Liebe Unterstützer und Sympathisanten der Identitären Bewegung!


Nun ist fix: die Staatsanwaltschaft Graz hat am letzten Tag der ihr zur Verfügung stehenden Frist schriftlich Berufung eingelegt. Das verursacht für die Identitäre Bewegung nicht nur weitere Kosten, sondern lässt die betroffenen Aktivisten auch weiterhin im Ungewissen über ihre Zukunft.

Es war für uns ein regelrechter Schock, als Ende April in ganz Österreich Hausdurchsuchungen in privaten Wohnung unserer Aktivisten und in Vereinslokalen, die unserer Bewegung zugeordnet wurden, stattfanden. Die damit in Verbindung stehende Anklage der Staatsanwalt Graz, die insgesamt 17 Personen die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Verhetzung in mehreren Fällen vorwarf, verursachte selbst bei vielen neutral oder gar skeptisch gesinnten Beobachtern Kopfschütteln. Dennoch mussten sich unsere Aktivisten fast den gesamten Juli vor Gericht dafür verantworten. So mancher davon sah sich schlagartig mit dem Ende seiner wirtschaftlichen Existenz konfrontiert. Die Freisprüche ermöglichten ein erstes Aufatmen.

Doch die Staatsanwaltschaft zeigt mit ihrer Berufung, dass sie weiterhin bereit ist, an ihrer absurden Anklage festzuhalten. Dahinter steht eine glasklare Strategie: das Prozessende soll verzögert werden, um die Kosten für die Betroffenen weiter zu steigern und eine sinnvolle politische Arbeit ummöglich zu machen. Unsere Infrastruktur, die wir uns die letzten fünf Jahre mühsam und mit eurer Hilfe aufgebaut haben, soll bis zum Zusammenbruch belastet werden. Ob es der Staatsanwaltschaft in diesem Fall tatsächlich allein um die Durchsetzung von Recht geht, wird von vielen politischen Beobachtern schon länger bezweifelt.

Uns selbst bleibt allerdings keine andere Möglichkeit, als uns mit der anstehenden Berufungsverhandlung zu arrangieren und sind zuversichtlich, dass der Rechtsstaat auch in der zweiten Instanz die richtige Entscheidung treffen wird. Dennoch bitten wir euch, uns weiterhin zu unterstützen, damit der Plan der Zerstörung unserer Strukturen nicht aufgeht. Denn es braucht nach wie vor kritisch-patriotischen Protest in unserem Land!

Da unsere Konten noch immer gesperrt sind, möchten wir auf die Möglichkeit hinweisen, die öffentliche Kampagne der Identitären Bewegung Deutschland gegen die Repressionen und haltlosen juristischen Vorwürfe gegenüber der IBÖ zu unterstützen:

  Identitäre Bewegung Deutschland e.V.  

IBAN: DE98476501301110068317  

BIC: WELADE3LXXX  

Sparkasse Paderborn-Detmold  

Verwendungszweck: Solidarität 

Identitäre Bewegung Österreich

Der Deutsche geht arbeiten- der Invasor informiert sich bei „Zanzu“ über Sex


Das Steuergeld des Bürgers ist in Massen vorhanden. Jedoch nicht für diejenigen, die dieses Geld erarbeitet haben, sondern zum Beispiel  für Projekte wie „Zanzu“. Auf der Internetseite wird – in einfacher Sprache, bunt bebildert und mit Unterstützung der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ –  unseren Neubürgern Anleitungen an die migrantische Hand gegeben, wie es mit dem Sex so in Deutschland läuft.

Damit das Leben in der neuen „Heimat“ auch so richtig rund läuft, gehört selbstredend auch ein reges Sexualleben für unsere Neubürger zum Rund-um-Sorglospaket dazu. Deshalb hat die „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA) und Sensoa, eine flämische NGO, die sich „Expertenzentrum für Sexuelle Gesundheit“ nennt, keine Mühen gescheut und das Geld des Steuerzahlers in das, seit einem halben Jahr betriebene Internetportal „Zanzu – Mein Körper in Wort und Bild“ investiert.

Da „Migrantinnen und Migranten“, die aus vielen verschiedenen Gründen erst relativ neu in Deutschland eingetroffen sind, z. B. Heiratsmigrantinnen aus der Türkei, EU-Binnenmigranten aus Bulgarien und Rumänien, Flüchtlinge aus der arabischen Region und aus Afrika“ häufig der Zugang zu Wissen über die verschiedenen Aspekte der sexuellen Gesundheit“ eingeschränkt sind, will die BZgA dies über die Onlineplattform „Zanzu“ ändern. Auf Arabisch oder Türkisch, finden die „Flüchtlinge“ ihre Informationen über Sexualität, Infektionen, Beziehungen und Familienplanung.

