Irlmaier, Emi im 2ten Teil Glaubensabfall und Sittenverderbnis nach Irlmaier


 

Am 31.08.2018 veröffentlicht

Ich habe meine Emotionen nicht gespielt! Ich war dem Weinen sehr nahe! Mir geht der sinnlose Tod von Daniel Hallig mitten ins Herz!

Jeder Deutsche, der von Invasoren umgebracht wurde, ist einer zu viel!!!

Chemnitz – Deutsch Stolz Drauf Fest am 18.08.


 

Am 18. August war ich auf dem Rückweg nach Berlin und besuchte das 1. „Deutsch & Stolz Drauf“-Fest in Chemnitz.
Redebeiträge spiegelten die angespannte Situation in Chemnitz, Sachsen und der BRD wieder – doch es gab auch Zeichen der Hoffnung und des Aufbruchs.
Aufgrund der Vorkommnisse in Chemnitz eine gute Woche später wirkt mein Beitrag sehr unschuldig und wie aus einer anderen Zeit. Wegen der darauf folgenden, kruden Hetze in den Medien, äußere ich meine Ansichten dazu.

Doch sehet und höret selbst!

Apell an die Nation…Rede über die Rolle der Frau


Hört Euch erstmal das folgende Video an…!

 

Hitler Appell an die Nation Rundfunk 1932

 

Hitler spricht zu Frauen – 1936 (Rede über die Rolle der Frau)

 

 

von Spaltung, gesellschaftlichen Unstimmigkeiten und der oftmals „unbegründeten“ Aversion gegen Hitler!

Wenn Sie aus sich selbst heraus nicht bemerken, dass „jede einzelne Rede“ und „jeder gesprochene Satz“ Adolf Hitlers, eins zu eins, auf die heutige Situation übertragen werden könnte, dann kann ich Ihnen, bei aller Liebe, auch nicht mehr weiterhelfen! Dies hat NICHTS und zwar GAR NICHTS mit der Verherrlichung einer Sache, über die auch noch lediglich von „Dritten“ berichtet wird, zu tun, sondern „nur“ mit einem Gefühl des logischen Menschenverstandes, der „Offenheit“ gegenüber allen Thesen…

Was Hitler angeht, so bin ich „für“ ihn! Warum? Weil er authentisch ist und nicht irgendeinen um drei Ecken herum gehenden Mist von sich gibt!

Vielleicht auch weil er tatsächlich „Soldat“ war und daher „weiß“ was Krieg wirklich bedeutet – Ganz zu schweigen von unserer ehemaligen „Familienministerin“, der Flinten-Uschi! Was hat diese Witzfigur bitte zu melden, was auch nur ansatzweise von Bedeutung für die Führung einer Armee sein könnte? Und genauso ist es mit „jedem“ angeblich „fähigen“ Politiker! Ich gebe nichts mehr auf diesen Quatsch! Aus diesem Grund ist mein Fernseher seit über einem halben Jahr in Rente! Was ich an Nachrichten mit bekomme, schnappe ich „rein zufällig“ auf! Ich muss es auch nicht wissen, denn ich kenne DEN SINN des Spiels! Ich weiß nur eines und dies dafür sehr genau:

In diesem Land wird gelogen und gespalten, dass sich die Balken biegen!

Denn nur wer es schafft Lügen unters Volk zu streuen und eine „innere Spaltung“ zu erzeugen, kann ein eigentlich intelligentes Volk, mit quasi minimalsten Mitteln lahmlegen! Er muss die Menschen nur dort packen, wo es sie am schwersten trifft – Nämlich an „ihrem Ego“! Ich denke, eine Menge Menschen hat diesen „widerwärtigen“ Schachzug inzwischen durchschaut! Wird es nicht langsam Zeit, dass wir uns auch trauen „ihn auszusprechen“?

Die Nachricht sollte vielleicht erst einmal lauten: Schiebt euch euren intriganten, sinnfreien und hinterhältigen Schwachsinn über die Vergangenheit und Gegenwart sonst wo hin! Kommt uns erst einmal mit „begründeten“ Thesen und FAKTEN und geht vor allem erst einmal auf unsere Argumente ein! Dann können wir „vielleicht“, aber auch nur „vielleicht“ miteinander reden! Ansonsten geht doch still und leise für „euch selbst“ unter!

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Quelle und weiter bei

https://www.lupocattivoblog.com/2018/08/30/hoeren-sie-sich-erstmal-das-folgende-video-an/

CDU-Aussteiger packt aus ► Es gab niemals eine Flüchtlingskrise!


 

Am 30.08.2018 veröffentlicht

Was die Mainstream-Medien können, das können wir doch wohl schon lange! Lehnt Euch einfach zurück und genießt die Show!

Merkel will rechte Bürgerproteste in Chemnitz von Bundespolizei brutal niederknüppeln lassen


Geht jetzt der Krieg gegen das eigene Volk los? Der Freistaat Sachsen hat nach den Vorfällen in Chemnitz die Hilfe der Bundespolizei angefordert. Dahinter steckt ein Telefonat von Kanzlerin Angela Merkel mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (beide CDU). Es ist das erste Mal, dass der Bund seine Polizei gegen Bürgerproteste einsetzt.

von Wilhelm Schulz

Die Sprecherin von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), Eleonore Petermann, erklärte soeben, dass die Bundespolizei Richtung Sachsen in Bewegung gesetzt wird. Offensichtlich soll so verhindert werden, dass sich den für die nächsten Tage angemeldeten Demonstrationen wieder rund 10.000 Menschen oder sogar noch deutlich mehr anschließen.

Dies war am Montag in Chemnitz geschehen – und Polizei und Politik waren über das Ausmaß des Protestes und die riesige Menge „erschrocken“, „entsetzt“ und wie Angela Merkel sagte, sie wisse „dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun“. 

Der Einsatz der Bundespolizei soll nun wohl abschreckend auf Sympathisanten und empörte Bürger wirken.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sekundierte seiner Parteivorsitzenden in Bürgerkriegsrhetorik: „Wir werden diesen Kampf gewinnen!“ Nun holt er dafür die Bruderhilfe der Bundeskanzlerin.

CSU-Chef Seehofer hatte der sächsischen Polizei am Dienstag Hilfe in Form von „polizeilichen Unterstützungsmaßnahmen“ angeboten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte anschließend erklärt, das sei „gut“. Es müssten „Recht und Ordnung aufrecht erhalten und die Gesetze eingehalten“ werden.

[JA! Richtig gelesen! Das sagt die größte Rechtsbrecherin in unserem Land!!!]

Die Kanzlerin telefonierte außerdem mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD).

