Chris: Rechter Rapper in den Charts: Umringt von Rassisten? Teil 1


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240921

 

Am 07.07.2019 veröffentlicht

Aufgrund der massiven Repressionen, Boykottierungen und Bekämpfungen gegen mich und meine Person, verzögert sich das Album leider erneut. Immer wieder werden wir von Plattformen gelöscht und gekündigt. Vertriebe entfernen unsere Kanäle nach kürzester Zeit, während Rapper – die von Drogen, Prostitution und Kriminalität rappen – seelenruhig ihre Musik vertreiben und veröffentlichen können. Aufgrund dieser eben genannten, totalitären Situation, können wir, die Heimat liebenden Künstler, leider nicht wie herkömmliche Musiker agieren. Nichts desto trotz: Wir bleiben standhaft.

Nikolai: Von Tallinn nach Berlin – unsere Kultur lebt!


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240920

 

Am 07.07.2019 veröffentlicht

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Weitere Eindrücke vom Tanz- und Gesangsfestival aus Tallinn bringen Euch unsere nordische Kultur näher. Jetzt liegt es nur noch an uns, das als notwendig Erkannte zu tun.
Doch kommet und tanzet selbst!
(14.7. 14 – 17 Uhr Berlin Breitscheidplatz)

Neulich in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim)…ein Essay des Unterganges


zwischenzeitlich habe ich Feedback bekommen, dass das Essay in sich einen erzählerischen Bruch hat. Daher habe ich es überarbeitet ohne die Forderungen, die ich dann ein andermal verwenden kann.
Gerne dürfen Sie mir jederzeit Rückmeldung geben.
Herzliche Grüße
Maria Schneider

maria_schneider@mailbox.org hat am 3. Juli 2019 um 20:26 geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hätte hier einen neuen Text über eines meiner vielen Erlebnisse in einem Deutschland, das mir zunehmend fremd wird.
Wie immer freue ich mich über eine Veröffentlichung und ändere auf Wunsch gern den Text ab.
Herzliche Grüße von Maria
***
Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen:
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Neulich in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim)

Von Maria Schneider

Neulich war ich wieder mal in Neu-Istanbul. Kaum aus dem Zug draußen, fällt mir auf, dass ich genauso gut in der Türkei oder Afrika sein könnte. Wie immer gibt es einen eklatanten Überschuss an herumlungernden, afrikanischen und orientalischen Männern. Es ist 15:30 Uhr und vermutlich machen sie gerade Pause nach einer anstrengenden Herz-OP, in der sie dank ihrer Fingerfertigkeit wieder einmal ein Menschenleben gerettet haben.

Während ich auf meine Straßenbahn warte, sondiere ich die Lage (seit September 2015 ist dies wegen meiner zusätzlichen Augen im Hinterkopf ein Kinderspiel): Überall junge Frauen mit Kopftuch, begleitet von wehrhaften Männern, die stolz Kinderwagen mit ihrem aufenthaltssichernden Nachwuchs schieben. Im Schatten sitzt aufgereiht auf einem Bordstein eine Sinti-Familie. Auf den spärlichen Sitzgelegenheiten sehe ich – wie so häufig – ein paar alte, verarmte deutsche Ureinwohner, die mich an alkoholabhängige und resignierte Indianer im Reservat erinnern.

Afrikanische und orientalische Platzwarte –wohin man auch blickt

Ich wende meinen Kopf von diesem Elend ab und erblicke zwei kraftstrotzende, junge, orientalische Männer. Beide tragen ärmellose T-Shirts, um ihre Muskeln vorzuführen. Die Schenkel des Kräftigeren werden von Jogging-Shorts umschmeichelt, in denen man seine frei schwingende Männlichkeit nicht übersehen kann. Er drückt seine Schultern nach hinten, seine Männlichkeit nach vorne, hebt sein Näschen arrogant nach oben und läßt bei seinem Kumpel einen verächtlichen Spruch über eine junge Deutsche ab, die ein enges Oberteil trägt. Danach setzt er sich breitbeinig auf die Bank und fährt fort, sein „Revier“ zu überwachen.

Mittlerweile ist eine Straßenbahn eingefahren. Ich weiß nicht, ob sie meine Haltestelle anfährt und versuche, durch die herausströmenden Menschenmassen hindurch zum Aushangfahrplan zu gelangen. Schließlich kann ich mich an einer vollständig in schwarz verschleierten Frau vorbeischlängeln, die keinen Millimeter zur Seite weicht und mich in akzentfreiem Deutsch anherrscht: „He, passen Sie doch auf.“

Der Träger der befreiten Männlichkeit (in der Heimat des Blockwarts undenkbar!) stimmt sofort – ebenfalls in akzentfreiem Deutsch – mit ein: „He, hör’ auf, die zu schubsen. Wie respektlos kann man sein!“

Ich antworte: „Seit wann sind wir per „Du“?“ und ziehe mich dann in das Wageninnere der Straßenbahn zurück. Mehr kann ich nicht sagen, weil sich die Türen schließen, und mehr will ich auch nicht sagen, da ich heute nicht in Stimmung bin, mein Überleben auszuhandeln.

Betrachtung:

Ich habe es als Deutsche gewagt, mich aus Angst, die Straßenbahn zu verpassen, an einer verschleierten Frau vorbeizudrängeln. War nicht nett, war unhöflich, aber noch lange kein Grund für die frechen Antworten der beiden, deren Mutter ich hätte sein können.

