Freitag den 6. Juli 2018: Alfred Schaefer wieder verhaftet

Am Freitag den 6. Juli 2018 wurde Alfred Schaefer gegen 14 Uhr, in seiner Wohnung verhaftet. Da es sich um seine zweite Verhaftung, innerhalb einer Woche, handelt, sollten wir die Öffentlichkeit etwas eingehender über die Zusammenhänge aufklären.

Am Montag wurde Alfred Schaefer während des Inquisitionsprozesses, in dem es ausschließlich um Videos geht, deshalb verhaftet, weil er in Nürnberg über den süßen Pawlow gesprochen hat.

Alfred und Pawlow vorne 2.png

Der Vorsitzende Inquisitor – oder deutlicher ausgedrückt die Hintermänner – wollten Alfred unbedingt züchtigen und bestrafen. Schließlich hat er alle Tabus gebrochen und alle Dogmen der Holoreligion für ungültig erklärt. Dafür muss man – nach Talmudischen Regeln – brennen. (Wer jetzt glaubt, so weit würden es die satanischen Jünger nicht treiben, irrt!)

Am Dienstag entschied ein Haftrichter – ich behaupte jetzt einfach mal, daß er ein anständiger Mensch ist – daß man Alfred für diese erneute Anklage nicht in Untersuchungshaft belassen könne. Vermutlich wurden bei den Veranstaltern der Inquisition, deshalb die Weichen auf noch größeren Zorn gestellt. Ein tierlieber Holocaustleugner darf – so will es schließlich B’nai Brith – in der BRiD nicht einfach draußen rum laufen. (Der Begriff „frei“ würde hier nicht passen)

Nun wurde also Plan „B“ ausgeheckt. Aus Alfred wird nun ein „bedrohliches Subjekt“.

Bevor Sie sich gleich mit der Haftbegründung vertraut machen können, möchte ich Ihnen noch einen kurzen Wortwechsel vom 4. Inquisitionstag skizzieren. Denn hier spielte der Inquisitor schon auf die Haftbegründung an. Mit der schneidigen und völlig logischen Antwort von Alfred, hatte der Erfüllungsgehilfe nicht gerechnet. Und es wird weiterhin alles so hingedreht wie es gebraucht wird, um „Rechtsstaatlichkeit“ vorzutäuschen.

Vorsitzender: Herr Schaefer, Sie behaupten immer, daß Sie die Menschen nur warnen und es keine Drohung für Sie darstellt. Wie erklären Sie das?
Alfred Schaefer: Ich möchte es Ihnen an einem Beispiel erklären. Wenn Sie zu mir kommen und mir erzählen, Sie möchten im Dezember über den Starnberger See schwimmen, muss ich Ihnen sagen, daß Sie sterben werden. Es ist einfach zu kalt um den See im Dezember zu durchschwimmen. Wenn Sie diese Warnung als Drohung auffassen ist es Ihr Problem. Hören Sie nicht auf mich sterben Sie eben.

Aber nun zu den Haftgründen:

H a f t b e f e h l

Gegen den Beschuldigten

    Alfred Erhard Schaefer
geboren am 30.01.1955 in Seefeld,
wohnhaft Alpspitzstraße 6, 82327 Tutzing,
Staatsangehörigkeit: deutsch und kanadisch,
Familienstand: verheiratet,

wird die Untersuchungshaft angeordnet .

Der Angeklagte ist folgenden Sachverhalts dringend verdächtig:

( Hier folgen jetzt 6 Seiten Text aus der Anklageschrift, die wir erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen werden)

Es besteht der Haftgrund der Verdunkelungsgefahr gemäß § 112 Abs. 2 Nr. 3 StPO, da das Verhalten der Angeklagte den dringenden Verdacht begründet, er werde auf Beweismittel einwirken und dadurch die Ermittlung der Wahrheit erschweren. An den Anzeigeerstatter ( hier zensiert ), der nach Anzeigenerstattung ausdrücklich darum bat, seine Anonymität zu wahren, wurde eine Postkarte übersandt, auf der ein Portrait von der Angeklagten Monika Schaefer mit ihrer Geige/Violine zu sehen ist. Darunter steht „Freiheit für Monika Schaefer“.

