UN-Migrationspakt…Holger Strohm: Wahnsinn und Hochverrat

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Am 30.11.2018 veröffentlicht

Die UN-Migrationsbeauftragte Louise Arbour behauptete laut ntv, dass die Initiative für den Migrationspakt von Merkel und Maas ausging – sie haben ihn formuliert und durchgesetzt und somit die EU erneut gespalten. Denn rund die Hälfte der Mitgliedsländer, u.a. Schweden, verweigert sich dem angeblich so harmlosen Migrationspakt. Ein weiterer, der sich eifrig für den Pakt und die geplante Mischrasse einsetzt, ist der UN-Generalsekretär Antonio Gueterres, der als sozialistischer Ministerpräsident in der schlimmsten Kindesmissbrauchserie Portugals verwickelt war, in der die „Eliten“ geistig und körperlich behinderte Kinder sexuell missbrauchten und folterten. Als gegen ihn ermittelt wurde, legte er sein Amt nieder und verließ das Land, um UN-Generalsekretär zu werden. Das beweist, dass satanische Sekten die Welt beherrschen, und sie wollen Deutschland vernichten! Also wacht auf, bevor es zu spät ist!

Curio zum UN Migrationrationspakt: "Und wir alle sollen diesen Wahnsinn noch bezahlen!"


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Am 29.11.2018 veröffentlicht

Gottfried Curio von der AfD lässt es bei einer Rede am 29.11.2018 mal wieder richtig krachen. Dieses mal liest der den Altparteien im Bundestag zum Thema UN Migrationspakt. Merkel verlässt sofort stürmisch den Saal. Curio deckt trotzdem wunderbar auf, was für ein Betrug der Migrationspakt der Vereinten Nationen doch ist. Es geht nicht um Hilfe für arme Länder, sondern darum westliche Nationen zu zerstören. Die AfD wirkt!

Irlmaier, Emi, werden wir nur noch für dumm verkauft?? Ja, ganz klar ja!!!!


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Am 30.11.2018 veröffentlicht

Ich gebe euch hier den Link dass es schon lange eine Untergrundarmee für uns gibt!!
Wie wurde ich angegangen, wie belächelt, wie fertig gemacht!! keiner wollte es mir glauben, so richtig!
Ich hoffe, dass ich jetzt endlich von euch anerkannt werde und ich auch Sehergaben und Ahnungen habe, die mit Gottvater eingibt und mich sehen lässt!!

Verrat und Trotz – Bundestag stimmt für den UN-Migrations-Pakt

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Quellen:

http://www.spiegel.de/politik/deutsch…

https://de.sputniknews.com/politik/20…

http://faktenfinder.tagesschau.de/inl…

http://www.taz.de/!5550088/

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/…

https://www.zeit.de/politik/deutschla…

https://parlameter.zdf.de/#/abstimmun…

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ne…

Die "Verdammten der Globalisierung" treiben zur Nationalen Weltrevolution

Guilluy, der Scheinrevolutionär für die Globalisten
Christophe Guilluy, Gelbwesten-Vater, soll die Nationale Revolution umleiten. Banner: „Macron = Absetzung“, „Regierung = Rücktritt“, „System = Beseitigung“.

Die „Verdammten der Globalisierung“ treiben zur Nationalen Weltrevolution

Erst vor wenigen Tagen warnten Merkel und Clinton vor ihrer eigenen Politik, vor der planmäßigen ethnischen Ausrottung der Europäer. Hilf-lose Versuche, mit Drehhofer-Phrasen die Weltmassen noch einmal einzufangen, um das eigene Vernichtungswerk Migration ungestört fortsetzen zu können. In dieselbe Kerbe schlug heute der türkische Hochgrad-Migrationist Cem Kotzdemir, indem er einen Scheinangriff auf Merkel landete, um die AfD zu schwächen. Die Islamverbände seien nicht integrationswillig, sie wären als Vertretungen ausländischer Regierungen tätig und die BRD-Regierung ginge vor ihnen auf die Knie.Klotzdemir:

„Alle haben die Reformbereitschaft der Islamverbände überschätzt. Der Islamunterricht wird als politische Vertretung fremder Staaten gesehen, die demokratischen Werte werden nicht geteilt. Deutschland ist in dieser Frage zu nachgiebig.“

In Frankreich braut sich derzeit vielleicht die Revolution 2.0 zusammen, nämlich die Gegenrevolution zur Freimaurer-Globalisten-Revolution von 1789, eine echte National-Revolution. Um dies zu verhindern, wurde der kommunistisch-dekadente Universalist Christophe Guilluy eingesetzt. Er gilt als Architekt des derzeitigen Aufstandes der

„Gelben Westen“

(Gilets Jaunes). Guilluys originär nationale Argumente dienen zur Umleitung des nationalen Revolutionswillens auf die globalistischen Geleise. Er fordert für die auszumerzenden einheimischen Bevölkerungen Europas etwas mehr Einkommen, damit sie in alter Dummheit auf Flutlinie bleiben würden. Dass sich endlose Geldverteilung, erwirtschaftet durch die wenigen weißen Ureinwohner, nicht mit endloser Alimentation der globalistischen Fluten in Einklang bringen lässt, dämmert diesem kranken Subjekt nicht, auch wenn er die zur Auslöschung preisgegebenen Weißen

„die Opfer der Globalisierung und die Verdammten der Erde“

nennt. Recht schnell lässt Guilluy den wahren Grund seiner Scheinrevolution heraus, nämlich Marine Le Pen zu verhindern, deren

„Sieg bei den Präsidentschaftswahlen möglich ist. Die Mittelschicht verschwindet, und das sind siebzig Prozent der Bevölkerung. Es funktioniert nicht mehr. Trumps Wahl und der Brexit sind logisch. Die Opfer der Globalisierung sind die neuen Verdammten dieser Erde. Die globalisierten Eliten führen von oben einen Klassenkampf gegen das Volk. Die Gewinner sind eine kleine Minderheit. Unser Wirtschaftsmodell schafft Reichtum, aber keine Arbeitsplätze. Es ist sehr komfortabel, mit genügend Geld im multikulturellen Paris zu leben. Man begegnet Menschen aus Berlin, Mailand, London – aber ganz sicher keinem Franzosen aus der bäuerlichen Region Creuse. Die globalistischen Eliten gehen den weniger coolen Einwanderern in den Vorstädten aus dem Weg. Wer in Lofts ohne Ausländer in der Nachbarschaft wohnt und die Kinder in die besten Schulen schicken kann, hat es leicht, offen und tolerant zu sein und links und grün zu wählen. Er ist durch eine Mauer des Geldes geschützt und plädiert für die Abschaffung der Grenzen zwischen den Ländern, Kulturen, Menschen. Für die einfachen Leute gibt es keinen Schutz, für sie wird der Multikulturalismus zum Albtraum. Die Spitäler, die Schulen – alle sind überfordert. Der Sozialstaat explodiert. In den 1980er Jahren gab es weniger als fünf Milliarden Menschen auf der Erde. Bald werden wir acht bis zehn Milliarden sein. Unser Modell ist selbstmörderisch. Selbst die Propagandisten von Soros‘ Open Society in ihren urbanen Hochburgen beginnen, sich gegen die Horden abzuschotten. Was wir erleben, ist die kulturelle Ausgrenzung des eigenen Volks.“

Guilluy ist bekennender Globalist (Universalist), der in Panik geraten ist, weil „die gehirnlose Merkel“ sein schäbiges Weltsystem in Gefahr gebracht hat. Er fordert deshalb von Merkel ein Schuldbekenntnis und Milliarden für die Ureinwohner, um diese ruhig zu stellen, damit alles so weitergehen kann. Guilluy:

„Von Angela Merkel wünsche ich mir ein mea culpa. Sie ist mit ihrem Volk schon sehr brutal verfahren. Die Ungleichheit der Globalisierung bedroht die Gesellschaft. Die Brutalität der herrschenden Klasse ist erschreckend.“

Dann gibt er zu, dass er Globalist (Universalist) ist und mit seinen nationalen Phrasen nur täuschen will:

„Wir müssen als Universalisten handeln.“

(Quelle: FAZ, 27.11.2018, S. 13)

FAZ bestätigt, Macrons Partei löst sich auf:

Die vielen Bürgerkomitees von ‚En marche‘ stellten größtenteils ihre Arbeit ein oder lösten sich auf. Frankreich erlebt eine Krise ungekannten Ausmaßes.“

In London sagte der prominente Nachrichtensprecher Jon Snow (Channel4) zur Revolte gegen die EU-Globalistin Theresa May:

„Die Premierministerin ist tot“

(May is dead meat). Zuvor erklärte der Ex-Staatsminister und prominente Abgeordnete Mark Francois:

„Mays EU-Deal ist mausetot“

(the deal is as dead as a dodo). Der EU- Bruch ist unausweichlich geworden, die Revolutionen hin zur Neuen Nationalen Weltrevolution kommen. Die Drehhofersche-Lügentaktik zur Rettung des Todessystems funktioniert nicht mehr. Der nächste Schlag, wahrscheinlich schon kommende Woche, wird von Trump kommen:

25 Prozent Strafzölle auf BRD-Autos.

„Die Verdammten des Globalismus treiben die Globalisten zu den Galgen“, sagte gestern ein Gelber in Paris.

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Der "germanische" Kalender

oder

 

Am 28.11.2018 veröffentlicht

Liebe Freunde, ich stelle Euch hier einen Kalender vor, wie es ihn kein zweites Mal geben kann! Den alldeutschen Jahrgothweiser.
Falls Ihr also noch ein Geschenk zum Julfest benötigt… hier isses!
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Sebastian KURZ am 21.11.2018 im Nationalrat…"Kein Kopftuch soll uns vorschreiben wie wir zu denken haben"

 

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Sebastian KURZ am 21.11.2018 im Nationalrat Quelle: https://tvthek.orf.at

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Gute Rede. Als Deutsche platze ich vor Neid. So ein guter und kluger Kanzler

Dieser Bundeskanzler ist absolute Spitze. Da kommt Deutschland nicht mit !!!

Wirklich gut, so einen Bundeskanzler müßte Deutschland haben. Schade wir haben keinen….

Österreich kann sich glücklich schätzen, diesen Mann als Bundeskanzler zu haben. Weiter so, Sebastian Kurz.

Kompliment Herr Kurz!!! Können Sie Deutschland nicht auch mitregieren und merkel rauswerfen!!! Dann haben wir wieder eine Zukunft!!!

Solche Reden sind wir in Deutschland garnicht mehr gewohnt!!! Dagegen hört sich Merkels Lügengerede ganz, ganz schrecklich und Laienhaft an. Ich höre in dieser Rede keine Hetze, kein Aufruf zum kämpfen gegen Normaldenkende, keine Drohungen gegen eine Partei oder deren Wähler. Herr Kurz, Sie haben und beweisen Anstand. Klare Rede, klare Aussage!!!

Er hat ein Gehirn,im Gegensatz zu Merkel!

Toll und schlagfertig: er verteidigt das Land!

Deutsche Flucht und linke Lügen

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Linke reden links und leben rechts. Ein Brief eines Familienvaters und ein Rant über ihr Lebenslügen…

Yaras Albtraum ist unser Albtraum:::Berliner Grundschulrektorin beklagt massive "Arabisierung" ihrer Schule

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Livestream vor 21 Stunden

Migrationspakt entstand unter Federführung des Systems Merkel

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Am 27.11.2018 veröffentlicht

Epoch Times Deutsch , Am 23.11.2018 veröffentlicht In den Diskussionen um den #Migrationspakt meldet sich nun eine Mitstreiterin Merkels, die
#UN-Migrationsbeauftragte Louise #Arbour zu Wort.
Sie räumt ein, dass der Migrationspakt nie als unverbindlich gedacht war.
Link zum Video: Migrationspakt stoppen! Kundgebung 1. Dezember Brandenburger Tor-14 Uhr:

Bundesamt zeichnet Katastrophenszenario Gravierende Versorgungsmängel

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Am 27.11.2018 veröffentlicht

Epoch Times Deutsch , Am 27.11.2018 veröffentlicht In Deutschland könnte es bei einem längeren und großräumigen
#Stromausfall zu gravierenden
#Versorgungsmängeln kommen, warnt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und

Gelbe Westen an der Tanke in Mainz – 26.11.2018

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Am 26.11.2018 veröffentlicht

An einer Tankstelle in Mainz, Pariser Strasse ( wurde rein zufällig ausgewählt ), wurden die Autofahrer bzgl. der Spritpreise und den Demos in Frankreich befragt. Gelbe Westen!!!

„Übelster politischer Kindermissbrauch“ in Kindergärten: AfD stellt kleine Anfrage wegen Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung

Vor kurzem erschien die Handreichung „Eene mehne muh – und raus bist du – Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ der umstrittenen Amadeu-Antonio-Stiftung, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ausgestattet mit einem Geleitwort der Bundesministerin Giffey.

In der Broschüre, die sich an das Personal in der Kinderbetreuung richtet, heißt es unter anderem, wir erlebten einen deutlichen Anstieg rechtspopulistischer Bewegungen.

Das Machwerk beschäftige sich zudem umfassend mit Auszügen aus dem Wahlprogramm der AfD, spreche von einer „imaginierten europäischen Kultur“ und bringe Mädchen, die Kleider und Zöpfe tragen, in Verbindung mit Nationalismus, stellt der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner fest und findet das alles „gänzlich inakzeptabel“. Unter seiner Federführung ist eine kleine Anfrage bezüglich der durch knapp 5.000 Euro geförderten Broschüre entstanden.

Hier macht Brandner deutlich, dass das Hineinregieren einer als linksradikal verrufenen Stiftung unter der Führung einer ehemaligen ‚Stasispitzelin‘ in Kindergärten skandalös sei:

Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat mit ihren abstrusen Auffassungen nichts, aber auch gar nichts an unseren Kindergärten und Schulen zu suchen. Dass ausgerechnet diese mehr als überflüssige Einrichtung Propagandaschriften für den Umgang mit Kindern erstellt ist nicht tragbar. Rätselhaft auch, dass die Bundesregierung keinen Verstoß gegen die Neutralität feststellen konnte – obwohl in dieser Broschüre völlig einseitig und abwegig argumentiert wird.“

„Was hier geschieht, ist übelster politischer Kindermissbrauch“, so Brandner abschließend.

AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst erklärte dazu im Oktober im Parlament: „Unsere Kinder dürfen nicht von Gesetz wegen in Kitas zu klimahysterischen, vielfaltsfixierten, linksgrünen Knockout Mäusen a la Kahane oder Digitalzombis dressiert werden.“

Zudem sei die Broschüre von vorn bis hinten ein kleines Einmaleins der Gesinnungsdiktatur. Da würden Betreuer titelgerecht zur Bespitzelung von Eltern und Kollegen angehalten, Kollegen mit vermeintlich rechtem Gedankengut sollten hinausgemobbt und ihre Einstellung verhindert werden.

Da sei in Fallanalysen von Schminkecken in der Kita die Rede, in der Betreuer Jungen die Nägel lackierten, von Barbiepuppen die dunkelhäutige Naturwissenschaftlerinnen sein sollen und von homosexuellen Lego-Rennfahrern.

„Rechte“ Kinder erkenne man am ordentlichen Betragen und „rechte“ Mädchen an Zöpfen und Kleidern. „Völkische“ Familien würden ihre Jungen (Alter 0 bis 6) vor dem Kitabesuch mit einem 1,5 km-Lauf drillen, so Höchst.

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https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/uebelster-politischer-kindermissbrauch-in-kindergaerten-afd-stellt-kleine-anfrage-wegen-broschuere-der-amadeu-antonio-stiftung-a2721246.html#

MEIN KÜRZESTES VIDEO – denn EIN WORT reicht!

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Am 27.11.2018 veröffentlicht

Warum immer kompliziert, wenn es auch so einfach geht? Kurz und knapp, denn wo ein Wille ist, da ist bekanntlich auch immer ein Weg! Für die Eigenen!
Tim K.

