Tag: 22. Juli 2018

Kleingärtner haben die Nase voll von Invasoren…

anklicken

 

von Birgit Stöger

Schleswig-Holstein – Das war abzusehen. Jetzt haben sich Zuwanderer auch in ehemaligen kleinbürgerlichen Oasen breit gemacht. Zunehmend gibt es in Kleingartenvereinen Probleme mit jenen, die noch nicht solange hier leben. Die Vorsitzenden des größten Kleingartenvereins Kiels und des Kreisvereins Neumünsters sprechen von erheblichen Integrationsproblemen.

Ein Vereinsleben kann nur dann funktionieren, wenn gegenseitige Rücksichtnahme erfolgt und Menschen mit ähnlichen Vorstellungen und Werten in solch einer Gemeinschaft miteinander kooperieren. Und genau das scheint im „Kieler Kleingartenvereins von 1897“ nicht mehr der Fall zu sein. Wie überall in der Gesellschaft beanspruchen auch dort Migranten den ihnen angeblich gebührenden Platz.

Kleingärten fest in türkischer Hand

„Ein Teil der Mitglieder mit ausländischen Wurzeln hält sich nicht an die Regeln und verdrängt alteingesessene Kleingärtner aus ihren Parzellen“,

so die Klage des Vorsitzenden des Kieler Kleingartenvereins laut den Kieler Nachrichten (KN). In einigen Anlagen dieses Vereins liege der Anteil an Migranten bei 60 Prozent, in anderen Kieler Anlagen liegt er nach Angaben des Kreisverbandes Kiel bei bis zu 80 Prozent. In bestimmten Anlagen wolle man gar keine Ausländer mehr aufnehmen.

Welche Ausländer die benannten Probleme bereiten, wird dann klar, als der Vorsitzender weiter sein Leid klagt und sich besorgt über Verstöße gegen die städtische Gartenordnung äußert. Nach dieser ist die Haltung von Kleintieren, das Schächten von Tieren und Grillen auf offenem Feuer verboten sind.

„Einige leben hier ihre Kultur, ohne sich anzupassen.“

Nur zehn Prozent der Mitglieder mit Migrationshintergrund würden sich in die gemeinschaftliche Arbeit zur Pflege der Anlage einbringen.

„Wir möchten sie einbinden, aber sie wollen es nicht“, so der Kleingartenvorstand.

In den Kleingärten funktioniere die Integration nicht, klagt auch der Vorsitzender des Kreisvereins Neumünster.

„Bei uns ballt sich das Problem, und die Politik lässt uns damit im Stich.“

Nachtrag zum achten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Alfred Schaefer hatte mit Bezug zu seiner Gehirnwaschung-Video-Reihe vor Gericht ausführlich darüber berichtet, wie sehr unsere Meinung seit vielen Jahren mit Bildern und Symbolen von den Medien in eine bestimmte Richtung konditioniert wird.

Er nannte z.B. das WTC7-Gebäude, welches bei den Anschlägen vom 11. September 2001 einstürzte, obwohl kein Flugzeug hinein geflogen war, worauf dann die Massenvernichtungswaffenlüge konstruiert wurde, um den Irak-Krieg zu legitimieren, gefolgt von Lybien, dann Syrien usw.

Zum Schluss erwähnte Alfred Schaefer auch die Mondlandung, die ebenfalls eine Lüge gewesen sein soll, weil die Filme und Bilder über die Mondlandung in einem Studio produziert worden seien. Der amerikanische Regisseur Stanley Kubrick habe die Filme über die Mondlandung produziert. Das habe er in einem Interview gesagt, was drei Tage vor seinem Tod aufgezeichnet worden ist und nach seinem Willen erst 15 Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden durfte. Stanley Kubrick war ein Science-Fiction-Spezialist. Von ihm stammt der Film

2001: Odyssee im Weltraum“ aus dem Jahre 1968, der mit vier Oscars ausgezeichnet wurde. „Der Film wird heutzutage als einer der besten und einflussreichsten Filme aller Zeiten angesehen und das American Film Institute wählte den Film 2008 auf Platz eins der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten.“ (Quelle HIER)

Stanley Kubrick hatte jahrelang keine Interviews gegeben. Dieses letzte Interview wollte er aber geben, weil er diese Lüge um die Mondlandung nicht mit ins Grab nehmen wollte.

Diese Mitteilung über das Kubrick-Interview und die Studioaufnahmen der Mondlandung von Alfred Schaefer muss die beiden Richter, insbes. die beisitzende Richterin, sehr beeindruckt haben, denn man konnte beobachten, wie sie sich gegenseitig doch recht erstaunte Blicke zuwarfen und zwar in dem Sinne, als ob insbes.

Bei der Richterin zumindest der Gedanke aufblitzte, daß Alfred Schaefer mit seinen Ausführungen tatsächlich die Wahrheit sagt.

***

Houston hat wohl tatsächlich ein Problem

.

http://die-heimkehr.info/berichte-aus-absurdistan/kleiner-nachtrag-zum-achten-prozesstag-gegen-monika-und-alfred-schaefer-am-landgericht-muenchen/

In Forschung wird kaum noch investiert, dafür aber hunderte Milliarden in die Einreise bildungsferner Invasoren aus der Dritten Welt.

 

Mit „Made in Germany“ assoziiert man nach wie vor Qualität der Sonderklasse. Dies kommt daher, dass Wissenschaft und Technik in Deutschland historisch hochgehalten wurden.

