Zukunft in Europa…Dunkle Prophezeiungen – Alois Irlmaier: ,,Ich sehe es ganz deutlich!"


Zukunft in Europa…Dunkle Prophezeiungen – Alois Irlmaier: ,,Ich sehe es ganz deutlich!“ Wie sieht unsere Zukunft aus? Es gibt viele Seher und noch mehr Prophezeiungen über genau dieses Thema. Einer der Bekanntesten von ihnen stammte aus Deutschland, Alois Irlmaier. Seine Trefferquote ist unbestritten. Zudem rettete er während einer schweren Zeit vielen Menschen das Leben. Über diesen Menschen und seine taten, kann man ganze Bücher füllen. Wir blicken heute auf einiges von dem was er gesagt hat und vergleichen es mit Albert Pike, der schon 1871 mit so manchen nachfolgenden Geschehnissen richtig lag.

Terror in Lübeck-Kücknitz Iraner (35) attackiert BürgerInnen im Bus mit einem Messer – 14 Verletzte


 

Am 20.07.2018 veröffentlicht

Live Ticker hier: http://www.ln-online.de/Lokales/Luebe… /+++ Augenzeugin zu Messer-Attacke in Lübeck: »Es war ein Gemetzel!« +++ Attentäter in Lübeck ließ einen qualmenden Rucksack im Bus zurück. Darin befand sich nach aktuellen Angaben eine Bombe, die nur deshalb nicht richtig gezündet hat, weil die Fachkraft bei der Mischung der Chemikalien geschludert hat. Ich würde sagen Haft bis Beginn des Wintersemesters, danach Stipendium für ein BA/MA-Studium der Chemie. ################## Also, es müssten auch noch mindestens 20 Sozialstunden sein. Vielleicht als Bedienung im örtlichen Jugendzentrum? Oder als Gruppenleiter für den Gesprächskreis Religion! Da geht noch mehr!!! Terror wird zur Gewaltat Scheint die neue Sprachregelung zu sein. Lügenpresse!

Dirk Müller – Deutschland soll abgeschafft werden


 

Am 20.07.2018 veröffentlicht

„Machtbeben“ – Das neue Buch von Dirk Müller – Jetzt überall im Vorverkauf: http://bit.ly/machtbeben-vorverkauf Dirk Müller Live – Karten unter http://bit.ly/Dirk_Müller_Live

Invasor aus Kenia vergewaltigt Deutsche und zündet sie danach an


Ein weiterer Mordversuch durch einen Migranten wird in die Kriminalstatistiken eingehen. Ein 27-jähriger Invasor aus Kenia hatte eine 33-jährige Deutsche zunächst vergewaltigt und wenig später mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet.

von Ernst Fleischmann

Zu einem grausamen Mordversuch ist es in Nordrhein-Westfalen gekommen. Ein 27 Jahre alter Invasor aus Kenia hat eine 33-jährige Deutsche in ihrem Bett mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet. Schauplatz war eine Erdgeschosswohnung in Bielefeld. Gegen 21 Uhr schlugen am Montag Flammen und dicker Rauch aus den Fenstern. Anwohner hörten furchtbare Schreie. Eine Frau sah das Opfer brennend am Fenster. Kurz darauf wurde sie dem Tode nah stehend von Nachbarn aus der Wohnung gehievt.

„Noch am Tag vor dem Feuer rannte eine Frau weinend aus dem Haus und schrie, dass sie vergewaltigt worden sei“,

berichten mehrere Mieter, die zum Glück nur mit dem Schrecken davon gekommen sind. Ein Doppelschlag also, erst die Vergewaltigung und später der Mordanschlag. Und das ist kein Wunder, denn der Invasor aus Kenia ist nicht nur der Polizei wohlbekannt.

Auch die Nachbarn berichten vom dauerhaften kenianischen Asylterror. In der Wohnung hatte es wiederholt Sauf- und Drogengelage gegeben. Im Haus wurden Keller und Wohnungen aufgebrochen, Mieter und Nachbarn bedroht. Dauernd gab es Beschwerden bei Polizei und Vermieter. Doch nichts geschah. Sämtliche Ermittlungen gegen den Kriminellen wurden politisch korrekt eingestellt.

Integration
Buchtipp zum Thema: „Integration – Ein Protokoll des Scheiterns“

Während der afrikanische Mörder mit einer leichten Rauchvergiftung davonkam, schwebt das Mordopfer noch immer in Lebensgefahr. Selbst wenn sie den Anschlag überleben sollte, wird sie für immer entstellt bleiben. Ein trauriges Beispiel für die Folgen unkontrollierter Zuwanderung und links-grünen Multikulti-Wahnsinns. Doch die Mitleidsbekundungen der BRD-Polit-Bonzen blieben bisher aus – das Opfer war schließlich kein Migrant.

