Essay "Fragen an die Amadeu Antonio Stiftung"


Sehr geehrte Damen und Herren,
da sich die Ereignisse jagen, übersende ich Ihnen einen weiteren Essay zu der Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung „Ene mene mu und raus bis Du“, die darin kritisch hinterfragt wird.
Wir bedanken uns wie immer für die Veröffentlichung und wünschen einen schönen Tag

Fragen an die Amadeu Antonio Stiftung, oder Wie ich lernte, das Kopftuch zu lieben

 

Von Maria Schneider

Seit Oktober 2018 ist die neue Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung „Ene, mene, muh – und raus bist du“ in aller Munde. Enrico Glaser und Judith Rahner (Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus) erläutern die Ziele der Broschüre (Hervorhebungen stammen von der Autorin):

Abwertungen und Ausschlüsse verhindern zudem einen gleichwertigen Zugang zu Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe für alle Kinder. Das Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung aufgrund der Religion, Herkunft oder des Geschlechts ist durch die UN-Kinderrechtskonvention geregelt. Seit 2010 sind verbriefte Kinderrechte auch in Deutschland verbindlich und gelten für alle in Deutschland lebenden Kinder – auch für jene mit Fluchterfahrung, mit muslimischen Eltern und für intergeschlechtliche Kinder oder jene mit zwei Vätern. Diskriminierung und Ungleichwertigkeit in der Kindertagesbetreuung zu verhindern und Institutionen bewusst und gezielt für Kinder mit vielfältigen Lebens- und Familienrealitäten zu öffnen und zu professionalisieren, ist wichtig und notwendig, um Kinderrechte in die Praxis umzusetzen.

Damit lassen sich nachhaltige Teilhabe und Chancengerechtigkeit ermöglichen.“

Es stellen sich hierzu folgende Fragen:

  1. Wie wird mit Chancengleichheit und der in der Broschüre verurteilen „Ungleichwertigkeit“ umgegangen, wenn Mädchen bereits im Kindergarten ein Kopftuch tragen und somit a) eine Geschlechtertrennung und b) eine Trennung bzw. Diskriminierung zwischen Religionen kenntlich gemacht wird?
  2. Wie wird das Kindswohl des muslimischen Mädchens gesichert, dem von klein auf eingetrichtert wird, dass es sich schämen soll, sein Haar offen zu zeigen? Glaubt man ernsthaft, damit „Teilhabe und Chancengerechtigkeit“ zu ermöglichen?
  3. Wie wird damit umgegangen, dass muslimische Mütter komplett verschleiert in den Kindergarten kommen und „kein Gesicht zeigen“?
  4. Wie wird mit der Homophobie unter geflüchteten Moslems umgegangen, in deren eindeutig definierten Geschlechterrollen zwei Väter nicht vorkommen?
  5. Wie wird damit umgegangen, dass Politikerinnen wie Manuela Schwesig ihre Kinder auf Privatschulen schicken? Eine Politikerin der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands? Ist dies nicht als Ungleichwertigkeit gegenüber den Kindern geflüchteter Eltern zu werten, die sich keine Privatschule leisten können?

Zitat aus der „Klarstellung“ der Amadeu Antonio Stiftung:

„Es geht im Kern um das Wohl eines jeden Kindes. Mit einem rechtsextremen Weltbild werden Kinder zum Hass erzogen und ihre freien Entfaltungsmöglichkeiten eingeschränkt. Es geht in der Handreichung um demokratische Bildung, die Stärkung von Kindern und ihren Rechten. Für alle, die eine plurale Gesellschaft wollen, sollte das eine Selbstverständlichkeit sein.“

Zitat aus der Broschüre selbst:

Fall I.3: »Kinder aus völkischen Elternhäusern«

In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z.B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘.

 Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt.

Beide kommen häufig am Morgen in die Einrichtung, nachdem sie bereits einen 1,5-km-Lauf absolviert haben.

