Monat: Januar 2019

In Lüneburg für Deutschland!

oder gesichert bei

 

Am 31.01.2019 veröffentlicht

Ein Jahr nach dem Drama um den Gedenkstein und den Bürgermeister in Lüneburg schaue ich mal wieder am Ort des Geschehens vorbei und schaue, was es Neues gibt.
Das Schicksal der 110 ID:

Die isolierte Diktatorin und ihr gehirngewaschenes Volk!

oder gesichert bei

Am 31.01.2019 veröffentlicht

Angela Merkel ist international größtenteils isoliert und dank der gleichgeschalteten Medien und einem regelrecht gehirngewaschenen Wahlvolk kann die Komödie dennoch noch weiter aufgeführt werden.
Wann wird dieses grauenhafte Merkel Regime bei euch in Deutschland endlich gestürzt? AKK ist die beliebteste Politikerin Deutschlands?😂 Die Deutschen sind echt nicht mehr zu retten! Volle Kraft in den Untergang!
Deutschlands Zukunft liegt in unseren Händen, nicht in denen von einer realitätsfernen Gutmenschin mit chronischem Deutschenhass!

Wir sind das Land der ewig Schuldtragenden! Deshalb ducken wir uns alle, aus Angst, Nazi zu sein, bis zum Untergang! Und der läuft…

121 Punkte von 300! Das ist doch mies. Und die Umfrage war ein Witz. Wenn es in der Umfrage um Pest, Cholera, AIDS oder Krebs gegangen wäre, hätten wir dann ne beliebte Krankheit??? Total lächerlich!

Reden die sich das selber schön? Wer Verstand hat merkt doch das es nur noch Schmierentheater ist.

Islamischer Hundehass: Halter dürfen ihre Vierbeiner nicht mehr ausführen

Auch Islam-Angehörige in europäischen Ländern sind überwiegend Hundehasser und für zahlreiche Tötungen und Vergiftungen verantwortlich….

Das islamische Regime im Iran führt einen erbitterten Kampf gegen Hundebesitzer in Teheran: Ihnen wurde jetzt verboten, ihre Vierbeiner in der iranischen Metropole auszuführen. Sie dürfen sie auch nicht mehr im Auto transportieren, um mit ihnen außerhalb der Stadt spazieren zu gehen. 

Das „Gassi-Gehen“ in allen öffentlichen Bereichen wie Parks steht ab jetzt unter Strafe: „Wir haben die Erlaubnis der Staatsanwaltschaft von Teheran erhalten und werden entsprechende Maßnahmen gegen alle ergreifen, die ihre Hunde ausführen“, kündigte der Polizeipräsident von Teheran, Brigadegeneral Hossein Rahimi, an.

Der Anblick von Hunden würde unter der Bevölkerung „Angst und Besorgnis“ auslösen, begründete der Teheraner Polizeipräsident laut BBC den erneuten Schlag gegen Hundeliebhaber. „Es ist verboten, Hunde in Autos herumzufahren, und wenn dies beobachtet wird, werden ernsthafte polizeiliche Maßnahmen gegen die fraglichen Autobesitzer ergriffen“, so die weitere Drohung in Richtung Hunde liebende Menschen.

screenshot Twitter
screenshot Twitter

Vor allem in der westlich orientierten iranischen Mittelklasse sind die Vierbeiner gern gesehene Gefährten.

Der Besitz von Hunden als Haustiere wurde vom Islam-Regime nicht grundsätzlich verboten, aber seit der islamischen Revolution von 1979 ist  die Hundehaltung „umstritten“. Hunde gelten im Islam – wie auch menschlicher Urin, Kot, Eiter, Erbrochenes, Schweine, Hundespeichel und Hundeschnauze sowie Alkohol als „nadschis„.

Deshalb wird seitens der islamischen Machthaber alles unternommen, um die Hundehaltung unmöglich zu machen. In der Vergangenheit wurden viele Vierbeiner beschlagnahmt, vor neun Jahren verbot das Ministerium für Kultur und islamische Anleitung den Medien die Veröffentlichung von Werbung für Haustiere oder Haustierprodukte.

2014 gab es bereits den Vorstoß im Parlament, dass den Besitz eines Hundes unter Strafe stellt:

Wer einen Hund besaß, musste laut Stern nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern durfte sich auch auf die Tötung des Hundes und 60 Peitschenhiebe für sich selbst einstellen.

„Jeder, der an öffentlichen Orten mit Tieren wie Hunden oder Affen unterwegs ist oder spielt, schadet der islamischen Kultur sowie der Hygiene und dem Frieden anderer, insbesondere Frauen und Kinder“,

hieß es in der Gesetzesvorlage von 2014.

Ein Aufschrei in den sozialen Medien zum Thema Gassiverbot bleibt bisher aus.

In Europa sollte eine solche Regelung, die die Hundehaltung quasi unmöglich macht, eine Warnung an all jene Islamophilen sein, die gar nicht genug von der „Religion des Friedens“ und ihren Anhängern bekommen können.

Unterdessen versuchen iranische Tierschützer immer wieder, das grausame Vorgehen gegen Straßenhunde abzumildern.

Die werden nämlich einfach abgeknallt. Für die „Welt“ war es 2017 ein Erfolg und ein Beispiel für die Modernisierung des Irans, als es Tierschützern gelang, ein Kastrations-Pilotprojekt in Teheran ins Leben zu rufen.  (MS)

.

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/30/islamischer-hundehass-iraner/