Ausgabe 070: Mittwoch, 27. März 2019
Merkel bei Xi am Katzentisch
Merkel durfte beim Xi-Besuch in Paris nur noch am Katzentisch teilnehmen.

„Es lebe das Heilige Deutschland“

Die Weltturbulenzen, der Brexit ein Schritt zurück zwei vor, der Angriff auf Merkels EU durch China, Russland und durch Trumps Amerika – sowie der Aufstand gegen das Berlin-Brüssel-Kalergisten-System von innen – wird unweigerlich zur Rückbesinnung der Rest-Echt-Deutschen auf ihre Wurzeln und ihre wahren Vorbilder führen.

Die Voraussetzungen dafür sind nicht ganz schlecht, denn das Gebiet der ehemaligen DDR ist weitestgehend deutsch geblieben. Die Mehrheit dieser Deutschen ist im globaljüdischen Westsumpf nicht versunken und geistig-leistungselitär überlegen. Es wird ein gewaltiger Reinigungsprozess kommen, da können sie noch so intensiv schreien, die Kranken dürften nicht von den Gesunden gespalten werden. Philosophisch ausgedrückt: Das Gesunde wird leben, das Kranke wird sterben!

Natürlich wäre für uns Wahr-Europäer ein rascher EU-Zusammenbruch durch eine Brexit-Totalkonfrontation mit Britannien am besten gewesen. Sollte sich Merkels Agentin, Premierministerin Theresa May, im Britischen Parlament jedoch durchsetzen und ihren Verrats-Deal durchbringen, wird dies den EU-Sterbeprozess zwar verlängern, aber nicht zur Reparatur dieser EU führen. Britannien wird dann vorerst nur halb draußen sein, aber durch die Wut der Briten dürfte nach einer wahrscheinlich werdenden Neuwahl eine neue Brexit-Regierung das vollenden, was May halbwegs verhindern konnte.

Es ist nun einmal so, dass derart große tektonische Verschiebungen der globaljüdischen Weltpolitik nicht durch einen einzigen gigantischen Erdenstoß erfolgen, sondern durch einzelne ruckartige Verschiebungen der politischen „Weltplatten“ für große Erschütterungen sorgen. Aber das unter der Oberfläche nach oben drückende weltanschaulich-politische Supermagma treibt diesen eruptiven Weltneugestal-tungsprozess zumindest in Ruckbewegungen unaufhaltsam weiter.

Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping holte in Rom die italienische Beteiligung an Chinas Seidenstraßen-Projekt ein. Italien ist der erste G7-Staat, der sich daran beteiligt und so die EU ins Schlingern bringt. Sputnik-News gestern:

„Nach Beitritt Italiens: Zerbricht die EU an der ‚Neuen Seidenstraße Chinas?'“

Symbolisch zeigte sich der Untergang von Merkels Höllen-Regime-EU daran, dass Präsident Xi in Rom mit einem

„Ave Maria und einem prunkvollen Zeremoniell, das zuletzt für Papst Benedikt XVI. verwendet wurde“

(FAZ, 23.03.2019, S. 4) gefeiert wurde, während er Berlin noch nicht einmal besuchte, sondern nach Monaco zum Abschluss eines 5G-Abkommens zwischen Monaco-Telecom und Huawei reiste, bis er letztlich in Paris mit Rothschild-Präsident Emmanuel Macron Handelsabkommen gegen Merkels BRD unterzeichnete.

Merkel und ihr chronisch besoffener EU-Chef-Vasall Juncker wurden nur höflichkeitshalber in den Élysée-Palast eingeladen, durften aber nur am Katzentisch den Gesprächen der Großen lauschen. Tatsache ist, dass China bereits in die Ost-EU eingefallen und nicht mehr zu vertreiben ist. China finanziert nicht nur Ungarn und Polen gegen die Merkel-EU, sondern sozusagen den gesamten Balkan. Und so lag ein dunkler Schatten auf dem Treffen mit Xi in Paris. Das Seidenstraßenprojekt wird der Mirgrations-EU endgültig den Rang als Wirtschaftsmacht ablaufen. Merkel entpuppt sich als Null, ihre Drohungen werden lachend ignoriert. Sputnik:

„Trotz Bedenken Merkels: Rom nimmt an China-Projekt teil. China will mit der umstrittenen Infrastrukturinitiative neue Handelswege nach Afrika, Europa und bis nach Lateinamerika erschließen“

Die Chinesen pflegen eine nationalistische, vor allem aber eine Rassen-Rang-Ordnungs-Politik (rassisch stehen oben die Chinesen und die Weißen), wurden aber von der gehirnlosen Merkel nur deshalb hochgejubelt, weil sie Merkels Lieblingsphrase von Multilateralismus und Globalismus runterleiern, aber tatsächlich eine nationalistische Hegemonialpolitik betreiben.