Im Zeichen der Blauen Blume – Andreas Wild (AfD) im Gespräch

 

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Am 26.11.2018 veröffentlicht

Ich besuche den Berliner AfD-Abgeordneten Andreas Wild in seinem Büro. Wir sprechen über die Blaue Blume, seine Vorschläge, die Überfremdung zu beenden und warum gegen ihn ein Parteiausschlussverfahren angestoßen wurde. Doch höret und sehet selbst!
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN
Überweisung (polnische Bank, da mehrere BRD-Konten gekündigt wurden):
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Weltlage als Hammerschlag auf die Birne des BRD-Abschaums

Ausgabe 323: 26. Nov. 2018
Soros-Brexit-Verschwörung
Am 8. Feb. 2018 titelte der Daily Telegraph (London) zur Soros-Verschwörung: „Der Mann, der ‚die Bank von England ruinierte‘, führt die geheime Verschwörung gegen den Brexit an“.

Weltlage als Hammerschlag auf die Birne des BRD-Abschaums

Dass die überwiegende Mehrheit der BRDler geisteskrank ist, kann nicht mehr übersehen werden. In der WELT-Umfrage vom 21.11.2018 zum UN-Migrationspakt lehnten 97 Prozent der 53.000 Abstimmer Merkels Tötungsprojekt ab, aber 85 Prozent werden die Systemparteien wählen, die ganz offen das Tötungsprojekt gegen sie in Gang setzen, vorweg CSU-Super-Söder, das wirkungsvollste Brechmittel für die Menschgeblie-benen.

Bereits jetzt sind zentrale EU-Länder aus Merkels Todespakt ausgetreten: Bulgarien, Estland, Österreich, Polen, Schweiz (EU-asz), Slowakei, Tschechien, Ungarn.

Bald austreten werden: Italien, Niederlande, Dänemark, Slowenien, Kroatien, Belgien.

Voran ging Trump-Amerika, dann Australien, Israel folgte und Japan tritt in Kürze aus. Im Klartext:

Schon jetzt sind 50 Prozent der EU-Staaten ausgetreten oder werden austreten. Und es werden mehr werden.

Die wichtigsten Weltstaaten USA, Australien und Israel sind nicht dabei.

Der Menschheitsvernichter, der Talmud-Globalist George Soros, ist der Freund aller BRD-Systemparteien. Aber er ist der Feind Israels, der Feind von Donald Trump, der Feind von Wladimir Putin, der Feind von Brexitheld Nigel Farage, der Feind von Viktor Orban, der von Feind Matteo Salvini, der Feind Polens, der Feind Tschechiens, der Feind aller Staatenlenker, die noch fähig sind, zu denken. In Westeuropa, vor allem in der BRD, pumpt Soros Geld über NGOs und Stiftungen in die Grünen zur Fortsetzung seines migrantiven Vernichtungsprogramms.

Mit seinen Bestechungsmillionen wird ein Thema geschaffen, das die Kranken anspricht und die Grünen zu Höhenfliegen bringt, damit sich die anderen anschließen müssen. Der Verein Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat gerademal 90 Mitarbeiter und 273 Mitglieder, schafft es aber, ganz Auto-Deutschland zu erschüttern, quasi sämtliche Diesel-Besitzer zu enteignen.

Die Millionen und Abermillionen, die dem Lobby-Instrument DUH zur Verfügung stehen, stammen aus Mafia-Abmahnverbrechen und über viele Ecken zugeführte Soros-Millionen. Der Grüne Präsident Österreichs, Alexander Van der Bellen, lobte am 28.04.2018 Soros als

„ein zivilgesellschaftlicher Menschenfreund, der Millionen in demokratiefördernde NGOs steckt und die Zuwanderung in Europa fördert.“ Lümrod bittet auf philosophia-perennis die AfD, „die Verbindungen der Grünen zu Soros aufzudecken, da bei den Grünen die meisten Handlanger von Soros sitzen. Die Zersetzung und Destabilisierung von Land und Volk ist ihre politische Hauptagenda, mit dem Umweltschutz tarnen sie ihre niederträchtigen Absichten.“

Natürlich geht es bei dem Verlangen, die Dieselfahrzeuge abzuschaffen, nicht um Luftqualität, es geht um die Machtsteigerung der Grünen und der Zwangserzeugung auf die Merkel-Bande, sich den Soros-Grünen koalitionär anschließen zu müssen.

Die Dieselfahrzeuge müssen angeblich aus dem Verkehr gezogen werden, weil die Luft in den Städten manchmal den NO2-Grenzwert von 40 µg/m³ übersteigt (Wert der Soros-EU-Kommission). Aber gemäß Bundesumweltamt erlaubt dieselbe EU-Kommission, dieselbe BRD-Regierung, erlauben dieselben Grünen sogar 950 µg/m³ am Arbeitsplatz. Das israelische Außenministerium erklärte am 9. Juli 2017:

„George Soros unterminiert planmäßig Israels demokratisch gewählte Regierung, indem er Organisationen finanziert, die Israel diffamieren und ihm sein Recht auf Verteidigung absprechen.“

Und Dank des Stresses durch den Migrations-Terror in der BRD, Dank der zunehmenden Verarmung der Deutschen durch Migrationsausgaben „haben die Deutschen die geringste Lebenserwartung in Westeuropa“. Aber sie rufen nach den Messern ihrer System-Metzger, denn sie wählen zu 85 Prozent ihre Vernichter. D

och dürften die schönen Zeiten der perversen Todessehnsucht für die kranken BRDler zu Ende gehen. Brexit, Italien, Ost-EU, Russland und Trump-Amerika bringen die EU zum Explodieren. Putins neue Gas-Pipeline Turkstream liefert ab 2020 das so bitter benötigte Gas über die Türkei, Bulgarien, Serbien, Ungarn und Österreich. Alle werden daran verdienen, nur Merkels globalistische Ukraine mehr, die geht pleite.

Und die BRD bezahlt teuer für Merkels Sanktionspolitik gegen Russland, denn das dann geliefert Gas wird sehr viel teurer werden, da alle Transitländer kassieren. Putin lässt dazu genüsslich erklären: „Der große Verlierer könnte die EU werden.“

Ja, Turkstream wird zum Sargnagel für die EU, sollte sie bis dahin noch nicht ganz gesprengt worden sein. Denn diese teilnehmenden Transitländern handeln dann gegen die EU-Auflage, Russland zu boykottieren. Das ist die Schlachtung der Soros-EU-Bestie. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, Merkels Intim-Freund, sieht seine Felle davonschwimmen, weshalb er versucht, einen Krieg gegen Russland zu provozieren, um die Nato hineinzuziehen.

„Ukraine provoziert militärische Konfrontation in der Nähe der Krim“ und „nach Territorialverletzung setzen russische Schiffe Waffengewalt gegen ukrainische Marine ein“.

Russland kriecht nicht mehr, was auch ein Grund für Merkels Rücktritt war.

Und es wird nicht mehr widersprochen, wenn Russland und Syrien nun „Gasangriffe auf die Zivilbevölkerung“ durch Merkels Aufständische melden – keine Gaslügen mehr.

Die neue Zeit kommt mit Wucht. BRD-Abschaum, zieh dich warm an.

WICHTIG Südafrika- Masterplan für Völkermord an weißen Europäern!

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Video-Link: Migrationspakt stoppen! Kundgebung 1. Dezember Brandenburger Tor-14 Uhr: https://www.youtube.com/watch?v=WwlMh

 

Afrika – die Schwarzen – die wahre Geschichte über ihre „Unterdrückung“…Teil 1

Stellen Sie sich vor: Der Präsident der drittstärksten Partei im Bundestag oder sonst wo in einem westlichen Land würde vor einer johlenden Menge herumtanzen und ins Mikrofon schreien

«Tötet sie, die Minderheit! tötet sie, töööötet sie! Schlitzt ihnen die Kehle auf und erschiesst sie, die Minderheit! humm, bumm, bäng!».

Die Menge springt im Takt und schreit synchron

«bumm, bumm, bängü».

Und in einem TV-Interview konstatiert derselbe Parteipräsident lächelnd:

«Ich habe nicht dazu aufgerufen, die Minderheit‘ zu töten… zumindest bis jetzt nicht. Für die Zukunft kann ich es nicht garantieren».

Bevor Sie nun empört und angewidert ob solcher Zeilen den Kopf schütteln oder gar die Zeitung weglegen, sollten Sie wissen, dass genau dies derweil in SüdAfrika geschieht, nämlich der Minderheit Südafrikas: den Buren und der weissen Bevölkerung insgesamt!

Drama in Südafrika als Blaupause für Europa?

Seit dem «ethnischen Machtwechsel» in Südafrika, der in fast allen europäischen Staaten ebenfalls bevorstehen könnte, wird dort ein Klima des Hasses gegen weisse Menschen gefördert, das mit staatlichen Enteignungen der europäisch-stämmigen Landbesitzer bereits die nächste Phase der Eskalation erreicht hat. Diese Enteignungen leisten wiederum brutalen Überfällen auf weisse Farmer Vorschub, bei denen die schwarzen Mobs rauben, vergewaltigen, foltern und morden.

Schon in den vergangenen Ausgaben der ExpressZeitung haben wir aufgezeigt, wie Europa systematisch mit Migranten geflutet wird, die zu diesem Zweck weiter brutalisiert wurden.

Diese könnten, wenn sie eines Tages die demokratische Mehrheit erlangen sollten, die Europäer ebenso entrechten, wie es aktuell den Weissen in Südafrika geschieht. Findet in Südafrika heute schon statt, was uns im Europa von Morgen blüht?

weiterführender Artikel

http://deutschelobbyinfo.com/2018/11/26/afrika-die-schwarzen-die-wahre-geschichte-ueber-ihre-unterdrueckung-teil-1/

Afrika – die Schwarzen – die wahre Geschichte über ihre Unterdrückung…

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Link zur Expresszeitung: https://shop.expresszeitung.com/?atid=58

Afrika – die Schwarzen – die wahre Geschichte über ihre "Unterdrückung"…Teil 1

Stellen Sie sich vor: Der Präsident der drittstärksten Partei im Bundestag oder sonst wo in einem westlichen Land würde vor einer johlenden Menge herumtanzen und ins Mikrofon schreien

«Tötet sie, die Minderheit! tötet sie, töööötet sie! Schlitzt ihnen die Kehle auf und erschiesst sie, die Minderheit! humm, bumm, bäng!».

Die Menge springt im Takt und schreit synchron

«bumm, bumm, bängü».

Und in einem TV-Interview konstatiert derselbe Parteipräsident lächelnd:

«Ich habe nicht dazu aufgerufen, die Minderheit‘ zu töten… zumindest bis jetzt nicht. Für die Zukunft kann ich es nicht garantieren».

Bevor Sie nun empört und angewidert ob solcher Zeilen den Kopf schütteln oder gar die Zeitung weglegen, sollten Sie wissen, dass genau dies derweil in SüdAfrika geschieht, nämlich der Minderheit Südafrikas: den Buren und der weissen Bevölkerung insgesamt!

Drama in Südafrika als Blaupause für Europa?

Seit dem «ethnischen Machtwechsel» in Südafrika, der in fast allen europäischen Staaten ebenfalls bevorstehen könnte, wird dort ein Klima des Hasses gegen weisse Menschen gefördert, das mit staatlichen Enteignungen der europäisch-stämmigen Landbesitzer bereits die nächste Phase der Eskalation erreicht hat. Diese Enteignungen leisten wiederum brutalen Überfällen auf weisse Farmer Vorschub, bei denen die schwarzen Mobs rauben, vergewaltigen, foltern und morden.

Schon in den vergangenen Ausgaben der ExpressZeitung haben wir aufgezeigt, wie Europa systematisch mit Migranten geflutet wird, die zu diesem Zweck weiter brutalisiert wurden.

Diese könnten, wenn sie eines Tages die demokratische Mehrheit erlangen sollten, die Europäer ebenso entrechten, wie es aktuell den Weissen in Südafrika geschieht. Findet in Südafrika heute schon statt, was uns im Europa von Morgen blüht?

Afrika – die Schwarzen – die wahre Geschichte über ihre Unterdrückung…

Unser Gemeinschaftswerk zum Volkstrauertag

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Am 25.11.2018 veröffentlicht

Meinem Aufruf, am Mahnmal das Lied des guten Kameraden zu singen, sind erfreulich viele von Euch gefolgt – hier präsentiere ich Euch das Ergebnis! Es konnten aber leider nicht alle Beiträger verarbeitet werden. Mein Dank ist aber Euch allen gewiß.

PARIS BRENNT: Straßenschlachten, Tote und Macron wackelt!

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Am 25.11.2018 veröffentlicht

In Frankreich herrschen Zustände wie in einem Bürgerkrieg.
Die deutschen Massenmedien verschweigen bewußt die wahren Zahlen und berichten nur halbherzig.
Wie lange ist Deutschland noch von derartigen Zuständen entfernt?
Tim K. #

Volksaufstand gegen Migrationspakt – 01.12.18 14 Uhr Berlin Brandenburgertor

FRANKREICH BEBT! Merkel, Macron, Soros und seine Bundesregierung halten dagegen!

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Am 24.11.2018 veröffentlicht

Es ist mehr als offensichtlich, dass die Eliten in den sogenannten Endkampf einziehen.
Sie gegen die Bevölkerungen.

Der UN Flüchtlingspakt – Den kriegen wir auch noch (weg)

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Am 24.11.2018 veröffentlicht

Und ganz speziell für meine geliebte Telegramelite gib es Frühzugriff auf das Spiel zum Migrationspakt: 👉 https://t.me/martinsellnerIB

CLINTON “STOPPT EINWANDERUNG NACH EUROPA !

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Am 23.11.2018 veröffentlicht

Video von: Vereinigte Scharfschützen Bewegung, 23.11.2018 https://new.euro-med.dk/20181123-roth

VL trifft Horst Mahler | IM GESPRÄCH

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Am 24.11.2018 veröffentlicht

Als wir erfuhren, wo in Brandenburg a.d. Havel Horst Mahler einsitzt, statteten wir ihm einen Besuch ab und übermittelten unsere Grüße. Auch wenn die Verständigung stark erschwert war, konnten wir uns z.B. über Herr Mahlers Gesundheitszustand informieren. Doch sehet und höret selbst! #volkslehrer #linksliegenlassen #widerstand

Geschichte: erstes Deutsches Tierschutzgesetz 24.11.1933…Wahre deutsche Tierfürsorge – Tierschutz im Dritten Reich

DAS ERSTE DEUTSCHE TIERSCHUTZGESETZ WIRD AM 24. NOVEMBER 1933 VERABSCHIEDET

Das Reichstierschutzgesetz wurde am 24. November 1933 auf Veranlassung der Reichsregierung unter Reichskanzler Adolf Hitler verabschiedet. Es war damit das weltweit erste staatliche allgemeine Tierschutzgesetz.

 

GESCHICHTE

Bereits 1927 forderte ein nationalsozialistischer Abgeordneter im Deutschen Reichstag Maßnahmen gegen Tierquälerei und Schächten. 1932 schlug die NSDAP ein Verbot der Vivisektion von Tieren vor. Nach dem Regierungsantritt Adolf Hitlers wurde dann am 21. April 1933 das Schächten unter Strafe gestellt. Das „Gesetz über das Schlachten von Tieren“ vom 21. April 1933 gebot, warmblütige Tiere beim Schlachten vor Beginn der Blutentziehung zu betäuben. Ausnahmen waren nur bei Notschlachtungen gestattet. Bei vorsätzlichen oder fahrlässigen Zuwiderhandlungen wurden Geldstrafen oder Gefängnisstrafen von bis zu sechs Monaten Haftdauer angedroht. Das Gesetz trat zum 1. Mai 1933 in Kraft (RGBl. I, S. 203.) und gehörte damit zu den ersten Gesetzgebungsmaßnahmen nach der nationalsozialistischen Revolution. Es war damit das erste reichsweite Gesetz seiner Art.

Reichsmarschall Hermann Göring erklärte das Gebiet um sein Jagdanwesen Carinhall zum Tierschutzgebiet und verkündete im August 1933, dass die unerträgliche Folter und das Leiden der Tiere ein Ende haben müssten und drohte, all diejenigen in ein Konzentrationslager zu schicken, die noch immer glaubten, Tiere behandeln zu können, wie es ihnen beliebe.

