Mit Menschen, die nicht muslimisch sind, wolle sie nichts mehr zu tun haben: Sinéad O'Connor schreibt bei Twitter, dass sie Weisse ekelhaft findet.

Weisse «ekelhaft»

Sinéad O’Connor (51) will nichts mehr mit Weissen zu tun haben. Die irische «Nothing Compares 2 U»-Sängerin konvertierte vor kurzem zum Islam und änderte ihren Namen zu Shuhada‘ Davitt, was in Arabisch so viel wie Märtyrerin bedeutet. Im Zuge dessen gibt sie nun bei Twitter bekannt, dass sie Menschen, die ihrem Glauben nicht folgen, anwidern.

Mit Nicht-Muslimen wolle sie nichts zu tun haben: «Es tut mir wirklich leid. Was ich jetzt sagen werde, ist so rassistisch, ich dachte nie, dass meine Seele so fühlen könnte. Aber ich will wirklich nie wieder Zeit mit weissen Menschen verbringen (wenn man Nicht-Muslime so nennt). Nicht für einen Moment, aus keinem Grund.

Shuhada’ Davitt @MagdaDavitt77

I’m terribly sorry. What I’m about to say is something so racist I never thought my soul could ever feel it. But truly I never wanna spend time with white people again (if that’s what non-muslims are called). Not for one moment, for any reason. They are disgusting.

Es tut mir schrecklich leid. Was ich jetzt sagen werde, ist etwas so Rassistisches, dass ich nie gedacht hätte, dass meine Seele es jemals fühlen könnte. Aber wirklich will ich nie wieder Zeit mit Weißen verbringen (wenn man so Nicht-Muslime nennt). Nicht für einen Moment, aus irgendeinem Grund. Sie sind ekelhaft.

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Heimat —- der Wert des deutschsprachigen Kulturraumes…und seine Bedrohungen von Innen und Aussen
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