Dabei gab sie offensichtlich den Marsch-Befehl.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/08/29/merkel-will-buergerproteste-in-chemnitz-von-bundespolizei-brutal-niederknueppeln-lassen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=bundespolizei_soll_proteste_niederknueppeln&utm_term=2018-08-30

Im Kampf gegen Meinungsfreiheit: Merkel-Regime will alternative Medien mundtot machen


Wenn es um die Einschränkung ungeliebter Meinungen geht, entwickelt das Merkel-Regime ungeahnte Kräfte und Kreativität, die ihresgleichen sucht. Um alternative Medien mundtot zu machen, will das Regime künftig nur noch lizensierten Plattformen erlauben, Inhalte zu publizieren. Die Meinungsfreiheit werden wir bald nur noch aus dem Geschichtsbuch kennen.

von Norbert Zerr

Die Erfinder des Rundfunkstaatsvertrages haben sich offenbar etwas ganz Neues ausgedacht. Wie kann die Meinungsfreiheit in Deutschland am einfachsten eingeschränkt werden, ohne das Grundgesetz zu brechen? Mit dem Medienstaatsvertrag! Ein aktueller Entwurf des Medienstaatsvertrages sieht vor, auch alternative Medien, Blogger, Betreiber anderer Websites sowie Nutzer von Social Media Plattformen zu einer Rundfunklizenz zu verpflichten. Dann läge es in den Händen des Staates, wer die Lizenz für den Medienstaatsvertrag erhält, um Informationen im Internet publizieren zu dürfen.

Dieses potenzielle Zensur-Vorhaben wird in dem Entwurf als „zeitgemäße Regulierung“ betitelt, „die sich vor allem gegen Internet-Riesen richtet und Entfaltungsräume für die vielen Kreativen eröffnen soll“. Wenn jedoch künftig darüber entschieden werden könnte, welcher Blogger und welche Website eine Lizenz zur Veröffentlichung ihrer Informationen und Nachrichten bekommt, könnte dies schnell verheerende Folgen für die Meinungsfreiheit haben; nämlich dann, wenn „unliebsame und unbequeme“ Blogger und Websites keine Lizenz mehr erhalten. Dass diese Behörden die Lizenz verweigern oder entziehen können, liegt auf der Hand. Meinungsfreiheit wird dann „staatlich verordnet“.

In dem Entwurf werden neue Begriffe wie „Benutzeroberfläche“ oder „Medienintermediär“ für Blogger, Websites, Facebook-Seiten oder Twitter verwendet. Dann dürfte bald alles auf der „Abschussliste“ stehen, was sowohl staatlichen Behörden als auch den Massenmedien nicht in den „Kram passt“. Übrig bleibt dann nur noch eine Meinung – die des Mainstreams und der Regierung. Es wird dann nicht mehr möglich sein, staatliche Propaganda, Falschnachrichten sowie Desinformation auf alternativen Kanälen und Websites zu entlarven.

Anscheinend reichen unserer Regierung sowie den Mainstream-Medien die aktuellen Zensur-Maßnahmen, die beispielsweise durch Facebook oder Google ausgeführt werden, nicht aus. Auch das angeblich gegen „Hatespeech“ von Merkels „Zensur-Minister“ Heiko Maas eingeführte NetzDG reicht nicht aus, um vom Mainstream abweichende Meinungen zu unterdrücken. Wenn der Medienstaatsvertrag kommt, dann ist Deutschland endgültig zu einem totalitären Staat geworden. Die Bevölkerung wird dann so gut wie nichts mehr über False Flag Anschläge oder Gewalttaten durch Migranten erfahren. Gute Nacht.

Über ein Kontaktformular können beunruhigte Bürger Kommentare gegenüber dem Vorhaben abgeben. Die Frist für Anregungen zum Medienstaatsvertrag wurde auf den 30. September verlängert. Anscheinend ist die Resonanz sehr hoch.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/08/29/im-kampf-gegen-meinungsfreiheit-merkel-regime-will-alternative-medien-mundtot-machen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=bundespolizei_soll_proteste_niederknueppeln&utm_term=2018-08-30

Irakischer Messermörder von Chemnitz kündigte an: „Ich werde euch töten!“


Der syrische Freund des irakischen Messer-Mörders…der ebenfalls an der Bluttat beteiligt war. Das macht es jedoch nicht besser, sondern zeigt vielmehr die Radikalisierung der Migranten in unserem Land.

Wer immer noch an das Märchen des unschuldigen Migranten glaubt, der zum Chemnitzer Stadtfest wohl nur ein Messer dabei hatte, um sich sein Butterbrot schmieren zu können, der sollte nun eines Besseren belehrt werden. Der irakische Messerstecher verspürte nämlich bereits vor 2 Jahren Mordgelüste.

Auf Facebook kommentierte er eines seiner Fotos mit „Ich werde euch töten, meine Freunde.“ Wenn ihr auf das Foto klickt, kommt ihr direkt zum Originalbeitrag.

Der irakische Messermörder verspürte bereits 2016 Mordgelüste

Der Beitrag erzielte ganze 385 „gefällt mir“-Angaben von mutmaßlichen Sympathisanten dieser Mordfantasien. Ein Nutzer schreibt „Köpfe, Köpfe“ – ein wohl ziemlich eindeutiger Kommentar. Weitere Nutzer freuen sich darüber, dass der Iraker „aufgeklärt“ sei, was wohl ein Hinweis auf islamistische Radikalisierung ist. Der Dschihad in Europa hat bereits begonnen.

Angesichts dessen ist es geradezu lachhaft, dass im Haftbefehl gegen den Iraker nur von einem Totschlag die Rede ist. Die Behörden werden es angesichts dieser Beweislage schwer haben, den Migrationsbonus endgültig durchzudrücken. Der Fall hat bereits so viel Aufsehen erregt, dass die Menschen eine gerechte Strafe für den Messermörder verlangen.

Wenn ihr die freie Meinungsäußerung und unsere Arbeit unterstützen möchtet, danken wir euch für eine Spende, damit wir unsere monatlichen Kosten decken können. Gemeinsam sind wir stark!

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http://www.anonymousnews.ru/2018/08/30/irakischer-messermoerder-von-chemnitz-kuendigte-an-ich-werde-euch-toeten/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=bundespolizei_soll_proteste_niederknueppeln&utm_term=2018-08-30

„ADAC – Anti-Deutscher Automobil Club“…..was nun? austreten, was sonst?


ADAC-Kampagne „Wir sind nicht Deutsch“ (Bild: Zusendung)

Der ADAC wirbt im öffentlichen Raum derzeit mit Plakaten, auf dem der Automobilclub die Staatenlosigkeit anpreist. „Wir sind nicht Deutsch“, behauptet der ADAC in seiner 1,5 Millionen Euro teuren Werbekampagne und präsentiert – nicht nur für verärgerte „deutsche“ ADAC-Mitglieder – sein falsches Verständnis von Internationalität. 

Damit die Leute langsam mal begreifen, dass der in München ansässige „Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V.“ (ADAC), mit rund 20 Millionen Mitglieder Deutschlands größter Automobilclub, ein ultramoderner Mobilitäts-Dienstleister ist, gibt’s jetzt die passende – anti-deutsche – 1,5 Millionen Euro teure Werbekampagne dazu.