Dies veranlasst heutige BRD-Historiker dazu, selbst dieses Gesetz als bloßes Mittel zur „antisemitischen Propaganda“ zu bezeichnen, da es in der Tat auch einen großen Teil der Juden und deren – heutzutage politisch-korrekt gern als „religiöse Tradition“ verharmloste – grausame und niederträchtige Art des Schlachtens, das sogenannte Schächten, betraf. Dass in diesem Zusammenhang die Fakten nicht etwa dem Nationalsozialismus, sondern dem Judentum einen eindeutig bösartigen Charakter bescheinigen, wird heutzutage entweder aus ideologischer Verblendung, oder aus reinem Opportunismus heraus vollkommen ausgeblendet.

Was heutzutage meist unterschlagen wird, ist, dass das deutsche Tierschutzgesetz für die gesamte damalige Welt Pionier- und Vorbildcharakter hatte. In anderen europäischen Ländern, aber auch in Nordamerika, konnten sich Tierschützer und Tierschutzvereine von nun an auf dieses Gesetz berufen, was den weltweiten Kampf gegen Tierquälerei deutlich unterstützte.

Wesentliche Aspekte aus dem Reichstierschutzgesetz sind auch heute noch in den Tierschutzgesetzen der BRD, der BRÖ und der Schweiz enthalten. Allerdings gelten hinsichtlich der Tierquälerei aus „religiösen Gründen“ teilweise weitreichende Ausnahmeregelungen, die vorwiegend dem Judentum, aber auch dem Islam entgegenkommen.

Wahre deutsche Tierfürsorge – Tierschutz im Dritten Reich

DAS ERSTE DEUTSCHE TIERSCHUTZGESETZ WIRD AM 24. NOVEMBER 1933 VERABSCHIEDET

Das Reichstierschutzgesetz wurde am 24. November 1933 auf Veranlassung der Reichsregierung unter Reichskanzler Adolf Hitler verabschiedet. Es war damit das weltweit erste staatliche allgemeine Tierschutzgesetz.

 

GESCHICHTE

Bereits 1927 forderte ein nationalsozialistischer Abgeordneter im Deutschen Reichstag Maßnahmen gegen Tierquälerei und Schächten. 1932 schlug die NSDAP ein Verbot der Vivisektion von Tieren vor. Nach dem Regierungsantritt Adolf Hitlers wurde dann am 21. April 1933 das Schächten unter Strafe gestellt. Das „Gesetz über das Schlachten von Tieren“ vom 21. April 1933 gebot, warmblütige Tiere beim Schlachten vor Beginn der Blutentziehung zu betäuben. Ausnahmen waren nur bei Notschlachtungen gestattet. Bei vorsätzlichen oder fahrlässigen Zuwiderhandlungen wurden Geldstrafen oder Gefängnisstrafen von bis zu sechs Monaten Haftdauer angedroht. Das Gesetz trat zum 1. Mai 1933 in Kraft (RGBl. I, S. 203.) und gehörte damit zu den ersten Gesetzgebungsmaßnahmen nach der nationalsozialistischen Revolution. Es war damit das erste reichsweite Gesetz seiner Art.

Reichsmarschall Hermann Göring erklärte das Gebiet um sein Jagdanwesen Carinhall zum Tierschutzgebiet und verkündete im August 1933, dass die unerträgliche Folter und das Leiden der Tiere ein Ende haben müssten und drohte, all diejenigen in ein Konzentrationslager zu schicken, die noch immer glaubten, Tiere behandeln zu können, wie es ihnen beliebe.

Dies veranlasst heutige BRD-Historiker dazu, selbst dieses Gesetz als bloßes Mittel zur „antisemitischen Propaganda“ zu bezeichnen, da es in der Tat auch einen großen Teil der Juden und deren – heutzutage politisch-korrekt gern als „religiöse Tradition“ verharmloste – grausame und niederträchtige Art des Schlachtens, das sogenannte Schächten, betraf. Dass in diesem Zusammenhang die Fakten nicht etwa dem Nationalsozialismus, sondern dem Judentum einen eindeutig bösartigen Charakter bescheinigen, wird heutzutage entweder aus ideologischer Verblendung, oder aus reinem Opportunismus heraus vollkommen ausgeblendet.

Was heutzutage meist unterschlagen wird, ist, dass das deutsche Tierschutzgesetz für die gesamte damalige Welt Pionier- und Vorbildcharakter hatte. In anderen europäischen Ländern, aber auch in Nordamerika, konnten sich Tierschützer und Tierschutzvereine von nun an auf dieses Gesetz berufen, was den weltweiten Kampf gegen Tierquälerei deutlich unterstützte.

Wesentliche Aspekte aus dem Reichstierschutzgesetz sind auch heute noch in den Tierschutzgesetzen der BRD, der BRÖ und der Schweiz enthalten. Allerdings gelten hinsichtlich der Tierquälerei aus „religiösen Gründen“ teilweise weitreichende Ausnahmeregelungen, die vorwiegend dem Judentum, aber auch dem Islam entgegenkommen.

DIE GROSSE TÄUSCHUNG! – Merz und Drehhofer kämpfen weiter für den Bevölkerungsaustausch!

oder

 

Am 23.11.2018 veröffentlicht

Es ist und bleibt alles nur eine einzige Komödie, in der die Bevölkerung so lange wie möglich abgelenkt und getäuscht werden soll. Offensichtlicher geht es schon nicht mehr!

Merkels Tote – Symbolische Beerdigung vor dem Reichstag

oder

Am 23.11.2018 veröffentlicht

Die Regierung möchte mit der kommenden Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes die bisherige, verfehlte Einwanderungspolitik fortsetzen und sogar ausweiten. Wir sollten uns jedoch daran erinnern, dass diese Politik bereits reale Opfer gefordert hat. Lukasz Urban, Fabrizia di Lorenzo, Victoria Savchenko, Nada Cizmarova sind nur die Namen einiger weniger Menschen, die islamistischen Terroranschlägen zum Opfer gefallen sind.
Die Täter gelangten durch die Politik der offenen Grenzen illegal nach Europa – ihre rechtsstaatlich gebotene Abschiebung wurde aber versäumt. Multikulti und Masseneinwanderung sind gescheitert.
Die Politik muss endlich Konsequenzen ziehen. Zahlreiche Opfer mahnen uns die Erinnerung aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund vollzogen identitäre Aktivisten am Donnerstagmorgen eine symbolische Beerdigung auf der Reichstagswiese in Berlin, in unmittelbarer Umgebung zum Kanzleramt.
Wir wollen auf die Toten von Multikulti und Islamisierung aufmerksam machen und unser ausgehobenes Grab als Warnung vor der Unterzeichnung des Migrationspaktes vor dem Reichstag hinterlassen.
Dort, im Reichstag und im Kanzleramt, wurden die fatalen Entscheidungen der Masseneinwanderung getroffen und genau hier müssen wir ein deutliches Zeichen setzen.
Unterstützen Sie identitären Aktivismus und unsere Kampagne
„Kein Opfer ist vergessen“
Identitäre Bewegung Deutschland e.V. IBAN: DE98476501301110068317 BIC: WELADE3LXXX Verwendungszweck: „Kein Opfer ist vergessen“

Migrationspakt: 2 Wochen noch: Widerstand wächst, auch in Deutschland

oder

Am 23.11.2018 veröffentlicht

Langsam lesen wohl immer mehr Menschen den Inhalt des Migrationspaktes durch und werden wach.Merkel hat eine Rede im Bundestag gehalten, in welchem Halbwahrheiten erzählt und Fakten weggelassen wurden. Wer genau hinhört, merkt dennoch, dass etwas nicht stimmt.

Weder der "Westen" noch der "Osten"…auch Russland ist alles andere als ein Freund Deutschlands….

 

Das wir von den anglikanischen Ländern, USA und England, nichts Gutes zu erwarten und noch nie erhalten haben, dürfte

wohl allen frei-denkenden Menschen klar sein. Beide werden von Globalen Mächten gesteuert, die einzig und allein die

Zerstörung Deutschlands als Ziel haben. Seit über 100 Jahren.

Ganz nebenbei beinhaltet das Ziel auch die Vernichtung der Weißen Rasse und die Errichtung eines Mischmasch-Menschen

ohne Bindung, Ziel und Ordnung, leicht zu beeinflussen und unter Kontrolle zu halten.

Bisher hofften und glaubten viele, dass wir in Putin einen guten Freund hätten. Das Russland letztendlich unserem Deutschland und

West-Europa vor der Zuwanderer-Vernichtung retten würde….

So hoffte auch ich.

Mittlerweile bin ich mir keineswegs mehr sicher….denn was Holger Kalweit schon vor mehr als fünf Jahren schrieb, ist mir

nach anfänglichem zögern nun sonnenklar….

hier ein Ausschnitt seines Werkes „Bd. 3-Die Diktatur der Drachen“……..

.

Vollendung in Gestalt der sogenannten Neuen Weltordnung, der sozialistischen Weltdiktatur. Heute
kehrt Russland zurück zum Kommunismus und betreibt eine stetige Aufrüstung gegen den Westen.
2004 fand in Russland das größte Atomkriegsmanöver der Geschichte statt. Die Rote Garde sitzt
nach wie vor an den Schalthebeln der Macht, ebenso in Osteuropa. Der Zerfall der Sowjetunion war
bereits ein von Lenin geplanter Schachzug zur Täuschung des Westens. Wenn der Westen glaubt,
die Sowjetunion ist tot, dann überfallen die Russen Europa, und genau das steht kurz bevor.

Die Revolution frisst ihre Kinder

Die Weltrevolution nach dem Ersten Weltkrieg fand nicht statt, das war Lenins große Enttäuschung.
Danach versagten auch die Umsturzpläne in Deutschland und Westeuropa. Lenins Nachfolger Stalin
zeigte dann das wahre Gesicht des Kommunismus:
Radikale Zwangskollektivierung der Bauern.

1 Million kamen in Arbeitslager.
15 Millionen wurden obdachlos.
12 Millionen wurden nach Sibirien deportiert.
70 Prozent der Geistlichen wurden umgebracht.

Alle Weggefährten Lenins wurden umgebracht, alle Marschälle, Sowjetbotschafter, die Hälfte des
Offizierskorps, der politischen Polizei des Zentralkomitees und eine Million Parteimitglieder.
Das Motto hieß: Die Revolution frisst ihre Kinder. Also: Wer sich dem Teufel anschließt, wird von ihm
erledigt. Ebenso, wer sich dagegen wehrt. Das nennt sich Dialektik.

Die sowjetische Langzeit- und Täuschungsstrategie

„Sehr geehrte Herren, Genossen, macht Euch keine Gedanken darüber, was ihr in den nächsten Jahren über
Glasnost, Perestroika und Demokratie erfahren werdet. Diese Begriffe sind hauptsächlich für den äußeren
Gebrauch gedacht. Es werden keine großen Veränderungen in der Sowjetunion stattfinden, bis auf einige
kosmetische Veränderungen.

Unser Ziel ist es, die
Amerikaner zu entwaffnen und sie einschlafen zu lassen. “ Michail Gorbatschow
(alias Cohn) November 1987 vor dem Politbüro.

Stalin brachte Hitler bis 1941 die Rohstofflieferungen. Er dachte, Hitler würde Europa wie ein
Eisbrecher niederkämpfen und sich dabei schwächen, dann würde er selbst Deutschland überfallen
und Europa für den Kommunismus „befreien“. Die Deutschen kannten aber Stalins Plan und kamen
dem Angriff der Roten Armee um wenige Wochen zuvor. Ansonsten wäre heute ganz Europa
kommunistisch.

Nach dem Krieg behielt Stalin sechs Millionen Soldaten unter Waffen, er plante nämlich den dritten
Weltkrieg, doch KGB-Chef Beria ließ ihn ermorden, denn man wusste, dass ein Krieg gegen die
USA nicht hätte gewonnen werden können.

Es entstand danach die großangelegte
sowjetische Langzeitstrategie, wozu auch die betrügerische Perestroika gehört, der im Westen alle
Gutgläubigen aufsaßen.

Phase 1: Neue Wirtschaftspolitik

Das ist eine Strategie der vorgetäuschten Abkehr vom Kommunismus. Dabei inszeniert man den eigenen
Untergang. Bereits Lenin versuchte sich in einer solchen Strategie, damals genannt die Neue
Wirtschaftspolitik, er wollte der Welt vorgaukeln, man habe dem Kommunismus den Rücken gekehrt.
Die Enteignung wurde dabei teilweise aufgehoben, Bauern wurde erlaubt, wieder für sich selbst zu
produzierten usw. Doch nach acht Jahren kehrte man zur Kollektivierung der Landwirtschaft und
der Verstaatlichung des Privaten zurück.

Die sogenannte Entspannungspolitik war für den Kreml ein ebensolcher Trick und gehörte zur Phase
2, genannt „dynamischer, sozialer Wandel“.

Es wurden dabei geschickt Leute eingesetzt, die dem
Westen als Gegner der Sowjets erschienen, aber in Wahrheit dafür waren. Mitglieder der
kontrollierten Opposition bekamen einfach große Publizität. Man baute Dissidenten auf,
beispielsweise Sacharow, den Vater der sowjetischen Wasserstoffbombe. Die theatralisch
inszenierte Gängelei von Sacharow und sein Exil in Gorki erhöhten das öffentliche Interesse. Er
bekam vom schlafenden Westen gleich den Friedensnobelpreis. In Wahrheit spielte er nur geschickt
den Freund des Westens, und alle fielen auf ihn herein.

Phase 3: Entspannungspolitik und Auflau der Terrometze

Mit der Entspannungspolitik konnte der Export der Revolution in Dritte-Welt-Länder verstärkt
werden. Man setzte nun auf die Unterstützung sogenannter „nationaler Befreiungsbewegungen“, die
in Wahrheit Terroristen, Separatisten und Marodeure wiren und sind. Man muss sich darüber klar
sein, dass ein Großteil der Terrorgruppen von Russen aufgebaut wird.

An der Lumumba Universität
werden die russischen Kader für die Dritte Welt ausgebildet, die dann die Revolution in ihre Länder
bringen. Man baut Terroristennetze auf, den Rauschgifthandel, die Friedensbewegung, den
Feminismus, die Grünenbewegung; die Auflösung der Familie ist im Vormarsch, daher die
erzwungene Zunahme der Kinderhorte und Ganztagsschulen.

Die Auflösung der Ehe ist ebenfalls
geplant, daher die Genehmigung der homosexuellen Ehe; dahinter steht jedoch auch die
Verringerung der Geburtenzahl, während Nichteuropäer gleichzeitig viele Kinder zeugen dürfen,
sodass die europäischen Nationen zu Minderheiten werden.

Der Verlust individueller Identität ist
ebenfalls geplant und in vollem Gange, ebenso die Auflösung ganzer Kulturen, daher der gezielte
Zustrom von Afrikanern und Asiaten nach Europa, dadurch wird derzeit die Einheit der Europäer
zerbrochen.

Die deutsche SPD wurde zum Hauptwerkzeug der kommunistischen Strategie, sie ist
völlig unterwandert.

Daher wurde dann auch die DKP zugelassen. Es soll eine Annäherung an den
Ostblock erreicht werden.

Überall sollten russlandfreundliche Sozialdemokraten an die Macht kommen, die eine Vereinigung
mit dem Ostblock vollziehen sollen. England sollte von Europa isoliert werden. Doch rückte dieses
Ziel dann mit Kohl, Reagan und Thatcher in die Ferne.

Kontrollierter Zusammenbruch in der Phase 3

Die Auflösung des Warschauer Pakts sollte die Auflösung der Nato nach sich
ziehen.