Die BRD-Vollpfosten lassen ihre deutschen Steuer- und Abgabendeppen sogar Hunderte von Millionen Euro Entwicklungshilfe jährlich an China abdrücken. Offiziell wurde die Entwicklungshilfe an China 2009 aufgehoben, dann aber bis 2014 verlängert und danach in Form von Projektfinanzierungen bis heute fortgesetzt. 2017 erhielt China an Entwicklungshilfe-Projekten 499 Millionen Euro von der BRD. Aktuell werden 39 Projekte mit einem Euro-Volumen von 127.368.770 von der BRD in China finanziert.

Seit 1979 erhielt China von der BRD 10 Milliarden Euro an Entwicklungshilfe zugeschoben. Mit einer Kaufkraft von 23 Billionen US-Dollar nimmt China Platz 1 auf der Weltrangliste ein. Die chinesischen Firmen brauchen noch nicht einmal ihr eigenes Geld, in dem sie schwimmen, für Technologiekäufe in der BRD auszugeben, denn das bekommen sie von Berlin als Entwicklungsprojektefinanzierung.

China, das im Gegensatz zur BRD jeden modernen Großflughafen bauen kann und in der Kerntechnologie führend ist, erhält von der BRD Entwicklungshilfe. China unterhält im Gegensatz zur BRD ein anspruchsvolles Weltraumprogramm (Mondlandung) und baut den Transrapid, wozu die Migrations-BRD nicht mehr in der Lage war.

Die Bundesdrucksache 19/6238 führt in Miniaturdruck die unzählbaren Projekte auf, die von der BRD in China finanziert werden. Allerdings haben wir von China, im Gegensatz zum globaljüdischen Westen, keine migrantive Vernichtungspolitik zu fürchten. China will Hegemonie allein durch Handel. Genauso verhält es sich mit Russland. Putins propagierte Eurasische Freihandelszone ist nur die Wiederbelebung von Adolf Hitlers bereits entworfenem Plan einer Eurasischen Wirtschaftszone. Putins Russland hat ebenso wenig Interesse, uns ethnisch auszurotten wie China.

Trumps Triumph
Trumps Triumph: Seine Feinde aus den eigenen Reihen schwörten nach dem Mueller-Bericht Treue!

Und jetzt ist der Merkel-Bande auch noch der Schreck des Mueller-Berichts in die Knochen gefahren. Der sog. Sonderermittler Robert Mueller konnte im Auftrag der Globalisten nichts gegen Präsident Donald Trump ermitteln, womit er seines Amtes enthoben werden könnte.

Diesen Triumph wird Trump nicht nur mit einem zweiten Wahlsieg 2020 auszukosten wissen (der mittlerweile sogar für die Fake-News-Industrie feststeht: „Mueller-Bericht: Hat Trump 2020 schon gewonnen?“), vielmehr wird er Rache an den Globalisten nehmen. Wir haben in unseren SCHLAGZEILEN vorgestern geschrieben:

„Für Trump geht es um Leben und Tod. Er braucht die Revolution, sonst ist sein Schicksal besiegelt.“

Denn die Globaljuden hatten in der New York Times unverhohlen ihr Ziel preisgegeben, Trump nach seiner Amtszeit lebenslang wegzusperren. Tatsächlich titele DIE WELT vorgestern angstgeschüttelt:

„Nach Mueller-Bericht: Trump gibt Berichten über Rachepläne des Weißen Hauses Auftrieb. Trump sagte am Montag: ‚Es gibt eine Menge Menschen da draußen, die einige sehr schlechte, sehr böse Dinge getan haben. Ich würde sagen verräterische Dinge gegen unser Land. Diese Leute werden nun sicherlich näher betrachtet.‘ Mit diesen Worten gab Trump Berichten über Rachepläne Auftrieb.“

Trump trat am Montag triumphal auf. Er ließ sich von seinen Widersachern aus den eigenen Reihen, Senator Mitch McConnel und Senator Roy Blunt, demonstrativ flankieren. Beide gelobten nach dem Mueller-Bericht vor der Medienmeute Trump die Treue. Gerade Blunt hatte 2018 medienwirksam mit Trump gebrochen, am Montag küsste er ihm die Füße. Die Revolution kann kommen.

