Nachtrag zum achten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München


Alfred Schaefer hatte mit Bezug zu seiner Gehirnwaschung-Video-Reihe vor Gericht ausführlich darüber berichtet, wie sehr unsere Meinung seit vielen Jahren mit Bildern und Symbolen von den Medien in eine bestimmte Richtung konditioniert wird.

Er nannte z.B. das WTC7-Gebäude, welches bei den Anschlägen vom 11. September 2001 einstürzte, obwohl kein Flugzeug hinein geflogen war, worauf dann die Massenvernichtungswaffenlüge konstruiert wurde, um den Irak-Krieg zu legitimieren, gefolgt von Lybien, dann Syrien usw.

Zum Schluss erwähnte Alfred Schaefer auch die Mondlandung, die ebenfalls eine Lüge gewesen sein soll, weil die Filme und Bilder über die Mondlandung in einem Studio produziert worden seien. Der amerikanische Regisseur Stanley Kubrick habe die Filme über die Mondlandung produziert. Das habe er in einem Interview gesagt, was drei Tage vor seinem Tod aufgezeichnet worden ist und nach seinem Willen erst 15 Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden durfte. Stanley Kubrick war ein Science-Fiction-Spezialist. Von ihm stammt der Film

2001: Odyssee im Weltraum“ aus dem Jahre 1968, der mit vier Oscars ausgezeichnet wurde. „Der Film wird heutzutage als einer der besten und einflussreichsten Filme aller Zeiten angesehen und das American Film Institute wählte den Film 2008 auf Platz eins der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten.“ (Quelle HIER)

Stanley Kubrick hatte jahrelang keine Interviews gegeben. Dieses letzte Interview wollte er aber geben, weil er diese Lüge um die Mondlandung nicht mit ins Grab nehmen wollte.

Diese Mitteilung über das Kubrick-Interview und die Studioaufnahmen der Mondlandung von Alfred Schaefer muss die beiden Richter, insbes. die beisitzende Richterin, sehr beeindruckt haben, denn man konnte beobachten, wie sie sich gegenseitig doch recht erstaunte Blicke zuwarfen und zwar in dem Sinne, als ob insbes.

Bei der Richterin zumindest der Gedanke aufblitzte, daß Alfred Schaefer mit seinen Ausführungen tatsächlich die Wahrheit sagt.

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Houston hat wohl tatsächlich ein Problem

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http://die-heimkehr.info/berichte-aus-absurdistan/kleiner-nachtrag-zum-achten-prozesstag-gegen-monika-und-alfred-schaefer-am-landgericht-muenchen/

Bedrohung der Freiheit der Menschen und der freien Medien durch POLIZEI-STAAT im Bund und der "EU"


 

 

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https://mywakenews.wordpress.com/2018/07/17/bedrohung-der-freiheit-der-menschen-und-der-freien-medien-durch-polizei-staat-im-bund-und-der-eu-wake-news-radio-tv/

Trotz Gegenwind der CSU demonstrieren über 50.Tausend in München gegen das neue Polizei-Aufgaben-Gesetz


 

Am 22.07.2018 veröffentlicht

In München haben ersten Einschätzungen zufolge über 50.000 Menschen demonstriert. Unter dem Motto „Ausgehetzt: gemeinsam gegen die Politik der Angst“ demonstrieren Menschen gegen das neue Polizeigesetz und vor allem gegen die Politik der CSU. RT Deutsch-Redakteurin Maria Janssen mit den Details zum Zwischenstand. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Post von Gerd Ittner


 

 

Am 21.07.2018 veröffentlicht

Auszüge aus einem lieben Brief von Gerd Ittner zur Demo in Nürnberg. ♥
Ein großer Dank für die tolle Unterstützung und Mitarbeit an Irmi, Wiebke, Axel, Vadim, Nikolai, Falco und all die anderen tollen Kameraden!
Ohne Eure Unterstützung wäre das alles nicht möglich!♥
Das Video wurde seltsamer sehr dunkel – obwohl es übers Display heller rüberkam.
Aber ich habe weder eine professionelle Kamera noch ein Bearbeitungsprogramm – also nehmt es mir nicht übel 😉
Außerdem geht es ja um die Botschaft.
➡ Wer unsere politischen Aktivitäten aktiv oder finanziell unterstützen möchte, schreibt p
er E-Post an angela-schaller@gmx.de

Jetzt erntet Ihr, was Ihr gesät habt….