Der Kenianer wurde vorläufig festgenommen und wird nun wohl noch einige Zeit auf Kosten des Steuerzahlers in Deutschland verbringen dürfen. Es wäre nicht verwunderswert, wenn er in seiner Zelle schon bald einen Plasmafernseher mit neuester Unerhaltungselektronik vorfinden wird. Schließlich soll der Aufenthalt bei uns so komfortabel wie möglich sein, das gilt auch für verurteilte Straftäter.

 

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http://www.anonymousnews.ru/2018/07/19/asylforderer-aus-kenia-vergewaltigt-deutsche-und-zuendet-sie-danach-an/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=is_ruft_anhaenger_nach_deutschland&utm_term=2018-07-20

Krieg, Terror, Weltherrschaft: Warum Deutschland sterben soll


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Hegel sagte:

»Der germanische Geist ist der Geist der Freiheit.«

Die Liebe der Deutschen zur Freiheit und ihr unbezwingbarer Wille zur Verteidigung der Freiheit, verbunden mit Ehre, Mut, Fleiß, Intelligenz und Technik, machen Deutschland zur größten Bedrohung für die Globalisierung.

Aus Sicht der anglo-amerikanischen Globalisierungsclique, die die Weltherrschaft anstrebt, muss Deutschland daher zerstört werden. Das wäre im Ersten und Zweiten Weltkrieg beinahe gelungen.

Im anlaufenden Dritten Weltkrieg inklusive inszenierter Massenmigration soll Deutschland als wirtschaftliches Gravitationszentrum Europas destabilisiert werden. Deutschland ist das Hauptangriffsziel. Die Deutschen sollen aus ihrem eigenen Land herausgezüchtet werden!

Monika Donners bahnbrechendes Werk »Krieg, Terror, Weltherrschaft« liefert umfassende, unwiderlegbare Beweise dafür, dass Deutschland keinerlei Verantwortung für den Beginn des Ersten Weltkriegs trägt.

Deutschland wollte den Frieden. Der Erste Weltkrieg, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, wurde von einer kleinen Clique britischer, französischer, russischer, serbischer und amerikanischer Kriegstreiber im Auftrag der Globalisierungsclique inszeniert und konzertiert, um Deutschland zu zerstören und die geplante mitteleurasische Allianz, einschließlich ein deutsch-jüdisches Palästina, zu verhindern.

Adolf Hitler hatte also im Großen und Ganzen Recht, als er sagte:

»Es ist eine kleine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt.«

Auch die anglo-amerikanische Globalisierungsclique besteht aus internationalen Asozialen, die Kriege und Katastrophen inszenieren. Von der im 1. Band umfassend behandelten Auslösung des Ersten Weltkriegs 1914 und dem durch die Versenkung der Lusitania 1915 herbeigeführten Kriegseintritt der USA zieht sich ein roter Faden bis zu den Unruhen, Krisen und Terrorakten unserer Zeit.

Der von der Globalisierungsclique geplante Pearl Harbors, die Ermordung John F. Kennedys sowie 9/11, die Destabilisierung der Ukraine, der islamistische Terrorismus und die gesteuerte Massenmigration – all diese im 2. Band behandelten Ereignisse sind ohne den seit 1895 bestehenden Masterplan dieser machtbesessenen Psychopathen im klinisch-psychologischen Sinne unverständlich.

Der Islamische Staat (IS) ruft seine Anhänger ganz offen zur Einwanderung in die BRD auf.


 

Eine weitere Verschwörungstheorie wird zur Wahrheit. Der Islamische Staat (IS) ruft seine Anhänger ganz offen zur Einwanderung in die BRD auf. Dank offener Grenzen und fehlenden Kontrollen dürfte es in der bunten Merkel-Republik bald nur so von Terroristen wimmeln.

von Stefan Schubert

Deutschland und ganz Westeuropa stehen unmittelbar vor einer neuerlichen islamistischen Terrorwelle. Der Islamische Staat (IS) hat seine militärische Niederlage nun endgültig eingeräumt. Anstatt flüchtige Kämpfer weiterhin als Deserteure hinzurichten, werden diese nun gezielt zur Einwanderung nach Westeuropa aufgefordert. Der IS hat zudem eigens eine Internetseite erstellt, um den Kämpfern und Terroristen Tipps zum Untertauchen im Flüchtlingsstrom zu geben.

