UN-Pakt für legale Invasion – NWO

 

 

Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen (UN) endgültig verabschiedet werden.

Der Pakt beinhaltet eine Reihe von Leitlinien sowie 23 konkrete Maßnahmen zur Steuerung der weltweiten Invasion.

Die UN-Mitgliedstaaten verpflichten sich zum Beispiel Invasoren unabhängig von ihrem legalen Status gleichzustellen.

In der Praxis kann das bedeuten, dass selbst illegale Invasoren nicht in ihre Herkunftsländer ausgewiesen werden.

Das könnte nach den neuen UN-Richtlinien gegen die Menschenrechte verstoßen.

Je nach rechtlicher Auslegung könnten dann sogar illegale Grenzübertritte nicht mehr kriminalisiert werden.

Ein nachbearbeitetes Video!

Quelle: AfD Fraktion im BT

Merkel will UN-Migrationspakt in Marrakesch unterzeichnen…! das beendet die weisse Existenz innerhalb der „EU“-Länder

Bischof offenbart: Hinter den Kulissen wurde die Ausrottung der Europäer beschlossen

Der Kalergi Plan zur Abschaffung der christlichen Voelker Europas- Merkel Preisträgerin

“Rasse, Evolution und Verhalten”…Freimaurer und Orden, Kalergie und Hooton, Weltjudentum und Zionisten…die Pläne und Umsetzung zur Vernichtung des Deutschen Volkes bestehen seit 150 Jahren (und länger)…

ergänzte Fassung des Videos „Der falsche Weg“…..Kalergi-Hooton-Remix

 

Hat Stürzenberger (Mit-)Schuld, dass Polizisten kulturbereichert wurden werden

 

41.000 Masernfälle – in nur einem halben Jahr http://www.spiegel.de/gesundheit/diag…

Behörden-Chef bestätigt: Fast 40 Prozent der „Flüchtlinge“ haben AIDS http://www.anonymousnews.ru/2018/08/2…

Plauen: Flüchtlinge attackieren Polizisten https://www.youtube.com/watch?v=WJWEG…

Ceuta: Beamte mit „ätzendem Branntkalk und Säure angegriffen“ –

Migranten erstürmen erneut EU-Grenze https://www.youtube.com/watch?v=J188q…

Rededuell Stürzenberger vs Bauer zu 9/11 https://www.youtube.com/watch?v=_d9dL…

„Volkslehrer“ in Diskussion mit Stürzenberger https://www.youtube.com/watch?v=oFcVV…

und/oder https://www.youtube.com/watch?v=okSy-…

Fahndungsfotos des NSU-Trios im Tatort?

Zu einem Zeitpunkt als der NSU noch unbekannt war?

https://www.youtube.com/watch?v=tLG3i…

9/11 – 11 AUGENZEUGEN STARBEN | FAKTEN FRIEDEN FREIHEIT

https://www.youtube.com/watch?v=lLK5u…

Massen-Invasion: US-Präsident Trump warnt unermüdlich

Der US- Präsident vor zwei Stunden 21.08.18 ca 14 Uhr:

„Es tut mir leid mich zu wiederholen, aber es hat schwerwiegende und unerfreuliche Konsequenzen zur Folge, wenn die Grenze der Vereinigten Staaten ILLEGAL überquert wird! Wenn es keine wirklichen Konsequenzen gäbe, würde unser Land von Menschen die versuchten hineinzukommen, nur so überschwemmt werden und unser Land könnte damit nicht umgehen!“

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Auch wir werden nicht müde zu mahnen:

Wann begreifen auch die deutschen Politiker endlich, dass Massenmigration von Analphabeten aus Afrika und den muslimischen Staaten nicht nur das Aus für den Technologie – und Wirtschaftsstandort Deutschland bedeutet, sondern auch das Ende unserer Kultur, unserer Gesellschaft und unserer gemeinsamen Werte.

Nicht unser Land und auch nicht unser System werden diese Herausforderung „handeln“ können.

Politisch korrekte Heuchelei

Was gab es da nicht an Empörung über den Besuch des russischen Staatspräsidenten in den Mainstream-Medien. Unmöglich sei es, einen Despoten zu einer Hochzeit einzuladen und die Kosten, die auf Grund der Sicherheitsvorkehrungen für den Steuerzahler entstünden, schrecklich! Und Österreich sei jetzt keine Vermittler mehr in der internationalen Politik und überhaupt die Außenministerin müsse zurücktreten.

