Tag: 28. August 2018

Die Hetze gegen das Deutsche Volk….Inzwischen ist Nazi, wer sich gegen Verbrechen und Terror ausspricht.

….Veröffentlicht am

 

Die Vorgänge in Chemnitz machen fassungslos. Aber aus anderen Gründen, als uns von Politikern und Medien eingehämmert wird. Drei Deutsche wurden von „Schutzsuchenden“ angegriffen und blieben tot oder schwer verletzt am Boden. Der Tote soll über zwanzig Messerstiche erlitten haben. Von den etwa zehn Angreifern scheint niemand verletzt zu sein.

Zwei der Täter konnten gefasst werden. Einer war tatsächlich ein Syrer, wie im Netz vermutet wurde, der andere ein Iraker. Dieser Fakt wurde erst bekannt gegeben, als gegen die beiden Männer Haftbefehl erlassen wurde. Vorher hieß es, Männer „verschiedener Nationalitäten“ seien miteinander in Streit geraten. Über zwanzig Messerstiche in einem Menschen lassen eher auf zügellose Gewalt schließen. Die Staatsanwaltschaft verlautbart, dass nach einer verbalen Auseinandersetzung „ohne rechtfertigenden Grund

“ mehrfach auf den 35 Jahre alten Deutschen mit einem Messer eingestochen wurde. Gibt es einen „rechtfertigenden Grund“?

Von Politik und Medien wird die grausame Bluttat nur am Rande erwähnt. Wenige Tage nach dem tödlichen Messerattentat eines „Schutzsuchenden“ auf einen Arzt, über das die Tagesschau nicht berichten wollte, sieht es so aus, als sei die Parole ausgegeben worden, von dem Messermord in Chemnitz abzulenken.

Den Anfang machte Bild mit einer Berichterstattung, die alle Regeln eines seriösen Journalismus verletzt. „Rechte ziehen durch Chemnitz“ titelt das Blatt und zieht dann vom Leder: 1000 Menschen, darunter viele Rechte, hätten sich am Sonntagnachmittag versammelt. Sie skandierten „Wir sind das Volk“. Der Ruf der Friedlichen Revolution von 1989 wird so en passant zum „rechten“ Slogan erklärt.

Darunter ein Tweet eines Videos von einem „Zeckenbiss“, der Name deutet eher auf einen Antifa-Aktivisten, als auf eine seriöse Quelle, das zeigen soll, wie „Faschisten“ Jagd auf Migranten machen. Zu sehen ist, eine waffenlose Auseinandersetzung zwischen jungen Männern, der eine verbaler Schlagabtausch vorausgegangen zu sein scheint, der aber nicht zu sehen ist. Die „Hetzjagd“ endet nach zehn Metern. Mehr Beweise für die angeblichen Übergriffe auf Migranten scheint es nicht zu geben.Weiter unten gibt es ein Foto, das reißerisch untertitelt ist mit: „Knapp 1000 Menschen stürmten plötzlich den Chemnitzer Wall“. Allerdings sind bei aller Anstrengung keine „Stürmenden“ zu erkennen, sondern Spaziergänger.

Dann kommt das Statement der Bundesregierung:

„Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin, das hat bei uns in unseren Städten keinen Platz, und das kann ich für die Bundesregierung sagen, dass wir das auf das Schärfste verurteilen.“

Damit übernimmt Steffen Seibert

als Sprecher von Kanzlerin Merkel eins zu eins die linksradikale Sprachregelung, anscheinend ohne die Pressekonferenz der Oberbürgermeisterin und der Polizei von Chemnitz zur Kenntnis genommen zu haben. Dort hat die Polizeisprecherin gesagt, dass es bei den „Tumulten“ am Nachmittag keine Festnahmen gegeben habe und keine Anzeigen wegen Straftaten. Sie sprach, ohne näher zu spezifizieren, von Flaschenwürfen auf die Polizei. Aber die sind auch ein Merkmal der Antifa, die bei „Gegendemonstrationen“, wie sie die FAZ erwähnte, vor Ort war.

