Orbán warnt: "EU" will den Untergang Europas

Orban

Mainstream-Medien empörten sich über die Ansprache des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán anlässlich des 170. Jahrestages der Revolution von 1848.

Darin warnte er vor der „Gefahr aus dem Westen“. In Deutschland beispielsweise gebe es in den meisten Großstädten immer weniger gebürtige Deutsche.

Und Bayern würde mehr Geld für die Invasoren ausgeben, als für Wirtschaft, Umweltschutz und Gesundheitswesen. Vor allem die Politiker aus Brüssel, Berlin und Paris bedrohten Ungarn und Europa.

Ungarn sei aus einer christlichen Kultur gewachsen und habe nie ein anderes Volk gehasst, sagte Orbán. Die Ungarn glaubten weiterhin an die Kraft der Liebe und des Zusammenhalts, aber das Land werde dagegen kämpfen, was George Soros damit vorhabe.

Europa stehe bereits jetzt unter Invasion und deshalb werde Ungarn dafür kämpfen, dass die Heimat auch Heimat bleibe.

Es dürfe nicht zugelassen werden, dass sich weitere zig Millionen Menschen von Afrika auf den Weg nach Europa machten. Und der Westen der „EU“ schaue dem tatenlos zu, kritisierte Orbán.

Der ungarische Regierungschef prophezeite, dass es die Jugendlichen Westeuropas noch erleben werden, wie sie im eigenen Land zur Minderheit würden.

Wenn Europa nichts unternehme, werden die Türen mit „Füßen eingetreten“. Brüssel schütze Europa nicht, sondern unterstütze und organisiere die Einwanderung sogar.

Brüssel wolle die Völker Europas vermischen und austauschen, so Orbán. Die Kultur, die Europa ausmache, wolle Brüssel schlicht wegwerfen. Doch jeder wisse, dass die Mehrheit der Ungarn die massenhafte Einwanderung ablehne. Daher müsse Ungarn dagegen kämpfen, von seinen Gegnern gespalten zu werden.

Denn auch die Jugend werde irgendwann erkennen, dass man einen Ort, eine Sprache, ein Zuhause sowie Menschen „unter den Seinen“ brauche, um in Sicherheit und Zufriedenheit leben zu können. Orbán appellierte an die Jugend, die das Land im Kampf gegen diejenigen brauche, die das Land zerstören wollten.

Um einen außenpolitischen Gegenpol zu Brüssel zu bilden, will Orbán die Visegrád-Staaten, zumindest informell, um Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Österreich erweitern.

Er vertritt die Idee eines Europa „der Nationen“ und lehnt den Merkel-Macron-EU-Superstaat ab, in dem die Nationalstaaten keine Selbstbestimmungsrechte mehr besitzen.

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