Den totalen Islam leben – aber mit westlichen Annehmlichkeiten, wenn es paßt

In der Kultur der jungen Frau, die sie kraft Verschleierung aktiv bewirbt, gebührt Müttern große Ehrerbietung und Respekt. Sie hätte mir daher mit Freude vorauseilend Platz machen und mir sogar helfen müssen. Ihre Bemerkung würde in einer islamischen Gesellschaft, der sie offenkundig angehören will, nicht geduldet werden und harsche Sanktionen nach sich ziehen. Tatsächlich findet jedoch ein solches respektloses Verhalten in ihrer Kultur gegenüber älteren Frauen (auch wenn sie drängeln) gar nicht statt, da sie als jüngere Frau ihren Platz kennt.

Muhammed Ali für Arme wiederum scheint nur darauf zu warten, deutsche Frauen zu belehren, da sie – im Gegensatz zur verschleierten, sittsamen Frau – nicht parieren und somit seine Achtung verwirkt haben. In seiner Kultur hat ein Mann jedoch erstens Frauen nicht anzublicken, zweitens darf er ihnen nicht in die Augen schauen und drittens sie schon gar nicht ansprechen. Diese drei Regeln gelten auch für den Umgang mit fremden Frauen – erst recht für ältere Frauen – und wurden von Ali mit Bedacht verletzt.

Respekt für Seinesgleichen, ja. Für Deutsche? Fehlanzeige!

Beide entehren somit durch ihr Verhalten die Familie. Wäre Alis Vater in der Nähe gewesen, so hätte er wohl eine Ohrfeige bekommen und die gesamte Sippe hätte ihn in den nächsten Wochen so lange auf sein Vergehen hingewiesen und kollektiv beschämt, bis er die Botschaft wirklich verinnerlicht hätte.

Es ist daher festzuhalten, dass Miss Burka und Mr Ali – stellvertretend für eine zahlenmäßig sehr große und stetig wachsende Gegengesellschaft an Hardlinern – auf Grund der strengen, patriarchalen Erziehung zwar genau wissen, wie man sich zu verhalten hat, sich aber Deutschen gegenüber respektlos verhalten. Mithin handelt es sich um Vorsatz, also eine bewusste Entscheidung, sich unterschiedlich gegenüber Deutschen und ihren Landsleuten zu verhalten.

Traumatisierung, kulturelle Sensibilitäten oder sonstigen Ausreden rechtfertigen dieses Verhalten nicht. Vielmehr handelt es sich um psychologische Kriegsführung, um durch Gorillagehabe und Abgrenzung das eroberte Revier abzusichern und noch mehr Land zu besetzen.

Fazit

Wenn wir Deutschen unser Land und unsere Freiheit behalten wollen, müssen wir daher endlich nicht nur entlang unseres Staatsgebiets, sondern auch zwischenmenschlich wieder Grenzen setzen. Das ist nichts Schlimmes, sondern für die meisten Länder der Welt etwas ganz Selbstverständliches.

Um zu verdeutlichen, wie Grenzen und ein gesunder Abwehrreflex funktionieren, stellen Sie sich einfach einmal einen jungen, deutschen Macho-Mann in der Türkei als Platzwart vor, der eine gesetzte Türkin maßregelt, weil sie eine deutsche Touristin angerempelt hat. Noch nicht verstanden? Verlegen Sie einfach die Szene nach Afghanistan und lassen Sie dann Ihrer Fantasie freien Lauf.

All jene, welche nach wie vor die Augen fest vor den Folgen der Massenmigration verschließen wollen, möchte ich bitten, einen genauen Blick auf die wohlhabende Skipperin Carola Rackete zu werfen – unsere Heldin mit doppeltem Netz und Boden – die gegen Bezahlung und ohne Verantwortung für die Folgen ihres Handelns zu übernehmen, muskulöse Afrikaner an italienischen Küsten absetzt. Echte Risiken wiederum – wie die Unterstützung saudi-arabischer Frauen bei der Flucht aus der Sklaverei, scheint die Dame mit der Pseudo-Revoluzzer-Frisur – wie so viele Weltenretter – zu scheuen.

Ich schließe mit einem Zitat des Säulenheiligen der Kommunisten – Bertolt Brecht – das heute aktueller denn je ist:

„Es ist klar aus allem, daß Deutschland seine Krise noch gar nicht erfaßt hat. Der tägliche Jammer, der Mangel an allem, die kreisförmige Bewegung aller Prozesse, halten die Kritik beim Symptomatischen. Weitermachen ist die Parole. Es wird verschoben und es wird verdrängt. Alles fürchtet das Einreißen, ohne das das Aufbauen unmöglich ist.“

– Bertolt Brecht: Journal Schweiz vom 6. Januar 1948, GBA Band 27, S. 262

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Maria Schneider war zehn Jahre lang eng mit einer syrisch-orthodoxen Flüchtlingsfamilie befreundet. Sie lernte etwas arabisch und aramäisch und besuchte 2001 deren Verwandte 3 Wochen lang in Syrien. Dieser Besuch bestätigte ihre Erkenntnis, dass eher der Westen zermalmt und zuallererst die Frauenrechte verschwinden werden, als dass sich die archaischen, patriarchalen Gesellschaften des Morgenlandes integrieren werden. Fragen und Anregungen, sowie Opfergeschichten bitte an: Maria_Schneider@mailbox.org

 
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Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org