Die EG galt nicht als Hindernis, daraus wollte man eine sozialistische Europäische Union machen.
1985 begann mit Gorbatschow Phase 3 des dynamisch-sozialen Wandels; er wurde als großer,
liberaler Reformer verkauft. Westliches Kapital strömt ja nur ein, wenn demokratisiert und
privatisiert wird, und darauf hoffte man. Doch alle neuen Bewegungen standen unter KGBKontrolle.
Als weiteren Schachzug spiegelte man die Aufteilung der Partei in verfeindete Lager vor.
Tatsächlich lässt der Kreml das Ausscheren eines Staates aus dem Verband nicht zu. Alle fünfzehn
Sowjetrepubliken erklärten sich für unabhängig, viele schlossen sich dann jedoch zwangsweise
wieder unter dem Namen GUS zusammen.

Hauptziel von Phase 3: Loslösung der westlichen Allianz von den USA und Annäherung an die
Sowjetunion, dann Übernahme der EU oder EG, also Unterwanderung, und eine EudssR nach dem
Vorbild Russlands.

Dritter Weltkrieg in Vorbereitung

„Das dritte Jahrtausend ist der Zeitpunkt des dritten großen Krieges. Frankreich wird zerstört. Die Erde
bebt. Am Himmel unterbricht die Sonne ihren Lauf. Dann kehren die alten Götter
zurück. “
Liber Vaticinationem Quodam (verfasst zw. 345 und 350)

Die russische Wirtschaft liegt in den Händen weniger Oligarchen, die vom KGB kontrolliert werden.
Sieben Personen kontrollierten 1990 bereits 50 Prozent der Wirtschaft. Das ist die Russenmafia, sie
ist kein Produkt des Postkommunismus. Was als Raubzug von Kriminellen getarnt wird, ist ein
Werkzeug des KGB. Man bereitet den Dritten Weltkrieg vor, da es nicht geklappt hat* Europa auf
die sanfte Tour kommunistisch zu machen. Zehn Millionen Menschen sind in der Rüstungsindustrie
beschäftigt, ein Drittel des Staatshaushaltes geht an das Militär. Drei-Viertel der Wissenschaftler
arbeitet für das Militär. Russland erhielt von Deutschland 126 Milliarden Mark geschenkt, wofür wir
Steuerzahler aufkamen.

Die Finanzen der Oligarchen werden in Europa angelegt und dadurch gesichert, dadurch wird die
Maiktwirtschaft durchsetzt, und dadurch wird die Wirtschaftskrise ausgelöst, denn die Vermischung
mit kriminellem Geld führt zur Destabilisierung unserer Wirtschaft. Das viele illegale Geld setzt das
Finanzsystem in Brand. Durch die Krise kommt es dann zur Wiederkehr der kommunistischen
Ideologie. Im Zuge dieser Kriegsvorbereitung passierte folgendes:

Die Russen besaßen 1300 Tonnen Gold, die 1990 spurlos verschwanden. 500 Milliarden Dollar
wurden von den Russen ins Ausland gebracht. Bereits drei Millionen Todesopfer gab es durch
Verarmung in der Wirtschaftskrise in Russland.

Das russische Militär ist auf eine nukleare Konfrontation mit den USA ausgerichtet. Durch atomare
Kofferbomben — sie befinden sich bereits auf amerikanischem Boden — sollen wichtige Politiker
ermordet werden, dann folgt der Überraschungsangriff. Russische Truppen besetzen schnell Kanada
und Alaska und die Chinesen die USA. China kann 2500 Atombomben auf einmal abschießen. Die
Atomraketen der russischen U-Boote reichen 10 000 km weit, ein U-Boot besitzt zwanzig davon.

Weil die Pseudodemokratie in Russland nicht funktionierte, ist man heute wieder für den Stalinismus.
Der Westen sei verantwortlich für den Niedergang, heißt es. 67 Prozent der Russen gehen
von einem Krieg aus, 85 Prozent wollen mehr Militärausgaben, 41 Prozent glauben, der Westen
plünderte Russland aus. 50 Prozent glauben, die NATO sei eine aggressive Organisation. Das
Militär hat 58 Prozent Anteil an der sowjetischen Führung. Die Häftlinge werden derzeit entlassen
und daraus die dritte Staffel der Roten Armee gebildet, Gleiches fand kurz vor dem Zweiten
Weltkrieg unter Stalin statt. Alle Massenmedien gehören dem Kreml. Die Deutsche Welle wurde in
Russland abgestellt. Es gibt überall verbotene Zonen, in die man nicht reisen darf.

Kurzum, es war nur ein marktwirtschaftliches Zwischenspiel. Ex-Bundeskanzler Schröder nannte
seinen Freund Putin bezeichnenderweise einen „lupenreinen Demokraten“.

Putin, sagt man, stamme
aus einer noblen Adelsfamilie, tatsächlich ist es ein jüdischer Name, der Juden von den Russen zu
Steuerzwecken gegeben wurde. Der Name Putin wurde im Russland des 19. Jahrhunderts an  Juden
verliehen, die nicht reich oder adlig waren und keinen Nachnamen hatten. Am 11. August 1999
wurde wie aus dem Nichts ein völlig unbekannter Mensch namens Putin Premierminister von
Russland und als Bär und Drache beschrieben.

Ein halbes Jahr später wurde er Präsident und durch
seine Verbindung zur Mafia der reichste Mann Europas. Etwa 48 Stunden vor diesem 11. August
kam es zu einer Sonnenfinsternis über Europa und verschiedene Planeten formten am 9. August, als
Präsident Jelzin Putin als Premierminister ernannt hatte, ein Kreuz am Himmel. Laut Überlieferung
wird der Antichrist aus einer jüdischen Familie aus dem Stamme Dan, einem der zwölf Stämme
kommen, der in der Bibel als der Stamm der Schlange beschrieben wird; dieser Stamm wurde also
mit der alten Schlange (dem Teufel) in Verbindung gebracht. Der Name Putin ähnelt zudem dem
griechischen Begriff Python (= Schlange), die von Apollon getötet wurde. Sein ganzer Name lautet
Wladimir Wladimirowitsch Putin.

Der zweite Name bedeutet „Sohn des Wladmir“, was „Herrscher
der Welt“ oder „der, der die Welt besitzt“ bedeutet. Im Rumänischen bedeutet Vlad auch Dämon.
Putin wurde am letzten Tag des Jahres 1999 Premierminister, also am Übergang zum neuen
Jahrtausend. Wenn also die Welt in einer Zeit, in der Putin Präsident ist, von einer schweren
Wirtschaftskrise heimgesucht wird, sollte man sich vorbereiten. Die Russen werden dann mit den
Muslimen paktieren, so wie im Zweiten Weltkrieg.

Putin hat 2012 erneut und erfolgreich für die Präsidentschaft kandidiert. Nach einigen Prophezeiungen
wird er bis 2024 im Amt bleiben, also insgesamt fünfundzwanzig Jahre lang, wobei er
ständig zwischen Premierminister und Präsident wechselt. Jelzin hatte ganz „über-
raschend“ – eher wohl geplant – am letzten Tag des Jahres 1999 seine Präsidentschaft aufgegeben.
Am nächsten Tag begann das Jahr 2000. Die Zahl 2000 hat etwas mit der Zahl 666 zu tun, der Zahl
des Tieres, denn wenn wir 2000 durch drei teilen, erhalten wir die Zahl 666.66666666….

Das ist der
einzige Weg, diese Zahl zu erhalten. Dreht man die Zahl 1999 auf den Kopf, erhält man ebenfalls
die Zahl des Tieres. Das Tier gilt als der Antichrist und böser Weltherrscher. Nostradamus
prophezeite einen dritten Antichristen und den Dritten Weltkrieg.

Doch im Jahre 1999 geschah nichts. Eine Prophezeiung von Saint Brigite aus dem 16. Jahrhundert
in Latein geschrieben besagt „die Lichter gehen aus im Jahre 1999“. Es begann aber kein Krieg,
sondern die Wirtschaftskrise.

Es ist doch merkwürdig, dass man für das Datum von Putins Übernahme der Präsidentschaft den
31. Dezember 1999 verwendete. Das ist kein Zufall, sondern Plan. Man legt bei den Hebräern Wert
auf Zahlen. Bei Nostradamus im Quatrain X.72 heißt es: „1999, (und) sieben Monate, vom Himmel
(oder vom Norden oder von oben) kommt ein großer fürchterlicher König, der große König
Angoulmois lebt wieder, vor (und) nach März (2000), herrscht (er)

Am 9. August wurde Putin Premierminister. Nostradamus sagte, er erscheine 1999 und sieben
Monate, also Ende Juli, genau am 31. Juli. Doch fehlen dann noch zehn Tage bis zu seiner realen
Präsidentschaft am 9. August. Wie das? Doch Nostradamus rechnete mit dem Julianischen Kalender
und nicht mit unserem heutigen Gregorianischen Kalender von Papst Gregor, der ab 1582 in Italien
benutzt wurde, genau sechzehn Jahre nach Nostradamus“ Tod. In diesem Kalender wurden zehn
Tage weggelassen.

Wir müssen also beim Julianischen Kalender zehn Tage streichen und erhalten
dann den genauen Tag von Putins Amtsantritt: den 9. August 1999. Nostradamus lag also richtig.
In der zweiten Zeile wird vom Himmel gesprochen, aus dem der Herrscher kommt, was aber auch
vom Norden von Frankreich aus gesehen meinen kann, was für Russland sprechen würde. ’

In der dritten Zeile wird gesagt, „… der große König von Angoulmois lebt wieder …“ Zu
Nostradamus1 Zeit herrschte in Frankreich König Francis I., Herzog von Angouleme, für dreißig
Jahre. Angouleme war damals die Hauptstadt. Francis I. wollte Europa angreifen, das zu dieser Zeit
von Charles V. regiert wurde. König Francis I. ging eine Allianz mit den Muslimen ein, um Europa
zu überfallen, aber er gewann nicht. „Muslime“ bezieht sich wohl auf eine orientalische Macht, also
vielleicht China.

Inszenierte Rivalität China-Russland

Durch die vorgespielte Rivalität China-Russland erscheint das internationale Gleichgewicht
ausgeglichen. Beide Äihren jedoch gemeinsame Manöver durch, wobei die chinesische Besetzung
Taiwans geübt wird. Dabei werden Atomwaffen gegen US-Verbände eingesetzt. Die Chinesen
betonen, d«i Westen bleibe ihr Hauptfeind. Lenin sagte, nur durch die Übernahme Chinas und
Indiens kann der Endsieg des Kommunismus triumphieren. Also soll Indien erobert werden. Indien
und Pakistan sind bereits sehr kommunistisch.

Russen bauen Terroristennetzwerke auf

Man schafft Stellvertreter und gegen diese führt man einen Krieg, um von sich selbst abzulenken.
Die Terrorgruppen werden von Russen oder Amerikanern ausgebildet. Die Weltregierung wird
kommunistisch/globalistisch, was dasselbe ist, und dorthin sollen uns die Terroristen treiben, damit
wir uns zusammenschließen und den Nationalstaat zugunsten des Weltstaats aufgeben. Es geht um
die Destabilisierung des Westens. Die Terroristen sollen die Welt überzeugen, dass wir eine
sozialistische Weltregierung brauchen, die dann von Kommunisten unterwandert ist. Der
Tschetschenien-Krieg war eine Täuschung, die tschetschenischen Kämpfer waren angestellte
Provokateure, dennoch starben viele. Die Russen kontrollierten den Krieg auf beiden Seiten. Der
gesamte Fundamentalismus, Terrorismus und Extremismus ist von Russen gesteuert. Man führte
den Krieg nur, um die Russen im Kampf zu trainieren. Tschetschenien ist der größte heiße
Truppenübungsplatz der Welt. Man plant einen noch viel größeren Krieg als in Tschetschenien,
deshalb sind dort so viele Soldaten stationiert. Man fördert also den Terrorismus im eigenen Land,
um so gemeinsam mit dem Westen gegen den Terrorismus vorgehen zu können. Daher warnt Putin
ständig vor der tödlichen islamistischen Gefahr und dass sie gemeinsam verhindert werden soll.

Die kommunistisch-kapitalistische Diktatur beginnt mit:

• Einschränkung der Ausfuhr von Geld
• Geldtransaktionen mit Nummern versehen, die gespeichert werden
• Gold wird verboten
• Abschaffung des Erbrechts oder starke Besteuerung
• Verstaatlichung bzw. Kollektivierung der Kindererziehung, Kinderhorte für Säuglinge
• Auflösung der Familie
• Jede Opposition wird unterdrückt
• Keine Privatsphäie, kein Privatbesitz
• Die kommende Währungsreform bzw. die Abschaffung des Bargelds macht Bargeldreserven
wertlos, dann werden Computerchips in Kleidung, auf allen Objekten und im Gehirn
eingeführt.

Das sowjetische Feindbild ging 1990 bei uns verloren. Die naive und unterwanderte Friedensbewegung
fordert daher die Entmilitarisierung des Westens und die Beschneidung des
Familienunternehmercums unter dem Deckmantel des Umweltschutzes. Wir stehen heute vor einer
schleichenden Sowjetisierung durch Auflösung des Nationalbewusstseins. Deutschland nennt man
DDR II. Die wahren Väter der kommunistischen Ideologie sitzen jedoch nicht in Moskau, sondern als
Hochfinanz in den internationalen Bankenzentren. Kommunismus ist das Werk jahrhundertelanger
Verschwörung, es hat nichts mit dem Hebräer Karl Marx zu tun, der lediglich benutzt wurde,
sondern wurde vom reptiloiden Rothschild-Klan entworfen, um gegen den Kapitalismus zu ziehen,
damit sich beide bekriegen, während die Rothschilds wie üblich beide Seiten finanzieren.
Kommunismus ist jedoch nur eine Neuauflage uralter Vergesellschaftungszwänge des Individuums.
Verkommunalisierung des Menschen durchzieht alle Kulturen und Epochen, sie steht am Anfang
der Geschichte. Denn: Der Mensch darf kein eigenständiges Individuum sein, er soll sich einreihen
in eine Zombie-Armee gehirngewaschener Sklaven. Das Sklaventum wurde nie abgeschafft, nur der
Name und die Methode der Versklavung änderten sich.

Die Perestroika-Täuschung

Henry Kissinger übergab dem deutschen Präsidenten eine von ihm erarbeitete Studie, nach der die
Russen keine großangelegte Strategie verfolgten. Warum? Weil er ein Agent der Sowjets ist bzw.
die Rothschild-Agenda der Eine-Weltregierung vorantreibt. Bis zum Mauerbau liefen dreihundert
Stasileute über, dann noch einmal fünfzig nach 1971 sowie einhundertfünfzig Geheimdienstler der
Sowjets. Durch sie erfuhr man etwas über die Hintergründe der Perestroika, doch die Erkenntnisse
wurden zurückgehalten. Es gehört zur Langzeitstrategie des Kommunismus, sich selbst aufzugeben,
dadurch den Westen zu täuschen, diesen dann zu unterwandern, von innen heraus auszusaugen und
sich dann unter verschiedenen Deckorganisationen an die Macht zu schwingen. Was heute unter
dem Begriff Uberwachungsstaat, totale Weltkontrolle läuft, ist nichts anderes als Kommunismus,
also ein gehirngewaschenes, gechiptes Weltsklavenheer. Kommunismus heißt ja immer
Weltkommunismus, Internationalismus, und da; eben ist die Neue Weltregierung unter dem Vorsitz
der Rothschild-Sippe und seinem Dutzend anderer Hochfinanz- und Hochadelsgeschlechter wie den
Astors, Bundys, Collins, DuPonts, Freemans, Kennedys, Morgans, Oppenheimers, Rockefellers,
Sassoons, Schiffs, Tafts, Van Duyns und natürlich den Windsors.