Auf den gelben Werbeplakaten des ADAC ist zu lesen:

„Wir sind nicht Deutsch. Wir sind überall. Und an Grenzen machen wir nicht halt.“

Der ADAC sollte sich nach Ansicht des AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron in „AAC“ umbenennen.:

„Grenzenlos wollen die Münchner sich jetzt präsentieren! Das ist derzeit ja auch voll angesagt! Müsste man bei so viel Weltoffenheit nicht konsequenter Weise auch das „D“ aus dem Namen streichen? Eine Umbenennung in „ADAC – Anti-Deutscher Automobil Club“ ginge natürlich auch!“

ADAC ein sein falsches Verständnis von Internationalität

Parteikollege Dr. Dirk Spaniel, verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion meint: 

„Wer als Verein das Wort „deutsch“ in seinem Namen trägt, in Deutschland seit über 100 Jahren wirkt und aus Mitgliedsbeiträgen finanziert und steuerlich begünstigt wird, sollte seine Herkunft nicht verleugnen. Nach der Vertrauenskrise 2014 versucht der ADAC anscheinend verzweifelt, verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen – auf äußerst unangemessene Art. Einerseits zeigt der ADAC ein falsches Verständnis von Internationalität: Nur wer seine Wurzeln kennt und sie selbstbewusst lebt, dem wird Vertrauen geschenkt und der kann damit international agieren. Dass ein deutscher Verein mit deutschen Mitgliedern glaubt, Sympathie und Vertrauen zurückzugewinnen, indem er sich seiner deutschen Identität entledigen will, sie als etwas Lästiges abtut, ist unglaublich und schlicht falsch.

Zudem scheint der ADAC einem vermeintlichen Zeitgeist der grenzenlosen und damit orientierungslosen Gesellschaften zu frönen. Seine Berater haben den Bedarf an einem unterstützenden Verein, der geschichtsbewusst und bodenständig ist und eben nicht dem internationalen Mainstream hinterherläuft, nicht verstanden. Wohin dies im Politischen führt, sehen wir seit Jahren unter der für unser Volk und Land desaströsen Politik der Regierungen Merkel. Wir hingegen stehen für eine positive deutsche Identität. Wir werden dafür arbeiten, dass das Land der Erfinder des Otto- und Diesel-Motors und einer früher hervorragenden Infrastruktur für alle Bürger wieder Realität wird.“

Die ADAC-Charmoffensive scheint für den Club nach hinten losgegangen zu sein.

„Ihr seit nicht mehr Deutsch? Ich schon! Nach 40 Jahren Mitgliedschaft gekündigt!!!!!“ ist nur eine von vielen Ansagen von nun ehemaligen ADAC-Mitgliedern. (SB)

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https://www.journalistenwatch.com/2018/08/30/der-irrsinn-jetzt/

Essay zur gestrigen Maischberger-Sendung zu Chemnitz


anbei ein Essay zur gestrigen Maischbergersendung, über dessen Veröffentlichung wir uns – wie immer – sehr freuen würden.

Herzlichen Dank und beste Grüße

Maria Schneider

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

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ESSAY

Maischberger-Sendung: Wer in Chemnitz auf die Straße geht ist „braun“

Der Name des ermordeten Familienvaters Daniel H. wurde in dieser Sendung weder erwähnt noch die Nationalität der beiden mutmaßlichen Mörder.

Die Aufforderung zu Trauern (durch Herrn Schwennicke) oder zumindest die Anerkennung dieser und vieler „Einzeltaten“ als Ursachen für Demonstrationen wurde von den kleinen, roten Propellern auf Frau Gaus’ afrikanischem Kleid ungeduldig weggewirbelt.

Frau Gaus (taz Journalistin) konzentrierte sich durchweg lieber auf den „braunen Mob“, der da aufmarschiert sei. Schützenhilfe bekam sie von der „Linken“ Martina Renner, die dem AfD Politiker Herrn Chrupalla den Handschlag zur Begrüßung verweigerte.

Frau Renner weißt die übliche Biografie jener Personen auf, die sich in Parteien wie den Grünen und den Linken tummeln und meist noch nie auf dem freien Markt erwerbstätig waren: 1987 bis 1995 Studium der Philosophie/ Kulturwissenschaft/ Kunstwissenschaft und Biologie an der Universität Bremen. Danach Referentin im Deutsch-Kurdischen Freundschaftsverein. Irgendwann die Kurve und doch noch einen Job bei der PDS bekommen.

Herrn Toralf Staud, von dem es ein Bild mit Kapuzenshirt im Internet gibt und der sein Möglichstes tat, seinem germanischen Namen keine Ehre zu machen, war als Experte für Rechtsextremismus geladen. Studium: Journalismus und Philosophie. Immerhin lernt man mit der Philosophie und Politologie (Frau Gausens’ Studium auf Arbeitslosigkeit) spitzfindig zu argumentieren – vermutlich der Hauptgrund, warum die beiden geladen waren.

Ziel der Sendung: Brave Bürger sollen zu Hause bleiben

Ziel der Sendung: Ablenkung von den Opfern. Verunglimpfung und Einschüchterung der Chemnitz-Demonstranten als Mitläufer bei einem „braunen Hetzmob“. Endziel: Brave Bürger sollen gefälligst zu Hause bleiben, wenn sie nicht als „braun“ angesehen werden wollen.

Einzige Stimmen der Vernunft: Herr Bosbach, der leider noch zum Schluß gegen Herrn Chrupalla austeilte (so viel CDU-Kadertreue muss sein) und Herr Schwennicke, der unser vollstes Mitleid hat, weil der neben Frau Gaus sitzen mußte.

Als Frau ist die größte Enttäuschung, dass ausgerechnet Frauen wie Frau Renner und Frau Gaus es sich mit weichen Studiengängen in der Journalistik und Politik sehr bequem gemacht haben und davon leben, vor anderen den moralischen Zeigefinger zu erheben  – wie direkt in der Sendung bei Frau Renner zu beobachten.

Wieder einmal: Herzblut für Migranten, Eiszapfen für Einheimische

Am schlimmsten ist jedoch der Verrat dieser Frauen an den eigenen, einheimischen Frauen, die seit 3 Jahren immer wieder Opfer von Messerangriffen durch Migranten werden. Dies interessiert die beiden Damen ganz offensichtlich nicht. Der Chemnitzer Familienvater wurde von Frau Gaus regelrecht mit einer Handbewegung weggewischt.

Am seltsamsten ist jedoch, dass ausgerechnet solche Frauen wie Frau Renner und Frau Gaus verkennen, dass konservative Menschen aus dem Orient nicht verstehen, warum sie sich um Migranten und nicht um ihre eigenen Familien kümmern.

