„Bin ich ein Nazi, weil …?“ oder „ich bin ein Nazi, weil …!“

Bartels, PI AH
Peter Bartels Adolf Hitler

„Bin ich ein Nazi, weil …?“ oder „ich bin ein Nazi, weil …!“

Peter Bartels, 1989 und 1991 erfolgreicher BILD-Chefredak-teur, schreibt für das Israellobby-Portal PI-NEWS. Seine Bei-träge verlangen einem hohen Respekt vor seiner gradlinigen, offenen Sprache und vor seinem Mut gegenüber den anti-menschlichen Machthabern ab. Heute veröffentlichte er den Beitrag

„Helm ab zum Gebet: Bin ich ein Nazi, weil…?“

Während der Titel richtig ist, hätten seine rhetorischen Fragen „bin ich ein Nazi, weil …?“ durch die Feststellungen „ich bin ein Nazi, weil …!“ noch mehr Durchschlagskraft erreicht.
Bartels fragt nämlich, ob er er ein Nazi sei,

„weil er die Lügnerin Merkel nicht mehr ertrage, weil ihm das Gekreische von Weibern vom anderen Ufern auf den Sack gehe, weil er den Systemmedien kein Wort glaube, weil er im Fernsehen morgens von einer irakischen Lesbe, mittags von einer afrikanischen Schwangeren, nachmittags von einem türkischen Wetterfrosch und abends von einer griechischen Prompter-Ableserin belehrt werde, dass Trump ein Schwein und Putin ein Verbrecher sei. Dass Daimler das Wetter mache. Weil er es satt hat, sich in den ‚Küchenschlachten‘ von Türken, Negern oder Indonesiern sagen zu lassen, dass in Deutschland jetzt Lamm, Maniok und Reis auf den Tisch zu kommen habe, dass ‚Kartoffel‘ nur noch ein Schimpfwort sei. Weil ihm das Würgen komme, wenn im Werbefernsehen Araber sagen, wie Männer sich rasieren sollen, schwarze Afrikanerinnen käseweißen Frauen Cremes gegen trockene Haut und Sonne verordnen, Bio-Deutsche nur noch den Carglas-Deppen lallen dürfen. Weil Pharisäer-Pfaffen ihm das Kreuz und GRÜNE Laffen den Kindern Goethe, Kant und Aristoteles wegnähmen.“

Abschließend sagt er, deshalb sei er noch kein Nazi, obwohl der Kern seiner Ausagen voll und ganz Hitlers Ideen und Bekenntnissen entspricht.

Ja, wer denkt und fühlt wie Bartels, der gilt in diesem System als „Nazi“. Leider wird wegen der Gehirnverseuchung nicht begriffen, dass man genau mit diesen Werten die beste Werbung für das ewig richtige „Nazi“-Menschenbild machen könnte. Bartels hätte die Vorwärtsverteidigung einschlagen sollen, also nicht fragen „bin ich ein Nazi, weil?“, sondern bekennen: „Ich bin ein Nazi, weil …“ Die „Nazi“-Aspekte, die Bartels aufzählte, gelten schließlich immer noch bei der Mehrheit der Restdeutschen als absolut richtig.

Damit hätte Bartels bewiesen, wie krank das System ist. Gleichzeitig hätte er dazu angeregt, über die Lügen über Adolf Hitler nachzudenken. Unser Kamerad, der spanische Edelmann, Aufklärer und Freiheitskämpfer, Pedro Varela, sagte in einem seiner vielen Ketzerprozesse:

„Ich stehe deshalb der NS-Ideologie nahe, weil ich weiß, dass eben die Anschuldigungen gegen Hitler erfunden sind. die Grundlage der NS-Ideologie, das NSDAP-Parteiprogramm sowie sämtliche Schriften der NS-Zeit, lehnen ebenfalls jede Ausrottungsideologie ab und vertreten offen die humanistische Idee der Völkergemeinschaft. Deshalb sehe ich keinen Grund, dem NSDAP-Parteiprogramm nicht nahezustehen.“