Bd.3 – 365 bis 372(1)

UN-MigrationsPAKT- GENERALDEBATTE – MERKEL mal wieder zum FREMDSCHÄMEN!

oder

Am 22.11.2018 veröffentlicht

Die Kanzlerin der Herzen ist zumindest eine Garantin für Ahnungslosigkeit, Gestammel und politische Verwirrung. Dies bewies sie erneut während der Generaldebatte im Bundestag. Lehnt Euch zurück und genießt die Show!
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Unfassbar wie diese VOLKSVERRÄTERIN lügt !!! So eine Heuchlerin belügt und betrügt ihr eigenes Volk und ihre VASALLEN klatschen ! Könnte nur noch spucken so schlecht ist mir !!!
Raus mit der Rattenplage aus Deutschland!Geld und Hilfe nur noch für DEUTSCHE Obdachlose, DEUTSCHE Rentner,DEUTSCHE Kinder inkl. DEUTSCHE alleinerziehende Mütter und den Rest für Bildung,Gesundheitswesen und Sicherheit für DEUTSCHLAND! Tim Kellner mit Österreichischen Politikern an die Regierungspitze! Die ganzen Zombie Kopftuchträger,Kriminellen Ratten und Sozialschmarotzer des Landes verweisen…Grenzen hochziehen und fertig….und bitte noch auf die DEUTSCHE Fahne schreiben(wie Trump es tut) GERMANY FIRST
Alles selbstverständlich!!!! Da bekomme ich einfach nur Wut 💢. Und ich muss für meinen Rollstuhl 4000€ selber bezahlen und bekomme mit 33 nicht nicht mal eine Rente über 500€. Ich male mich schwarz an und schmeiß mein Paß weg und werde Flüchtling!!!!!

FREUDENTAUMEL! – Flüchtlingsbürgen dürfen endlich zahlen!

oder

 

Am 21.11.2018 veröffentlicht

Oh wie ist das schön! So ein Tag, der dürfte nie vorüber gehen! Endlich dürfen unsere Flüchtlingsbürgen zahlen!

16. AZK: Grußwort von Michael Friedrich Vogt – unzensierte Version!

oder

Am 21.11.2018 veröffentlicht

Zensur bei der Anti-Zensur-Koaltion Bei der 16. AZK hatte ich auf Einladung von Ivo Sasek die Gelegenheit, ein Grußwort in Form einer Videobotschaft an alle Teilnehmer zu richten.
Ich habe mich sehr über das Interesse gefreut, doch leider wurde meine Grußbotschaft an wesentlichen Stellen maßgeblich zensiert, um dann dem Publikum eine zensierte Fassung zu zeigen.
Im Vorfeld hatte ich Ivo Sasek ausdrücklich darum gebeten, das Video ungekürzt zu veröffentlichen.
Ohne, daß mit mir persönlich Rücksprache genommen wurde, wurde mein Video an wesentlichen Stellen zensiert.
Ich bin mit dieser Zensur nicht einverstanden und muß feststellen, daß die Anti-Zensur-Koalition (AZK) ihrem Namen keine Ehre gemacht hat.
Es macht für mich keinen Sinn, wenn man Zensur im Mainstream kritisiert und dann selbst Zensur vornimmt.
Im Folgenden möchte ich Euch jetzt die ursprüngliche Originalfassung – also die unzensierte Fassung – zur Kenntnis bringen.

Integration Fehlanzeige

oder

Am 22.11.2018 veröffentlicht

Seit Jahren ist das Zauberwort für das Zusammenleben mit Migranten/ Flüchtlingen „Integration“. In vielen Europäischen Ländern ua Niederlande, Belgien, Frankreich und Österreich hat man längst kapiert, dass dies vor allem bei moslemischen Mitbürgern kaum funktioniert. Anpassung vielleicht, Integration meistens nicht.

Militärische + Wirtschaftsnachrichten Oktober 2018

oder

Am 22.11.2018 veröffentlicht

Link zum Video: Migrationspakt stoppen!
Kundgebung 1. Dezember Brandenburger Tor-14 Uhr: https://www.youtube.com/watch?v=WwlMh…
Link zum chemtrail.de-Shop: http://www.chemtrail.de/?post_type=pr…

Stoppt das teuflische Pakt!—Aufruf zur Demo gegen das Migrationspakt! am 1.12. um 14 Uhr am Brandenburger Tor (Berlin)

oder

Am 21.11.2018 veröffentlicht

Aufruf zur Demo gegen das Migrationspakt! am 1.12. um 14 Uhr am Brandenburger Tor (Berlin)

▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung (polnische Bank, da mehrere BRD-Konten gekündigt wurden): Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPWXXX

Gedenktag: 250. Geburtstag des Tiroler Volkshelden Andreas Hofer

Andreas Hofer (hier bei der Schlacht am Bergisel): Mutiger Freiheitskämpfer und Idol für Tirol und ganz Österreich im Kampf gegen Unterdrückung. Foto: Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum / Wikimedia gemeinfrei

Andreas Hofer (hier bei der Schlacht am Bergisel): Mutiger Freiheitskämpfer und Idol für Tirol und ganz Österreich im Kampf gegen Unterdrückung.  

Die Tiroler verehren ihn als Helden. Ganz gleich, ob sie seiner in Nord- und Osttirol – dem österreichischen Bundesland Tirol – oder im von Italien 1918 annektierten und ihm im Schandvertrag von St. Germainen-Laye 1919 zugesprochenen südlichen Landesteil – der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol – aus Anlass seines bevorstehenden 250. Geburtstags gedenken.

Gastbeitrag von Reynke de Vos

Andreas Hofer gilt ihnen als Volksheld gemeinhin. Und selbst in Welschtirol – der Provincia Autonoma di Trentino, mit der Bozen-Südtirol 1948 durch Schläue und Hinterlist des damaligen italienischen Regierungschefs Alcide De Gasperi in die Regione Autonoma Trentino-Alto Adige gezwungen worden war – genießt Hofer über die in den letzten Jahren wieder entstandenen Kompanien des Welschtiroler Schützenbundes hinaus heldische Verehrung.

Lehrjahre des „Sandwirts“

Am 22. November 1767 wurde der Hofer Andrä – nach korrektem Geburtsregistereintrag Andreas Nikolaus Hofer – als jüngstes von sechs Kindern am Sandhof im Passeiertal geboren. Seine Mutter starb 1770, woraufhin Andreas‘ Vater neuerlich heiratete. Andrä, der nach dem Volkschulbesuch als Knecht, Stallbursche und Dienstbote Erfahrung für seinen späteren Beruf als Gastwirt und Bauer sammelte und zudem die italienische Sprache erlernen sollte und wollte, verdingte sich zwischen 1780 und 1785 im benachbarten Welschtirol: zum einen in Cles, dem Hauptort des Nonsbergs, zum andern in dem Dörfchen Ballino, einem der Knotenpunkte für den Nord-Süd-Handel mit Pferden, Wein und Getreide auf der südwestlichen Handelsroute durch Judikarien nach Oberitalien.

Bei der adeligen Familie von Miller in Cles und danach im Gasthof Armani-Zanini in Ballino erlernte Hofer nicht nur den lokalen italienischen Dialekt, sondern knüpfte auch Freundschaften, welche ihm später bei der Mobilisierung von Kämpfern im Trientinischen von Nutzen sein sollten. So avancierte beispielsweise der mit Hofer eng befreundete Marco Zanini aus Ballino zu einem der Anführer der Welschtiroler Aufständischen und rückte 1796 als einer der Kommandanten lokaler Schützenvereinigungen zur Verteidigung Tirols gegen die Franzosen am Tonale-Pass ein, wo auch Hofer einen seiner ersten militärischen Einsätze als Passeirer Schütze hatte. Die Familie von Miller unterstützte die Erhebung finanziell und logistisch. Daher blieben die Welschtiroler verlässliche Waffenbrüder Hofers im Kampf gegen die Fremdherrschaft; das Streben Trentiner und Triestiner Irredentisten nach Loslösung vom Habsburgerreich (Risorgimento) lag damals noch in weiter Ferne.

Im Lande unterwegs

Nach des Vaters Tod 1774 war Andreas Hofer gleichsam automatisch in die Position des Hoferben gerückt. Er war nämlich der einzige Sohn, denn aus der ersten Ehe des Vaters waren lediglich drei Schwestern, aus der zweiten eine Stiefschwester hervorgegangen. Als er das 20. Lebensjahr erreicht hatte, übernahm Andrä Wirtshaus und den aufgrund von Schäden durch Überschwemmungen im Tal der Passer verschuldeten Hof. Von nun an war er „der Sandwirt“, bei dem Säumer und Wanderhändler ebenso einkehrten wie Fuhrleute, die von Nord gen Süd (vice versa) unterwegs waren und in seinem Stall Ochsen- und Pferdegespanne unterstellten. Der Weg von Sterzing über den Jaufenpass durch das Passeiertal nach Meran galt damals als wichtige Verbindung und Teilstrecke auf der Brennerroute, worüber der größte Teil des Handels zwischen Süd und Nord (vice versa) abgewickelt wurde.

Neben seiner Existenz als Bauer und Wirt – er hatte 1789 die um zwei Jahre ältere Anna Gertraud Ladurner aus Algund geheiratet und mit ihr sechs Mädchen und einen Sohn gezeugt – betätigte sich Andreas Hofer als Händler. Dieses Geschäft betrieb er vor allem mit den „Walschen“, wie die Italiener bisweilen heute noch von Tirolern genannt werden, im benachbarten Trentino, das ja Teil der gefürsteten Grafschaft Tirol war. Aus Hofers eigenen Aufzeichnungen geht hervor, dass er mit Pferden, Ochsen, Kleinvieh, Wein und Branntwein handelte. Meist bezog er Vieh aus dem ungarischen Reichsteil, nicht selten aus „Oberungarn“, der heutigen Slowakei. Auf seinem Rückweg aus dem Inntal fasste er Salz aus der Saline in Hall, damals ein kostbares, nahezu mit Gold aufgewogenes Gut.

Von ersten Gefechten…

Sohin viel unterwegs, war Hofer über die Lage im von Napoleon bedrängten Habsburgerreich sowie über die Stimmung in seiner von des französischen Eroberers bayerischen Vasallen unmittelbar bedrohten Heimat bestens im Bilde. In ersten militärischen Berührungen kämpfte der Korporal Andreas Hofer 1796 in einer Meraner Kompanie gegen Napoleons Truppen, die von Oberitalien ins südliche Tirol zogen. Im August desselben Jahres stellten die gesamte Talschaft eine eigene Schützenkompanie auf, in welcher der Sandwirt als „Oberleutnant vom Schießstand Passeier“ aufscheint. Im Jahr darauf führte er als Hauptmann eine Landsturmkompanie nach Meran, rückte gegen das oberhalb von Bozen gelegene Jenesien vor und nahm an Gefechten gegen die Franzosen teil, die sich zur Räumung Bozens gezwungen sahen und nach Brixen retirierten.

Von 1806 an gehörte Tirol zu Bayern, weil Österreich es im Frieden von Preßburg (26. Dezember 1805) an Napoleons Verbündeten hatte abtreten müssen. Die wirtschaftliche Lage spitzte sich zu, was naturgemäß auch Wirte und Händler zu spüren bekamen. Hofer weihte befreundete Wirte in seine und seiner bedeutendsten Mitstreiter – Josef Speckbacher, seine „rechte Hand“, sowie Peter Mair, „Wirt an der Mahr“ – Aufstandspläne ein und verschaffte sich Bundesgenossen im Passeiertal, im Vinschgau, im Etschtal sowie am Nonsberg und am Sulzberg. Im Januar 1809 brach Hofer nach Wien zu seinem Unterstützer Erzherzog Johann auf, um sich dessen Fürsprache beim Kaiser für einen neuen Krieg gegen Napoleon zu versichern. Obwohl der kaiserliche Hof und die Militärs einem Volksaufstand misstrauisch gegenüberstanden, brach im April 1809 die Rebellion im „Heil‘gen Land Tirol“ los. Wenngleich Hofers Schützen schlecht ausgerüstet waren, so gelang ihnen doch bei Sterzing ein erster Sieg über die bayerischen Truppen. Auch in Innsbruck war die Erhebung erfolgreich, und in Welschtirol fanden seine Aufrufe starken Anklang: kaiserliche Truppen und Passeirer Schützen eroberten Trient, woraufhin die Franzosen bis zur südlichen Landesgrenze ausweichen mussten und Rofreit/Rovereto für Tirol zurückgewonnen ward.

…zum Volksaufstand

Wenngleich weniger Welschtiroler als Nord- und Südtiroler dem Aufruf Hofers zu den Waffen gefolgt waren, so verfolgten doch auch sie dasselbe Ziel, nämlich Bajuwaren und Franzmänner aus dem Lande zu treiben. Der bayerische Landesherr hatten nicht nur neue Steuern eingeführt, sondern auch das Landlibell Kaiser Maximilians von 1511 außer Kraft gesetzt, das den Tirolern das Recht verbrieft hatte, ausschließlich für die Verteidigung der eigenen Landesgrenzen eingesetzt zu werden. Die Bayern führten hingegen die allgemeine Wehrpflicht ein; damit wurden junge Tiroler gezwungen, in den Heeren Napoleons an Fronten in ganz Europa und Russland zu kämpfen. Auch die aufklärerischen Ideen der bayerischen Regierung im Sinne Josefs II. wie die Streichung kirchlicher Festtage und religiöser Bräuche kamen bei den streng katholischen Tirolern schlecht an. Weshalb der Volksaufstand aus der Sicht derer, die sich „kritische Historiker“ nennen, als „rückwärtsgewandt“ gilt: den Tirolern sei es vornehmlich um die Wiederherstellung der alten Ordnung gegangen.

„Landesregent Hofer“

Nach Scharmützeln deutsch- und welschtiroler Schützen Anfang Mai 1809 im Etschtal gegen französische Einheiten kam es zur Monatsmitte zu ersten Gefechten am Bergisel. Unmittelbar davor hatte Hofer ein Aufgebot von 5.000 gut bewaffneten Schützen gen Norden abmarschieren lassen. Deren erstes Aufeinandertreffen mit bayerischen Truppenkontingenten endete mit einem Sieg der Tiroler. Ein weiteres Gefecht am 29. Mai brachte keine Entscheidung; gleichwohl zogen die Bayern ins Unterinntal ab. Kaiser Franz sicherte daraufhin den aufständischen Tirolern weitere Unterstützung zu. Eine bayerische Interventionsarmee wurde in der zweiten Schlacht am Bergisel bei Innsbruck zurückgeschlagen. Doch unterdessen verpflichtete sich Österreich gegenüber Napoleon, sämtliche Truppen aus Tirol, wozu damals auch Vorarlberg gehörte, abzuziehen, was bis heute nicht zu Unrecht als Verrat Wiens an Hofer gilt. Dessen Gefolgsleute waren damit faktisch auf sich allein gestellt. Dennoch kesselten sie in unzugänglichen Schluchten des Landes gegnerische Truppenverbände ein und fügten dem Feind schwere Verluste zu.

Mitte Juli 1809 war der Kommandant der Wehrverbände des südlichen Tirol Hofer zum Oberkommandanten des ganzen Landes ernannt worden. Am 13. August kam es zum dritten Bergisel-Gefecht, bei dem Hofers Mannen noch einmal einen knappen Sieg über Bayern und Franzosen errangen. Zwei Tage danach übernahm der Sandwirt im Namen des Kaisers die Regierung des Kronlandes Tirol und zog als „Landesregent“ in die Innsbrucker Hofburg ein. In diese Position verhalfen ihm nicht militärisches oder diplomatisches Geschick, sondern sein Charisma: seine Landsleute akzeptierten ihn als einen von ihnen und ordneten sich ihm unter.

Bergisel-Kämpfe

Im Frieden von Schönbrunn hatte Österreich neuerlich die Abtretung Tirols akzeptieren müssen. Anschließend ließ Napoleon 56.000 Mann aus verschiedenen Richtungen aufmarschieren. Unmittelbar nach dem mit der Verheiratung seiner Tochter Maria Luise besiegelten Friedensschluss des österreichischen Kaisers Franz I. mit Napoleon (14. Oktober 1809) verließ „Landesregent“ Hofer die Innsbrucker Hofburg und war entschlossen, sich zu unterwerfen, ließ sich aber dann doch umstimmen. Am 1. November stürmten bayerische Truppen die Verschanzungen am Bergisel. Einige Gefechte endeten für die Tiroler Schützen zwar noch erfolgreich, Hofer musste aber flüchten.