Damit Aishe und Mohammed sich leicht und schnell in den relevanten Themenbereichen „Analsex“ oder „Reden über Sex“ zurechtzufinden, werden die mehrheitlich muslimischen Neubürger in ganz unterschiedlichen Themenbereichen mittels Piktogrammen und liebevoll gezeichneten Darstellungen unterrichtet.

Sollte es immer noch Unklarheiten darüber geben, was Mohammed mit Aishe so in Deutschland anstellen darf und was nicht, steht eine Armada von Helferlein aus der steuerfinanzierten Asyl- und Flüchtlingsindustrie in den Startlöchern.

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https://www.journalistenwatch.com/2018/09/26/arbeitsteilung-der-deutsche/

Trump greift Merkels Globalismus an und die Union leitet ihren Sturz ein…Nationalstaat, nicht Globalstaat, Nation, nicht Migration, so lautete gestern Trumps Kriegserklärung an die Merkelbande.


Ausgabe 264: 26. Sept. 2018
Merkels Sturz DIE WELT

Trump greift Merkels Globalismus an und die Union leitet ihren Sturz ein

Während Merkel gestern zuhause de facto gestürzt wurde, landete Trump gegen Merkels globalistische Befehlszentrale den Total-Angriff.  DER SPIEGEL entsetzt:

„Angriff auf den Globalismus. Vor den Vereinten Nationen, die die Einheit der Welt symbolisieren, erteilt Trump dem ‚Globalismus‘ und der gesamten Nachkriegsordnung eine Absage.“

Nach dem Brexit und der Trump-Wahl blieb zur Rettung der satanischen Welt-ordnung nur noch Merkel als letzte Hoffnungsträgerin übrig. Doch seit dem Absturz bei der Bundestagswahl 2017 ist ihr Nimbus in der EU gebrochen, der Nationalismus konnte überall fußfassen. Und gestern wurde sie zuhause bei der Neuwahl ihres Schleimers Volker Kauder als Fraktionschef ins politische Koma geprügelt. Früher hätten auf Merkels Geheiß für Kauder 100 Prozent gestimmt, doch diesmal trat erstmals ein Gegenkandidat an, ein gewisser Ralph Brinkhaus.

Eine neue politische Schießbudenfigur. Doch darum ging es nicht. Entscheidend war, dass Merkel forderte, Kauder wiederzuwählen. Früher wäre ihr Wunsch allen Befehl gewesen. Diesmal verspürte das menschenverachtende Reptil erstmals Gegenwind, aber sie rechnete allenfalls mit einem schlechten Wahlergebnis für Kauder, was für ihre Autorität schon schlimm genug gewesen wäre. Deshalb legte sich Merkel zusammen mit Super-Drehhofer mächtig für Kauder ins Zeug.

Super-Drehhofer war sich sicher, Merkel würde alle Aufstände in der CDU niederschlagen, weshalb er vor der Bayernwahl nicht auf ein falsches Pferd setzen wollte und für Kauder kämpfte. So gibt es jetzt nur noch Verlierer in der GroKo: Merkel, Nahles, Drehhofer. Und das, obwohl Merkel zum Äußersten ging und in der Not ihr vermeintliches Kanzlergewicht, das in 14 Jahren alles entscheiden konnte, vor der Unions-Fraktion in die Waagschale warf.

Sie drohte sogar mit dem Abgleiten ins Chaos, würde ihr Wille nicht mehr geschehen. Früher hätte weniger gereicht, um ihren Willen kritiklos durchzusetzen. Und so zweifelte auch niemand daran, dass Kauder die Abstimmung zwar geschwächt, aber dennoch siegreich überstehen würde.

Doch dann brach der Donnerschlag von der Stärke eines Brexit und einer Trump-Wahl in einem über die BRD herein. WELT-Video:

„Bis zur Fraktionssitzung hatte niemand ernsthaft mit einer Wahl von Brinkhaus gerechnet. Die Kanzlerin warb emotional für ihren langjährigen Vertrauten Volker Kauder. Der Tenor: ‚Stürzt uns nicht ins Chaos. Für einen Wechsel ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt.'“

Das sollte normalerweise genügen, um alle, alle auf Linie zu bringen. Doch gemäß WELT

„quittierten die Abgeordneten Merkels Appell mit eisigem Schweigen. Es verfing nicht. Statt Merkel zu tragen, ließ die Fraktion sie fallen.“

