Serie Ostdeutschland aktuell: Memelland: Verein der Deutschen in Memel begeht sein 30-jähriges Jubiläum

Konsequenter Einsatz für Deutsche

 

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Stolz auf bisher Erreichtes: Verein der Deutschen in Memel begeht sein 30-jähriges Jubiläum

Der Verein der Deutschen in Memel [Klaipeda] feiert am 26. April sein 30-jähriges Bestehen. Er kann stolz sein auf das im Kleinen und doch grenzüberschreitend Geleistete. Im Mittelpunkt standen stets die Menschen in der Stadt und im Landkreis Memel wie die Besinnung und Pflege der deutschen Kultur.

Alles begann im Jahr 1989 im Schriftstellerhaus in Wilna mit der ersten Zusammenkunft der Deutschen in Litauen. Im selben Jahr fand sich die Initiativgruppe der Deutschen aus dem Memelland, welche die Gründung des Deutsch-Litauischen Kulturverbands in Memel initiierte. Bis 1992 wurde dieser Verband von Jurate Aleksandraviciene, Johanna Jagminiene und Gert Sedelies geleitet, danach übernahm Magdalena Piklaps die Leitung. Eine der Aufgaben des Verbands war die Wiedergründung der Zeitung „Deutsche Nachrichten für Litauen“. Die Zeitung gewann rasch Leser in Litauen, Deutschland und in vielen Republiken der Sowjetunion. Wegen fehlender finanzieller Unterstützung aus der Bundesrepublik musste die Zeitung im April 2005 eingestellt werden.memelland

Bereits 1989 wurde der Vereins-chor gegründet, der mit deutschen Liedern den Verein im In- und Ausland repräsentierte. Der erste offizielle Chorauftritt erfolgte an dem für alle Memelländer wichtigen Tag im Jahr 1989 während der Enthüllung des „Ännchen von Tharau Denkmals“ auf dem Theaterplatz. 1990 gründete der Verein eine allgemein zugängliche deutschsprachige Bibliothek. Sie wird kontinuierlich mit aktuellen Veröffentlichungen ergänzt und deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften gelangen zur Auslage.

Heute ist es nichts Besonderes, aber 2000 war der vereinseigene Computerraum der erste überhaupt in Memel. Zahlreiche Schüler konnten hier ihre ersten Erfahrungen am Computer sammeln.

Der wichtigste und dauerhafteste Erfolg war 1992 die Gründung einer staatlichen Schule für die deutsche Volksgruppe in Memel. Wie mühsam war der Beginn 1990/91, als Freiwillige von Haus zu Haus gegangen sind und alle Memelländer befragt haben, ob sie ihre Kinder in so eine Schule lassen würden. Das Ergebnis war überwältigend, viele wollten eine solche Schule. Der Anfang mit nur vier Klassen gestaltete sich schwierig. Kein eigenes Schulgebäude, nicht genügend Lehrmittel. memel 9

Doch der Einsatz von Schulleiterin Angele Klitiene führte die Schule an die Spitze der Memeler Lehranstalten. Die heutige Direktorin Jolita Andrijauskiene hat es 2008 geschafft, dass die „Deutsche Hermann-Sudermann-Schule“ zum Gymnasium wurde und dass es mittlerweile zu den besten der Stadt zählt. Besonders aktiv ist die Gesangsgruppe. Die jungen Sänger treten mit ihrem deutschen Programm im In- und Ausland auf und gewannen schon zahlreiche Preise.