Krieg, Terror, Weltherrschaft
Buchtipp zum Thema: „Krieg, Terror, Weltherrschaft Warum Deutschland sterben soll“

Während der Hauptteil der Kämpfer des Islamischen Staates aus Irakern und Syrern besteht, gehen Geheimdienste davon aus, dass sich bis zu 40 000 ausländische Kämpfer der Terrormiliz angeschlossen haben. Wie viele dieser Terroristen bei den Kämpfen starben, ist ungewiss, darüber existieren nur Vermutungen der Sicherheitsbehörden. Sicher ist, dass nach wie vor eine fünfstellige Zahl an »Foreign Fighters«, so die Geheimdienstbezeichnung, aufseiten des Islamischen Staates aktiv ist.

Die Namen von 1000 Islamisten aus Deutschland, die ins Herrschaftsgebiet der Terrormiliz ausreisten, sind den Behörden bekannt. Nicht bekannt ist indessen, wie groß die Dunkelziffer ist. Überdies befindet sich eine dreistellige Zahl von »deutschen« IS-Kämpfern in kurdischer, irakischer und syrischer Gefangenschaft, deren weitere Zukunft ungewiss ist. Von der Vollstreckung der Todesstrafe bis zur Amnestie und damit einer Rückkehr nach Deutschland ist in diesen Fällen alles möglich.

IS-Terroristen sollen im Flüchtlingsstrom untertauchen

Die bevorstehende Einwanderungswelle von IS-Terroristen wird nun gezielt von dem IS unterstützt, gesteuert und intensiviert. In einem internen Papier deutscher Sicherheitsbehörden wird über eine eigens eingerichtete Internetseite der Organisation berichtet. Ganz offen wird dieses Angebot als »Einrichtung für Auswanderer« bezeichnet. In mehreren Sprachen werden Anleitungen und Tipps zum Verhalten bei Grenzübertritten und eventuellen Befragungen vermittelt. So werden die Dschihadisten gewarnt, bei der Rückreise nach Europa und Deutschland falsche Reisepässe zu benutzen.

Bei einem Auffliegen der versuchten Einreise mit gefälschten Pässen würde man nämlich umgehend ins Visier der Polizei und Geheimdienste geraten. Stattdessen solle man sich so verhalten wie Hunderttausende »Flüchtlinge« vor ihnen. Einfach die Papiere und sämtliche Dokumente noch im Irak oder Syrien entsorgen und gänzlich ohne Ausweisdokumente einreisen. Als Variante wird auch der Gebrauch von echten Papieren anderer Personen empfohlen. Wie der BAMF-Skandal und weitere Enthüllungen zur Flüchtlingskrise belegt haben, werden arabischen Männern einfach neue »deutsche« Personaldokumente ausgestellt – allein nur nach der mündlichen Auskunft dieser Personen.

Nach einer Analyse der Internetseite resümieren die deutschen Sicherheitsbehörden, »dass die reale militärische Lage des IS in Syrien von seinen Unterstützern als prekär anerkannt wird«. Die massenhafte Flucht der IS-Kämpfer und Terroristen aus dem Kampfgebiet setzt demnach erst jetzt ein. Darunter befinden sich trainierte und an Waffen und Kriegstaktik ausgebildete Islamisten, genauso wie Sprengstoffexperten brutale Kriegsverbrecher und Mörder.

Folgenschwer wird sich die Sicherheitslage durch diesen Personenkreis in Deutschland nachhaltig verschärfen, da dieser durch jahrelange Gräueltaten wie Exekutionen, Kopfabschlagen, Folter, Verstümmelungen und Vergewaltigungen vollkommen verroht ist.

Neue Dschihadistengeneration

Zudem gehen Geheimdienste davon aus, dass nicht nur die »deutschen« IS-Kämpfer versuchen werden, nach Deutschland zurückzukehren, sondern auch Tausende IS-Terroristen aus dem Nahen Osten und Nordafrika hierherkommen wollen. In deren Heimatländern droht ihnen nicht selten lebenslange Haft bis hin zur Todesstrafe, während sie im »Refugees-Welcome-Deutschland« von der Asylindustrie umfänglich versorgt werden.

Doch damit sind die Hiobsbotschaften noch nicht beendet. Außer einer Einreisewelle von IS-Kämpfern droht auch eine von Tausenden radikalisierten Frauen und Kindern. Geheimdienstchef Hans-Georg Maaßen warnte bereits eindringlich vor diesen Folgen:

»Damit könnte auch hier eine neue Dschihadistengeneration herangezogen werden.«

Und wie verroht und radikalisiert diese Kinder durch ihre fanatischen Eltern bereits sind, konnte die ganze Welt auf YouTube verfolgen. Die Propagandaabteilung des IS veröffentlichte brutale Videos, in denen zu sehen ist, wie Kinder wehrlose Gefangene ermorden. Mal durch einen Schuss in das Genick und mal mit einem großen Messer, mit dem sie gefesselten Gefangenen den Hals durchschneiden.