Fragen:

  1. Wie sieht es neben dem rechtsextremen Weltbild“ mit dem islamistischen Weltbild aus? Dem Antisemitismus, den viele muslimische Kinder mit der Muttermilch verabreicht bekommen? Dem jahrhundertealten Hass gegen Ungläubige und Christen im ehemals christlichen Orient? Welche Entfaltungsmöglichkeiten bieten Sie diesen Kindern an und wie gehen Sie mit dem Widerstand der un-gegenderten muslimischen Eltern um?
  2. Wie identifizieren Sie die Erziehung zum islamischen Extremismus und Hass gegen Christen und Ungläubige? Diese Frage sollte erlaubt sein, da unterstellt wird, dass Mädchen mit blonden Zöpfen aus völkischen Familien kommen. Um Ungleichwertigkeit zu vermeiden, sollte da nicht auch automatisch jedem Mädchen mit Kopftuch unterstellt werden, dass es mit einem islamistischen Weltbild und zum Hass erzogen wird?
  3. Werden Sie es wagen, frisch geflüchteten Eltern aus archaischen Kulturen „beizubiegen“, dass Mädchen und Jungs gleichwertig sind? Dass bei solchen Eltern, ebenso wie bei den von Ihnen angeprangerten „völkischen Familien“, traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar sind? Dürften wir einmal bei einem solchen Gespräch dabei sein?
  4. Mädchen aus völkischen Elternhäusern würden zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet. Schlimm, schlimm, schlimm! Wird dies auch den geflüchteten muslimischen und konservativen, christlichen Familien vorgeworfen, wo bis heute die Frauen und Töchter sämtliche Hausarbeiten verrichten, die Mädchen Tee servieren, die Ehefrau dem Mann den Tee umrührt und anreicht und der Mann grundsätzlich die Küche nur besucht, um z.B. den Kühlschrank zu reparieren?
  5. Sind Sie sich dessen bewußt, dass es bei den geflüchteten Familien grundsätzlich keine Disziplinprobleme gibt und die Kinder – insbesondere die Mädchen – zu Hause gut spuren und jederzeit Respekt gegenüber den Eltern und dem Alter zu zeigen haben?
  6. Wie gehen Sie mit der ungleichwertigen Behandlung der Kindergärtnerinnen durch muslimische Jungs um, die zu Hause gelernt haben, dass die Mutter als Frau dem Mann untersteht, sein Eigentum ist und sich zur Behütung seiner Ehre sittsam zu kleiden hat? Auch hier wären wir gern Mäuschen, wenn Sie Gleichwertigkeit und Chancengleichheit mit neu angekommenen Vätern bar jeder Genderideologie aus dem Orient auszuhandeln versuchen.
  7. Wie ist eine plurale Gesellschaft mit den strengen, einheitlichen Kleidervorschriften des Islam zu vereinbaren? Welche Pluralität erkennen Sie an einer Kopftuch- und Manteluniform?
  8. Was halten muslimische, strenggläubige Männer von einer pluralen Gesellschaft, die Sie als Selbstverständlichkeit einfordern? Eine plurale Gesellschaft also, in der Mädchen das Elternhaus vor der Heirat verlassen, vor der Ehe Geschlechtsverkehr haben und sich ihren Ehemann selbst aussuchen? Wieviele Gespräche haben Sie diesbezüglich bereits mit Vätern, Onkeln und Brüdern geführt und überlebt?

Es gäbe noch so einiges zu fragen. Wir belassen es zunächst hierbei, denn es gibt so einiges zu tun:

Sicherheitshalber habe ich meine Volksschule darum gebeten, mein Übertrittszeugnis zu ändern und „Volksschule“ in „Plurale Schule“ zu ändern. Auch den Handarbeitsunterricht möchte ich aus dem Zeugnis streichen lassen, gerade weil ich immer die Beste war.

Meine Klassenbilder habe ich bereits vernichtet – zu viele indigene Deutsche und eine regelrechte Zopferitis unter den Mädchen. Ich möchte mir da im Nachhinein nichts vorwerfen lassen a là Mitläuferin, Rassistin, Volkistin oder so.

Auch meine Nichten muss ich nun enttäuschen. Eigentlich war es immer ein Ritual, dass ich allen Mädchen kunstvolle Zopffrisuren machen. Das geht nun natürlich gar nicht mehr, noch dazu, wo sie blond sind und ca. 1 km zur Schule laufen müssen.

Inzwischen erwäge ich ein Kopftuch zu tragen, denn dann bin ich über jeden Verdacht erhaben. Besonders praktisch ist es, wenn ich mein Haar nicht gewaschen habe. Das Beste: Sogar die Einzelfälle sollen mittels der Wunderwaffe Kopftuch zurückgehen. Eigentlich echt eine gute Idee. Kopftuch statt Zopf. Und alles wird gut.

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

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„Allahu Akbar“: Moslem bereichert Weihnachtsmarkt mit dem Hackebeil – Die Saison beginnt


Am Samstagabend gegen 20:30 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe verängstigter Bürger der nordhessischen Kleinstadt Witzenhausen ein. Am örtlichen kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt liefe ein offenkundig äußerst aggressiver Mann herum, der ein Beil schwinge und „Allahu Akbar“ schreie. Davor war der im Polizeibericht als „ausländischer Staatsbürger aus Bornhagen“ beschriebene Moslem bereits in der zum Weihnachtsmarkt führenden Fußgängerzone aufgefallen.

Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigten am Sonntag den Vorfall. Kurz nach den ersten Notrufen konnte der 38-Jährige dingfest gemacht werden. Auch gegenüber den Polizeibeamten habe der Islamirre sich höchst aggressiv und beleidigend verhalten.

Wäre er nicht so besoffen gewesen, hätte er vermutlich auch jemanden gezielt anvisieren und auch treffen können. So aber wird ihm wohl nicht nur eine uns bereits bekannte angebliche „Traumatisierung“, „psychische Störung“ oder sonst ein Südländerleiden als mildernder Umstand ausgelegt werden, sondern auch eine Schuldunfähigkeit, ob des „erheblichen“ Alkoholeinflusses.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/12/02/allahu-akbar-erster-moslem-bereichert-weihnachtsmarkt-mit-dem-hackebeil-die-saison-beginnt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=allahu_akbar_auf_dem_weihnachtsmarkt&utm_term=2018-12-03

ADELANTE ESPAÑA, SIG OG SAL VOX!


Francisco Serrano und Santiago Abascal Vox-Führer
Francisco Serrano, Vox-Führer Andalusien, und Santiago Abascal, Vox-Chef (hinten), sorgten für ein wahlpolitisches „Blutbad“.

ADELANTE ESPAÑA, SIEG HEIL VOX!

Und schon wieder geschah, was die Menschenfeinde nicht für möglich hielten. Die ionalistische spanische VOX, die Anti-Migrationspartei, die Anti-Globalisten-Partei, die Anti-EU-Partei, gewann im linken Pfuhl Spaniens, in Andalusien, auf Anhieb 12 Parlamentssitze (11 Prozent). Das System glaubte an die Macht des demokratischen Terrors ihrer Lügenpresse. Die Falange wurde vor Jahren de facto verboten, doch nun ist VOX aus der Falange erstanden, mächtiger als es die Falange nach Franco je war. Und das, obwohl VOX in den Medien mit kaum keiner Zeile erwähnt, im Fernsehen mit vielleicht 5 Sekunden Hetze bedacht wurde. Wir vom NJ glaubten als erste nationale politische Analysten an den Aufstieg von Vox. Wir glaubten an La España por venir und unterstützten España lo primero.

Mit der Kraft des Wortes und unzähligen Auftritten schafften Santiago Abascal (Vox-Chef) und Francisco Serrano (Vox-Chef Andalusien), die Menschen zu mobilisieren und für den Nationalismus zu elektrifizieren. Gestern überall das Heulen:

„In Spanien zieht zum ersten Mal seit dem Ende der Franco-Diktatur eine rechtsextreme Partei in ein Regionalparlament ein. Bei der Wahl in Andalusien kam die Anti-Einwanderungspartei VOX aus dem Stand auf knapp 11 Prozent der Stimmen. Die Sozialisten von Ministerpräsident Pedro Sanchez erlitten in ihrer Hochburg ein Wahldebakel. Spanien zählte bislang zu den wenigen Ländern in der EU, in deren Parlamenten noch keine Rechtspopulisten saßen.“

Der berüchtigte EU-Kotzbrocken Guy Verhofstadt, der den liberalistischen Zusammenschluss ALDE im EU-Parlament anführt, krächzte:

„Der Erfolg der Rechten muss uns allen Sorgen bereiten. Die EU-Wahlen im Mai werden eine Schlacht um Europas Seele werden.“

Und die abgewählte sozialistische Regierungschefin Andalusiens, Susana Diaz, völlig außer Fassung:

„Die Linke hat wirklich den Boden verloren. Aber das Schlimmste ist, dass die extremen Rechten, ein Phänomen das überall in Europa sichtbar wird, auch in Spanien angekommen sind.“

Vox-Führer Abascal triumphierte:

„Wir haben Geschichte geschrieben, 36 Jahre Sozialistenherrschaft haben wir beendet.“

Und Diaz rief er zu:

„Wir haben die Themen offen vertreten, die von euch unterdrückt werden. Sie haben nichts verstanden.“

Francisco Serrano fügte hinzu:

„Jetzt ist der Moment gekommen, laut und klar zu sagen, wer wir sind und dass wir gekommen sind, um zu bleiben.“

Die überfüllte Arena stand auf und im Chor der Tausenden erzitterten die Mauern:

„España, España, España“! (Quelle)

„Die Rückeroberung Spaniens beginnt in Andalusien“,

so die Botschaft von VOX. Die FAZ heute (Seite 6) am Boden zerstört:

„Bis vor kurzem waren sich Wahlforscher noch sicher, dass Spanien immun gegen Rechtspopulisten ist. Und nun will die Vox-Bewegung von Sevilla und Córdoba aus die ‚Rückeroberung‘ anführen.“

Reconquista (Rückeroberung) ist das spanische Wort für den Sieg über die Araber und deren Vertreibung 1492. Die FAZ weiter

„Die Presse spricht von einem ‚Blutbad‘ für die Sozialisten (PSOE) und einem politischen ‚Erdbeben‘, dessen Schockwellen das ganz Land erfasst haben. Auffällig war, dass Vox in der Provinz Almeria an der Küste bis zu 30 Propanzent erhielt. Dort ist der Ausländeranteil besonders hoch und die Menschen sind besorgt wegen der Tausenden von Migranten, die an den andalusischen Küsten landen. Vox ruft dazu auf, diese ‚Invasion‘ zu stoppen. Vox-Politiker beschimpfen die regierenden Sozialisten und katalanischen Politiker als ‚Verräter, Putschisten und Feinde‘, die mit der ‚Lügenpresse‘ verbunden seien. ‚Es lebe der Widerstand‘, riefen begeisterte Anhänger am Sonntagabend nach dem Wahlerfolg.“

Noch am 22. November war sich der VOX-Führer im überfüllten Auditorium von Murcia nicht sicher, ob es für mehr als einen Sitz im andalusischen Parlament reichen würde. Abascal:

„Selbst ein einziger Parlamentssitz reicht uns als Plattform, um mit unserer Botschaft alle Spanier zu erreichen. Sie sagen, wir befänden uns völlig am Rand der Gesellschaft, wir seien Extremisten, doch verteidigen wir nur das, was viele Familien am Tisch diskutieren, was aber in diesem System als politisch inkorrekt gilt.“ Die heutige WELT entsetzt: „Ebenso wie US-Präsident Donald Trump will auch Abascal Mauern bauen. So sollen Ceuta und Melilla abgeriegelt werden. ‚Ich identifiziere mich mit der kulturellen Identität Europas und will sie erhalten. Ich glaube nicht an Multikulti oder an andere gemischte Salate‘, sagte Abascal im Wahlkampf.“

Das System der Antimenschen, repräsentiert von Merkel, Soros und den BRD-Systemlern, geht unter, die EU verreckt, es hat keine Chance mehr. Die Welt beginnt sich wieder menschengemäß zu drehen. Die BRD-Kranken glauben, wenn sie Putin, Trump und die Gottesbewegungen (die Nationalisten) hassen, würden diese nicht mächtig werden. Krank, halt. Als würde der Sumpfbottich BRD irgendetwas an den Weltläufen ändern können. Vielmehr wird er von den Weltentwicklungen heimgesucht werden, damit die Kranken daran gehindert werden, die Gesunden noch weiter zu infizieren.