Auf der Pressekonferenz wurde die Polizei von einem Journalisten nach „Szenen“ gefragt, die ein „bisschen eskaliert“ wären. Kollegen hätten von einem „Pogrom“ gesprochen, Ausländer würden gejagt?
Darauf antwortete nicht die Polizei, sondern die sichtlich desorientierte Oberbürgermeisterin Ludwig. Die Entwicklung der letzten Stunden gehe ihr schon sehr nahe, es sei„schlimm, wenn ein „Tötungsdelikt“ passiere. Ohne ihr Bedauern über den grausamen Tod eines Chemnitzers zu äußern, ging sie auf die sozialen Medien los, die angeblich die Stadt in Angst versetzten, „das ist schon, ich hab das zum Teil auch zur Kenntnis genommen“, es wäre nötig gewesen, die „Bevölkerung zu schützen“. Vor den sozialen Medien wohlgemerkt, nicht vor den Messerstechern.
Dann kommt der Satz, der überall zitiert wurde:
„Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.

 

Schlimm ist also nicht der Messermord, der ja tatsächlich kein Anlass gewesen war, das Stadtfest zu beenden. Erst als Chemnitzer in Reaktion auf diese Tat auf die Straße gingen, wurde das Fest doch noch abgebrochen, mit der verlogenen Begründung, man hätte sich aus „Pietät“ gegenüber dem Getöteten und seiner Familie dazu entschlossen.

Die Familie hat nun nicht nur den Schmerz über den Verlust ihres Lieben zu beklagen, sondern muss ertragen, dass die Bluttat von den Veranstaltern instrumentalisiert wurde. Der Name des Getöteten, muss der OB bekannt gewesen sein. Er wurde aber auf der Pressekonferenz nicht genannt. Es blieb dem Ausbildungsbetrieb des Tischlers und Familienvaters überlassen, dem Opfer einen Namen und ein Gesicht zu geben. Es handelt sich um Daniel. Die fehlende Empathie gegenüber den Opfern ist an Zynismus kaum noch zu überbieten.

Nach Bild heizten fast alle Qualitätsmedien die Hass und Hetze an.

Inzwischen ist Nazi, wer sich gegen Verbrechen und Terror ausspricht.

Die selbstverständliche Erwartung der Bevölkerung an den Staat, sein Gewaltmonopol zu ihrem Schutz einzusetzen, wird als „rechts“ denunziert.

Die Antifa ist schon einen Schritt weiter.

Sie demonstrierte am 27. August in Chemnitz mit dem Spruch:

„Wir sind die Mauer, das Volk muss weg“.

Wenn man die Antifa als Stichwortgeber der Politik versteht, ist damit der (vorerst noch geistige) Bürgerkrieg eröffnet.

Wie schnell er eskaliert, konnte man heute auf den Straßen von Chemnitz beobachten.Noch zwei Beispiele: SPIEGEL ONLINE publizierte gestern ein Video unter dem martialischen Titel „Rechte marschieren in Chemnitz auf“, dass die Auseinandersetzungen von Rechtsextremen dokumentieren soll. Nach dem Tod eines 35-Jährigen seine Hunderte (sic!) Rechtsextreme durch Chemnitz gezogen, es soll auch zu Übergriffen auf Migranten gekommen sein.

Schaut man sich das Video an, ist die Beweislage allerdings mehr als dünn: Statt Rechten sieht man hauptsächlich Polizisten, die nach nicht gezeigten Vorfällen energisch gegen junge Männer vorgehen. Wenn das Antifanten gewesen wären, hätten Medien und Politik dieses Vorgehen als unverhältnismäßig oder gar als Prügelorgie gerügt. Das Ganze wird von einem Polizisten gefilmt.Dann kommt im Video die Mitteilung, linke Aktivisten hätten von Übergriffen auf Migranten berichtet. Die Beweise fehlen. Zum Schluss wird eine fröhliche Volkstanzszene gezeigt und über den Tod eines Deutschen nach einem Streit berichtet. Es soll sich wohl beim Zuschauer die Verbindung Volkstanz – Mord herstellen, anders ist diese an Geschmacklosigkeit schwer zu überbietende Szene kaum zu erklären.