Derlei Schwachsinn wurde zwar nur von der korrupten Regierung in Kiew und von einem völlig unbedeutenden grünen Abgeordneten abgesondert, es reichte aber aus, um in den politisch-korrekten linksgepolten Medien entsprechend breitgetreten zu werden. Und weiter hieß es, das Tänzchen der Außenministerin mit Wladimir Putin und ihr danach zelebrierter Knicks sei eine Unterwerfungsgeste unter den Großrussen gewesen, ein Schaden für Österreichs außenpolitisches Ansehen.

Aber so ist es, die Political Correctness wird immer unsinniger und immer einseitiger, dies konnte man in den vergangen Tagen auch anhand zweier zum Skandal hochgeblasener Aussagen erkennen, die als grauenhaft rassistisch gewertet wurden. Da hat einerseits ein freiheitlicher Stadtrat aus dem niederösterreichischen Amstetten es gewagt, die ÖBB-Werbung für eine Familienvergünstigung mittels eines Bildes, auf dem ein offenbar homosexuelles Pärchen – einer der Partner schwarz – mit einem Baby abgebildet ist, als „grauslich“ zu empfinden.

Und wie am Stammtisch, wenn Volkes Stimme so derb spricht, formulierte er, dass hier „ein Neger und eine Schwuchtel“ abgebildet wären. Das allgemeine Entsetzen und die allgemeine Distanzierung – auch die des Urhebers dieser Aussage – ließ nicht lange auf sich warten.

Und dann gab es da eine längere Auslassung einer ÖVP-Abgeordneten im Europäischen Parlament, die der Meinung war, das man Schwarzafrikaner nicht nach Europa zuwandern lassen solle, da diese von ihrer Mentalität und ihrem Arbeitsethos schlicht und einfach nicht in unser soziales und kulturelles Gefüge integrierbar wären. Auch hier allenthalben Entsetzen und Distanzierung und natürlich devote Entschuldigung der Urheberin dieser Aussagen.

Nun kann man über die Wortwahl des Amstettener Kommunalpolitikers meinen, dass sie geschmacklos wäre und man kann die Äußerungen der ÖVP-Abgeordneten für unsinnig halten, noch aber ist die freie Meinungsäußerung hierzulande ein verfassungsmäßig verbürgtes Recht und dieses Recht beinhaltet auch die mögliche Äußerung unsinniger oder wenig geschmackvoller Äußerungen und Meinungen.

Frei und offen dürfen die Österreicher nämlich ihre Ansichten und Meinungen äußern, Verbote und politisch-korrekte Tabus sollen sie dabei nicht einschränken dürfen. Dies sollte nicht in Vergessenheit geraten.

andreasmoelzer

»Bild«-Chef Reichelt über den »selbstmörderischen Wahnsinn« von Merkel und UN-Verträgen (Marrakesch im Dez. 18)

Ob er es ernst meint oder es nur darum geht, das schlingernde Produkt des Axel-Springer-Verlags in seinen Verkaufszahlen zu retten, steht dahin. In einem Zeitungskommentar setzt sich Julian Reichelt nun mit islamischen Gefährdern auseinander. Darin heißt es, »die 767 islamistischen Gefährder, die in Deutschland leben, sehen nur drei Möglichkeiten, wie man mit uns ‚Ungläubigen‘ verfahren sollte: versklaven, zum Übertritt zum Islam zwingen oder umbringen«.

Weiter weist er in dem Beitrag darauf hin, dass die Islamisten wüssten, dass Versklavung und »Bekehrung« aussichtslos seien, 

»schmieden sie ununterbrochen Pläne, wie man mit Terroranschlägen möglichst viele von uns ermorden kann«,

so Reichelt. Einige von ihnen hätten schon Erfolg gehabt, andere wären an der »unermüdlichen Arbeit unserer Ermittlungsbehörden oder an ihrer eigenen Dummheit« gescheitert.

Reichelt fordert eine konsequente Abschiebung derer und beklagt, dass dieses nicht geschehe – im Gegenteil. Wir »beherbergen, beschützen und bezahlen« diese Menschen, wovon die meisten nicht arbeiten würden »ihre Pläne auf unsere Kosten schmieden«, stellt Reichelt in seinem Kommentar unter dem Titel »Sie leben auf unsere Kosten« fest.