Syrisch-orthodoxe Christen erklärten mir immer wieder, dass sie Mitgefühl mit deutschen Frauen hätten, die ihnen helfen würden und sie daher in ihrer großen Güte gewähren lassen würden. Denn offensichtlich hätten solche deutschen Frauen wohl keine Familie oder würden sich mit ihr nicht vertragen. Sie als Syrer würden jedenfalls niemals so dumm sein, eine andere Familie der eigenen Familie vorzuziehen.

Wie würden Migranten bei einem Mord an ihresgleichen reagieren?

Was die Syrer täten, wenn Deutsche in Syrien eines ihrer Familienmitglieder vergewaltigen oder mit mehreren Messerstichen ermorden würden  – so wie jüngst in Chemnitz geschehen – überlasse ich der Fantasie der geneigten Leser sowie Frau Gaus mit ihren lustigen roten Propellern auf ihrem afrikanischen Gewand.

Merkel, Medien und Heuchelei – die wahre Schande von Chemnitz!


Am 29.08.2018 veröffentlicht

Es ist beschämend wie die Ereignisse in Chemnitz bewusst vertauscht und verdreht werden, um ein Bild zu erzeugen, welches nichts mit der Realität zu tun hat. Die wahre Schande von Chemnitz sind ganz andere Fakten.

VIrlmaier, Emis ideo wurde gesperrt, ich freue mich deshalb, besser könnte es nicht laufen!!


Am 30.08.2018 veröffentlicht

Sie können uns sperren, machen was sie wollen, aber das irlmaier Szenario ist nicht mehr aufzuhalten! Elul bestätigt sich immer mehr und ich bin Gott Vater dankbar, dass er mir diesen Monat gezeigt hatte!!

Die Hetze gegen das Deutsche Volk….Inzwischen ist Nazi, wer sich gegen Verbrechen und Terror ausspricht.


….Veröffentlicht am

 

Die Vorgänge in Chemnitz machen fassungslos. Aber aus anderen Gründen, als uns von Politikern und Medien eingehämmert wird. Drei Deutsche wurden von „Schutzsuchenden“ angegriffen und blieben tot oder schwer verletzt am Boden. Der Tote soll über zwanzig Messerstiche erlitten haben. Von den etwa zehn Angreifern scheint niemand verletzt zu sein.

Zwei der Täter konnten gefasst werden. Einer war tatsächlich ein Syrer, wie im Netz vermutet wurde, der andere ein Iraker. Dieser Fakt wurde erst bekannt gegeben, als gegen die beiden Männer Haftbefehl erlassen wurde. Vorher hieß es, Männer „verschiedener Nationalitäten“ seien miteinander in Streit geraten. Über zwanzig Messerstiche in einem Menschen lassen eher auf zügellose Gewalt schließen. Die Staatsanwaltschaft verlautbart, dass nach einer verbalen Auseinandersetzung „ohne rechtfertigenden Grund

“ mehrfach auf den 35 Jahre alten Deutschen mit einem Messer eingestochen wurde. Gibt es einen „rechtfertigenden Grund“?

Von Politik und Medien wird die grausame Bluttat nur am Rande erwähnt. Wenige Tage nach dem tödlichen Messerattentat eines „Schutzsuchenden“ auf einen Arzt, über das die Tagesschau nicht berichten wollte, sieht es so aus, als sei die Parole ausgegeben worden, von dem Messermord in Chemnitz abzulenken.

Den Anfang machte Bild mit einer Berichterstattung, die alle Regeln eines seriösen Journalismus verletzt. „Rechte ziehen durch Chemnitz“ titelt das Blatt und zieht dann vom Leder: 1000 Menschen, darunter viele Rechte, hätten sich am Sonntagnachmittag versammelt. Sie skandierten „Wir sind das Volk“. Der Ruf der Friedlichen Revolution von 1989 wird so en passant zum „rechten“ Slogan erklärt.

Darunter ein Tweet eines Videos von einem „Zeckenbiss“, der Name deutet eher auf einen Antifa-Aktivisten, als auf eine seriöse Quelle, das zeigen soll, wie „Faschisten“ Jagd auf Migranten machen. Zu sehen ist, eine waffenlose Auseinandersetzung zwischen jungen Männern, der eine verbaler Schlagabtausch vorausgegangen zu sein scheint, der aber nicht zu sehen ist. Die „Hetzjagd“ endet nach zehn Metern. Mehr Beweise für die angeblichen Übergriffe auf Migranten scheint es nicht zu geben.Weiter unten gibt es ein Foto, das reißerisch untertitelt ist mit: „Knapp 1000 Menschen stürmten plötzlich den Chemnitzer Wall“. Allerdings sind bei aller Anstrengung keine „Stürmenden“ zu erkennen, sondern Spaziergänger.

Dann kommt das Statement der Bundesregierung:

„Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin, das hat bei uns in unseren Städten keinen Platz, und das kann ich für die Bundesregierung sagen, dass wir das auf das Schärfste verurteilen.“

Damit übernimmt Steffen Seibert

als Sprecher von Kanzlerin Merkel eins zu eins die linksradikale Sprachregelung, anscheinend ohne die Pressekonferenz der Oberbürgermeisterin und der Polizei von Chemnitz zur Kenntnis genommen zu haben. Dort hat die Polizeisprecherin gesagt, dass es bei den „Tumulten“ am Nachmittag keine Festnahmen gegeben habe und keine Anzeigen wegen Straftaten. Sie sprach, ohne näher zu spezifizieren, von Flaschenwürfen auf die Polizei. Aber die sind auch ein Merkmal der Antifa, die bei „Gegendemonstrationen“, wie sie die FAZ erwähnte, vor Ort war.

Auf der Pressekonferenz wurde die Polizei von einem Journalisten nach „Szenen“ gefragt, die ein „bisschen eskaliert“ wären. Kollegen hätten von einem „Pogrom“ gesprochen, Ausländer würden gejagt?
Darauf antwortete nicht die Polizei, sondern die sichtlich desorientierte Oberbürgermeisterin Ludwig. Die Entwicklung der letzten Stunden gehe ihr schon sehr nahe, es sei„schlimm, wenn ein „Tötungsdelikt“ passiere. Ohne ihr Bedauern über den grausamen Tod eines Chemnitzers zu äußern, ging sie auf die sozialen Medien los, die angeblich die Stadt in Angst versetzten, „das ist schon, ich hab das zum Teil auch zur Kenntnis genommen“, es wäre nötig gewesen, die „Bevölkerung zu schützen“. Vor den sozialen Medien wohlgemerkt, nicht vor den Messerstechern.
Dann kommt der Satz, der überall zitiert wurde:
„Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.

 

Schlimm ist also nicht der Messermord, der ja tatsächlich kein Anlass gewesen war, das Stadtfest zu beenden. Erst als Chemnitzer in Reaktion auf diese Tat auf die Straße gingen, wurde das Fest doch noch abgebrochen, mit der verlogenen Begründung, man hätte sich aus „Pietät“ gegenüber dem Getöteten und seiner Familie dazu entschlossen.