Zum Schluss erfährt man, dass für dieses Video Material von einem Johannes Grunert verwandt worden wäre. Dieser Grunert, nach Selbstauskunft ein freier Journalist, hat sich auf die Beobachtung der rechtsextremen Szene spezialisiert.

Er ist die einige identifizierbare Quelle für die Behauptung, es hätte „Hetzjagden“ auf Migranten gegeben. Belastbare Beweise bleibt er allerdings schuldig. In der Gesamtschau der Medienberichte sieht es so aus, dass die giftigen, unbewiesenen Behauptungen dieses Mannes die beängstigende Hetzjagd der Medien und der Politiker ausgelöst haben.

Ministerpräsident Michael Kretschmer, der offenbar glaubte, eine Scharte auswetzen zu müssen, sprach davon, wie „widerlich“ es sei, wie Rechtsextreme im Netz Stimmung machten und zur Gewalt aufriefen. Die Profi-Gewaltaufrufe der Antifa, Freund und Helfer, oder Schild und Schwert von Politik und Medien, bleiben unerwähnt. Wenn es eine Beileidsbekundung Kretschmers für die Familie des Getöteten gegeben haben sollte, habe ich die übersehen.

Die notorische Sawsan Chebli aus dem von Buntheit geplagten Berlin twitterte: „Rechte werden immer stärker, immer lauter, aggressiver, immer selbstbewusster, sie werden mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft (sic!). Wir sind zu wenig radikal.“ Das ist ein veritabler Gewaltaufruf, der nicht Gefahr läuft, skandalisiert zu werden, wie der Tweet des AfD-Abgeordneten, der angeblich zur Selbstjustiz aufgerufen hat. Dabei ist Chebli keine einfache Abgeordnete, sondern Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales.

Last but not least möchte ich die FAZ anführen, einst ein bürgerliches Blatt, das grundsoliden Journalismus bot, das sich jetzt nach Kräften zu bemühen scheint, die Lücke zu füllen, die von der Einstellung der Printausgabe der TAZ hinterlassen wird.

Die FAZ titelt „Die Wut des rechten Mobs“ und bietet nicht mehr als Gerüchteküche, indem sie von unbestätigten „Berichten von Augenzeugen“ schreibt, die Chemnitz am Sonntag in ein „Kampfgebiet“ verwandelt gesehen haben wollen. Die Polizei auf ihrer Pressekonferenz sprach dagegen von einer Spontandemo, die sich nach einer Stunde „vereinzelte“ und bei der es bis zur Pressekonferenz zu keinen Strafanzeigen gekommen war. Es sei über „Übergriffe auf Migranten“ berichtet worden, Beweise fehlen auch in diesem Qualitätsblatt.

Was wir von Politik und Medien im Falle Chemnitz erlebt haben, ist eine beklemmende Hass- und Hetztirade, die wenig auf Fakten, sondern augenscheinlich auf linksradikalen Behauptungen gegründet ist.

Die Linksradikalen wollen den Bürgerkrieg, um das verhasste System endlich zu kippen.

Was wollen Politik und Qualitätsmedien?
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Große Erdogan-Statue auf Platz der deutschen Einheit aufgestellt – Keine Satire…..Kunstfestival Biennale wird von Stadtvätern für politische Zwecke missbraucht.

 

Unter dem Deckmantel der Kunst, hat die Stadt Wiesbaden auf dem Platz Der deutschen Einheit eine Erdogan-Statue aufstellen lassen. Der Wiesbadener Staatstheater-Intendant Uwe Eric Laufenberg spricht selber für sein „Kunstprojekt“, eine überlebensgroße Erdogan-Statue, von dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

„Wir haben die Statue aufgestellt, um über Erdogan zu diskutieren“, erklärt Laufenberg den noch islam-ungläubigen Deutschen. „Das geht überall. Die Kunst ist dazu da, zu zeigen, wie es ist.“ Das sei nicht immer leicht zu verstehen. „Aber in einer Demokratie muss man alle Meinungen aushalten.“

Der türkische Staatspräsident Recep Erdogan träumt von einem osmanischen „Großreich“ und möchte den Islam lieber heute als morgen, auch nach Europa tragen. Der Wiesbadener Staatstheater-Intendant Laufenberg nimmt sich dieser Aufgabe daher gerne an und provoziert nicht nur mit der Statue eines islamischen Despoten, der Deutsche schonmal pauschal als Nazis beschimpft, sondern auch mit der Standortwahl, seines sog. Kunstprojektes.

Einschreiten will die Stadt trotz der Proteste nicht, denn Wiesbadens Stadtväter treiben wie die Bundesregierung, die Islamisierung Deutschlands voran. Da kommt das Projekt von Uwe Laufenberg zur „Biennale“ gerade recht. Gerüchten zufolge soll Laufenberg gar von der Stadt Wiesbaden beauftragt worden sein, eine Erdogan-Statue anzufertigen, die dann bewusst auf dem Platz der Deutschen, aufgestellt werden sollte.

Die knapp vier Meter hohe Statue wurde am Montagabend auf dem Platz der Deutschen Einheit in der Innenstadt von Wiesbaden aufgestellt und zeigt den türkischen Diktator Erdogan. Zuvor hatten mehrere Medien über die Kunstaktion berichtet.

Auf der Statue wurden nur wenige Stunden später, empörte Aufschriften gefunden.

Das Kunstfestival Biennale hatte am vergangenen Donnerstag in der hessischen Landeshauptstadt begonnen und geht noch bis Sonntag (2.9.)

Enthüllt: Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin B. Ludwig hat ein Menschenleben auf dem Gewissen!

Quelle: Jouwatch:

Hat einen Behinderten in der Fußgängerzone überfahren: Chemnitz OB Barbara Ludwig. Foto: Screenshot Youtube

Die Chemnitzer Oberbürgermeistern Barbara Ludwig spielt nach dem Trauermarsch für das Massaker auf dem Stadtfest die Empörte. Doch wirklich empörend ist, was sie verschweigt: Die SPD-Politikerin hat einen Rollstuhlfahrer totgefahren – und zwar nicht irgendwo, sondern in einer Fußgängerzone.

Der Unfall ereignete sich bereits 2002, wurde aber bisher totgeschwiegen. Lediglich die Sächsische Zeitung berichtete zwei Jahre später von dem ungeheuerlichen Vorfall – freilich versteckt im letzten Satz. In dem Bericht ging es um die Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD auf sächsischer Landesebene. Vermutlich versuche die CDU, mit der Geschichte schmutzige Wäsche zu waschen. Zum Schluss schreibt der Autor, dass die damalige Sozialdezernentin in „einen tragischen Unfall verwickelt“ gewesen sei. So kann man eine Todesfahrt durch die Fußgängerzone auch verharmlosen.

Seitdem wird der Mantel des Schweigens über diesen tödlichen Unfall gelegt. Der „Zusammenstoß“ mit dem Rollstuhlfahrer, wie das Blatt den Unfall nennt, endete nach einem Kampf um sein Leben für den Behinderten im Krankenhaus mit dem Tod.

Seinerzeit wurde die damalige Sozialdezernentin mit lächerlichen 90 Tagessätzen bestraft. Anstatt sich zu schämen und mit Vorwürfen an andere zurückhaltend zu sein, keilt sie nun auf ihre eigenen Bürger ein: „Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt“, sagte Barbara Ludwig über die Chemnitzer (Jouwatch berichtet hier), die den Tod eines Deutschen betrauerten, der bei einer Messerattacke von Migranten ums Leben kam. Zwei weitere Männer wurden dabei schwer verletzt.