Während er sich in Matrei am Brenner aufhielt, endete das letzte Gefecht am Bergisel mit völliger Niederlage der Tiroler. Hofer, der seine Landsleute dennoch neuerlich zu den Waffen rief, musste sich die folgenden Wochen in Verstecken verborgen halten, da auf seinen Kopf ein beträchtliches Lösegeld ausgesetzt war. Verraten von einem Landsmann, wurde er dann am 28. Januar 1810 verhaftet und nach Mantua überstellt. Unmittelbar davor hatte er in einem Brief an Erzherzog Johann seine Enttäuschung darüber geäußert, „von Österreich im Stich gelassen worden zu sein“. Am 20. Februar 1810 wurde Andreas Hofer in Mantua füsiliert.

„Zu Mantua in Banden …“

Der Fama zufolge soll er während der Gefangenschaft den Liedtext „Ach Himmel, es ist verspielt“ gedichtet haben. Angeblich auch habe er – nach zwölf Schüssen des aus sechs Soldaten bestehenden Exekutionskommandos – noch ausgerufen: „Ach, wie schießt ihr schlecht“; woraufhin ihn dessen befehligender Offizier mittels Kopfschusses vom Leben in den Tod befördert haben soll. Immerhin nahm der Vogtländer Dichter Julius Mosen diese Sentenz in die abschließende 6. Strophe seines 1831 verfassten Gedichts „Zu Mantua in Banden“ auf, das Leopold Knebelsberger 1844 vertonte und das seit 1948 als „Andreas-Hofer-Lied“ die gesetzlich fixierte Tiroler Landeshymne ist.

SVP verweigerte Hofer-Hymne – vergeblich

Für die Mehrheitspartei SVP im Landtag zu Bozen war es indes kein Ruhmesblatt, als sie 2004 die Zustimmung verweigerte, dem Lied Hymnen-Charakter zu verleihen; jedoch wird es auch in Südtirol zu offiziellen Anlässen gespielt und gesungen.

Nach der Exekution wurde Hofer im Mantuaner Friedhof bestattet, jedoch 1823 in einer Nacht- und-Nebel-Aktion von fünf österreichischen Kaiserjägern unter Führung des aus Freiburg im Breisgau (gehörte bis zum Preßburger Frieden zu Vorderösterreich) stammenden Offiziers Georg Hauger exhumiert; die sterblichen Überreste befinden sich seitdem in der Innsbrucker Hofkirche. Fünf Jahre zuvor war der einstige Tiroler „Landesregent“ auf Drängen seines Sohnes Johann Stephan nachträglich in den einfachen Adelsstand erhoben worden. Seine Nachkommen durften sich seitdem „Edle/r von Hofer“ nennen und ein Familienwappen führen. Drei Jahre nach Abschaffung der Adelsprädikate und -privilegien durch die Republik Österreich starb die männliche Hofer-Linie 1921 aus; die weibliche ist indes bis heute, allerdings unter anderen Familiennamen, vertreten.

Verehrung und Verunglimpfung

250 Jahre nach seiner Geburt und nach bald 210 Jahren seit dem Aufstand gegen den französischen Usurpator und die bayerischen Besatzer bleibt der Volksheld Andreas Hofer eine durchaus schillernde, aber nichtsdestoweniger verehrte Figur. Verständlicherweise vereinnahmt die Politik den Sandwirt aus Passeier nur zu gerne. Dessen Erhöhung, Glorifizierung und Mythisierung setzte bereits zu Lebzeiten ein. Seit seinem Tod musste Hofer – je nach politischem Gebrauchswert – für zahlreiche Rollen herhalten. Zuerst als Märtyrer im Tiroler Freiheitskampf gefeiert, stand später seine Kaisertreue im Vordergrund. Die Großdeutschen erhoben ihn zum gesamtdeutschen Nationalhelden, die Nationalsozialisten sahen in ihm einen „deutschen Kämpfer“, für viele Südtiroler wurde Hofer nach dem Zweiten Weltkrieg zum Symbol für den Kampf um die seit der Teilung des Landes 1918/1919 verweigerte Selbstbestimmung.

Südtiroler Freiheitskampf noch immer populär

Anno 2009 gedachte man zu Innsbruck in einer Landesfeier bei volksfestartiger Beteiligung zehntausender Menschen des Volksaufstands sowie der Bergisel-Kämpfe von 1809. Zum Unmut der in Rom, Bozen, Innsbruck und Wien Regierenden nahmen patriotische Kräfte dies zum Anlass, um demonstrativ den Südtiroler Freiheitskampf der 1950er bis 1970er Jahre sowie die zweimal verweigerte Selbstbestimmung miteinzubeziehen.

Linke Publizisten und geschichtsvergessene Politiker stellten alldem den bärtigen Passeirer Schützen und einstigen Oberkommandanten Tirols als „Alpen-Taliban“ gegenüber und verunglimpften damit aus ideologischer Verblendung und um der schieren Schmähung willen eine historisch bedeutsame Persönlichkeit, der Väterglaube, angestammte Heimat und Landeseinheit über alles ging.

Gedenktag: 252. Geburtstag des Tiroler Volkshelden Andreas Hofer

Andreas Hofer (hier bei der Schlacht am Bergisel): Mutiger Freiheitskämpfer und Idol für Tirol und ganz Österreich im Kampf gegen Unterdrückung. Foto: Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum / Wikimedia gemeinfrei

Andreas Hofer (hier bei der Schlacht am Bergisel): Mutiger Freiheitskämpfer und Idol für Tirol und ganz Österreich im Kampf gegen Unterdrückung.  

Die Tiroler verehren ihn als Helden. Ganz gleich, ob sie seiner in Nord- und Osttirol – dem österreichischen Bundesland Tirol – oder im von Italien 1918 annektierten und ihm im Schandvertrag von St. Germainen-Laye 1919 zugesprochenen südlichen Landesteil – der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol – aus Anlass seines bevorstehenden 250. Geburtstags gedenken.

Gastbeitrag von Reynke de Vos

Andreas Hofer gilt ihnen als Volksheld gemeinhin. Und selbst in Welschtirol – der Provincia Autonoma di Trentino, mit der Bozen-Südtirol 1948 durch Schläue und Hinterlist des damaligen italienischen Regierungschefs Alcide De Gasperi in die Regione Autonoma Trentino-Alto Adige gezwungen worden war – genießt Hofer über die in den letzten Jahren wieder entstandenen Kompanien des Welschtiroler Schützenbundes hinaus heldische Verehrung.

Lehrjahre des „Sandwirts“

Am 22. November 1767 wurde der Hofer Andrä – nach korrektem Geburtsregistereintrag Andreas Nikolaus Hofer – als jüngstes von sechs Kindern am Sandhof im Passeiertal geboren. Seine Mutter starb 1770, woraufhin Andreas‘ Vater neuerlich heiratete. Andrä, der nach dem Volkschulbesuch als Knecht, Stallbursche und Dienstbote Erfahrung für seinen späteren Beruf als Gastwirt und Bauer sammelte und zudem die italienische Sprache erlernen sollte und wollte, verdingte sich zwischen 1780 und 1785 im benachbarten Welschtirol: zum einen in Cles, dem Hauptort des Nonsbergs, zum andern in dem Dörfchen Ballino, einem der Knotenpunkte für den Nord-Süd-Handel mit Pferden, Wein und Getreide auf der südwestlichen Handelsroute durch Judikarien nach Oberitalien.

Bei der adeligen Familie von Miller in Cles und danach im Gasthof Armani-Zanini in Ballino erlernte Hofer nicht nur den lokalen italienischen Dialekt, sondern knüpfte auch Freundschaften, welche ihm später bei der Mobilisierung von Kämpfern im Trientinischen von Nutzen sein sollten. So avancierte beispielsweise der mit Hofer eng befreundete Marco Zanini aus Ballino zu einem der Anführer der Welschtiroler Aufständischen und rückte 1796 als einer der Kommandanten lokaler Schützenvereinigungen zur Verteidigung Tirols gegen die Franzosen am Tonale-Pass ein, wo auch Hofer einen seiner ersten militärischen Einsätze als Passeirer Schütze hatte. Die Familie von Miller unterstützte die Erhebung finanziell und logistisch. Daher blieben die Welschtiroler verlässliche Waffenbrüder Hofers im Kampf gegen die Fremdherrschaft; das Streben Trentiner und Triestiner Irredentisten nach Loslösung vom Habsburgerreich (Risorgimento) lag damals noch in weiter Ferne.

Im Lande unterwegs

Nach des Vaters Tod 1774 war Andreas Hofer gleichsam automatisch in die Position des Hoferben gerückt. Er war nämlich der einzige Sohn, denn aus der ersten Ehe des Vaters waren lediglich drei Schwestern, aus der zweiten eine Stiefschwester hervorgegangen. Als er das 20. Lebensjahr erreicht hatte, übernahm Andrä Wirtshaus und den aufgrund von Schäden durch Überschwemmungen im Tal der Passer verschuldeten Hof. Von nun an war er „der Sandwirt“, bei dem Säumer und Wanderhändler ebenso einkehrten wie Fuhrleute, die von Nord gen Süd (vice versa) unterwegs waren und in seinem Stall Ochsen- und Pferdegespanne unterstellten. Der Weg von Sterzing über den Jaufenpass durch das Passeiertal nach Meran galt damals als wichtige Verbindung und Teilstrecke auf der Brennerroute, worüber der größte Teil des Handels zwischen Süd und Nord (vice versa) abgewickelt wurde.

Neben seiner Existenz als Bauer und Wirt – er hatte 1789 die um zwei Jahre ältere Anna Gertraud Ladurner aus Algund geheiratet und mit ihr sechs Mädchen und einen Sohn gezeugt – betätigte sich Andreas Hofer als Händler. Dieses Geschäft betrieb er vor allem mit den „Walschen“, wie die Italiener bisweilen heute noch von Tirolern genannt werden, im benachbarten Trentino, das ja Teil der gefürsteten Grafschaft Tirol war. Aus Hofers eigenen Aufzeichnungen geht hervor, dass er mit Pferden, Ochsen, Kleinvieh, Wein und Branntwein handelte. Meist bezog er Vieh aus dem ungarischen Reichsteil, nicht selten aus „Oberungarn“, der heutigen Slowakei. Auf seinem Rückweg aus dem Inntal fasste er Salz aus der Saline in Hall, damals ein kostbares, nahezu mit Gold aufgewogenes Gut.

Von ersten Gefechten…

Sohin viel unterwegs, war Hofer über die Lage im von Napoleon bedrängten Habsburgerreich sowie über die Stimmung in seiner von des französischen Eroberers bayerischen Vasallen unmittelbar bedrohten Heimat bestens im Bilde. In ersten militärischen Berührungen kämpfte der Korporal Andreas Hofer 1796 in einer Meraner Kompanie gegen Napoleons Truppen, die von Oberitalien ins südliche Tirol zogen. Im August desselben Jahres stellten die gesamte Talschaft eine eigene Schützenkompanie auf, in welcher der Sandwirt als „Oberleutnant vom Schießstand Passeier“ aufscheint. Im Jahr darauf führte er als Hauptmann eine Landsturmkompanie nach Meran, rückte gegen das oberhalb von Bozen gelegene Jenesien vor und nahm an Gefechten gegen die Franzosen teil, die sich zur Räumung Bozens gezwungen sahen und nach Brixen retirierten.

Von 1806 an gehörte Tirol zu Bayern, weil Österreich es im Frieden von Preßburg (26. Dezember 1805) an Napoleons Verbündeten hatte abtreten müssen. Die wirtschaftliche Lage spitzte sich zu, was naturgemäß auch Wirte und Händler zu spüren bekamen. Hofer weihte befreundete Wirte in seine und seiner bedeutendsten Mitstreiter – Josef Speckbacher, seine „rechte Hand“, sowie Peter Mair, „Wirt an der Mahr“ – Aufstandspläne ein und verschaffte sich Bundesgenossen im Passeiertal, im Vinschgau, im Etschtal sowie am Nonsberg und am Sulzberg. Im Januar 1809 brach Hofer nach Wien zu seinem Unterstützer Erzherzog Johann auf, um sich dessen Fürsprache beim Kaiser für einen neuen Krieg gegen Napoleon zu versichern. Obwohl der kaiserliche Hof und die Militärs einem Volksaufstand misstrauisch gegenüberstanden, brach im April 1809 die Rebellion im „Heil‘gen Land Tirol“ los. Wenngleich Hofers Schützen schlecht ausgerüstet waren, so gelang ihnen doch bei Sterzing ein erster Sieg über die bayerischen Truppen. Auch in Innsbruck war die Erhebung erfolgreich, und in Welschtirol fanden seine Aufrufe starken Anklang: kaiserliche Truppen und Passeirer Schützen eroberten Trient, woraufhin die Franzosen bis zur südlichen Landesgrenze ausweichen mussten und Rofreit/Rovereto für Tirol zurückgewonnen ward.

…zum Volksaufstand

Wenngleich weniger Welschtiroler als Nord- und Südtiroler dem Aufruf Hofers zu den Waffen gefolgt waren, so verfolgten doch auch sie dasselbe Ziel, nämlich Bajuwaren und Franzmänner aus dem Lande zu treiben. Der bayerische Landesherr hatten nicht nur neue Steuern eingeführt, sondern auch das Landlibell Kaiser Maximilians von 1511 außer Kraft gesetzt, das den Tirolern das Recht verbrieft hatte, ausschließlich für die Verteidigung der eigenen Landesgrenzen eingesetzt zu werden. Die Bayern führten hingegen die allgemeine Wehrpflicht ein; damit wurden junge Tiroler gezwungen, in den Heeren Napoleons an Fronten in ganz Europa und Russland zu kämpfen. Auch die aufklärerischen Ideen der bayerischen Regierung im Sinne Josefs II. wie die Streichung kirchlicher Festtage und religiöser Bräuche kamen bei den streng katholischen Tirolern schlecht an. Weshalb der Volksaufstand aus der Sicht derer, die sich „kritische Historiker“ nennen, als „rückwärtsgewandt“ gilt: den Tirolern sei es vornehmlich um die Wiederherstellung der alten Ordnung gegangen.

„Landesregent Hofer“

Nach Scharmützeln deutsch- und welschtiroler Schützen Anfang Mai 1809 im Etschtal gegen französische Einheiten kam es zur Monatsmitte zu ersten Gefechten am Bergisel. Unmittelbar davor hatte Hofer ein Aufgebot von 5.000 gut bewaffneten Schützen gen Norden abmarschieren lassen. Deren erstes Aufeinandertreffen mit bayerischen Truppenkontingenten endete mit einem Sieg der Tiroler. Ein weiteres Gefecht am 29. Mai brachte keine Entscheidung; gleichwohl zogen die Bayern ins Unterinntal ab. Kaiser Franz sicherte daraufhin den aufständischen Tirolern weitere Unterstützung zu. Eine bayerische Interventionsarmee wurde in der zweiten Schlacht am Bergisel bei Innsbruck zurückgeschlagen. Doch unterdessen verpflichtete sich Österreich gegenüber Napoleon, sämtliche Truppen aus Tirol, wozu damals auch Vorarlberg gehörte, abzuziehen, was bis heute nicht zu Unrecht als Verrat Wiens an Hofer gilt. Dessen Gefolgsleute waren damit faktisch auf sich allein gestellt. Dennoch kesselten sie in unzugänglichen Schluchten des Landes gegnerische Truppenverbände ein und fügten dem Feind schwere Verluste zu.

Mitte Juli 1809 war der Kommandant der Wehrverbände des südlichen Tirol Hofer zum Oberkommandanten des ganzen Landes ernannt worden. Am 13. August kam es zum dritten Bergisel-Gefecht, bei dem Hofers Mannen noch einmal einen knappen Sieg über Bayern und Franzosen errangen. Zwei Tage danach übernahm der Sandwirt im Namen des Kaisers die Regierung des Kronlandes Tirol und zog als „Landesregent“ in die Innsbrucker Hofburg ein. In diese Position verhalfen ihm nicht militärisches oder diplomatisches Geschick, sondern sein Charisma: seine Landsleute akzeptierten ihn als einen von ihnen und ordneten sich ihm unter.