Stoppt den Flüchtlingspakt – die 2. Runde


oder

 

Am 04.12.2018 veröffentlicht

Jetzt gehen wir in den Endspurt:
👉1. Zieh dir Telegram und verbreite die Informationen: https://t.me/martinsellnerIB
👉 2. Bau die einen eigenen Emailverteiler auf und verbreite die Informationen noch weiter.
👉 3. Lade deine Stellungnahme gegen Flüchtlings und Migrationspakt hoch: https://www.youtube.com/channel/UCybX…
👉4. Schreib die Regierungsvertreter an und sag ihnen deine Meinung: https://www.meineabgeordneten.at
Hier hat ein Zuseher Musterbriefe erstellt: http://shorturl.at/kyGIW

Militärische + Wirtschaftsnachrichten November 2018


oder

Am 02.12.2018 veröffentlicht

Die Druckausgabe des INTER-INFO – Des Internationalen Hintergrund-informationsdienst für Politik, Wirtschaft + Militär ist zu abonieren unter
office@meinbuecherdienst.at
oder Fax: 0043(0)7227-80188-77,
JAHRESABO Österreich: 25 Euro, Europa: 29 Euro, Welt: 38 Euro incl. Porto+ MWST

Die Welt hält den Atem an


Ausgabe 329: 02./03. Dez. 2018
Von Trump in Buenos Aires vorgeführt, Merkel schaut in verachtend an
Die Daily Mail kommentiert den Moment, als Trump vor aller Welt Merkel in Buenos Aires mit Phrasen verspottete so: „Die deutsche Kanzlerin starrt den US-Präsidenten mit finsterem Blick und mit Verachtung an.“

„Die Welt hält den Atem an“

Gestern und vorgestern analysierten wir die dramatische Welt-veränderung und den damit im Zusammenhang stehenden Untergang der abscheulichen Gestalt in persona der Welt-verbrecherin Merkel. Der G20-Gipfel in Buenos Aires ist gestern zu Ende gegangen. Unsere Erwartungen an den Aus-gang als Weichenstellung zur Neuen Nationalen Weltordnung wurden noch übertroffen. Merkels politisches Ende fand sogar deutlichen Widerhall bei ihrer Lügen-Medien-Zunft. Wie sie in Buenos Aires im Kreis der anwesenden Führer, und nicht nur die der Weltmächte USA, Russland und China, behandelt wurde, müsste Merkel und ihr BRD-Schandregime in Scham versinken lassen.
ZDF-Heutejournal-Moderator Christian Sievers leitete gestern düster ein:

„Die Alte Weltordnung der G20 wirkt zumindest zunehmend wie eine Alte Weltordnung. Merkels Politik, dass sich alle an einen Tisch setzen und es einen gemeinsamen Entschluss gibt, das bröselt immer mehr auseinander. Welche Rolle kann Deutschland überhaupt noch spielen?“

Anne Gellinek, ZDF-Korrespondentin (EU Brüssel) antwortete:

„Deutschland hat seine Rolle immer darin gesehen, die Probleme gemeinsam zu lösen. Diese Rolle ist jetzt in diesem G20-Club viel weniger gefragt. Hier an diesem Gipfeltisch saßen noch nie so viele Nationalisten und Populisten, die am Tisch nur abwarten, aussitzen und dann ihre Bilateralen Treffen abhalten, um dort ihre Interessen durchzusetzen. Der Kompromiss ist also eine sterbende Art im G20-Club, für Deutschland ein Problem.“ ( ZDF, 19 Uhr)

Ja, die Zukunft ist national (bilateral), die Zeit der globalistischen Kompromisspolitik zur Vernichtung der weißen Menschen geht zu Ende. In der Spätsendung um 22:45 Uhr spottete Gellinek geradezu, dass Merkel per Linienflug wie ein abgeschobener Flüchtling anreisen musste und dementsprechend auch nicht mehr ernst genommen wurde. Gellinek:

„Je größer das Flugzeug, desto mächtiger sein Insasse. Chinas Präsident konkurriert auch in dieser Kategorie mit der Amerikanischen Air-Force-One, die Donald Trump nach Argentinien bringt. Merkel kann da nicht mithalten …“

Als Merkel versuchte, sich gegenüber Präsident Wladimir Putin aufzuspielen, Russland müsse der Ukraine freie Schiffspassagen durch die Meerenge von Kertsch gewähren, grinste Putin, zeichnete ihr eine Karte der Halbinsel Krim und sagte kurz und bündig:

„Die Meerenge von Kertsch ist russisches Gebiert.