Die Heuchelei einer Frau, die ein Menschenleben auf dem Gewissen hat, ist kaum auszuhalten.

Dennoch hier noch einmal ihre Angriffe auf die Demonstranten von gestern: „Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.“

Richtig ist, dass das Stadtfest wegen der Messeranschläge abgebrochen wurde, nicht wegen der Spontan-Aufzüge. (WS)

Update: Regisseur fordert Napalm auf Sachsen und den Tod von vier Millionen Deutschen!!!

Regisseur fordert Napalm auf Sachsen

Volksverhetzung gilt bekanntlich nicht für Linke. Reiner Woop, Theaterregisser aus Detmold, nutzt „Chemnitz“ um auf sich aufmerksam zu machen mit dem Tweet „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“

AN:

Jetzt fallen die letzten Masken der Gutmenschen. „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“, fordert der Theaterautor Reiner Woop. Auf Twitter setzte er gestern diese Hetze unter dem Hashtag „#Chemnitz“ ab. Woop gehört zu der Kategorie Moralisten, die sich über Ausländerfeindlichkeit erregen und angebliche Hass-Sprache, meist sachliche Kritik an der Flüchtlingspolitik, verbieten wollen. Dabei fordert er einen Völkermord.

Heise:

Theaterregisseur Reiner Woop ruft zum Massenmord auf

Der Schreiber dieses kennt jemanden der vor einem Jahr in Deutschland den Bürgerkrieg vorhersagte. Schon vor Jahren verkündete der CIA daß in Deutschland 2019 Bürgerkrieg herrsche. Wenn ich Sachse wäre – und ich bin innerlich einer weil ich deren Anliegen teile – dann würde ich mich jedenfalls nicht kampflos feigen Arschlöchern beugen wie es dieser Afterregisseur ist. Im übrigen wird der echte Regisseur Syberberg medial totgeschwiegen weil er ein echter Regisseur ist und keine unfähige linke Hetzsau wie es der Detmolder  Afterregisseur ist. Man fährt oft gut mit der Faustregel daß von Medien genannte Regisseure Afterregisseure sind deren Haupttätigkeit darin besteht Klassiker mittels Inszenierung zu zerstören, zu verhunzen und in den Dreck zu ziehen.

Wenn es wirklich so ist daß unter dem Merkel-Regime straffrei dazu aufgerufen werden kann Deutsche massenhaft mittels Holocaust zu ermorden dann hat sich die Bürgerkriegsvorhersage der CIA jetzt schon verwirklicht. Zur Klarstellung: Das eben benutze Wort Holocaust hat zwei Bestandteile, die beide aus dem Altgriechischen stammen, holo, ὅλος, heißt umfassend, ganz, vollständig – siehe oben das Zitat, „Mauer um Sachsen“ – und caust, gleichfalls altgriechisch, bedeutet Verbrennung, siehe das altgriechische und von den Römern übernommene Wort für „Heizung“ Hypocaustum, gr.: ὑπόκαυστος, in dem „hypo“ = ὑπό = „unter“ und „Verbrennung, Heizung“ =  kaustos = καυστος stecken. Daß Napalm eine chemisch hergestelltes Waffe die feige aus Flugzeugen abgeworfen wird um damit Menschen zu verbrennen haben die USA im Vietnamkrieg immer wieder deutlich gezeigt.

In der Bibel ist in Moses 1, 22 das Verbrennen von Menschen zur angeblichen Ehre Gottes beschrieben, das widerte mich schon als Schulkind stärker an als ich sagen kann.

Hetzer Woop sagt wie er erreichbar ist. Offensichtlich wünscht er sich Feedback:

Reiner Woop

Marienstraße 61

D-32756 Detmoldhome  +49 5231 6113707

mobil  +49 178 5275916Wenn Sie mit mir Kontaktaufnehmen wollen,dann klicken Sie bitte hier!