Das Blatt jedoch wendet sich: In Forschung wird kaum noch investiert, dafür aber Milliarden in die Einreise bildungsferner Migranten aus der Dritten Welt.

Von Friedrich Langberg

Deutschland genießt nach wie vor den Ruf der größten Wirtschaftsmacht Europas. Das ist nicht erst seit gestern so und kommt nicht von ungefähr. Um die Wende vom neunzehnten aufs zwanzigste Jahrhundert erschien weltweit ein großer Teil aller wissenschaftlichen Publikationen auf Deutsch. Neben dem Selbstverständnis der Deutschen als „Dichter und Denker“ stand vor allem die Forschung im Fokus ihres Interesses.

70% fehlen in Forschung und Entwicklung

Dass es sich bei dieser Beschreibung der deutschen Nation bald um Folklore handeln dürfte, deckte nun eine Ifo-Studie auf. Die Investitionen in zukunftsrelevante Bereiche müsse um mindestens 40% angehoben werden, um mit den übrigen OECD-Staaten gleichzuziehen. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung liegen sogar ganze 70% unter dem Durchschnitt anderer Länder.

20 Milliarden jährlich für Kriminalität und Radikalismus

Dass die deutschen Regierungen diesen Aspekt seit Jahren ausklammern, wird sich rächen. Zumal parallel dazu eine völlig irrationale Migrationspolitik betrieben wird. Weit über 20 Milliarden (!) gibt Deutschland jedes Jahr für Migranten aus. Natürlich soll man Menschen nicht auf ihren ökonomischen Nutzen reduzieren. Das Thema jedoch zum Tabu zu erklären ist keine Lösung, so lange Geld nicht auf Bäumen wächst.

Es ist eine Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Einwanderer keine Qualifikation mitbringt. Dass Versuche, ihnen eine anzulernen, oft vergeblich sind. Eingewandert wird nicht in den Arbeitsmarkt, sondern ins Sozialsystem – und zwar vorsätzlich.

Dort angekommen verfestigt man sich dann schnell mit einer überdurchschnittlichen Zahl an Nachkommen.

Begleitet wird all das mit den üblichen milieuspezifischen Auffälligkeiten: Kriminalität, Radikalismus und Abschottung von der Mehrheitsgesellschaft.

Geld und Zukunft werden vergeudet

Ist diese „Bereicherung“ tatsächlich 20 Milliarden jährlich wert? Eher nicht. Zumal das Geld gerade unter sozialen Aspekten viel zweckmäßiger verwendet werden könnte.

Laut einer UN-Studie bräuchte man 240 Milliarden, um die 800 Millionen an Hunger Leidenden auf der Welt zu ernähren.

Deutschland alleine gibt also ein Zehntel dessen für 2 Millionen „Flüchtlinge“ aus, was notwendig wäre, um weltweit eine dreiviertel Milliarde Menschen zu retten.

.

https://www.info-direkt.eu/2018/07/19/deutschlands-absturz-kein-geld-fuer-forschung-aber-fuer-3-welt-migranten/

Bedrohung der Freiheit der Menschen und der freien Medien durch POLIZEI-STAAT im Bund und der "EU"

 

 

.

https://mywakenews.wordpress.com/2018/07/17/bedrohung-der-freiheit-der-menschen-und-der-freien-medien-durch-polizei-staat-im-bund-und-der-eu-wake-news-radio-tv/

Trotz Gegenwind der CSU demonstrieren über 50.Tausend in München gegen das neue Polizei-Aufgaben-Gesetz

 

Am 22.07.2018 veröffentlicht

In München haben ersten Einschätzungen zufolge über 50.000 Menschen demonstriert. Unter dem Motto „Ausgehetzt: gemeinsam gegen die Politik der Angst“ demonstrieren Menschen gegen das neue Polizeigesetz und vor allem gegen die Politik der CSU. RT Deutsch-Redakteurin Maria Janssen mit den Details zum Zwischenstand. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Post von Gerd Ittner

 

 

Am 21.07.2018 veröffentlicht

Auszüge aus einem lieben Brief von Gerd Ittner zur Demo in Nürnberg. ♥
Ein großer Dank für die tolle Unterstützung und Mitarbeit an Irmi, Wiebke, Axel, Vadim, Nikolai, Falco und all die anderen tollen Kameraden!
Ohne Eure Unterstützung wäre das alles nicht möglich!♥
Das Video wurde seltsamer sehr dunkel – obwohl es übers Display heller rüberkam.
Aber ich habe weder eine professionelle Kamera noch ein Bearbeitungsprogramm – also nehmt es mir nicht übel 😉
Außerdem geht es ja um die Botschaft.
➡ Wer unsere politischen Aktivitäten aktiv oder finanziell unterstützen möchte, schreibt p
er E-Post an angela-schaller@gmx.de

Jetzt erntet Ihr, was Ihr gesät habt….

 

Am 21.07.2018 veröffentlicht

„Ich bediene mich aller meiner Waffen gegen meine Feinde- wie das Stachelschwein, dass sich sträubend mit all seinen Spitzen verteidigt.“
Friedrich II., der Große Leider macht das heute keiner mehr. Hier ist das Ergebnis.
Heimat —- der Wert des deutschsprachigen Kulturraumes…und seine Bedrohungen von Innen und Aussen
%d Bloggern gefällt das: