Tag: 26. August 2018

Keine Fälschung!!!…Agentur für Arbeit bei DHL: „Achtung: Nur für ANERKANNTE FLÜCHTLINGE, keine Europäer oder Drittstaatler oder Deutsche.“

 

Es geht um eine Ausschreibung der Agentur für Arbeit bei DHL,
in der ausdrücklich erwähnt wird, ich zitiere wörtlich:

„Achtung: Nur für ANERKANNTE FLÜCHTLINGE,
keine EU-Bürger oder Drittstaatler oder Deutsche.“

Nur Invasoren dürfen sich auf diese
Stelle bei der Deutsche Post DHL bewerben.

Andere werden nicht berücksichtigt.

Das ist Rassismus pur.

Es sollen andere Ethnien ausgeschlossen werden.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wird mit Füßen getreten.

Keine Fälschung!!!

Stellenauschreibung : Arbeitsagentur

Gesichert  : PDF Stellenangebot

Arbeit
Referenznummer: 10000-1162540367-S

Praktikum PLUS Direkteinstieg – Paketzusteller/in

Fachkraft – Kurier-, Express- und Postdienstleistungen bei Deutsche Post DHL Group
  • Vollzeit
  • frei ab sofort
  • Oberkotzau
  • 01.06.2018

Bundespräsident Steinmeier erklärt, dass es keine Einheimischen mehr gibt: „Wir sind ab sofort eine Nation von Einwanderern“.

Der größte Hochverrat der deutschen Gesamtgeschichte ist perfekt:

Bundespräsident Steinmeier erklärt Deutschland offiziell zu einem „Land der Immigranten“

Als gäbe es nicht die deutsche Nationalhmymne, in der es lautet: „Einigkeit und echt und Freiheit, für das deutsche Vaterland“…

Als gäbe es nicht die Inschrift auf dem deutschen Reichsttag, die da lautet: „DEM DEUTSCHEN VOLKE“

Als gäbe es nicht den Amtseid der Bundeskanzlerin und des Bundespräsidenten, in der sie sich feierlich nach Artikel 56 des Grundgesetzes verpflichten:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Und als gäbe es nicht diverse Urteile des höchsten deutschen Gerichts, des Bundesverfassungsgerichts, die die Pflicht der Politik zur Wahrung der deutschen Identität betonen. (s.u.)

hat nun der höchste Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland, Staatspräsident Steinmeier, erklärt, dass es

in Deutschland keine Bio-Deutschen und keine eingeboreren Deutschen gibt, sondern dass wir ab sofort „eine Nation von Einwanderern“ seien.

Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein Staatstreich der schlimmsten Regierung, die es jemals auf deutschem Boden gab:

Weiter hier

https://michael-mannheimer.net/2018/08/26/eilmedlung-bundespraesident-steinmeier-erklaert-dass-es-keine-einheimischen-mehr-gibt-wir-sind-ab-sofort-eine-nation-von-einwanderern/

Eine Stadt im Mahnwahn – Unterwegs in München

Ich habe ja versprochen, Euch auf dem Laufenden zu halten und über neue Videos zu benachrichtigen.
Jetzt ist es soweit: im Zuge des Schäfer Prozesses in München habe ich mir natürlich auch die Stadt einmal angesehen.
Auf Interessantes bin ich dabei gestoßen –

doch sehet und höret selbst! 😉

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Der Volkslehrer

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Denn einen Zorn hat Jahwe gegen alle Nichtjuden, er bannt sie, gibt sie dem Schlachten preis. Jesaja 34,2

https://www.bibleserver.com/text/LUT/Jesaja34

Laut der hebräischen Bibel weissagte der judäische Prophet Jesaja – nach traditionell christlicher Zeitrechnung im Jahre 713 v. Chr. (vgl. Scofield Bible):

קִרְב֚וּ גוֹיִם֙ לִשְׁמֹ֔עַ וּלְאֻמִּ֖ים הַקְשִׁ֑יבוּ תִּשְׁמַ֚ע הָאָ֙רֶץ֙ וּמְלֹאָ֔הּ תֵּבֵ֖ל וְכָל־צֶֽאֱצָאֶֽיהָ:
בכִּ֣י קֶ֚צֶף לַֽיהֹוָה֙ עַל־כָּל־הַגּוֹיִ֔ם וְחֵמָ֖ה עַל־כָּל־צְבָאָ֑ם הֶֽחֱרִימָ֖ם נְתָנָ֥ם לַטָּֽבַח:
גוְחַלְלֵיהֶ֣ם יֻשְׁלָ֔כוּ וּפִגְרֵיהֶ֖ם יַֽעֲלֶ֣ה בָאְשָׁ֑ם וְנָמַ֥סּוּ הָרִ֖ים מִדָּמָֽם:

(Quelle: https://www.chabad.org/library/bible_cdo/aid/15965#lt=he)

In deutscher Übersetzung:

„Nahet euch, Völker, zu hören, und Nationen, merket auf. Es höre die Erde und was sie füllet, das Erdenrund samt allen seinen Sprößlingen. Denn einen Zorn hat der Ewige gegen alle Völker, einen Grimm gegen all ihr Heer, er bannt sie, gibt sie dem Schlachten preis. Und ihre Erschlagenen werden hingeschleudert, und ihre Leichen – aufsteigt ihr Modergeruch, und Berge zerrinnen von ihrem Blute…“ Jesaja 34, 1-3
(Die vierundzwanzig Bücher der Heiligen Schrift nach dem masoretischen Text, Übersetzt von Leopold Zunz, Sinai Verlag Tel-Aviv/ Israel 2008, S. 797; Hervorhebung hinzugefügt)

Worterklärungen zu Vers Jesaja 34, 2: 

„der Ewige“: Übersetzung fürJHWH“. In der christlichen Tradition lautet dieser Name „Jehova“ oder „Jahwe“. In der griechischen Bibel (Septuaginta) ist dieser Name als „kyrios“ („der Herr“) übersetzt, in der lateinischen Bibel (Vulgata) entsprechend als „Dominus“. Luther schreibt in seiner Übersetzung „HErr“.  Die Juden sprechen „JHWH“ im religiösen Kontext als „adonaj“ („der Herr“) aus, im profanen Kontext als „HaSchem“ („der Name“).

„Völker“: Übersetzung für „gojim„. Dieses Wort umfasst alle Nichtisraeliten bzw. Nichtjuden.

Goi (Plural Gojimjiddisch Goj, Plural Gojim) ist das hebräische Wort für einen Nichtjuden. Die hebräische weibliche Form für „gojische Frau“ ist Goja (Plural: Gojot; jiddisch: GojeGojte; Plural: GojesGojtes), die adjektivische jiddische Form ist gojisch). Ausnahmen werden lediglich zuweilen für die öffentlich bekennenden Judäophilen unter den „Nicht-Auserwählten“ gemacht.

Symbolische Bedeutungen des Wortes aus biblischer Zeit sind weiterhin „Heuschreckenschwarm“ und „alle Arten von Bestien“[1][2] sowie „Herden“[3] und „Tierschar“.[4]

Aus dem Metapedia-Artikel „Gojim“ (https://de.metapedia.org/wiki/Gojim)

„Heer“ steht für hebräisch „ṣaḇa’“ (sprich „tzawa“), welches meist Heer im militärischen Sinn oder einfach nur Schar, Menge bedeutet, daneben auch Heerdienst, schwerer Dienst, u.a. (Langenscheidt’s Pocket Hebrew Dictionary, by Dr. Karl Feyerabend, Berlin-München-Zürich 14th ed 1963; vgl. Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel und Handkonkordanz, 9. Gesamtaufl., Witten-Dillenburg 2015, S. 1742)

„Bann“: Das hebr. Verb „ḥaram“ (sprich „charám“) wird deutsch als „weihen“, „bannen“, „mit dem Bann belegen“ übersetzt. Das zugehörige Substantiv ist „ḥeräm“ („chéräm), „Bann“. Das Wort bezeichnet das, was verboten ist, weil es entweder verflucht ist und vernichtet werden soll oder weil es sehr heilig ist. Besonders im Zusammenhang mit der Eroberung des verheißenen Landes, bei Kriegen, in denen Jahwe Gericht vollzieht, sowie als Gelübde in Notfällen ist von ḥeräm, Bann die Rede. Israel weihte seine Kriegsbeute Jahwe, ein Loskauf war ausgeschlossen. Gebannt, das heißt vernichtet, wurde die Bevölkerung Kanaans, Sihon und Og, die Amalekiter, Teile Israels. (vgl. Elberfelder Studienbibel, S. 1592). „Bann … ist urspr ein Weiheopfer an Jahwe als den Kriegsgott. Nach altem Kriegsrecht wurden ihm die Einwohnerschaft und die Habe einer solche belagerten Stadt gelobt … und im Fall des Sieges dargebracht, welche es auf einen Sturm ankommen ließ… Menschen und Tiere wurden als Opfer hingemetzelt …, Sachen verbrannt …, Unverbrennliches, Metalle, verfiel dem Heiligtum … Wer etwas davon nahm, verfiel selbst dem Bann, d.h. dem Tode Jos 7 24ff; durch die Steinigung des Missetäters war die Gemeinde vom Jahwezorn befreit 11ff. …“ (Christian Gerritzen (hrsg.), Lexikon der Bibel …, Bechtermünz Verlag Eltville am Rhein 1990, S. 60).