Mann kann Zeug von diesem Afterregisseur besuchen, als zahlendes Publikum.
Das erinnert an etwas was sich im Frankreich der 1980-er oder 1979-er Jahre zutrug. Ein widerlicher Typ – Serge Gainsburg – trat öffentlich auf und sein Auftritt bestand darin die Nationalhymne Frankreichs zu verunglimpfen, sie in den Dreck zu ziehen indem er sie in gräßlichster Weise intonierte. Das mißfiel vielen Franzosen. Fallschirmjäger erfuhren davon und sie kauften sich Eintrittskarten für die Veranstaltung und sie hatten verabredet den Sänger mit schlagenden Argumenten  zum richtigen = rechten Singen zu animieren wenn er mit seiner üblichen Verunglimpfung der Nationalhymne beginnen werde. Sie trugen keine Uniform waren aber durch die Bank alle fit und trainiert. Der Sänger betrat die Bühne, niemand klatschte. Ihn beschlich ein erstes Ahnen was ihm bevorstünde und betrachtete sein Publikum genauer. ..
Nicht ganz auf den Kopf gefallen beruhigte er die kampfbereiten Fallschirmjäger indem er —  zum ersten Mal in seinem Leben die Nationalhymne korrekt sang.
Natürlich standen die Fallschirmjäger dazu auf, das hatten sie ohnedies vorgehabt aber sie unterließen es das zu tun was zu tun sie gekommen waren.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/28/warum-darf-ungestraft-gegen-deutsche-gehetzt-werden-regisseur-fordert-napalm-auf-sachsen-zu-werfen/

Volksverhetzung gilt bekanntlich nicht für Linke.

Reiner Woop, Theaterregisser aus Detmold, nutzt „Chemnitz“ um auf sich aufmerksam zu machen mit dem Tweet

„Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“

 

Ein Fall für Anetta Kahane? Wahrscheinlich nicht. Dabei ist es Volksverhetzung pur. Geht aber nur gegen Sachsen. Der bisher weitgehend unbekante Theater-Pinsel Reiner Woop schaltet sich in die Chemnitz Debatte ein und fordert: „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“.

Woop gehört zu der Kategorie Moralisten, die sich über Ausländerfeindlichkeit und angebliche Hass-Sprache erregen und genau diese einsetzen, um Lorbeeren beim linken Spektrum zu sammeln. Denn gesperrt wurde sein Tweet selbstverständlich nicht. 

In Sachsen leben mehr als vier Millionen Menschen – die will der Theatermann bei lebendigem Leibe verbrennen.

Die Zensurwächter bei Twitter haben offenbar keine Einwände gegen den menschenverachtenden Tweet, der klar den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt:

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https://www.mmnews.de/vermischtes/86774-regisseur-fordert-napalm-auf-sachsen

Essay zu Propaganda anläßlich der Übergriffe in Chemnitz

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

anbei erhalten Sie einen Essay zur heutigen Propagandaschau der ARD. Wir würden usn – wie immer – über eine Veröffentlichung freuen, um die Menschen weiterhin auzuklären.

Vielen herzlichen Dank – Maria Schneider vom „Frauenbündnis“ – einfach nur das Frauenbündnis ohne jeden weiteren Zusatz

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

 

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ESSAY

Propagandashow

Die ARD hat wieder mehrere Stunden Propaganda geliefert.

In der Sendung „Hart aber fair“ gab es wieder einmal den sich ewig benachteiligt fühlenden, türkischen Rechtsanwalt ganz links platziert (wir nennen seinen Namen mit Bedacht nicht, damit er sich in seiner Erwartungshaltung der Benachteiligung bestätigt fühlt) und die vernünftige, sympathische, hochassimilierte Deutschtürkin Tuba Sarica ganz rechts – die einzige Realistin, deren Gesichtsausdruck schon vor ihrem Schlußsatz ihre Gefühle zeigte. Sinngemäß zitiert: „Wieder wurden die Probleme mit türkischen Parallelgesellschaften nicht angesprochen. Statt dessen wurde wieder über den „Rassismus“ der Deutschen gesprochen.“

Danke, Tuba. Wir sind Deine Fans und wollen solche Deutschtürkinnen wie Dich haben.