Die Familie hat nun nicht nur den Schmerz über den Verlust ihres Lieben zu beklagen, sondern muss ertragen, dass die Bluttat von den Veranstaltern instrumentalisiert wurde. Der Name des Getöteten, muss der OB bekannt gewesen sein. Er wurde aber auf der Pressekonferenz nicht genannt. Es blieb dem Ausbildungsbetrieb des Tischlers und Familienvaters überlassen, dem Opfer einen Namen und ein Gesicht zu geben. Es handelt sich um Daniel. Die fehlende Empathie gegenüber den Opfern ist an Zynismus kaum noch zu überbieten.

Nach Bild heizten fast alle Qualitätsmedien die Hass und Hetze an.

Inzwischen ist Nazi, wer sich gegen Verbrechen und Terror ausspricht.

Die selbstverständliche Erwartung der Bevölkerung an den Staat, sein Gewaltmonopol zu ihrem Schutz einzusetzen, wird als „rechts“ denunziert.

Die Antifa ist schon einen Schritt weiter.

Sie demonstrierte am 27. August in Chemnitz mit dem Spruch:

„Wir sind die Mauer, das Volk muss weg“.

Wenn man die Antifa als Stichwortgeber der Politik versteht, ist damit der (vorerst noch geistige) Bürgerkrieg eröffnet.

Wie schnell er eskaliert, konnte man heute auf den Straßen von Chemnitz beobachten.Noch zwei Beispiele: SPIEGEL ONLINE publizierte gestern ein Video unter dem martialischen Titel „Rechte marschieren in Chemnitz auf“, dass die Auseinandersetzungen von Rechtsextremen dokumentieren soll. Nach dem Tod eines 35-Jährigen seine Hunderte (sic!) Rechtsextreme durch Chemnitz gezogen, es soll auch zu Übergriffen auf Migranten gekommen sein.

Schaut man sich das Video an, ist die Beweislage allerdings mehr als dünn: Statt Rechten sieht man hauptsächlich Polizisten, die nach nicht gezeigten Vorfällen energisch gegen junge Männer vorgehen. Wenn das Antifanten gewesen wären, hätten Medien und Politik dieses Vorgehen als unverhältnismäßig oder gar als Prügelorgie gerügt. Das Ganze wird von einem Polizisten gefilmt.Dann kommt im Video die Mitteilung, linke Aktivisten hätten von Übergriffen auf Migranten berichtet. Die Beweise fehlen. Zum Schluss wird eine fröhliche Volkstanzszene gezeigt und über den Tod eines Deutschen nach einem Streit berichtet. Es soll sich wohl beim Zuschauer die Verbindung Volkstanz – Mord herstellen, anders ist diese an Geschmacklosigkeit schwer zu überbietende Szene kaum zu erklären.

Zum Schluss erfährt man, dass für dieses Video Material von einem Johannes Grunert verwandt worden wäre. Dieser Grunert, nach Selbstauskunft ein freier Journalist, hat sich auf die Beobachtung der rechtsextremen Szene spezialisiert.

Er ist die einige identifizierbare Quelle für die Behauptung, es hätte „Hetzjagden“ auf Migranten gegeben. Belastbare Beweise bleibt er allerdings schuldig. In der Gesamtschau der Medienberichte sieht es so aus, dass die giftigen, unbewiesenen Behauptungen dieses Mannes die beängstigende Hetzjagd der Medien und der Politiker ausgelöst haben.

Ministerpräsident Michael Kretschmer, der offenbar glaubte, eine Scharte auswetzen zu müssen, sprach davon, wie „widerlich“ es sei, wie Rechtsextreme im Netz Stimmung machten und zur Gewalt aufriefen. Die Profi-Gewaltaufrufe der Antifa, Freund und Helfer, oder Schild und Schwert von Politik und Medien, bleiben unerwähnt. Wenn es eine Beileidsbekundung Kretschmers für die Familie des Getöteten gegeben haben sollte, habe ich die übersehen.

Die notorische Sawsan Chebli aus dem von Buntheit geplagten Berlin twitterte: „Rechte werden immer stärker, immer lauter, aggressiver, immer selbstbewusster, sie werden mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft (sic!). Wir sind zu wenig radikal.“ Das ist ein veritabler Gewaltaufruf, der nicht Gefahr läuft, skandalisiert zu werden, wie der Tweet des AfD-Abgeordneten, der angeblich zur Selbstjustiz aufgerufen hat. Dabei ist Chebli keine einfache Abgeordnete, sondern Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales.

Last but not least möchte ich die FAZ anführen, einst ein bürgerliches Blatt, das grundsoliden Journalismus bot, das sich jetzt nach Kräften zu bemühen scheint, die Lücke zu füllen, die von der Einstellung der Printausgabe der TAZ hinterlassen wird.

Die FAZ titelt „Die Wut des rechten Mobs“ und bietet nicht mehr als Gerüchteküche, indem sie von unbestätigten „Berichten von Augenzeugen“ schreibt, die Chemnitz am Sonntag in ein „Kampfgebiet“ verwandelt gesehen haben wollen. Die Polizei auf ihrer Pressekonferenz sprach dagegen von einer Spontandemo, die sich nach einer Stunde „vereinzelte“ und bei der es bis zur Pressekonferenz zu keinen Strafanzeigen gekommen war. Es sei über „Übergriffe auf Migranten“ berichtet worden, Beweise fehlen auch in diesem Qualitätsblatt.

Was wir von Politik und Medien im Falle Chemnitz erlebt haben, ist eine beklemmende Hass- und Hetztirade, die wenig auf Fakten, sondern augenscheinlich auf linksradikalen Behauptungen gegründet ist.

Die Linksradikalen wollen den Bürgerkrieg, um das verhasste System endlich zu kippen.

Was wollen Politik und Qualitätsmedien?
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Große Erdogan-Statue auf Platz der deutschen Einheit aufgestellt – Keine Satire…..Kunstfestival Biennale wird von Stadtvätern für politische Zwecke missbraucht.


 

Unter dem Deckmantel der Kunst, hat die Stadt Wiesbaden auf dem Platz Der deutschen Einheit eine Erdogan-Statue aufstellen lassen. Der Wiesbadener Staatstheater-Intendant Uwe Eric Laufenberg spricht selber für sein „Kunstprojekt“, eine überlebensgroße Erdogan-Statue, von dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

„Wir haben die Statue aufgestellt, um über Erdogan zu diskutieren“, erklärt Laufenberg den noch islam-ungläubigen Deutschen. „Das geht überall. Die Kunst ist dazu da, zu zeigen, wie es ist.“ Das sei nicht immer leicht zu verstehen. „Aber in einer Demokratie muss man alle Meinungen aushalten.“

Der türkische Staatspräsident Recep Erdogan träumt von einem osmanischen „Großreich“ und möchte den Islam lieber heute als morgen, auch nach Europa tragen. Der Wiesbadener Staatstheater-Intendant Laufenberg nimmt sich dieser Aufgabe daher gerne an und provoziert nicht nur mit der Statue eines islamischen Despoten, der Deutsche schonmal pauschal als Nazis beschimpft, sondern auch mit der Standortwahl, seines sog. Kunstprojektes.