Gellinek bestätigt:

„Putin hatte einen Zettel mitgebracht und hatte eine Karte aufgezeichnet wie er die Grenzziehung in der Region sieht.“

Obendrein erklärte Putin freiheraus, dass es mit dieser ukrainischen Regierung (Merkels Vasallen) keinen Frieden geben könne. Putin:

„Der Krieg wird weitergehen, solange diese Regierung an der Macht bleibt.“

Und Merkel wagte nicht einmal mehr, neue Russland-Sanktionen anzudrohen. Nie zuvor wurde diese weltgeschichtlich personifizierte Flatulenz global so gedemütigt. Und Präsident Trump, der aus taktischen Gründen ein offizielles Treffen mit seinem Freund Putin abgesagte hatte, sich aber dann doch noch mit ihm traf, wollte von Merkels Ukraine-Geschwätz erst gar nichts hören: Gellinek:

„Donald Trump interessiert auf diesem Gipfeltreffen weder die Ukraine, noch Saudi Arabien. Seit einem halben Jahr spaltet Trump mit seiner Handelspolitik die Welt, hat Strafzölle verhängt und mit neuen auf Autos gedroht.“

Gemäß CNN sagte Trump seine Pressekonferenz ab, um nicht zur Ukraine gegen Putin Stellung beziehen zu müssen.
Damit alle Welt auch versteht, dass Präsident Trump einen Krieg gegen das globalistische Welthandelssystem führt, wurde auch der entsprechende Begriff, nämlich „Waffenstillstand“, gebraucht. Zu mehr als 90 Tage Aufschub (Waffenstillstand) bis zur Verhängung von neuen Strafzöllen, vor allem auf BRD-Autos, war Trump nicht bereit. Und die zusammengebrochenen glo-balistischen Handelsvorgaben zur Errichtung einer Weltregierung betrauerte DIE WELT (Text und Video) so:

„Das inter-nationale Handelssystem bleibt derzeit hinter seinen Zielsetzungen zurück.“ Dann kapituliert DIE WELT quasi bedingungslos: „Nur ein Waffenstillstand von 90 Tagen. Der große Erfolg von Trumps Rüpel-Diplomatie. Trump pries den G-20-Gipfel als großen Erfolg für sein Land – und man muss wohl sagen: zu Recht. Er musste sich dieses Mal auch kaum öffentlich Kritik anhören und setzte ein vollkommen verwässertes Abschlussdokument durch. Trumps Protektionismus wurde diesmal mit keinem Wort gegeißelt. Kritik an der amerikanischen Handelspolitik, an Trumps Zöllen, findet sich in dem Kommuniqué nicht. Der US-Präsident mag unbeliebt sein – aber er bekommt offenbar seinen Willen.“

Die Londoner Daily Mail analysierte Merkels Physiognomie als Präsident Trump sie mit Spottphrasen vor der Weltöffentlichkeit in Buenos Aires lächerlich machte:

„Die deutsche Kanzlerin starrt den US-Präsidenten mit finsterem Blick und Verachtung an.“

Das ist das Ende dieser menschlichen Schreckensgestalt. So blieb dem ZDF-USA-Korrespondenten Ulf Röller nur noch, das Requiem auf Merkel anzustimmen. Röller:

„Merkel findet bei Trump kein Gehör. DIE WELT HÄLT DEN ATEM AN.“

Im Deutschen Freimaurermuseum in Bayreuth


oder

Der Volkslehrer
Am 02.12.2018 veröffentlicht
Ich mache einen kleinen Abstecher nach Bayreuth und besuche das Deutsche Freimaurermuseum. Dort wurden jede Menge Geheimnisse gelüftet.