Bergisel-Kämpfe

Im Frieden von Schönbrunn hatte Österreich neuerlich die Abtretung Tirols akzeptieren müssen. Anschließend ließ Napoleon 56.000 Mann aus verschiedenen Richtungen aufmarschieren. Unmittelbar nach dem mit der Verheiratung seiner Tochter Maria Luise besiegelten Friedensschluss des österreichischen Kaisers Franz I. mit Napoleon (14. Oktober 1809) verließ „Landesregent“ Hofer die Innsbrucker Hofburg und war entschlossen, sich zu unterwerfen, ließ sich aber dann doch umstimmen. Am 1. November stürmten bayerische Truppen die Verschanzungen am Bergisel. Einige Gefechte endeten für die Tiroler Schützen zwar noch erfolgreich, Hofer musste aber flüchten.

Während er sich in Matrei am Brenner aufhielt, endete das letzte Gefecht am Bergisel mit völliger Niederlage der Tiroler. Hofer, der seine Landsleute dennoch neuerlich zu den Waffen rief, musste sich die folgenden Wochen in Verstecken verborgen halten, da auf seinen Kopf ein beträchtliches Lösegeld ausgesetzt war. Verraten von einem Landsmann, wurde er dann am 28. Januar 1810 verhaftet und nach Mantua überstellt. Unmittelbar davor hatte er in einem Brief an Erzherzog Johann seine Enttäuschung darüber geäußert, „von Österreich im Stich gelassen worden zu sein“. Am 20. Februar 1810 wurde Andreas Hofer in Mantua füsiliert.

„Zu Mantua in Banden …“

Der Fama zufolge soll er während der Gefangenschaft den Liedtext „Ach Himmel, es ist verspielt“ gedichtet haben. Angeblich auch habe er – nach zwölf Schüssen des aus sechs Soldaten bestehenden Exekutionskommandos – noch ausgerufen: „Ach, wie schießt ihr schlecht“; woraufhin ihn dessen befehligender Offizier mittels Kopfschusses vom Leben in den Tod befördert haben soll. Immerhin nahm der Vogtländer Dichter Julius Mosen diese Sentenz in die abschließende 6. Strophe seines 1831 verfassten Gedichts „Zu Mantua in Banden“ auf, das Leopold Knebelsberger 1844 vertonte und das seit 1948 als „Andreas-Hofer-Lied“ die gesetzlich fixierte Tiroler Landeshymne ist.

SVP verweigerte Hofer-Hymne – vergeblich

Für die Mehrheitspartei SVP im Landtag zu Bozen war es indes kein Ruhmesblatt, als sie 2004 die Zustimmung verweigerte, dem Lied Hymnen-Charakter zu verleihen; jedoch wird es auch in Südtirol zu offiziellen Anlässen gespielt und gesungen.

Nach der Exekution wurde Hofer im Mantuaner Friedhof bestattet, jedoch 1823 in einer Nacht- und-Nebel-Aktion von fünf österreichischen Kaiserjägern unter Führung des aus Freiburg im Breisgau (gehörte bis zum Preßburger Frieden zu Vorderösterreich) stammenden Offiziers Georg Hauger exhumiert; die sterblichen Überreste befinden sich seitdem in der Innsbrucker Hofkirche. Fünf Jahre zuvor war der einstige Tiroler „Landesregent“ auf Drängen seines Sohnes Johann Stephan nachträglich in den einfachen Adelsstand erhoben worden. Seine Nachkommen durften sich seitdem „Edle/r von Hofer“ nennen und ein Familienwappen führen. Drei Jahre nach Abschaffung der Adelsprädikate und -privilegien durch die Republik Österreich starb die männliche Hofer-Linie 1921 aus; die weibliche ist indes bis heute, allerdings unter anderen Familiennamen, vertreten.

Verehrung und Verunglimpfung

250 Jahre nach seiner Geburt und nach bald 210 Jahren seit dem Aufstand gegen den französischen Usurpator und die bayerischen Besatzer bleibt der Volksheld Andreas Hofer eine durchaus schillernde, aber nichtsdestoweniger verehrte Figur. Verständlicherweise vereinnahmt die Politik den Sandwirt aus Passeier nur zu gerne. Dessen Erhöhung, Glorifizierung und Mythisierung setzte bereits zu Lebzeiten ein. Seit seinem Tod musste Hofer – je nach politischem Gebrauchswert – für zahlreiche Rollen herhalten. Zuerst als Märtyrer im Tiroler Freiheitskampf gefeiert, stand später seine Kaisertreue im Vordergrund. Die Großdeutschen erhoben ihn zum gesamtdeutschen Nationalhelden, die Nationalsozialisten sahen in ihm einen „deutschen Kämpfer“, für viele Südtiroler wurde Hofer nach dem Zweiten Weltkrieg zum Symbol für den Kampf um die seit der Teilung des Landes 1918/1919 verweigerte Selbstbestimmung.

Südtiroler Freiheitskampf noch immer populär

Anno 2009 gedachte man zu Innsbruck in einer Landesfeier bei volksfestartiger Beteiligung zehntausender Menschen des Volksaufstands sowie der Bergisel-Kämpfe von 1809. Zum Unmut der in Rom, Bozen, Innsbruck und Wien Regierenden nahmen patriotische Kräfte dies zum Anlass, um demonstrativ den Südtiroler Freiheitskampf der 1950er bis 1970er Jahre sowie die zweimal verweigerte Selbstbestimmung miteinzubeziehen.

Linke Publizisten und geschichtsvergessene Politiker stellten alldem den bärtigen Passeirer Schützen und einstigen Oberkommandanten Tirols als „Alpen-Taliban“ gegenüber und verunglimpften damit aus ideologischer Verblendung und um der schieren Schmähung willen eine historisch bedeutsame Persönlichkeit, der Väterglaube, angestammte Heimat und Landeseinheit über alles ging.

MEK Einsatz in Hamburg: Türke (44) attackiert Nachbarin(47) mit Messer – Not-OP rettet ihr das Leben

oder

Am 21.11.2018 veröffentlicht

Mann…. Ein Türke hat in der Nacht von Montag auf Dienstag seine Nachbarin mit einem Messer attackiert. Anschließend flüchtete er. Spezialkräfte der Polizei stürmten die Wohnung des Tatverdächtigen, die Mordkommission ermittelt. Wie die Polizei mitteilte, sei es am späten Montagabend zwischen dem Türken und der Nachbarin zum Streit gekommen. Beide wohnen in der Bramfelder Straße. Zunächst verlief dieser verbal, doch plötzlich eskalierte die Situation: Der Türke zückte ein Messer und stach damit auf die Frau ein. Anschließend flüchtete er.

Horst Mahler benötigt unsere Unterstützung. Er liegt im sterben…..

Liebe Freunde!

Horst Mahler benötigt unsere Unterstützung. Er liegt im sterben und wird nur noch palliativ behandelt. Andere Behandlungen lehnt er unter den gegebenen Umständen ab.

Die Haftanstalt in Brandenburg hat schon Anfang November ein Gnadengesuch bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in München eingereicht.
Die Verbrecher in München spielen auf Zeit!!!
Jetzt muß öffentlicher Druck her. Schreibt Briefe und nutzt alle anderen Möglichkeiten um diesen Zustand zu skandalisieren.
Seine Familie darf ihn in der Krankenhauszelle zwar besuchen, aber jeweils nur bis 19 Uhr.

Wo bleibt die so gerühmte Menschlichkeit im Fall Horst Mahler?

Tragt es weiter, macht es bekannt!

Die 23 Ziele des Migrationspakts entlarven ihn als Illuminaten-Werk

Ausgabe 318: 20. Nov. 2018
23 Zeichen des Illuminaten-Migrationspakts
23-Illuminaten-Migrationspakt-Doku: Video Nick Grif-fin EU-Parlament (dt), Video Gingrich, Trump Feind der Geheimgesellschaften (mit deutschem Text, PDF). Vido-Kennedy-Rede 1961 Geheimgesellschaften (de und en) mit Text in de und en (PDF). Migrationspakt UN-Doku, PDF (de) plus Teil II (de). Beiträge Kennedy-Mord (PDF) aus NJ-Archiv. Euro 30, Hier bestellen, Mitteilung: MIG-Pakt eingeben!

Die 23 Ziele des Migrationspakts entlarven ihn als Illuminaten-Werk

Der Endkampf um die totale Herrschaft über den Planeten ist entbrannt. Dieser Kampf wird von unsichtbaren Kräften geführt, die die Politik lenken, wie Drehhofer Seehofer im Fernsehen eingestand. Die Geheimgesellschaften repräsentieren, um es banal auszudrücken, das absolut Böse mit dem Ziel, die Schöpfungsordnung (banal: das Gute) total zu zerstören. In der Vernichtung der Völker durch Vermischung und Zersetzung sehen sie die Voraussetzung, dann über einen minderwertigen Mischmasch die Welt zu regieren.
Das ist der wahre Hintergrund der Migrationspolitik, und nicht, um Menschen zu helfen. Diese Kräfte kennen das Wort „helfen“ überhaupt nicht. Sie hassen, vergiften, zerstören und rotten aus. All das geschieht für den Allgemeindeppen unter dem Lügenetikett „helfen“. Nick Griffin brachte das im Europaparlament am 14.03.2014 treffend auf den Punkt. Griffin:

„Der EU-Pate, Richard Coudehove-Kalergi, verfolgte mit dem Plan eines Vereinten Europas die massenhafte, nichtweiße Zuwanderung. Durch Zuwanderung und Vermischung wollen sie uns in unseren eigenen Heimatländern zu Tode züchten. … Ob Gastarbeiter, multikulturelles Experiment, Flücht-lingspolitik oder Asyl, die wahre Absicht bleibt die gleiche: Der größte Völkermord der Menschengeschichte! Die Endlösung für das christlich-europäische Problem. Dieses Verbrechen verlangt eine neues Nürnberg-Tribunal, und ihr werdet auf der Anklagebank sitzen.“

Nach Merkels Fluthöhepunkt 2015 erklärte sie in ihrer Neujahrsansprache 2016, sie wolle die Illegalen zu Legalen machen. Wir berichteten darüber, aber niemand nahm ihre Vernichtungsankündigung ernst. Aber zu diesem Zeitpunkt arbeitete sie mit den Geheimgesellschaften bereits emsig am sog. UN-Migrationspakt, der uns ausrotten soll. Die Geheimgesellschaften, ob Frei-maurer, Illuminaten, Trilaterale usw. operieren unter der Oberherrschaft der jüdischen B’nai-B’rith-Loge. Sie koordinieren ihre Schlagkraft, indem sie Arbeitsteilung betreiben. Der UN-Migrationspakt trägt die Handschrift der Illuminaten, was durch die Zahlenmystik 23 zum Ausdruck kommt. Während die oberste jüdische Führung für ganze große Projekte eher die 18 (666) und die 11 wählt, konzentrieren sich die Illuminaten auf die 23, neben anderen kabbalistischen Werten. 1776 gründete Adam Weishaupt die Illuminaten in Ingolstadt. Nach dem Verbot in Deutschland entstand in den USA ein neuer Illuminaten-Zweig. Der 1-Dollar-Schein mit den „Auge Jahwes“ stammt von den Illuminaten. Der Buchstabe W ist der 23. Buchstabe des Alphabets und ist das Äquivalent des hebräischen V (VUV, Grundlage der Holo-Story), das wiederum die Zahl 6 repräsentiert.
Es sticht ins Auge, dass es beim Migrations-Pakt 23 Ziele mit 45 „Verpflichtungserklärungen“ gibt. Da nunmehr Widerstand gegen den Vernichtungspakt spürbar geworden ist, beeilten sich Merkel und ihre Mittäter zu verkünden, der Pakt habe für Deutschland „keine unmittelbaren Auswirkungen, sei rechtlich nicht verbindlich“. Da reist die Merkel-Bande am 10. Dezember 2018 also nach Marrakesch, um 23 (Illuminaten)-Ziele mit 45 „Verpflichtungen“ (45: Quersumme=9: „höchste Schwingung Jahwes“) zu unterschreiben, ohne verpflichtet zu sein. Unter Ziel 23 heißt es:

„Zur Erfüllung der 23 Ziele werden wir eine sichere, geordnete und reguläre Migration entlang des gesamten Migrationszyklus erreichen. Wir verpflichten uns, die spezifischen Herausforderungen afrikanischer Länder, Länder mit mittlerem Einkommen, zu bewältigen und zu fördern.“

D.h., sogar die Bevölkerungen von Ländern mit mittleren Einkommen müssen verpflichtend aufgenommen werden.

Jegliche „Formen der Diskriminierung von Migranten und Diasporagemeinschaften“,

also jede Kritik an den Missetaten der Hereingeholten, müssen als „Hasstaten verpflichtend verfolgt werden“, so Ziel 17.

Jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen. All jene Länder, die den Migrationspakt verlassen, deren Führung gehört nicht den Geheimgesellschaften an. Trump-Amerika war das erste von acht Ländern, das den Pakt kündigte. Das passt, den Newt Gingrich (REP, 1995-1999 Sprecher des Repräsentantenhauses) erklärte am 3. März 2016 im Foxnews-Interview, warum das System Trump so hasse. Gingrich:

„Es treibt das System völlig in den Wahnsinn, weil er ein Außenseiter ist, nicht zu ihnen gehört. Er gehört dem Club nicht an, er ist nicht kontrollierbar. Wissen Sie, er hat nicht die Aufnahme in die Geheimbünde durchlaufen, der gehört den Geheimgesellschaften nicht an. Sie wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen.“

Erinnern wir uns an die Rede von US-Präsident John F. Kennedy vor US-Zeitungsverlegern am 17. April 1961 in New York. Kennedys Tötung dürfte nach dieser Rede beschlossen und nach seinem FED-Verstaatlichungs-Dekret entschieden worden sein. Kennedy:

„Wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber. Kein Krieg hat jemals eine größere Gefahr für unsere Sicherheit dargestellt.“

Deutschland einsam für Migrationspakt ?

oder

 

Am 21.11.2018 veröffentlicht

Auch Israel ist jetzt raus. USA, Australien, Polen, Österreich, Tschechien, Estland, Bulgarien, Ungarn werden ebenfalls nicht mitmachen. In mehreren anderen Ländern wird kritisch diskutiert. In den Niederlanden wird morgen entschieden. China, Japan, Südkorea werden wohl auch nicht dabei sein. Bald ist Deutschland als eines der wenigen Länder dabei….was bedeutet das und weshalb ist Deutschland so scharf darauf diesen Migrationspakt durchzusetzen.

Neusprech für die Volkserziehung am Beispiel des ermordeten 85-jährigen Rentners…

liebe Mitstreiter,
anbei erhalten Sie basierend auf den Reaktionen zum Mord am 85-jährigen Rentner eine Analyse der Methoden, die heutzutag verwendet werden, um die Meinungsfreiheit zur unterdrücken. Um agieren zu können, ist es wichtig zu verstehen, wie Sprache angewandt wird, um sich so letztlich von der Selbstzensur zu befreien.

Neusprech für die Volkserziehung am Beispiel des ermordeten 85-jährigen Rentners. Und dennoch – Hoffnung

Von Maria Schneider – Das Frauenbündnis

Der 85-jährige Rentner Dietrich P. ist vermutlich im Schlaf getötet worden. Ihm wurde, nach bisherigen Erkenntnissen mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Dringend tatverdächtig ist ein 20-jähriger, afghanischer Asylbewerber, der in Zwickau gemeldet ist und dessen Asylantrag abgelehnt worden war. Dennoch wurde ihm eine Duldung bis Januar 2019 bewilligt.

 

Invasoren: Rentner im Schlaf erstochen…Gleichzeitig wird die Werbetrommel für den Migrationspakt mit Hilfe ua der ARD gerührt…….

Schockierender Sex-Angriff in Lauffen – Bettlägerige Rentnerin brutal durch 2 Invasoren vergewaltigt

Negroider in Unterhose tritt Rentnerin halbtot…

Einkaufszentrum München: Nigerianer tritt Rentner tot

900 Milliarden für Merkels Invasoren…deutsche Rentner sammeln Pfandflaschen

Ein deutscher Rentner erschlagen – na und?