 

Am 21.07.2018 veröffentlicht

„Ich bediene mich aller meiner Waffen gegen meine Feinde- wie das Stachelschwein, dass sich sträubend mit all seinen Spitzen verteidigt.“
Friedrich II., der Große Leider macht das heute keiner mehr. Hier ist das Ergebnis.

„Bewegt was Hand in Hand“ in Mainz am Ernst Ludwig Platz – Demo gegen Migrantengewalt


 

Am 21.07.2018 veröffentlicht

Wichtige Demo gegen Migrantengewalt mit Youtube Stargast Serge Menga
Sollte man sich dick im Kalender vermerken. Da wird mal wieder im Regierungsviertel von Mainz ordentlich gegen die Merkel und Malu-Dreyer-Politik demonstriert, deren blutige Folgen erst vor wenigen Tagen das beschauliche Neustadt an der Weinstraße erschütterten, als die 19jährige junge Mutter Nikola nach dem Kandel-Ehrenmord-Prinzip vor ihrer Wohnung abgeschlachtet wurde.
Ehrensache, dass deshalb auch das Frauenbündnis Kandel mit ihrer Rednerin Nicole in Mainz die Reihen der Demonstranten schließt. Weitere Unterstützer sind die Patrioten NRW. Das „Frauenbündnis Kandel“ reist von Ludwigshafen an, wo zuvor ab 11 Uhr eine Demonstration vor der Rheinpfalzzentrale Amtsstraße für Meinungsfreiheit und gegen Face-News stattfindet.
Stargast der Mainzer Kundgebung ist der bekannte „Klartext“ redende Youtube-Moderator und Aktivist Serge Menga, der als gebürtiger Kongolese, ebenso wie Hyperion, Imad Karim und viele andere Patrioten mit Migrationshintergrund das Klischee einer braunen oder rassistischen Bewegung Lügen straft.
Mengas Videos mit markanten Worten zu Migrantengewalt, Asylmissbrauch und Behörden- und Justizversagen oder Kommentare zu den Sexmob-Attacken in Köln erreichen inzwischen sechsstellige Zuschauerzahlen. Auch auf Kundgebungen ist der Kongolese ein vielbeachteter Redner.
Passend dazu wird auch die Leine des Grauens aufgespannt, die inzwischen so lang geworden ist, dass man ganze Häuserzeilen damit einwickeln kann. Dabei wird auch der jüngste Fall in Rheinland-Pfalz, der Messermord von Neustadt, über den erstaunlich wenig in der Tagespresse zu lesen war, vom Redner Robert V. thematisiert.
Mit dabei ist auch – unter anderem mit neuem Liedgut – der bereits aus Kandel bekannte Aktivist Ernst Cran. Organisiert wird diese als „Veranstaltungsreihe“ konzipierte Kundgebung von der Mainzer Gruppe „Beweg was Deutschland“ und der Wiesbadener Gruppe „Hand in Hand gegen Gewalt auf unseren Straßen“, die bereits die Trauerkundgebung für Susanna in Wiesbaden Erbenheim ausgerichtet hat.
Die Wiesbadener Gruppe wird am darauffolgenden Sonntag 29. Juli um 14 Uhr in der Wiesbadener Innenstadt hinter dem Rathaus am Dernschen Gelände eine größere Kundgebung abhalten.
Thema: Die Rückkehr des Grauens und Banalisierung des Bösen im Fall von Susanna, Nikola, Mia und vielen anderen