Auch ein Experte – ein altlinker Professor zu Angstproblemen – durfte nicht fehlen. Er erklärte uns die Welt – in jedem wohnt ein kleiner Rassist.

Die Kriminalität sei schlicht wegen mehr Menschen gestiegen, und nicht, weil es mehr Migranten mit anderer Kultur gäbe. Wir hoffen, dass der Experte bald in seine wohlverdiente Alt-68er-Rente geht und in seinem sicherlich noblen Viertel seine üppige Rente angstbefreit mit möglichst vielen Migranten teilt.

Die Tagesthemen danach setzten die Propagandashow fort. Es wurde von „Zusammenrottungen“ von Deutschen gegen Migranten in Chemnitz gesprochen, die „auf’s Schärfste“ verurteilt wurden.

Wie seltsam, dass seit 3 Jahren die Zusammenrottungen von Arabern gegen deutsche Frauen in Köln und anderen Städten an Silvester nicht „auf’s Schärfste“ von Merkels Sprecher verurteilt wurden.

Es wurde die Verwunderung ausgedrückt, dass der angeblich rechtsextreme Verband in Chemnitz über die sozialen Medien so viele Menschen mobilisieren konnte.

Niemals hat Merkels Sprecher auch nur ein Wort darüber verloren, dass die arabischen Migranten sich über die sozialen Medien ständig zu großen Gruppen zum Massengrapschen junger, deutscher Frauen verabreden.

An dieser Stelle sei auch auf den Frankfurter Bahnhof verwiesen – ein Hort zahlreicher Dauer-Zusammenrottungen von Migranten, abgerundet durch warnende Durchsagen, sein Gepäck niemals unbeaufsichtigt zu lassen und Vorsicht vor Taschendieben walten zu lassen.

Höhepunkt der Propaganda war der Kommentar zur Lage in Chemnitz. Mindestens 5 Mal wurde der Begriff „Problem“ mit starker Betonung wiederholt, um so im Gehirn der Zuschauer die Verbindung „Chemnitz = Rechtsextreme = Problem“ fest einzugraben.

Netter Versuch, ARD, doch es ist zu spät, zu spät, zu spät.


Weimar – oder was ist der Unterschied GASTBEITRAG

Am 27.08.2018 veröffentlicht

Bei meinem Besuch bei „Adelinde“ habe ich einen Vortrag mitgeschnitten, welcher überaus sehenswert ist. Es geht um Weimar zur Zeit Goethes und Schillers, um die Verbindung der NS-Regierung zum Vatikan und um die beiden großen Deutschen Erich und Matthilde Ludendorff.
Aber was erzähl ich – schaut’s Euch an!
*** Die Bildverweise des Vortrags
*** Bild 01 (Till Denkmal) – Heidrun Beisswenger
Bild 02 (Mainzer Segen, Monstranz auf Tabernakel) –
Wikipedia Bild 03 (Weimar)
– Wikipedia Bild 04 (Hitler-Ludendorff Prozeß)
– Bundesarchiv Bild 05 (Goethe-Schiller-Denkmal vor Nationaltheater in Weimar)
– Wikipedia Bild 06  von Erich Ludendorff
Bild 07 (Wahlplakat 1933) – Concordat Watch
Bild 08 (Hitler und Mussolini) – croniknet.de
Bild 09 (Ludendorff mit den völkischen Verbänden Weimar) – Ludendorffs Lebenserinnerungen
Bild 10 (Ignatius Loyola)
– Wikipedia Bild 11 (Adam Weishaupt)
– Wikipedia Bild 12 (Anna Amalia)
– Wikipedia Bild 13 (Carl August)
– Wikipedia Bild 14 (Wieland)
– Wikipedia Bild 15 (Herder)
– Wikipedia Bild 16 (Goethe)
– Wikipedia Bild 17 (Aufnahmeritual)
Wikipedia Bild 18 (Mopssymbole)
Wikipedia Bild 19 (Gemälde: Ludovika Simanowiz 1794)
Bild 20 (Königin Luise; Stich: Meno Haas) –
Wikipedia Bild 21 (Schillerhaus)
– Wikipedia Bild 22 (Kassengewölbe)
– Wikipedia Bild 23 (Heinrich Voß)
– Wikipedia Bild 24 (Carl August)
– Wikipedia Bild 25 (Flammen lodern aus der Anna-Amalia-Bibliothek)
– Foto: blankenfort.de
Bild 26 (Anna-Amalia-Bibliothek nach dem Brand)
– Foto: Die Welt Bild 27 (Friedrich Schiller)
Bild 28 (Erich Ludendorff)
Bild 29 (Mathilde Ludendorff 1941)
– Zeichnung: Wolfgang Willrich
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Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU VIELEN DANK IM VORAUS !!!
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Aufgedeckt: Invasoren werden in Trainingscamps für den Angriff auf Grenzanlagen geschult