Das Jahr 1992 war auch von einem zweiten wichtigen Ereignis gekennzeichnet. Die Stadtverwaltung Memel stellte dem Verein ein eigenes Haus zur Nutzung zur Verfügung. Es war ein heruntergekommenes Gebäude am Rande der Innenstadt, das mit finanzieller Unterstützung der Bundesrepublik saniert und als Begegnungs- und Kulturzentrum des Vereins zu neuem Leben erweckt wurde. Als „Simon-Dach-Haus“ wurde es am 8. Oktober 1996 eröffnet. Damit hatte der Verein endlich seine eigenen „vier Wände“, in denen deutsche Sprachkurse angeboten werden, Konzerte, Seminare, Vorlesungen, Werkstätten und Begegnungen stattfinden. memel

Der Verein der Deutschen ist im heutigen städtischen Leben integriert und trägt zur kulturellen Vielfalt sowie als Brücke zur Vergangenheit und nach Deutschland einen wesentlichen Teil zum Miteinander bei. Mit Stolz blickt man auf die Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit. Seit einigen Jahren werden eine Laternenwerkstätte, ein Martinsumzug durch die Innenstadt sowie Adventskonzerte veranstaltet. Ein kultureller Höhepunkt ist seit 1999 das jährliche Projekt „Deutsche Kulturtage“.

Den Interessierten werden bis zu 20 facettenreiche Veranstaltungen angeboten. Durchschnittlich sind jährlich über 5000 Besucher bei den verschiedenen Kulturmaßnamen des Vereins im Simon-Dach-Haus zu verzeichnen. Zu den emotionalsten Momenten der vergangenen 25 Jahre gehören die drei großen Begegnungstreffen mit Landsleuten aus Deutschland. Sie standen jeweils unter einem prägnanten Motto: „Unvergessene Heimat“ 1995, „Der Heimat treu“ 1996 und „Heimat, ich trage dich im Herzen“ 1998.

Das alles hätte man ohne Hilfe zahlreicher Freunde, Förderer und Unterstützer nicht schaffen können. Dankbar ist man über die Unterstützung durch die Landsmannschaft Ostpreußen und die Arbeitsgemeinschaft der Memellandkreise.

 

Der Verein wird weiterhin mit Energie und Ehrgeiz für den Erhalt des Deutschtums im Memelland eintreten.

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Die versteckten Gefahren von 5G

 

Jo Conrad unterhält sich mit Ulrich Weiner über die versteckten Implikationen des vehementen Ausbaus auf 5G. Warum berichten Mitarbeiter, daß die Kabel für die Sendeanlagen wesentlich dicker sind, als für einen normalen Betrieb notwendig? Warum kann die Vernetzung aller Dinge zu einer vollständigen Übernahme vitaler Lebensbereiche durch eine unbekannte Technik führen? Warum steht in Bedienungsanleitungen von Handys die Warnung, es nicht am Kopf zu halten oder von WLAN Routern, sie nicht in Aufenthaltsräumen zu betreiben? Wer legt die Grenzwerte fest, und warum investiert man unglaubliche Summen in ein noch wesentlich dichteres Funknetz, als wenn es keine Rolle spielt, ob das Geld jemals wieder rein kommt, wenn 5G gar nicht von so vielen angenommen wird? http://www.Bewusst.tv http://www.ulrichweiner.de

Projekt Zukunft 6 Projekt Luzifer und Alien Jesus…warum 5G unser neuer Gott wird…

GESICHERT BEI

Anfang 2019 werden sehr viele Gebäude und Statuen mit religiösem Hinterggrund abgerissen. Hintergrund ist die Einführung einer neuen Religion, die als Alien Jesus bezeichnet werden könnte. Um diese Religion zu etablieren, sollte die französische REvolution als Vorbild dienen, wo ja auch eine neue Religion 1794 eingeführt wurde

Neu-Gestaltung der „Deutschen“ Bahn…eine klare Offenbarung des Bevölkerungsaustausches

anbei übersende ich Ihnen ein Essay bzw. einen offenen Brief an den Bahnvorstand zur neuen Aufmachung der Startseite der Bahn. Sind wir wirklich noch in Deutschland? Die Bahn will uns jedenfalls glauben machen, dass wir in Afrika mit einer kleinen deutschen Minderheit leben.
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Offener Brief an die Deutsche Bahn. „Bist Du schon in Afrika oder deutschtümelst Du noch?