Es befindet sich folgender Text auf der Postkartenrückseite: „Hi Lorenz“, „Der Jude liebt den Verrat aber hasst den Verräter. Hast Du das gewusst? „Ferner bitten wir darum unsere Anonymität zu wahren“. Die Postkarte ist an die Wohnadresse des Anzeigenerstatters gesandt worden, als Absender ist „Alfred Schaefer, Alpenspitzstraße 6, 82327 Tutzing“ angegeben. Die Postkarte wurde über das Briefzentrum 82 versandt. Dabei handelt es sich um das Briefzentrum in Starnberg, jenes für Tutzing zuständige. Akteneinsicht erhielten -neben den mit der Sache befassten Gerichten- lediglich die mit dem Verfahren beschäftigten Verteidiger Rechtsanwalt XXXX (Pflichtverteidiger der Angeklagten Monika Schaefer) und Rechtsanwalt XXXXX (Wahlverteidiger des Angeklagten Alfred Schaefer). Die Angeklagte Monika Schaefer ist seit dem 04.01.2018 ununterbrochen in Un-tersuchungshaft. Die Postkarte weist einen Poststempel vom 02.07.2018 auf. Aus diesen Umständen ergibt sich, dass die Postkarte dem Angeklagten Alfred Schaefer als Urheber zuzuordnen ist. Eine ähnliche Postkarte, wie sie der Anzeigenerstatter ( hier zensiert ) erhielt, erhielt auch der weitere Anzeigenerstatter, Herr XXXX, der ebenfalls um Wahrung seiner Anonymität bat.

Der in der bzw. den Postkarte/n enthaltene Versuch der Einflussnahme auf an dem Verfahren Beteiligte durch Einschüchterung und Drohung durch den Angeklagten Schaefer wird untermauert durch vorangegangene Drohungen und Einflussnahmeversuche. Der Prozess gegen den Angeklagten Alfred Schaefer und die Angeklagte Monika Schaefer begann am 02.07.2018. Vor Prozessbeginn hat der Angeklagte in einer Kundgebung in Nürnberg dem Prozessgericht -von ihm dort und während des Prozesses als „Inquisition“ bezeichnet- gedroht, indem er ausführte: „Wollen sie wirklich die Wut, die aufkommt, auf sich ziehen, denn sie werden hängen am Hals bis zum Tode, wenn sie uns schuldig sprechen.“ Dies sei die Konsequenz des Zornes des Volkes.

Auch die bisherige Beweisaufnahme hat ergeben, dass Drohungen dem Wesen des Angeklagten immanent sind. Die bisher in Augenschein genommenen Videos, mit dem Titel „9/11 Gatekeepers and Controlled Opposition German subtitels“ (Ziffer 1) und „Ende der Lügen Deutsch 9/11 Brainwashing series pt4″ (Ziffer 6), die der Angeklagte als seine“Produktionen bezeichnet, beinhalten wiederholt von ihm ausgesprochene Drohungen. Für denjenigen, der auf der falschen Seite stehe, werde es ein [baldiges] Ende geben.

Dass die gegen Andersdenkende ausgesprochenen Drohungen durch den Angeklagten Alfred Schaefer und die dadurch entstehende, aggressive Grundstimmung bereits auch auf Dritte Auswirkung hatte bzw. hat, wurde am 04.07.2018 deutlich, indem ein Zuschauer auf die hochschwangere Sitzungsvertreterin der Staatsanwaltschaft einwirkte und ihr wünschte, dass sie auch einmal ein Gefängnis von innen sehen solle und sodann tot umfallen solle, wenn sie dieses verlasse.

Aus alledem ergibt sich, dass der Angeklagte Schaefer wiederholt versucht hat, Verfahrensbeteiligte in seinem Sinne zu seinem Vorteil zu beeinflussen, wobei konkret zu erwarten ist, dass sich dieses Verhalten im Rahmen des Verfahrens fortsetzen wird.

Die Beweisaufnahme ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Zu seiner Verantwortlichkeit hat der Angeklagte bisher nicht abschließend Stellung genommen. Derweil steht -neben der Inaugenscheinnahme der übrigen Videos- die Einvernahme des Sachverständigen XXXXX, der die vorgenannten Videos auswertete und wesentlich zur Wahrheitsfindung beitragen können wird, noch aus.

Auch bei Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit (§ 112 Abs. 1 Satz 2 StPO) ist die Anordnung der Untersuchungshaft geboten. Eine andere, weniger einschneidende Maßnahme verspricht derzeit keinen Erfolg (§ 116 StPO).

……………………………………………

Um in die Auswertung dieser „Haftgründe“ einzusteigen, soll hier erwähnt sein, daß sich keiner der anwesenden Zeugen vom 4.07.2018 an folgenden „Zusatz“ des Zuschauers erinnert:

„[…] und sodann tot umfallen solle, wenn sie dieses verlasse.“

Ebenso wenig kann sich jemand daran erinnern, eine „hochschwangere“ Vertreterin der Anklage ausgemacht zu haben. Nebenbei bemerkt sei hier auch, daß es schlichtweg verantwortungslos wäre, eine „hochschwangere“ in einem Hochsicherheitstrakt – den dieser Teil des Gerichtsgebäudes darstellt – einzusetzen. Obwohl, in der BRD – NATO – Truppe soll es ja mittlerweile auch Panzer für „hochschwangere“ geben…..

Ob die Aussage des Zuschauers, in Bezug auf die oben bezeichnete Person besonders höflich war, muss hier keine Rolle spielen. In diesem Land werden Deutsche tyrannisiert, verfolgt, vergewaltigt und ermordet, weil die Erfüllungsgehilfen des Regimes nur ihren eigenen Vorteil suchen und deutsche Opfer billigend in Kauf nehmen.

Wirklich interessant an diesen Ausführungen in der Haftbegründung ist aber Folgendes. Das, wovor Alfred Schaefer immer warnt – daß es unangenehm werden wird wenn die Betrogenen aufwachen – scheint in diesem Fall eingetreten zu sein. Wobei es in diesem Fall wohl recht harmlos war. Die zutage tretenden Reaktionen der „Wutbürger“, denen anzulasten die auf ehrliche Weise versuchen eine friedliche Lösung zu finden und die Helfer des Terrors auch noch vor diesen Reaktionen warnen, ist schlichtweg jüdische Dialektik à la Talmud!

Dies trifft ebenso auf die, Alfred zur Last gelegten, Postkarten an die Denunzianten aus seiner Familie zu. Leider geht aus der Haftbegründung nicht hervor – denn Alfred soll ja als „Teufel“ dargestellt werden um die U-Haft zu rechtfertigen – daß die Denunzianten tatsächlich aus der eigenen Familie kommen. In anderen Breitengraden oder Kulturen – uns in der BRD wird der ISLAM ja als „zugehörig“ zur BRD erklärt – würde mit Verrätern aus der eigenen Familie wohl etwas „moderater“ verfahren werden.

Diese Denunzianten auf die uralte Weisheit aufmerksam zu machen, „daß der Jude zwar den Verrat, aber nicht den Verräter liebt“, stellt in meinen Augen, nicht annähernd eine „Drohung“ dar.

Und nun, ganz zum Schluß, möchte ich auf den Vorwurf der Drohung eingehen, die Alfred angeblich in Nürnberg geäußert haben soll. Gewiß, wenn man dem Haftrichter nur den einen Satz der Rede

„Wollen sie wirklich die Wut, die aufkommt, auf sich ziehen, denn sie werden hängen am Hals bis zum Tode, wenn sie uns schuldig sprechen.“

in die Haftbegründung schreibt, kann dieser – auch wenn er ein noch so anständiger Richter ist – gar nicht anders entscheiden als es gewollt ist. Denn nur wenn Alfred als „Teufel“ dargestellt wird, also mit Emotionen gearbeitet wird, kann man auch anständige Menschen zu Entscheidungen treiben, die sie sonst vielleicht anders fällen würden.

Alfred führte in seiner Rede aus, daß es sehr viele Akten gibt, in denen die Beweise für die abscheulichen Machenschaften der Judenheit  aufgeführt sind. Durch den jetzt aufgerollten Prozess werden es noch mehr. Und dann folgt etwas sehr entscheidendes, was dem aufgeführten Satz voran steht:

Keiner der das jetzt mitbekommt, was da läuft, kann behaupten, er hat es nicht gewußt – kein Einziger. Und die müssen dann entscheiden, für sich persönlich, als Mensch, wollen sie wirklich die Wut die jetzt aufkommt, auf sich ziehen? Weil, sie werden hängen am Hals, bis zum Tode, wenn sie uns schuldig sprechen.

In den USA – denn durch die Zensur hier sind sie selbst geblendet und verstehen es nicht – in den USA da sind die Schreie immer lauter:  is Time to exterminate the Kike.

Alfred tat in dieser Rede genau das, was er auch schon immer in seinen Videos tat. Er versucht die Leute wach zu rütteln, damit diese die Gefahr als Gefahr erkennen. Er zeigt sehr deutlich auf was dem Volkszorn entspringen wird, wenn die Betrogenen immer tiefer in die Spirale aus Gewalt, Entmenschlichung und sittlichen Verfall getrieben werden. Immer wieder hat er betont, daß gerade die Richter, die Staatsanwälte, Polizisten und andere Bedienstete des Regimes selbst für sich entscheiden müssen, auf welcher Seite sie stehen möchten wenn ein Gewaltausbruch nicht zu verhindern ist. Diese mahnenden Worte in eine Drohung umzumauscheln, schaffen nur wieder Jene, die des Mauschelns mächtig sind – die jüdischen Strippenzieher hinter den Marionetten der BRD Gewalt.

Am Donnerstag soll es nochmals einen Haftprüfungstermin geben. Wünschen wir dem Richter der über die weitere Inhaftierung entscheiden soll, daß er sich tatsächlich vorher mit dem Fall beschäftigt. Denn wenn er dies tut und kein Mauschler ist, muss er Alfred – das gleiche gilt auch für Monika – auf freien Fuß setzen.

Quelle:

Alfred Schaefer wieder verhaftet

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