Kriminelle Menschenschmuggler, die von einem eigenen „Präsidenten“ und „Premierminister“ angeführt werden, bilden massenhaft afrikanische illegale Einwanderer  für Angriffe auf die Grenzanlagen der spanischen Enklaven in Marokko aus. Der Zustrom von Asylforderern hat damit eine neue Dimension erreicht.

Die Afrikaner genießen für einen Betrag von schlappen 18 Euro den „Schutz“ der Kriminellen und werden auf die Massenanstürme der Grenzzäune in Ceuta und Melilla vorbereitet, heißt es in vertraulichen Polizeiberichten, in die die spanischen Zeitung El Pais Einblick hatte. Die Menschenschmuggler sollen eigene Späher los schicken, um mögliche Schwachpunkte zu entdecken und dann den Ansturm von hunderten Afrikanern auf die Zäune organisieren.

Europa, wir kommen! Und wir werden immer mehr.
Buchtipp zum Thema: „Europa, wir kommen! Und wir werden immer mehr.“

Die illegalen Einwanderer werden speziell dafür trainiert, jeden ankommenden Grenzbeamten mit Hilfe von ätzendem Brandkalk, Batteriesäure oder menschlichen Exkremten anzugreifen und auszuschalten, berichtet Breitbart London.

Am 22. August gelang es mehr als einhundert Afrikanern, die Grenzanlage in Ceuta zu überwinden. Dabei verletzten sie sieben Grenzbeamte.

Die Zahl der über Ceuta und Mellila einreisenden Afrikaner ist von Januar bis Juli um 130 Prozent im vergleichbaren Zeitraum des vergangenen Jahres gestiegen.

Spanien hat in diesem Jahr Italien und Griechenland als Einfallstor für afrikanische Neubürger abgelöst.

Die sozialistische Regierung in Spanien freut sich über das „frische Blut“, das die demografische Entwicklung stoppen soll und hat angekündigt, den rasiermesserscharfen Nato-Draht auf den Grenzzäunen zu beseitigen, damit die Afrikaner sich beim Übersteigen nicht mehr verletzen.

Deutsche Medien schweigen übrigens über dieses Thema. Dass ein großer Teil der Eindringlinge nicht in Spanien bleibt, sondern gezielt weiter in die BRD reist, ist offenbar kein Grund, die Bevölkerung über diese Entwicklung aufzuklären.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/08/27/aufgedeckt-fluechtlinge-werden-in-trainingscamps-fuer-den-angriff-auf-grenzanlagen-geschult/

Heimat —- der Wert des deutschsprachigen Kulturraumes…und seine Bedrohungen von Innen und Aussen
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