktive Debatten, die Fehler in dieser Denkweise aufdecken würden, werden so vereitelt.

 

  1. Kritiker der Massenmigration aus der Dritten Welt werden dargestellt, als hätten sie „Angst“ vor ausländischen Kulturen und „Angst vor dem Fremden“.

Umfragen

  1. Es wird alles daran gesetzt, Umfrageergebnisse, die eine überwältigendes Ablehnung der indigenen, weißen Bürger angesichts der Massenmigration aus der Dritten Welt zeigen, zu verheimlichen.

 

  1. Sollten Umfrageergebnisse an die Öffentlichkeit gelangen und aufzeigen, dass indigene Weiße strikt gegen zusätzliche Einwanderer aus der Dritten Welt sind, werden die Leser darüber im Unklaren gelassen, wie hoch bei den Befragten der Anteil an Drittweltmigranten der ersten, zweiten oder dritten Generation im Vergleich zu den Weißen ist.

 

  1. Ebenso wird bei den Umfragen die Tatsache ignoriert, dass gerade die vielen Konsumenten der abendlichen Tagesschau zu eingeschüchtert sind, um zuzugeben, dass es „zu viele“ Einwanderer gibt. Dies sind vermutlich die 30-35% Europäer, die jedes Jahr lediglich sagen, „Jetzt haben wir genug Einwanderer“. Hinzu kommen allerdings noch die 50-55%, die direkt sagen, dass es „zu viele“ Einwanderer gibt.

 

  1. Zur weiteren Diskreditierung eindeutiger Umfrageergebnisse wird angeführt, dass „gebildete“ und „junge“ Menschen „toleranter“ gegenüber Drittweltmigranten sind als „ungebildete“ und „alte“ Menschen.

Vorzeigemigranten und Pflichten der Weißen

  1. Im Fernsehen werden stets „Vorzeigemigranten“ präsentiert, die sich gut ausdrücken und anständig benehmen können und von dem Menschen fordern, dass sie „positiv“ und „offen“ sein und „keine Angst“ haben sollen. Darüber hinaus beteuern diese Migranten, dass sie mit dem indigenen weißen Volk „zusammenarbeiten wollen“.

 

  1. Gut geeignet sind auch Sondersendungen zu „Vorzeigemigranten“, die „dankbar“ sind, dass sie in dieses Land kommen durften, sich perfekt in die Aufnahmekultur eingelebt haben und – als I-Tüpfelchen – sogar noch einige Zeit in einer „weltoffenen“, indigenen, weißen „Gastfamilie“ eines „Vorzeigebürgers“ gelebt haben.

 

  1. Jeden Abend ist in der Tagesschau und anderen Nachrichtensendungen gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass wir die bürgerliche Pflicht haben, uns um die Flüchtlingsströme aus der arabischen Welt und Schwarzafrika zu kümmern, da diese Menschen z.B. sonst in ihren Ländern getötet würden.

 

  1. Unter keinen Umständen darf angesprochen werden, wann diese politischen Flüchtlinge der Dritten Welt wieder in ihr Land zurückkehren.

 

Diskussionkultur entkernen

 

  1. Sinnlose Debatten ignorieren offensichtliche Fakten (Straftaten nach Ethnie und Statistiken zu unterschiedlichen IQs). So ziehen sich die Diskussionen ewig ohne Lösung hin, während dem Bürger die Illusion vorgegaukelt wird, dass die Meinungsfreiheit gilt.
    Der Einsatz von Begriffen wie „Triggerworte“, „Auslöser“ und „Mikroaggression“, dient dazu, den Gegner in die Ecke zu drängen und der Lächerlichkeit preis zu geben, wodurch der Gegner dann Unterstellungen wie „Mikroaggession“ und „Trigger“ bestätigt.
    Wir beziehen uns hier auf Geheimdiensteinsätze der „liberalen“ Strömungen aus den USA, die mit dem CIA vergleichbar sind und eng mit den NGOs zusammenarbeiten, um die Massen im Westen zu spalten.

Nachbemerkung:

Bei meinen Recherchen im Internet leitete mich ein Artikel der sehr interessanten Seite Swiss Propaganda Research zu Epstein, Geopolitk und Pädokriminalität auf die noch interessantere und tief recherchierte Seite des Niederländers Joel von der Reijden.

 

Der Name „Institute for the Study of Globalization and Covert Politics“ (Institut für Globalistik und verborgene, politische Netzwerke) ist Programm. Zunächst las ich mich 2 Tage lang am ausführlichen Artikel zu Dutroux und dem weltweit organisierten Kindesmißbrauch fest, der von Google zensiert wurde. Danach las ich fasziniert weiter, da diese Seite m.E. bei der Gründlichkeit der Analysen und der Aufdeckung geheimer Netzwerke ihresgleichen sucht.

Joel van der Reijdens Seite wird nicht nur von Google, sondern auch von sehr bekannten Wahrheitssuchenden wie Alex Jones ignoriert.

Nach tagelangem Studium bleibe ich bei meiner Meinung, dass Joels Seite https://isgp-studies.com/index eine echte Schatzgrube ist für alle, die ihre letzten Illusionen verlieren wollen und die englische Sprache ausreichend beherrschen.

Leider konnte ich Joel trotz mehrerer Versuche nicht unter den angegebenen e-Post-Adressen erreichen. Da er jedoch ausdrücklich die Verbreitung seiner Seite und deren Inhalte (allerdings nicht als kopiertes Plagiat) wünscht, habe ich hier mit einer übersetzten Zusammenfassung begonnen. Man muss das Rad nicht neu erfinden. Daher werden weitere Übersetzungen zu verschiedenen seiner exzellent recherchierten Themen folgen.

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Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org