Sie wollen

»unseren freiheitlichen Rechtsstaat auslöschen. Sie verachten unser Grundgesetz, unsere Art zu leben. Sie verachten das Bier in der Kneipe und die Bikinis an den Stränden. Sie wünschen uns den Tod. Sie träumen davon und arbeiten daran, Busse und U-Bahnen in die Luft zu sprengen oder uns mit Kampfstoffen wie Ricin einen qualvollen Tod zu bescheren.«


Im weiteren beschäftigt sich Reichelt mit den Gefährdern, die nicht aus Deutschland abgeschoben werden können, weil sie den deutschen Pass besäßen. Hier sagt er, der Justiz könne man keine Vorwürfe machen, denn die Richter würden nur Gesetze umsetzen, die unsere Politiker machen. Es sei eine Politik des
»selbstmörderischen Wahnsinns«, die seit Jahren nicht beendet werde, beklagt er.

Unsere Gesetze würden uns nicht ausreichend schützen, dafür aber die, die uns hassen. Dieser Zustand sei untragbar. Reichelt fasst zusammen:

»Verantwortlich dafür ist unsere Regierung.« Von daher sollten Leute, die »unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen« wollten, sofort abgeschoben werden, »auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen.«

Auf den Fall Sami A. eingehend, sagt Reichelt, dass die meisten Islamisten  aus Staaten stammen,

»die mit Islamisten, Terroristen, Gefährdern nicht zimperlich umgehen. Deswegen können sie bei uns behaupten, ihnen würde in der Heimat Folter oder die Todesstrafe drohen. In den meisten Fällen müssen sie das nicht einmal belegen – die angeblich drohende unmenschliche Behandlung gilt in Deutschland als Abschiebehindernis«,

äußert Reichelt.

Abschließend heißt es bei Reichelt, keine andere Gesellschaft der Welt würde so wie Deutschland, seine »potenziellen Mörder heranziehen und ihnen auch noch bestmögliche Lebens- und Arbeitsbedingungen« schaffen. Er endet mit:

»Unser Grundgesetz und unser Rechtsstaat sehen keinen Selbstzerstörungsmechanismus für unser Land vor.«


Möglicherweise zu spät diese Kehrtwende, unabhängig wie man zu einem solchen auf reißerische Schlagezeilen getrimmten Boulevardblatt steht, denn allzu lange hat man all jene, die solches wie Reichelt kundtaten, in eine rechtsradikale Schmuddelecke gestellt sowie diffamiert und damit Brücken abgerissen, die sich nicht ohne weiteres wieder aufbauen lassen.

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https://www.freiewelt.net/nachricht/wenn-bild-chef-reichelt-nun-den-selbstmoerderischen-wahnsinn-beklagt-10075418/

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warum sagt Reichelt kein Wort über die geplante UN-Völker-Vernichtung, die demnächst in Marrakesch von 192 Staaten unterschrieben wird…?

Merkel will UN-Migrationspakt in Marrakesch unterzeichnen…! das beendet die weisse Existenz innerhalb der „EU“-Länder

Grenzschutz-Volksbegehren-Vorbereitungstreffen am 26.8. in München

Ende August wird in Bayern ein Grenzschutz-Volksbegehren starten, das COMPACT mit vorbereitet hat. Ein solches Volksbegehren ist das Gebot der Stunde: Nach zahlreichen spektakulären Mordfällen ist das Thema Asyl wieder in aller Munde, wie eine aktuelle Allensbach-Umfrage zeigt. Dass Seehofer daraus die Forderung nach Zurückweisungen an der Grenze ableitete, hat ihm viele Sympathien gebracht – die er allesamt wieder verloren hat, nachdem er so schmählich vor Merkel eingeknickt ist.

COMPACT hilft umsetzen, was die CSU zuerst versprochen und dann verraten hat: Zurückweisungen von Asylanten an der bayerischen Grenze. Das plebiszitäre Instrument dafür ist völlig legal und im Freistaat vielfach erprobt. Und der Zeitpunkt könnte idealer nicht sein: Vor den bayerischen Landtagswahlen wird die Frage des Grenzschutzes und das Versagen der CSU dabei im Zentrum aller politischen Kontroversen stehen.

Per Volksbegehren bringen wir das Grenzschutz-Gesetz mit folgendem Inhalt auf den Weg:

§1 An den Grenzen sind alle Personen zurückzuweisen, die keine EU-Bürger oder nicht im Besitz gültiger Einreisedokumente sind.

§2 Alle Grenzübergänge und die grüne Grenze werden durch den Bayerischen Grenzschutz umfassend kontrolliert und effektiv gesichert.

§3 Zur Erfüllung dieser Aufgabe wird der Bayerische Grenzschutz personell angemessen aufgestockt und entsprechend technisch ausgerüstet.