Während Frankreich und viele weitere Länder mit den irakischen Behörden im regen Datenaustausch stehen, damit »französische« IS-Kämpfer noch im Irak identifiziert und dort vor Gericht gestellt werden können, betreibt die humanistisch-größenwahnsinnige Bundesregierung das genaue Gegenteil. Sie will IS-Angehörige, die bereits im Irak inhaftiert sind, freibekommen und nach Deutschland einfliegen. Die Bundesregierung fürchtet, dass sie in Bagdad keinen fairen Prozess bekommen oder einer – ihrer Ansicht nach – zu hohen Bestrafung entgegensehen. Der Schutz der deutschen Bevölkerung vor diesen IS-Terroristen hat für die Merkel-Koalition offenkundig keine Priorität. Auch eine weitere Überforderung der Sicherheitsbehörden und der Gesellschaft als Ganzes nimmt sie in Kauf.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/07/18/ganz-offiziell-is-ruft-anhaenger-zur-einwanderung-nach-deutschland-auf/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=is_ruft_anhaenger_nach_deutschland&utm_term=2018-07-20

Bericht aus Berlin…Kann denn Muttersprache Sünde sein?


Von Klaus Fischer

Das Berliner Original Eckensteher Nante, diese legendäre, aufmerksame Person, die die Öffentlichkeit der deutschen Hauptstadt scharf beobachtet und gelegentlich kommentiert, hatte ja letztens in der DSW den Regierenden Bürgermeister Michael Müller auf dem Kieker, weil jener die Wissenschaftsstadt Berlin als „Brain City“ amtlicherweise benennen wollte. Doch nun kann Nante vom „Obermüllermeester“ Gutes berichten. Als derzeitiger Bundesratspräsident wurde der Berliner Regierungschef in Jordanien wie ein Staatsgast empfangen.

„Obermüllermeester“ trotz Deutsch „einigermaßen gewandt“

Eine große Berliner Lokalzeitung äußerte überheblich:

„Müller selbst bewegt sich nach fast vier Jahren im Roten Rathaus auch in der großen Politik inzwischen einigermaßen gewandt – obwohl er es immer noch bevorzugt, offiziell nicht Englisch zu sprechen“.

Nicht zu fassen, meint Nante, gehört der deutsche Bundesratspräsident nach Meinung des Morgenpost-Reporters nun in die Sprachsünderecke, weil er sich im Ausland seiner Muttersprache bedient und nicht mit den Jordaniern englisch radebrecht?

Nante lobt Müller darob! Und grübelt weil in Berliner Schulen jeder zweite Drittklässer nicht richtig deutsch
schreiben und nur schlecht lesen kann, wie der jüngste Vergleichstest der Länder zeigt.

Es handelt sich dabei übrigens um Schüler deutscher Herkunft. Bei den fremdsprachigen Mädchen und Jungen fielen sogar über 60 Prozent im Schreibtest durch.

Der Berliner Schauspieler Jürgen Vogel, der fünf Kinder großgezogen hat, meint, man müsse

„vor allen Dingen mehr Lehrer einstellen. Leider wird das Geld an falschen Stellen ausgegeben. Die Rechtschreibreform war zum Beispiel eine totale Geldverschwendung!“

Und dann doch wieder nur Englisch

Vom ABC-Schützen bis zur Abiturientin – den Nachwuchs umschwirren die Fremdsprachen. Nantes Enkelin, eine Achtkläßlerin, lernt heutzutage Englisch, Latein und Spanisch. Sie erzählt, Mitschüler, die die spanische Sprache erlernen, sind nach Mexiko gereist, um dort mit Gleichaltrigen, die wiederum Deutsch lernen, gemeinsam zu üben und sich gegenseitig zu helfen. Im April nun waren im Austausch mexikanische Mädchen und Jungen in Berlin zu Gast, wohnten bei ihren deutschen Freunden und nahmen in der Schule am Deutsch- wie am Spanischunterricht teil.
Jedoch, sowohl hier wie vorher drüben in Mexiko, verständigten sich die Jugendlichen hauptsächlich auf englisch …

Wiederum erlernen viele Schüler mit ausländischen Wurzeln, die hier leben, ihre Muttersprachen nicht ordentlich. Das haben wohl auch Politiker in Berlin wie im Land Brandenburg erkannt. Aus Potsdam wird gemeldet, immer mehr Schüler mit „Migrationshintergrund“ besuchten freiwillig zusätzliche Unterrichtsangebote in ihrer Muttersprache:

rund 380 Kinder lernen Arabisch, 240 Russisch, 190 Polnisch, 55 Persisch, 40 Vietnamesisch, zwölf Türkisch. Diese Herkunftssprache steht in Berlin sogar an erster Stelle. Hier werden in 20 Schulen zwei Stunden pro Woche extra türkische Sprach- und Landeskunde vermittelt.