Einschreiten will die Stadt trotz der Proteste nicht, denn Wiesbadens Stadtväter treiben wie die Bundesregierung, die Islamisierung Deutschlands voran. Da kommt das Projekt von Uwe Laufenberg zur „Biennale“ gerade recht. Gerüchten zufolge soll Laufenberg gar von der Stadt Wiesbaden beauftragt worden sein, eine Erdogan-Statue anzufertigen, die dann bewusst auf dem Platz der Deutschen, aufgestellt werden sollte.

Die knapp vier Meter hohe Statue wurde am Montagabend auf dem Platz der Deutschen Einheit in der Innenstadt von Wiesbaden aufgestellt und zeigt den türkischen Diktator Erdogan. Zuvor hatten mehrere Medien über die Kunstaktion berichtet.

Auf der Statue wurden nur wenige Stunden später, empörte Aufschriften gefunden.

Das Kunstfestival Biennale hatte am vergangenen Donnerstag in der hessischen Landeshauptstadt begonnen und geht noch bis Sonntag (2.9.)

Enthüllt: Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin B. Ludwig hat ein Menschenleben auf dem Gewissen!


Quelle: Jouwatch:

Hat einen Behinderten in der Fußgängerzone überfahren: Chemnitz OB Barbara Ludwig. Foto: Screenshot Youtube

Die Chemnitzer Oberbürgermeistern Barbara Ludwig spielt nach dem Trauermarsch für das Massaker auf dem Stadtfest die Empörte. Doch wirklich empörend ist, was sie verschweigt: Die SPD-Politikerin hat einen Rollstuhlfahrer totgefahren – und zwar nicht irgendwo, sondern in einer Fußgängerzone.

Der Unfall ereignete sich bereits 2002, wurde aber bisher totgeschwiegen. Lediglich die Sächsische Zeitung berichtete zwei Jahre später von dem ungeheuerlichen Vorfall – freilich versteckt im letzten Satz. In dem Bericht ging es um die Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD auf sächsischer Landesebene. Vermutlich versuche die CDU, mit der Geschichte schmutzige Wäsche zu waschen. Zum Schluss schreibt der Autor, dass die damalige Sozialdezernentin in „einen tragischen Unfall verwickelt“ gewesen sei. So kann man eine Todesfahrt durch die Fußgängerzone auch verharmlosen.

Seitdem wird der Mantel des Schweigens über diesen tödlichen Unfall gelegt. Der „Zusammenstoß“ mit dem Rollstuhlfahrer, wie das Blatt den Unfall nennt, endete nach einem Kampf um sein Leben für den Behinderten im Krankenhaus mit dem Tod.

Seinerzeit wurde die damalige Sozialdezernentin mit lächerlichen 90 Tagessätzen bestraft. Anstatt sich zu schämen und mit Vorwürfen an andere zurückhaltend zu sein, keilt sie nun auf ihre eigenen Bürger ein: „Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt“, sagte Barbara Ludwig über die Chemnitzer (Jouwatch berichtet hier), die den Tod eines Deutschen betrauerten, der bei einer Messerattacke von Migranten ums Leben kam. Zwei weitere Männer wurden dabei schwer verletzt.

Die Heuchelei einer Frau, die ein Menschenleben auf dem Gewissen hat, ist kaum auszuhalten.

Dennoch hier noch einmal ihre Angriffe auf die Demonstranten von gestern: „Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.“

Richtig ist, dass das Stadtfest wegen der Messeranschläge abgebrochen wurde, nicht wegen der Spontan-Aufzüge. (WS)

Update: Regisseur fordert Napalm auf Sachsen und den Tod von vier Millionen Deutschen!!!


Regisseur fordert Napalm auf Sachsen

Volksverhetzung gilt bekanntlich nicht für Linke. Reiner Woop, Theaterregisser aus Detmold, nutzt „Chemnitz“ um auf sich aufmerksam zu machen mit dem Tweet „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“

AN:

Jetzt fallen die letzten Masken der Gutmenschen. „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“, fordert der Theaterautor Reiner Woop. Auf Twitter setzte er gestern diese Hetze unter dem Hashtag „#Chemnitz“ ab. Woop gehört zu der Kategorie Moralisten, die sich über Ausländerfeindlichkeit erregen und angebliche Hass-Sprache, meist sachliche Kritik an der Flüchtlingspolitik, verbieten wollen. Dabei fordert er einen Völkermord.

Heise:

Theaterregisseur Reiner Woop ruft zum Massenmord auf

Der Schreiber dieses kennt jemanden der vor einem Jahr in Deutschland den Bürgerkrieg vorhersagte. Schon vor Jahren verkündete der CIA daß in Deutschland 2019 Bürgerkrieg herrsche. Wenn ich Sachse wäre – und ich bin innerlich einer weil ich deren Anliegen teile – dann würde ich mich jedenfalls nicht kampflos feigen Arschlöchern beugen wie es dieser Afterregisseur ist. Im übrigen wird der echte Regisseur Syberberg medial totgeschwiegen weil er ein echter Regisseur ist und keine unfähige linke Hetzsau wie es der Detmolder  Afterregisseur ist. Man fährt oft gut mit der Faustregel daß von Medien genannte Regisseure Afterregisseure sind deren Haupttätigkeit darin besteht Klassiker mittels Inszenierung zu zerstören, zu verhunzen und in den Dreck zu ziehen.

Wenn es wirklich so ist daß unter dem Merkel-Regime straffrei dazu aufgerufen werden kann Deutsche massenhaft mittels Holocaust zu ermorden dann hat sich die Bürgerkriegsvorhersage der CIA jetzt schon verwirklicht. Zur Klarstellung: Das eben benutze Wort Holocaust hat zwei Bestandteile, die beide aus dem Altgriechischen stammen, holo, ὅλος, heißt umfassend, ganz, vollständig – siehe oben das Zitat, „Mauer um Sachsen“ – und caust, gleichfalls altgriechisch, bedeutet Verbrennung, siehe das altgriechische und von den Römern übernommene Wort für „Heizung“ Hypocaustum, gr.: ὑπόκαυστος, in dem „hypo“ = ὑπό = „unter“ und „Verbrennung, Heizung“ =  kaustos = καυστος stecken. Daß Napalm eine chemisch hergestelltes Waffe die feige aus Flugzeugen abgeworfen wird um damit Menschen zu verbrennen haben die USA im Vietnamkrieg immer wieder deutlich gezeigt.

In der Bibel ist in Moses 1, 22 das Verbrennen von Menschen zur angeblichen Ehre Gottes beschrieben, das widerte mich schon als Schulkind stärker an als ich sagen kann.