Von Maria Schneider

Sehr geehrte Damen und Herren,

eben wollte ich eine Fahrtverbindung auf Ihrer Internetseite nachsehen und musste dabei feststellen, dass Sie für mich kein repräsentatives Unternehmen mehr sind.

Auf die ewigen Verspätungen, die kaputten und verschmutzen Toiletten, die funktionsunfähigen Türen, fehlenden Wagen, Zugausfälle, Gleisänderungen, umgekehrten Wagenreihungen, exorbitanten Preise etc. gehe ich erst gar nicht ein.

Auch, dass Sie seit Monaten mit einem bi-ethnischen Paar für die Bahncards werben, konnte ich gerade noch hinnehmen.

Multikulti-Propaganda überall

Nun bilden Sie jedoch auf Ihrer Seite einen Afrikaner, einen Mann aus dem Nahen Osten, eine Dame, die ebenfalls aus dem Nahen Osten oder aus dem Mittelmeer sein könnte, eine Afrikanerin mit Kind und schließlich – quasi als Nachgedanke – einen jungen Mann mit nordeuropäischem Phänotyp ab. Ist es Absicht, dass der junge Deutsche am rechten Rand gelandet ist?

Auch sonst sind auf Ihren Seiten mehrheitlich Afrikaner oder Halbafrikaner abgebildet. Deutsche und Europäer sind in der Minderheit.

Kein anderes Land würdigt sein angestammtes Volk so stark herab wie Deutschland und behandelt es als eine Minderheit unter vielen.

Dies spiegelt (noch) nicht die Volkszusammensetzung in Deutschland wider. Darüber hinaus bin ich als Vielfahrerin seit über 30 Jahren mit Bahncards 1. Klasse und ComfortStatus immer wieder Zeugin von Fahrkartenkontrollen, bei denen gerade Afrikaner und Araber sich über Schaffner lustig machen, keine Fahrkarte haben oder handgreiflich werden.

Schwarzfahrerstrafe unter Polizeischutz

Erst vor ein paar Tagen führten 4 (!) schwer bewaffnete Bundespolizisten einen schwarzfahrenden Araber in ein Nebenabteil, wo wir beobachten konnte, wie ein Polizist unter dem wachsamen Schutz seiner drei Kollegen den Geldbeutel aus der Jacke des Arabers nahm, um 60 € Schwarzfahrergebühr zu entnehmen. Wegen dieser Aktion mussten die Fahrgäste eine Verspätung hinnehmen, denn der Schaffner hatte wohl aus Angst extra die Polizei gerufen, um die Strafe zu vollziehen.

Mehrere Male mußte ich beobachten, wie osteuropäische oder arabische Schwarzfahrer des Zuges verwiesen wurden und versuchten, durch die nächste Tür wieder hereinzukommen, oder sich ohnehin weigerten, den Zug zu verlassen.

Provokatives Nutzen der 1. Klasse

Ungezählt die Male, in denen sich Araber und Afrikaner absichtlich provozierend in die 1. Klasse setzten und diese erst nach mehrmaliger Aufforderung der ängstlichen Schaffner verließen. In meiner Vielfahrerkarriere kann ich an einer Hand abzählen, dass sie Deutsche provokativ in die 1. Klasse gesetzt hätten oder auch sonst handgreiflich gegenüber Schaffner geworden wären – wenn überhaupt.

Ein weiterer Fall: Ein Schwarzafrikaner wurde bei der Kontrolle übergangen. Er beschwerte sich und zeigte seine Fahrkarte vor. Begründung der Kontrolleure: Anweisung von ganz oben, Afrikaner nicht zu kontrollieren wegen des Risikos der körperlichen Angriffe.