Früher hätte ihr die halbe Welt gehorcht, heute noch nicht einmal die kleinen Unionsabgeordneten. Noch 30 Minuten vor der Abstimmung war der Putsch unvorstellbar, obwohl die Zeichen da waren: Merkel musste erstmals flehen, befehlen konnte sie schon nicht mehr.
Es blieb dem jüdischen Chefkommentator der WELT vorbehalten, den eingeleiteten Merkel-Sturz zu kommentieren. Merkels Bluttat an dem Juden-Mädchen Susanna dürfte Schuster beflügelt haben, denn er verband Merkels Untergang mit ihrer mi-grantiven Mordpolitik. Schuster:

„Panik in der Unionsfraktion: Kauder ist nur das letzte Opfer vor Merkels Ende. Nichts kann daran noch etwas ändern, zu stark der Eindruck des nahenden Untergangs. Diese Niederlage ist ein weiteres Zeichen der Kanzlerdämmerung, die das Land seit der berühmt-berüchtigten Silvesternacht in Köln 2015/16 spürt und die nicht mehr zu ändern ist. Brinkhaus ist das Zeichen eines Epochenwechsels. Alles, was nun kommen mag, sind hilflose Versuche, die schleichende Sepsis zu bekämpfen, die selbst in der Medizin noch meist zum Tod führt.“

Synchron erklärte US-Präsident Donald Trump gestern vor der Generalversammlung der menschenverachtenden Vereinten Nationen mit ihrem Globalismus und Migrations-Terror, somit Merkel, den Krieg. Die NYT titelte heute panisch:

„Trump verhöhnt den Globalismus vor der UN. Trump weicht von ‚Amerika zuerst‘ nicht zurück“. Zur überholten EINE-WELT-ORDNUNG, Multikultur und Migration sagte er: „Amerika wird sich nicht länger von alten Dogmen, von überholten Ideologien und von widerlegten sog. Experten in Geiselhaft halten lassen. … Souveränität, unabhängige Nationen sind seit jeher der einzige Garant für Freiheit, Demokratie, Frieden und Wohlstand. Das Ideal der Unabhängigkeit müssen wir überall auf der Welt schützen. Toleranz für Menschenschleuserei ist nicht human, sondern eine beispiellose Grauenhaftigkeit. Migration bringt kriminelle Ordnungen hervor, kaltblütige Banden, den tödlichen Drogenhandel und schadet hart arbeitenden Menschen. Wir fordern jede Nation auf, ihre eigene Migrationspolitik nach ihren eigenen Interessen zu machen. Das ist der Grund, warum die USA nicht am Globalen Migrationspakt der UN teilnehmen. Migration kann nicht von einer internationalen Institution, die niemandem verantwortlich ist, geregelt und entschieden werden.“

Nationalstaat, nicht Globalstaat, Nation, nicht Migration, so lautete gestern Trumps Kriegserklärung an die Merkelbande.

Migrationspakt-Stoppen…Willkommen im Widerstand – Phase 1.5


 

Am 26.09.2018 veröffentlicht

Gruß aus dem nächtlichen Dresden. Danke, dass du im Migrationspakt-Stoppen Verteiler bist.
Hier noch einmal die email-adressen und der Beispieltext:
Deutschland: Ständige Vertretung: info@new-york-vn.diplo.de
Auswärtiges Amt: buergerservice@diplo.de
Schweiz: Ständige Vertretung: nyc.vertretung-un@eda.admin.ch
Außenministerium: helpline@eda.admin.ch
Österreich: Ständige Vertretung: new-york-ov@bmeia.gv.at
Außenministerium: post@bmeia.gv.at
Beispieltext:
Sehr geehrter Herr Heusgen/Lauber/Kickert,
Ich bitte Sie den UN-Migrationspakt am 11. 12. nicht zu unterzeichnen. Ungarn und die USA haben sich bereits geweigert. In der Schweiz und Österreich regt sich Kritik. Eine länderübergreifende Petition hat bereits knapp 30.000 Unterschriften gesammelt. Ganz allgemein sind viele verunsichert und wünschen sich mehr Information über die Inhalte, sowie eine öffentliche Debatte über den Pakt, bevor er unterzeichnet wird. Man kann verschiedene Ansichten zum Thema Migration haben. Doch ohne Information, Debatte und Abstimmung, einen derartig grundlegenden Pakt zu unterzeichnen, würde der Demokratie und dem Vertrauen der Bevölkerung in ihr Amt einen schwere Schaden zufügen.
Vielen Dank, Dein Name +++++++++++