Lehrer des Landes Berlin unterrichten, denn Eltern und der Türken Bund Berlin hatten schlechte Erfahrungen mit den vom Generalkonsulat bisher eingesetzten konservativen Erdogan-treuen Lehrkräften gemacht, die die Kinder politisch nationalistisch und religiös beeinflußt haben sollen.

Deutschkurs für den Knast-Gast

„Und unbedingt auf den Knast“, ergänzt Nante. In fast allen Gefängnissen der Bundesrepublik Deutschland wird nämlich Deutsch zur Fremdsprache!

Die Zahl der Ausländer in den Haftanstalten steigt. In Berlin beträgt der Anteil 47 Prozent. Oftmals verstehen die ausländischen Gefangenen Anweisungen nicht. Es kommt zu Konflikten, weil ihnen Regeln nicht in ihrer Muttersprache erklärt werden können. Der Bedarf an Sprachkursen, auch für das ohnehin schon überforderte Aufsichtspersonal und für Dolmetscher, steigt.

„Auch die Kompetenz im Umgang mit anderen Kulturen ist gefordert“,

weiß der Vorsitzende der Justizministerkonferenz Dieter Lauinger aus Thüringen. In Bayern leisten Aufseher wertvolle Hilfe, die selbst aus anderen Ländern und Kulturkreisen stammen.

„Der fremdländische Knast-Gast soll sich offenbar hierzulande wie zu Hause fühlen“,

vermutet Nante.

„Wie auch unsere Staatsgäste, wenn ick det mal bemerkein darf, raunt Nante geheimnisvoll. Der Eckensteher
hat nämlich einen aufschlußreichen Ausflug zur ältesten Berliner Waldgaststätte unternommen. „Hanff’s Ruh“ liegt im Grünauer Forst und bewirtet seit rund 130 Jahren Durstige und Hungrige.

Nante entdeckte in dem historischen Häuschen, daß der Wirt neuerdings für seine Gäste die Speisekarte dreisprachig drucken ließ: in Deutsch, Russisch und Englisch!

„Det hat Jröße“, freut sich Nante und flüstert dem Schreiberling dieses Berichtes zu: „Janz im Vertrauen, da findet wohl bald ein weltpolitisches Jeheimtreffen statt, in der versteckten Jrünauer Walddestille, wo jeder Staatsgast ala carte in seiner Muttersprache bestellen kann.

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Deutsche Sprachwelt_Ausgabe 72_Sommer 2018

Rassismus! Sexismus! Populismus!…Vom richtigen und falschen Umgang mit gefährlichen Begriffen


Von Hartmut Heuermann

Sie sind weit verbreitet, und ihre Verbreitung nimmt ständig zu. Allerdings steht der Grad ihrer Verbreitung in umgekehrt proportionalem Verhältnis zu ihrer semantischen Leistungsfähigkeit. Denn je häufiger sie von Politikern, Kritikern und Kommentatoren in Umlauf gesetzt werden, desto unschärfer wird ihr Erklärungsvermögen. Sie werden schließlich zu dem, was man als „Worthülsen“ bezeichnet: Begriffe ohne Inhalt, Sprache ohne brauchbare Denotate.*

Rassismus!

So hat der Rassismus-Begriff inzwischen seine ursprüngliche Bedeutung weitgehend eingebüßt. Er bezeichnet keinen verbreiteten, kulturell oder politisch begründeten Haß auf bestimmte Rassen mehr, sondern dient als Kampfbegriff gegen ungeliebte, unwillkommene Meinungen oder Einstellungen. Eben dies macht ihn gefährlich. Obwohl Biologen und Anthropologen sich vom Rasse-Begriff längst verabschiedet haben, weil er keine wissenschaftliche Substanz besitzt, und der Begriff Ethnie an die Stelle getreten ist, überlebt der Begriff in einer fragwürdigen Übertragung –als verbale Keule, als Waffe gegen Kritik an sozialem oder politischem Fehlverhalten. Die meisten verunglimpften „Rassisten“ in unserer Gesellschaft sind gar keine; es sind eher Menschen, die vom Zeitgeist abweichende Ansichten artikulieren. Doch wer heute berechtige Kritik an ethnisch befremdlichen oder sozial inakzeptablem Verhalten äußert, läuft Gefahr, von eifrigen Gutmenschen als Rassist beschimpft zu werden.