Arabische Familie fährt 1. Klasse statt 2. Klasse

Ein Schaffner ließ eine 4-köpfige arabische Familie in der ersten Klasse fahren, weil ihr Waggon der 2. Klasse mit ihrer Reservierung ausgefallen war. In meiner 30-jährigen Karriere als Vielfahrerin ist mir ein solches Glück noch nie zuteil geworden.

Deutsche müssen zahlen

Ein junger Deutscher hatte versehentlich die Fahrkarte für einen Tag später gelöst. Der Schaffner bestand darauf, dass der junge Mann im Zug eine neue Fahrkarte lösen mußte. Es gab für das Versehen des Bahncard- und Vielfahrers keinerlei Verständnis. Als ich einwandte, dass sehr viele Migranten schwarzfahren würden, wandte der Schaffner ein, er dürfe nichts sagen, da er sonst von anderen Fahrgästen immer wieder als Rassist beschimpft würde. Dies, nur weil er einfach nur seine Pflicht erledigen will!

Schwerbewaffnete Polizisten in den Bahnhöfen

Vor 2015 gab es keine schwerbewaffneten Polizisten, die in Bahnhöfen patrouillierten. Mir war nachts immer etwas mulmig in den Bahnhofshallen, aber dies ist kein Vergleich zu den Bahnhöfen in Frankfurt, Stuttgart, Neu-Arusha (ehem. Mannheim), München, geschweige denn in Dortmund und Duisburg.

Sie dienen sich auf Ihrer Seite der Multikulti-Ideologie an, die jeden Tag Menschenleben der einheimischen Deutschen und assimilierten Migranten fordert. Einer Ideologie, die Deutsche und Vielfahrer wie den jungen Mann und mich benachteiligt. Eine Ideologie, die zu Wohnungsnot bei unseren Rentnern und jungen Familien führt.

Bahn will Fakten mit afrikanischer Mehrheit schaffen

Ihre Fotos bilden sogar eine afrikanische Mehrheit in Deutschland ab, was nicht der Realität entspricht. Die meisten dieser afrikanischen und orientalischen Migranten haben noch nicht einmal das Geld, eine Fahrkarte zu kaufen oder erwerben sie über Hartz4, was ich als Steuerzahlerin finanziere.

Wenn Sie nun meinen, ich sei eine Rassistin, weil ich mich gegen den Rassismus wehre, den Sie gegenüber den Deutschen und westlichen Menschen ausüben, dann sei es so. In diesem Fall bin ich stolz darauf, eine Rassistin zu sein.

Bahn hat sich neutral zu verhalten

Als im Personenverkehr tätiges Unternehmen hat die Bahn sich ihren Kunden gegenüber neutral zu verhalten. Das Mindeste wäre, das tatsächliche Verhältnis zwischen Migranten zu Deutschen widerzugeben (20% Migranten, 80% Deutsche).

Richtig wäre es jedoch, all jene widerzugeben, denen Sie Ihre Einnahmen zu verdanken haben. Nämlich die ca. 25% verbleibenden Leistungsträger – meist Deutsche und assimilierte, europäische Migranten –denen gerade neu eingetroffene afrikanischen und arabische Migranten ihre Sozialleistungen und der Bahnvorstand seine exorbitanten Bezüge zu verdanken haben.

Bahnvorstand sollte sich an Moral, Anstand und Dankbarkeit erinnern

Manche Begriffe haben heutzutage Inflation, andere scheinen aus der Mode zu kommen. Daher erinnere ich Sie gerne daran: Schamgefühl, Moral, Dankbarkeit und Anstand wären einige davon, mit deren inhaltlicher Bedeutung sich der Bahnvorstand – und zahlreiche Migranten – einmal auseinandersetzen sollten.

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Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.

Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Ich würde mich sehr über eine Veröffentlichung freuen und stehe Ihnen bei Fragen sehr gern zur Verfügung.
Ich wünsche Ihnen allen gesegnete Ostern
Ihre Maria Schneider
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Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants

Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015

wer das Tier nicht ehrt….

 

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