Das ist richtig, im gesamten nationalen Lager findet man niemanden, außer eingeschleusten Agenten vielleicht, die Juden umbringen wollen und fremde Menschen in deren Heimatländern hassen. Vielmehr empfinden sie wie die heilige Jungfrau von Orléans, der vor einem Ketzergericht zur Zeit der englischen Besatzung in Frankreich vorgeworfen wurde, sie hasse die Engländer. Johanna entgegnete: „Ich liebe die Engländer, in England.“ Übrigens bedeutet der Begriff „Nazi“, der von „Nazirites“ (engl. Bibel, Buch Amos), also Nazianer, abgeleitet ist

„heilige, von Gott ausgewählte, erhobene Personen aus Nazareth“.

PI-News, das von der Israellobby gesponserte Informationsportal, das massiv für die AfD wirbt und auch für einen Großteil der AfD-Wahlerfolge verantwortlich ist, wirbt auch für die IDENTITÄREN. Die Identitären kämpfen für den ethnischen Bestand unseres Volkes, sind also Hitlerianer, was sie wegen des Verfolgungsterrors leugnen müssen. Die AfD-Abschaum-Abteilung sieht die Identitären als Feinde, grenzt sich von ihnen ab. Gauland, Meuthen, Junge und Pazderski führen diesen Teil an. Wirkliche Menschen, nach der Bartels-Definition, werden aus der Partei geworfen, bis nur noch Merkelisten übrigbleiben. Wenn der Minuscharakter Gauland im Bundestag fordert, Israels Sicherheit solle von der BRD militärisch garantiert werden, dann ist das, seinem Charakter entsprechen, geheuchelt. Warum kreischt er, die AfD wolle keinen Nationalismus, wo der israelische Philosoph und nationalistische Vordenker Israels, Prof. Yoram Hazony, sowohl Israel wie auch Trump-Amerika auf die Weltwahrheit eingeschworen hat, dass

„der Nationalismus die beste aller Ordnungen ist“.

Also, Gauland, wenn man sich schon Juden anbiedern möchte, dann bitte den Nationaljuden und nicht den Merkel-Juden. Wer wie Gauland, Meuthen, Pazderski und Junge als Führungs-Quadriga des Abschaums wertvolle Menschen wie Doris Fürstin von Seyn-Wittgenstein rauswirft, weil sie den Millionen deutschen Opfern der „Befreiungsverbrechen“ gedenkt, ist niedriger als niedrig.

Und wer nicht national sein will wie Israel, nach Prof. Hazony, sondern damit prahlt, „konservativ“ sein zu wollen, der ist wie die System-Bande, der ist wie Merkel, ist wie CDU, CSU.

Wir können nur hoffen, dass dieser Abschaum von den Edlen in der AfD, wie Katrin Ebner-Steiner, selbst der schwache Höcke, zum Teufel gejagt werden und dass in Deutschland wieder nationalistische Politik nach Prof. Hazony – und nach dem Götterboten Adolf Hitler – gemacht wird.

Boa ey! Ein auslaendischer- und „möchtegern Deutscher“ Fußballer, präsentiert das neue Deutschland – Blattkritik

oder

Am 06.01.2019 veröffentlicht

Ich stelle Euch heute ein neues Magazin vor. Jerome Boateng präsentiert das coole Deutschland.
Doch sehet und höret selbst!
Mathias Tal
Deutsch kann man nur durch Abstammung sein!
Boateng ist kein Deutscher!

 

Boateng ist ein Edel-Mohr ohne Zukunft in Deutschland.
Eine Maus die im Pferdestall geboren wurde ist natürlich auch ein Pferd… 😆
Freya, die Göttin
Wenn Boateng und Schöneberger Magazine herausgeben, dann sagt das Einiges über den Zustand unserer Kultur aus. „Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.“
Diese leute werden immer frecher. Die halten sich für götter. Alleine der heiligenschein über sein kopf. Man sollte auch nicht vergessen dass der manager von boateng dieser rapper jay-z ist der mitten in den satanistischen Zirkeln der machtelite in den USA zu verorten ist. Leute, man erklärt uns offen den Krieg!

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