Wenn wir nunmehr in die Neue Zeit hineingehen, ist es umso wichtiger, uns unserer wahren Vorbilder als gesundgebliebene Restdeutsche bewusst zu werden. Wir müssen wissen, auch wenn es viele schon lange fühlten, wer Adolf Hitler wirklich war, welche genialen und beispiellosen Leistungen sein Volk durch seine Inspiration vollbringen konnte. Ohne Hitler wäre das alles nicht möglich gewesen. Gerade die neue Weltentwicklung wäre nicht ohne ihn entstanden.

Stauffenberg-Lüge
Stauffenberg (ganz links) auf der Wolfschanze am 15. Juli 1944. Welches Vorbild?

Dass dieses System bis jetzt überleben konnte, verdankte es der Lüge und nochmals der Lüge, beispiellosen Lügen. Sie mussten lügen und hetzen, weil sie im galaktischen Schein der Hitler-Leistungen im Dunkel versinken würden. Doch die Idiotie ihrer Lügen bringt sie selbst zu Fall, was am Beispiel der neuen Stauffenberg-Biographie deutlich wird.

Der prominente System-Buchautor Thomas Karlauf machte sich nicht nur einen Namen als Biograf von berühmten politischen Größen, sondern war auch ein enger Vertrauter des damaligen Kanzlers Helmut Schmidt. Dem Stefan-George-Kreis – dessen Nachfolgestiftung (Castrum Peregrini) Karlauf angehört – gehörte auch der Hitler-Attentäter Stauffenberg seit 1923 an.

Die Systemgröße Thomas Karlauf hat nun-mehr eine Biographie über das große BRD-Vorbild Claus Schenk Graf von Stauffenberg veröffentlicht und bestätigt uns fundamental, denn Juden hätte er schon gar nicht retten wollen. Karlauf: „Stauffenberg hielt wenig von Demokratie, sondern glaubte an die Vorherrschaft Deutschlands in Europa. Anfangs unterstützte er Hitler, dann aber war er gegen ihn. Aber in der ‚pazifistischen Schwatzbude Demokratie‘ sah er keine Alternative, sondern allein im Adel und in einer Armee. Stauffenberg beging das Attentat nicht in einem Aufstand des Gewissens gegen die Judenvernichtung. Er handelte aus dem Gefühl einer militärischen Notwendigkeit heraus. Aus der Überzeugung: Hitler wird Deut-schland die Niederlage bringen und den deutschen Führungsanspruch in Europa zerstören. Stauffenbergs Begriff von Verantwortung war losgelöst von moralischen Erwägungen. Sein elitäres Selbstbewusstsein hatte nichts übrig hatte für Masse und Liberalismus.“ (Thomas Karlauf: Stauffenberg. Porträt eines Attentäters. Blessing, München 2019)

Stauffenberg taugt nicht als moralisch-soldatisches Vorbild, weil er aus niedrigen Beweggründen, einfach nur aus Ehrgeiz und Eifersucht heraus handelte. Dass aber Hitler recht hatte, beweist die Tatsache, dass Churchill und Roosevelt Stauffenberg und seine Clique ebenso hassten wie Hitler und Deutschland. Sie wollten Deutschland vernichten, egal unter welcher Führung es stand.

Stauffenberg taugt aber durchaus als anti-liberalistisches, anti-pazifistisches und anti-lobbydemokratisches Vorbild. Und er taugt als nationalistisches Vorbild. Er starb vor dem Erschießungskommando seiner Mitverschwörer, die ihn als Mitwisser beseitigen wollten, um ihr eigenes schäbiges Leben zu retten, mit den Worten: „Es lebe das heilige Deutschland“. Stauffenberg taugt, wie er laut Karlauf von der AfD gebraucht wird, als Umsturz-Vorbild gegen ein System, das planmäßig das eigene Volk vernichtet.

So ist Claus Schenk Graf von Stauffenberg Vorbild und Halunken-Abbild zugleich. Wenn aber ein liberalistisch-verkommenes Merkel-System, das Kritiker des jüdischen Weltprogramms als „Antisemiten“ verfolgt und sich dabei explizit auf Stauffenberg, den Demokratie- und Judenhasser, beruft, dann beweist das nur einmal mehr seine Geisteskrankheit, an der es zugrunde gehen muss.

Deshalb gilt auch für uns:

„Es lebe das heilige Deutschland im heiligen Europa!“

Für diesen Kampf brauchen wir WELTWISSEN.