Sexismus!

Der Sexismus-Begriff ist in seiner inflationär wolkigen Verwendung nicht minder problematisch und gefährlich. Daß er grundsätzlich berechtigt sein kann, soll nicht bezweifelt werden. Denn einerseits ist diese „Weltanschauung“ das unglückliche Erbe einer mehrtausendjährigen Geschichte des Patriarchats mit seinen typischen Dominanzansprüchen der Männer; andererseits ist er das unaufhebbare Resultat der natürlichen Spannung zwischen den Geschlechtern und ihren manchmal auch unerfreulichen Aspekten. Von Sexismus als Ideologie kann aber erst dann die Rede sein, wenn eine gesellschaftspolitisch offenkundige Herabwürdigung, Geringschätzung und Unterdrückung damit gemeint ist oder wenn Männer das deutliche „Nein ist Nein!“

mißachten und sie gesellschaftliche Macht oder physische Stärke gegen Frauen ausspielen.
In subtilerer Weise kommt Sexismus in der Berufswelt vor, wenn Frauen schlechter entlohnt werden als Männer oder man ihnen – bei gleicher Qualifikation – berufliche Aufstiegsmöglichkeiten verwehrt. Indes wird der Begriff fragwürdig, wenn er auf bestimmte soziokulturelle Gepflogenheiten angewandt wird, die radikalen Feministinnen gegen den Strich gehen, aber den Frauen nachweislich nicht zum Schaden gereichen:

Lassen sich zum Beispiel attraktive Mädchen als Models barbusig auf den Titelseiten glamouröser Männermagazine ablichten, so läßt sich geschmacklich darüber streiten, aber als sexistisch anzuprangern ist das nicht. Es gibt Tausende von Frauen, die sich glücklich schätzten, könnten sie entsprechend posieren und sich von der Männerwelt bewundern lassen. Solche Fotos

haben viel mit der Vermarktung von Erotik, aber nichts mit Sexismus zu tun, denn hier wird kein politisches Machtspiel gespielt, sondern es wird weibliche Eitelkeit befriedigt und männliches Interesse bedient.

Populismus!

Ein Begriff, der in der jüngsten Zeit geradezu wuchert, ist Populismus, inzwischen ebenfalls zu einem diffusen Kampfbegriff verkommen. Abgeleitet vom lateinischen „populus“ (das Volk) und als Wurzel des Adjektivs „populär“ (beliebt) bezeichnet das Wort zunächst nichts anderes als ein Gesellschaftsbild, das den Vorstellungen bestimmter Gruppen des Volkes entspricht. Populistische Bewegungen erwachsen aus dem, was populär ist, genauer: was von Menschen, die sich gesellschaftspolitisch äußern, gewünscht wird.

Damit sollte der Populismus deutsche Sprache ein durch und durch demokra-
tisches Phänomen sein. Ist er aber nicht. Denn Kritiker argwöhnen darin fragwürdige Ideologien, die an der gesellschaftlichen Realität und ihren politischen Erfordernissen vorbeizielen. Populisten wird vorgeworfen, ihr Denken sei zu einfach gestrickt und sie wollten komplexen Krankheiten simple Therapien verordnen – politische Quacksalberei gewissermaßen. Damit erfährt der Begriff eine Abwertung und wird in seiner wolkigen Bedeutung zweifelhaft. Rhetorisch ist er jedoch bequem, weil man damit Ideen als „populistisch“ abtun kann, ohne zu sorgfältig zu prüfen, welche Gedanken dahinterstecken.

Natürlich können Populisten mit ihren Ansichten schiefliegen, aber die politische Fairneß erfordert, daß man sich redlich damit auseinandersetzt. Oftmals würde sich dabei zeigen, daß Populismus nur eine Variante des Konservatismus, seltener des Rechtsextremismus ist. Über diese Zusammenhänge aufzuklären ist notwendig und legitim, Menschen als „Populisten“ abzukanzeln ist engstirnig und undemokratisch.

*Denotat = die lexikalisch fest gelegte Bedeutung eines Wortes im Unterschied zum Konnotat, der nicht festgelegten, aber „mitschwingenden“ Bedeutung. So bezeichnet das Wort „Neger“ denotativ einfach einen Menschen mit schwarzer (oder dunkler) Hautfarbe, konnotativ schwingt heute in dem Wort jedoch eine Abwertung mit, so daß es allgemein als verpönt gilt.

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http://deutschesprachwelt.de/

Deutsch ins Grundgesetz!