„Schlachten“: Das hebräische Wort „ṭäḇaḥ“ (sprich „täwach“) bedeutet Schlachtung, Schlachten, das zum Schlachten bestimmte Schlachtvieh; von Menschen ausgesagt: Abschlachten. Dieses Substantiv kommt von dem Verb „ṭaḇaḥ“ (tawach), schlachten (Elberfelder Studienbibel, S. 1596).

In den Geschichtsbüchern des Alten Testaments werden zahlreiche Fälle von Bannvollstreckung berichtet, manchmal auch detailliert beschrieben, so im 4. Buch Mose (Numeri), Kap. 31, die „Bestrafung der Midianiter“. Hier eine paraphrasierte, drastische Rezitation von diesem biblischen Bericht:

Ist das Schlachten im Namen Gottes auf das Alte Testament beschränkt? Nein, denn auch laut der „Offenbarung“, dem letzten Buch des Neuen Testaments, wird in der Endzeit vieles und großes Schlachten stattfinden. So lesen wir u.a. von dem apokalyptischen Reiter auf dem feuerroten Pferd:

„ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen und (die Menschen dahin zu bringen), dass sie einander schlachteten“ (Offb 6, 4).

Im Laufe der sogenannten Posaunengerichte, danach in den Gerichten der Zornschalen wird jeweils ein großer, wohl der größte Teil der Menschheit getötet.

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In Kapitel 9 wird prophezeit, dass ein Reiter in blutgetränktem Gewand (Christus) auf einem weißen Pferd, gefolgt von weißbekleideten Truppen auf weißen Pferden aus dem Himmel herabsteigt, um die Nationen (griechisch éthne, gemeint sind alle nichtisraelitischen Völker, die Gojim) zu schlagen. Das „Tier“ und den falschen Propheten wirft der siegreiche Reiter in den mit Schwefel brennenden Feuersee, die Könige der Erde und alle ihre Truppen, die zum Krieg gegen ihn versammelt sind, werden getötet, und die Vögel werden von ihrem Fleisch gesättigt. Danach bricht das Tausendjährige Friedensreich an. Nach dessen Ablauf vollzieht sich ein letztes Schlachten:

„Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden und wird hinausgehen, die Nationen (éthne, gojim) zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, um sie zum Krieg zu versammeln; deren Zahl ist wie der Sand des Meeres. Und sie zogen auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam aus dem Himmel herab und verschlang sie. Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier als auch der falsche Prophet sind; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ (Offb 20, 7-10)

In den Abschlusskapiteln sehen wir, dass nach allem Schlachten noch „Nationen“ übrig geblieben sind. Es sind diejenigen, die sich Jahwe und Israel unterworfen haben:

„Und die Nationen werden in ihrem Licht wandeln, und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit zu ihr (dem neuen Jerusalem)… Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen zu ihr bringen.“ (Offb 21, 24.26)

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Die Schlacht bei Tannenberg…26.8. bis 30.08.2014…Es gab in der Militärgeschichte bis dahin kein Beispiel ähnlicher Leistung und Kühnheit.

26. – 30. August 1914

(Tannenberg, ein kleiner Ort in der ehemaligen Provinz Ostpreußen, heute Stebark in der Woiwodschaft Warmia i Mazury (Ermland und Masuren, Polen)

Nicht jede Schlacht ist ein Markstein im Kriege und hat Einfluss auf die Geschichte. Die Schlacht bei Tannenberg hat jedoch den weiteren Verlauf des Ersten Weltkrieges wesentlich beeinflusst.
Auf den ersten Blick hat die Nachwirkung der Schlacht nur regionale Bedeutung: Für Ostpreußen war zwar zunächst das Schlimmste abgewehrt, von den 10 russischen Armeen war jedoch nur eine neutralisiert (75% Verlust) bzw. auf längere Zeit nicht mehr einsatzfähig. Die ungeheure zahlenmäßige Überlegenheit der Russen bestand aber weiterhin.
Erst bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass die Pläne der Alliierten hinfällig geworden waren.

Aus russischer Sicht gab es für die deutsche 8. Armee nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie stellt sich zur Schlacht, dann wird sie von den beiden russischen Armeen in die Zange genommen und vernichtet, oder sie weicht aus und geht hinter die Weichsel zurück. Diese zweite Möglichkeit entsprach der militärischen Logik. Dem entsprechend wurde auch geplant, denn die deutsche Führung konnte sich eigentlich nicht erlauben die einzige Armee im Osten zu gefährden.
Sie war auch in den Analysen der Schlieff´chen Planungen für diesen Notfall vorgesehen. Die deutsche 8. Armee hinter der Weichsel bedeutet, man hat auf russischer Seite ohne Störung Zeit beide Armeen (1. und 2.) zusammen mit der bei Warschau sich sammelnde 9. und eventuell noch die 10. (kam auf die Österreicher an) an der Weichsel den Deutschen gegenüber zu stellen. Die Russen hätten dann alle Zeit der Welt gehabt etwas zu unternehmen, ihre bloße Anwesenheit wäre Bedrohung genug gewesen.

Als Folge rechnete man damit, dass die deutsche Führung mindestens 6 Armeekorps aus der Westfront abziehen müssen. Frankreich könnte nun in die Offensive gehen. Damit ist Deutschland an beiden Fronten in der Defensive und muss letztendlich um Frieden bitten.

So ungefähr war der grobe Plan. Nach diesem russisch-französischen Plan wäre der Krieg wahrscheinlich viel kürzer gewesen und vielleicht hätte es dann in Russland keine Revolution gegeben, usw., usw…. Aus dieser Perspektive betrachtet hat die Schlacht bei Tannenberg dann auch die Geschichte beeinflusst.
Für Militärhistoriker ist sie bemerkenswert und interessant.

Vergleichbar mit der Schlacht von Cannae, wo Hannibal mit zahlenmäßig unterlegenen Truppen ein römisches Heer durch Umfassung mit einem verstärkten Flügel schlug, gelang es General von Hindenburg durch beidseitige Umfassung mit zahlenmäßig unterlegenen Truppen die 2. russische Armee unter General Samsonow vernichtend zu schlagen.

Die russische Führung hielt die deutsche 8. Armee seit ihrem Abbruch der Schlacht bei Gumbinnen (20. August) und der Räumung der Angerapp-Stellung für geschlagen und richtete ihre Blicke, mehr als es der Lage entsprach, auf zukünftige Operationen gegen die deutsche Weichsellinie.

Weder der Großfürst Nikolai Nikolajewitsch als Oberster Befehlshaber noch General Shilinski als Oberbefehlshaber der Nordwestfront hat an eine neue große Entscheidungsschlacht östlich der Weichsel geglaubt.

Sie unterschätzten den Gegner, fühlten sich sicher im Vertrauen auf die große Anzahl ihrer Truppen und zersplitterten ihre Kräfte für Nebenaufgaben. So stand General Samsonow bei Tannenberg allein und wurde geschlagen. Alle weiteren Planungen waren hinfällig geworden.

Die deutsche Führung hatte erkannt, dass die zahlenmäßige Überlegenheit der russischen Streitkräfte nicht zur Wirkung kommen durfte, solange der Krieg im Westen nicht entschieden war. Dazu bot sich jetzt am Anfang der Operationen noch die Gelegenheit.

Die beiden gegen Ostpreußen eingesetzten russischen Armeen konnten wegen geographischer Gegebenheiten (Masurische Seen) nur getrennt aufmarschieren. Nur jetzt konnte man die beiden Armeen noch einzeln angehen. Bei Gumbinnen wurde der Angriff vielleicht doch zu voreilig abgebrochen. Es musste also eine andere Möglichkeit gefunden werden, die noch günstige Lage zu nutzen….; und die Russen boten sie.

Man konnte zur Entscheidung gar nicht stark genug sein und schwächte sich daher an allen anderen Stellen bis zum äußersten. So waren, außer den Festungen Königsberg und Lötzen, eine einzige Kavallerie-Division und einige Landsturm-Bataillone alles, was gegen die ganze russische Njemen-Armee stehen blieb.

Alle anderen Kräfte mussten gegen die Narev-Armee heran. Nur dadurch, dass Hindenburg ein solches Wagnis einging, gelang es, in der Schlacht selbst mit wenigstens annähernd gleicher Gesamtstärke aufzutreten. Der deutschen Armeeführung gelang es durch geschicktes Taktieren, immer an den entscheidenden Brennpunkten der Schlacht im Vorteil zu sein und sich oft sogar die zahlenmäßige Überlegenheit zu sichern.

Nach Leipzig (1813), Metz und Sedan (1870) steht Tannenberg für die größte Einkreisungsschlacht, die man bis dahin kannte. Sie wurde gegen einen an Zahl überlegenen Gegner geschlagen, während gleichzeitig beide Flanken von weiterer Übermacht bedroht waren.

Es gab in der Militärgeschichte bis dahin kein Beispiel ähnlicher Leistung und Kühnheit.

 

kompletter ausführlicher Artikel zur Schlacht, zu den Ereignissen im Vorfeld und Aufführung des Gesamtbildes der Lage

Die Schlacht bei Tannenberg 26. – 30.8.1914

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http://deutschelobbyinfo.com/deutschland-deutsches-reich/erster-weltkrieg/

Ostpreussen: Historisch: Masuren-Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914 : Die Russen räumen Ostpreußen – Der deutsche Sieg in der (zweiten) Schlacht bei Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914

Vor 102 Jahren führte die Schlacht an den Masurischen Seen gegen die Njemen-Armee zur Befreiung der Provinz

 

tannenberg reich deutsch krieg

Der deutsche Sieg in der (zweiten) Schlacht bei Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914 war beeindruckend, aber in ihr hatte die deutsche 8. Armee mit Alexander Samsonows Narew-Armee nur eine der beiden russischen Armeen vernichtet, die bei Beginn des Ersten Weltkrieges in Ostpreußen einmarschiert waren. In der Schlacht an den Masurischen Seen nahm sich die 8. Armee vom 6. bis 14. September 1914 die verbleibende Njemen-Armee Paul von Rennenkampffs vor.

Der Stabschef der 8. Armee, General Erich Ludendorff, schreibt in seinen Erinnerungen über das Ende der Tannenbergschlacht: „Ich konnte mich des gewaltigen Sieges nicht aus vollem Herzen freuen, die Nervenbelastung durch Rennenkampffs Armee war zu schwer gewesen … Mir blieb keine Zeit, mich zu entspannen. Ich musste die Gruppierung der Armee für den weiteren Feldzug vorbereiten. Es war eine ungemein schwere Aufgabe, die eine Schlacht zu Ende zu schlagen, und die nächste vorzubereiten.“ Mit der nächsten meinte er die Schlacht an den Masurischen Seen. In der Tat wurden schon vor dem Ende der Schlacht bei Tannenberg Maßnahmen für den Kampf gegen die Njemen-Armee eingeleitet.

Während das deutsche Armeeoberkommando (AOK) die ersten Maßnahmen für die neue Schlacht einleitete, rollten bereits Verstärkungen, welche die Oberste Heeresleitung (OHL) an der Westfront in Frankreich freigemacht hatte, heran, obgleich der Oberbefehlshaber der 8. Armee, Paul von Hindenburg, und Ludendorff nicht darum gebeten hatten. Es handelte sich um das Garde-Reservekorps, das XI. Armeekorps (AK) und die 8. Kavalleriedivision. Diese anrollenden Verstärkungen waren dem deutschen rechten Flügel in Frankreich entnommen. Namhafte Generäle und Militärschriftsteller bezeichnen diese Maßnahme als einen verhängnisvollen Fehler der OHL: Die beiden Korps haben zwei Wochen später bei der Marneschlacht zur Schließung einer Lücke im deutschen rechten Flügel bitter gefehlt.

Rennenkampff hatte seine am weitesten nach Westen vorgedrungenen Teile etwas zurückgenommen und Ende August/Anfang September eine Verteidigungsfront aufgebaut, die sich etwa von Tapiau über Wehlau, Gerdauen, Angerburg und Kruglanken nach Arys hinzog. Zweifellos rechnete er damit, dass die Deutschen gegen diese Stellung frontal – wie bei der Schlacht bei Gumbinnen vom 19. und 20. August – anrennen und sich eine zumindest vermeintliche Niederlage holen würden.