„Deutsche Rentnerin von „Asylanten“ brutal gefoltert und getötet“ ist gesperrt

Deutsche Rentnerin von „Asylanten“ brutal gefoltert und getötet

„Rassismus pur gegen Deutsche: u.a.: kranken Rentnern wird das Essen gekürzt, um Spezialküchen erster Klasse für muslimische Patienten zu finanzieren…“ ist gesperrt

Rassismus pur gegen Deutsche: u.a.: kranken Rentnern wird das Essen gekürzt, um Spezialküchen erster Klasse für muslimische Patienten zu finanzieren…

„Egelsbach: Rentner werden aus einer Wohnanlage geworfen, damit Platz für „Flüchtlinge“ ist“ ist gesperrt

Egelsbach: Rentner werden aus einer Wohnanlage geworfen, damit Platz für „Flüchtlinge“ ist

Die Tochter des alten Herrn – eine aktive Flüchtlingshelferin – hatte den Afghanen für die Pflege ihres Vaters eingesetzt. Warum sie nicht ihren Vater statt der Flüchtlinge betreute, bleibt wohl ihr Geheimnis.

Die SPD-Bürgermeisterin Margret Seemann warnt davor, den Vorfall für politische Zwecke zu instrumentalisieren. Als Beispiel führte sie mehrere Aufrufe zu Mahnwachen via Internet seitens der rechtsextremen NPD und der AfD an. «Ich hoffe, dass sich die Bürger gegen solche Versuche zur Wehr setzen», sagte die SPD-Politikerin.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) zeigte sich zwar erschüttert auf den Mord, warnte aber auch davor, die Tat für politische Zwecke zu instrumentalisieren und sie dafür zu missbrauchen, zu Hass und Gewalt aufzurufen.

Analyse des Neusprechs der Noch-Herrschenden zur Volkserziehung

Getötet:

Für obige Politiker:

Begriff zur Beschönigung einer Tat, für die sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden wollen.

ür kritisch denkende Menschen:

Vortäuschung falscher Tatsachen durch die Verwendung des Begriffs „getötet“ statt „ermordet“.

20-jähriger afghanischer Asylbewerber:

Für obige Politiker:

  • Ein Mensch wie jeder andere – wegen Perspektivlosigkeit durch viele sichere Länder in unser Land „geflüchtet“, wodurch er sich hier ein Recht auf Wohlstand erworben hat, weil dies schlicht jedem Menschen zusteht.
  • Da er Neusiedler ist, haben wir die Pflicht, ihn schonend zu behandeln und auf sein neues Leben hier vorsichtig und umsichtig vorzubereiten.
  • Mord und Vergewaltigung sind als Anpassungs- und Integrationsschwierigkeiten zu werten.

Für Grüne/Linke:

  • Ein „geflüchteter Mensch“, der noch nicht mit der Kultur hier zurechtkommt.
  • Wir schulden ihm ein angenehmes Leben, weil unsere Vorfahren Kreuzzüge in den ehemals christlichen Orient unternommen hatten, unsere Großeltern in den 2. Weltkrieg zogen und unsere Eltern in Afrika Kolonien unterhalten hatten.
  • Besondere Verantwortung tragen wir wegen des Waffenhandels internationaler Konzerne.

Für Leistungsträger:

  • Glücksritter, der eine Abkürzung zum Wohlstand sucht und sich den Verpflichtungen in seinem Heimatland entzieht.
  • Darüber hinaus zeigt er mangelnden Respekt für Deutschland und ermordet einen hilflosen, alten Mann. Eine Tat, die in seinem Herkunftsland auf das Härteste bestraft wird und für welche die kulturelle Prägung auch keine Rolle spielen sollte.

Flüchtlingshelferin:

Für obige Politiker:

Eine Heldin, die sich für die Ärmsten der Welt selbstlos einsetzt. Außerdem eine nützliche Idiotin, die bei der Umsetzung des UN-Siedlungsplan unentgeltlich die „Drecksarbeit“ erledigt.

Für „geflüchtete Menschen“:

Eine Spezies Mensch, die es in ihren Ländern nicht gibt. Dort hilft man nur der eigenen Familie. Für „geflüchtete Menschen“ ist es verwunderlich, dass Flüchtlingshelferinnen sich um sie statt um ihre eigne Familie kümmern.

Noch verwunderlicher ist es, dass sie keine eigene Familie haben bzw. dass ihre männlichen Verwandten ihnen die „Flüchtlingshilfe“ überhaupt erlauben.

Für „geflüchtete Menschen“ sind Flüchtlingshelferinnen im besten Fall bemitleidenswerte Geschöpfe ohne Familie und Rückhalt, deren Bedürftigkeit man gern für eigene Zwecke ausnutzt.

Im schlimmsten Fall dienen Flüchtlingshelferinnen der Befriedigung der eigenen Triebe ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, da sie außer einem Hund häufig niemanden zu haben scheinen, der ihre erlittene Schmach rächen würde.

Für Leistungsträger:

  • Eine verwirrte Frau, die ehrgeizige, junge Männer, die uns als Beuteland betrachten, mit echten Flüchtlingen verwechselt.
  • Wie der Afghane entzieht sie sich ihren eigentlichen Verpflichtungen (Pflege des Vaters) und opfert sich für die falschen Menschen auf, da sie sich für alles und jeden verantwortlich fühlt, nur nicht für ihre eigene Familie, falls sie überhaupt eine hat.
  • Eine einsame, unqualifizierte oder arbeitslose Frau, die einen neuen Lebenssinn oder endlich einen schlecht bezahlten Job durch die „Integration“„geflüchteter Menschen“ findet.

Instrumentalisierung für politische Zwecke:

Für obige Politiker:

  • Abwehrphrase, um sich der berechtigten Wut der Bürger über den schleichenden Völkermord an den Deutschen zu entziehen.
  • Verunglimpfung der Kritiker, um so den eigenen Posten und die Pension zu schützen, die es als Bürgermeister oft erst nach zwei Amtsperioden gibt.
  • Abwehrphrase gegen den berechtigten außerparlamentarischen und parlamentarischen Widerstand, der ihre Machtbasis bedroht.
  • Abwehrphrase, um zu beweisen, dass man kein „Nazi“ und auf Linie ist, mit der Hoffnung, damit die nächste Beförderung zu sichern.

Für mündige Bürger:

  • Abwehrphrase der Politiker vor der Realität: Nämlich, dass die Täter meist junge Männer sind, die illegal ohne Papiere unsere Grenzen übertreten und unser Land als Beute betrachten. Und dass für diese Männer Einheimische im besten Fall auszunehmende Weihnachtsgänse und im schlimmsten Fall ein zu beseitigender Störfaktor sind.
  • Verunglimpfung der Kritiker, um sie gesellschaftlich als herzlose Unmenschen zu ächten und berechtigte Kritik im Keim zu ersticken.
  • Beschwörungsformel der Politiker, um sich nicht mit dem Leid und den täglichen Erniedrigungen der Bürger auseinandersetzen zu müssen.

Mahnwachen:

Für obige Politiker:

  • Direkte Bedrohung der von ihnen vermittelten heilen Welt, in der von „geflüchteten Menschen“ begangene Morde an Deutschen ein zu vertuschender Lapsus sind.
  • Direkte Bedrohung ihrer Position und ihres Verdienstes, da sie ihren Posten verlieren könnten.

Für Flüchtlingshelfer:

  • Bedrohung ihres infantilen Weltbilds, in dem alle Menschen gleich sind und für die daher um jeden Preis unbegrenztes Verständnis gezeigt werden muss. Gäbe man der Realität nach, müßte man sich diesem Konflikt stellen und „Nein“ zu „Schutzsuchenden“ sagen.
    Ein „Nein“ ist nicht mit dem Selbstbild einer mildtätigen Person vereinbar, da man sonst als „böse“, „Nazi“ und „Rassist“ beschuldigt würde. Diese Anschuldigung wiederum ist mit der seelischen, geistigen und gesellschaftlichen Vernichtung gleichzusetzen (was bleibt dann von dem „Selbst“ übrig?) und verursacht Todesangst vor der andernfalls natürlichen Abwehr von fremden „Schutzsuchenden“.
  • Bedrohung für die neugewonnene seelische Freiheit, da man endlich die erdrückende Erbschuld am 2. Weltkrieg abwerfen konnte, indem man sich zum eigenen Schaden für Fremde einsetzt und sich somit vor der gesamten Welt reinwaschen und unangreifbar machen konnte. Würde man die Taten der „Schutzsuchenden“ verurteilen, so müßte man erneut die erdrückende Erbschuld des 2. Weltkriegs, der Kreuzzüge etc. auf sich nehmen, da andere Alternativen, wie Stolz auf das Eigene und dessen Schutz, sich nach wie vor verbieten.
  • Bedrohung für den hart erarbeiteten hohen Status der selbstlosen Aufopferung, der Belohnungen wie Geld, Bewunderung, Respekt und Liebdienerei durch Flüchtlinge mit sich bringt. Gäbe man zu, dass man bei den meisten „Schutzsuchenden“ einem Irrtum aufgesessen ist, so fiele man zurück auf den niederen Status eines normalen Menschen – meist ohne Familie oder sinnstiftende Beschäftigung. Daher gilt es, die Mahnwachen im wahrsten Sinne des Wortes bis auf’s Blut zu bekämpfen.

Für normale Menschen:

  • Menschliche Reaktion mitfühlender Bürger, weil ein wehrloser, alter Mann durch einen „Schutzsuchenden“ ermordet wurde, der somit die Gastfreundschaft unseres Landes verwirkt hat und sofort abgeschoben werden muß.

Haß und Gewalt:

Für obige Politiker:

  • Phrase zur Verunglimpfung kritischer Bürger.
  • Normale menschliche Reaktionen, wie Mitgefühl, Wut und Trauer werden als „Haß“ und „Gewalt“ gebrandmarkt, um Kritik an der UN-Siedlungspolitik zu ersticken.

Für Grüne/Linke:

  • Verunglimpfung empörter Bürger, die das Weltbild der Grünen/Linken nicht teilen.
  • Sorgen, berechtigter Zorn und Trauer der Bürger werden als „Haß“ und „Gewalt“ dargestellt, um empörte Bürger gesellschaftlich als gewaltbereite Minderheit darzustellen, von der man sich fernhalten soll.
  • Ziel ist, dem Widerstand jede Unterstützung zu entziehen und die UN-Siedlungspolitik mit ihren finanziellen Vorteilen für Grüne/Linke so lange wie möglich fortzusetzen, bis sie unumkehrbar wird.

Für mündige Bürger:

  • Berechtigter Protest an der UN-Siedlungspolitik, die über die Köpfe der Bürger hinweg beschlossen wurde.
  • Berechtigte Wut und Sorge angesichts der sich häufenden Vergewaltigungen und Morden an Einheimischen, die es in dieser Brutalität vor dem Grenzputsch 2015 nicht gegeben hat.
  • Heiliger Zorn der Bürger wegen der Bevorzugung der Neusiedler, ihrer Finanzierung mit Steuergeldern.
  • Heiliger Zorn wegen der zunehmenden Erniedrigungen, die Einheimische erdulden müssen: Wohnungsnot, Rentnerarmut, Kinderarmut etc.

Rechtsextrem:

Für obige Politiker:

  • Abwehrphrase zur Verunglimpfung intelligenter Bürger, die auf der Straße und in einer demokratisch gewählten Partei Widerstand gegen die totalitäre Siedlungspolitik der UN leisten.
  • Abwehrphrase nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“, um die eigenen linksextremen Methoden zu vertuschen und Oppositionelle in eine Verteidigungsposition zu bringen, in der sie reagieren müssen statt zu agieren.
  • Ziel ist die Ächtung und Ausgrenzung der Oppositionellen und ihre Isolation von der Gesellschaft durch ständige Angriffe und Verunglimpfungen.
  • Dieser Mehrfrontenkrieg soll „Rechtsextreme“ erschöpfen und sie jeder gesellschaftlichen Unterstützung berauben.

Für mündige Bürger:

  • Angriff auf ihren Verstand und kritisches Denken, um sie mundtot zu machen.
  • Versuch, ihren Widerstand durch ständige Verunglimpfungen zu brechen

Bürger sollen sich gegen solche Versuche (Mahnwachen) zur Wehr setzen

Für obige Politiker:

  • Freiwillige Ausrichtung auf die Doktrin der EU und UN, um weiterhin ein komfortables Leben mit hohen Gehältern führen zu können.
  • Handlungsanweisung an all jene, die in dieser Gesellschaft Karriere machen und unbehelligt leben wollen gepaart mit der unterschwelligen Drohung, dass bei Nichtbefolgung das gesellschaftliche Leben zerstört wird.

Für Linke/Grüne:

  • Bestätigung ihres Selbstverständnisses.
  • Notwendige Maßnahme, um eigenständiges Denken der kritischen Bürger zu unterdrücken, die auf dem Weg in den Weltkommunismus nur stören.
  • Mittel, um überzählige intelligente Bürger zu diffamieren und kaltzustellen, da sie die Ziele der Linken/Grünen – und noch schlimmer: ihre Dummheit und Faulheit – durchschauen.
  • Empörung wegen eines ermordeten Rentners (unnützer Esser, der den für Neusiedler vorgesehenen Wohnraum schon zu lange beansprucht) oder wegen vergewaltigter junger Frauen (zu intelligent und daher eine Bedrohung) ist nicht hilfreich, da die Beseitigung teurer Rentenbezieher oder gebildeter Einheimischer nicht nur ein Kollateralschaden, sondern erwünscht ist.

Für normale Bürger:

  • Handlungsanweisung: „Setzt Euch nicht zur Wehr gegen unsere Politik. Bekämpft alle, die uns bekämpfen. Sagt nach, was wir sagen. Reiht Euch ein. Als Belohnung lassen wir Euch in Ruhe und geben Euch eine gute Arbeitsstelle bzw. Ihr dürft Eure Arbeitsstelle behalten.“
  • Bei Nichtbefolgung droht Ächtung, Verunglimpfung, Arbeitsplatzverlust bis hin zur Vernichtung der Existenz.

Für aufgeklärte Bürger:

  • Bedrohung ihrer Existenz. Verleumdung ihrer Gefühle der Ungerechtigkeit.
  • Mißachtung ihrer Kritik an der Politik der offenen Grenzen.
  • Gleichgültigkeit gegenüber den zahlreichen Opfern, welche die UN-Umsiedlungspolitik bislang gefordert hat.
  • Methode eines totalitären Regimes, das vor Denunziation sowie seelischer und geistiger Vernichtung nicht zurückschreckt.

Wir leben in dunklen Zeiten. Doch auch im tiefsten Dunkel lebt die Hoffnung weiter und gibt Zuversicht. Das Wort ist mächtig wie ein Schwert. Es lüftet den Nebel der Mächtigen und zeigt uns die Wahrheit. So gibt es trotz allem keinen Grund zu verzagen, denn das Lied der Freiheit singt bereits in uns und bald werden seine Töne erklingen.

++++
„Das Frauenbündnis“ ist eigenständig, parteiunabhängig und initiativübergreifend tätig. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit jedem Bündnis, das uns hilft, das Bewusstsein für die zahlreichen Opfer der UN-Siedlungspolitik zu wecken.

Wie immer würden wir uns über einen Veröffentlichung freuen, um die Menschen aufzuklären und Ihnen zu zeigen, dass es Hoffnung gibt.

Herzliche Grüße von Maria Schneider vom Frauenbündnis

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Holocaustleugnung beim Volkslehrer

oder

Am 20.11.2018 veröffentlicht

In diesem Video möchte ich den Komplex „Holocaustleugnung“ ein wenig betrachten und auf ein paar juristische Aspekte hinweisen. Doch höret und sehet selbst.
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN
Überweisung (polnische Bank, da mehrere BRD-Konten gekündigt wurden):
Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPWXXX

SKANDALÖS! – Bundesregierung lügt offiziell zum Migrationspakt!

ODER

Am 20.11.2018 veröffentlicht

Es ist eine einzige Farce und Komödie, die allerdings alles andere als lustig ist. Es ist vielmehr im außerordentlichen Maße gefährlich, die eigene Bevölkerung derart unverschämt zu belügen und somit zu täuschen.