Deutsche Sprachwelt Postfach 1449 • 91004 Erlangen bestellung@deutsche-sprachwelt.de

Wir fordern: DEUTSCH ins GRUNDGESETZ
 

Bestellen Sie bitte kostenlos den Aufkleber (siehe Abbildung und Seite 5) und leere Unterschriftenlisten, um weiter zu sammeln! Sie können auch eine Vorlage aus dem Netz herunterladen.

https://www.deutsch-ins-grundgesetz.de

 

+++ Bereits 1.400 Unterschriften gesammelt +++ Die Aktion

„Deutsch ins Grundgesetz“

ist erfolgreich angelaufen. Zum Auftakt I auf der Leipziger Buchmesse Mitte März dieses Jahres trugen sich bereits Hunderte Unterstützer in die Unterschriftenlisten ein.

Die überparteiliche Petition an den Deutschen Bundestag hat zum Ziel, den Grundgesetz-Artikel 22 um den folgenden Absatz (3) zu ergänzen:

„Die Sprache der Deutschlands ist Deutsch“.

Bis Ende Juni hatten bereits 1.400 Bürger unterzeichnet. Das ist aber erst der Anfang! +++ Neue Aktionsplattform im Netz eröffnet +++ Seit Juni gibt es einen eigenen Netzauftritt zur Aktion.

Die Seite

https://www.deutsch-ins-grundgesetz.de

dient als Anlaufpunkt für Informationen und für die Sammlung von Unterschriften. Sie ergänzt unseren bereits
bestehenden Facebook-Auftritt

http://www.fa-cebook.de/deutschinsgrundgesetz

+++ Ab sofort auch elektronische Unterschrift möglich +++ Bei unserer Unterschriftenaktion „Rettet die Schreibschrift“ gab es immer wieder die Rückmeldung, wir sollten auch anbieten, elektronisch unterschreiben zu können. Das ist technisch nicht ganz einfach, aber wir haben es dennoch ermöglicht und ein entsprechendes Formular ins Netz gestellt.

Dank gebührt hier vor allem unserem Mitstreiter Christoph Mordziol, der auch den zusätzlichen Netzauftritt verwirklichte. Selbstverständlich sammeln wir auch weiterhin Unterschriften auf Papier!

Herzlichen Dank an alle eifrigen Leser der DEUTSCHEN SPRACH-WELT, die bereits Unterschriften gesammelt haben und noch Unterschriften sammeln!

+++ CDU-MdB Klein für „Deutsch ins Grundgesetz66 +++

Es ist nicht ganz einfach, befürwortende Stellungnahmen von Politikern der Regierungsparteien zu bekommen. Daher freuen wir uns über die Reaktion des Bundestagsabgeordneten Volkmar Klein (CDU). Von einer Bürgerin auf unsere Petition angesprochen, äußerte er sich folgendermaßen:

„Die CDU hat bereits auf ihrem Bundesparteitag 2016 in Essen den Beschluß gefaßt, daß der Satz ,Die Sprache der Bundesrepublik Deutschland ist Deutsch4 ins Grundgesetz aufgenommen wird. Dieses Ziel unterstütze ich nach wie vor.“

Wir arbeiten weiter daran, Abgeordnete zu überzeugen, für die Verankerung der deutschen Sprache im Grundgesetz einzutreten. Denn der Bundestag muß es letztlich beschließen. Bitte helfen Sie uns bei dieser Arbeit! Die Aktion soll noch mindestens ein Jahr fortgesetzt werden. (dsw)

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https://www.deutsch-ins-grundgesetz.de/?bestaetigung=67446bc5b6c99540b1c508fc0bb74c241e346e93a1586f749917cca4941f44d7#tabelle

Am besten Deutsch sprechen…Fussball und antideutsches Verhalten..Özil und Co….


„Bereit wie nie“:

Mit diesem Wahlspruch stürmte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft 2014 zum WM-Titel. Unvergeßlich ist das Spiel gegen Brasilien, das Deutschland 7:1 gewann: sieben Tore ! in einem Spiel!

2018 ist alles anders.

Während der gesamten Weltmeisterschaft schießt der Titelverteidiger nur ein einziges Tor. Nach der Vorrunde ist bereits Schluß. Diesmal lautete der Wahlspruch:

„Best NeVer Rest“.

Mit Deutsch siegen, mit Englisch scheitern? So einfach ist es freilich nicht. Doch die Sprache ist ein Spiegel. In diesem Fall spiegelte der deutsche Spruch von 2014 eine bescheidene Grundhaltung wider.