Hetzer Woop sagt wie er erreichbar ist. Offensichtlich wünscht er sich Feedback:

Reiner Woop

Marienstraße 61

D-32756 Detmoldhome  +49 5231 6113707

mobil  +49 178 5275916Wenn Sie mit mir Kontaktaufnehmen wollen,dann klicken Sie bitte hier!

Mann kann Zeug von diesem Afterregisseur besuchen, als zahlendes Publikum.
Das erinnert an etwas was sich im Frankreich der 1980-er oder 1979-er Jahre zutrug. Ein widerlicher Typ – Serge Gainsburg – trat öffentlich auf und sein Auftritt bestand darin die Nationalhymne Frankreichs zu verunglimpfen, sie in den Dreck zu ziehen indem er sie in gräßlichster Weise intonierte. Das mißfiel vielen Franzosen. Fallschirmjäger erfuhren davon und sie kauften sich Eintrittskarten für die Veranstaltung und sie hatten verabredet den Sänger mit schlagenden Argumenten  zum richtigen = rechten Singen zu animieren wenn er mit seiner üblichen Verunglimpfung der Nationalhymne beginnen werde. Sie trugen keine Uniform waren aber durch die Bank alle fit und trainiert. Der Sänger betrat die Bühne, niemand klatschte. Ihn beschlich ein erstes Ahnen was ihm bevorstünde und betrachtete sein Publikum genauer. ..
Nicht ganz auf den Kopf gefallen beruhigte er die kampfbereiten Fallschirmjäger indem er —  zum ersten Mal in seinem Leben die Nationalhymne korrekt sang.
Natürlich standen die Fallschirmjäger dazu auf, das hatten sie ohnedies vorgehabt aber sie unterließen es das zu tun was zu tun sie gekommen waren.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/28/warum-darf-ungestraft-gegen-deutsche-gehetzt-werden-regisseur-fordert-napalm-auf-sachsen-zu-werfen/

Volksverhetzung gilt bekanntlich nicht für Linke.

Reiner Woop, Theaterregisser aus Detmold, nutzt „Chemnitz“ um auf sich aufmerksam zu machen mit dem Tweet

„Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“

 

Ein Fall für Anetta Kahane? Wahrscheinlich nicht. Dabei ist es Volksverhetzung pur. Geht aber nur gegen Sachsen. Der bisher weitgehend unbekante Theater-Pinsel Reiner Woop schaltet sich in die Chemnitz Debatte ein und fordert: „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“.

Woop gehört zu der Kategorie Moralisten, die sich über Ausländerfeindlichkeit und angebliche Hass-Sprache erregen und genau diese einsetzen, um Lorbeeren beim linken Spektrum zu sammeln. Denn gesperrt wurde sein Tweet selbstverständlich nicht. 

In Sachsen leben mehr als vier Millionen Menschen – die will der Theatermann bei lebendigem Leibe verbrennen.

Die Zensurwächter bei Twitter haben offenbar keine Einwände gegen den menschenverachtenden Tweet, der klar den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt:

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https://www.mmnews.de/vermischtes/86774-regisseur-fordert-napalm-auf-sachsen

Essay zu Propaganda anläßlich der Übergriffe in Chemnitz


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

anbei erhalten Sie einen Essay zur heutigen Propagandaschau der ARD. Wir würden usn – wie immer – über eine Veröffentlichung freuen, um die Menschen weiterhin auzuklären.

Vielen herzlichen Dank – Maria Schneider vom „Frauenbündnis“ – einfach nur das Frauenbündnis ohne jeden weiteren Zusatz

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

 

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ESSAY

Propagandashow

Die ARD hat wieder mehrere Stunden Propaganda geliefert.

In der Sendung „Hart aber fair“ gab es wieder einmal den sich ewig benachteiligt fühlenden, türkischen Rechtsanwalt ganz links platziert (wir nennen seinen Namen mit Bedacht nicht, damit er sich in seiner Erwartungshaltung der Benachteiligung bestätigt fühlt) und die vernünftige, sympathische, hochassimilierte Deutschtürkin Tuba Sarica ganz rechts – die einzige Realistin, deren Gesichtsausdruck schon vor ihrem Schlußsatz ihre Gefühle zeigte. Sinngemäß zitiert: „Wieder wurden die Probleme mit türkischen Parallelgesellschaften nicht angesprochen. Statt dessen wurde wieder über den „Rassismus“ der Deutschen gesprochen.“

Danke, Tuba. Wir sind Deine Fans und wollen solche Deutschtürkinnen wie Dich haben.

Auch ein Experte – ein altlinker Professor zu Angstproblemen – durfte nicht fehlen. Er erklärte uns die Welt – in jedem wohnt ein kleiner Rassist.

Die Kriminalität sei schlicht wegen mehr Menschen gestiegen, und nicht, weil es mehr Migranten mit anderer Kultur gäbe. Wir hoffen, dass der Experte bald in seine wohlverdiente Alt-68er-Rente geht und in seinem sicherlich noblen Viertel seine üppige Rente angstbefreit mit möglichst vielen Migranten teilt.

Die Tagesthemen danach setzten die Propagandashow fort. Es wurde von „Zusammenrottungen“ von Deutschen gegen Migranten in Chemnitz gesprochen, die „auf’s Schärfste“ verurteilt wurden.

Wie seltsam, dass seit 3 Jahren die Zusammenrottungen von Arabern gegen deutsche Frauen in Köln und anderen Städten an Silvester nicht „auf’s Schärfste“ von Merkels Sprecher verurteilt wurden.

Es wurde die Verwunderung ausgedrückt, dass der angeblich rechtsextreme Verband in Chemnitz über die sozialen Medien so viele Menschen mobilisieren konnte.

Niemals hat Merkels Sprecher auch nur ein Wort darüber verloren, dass die arabischen Migranten sich über die sozialen Medien ständig zu großen Gruppen zum Massengrapschen junger, deutscher Frauen verabreden.

An dieser Stelle sei auch auf den Frankfurter Bahnhof verwiesen – ein Hort zahlreicher Dauer-Zusammenrottungen von Migranten, abgerundet durch warnende Durchsagen, sein Gepäck niemals unbeaufsichtigt zu lassen und Vorsicht vor Taschendieben walten zu lassen.

Höhepunkt der Propaganda war der Kommentar zur Lage in Chemnitz. Mindestens 5 Mal wurde der Begriff „Problem“ mit starker Betonung wiederholt, um so im Gehirn der Zuschauer die Verbindung „Chemnitz = Rechtsextreme = Problem“ fest einzugraben.

Netter Versuch, ARD, doch es ist zu spät, zu spät, zu spät.


Weimar – oder was ist der Unterschied GASTBEITRAG


Am 27.08.2018 veröffentlicht

Bei meinem Besuch bei „Adelinde“ habe ich einen Vortrag mitgeschnitten, welcher überaus sehenswert ist. Es geht um Weimar zur Zeit Goethes und Schillers, um die Verbindung der NS-Regierung zum Vatikan und um die beiden großen Deutschen Erich und Matthilde Ludendorff.
Aber was erzähl ich – schaut’s Euch an!
*** Die Bildverweise des Vortrags
*** Bild 01 (Till Denkmal) – Heidrun Beisswenger
Bild 02 (Mainzer Segen, Monstranz auf Tabernakel) –
Wikipedia Bild 03 (Weimar)
– Wikipedia Bild 04 (Hitler-Ludendorff Prozeß)
– Bundesarchiv Bild 05 (Goethe-Schiller-Denkmal vor Nationaltheater in Weimar)
– Wikipedia Bild 06  von Erich Ludendorff
Bild 07 (Wahlplakat 1933) – Concordat Watch
Bild 08 (Hitler und Mussolini) – croniknet.de
Bild 09 (Ludendorff mit den völkischen Verbänden Weimar) – Ludendorffs Lebenserinnerungen
Bild 10 (Ignatius Loyola)
– Wikipedia Bild 11 (Adam Weishaupt)
– Wikipedia Bild 12 (Anna Amalia)
– Wikipedia Bild 13 (Carl August)
– Wikipedia Bild 14 (Wieland)
– Wikipedia Bild 15 (Herder)
– Wikipedia Bild 16 (Goethe)
– Wikipedia Bild 17 (Aufnahmeritual)
Wikipedia Bild 18 (Mopssymbole)
Wikipedia Bild 19 (Gemälde: Ludovika Simanowiz 1794)
Bild 20 (Königin Luise; Stich: Meno Haas) –
Wikipedia Bild 21 (Schillerhaus)
– Wikipedia Bild 22 (Kassengewölbe)
– Wikipedia Bild 23 (Heinrich Voß)
– Wikipedia Bild 24 (Carl August)
– Wikipedia Bild 25 (Flammen lodern aus der Anna-Amalia-Bibliothek)
– Foto: blankenfort.de
Bild 26 (Anna-Amalia-Bibliothek nach dem Brand)
– Foto: Die Welt Bild 27 (Friedrich Schiller)
Bild 28 (Erich Ludendorff)
Bild 29 (Mathilde Ludendorff 1941)
– Zeichnung: Wolfgang Willrich
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Menschenfleisch auf der Speisekarte: Merkel holt Kannibalen aus Afrika nach Deutschland


 

von Ernst Fleischmann

Manchmal hat es auch etwas Gutes, wenn YouTube Videos zensiert. Allein in diesem Jahr wurden gleich mehrere Aufnahmen hochgeladen, in denen Afrikaner bestialische Rituale durchführen. Ein Video, das sicher nichts für schwache Nerven ist, zeigte eine Szene, in der eine Afrikanerin unter dem Jubel von Schaulustigen von mehreren Stammesgenossen totgeschlagen wird. Im Anschluss kochten die Facharbeiter menschliche Leichenteile zum anschließenden Verzehr.

Sie glauben das nicht?

Der Londoner Independent berichtete unlängst über ein nigerianisches Kannibalismus-Restaurant, in dem geröstete Menschenköpfe auf der Speisekarte standen. Menschenfleisch wurde dort als teure Spezialität verkauft. Was für uns undenkbar und geradezu abscheulich ist, ist in vielen Teilen Afrikas an der Tagesordnung.

Und Kreaturen, die sich im Restaurant einen gerösteten Menschenkopf bestellen, werden von der hiesigen Politik massenhaft in unser Land geschleust. Mehr noch, man will uns weis machen, es handle sich bei jenen unzivilisierten Barbaren um Facharbeiter, die einmal unsere Renten bezahlen werden.

Europa, wir kommen! Und wir werden immer mehr.
Buchtipp zum Thema: „Europa, wir kommen! Und wir werden immer mehr.“

Auch die BBC informierte über einen schockierenden Fall von Kannibalismus in Südafrika. Dort wurde die 25-Jährige Nanele Hlatshwayo Opfer eines Kannibalismus-Rings. Sie wurde entführt, rituell getötet und verspeist. Am Tatort, dem Haus eines sogenannten „traditionellen Heilers“, fand die Polizei acht Menschenohren in einem Kochtopf. Die weitere Durchsuchung seines Hauses förderte weitere menschliche Leichenteile zu Tage, welche er in einem Koffer aufbewahrte. Der Kannibale teilte den Beamten auf Nachfrage locker und lässig mit, dass er derzeit keinen Appetit mehr auf Menschenfleisch habe.

Ein besonders erschreckendes Video hat auch die britische DailyMail veröffentlicht. Darin wird ein Afrikaner von einem Voodoo-Hexenmeister mit einem Messerstich ins Genick unter dem Jubel anderer Neger getötet. Danach passiert etwas, was wir aus dem Tierreich kennen. Der Mann steht auf und läuft noch einmal kurz herum – wie ein toter Hahn, dem man den Kopf abgeschlagen hat. Erschreckende Szenen, die leider nicht dem Reich der Phantasie zuzuordnen sind.

Merkel und Co. strengen sich an, möglichst viele derartige Facharbeiter in unser Land zu holen. Zweifelsohne legen diese Menschen ihre Rituale (im Gegensatz zu ihren Pässen) nicht an der Grenze ab, wie man beispielsweise am prominenten Fall aus Italien sehen kann, wo Nigerianer ein 18-jähriges Mädchen getötet, zerstückelt und verspeist haben.

Es ist höchst bedenklich, welche Art von Menschen ungehindert in unser Land einreisen können – und niemand tut etwas dagegen.

Axel Schlimper, Angela Schaller – Razzia GSG9, Europäische Aktion, Gedenkmarsch Berlin


 

Am 27.08.2018 veröffentlicht

Hier analysieren wir zusammen mit Kevin Heptner einen Artikel der Zeitung „Freies Wort“, welche über die Hausdurchsuchung durch die GSG9 bei Axel im Juni 2017 berichtet.
Außerdem erzählen wir von unseren Eindrücken zur Kundgebung „Mord verjährt nicht“ in Berlin am 18.08.2018
Und jaaaaaaaaaaa, wir haben einen Fehler im Video: Natürlich wurde Rudolf H. nicht 1986, sondern 1987 ermordet.
Vor genau 31 Jahren.
Ihr findet uns auf Facebook unter https://www.facebook.com/Thing-Kreis-…
Ihr wollt uns und unsere politische Arbeit unterstützen?
Dann sendet eine E-Post an: angela-schaller@gmx.de

Frau Merkel, Chemnitz ist erst der Anfang!


 

Die Menschen in Chemnitz gehen auf die Straße, nachdem es wieder einen tödlichen Messerangriff gab.

Das ist gut und wichtig!

Es ist höchste Zeit, dass wir Deutsche endlich wieder auf die Straße gehen, um friedlich gegen dieses Merkelsystem zu demonstrieren.

Egal, was die gleichgeschaltete Presse schreibt oder bewußt desinformiert:

Chemnitz ist erst der Anfang!

Tim K.

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