Irrsinn – Gewalttäter können rechtlich nicht abgeschoben werden!

oder

Am 04.01.2019 veröffentlicht

Nach den Prügelexzessen von vier, zum Teil bereits abgelehnten, Asylbewerbern ist eine Abschiebung rechtlich nicht möglich. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen:
Rechtlich nicht möglich! Ich will Euch einmal sagen, warum eine Abschiebung rechtlich nicht möglich ist: Deutschland ist zu einer handlungsunfähigen Bananenrepublik verkommen, in welcher die Rechte von Tätern bei weitem höher gestellt sind, als die von Opfern.
Dies ist politisch so gewünscht und wird demnach auch genau so praktiziert und in die Tat umgesetzt. Ein funktionierender Rechtsstaat hätte keinerlei Probleme damit, geltendes Recht durchzusetzen. Das beantwortet übrigens auch die Frage, ob wir überhaupt noch einen funktionierenden Rechtsstaat mehr besitzen?
Selbstverständlich nein! Ich bleibe bei meiner Meinung, dass es seitens der Einheitspartei unter der großen Anführerin Merkel gar nicht gewünscht ist, dass auch nur ein einziger abgelehnter oder straffälliger Asylbewerber jemals wieder in sein Heimatland abgeschoben wird.
Wenn dem so wäre, würde man dieses doch schon längst tun. Man will es jedoch nicht. Ich sage es immer und immer wieder: In diesem Land muss endlich wieder Politik für die eigene Bevölkerung gemacht werden.
Dieses ist jedoch mit den aktuellen Systempolitikern nicht möglich.
Für die Eigenen!
Tim K.

+++ Alle Parteien im Bundestag außer AfD betroffen: Hacker haben massenweise Daten und Dokumente von Hunderten deutschen Politikern veröffentlicht +++

außer AfD…..was könnte dies uns sagen…?

Hacker haben massenweise Daten und Dokumente von Hunderten deutschen Politikern im Internet veröffentlicht. Laut rbb waren auch private Chats und Kreditkarteninfos einsehbar.

Von Michael Götschenberg,

Wer für den Hack verantwortlich ist und mit welcher Absicht die Daten verbreitet wurden, ist noch unklar. Betroffen sind, mit Ausnahme der AfD, alle Parteien im Bundestag: CDU, CSU, SPD, Grüne, Linkspartei und die FDP.

Personalausweis | Bildquelle: picture alliance / Karl-Josef Hi

Viele persönliche Daten wie Briefe, Rechnungen, Adresslisten und Ausweise wurden veröffentlicht.

Kopiert wurden vor allem Kontaktdaten wie Hunderte Handynummern und Adressen von Politikern aus dem Bundestag und zum Teil auch aus der Landespolitik.

Doch nicht nur: Auch zahlreiche sehr persönliche Daten sowie parteiinterne Dokumente wurden ins Internet gestellt.

Ein System bei der Auswahl der veröffentlichten Daten und Informationen ist nicht zu erkennen.

Vielmehr scheint es, als sei alles ins Internet gestellt worden, was den Hackern in die Finger gekommen ist.

So zum Beispiel Bewerbungsschreiben für Parteitage, parteiinterne Kommunikation oder Adress- und Mitgliederlisten.

Unklar, wo Daten abgegriffen wurden

Warum bis Donnerstagabend niemand von den Leaks Notiz genommen hat, ist rätselhaft. Rätselhaft ist auch, wo die Daten eigentlich abgesaugt wurden. Auffällig ist zumindest die enorme Bandbreite der gestohlenen Daten und Dokumente, was es unwahrscheinlich erscheinen lässt, dass sie an einer Stelle erbeutet wurden.

Wer dafür verantwortlich ist und mit welcher Motivation die Daten veröffentlicht wurden, ist noch völlig unklar. Am späten Abend erreichte das Problem die Fraktionsführungen im Bundestag, die seitdem damit beschäftigt sind, den entstandenen Schaden zu bewerten.

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https://www.tagesschau.de/inland/deutsche-politiker-gehackt-101.html

In Paris ging gestern die Post ab: Eiffelturm im Feuer, Paris brennt

Der Eiffelturm ist vom Rauch umhüllt, als Paris bis in die Nacht hinein brennt: Das ikonische Wahrzeichen leuchtet durch die erstickende schwarze Wand, nachdem die Demonstranten der Gelben Weste am siebten Wochenende Autos in Brand gesetzt haben, während sie Macron auffordern zu gehen.

Demonstranten setzten Autos in Brand und ließen sie in den Straßen der Hauptstadt brennen, als die Demonstrationen wieder aufgenommen wurden.
Heute früh stießen Demonstranten mit gelber Weste auf die Bereitschaftspolizei, die Tränengas auf die Menge in Paris abfeuerte.
Auch in Nantes, Westfrankreich, wurde Tränengas abgefeuert, und es wurden Proteste in Lyon, Bordeaux und Toulouse erwartet.
Kleine Gruppen gingen auf die Straßen in Paris und anderswo in Frankreich und forderten den Rücktritt von Präsident Macron.
Obwohl es das siebte Wochenende der Proteste war, scheint die Dynamik für die Bewegung nachzulassen.

Die Straßen von Paris wurden heute Abend während der Proteste gegen die „gelben Westen“ in Paris in Brand gesteckt, so dass der Eiffelturm in dicken schwarzen Rauch gehüllt blieb, nachdem die Bereitschaftspolizei heute Morgen Tränengas auf Menschenmassen abgefeuert hatte.

Die Demonstranten haben Autos angezündet und sie in den Straßen der Hauptstadt brennen lassen, als eine Demonstration gegen die Steuerpolitik der französischen Regierung in der siebten Woche in Folge wieder aufgenommen wurde.

Schockierende Bilder zeigen den ikonischen Turm, der von einer Rauchwolke verdeckt ist, und Autos, die von brennenden Flammen umhüllt sind, sitzen verlassen am Straßenrand, während Demonstranten ihren Widerstand gegen die Behörden fortsetzten.

Die Straßen von Paris wurden heute Abend während der „gelben Westen“-Proteste in Paris in Brand gesteckt, so dass der Eiffelturm in dicken schwarzen Rauch gehüllt blieb, nachdem die Bereitschaftspolizei heute früh Tränengas auf Menschenmassen abgefeuert hatte.

Die Demonstranten haben Autos angezündet und sie in den Straßen der Hauptstadt brennen lassen, als die Proteste gegen die Steuerpolitik der französischen Regierung zum siebten Mal in Folge wieder aufgenommen wurden.

Heute früh stießen gelbe Weste-Demonstranten mit der Bereitschaftspolizei zusammen, die heute in Paris Tränengas auf Menschenmassen abfeuerte, nachdem Demonstranten der Basisbewegung an diesem Wochenende auftauchten, um ihren Widerstand gegen die Behörden wieder aufzunehmen.

Aber die Beteiligung in Runde sieben der populären Proteste, die Frankreich erschüttert haben, schien gering.

Obwohl es das siebte Wochenende der Proteste war, scheint die Dynamik der Bewegung nachzulassen, da nur kleine Gruppen in Paris und anderswo in Frankreich auf die Straße gingen.

Das Video steht hier zur Verfügung: vk.com/video356447565_456240414

oder hier

https://www.youtube.com/channel/UCKXDvQWnROckj0HmK2N61Hg

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Eiffel Tower is shrouded by smoke as Paris burns into the night: Iconic landmark shines through choking black pall after Yellow Vest protesters set cars ablaze for the seventh weekend as they call on Macron to go

  • Protesters set cars alight and left them to burn in the streets of the Capital city as demonstrations resumed 
  • Earlier today yellow vest demonstrators clashed with riot police who fired tear gas at the crowds in Paris
  • Tear gas also fired in Nantes, western France, and protests were expected in Lyon, Bordeaux and Toulouse  
  • Small groups took to streets in Paris and elsewhere in France calling for resignation of President Macron 
  • Despite it being the seventh weekend of protests, momentum for the movement appears to be waning 

The streets of Paris have been set ablaze during ‚yellow vests‘ protests in Paris this evening leaving the Eiffel Tower shrouded in thick black smoke, after riot police fired tear gas at crowds earlier today.

Protesters have set cars alight and left them to burn in the streets of the capital city, as a demonstration against the French government’s tax policies resumed for the seventh consecutive week. 

Shocking images show the iconic tower masked by a covering of smoke and cars engulfed by burning flames sit abandoned on the roadside as demonstrators continued their stand off with authorities.

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https://www.dailymail.co.uk/news/article-6537891/French-police-fire-tear-gas-yellow-vest-demonstrators-Paris-demonstrations-continue.html