Dagegen wirkt die englische Aussage von 2018 sehr überheblich, wenn man ihn wörtlich ins Deutsche übersetzt:

„(Die) Besten ruhen sich niemals aus.“

Eigenlob stinkt bekanntlich, vor allem, wenn es mit schlechtem Englisch daherkommt. Englisch-Kennern ist nämlich sogleich aufgefallen, daß vor dem Wort „Best“ ein „The“ fehlt. Fragwürdig ist der Satz bereits auf sachlicher Ebene: Wer die Besten kennt, weiß, daß für sie Pausen notwendig sind, damit sie sich für ihre großen Aufgaben erholen können.

Hochmut kommt vor dem Fall, das erkannten auch die Gegner der Deutschen. Vor dem letzten Vorrundenspiel, das Deutschland mit 0:2 verlor, stimmte der südkoreanische Trainer seine Spieler darauf ein. Ein Spieler berichtete später:

„Er hat uns in der Besprechung vor dem Spiel gesagt, daß die deutschen Spieler die Nase weit oben haben, sie arrogant sind, schon alles gewonnen haben und nichts mehr erreichen wollen.“

All dies konnte man bereits aus „Best NeVer Rest“ lesen. Besonders hochmütig ist darin das großgeschriebene „V“ in „NeVer“. Es soll eine römische Fünf darstellen, symbolisch für den 5. Weltmeistertitel, der 2018 geholt werden sollte. Doch „Die Mannschaft“ — 2015 ist man von der Bezeichnung „Nationalmannschaft“ abgerückt – scheiterte kläglich. „Wir sind die Besten, wir brauchen keine Pausen, wir stehen schon von Anfang an als Weltmeister fest!“ Wäre der Spruch auf diese Weise ins Deutsche übersetzt worden, hätte schnell festgestanden, daß eine wichtige Tugend fehlt: Demut.

„Best NeVer Rest“ ist kein einmaliger Ausrutscher des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

In seiner Vermarktung setzt er ganz gezielt auf Denglisch:

Der „Fan Club National-mannschaft powered by Coca-Cola“ wirbt mit „Fan-tastic Moments“. Der DFB-„Fanshop“ verkauft „Tanktops“ und „Jumpsuits“ im „Urban Style“.

„Der DFB war wohl noch nie so weit weg von den Fans, wie er es heute ist“,

erklärt Jochen Grotepaß von der Sympathisanten-Organisation „Unsere Kurve“. Unterstützung und Begeisterung der Anhänger haben allenthalben spürbar nachgelassen.

Im Gegenzug distanzieren sich gewisse Spieler vom deutschen Fußballvolk. Der wegen seiner Nähe zum türkischen Machthaber Erdogan und seiner schwachen Leistungen kritisierte Nationalspieler Mesut Özil brach nach dem Turnier kurz sein Schweigen, allerdings auf englisch:

„Having to leave the World Cup already after the group stage hurts so much. We just weren’t good enough. ITl need some time to get over it.“

Özil sprach in englisch…deutsch war ihm nicht gut genug und türkisch wäre wohl Benzin in’s Feuer gießen …

Auch vor den Spielen verweigerte Özil bei der Hymne durch demonstratives Schweigen das Bekenntnis zu Deutschland. Weniger Identifikation mit deutscher Sprache und Nation geht nicht mehr.

„Best NeVer Rest“: Verbrochen hat den Spruch die Daimler AG. Dort spricht man gern Kauderwelsch. Schon 2007 machte bei Daimler eine scherzhafte „Verfahrensanweisung an alle Werke“ die Runde, die vorgab, der Betrieb müsse nun auf schwäbisch umstellen. Aus „feed- back“ wurde da „saga, was bassiert isch“, aus dem „Controlling“ wurde „noch am Geld gugga“. Daraus ist nichts geworden.

Kürzlich nahm in einem Artikel Holger Mohn, Chefredakteur von Daimler.com, den sprachlichen Alltag in seinem Unternehmen aufs Korn:

„Ab ins Jour-fix. … Ich vergesse natürlich nicht zu betonen, dass ich da am Wochenende mit voller Attention noch mal inhaltlich scharf drüber gegangen bin. Ja, ich deliver eben. Das matcht – die Chefin geht steil vor Freude, will das asap auf allen Kanälen spielen.“

2011 warb die Drogeriekette „Schlek ker“ mit „For you. Vor Ort“. Das Unternehmen rechtfertigte den Spruch mit dem „niedrigen Bildungsniveau“ seiner Kunden.

Als die DEUTSCHE SPRACHWELT dies bekanntmachte, brach ein Sturm der Entrüstung los.

„Schlecker hält eigene Kunden für blöd“, schrieb die „Financial Times Deutschland“.

Wenig später war „Schlecker“ pleite. Das sollte anderen zur Mahnung reichen….

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aus http://www.Deutsche-Sprachwelt.de