Hindenburg und Ludendorff aber suchten nicht eine solche Kampfentscheidung, sie beschlossen vielmehr, mit eigenem starken rechten Flügel den linken Flügel des Gegners umfassend anzugreifen und aus dem Raum von Arys her die ganze russische Front in Ostpreußen durch Vorstoß nach Nordosten zum Einsturz zu bringen beziehungsweise aufzurollen. Das rechte Flügelkorps, dem die Hauptaufgabe zufiel, war das I. ostpreußische Armeekorps. Ihm waren noch zur Flankensicherung die 3. Reservedivision und Landwehreinheiten zugeteilt. Links vom I. Armeekorps focht das westpreußische XVII. Armeekorps. Bei diesen beiden Korps lag der Schwerpunkt der Schlacht.

Am 4. September umging das I. Armeekorps die Masurische Seenplatte bei Johannisburg, nahm dann Stoßrichtung nach Nordosten und schlug in den nächsten Tagen die Truppen des linken russischen Flügels bei Arys entscheidend. Vergeblich versuchte der Feind, aus den Räumen von Bialla und Lyck dem deutschen Angriffskorps in den Rücken zu gelangen. Die feindlichen Entlastungsangriffe wurden nicht nur zum Stehen gebracht, sondern die russischen Verbände wurden weit über die Landesgrenze zurückgeworfen.

Auch das XVII. Armeekorps warf in schweren Kämpfen seinen Gegner ostwärts Lötzen und beide deutsche Korps nahmen nun Stoßrichtung auf die Linie Goldap–Ostrand der Rominter Heide, um der Mitte der russischen Njemen-Armee in den Rücken zu gelangen. Ein großer Umfassungssieg bahnte sich an. Die Mitte der 8. Armee hatte zwar auch mit schwächeren Kräften zwischen Kurischem Haff und Angerburg angegriffen, aber nur, um den Gegner dort zu fesseln. Angesichts der Niederlage seines linken Flügels und des Vormarsches der beiden südlichen deutschen Korps fasste Rennenkampff – gewarnt durch Samsonows Schick-sal – rechtzeitig den Entschluss, seine ganze Armee in nordostwärtiger Richtung zurückzunehmen.

Am frühen Morgen des 10. September stellten zuerst bei Gerdauen deutsche Patrouillen fest, dass der Feind in der Nacht seine Stellung geräumt hatte. Bald erkannte die Führung, dass die Russen auf der ganzen Front von Norden bis Süden abbauten. Eine energische Verfolgung wurde angesetzt, wobei der Gegner besonders infolge der außergewöhnlichen Marsch­leistungen der Ost-und Westpreußen im I. und XVII. Armeekorps große Verluste erlitt. Etwa am 15. September war die Verfolgung beendet.

40000 deutschen Toten und Verwundeten standen an russischen Verlusten 125000 Tote und Verwundete sowie 45000 Gefangene gegenüber. Die Beute an Kriegsmaterial war gewaltig. Anders als bei Tannenberg gelang der 8. Armee an den Masurischen Seen allerdings nicht die Vernichtung des Gegners, da die deutsche Armee-Mitte und der linke Flügel den Feind nur frontal verfolgen konnten. Die Russen zogen sich durchschnittlich zirka 100 Kilometer jenseits der Grenze zurück. Dort ordneten sich ihre Verbände neu, und ihnen wurde Ersatz zugeführt.

Die deutschen Truppen hatten die Verfolgung hauptsächlich deswegen einstellen müssen, weil die Österreicher in Galizien schwere Rück-schläge erlitten hatten, so dass das Deutsche Reich zur Stützung der Verbündeten beträchtliche Verbände abgeben musste. Nur dadurch wurde es auch möglich, dass Rennenkampff Anfang Oktober zu einem neuen Vorstoß gegen Ostpreußen schreiten konnte.

Er konnte aber nur einen verhältnismäßig schmalen Streifen der Provinz besetzen, der durch die bekannte Winterschlacht in Masuren Anfang Februar 1915 befreit wurde. Der wichtigste Erfolg der Schlachten auf ostpreußischem Boden war, dass der Durchmarsch russischer Truppen bis nach Berlin gestoppt und die Provinz Ostpreußen von der russischen Besetzung befreit werden konnte.

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