Auf den Vorhalt, Grenzschutz sei Bundeskompetenz, können wir auf Ministerpräsident Markus Söder verweisen.

Bei der Indienststellung einer eigenen Grenzpolizei sagte er am 2. Juli 2018:

„Mit der bayerischen Grenzpolizei setzen wir ein Signal, dass wir den bayerischen Grenzraum sicherer machen wollen und der Schutz der einheimischen Bevölkerung für uns oberste Priorität hat. (…) Es ist ein ganz wichtiges Zeichen, dass Bayern seine Grenzen selbst besser schützen kann.“

Professor Karl Albrecht Schachtschneider begründet in der (noch im Druck befindlichen) Septemberausgabe von COMPACT, warum ein solches Volksbegehren nicht nur zulässig, sondern geradezu notwendig ist.  Seine Schlüsselsätze: „Die Bürger müssen sich, wenn es ihr Staat nicht tut, selbst um ihre Sicherheit kümmern.“ Und:

„Bayern ist verpflichtet, sich ein Grenzsicherungs-Gesetz zu geben, wenn der Bund diese Aufgabe nicht bewältigt.“

Für die erste Stufe eines solchen Volksbegehrens sind in Bayern nur 25.000 Unterschriften nötig. Ganz wichtig: Dieser Schritt ist absolut gesetzeskonform und kann nicht verboten werden. Wenn Aktivisten, was rechtlich ebenfalls möglich ist, am 14. Oktober vor möglichst vielen Wahllokalen Unterschriften sammeln, müssten die 25.000 schnell zusammenkommen.

So können Sie helfen:

Am 26. August findet ein Treffen mit Aktivisten zur Vorbereitung des Volksbegehrens statt (18 Uhr, München-Ost). Bitte melden Sie sich unter redaktion@compact-mail.de an, Sie erhalten dann alle Details. Dort können Sie sich auch bereits die amtlichen Formulare zum Unterschriftensammeln mitnehmen.

Am 29. August stellen wir das Grenzschutz-Volksbegehren der Öffentlichkeit vor. Die Webseite des Volksbegehrens geht online. Dort können Sie Unterschriftenlisten herunterladen, Werbematerial bestellen und (auch als Nicht-Bayer) Fördermitglied im Trägerverein werden.

Am 29. September findet die Grenzschutz-Konferenz von COMPACT in München statt – ein erster Höhepunkt der Kampagne. Mit Professor Schachtschneider, Jürgen Elsässer, dem bayerischen Polizeibeamten Richard Graupner, Tommy Robinson, Martin Sellner u.v.m. Anmelden unter: compact-konferenz.de.

Am 14. Oktober sollen im Umfeld von möglichst vielen Wahllokalen Unterschriften unter das Volksbegehren gesammelt werden. Die Kampagne wird am 29.9. auf der COMPACT-Grenzschutzkonferenz koordiniert.

Ein Volksbegehren muss überparteilich sein. Natürlich gehen wir Schulter an Schulter mit der AfD vor, aber es sollen sich auch guten Gewissens Bürger anschließen können, die noch anderen Parteien anhängen. Deswegen ist es gut und richtig, wenn wir als COMPACT die Sache in die Hand nehmen und mit unserer Medienmacht unterstützen. Wir geben der schweigenden Mehrheit eine Stimme! Dazu brauchen wir die Unterstützung unserer Leser, Förderer und Freunde.

Herzlich,

Ihr Jürgen Elsässer

COMPACT kündigt Grenzschutz-Volksbegehren in Bayern

_von Jürgen Elsässer

Elsässer bei „Zukunft Heimat“ in Cottbus: „Die direkte Demokratie ist das scharfe Schwert der Opposition.“  (weiterlesen) 

Gott mit Dir, Du Land der Bayern! COMPACT startet Grenzschutz-Offensive im Freistaat

_von Compact

Die Bayernwahl am 14. Oktober entscheidet auch das Schicksal Deutschlands: Über die Südgrenzen strömen nach wie vor illegale Einwanderer, darunter Messerstecher und Terrorfreunde. Die CSU hat versprochen, diese Invasion zu stoppen – aber sie tut nichts! Jetzt muss der Bürger aktiv werden!  (weiterlesen) 

Unsere Zukunft die nächsten zwanzig Jahre

 

Video übernommen von: conrebbi

Wer die Mitteilungen wahrnimmt, die seit mehreren Jahren von US-amerikanischen Journalisten, Politikern, und Thinktank Führern verkündet werden, kann sich ein Bild davon machen, wohin für uns Europäer die Reise geht in den nächsten zwanzig Jahren.