Sylvia Stolz und Alfred Schäfer festgenommen

 

Am 03.07.2018 veröffentlicht

Mal wieder wurden Menschen, die sich für die Meinungsfreiheit einsetzen unverhältnismäßig hart bestraft. Alfred Schäfer und Sylvia Stolz wurden aus dem Münchener Gerichtssaal heraus vorübergehend festgenommen. Ein Bericht darüber wurde von einer anwesenden Dame verfasst, welche ebenfalls wegen Meinungsäußerungen verfolgt wird.
Vielen Dank!

Hier ist der Bericht abrufbar: https://mega.nz/#!lS4yiKQS!E6F5oJL0-h…

Bericht über den Prozess gegen Monika und Alfred Schäfer

Liebe Wahrheitsfreunde, 

nur rel. kurz, da ich im Stress bin und einige ja schon die Details dieser Unrechtsjustiz veröffentlicht haben:

War gestern 2.7.18 beim politischen Prozezz gegen Monika u. Alfred Schäfer in München, der eine einzige richterliche und staatsanwaltliche Demonstration von wahrheitsschändendem jüdischem Bolschewismus und Kriminalität gegen Unschuldige war. 

Leider konnte ich nur gestern dort sein, weil ich ja selber am Freitag meinen Prozess habe. Es wäre wichtig, daß auch heute (heute ausnahmsweise erst ab 12.30 Uhr Prozessbeginn)  Prozessbeobachter anwesend sind, die die ganze üble Inszenierung von „Recht“ als Zeugen berichten können.

Auf der Anklagebank saßen die Wahrheit, das Edle, der deutsche Geist von Verantwortungsbewußtsein für das große Ganze, von Gewissenhaftigkeit, Anständigkeit, Echtheit, Reinheit, Idealismus, Gerechtigkeitssinn, Menschlichkeit, Selbstaufopferung. In Gestalt von Monika Schäfer und Alfred Schäfer.

Auf dem Staatsanwaltsstuhl und den Richterstühlen saßen die Täter. Auf diesen Richterstühlen saßen Lügenhaftigkeit, triebhafter Hass, Bösartigkeit, triebhafte Rachsucht, teuflische Vernichtungssucht, Heimtücke, Terror. Auf diesen Stühlen war der mosaische Bolschewismus zu erleben, der die Besten der weißen germanischblütigen Rasse zu vernichten trachtet, mit allerübelsten, teuflischen Mitteln.

Um wenigstens die Namen dieser Kriminellen in Richterroben und Staatsanwaltsroben festzuhalten., versuchte ich bei mehreren Stellen, auch heute, diese herauszufinden. Bis jetzt nur teilweise erfolgreich. Aber die Gesichter wird sich hoffentlich jeder eingeprägt haben. Hier, soweit ich sie herausbekommen konnte, geordnet nach Ausmaß der Bösartigkeit und Verantwortlichkeit:

1) Name der Staatsanwältin hält man geheim. Heute fand ich heraus: Die bearbeitende, also maßgebliche Staatsanwältin heißt Müller. Vornamen gibt man nicht heraus. (Auch hat man mir gesagt, daß man nicht wüßte (?), ob die bearbeitende Staatsanwältin identisch sei mit der die Anklageschrift vorlesenden Staatsanwältin.) Jedenfalls hieße die bearbeitende Staatsanwältin Müller. Und das ist ja die verantwortliche. Die vorlesende Staatsanwältin könnte diese Müller sein, denn sie hat auch den Eindruck einer wahrheitshassenden, deutschhassenden, triebhaft rachsüchtigen, skrupellosen Karrieristin gemacht. Ca. 30-40 Jahre alt, blond (es gibt auch blonde Juden, nicht wenige). Weiß genau, was für Unrecht sie tut. Nebenbei: Die Staatsanwaltschaft ist lt. Auskunft in einem anderen Gebäude als das, wo die Prozesse stattfinden.

2) Richter hieß Hofmann, ca. 50-55 Jahre alt, sonnengebräunt, klein, kleiner runder Kopf. Typ wahrheitshassender, antideutscher, antigermanischer, triebhaft rachgieriger, skrupelloser Karrierst einer bolschewistischen mörderischen Diktatur. Weiß genau, was für Unrecht er tut.

3) Beisitzende Richterin hieß Gräfin zu Ortenburg, obwohl außen der Name „Federl“ angeschrieben war. Die Besetzung dieser Stelle hat man erst kurz vor der Verhandlung geändert von Richter Federl in diese junge Richterin Gräfin zu Ortenbur, die kaum etwas gesagt hat. 

4) Schöffin Frau Engelmann. Vorname gibt man nicht heraus. Der Name allein sagt schon,daß es sich auch hier um eine Jüdin handelt.

5) Schöffe Herr Prediger. Auch hier sagt allein schon der Name, daß es sich um einen Juden handelt.

Auch im Zuschauerraum waren Kommunisten vertreten, in Person der Medienleute und von wenigen anderen. 

Alfred Schäfer wurde illegal verhaftet. Sylvia Stolz wurde illegal für 2 Tage Odnungshaft weggesperrt, nur weil sie nach Ende des Prozesses, der sie als Zuschauerin beigewohnt hatte, gesagt hatte: „Das ist Terror!“ Der Einspruch des Anwalts Wolfram Nahrath, daß dieses Wort Terror ja erst nach Ende der Verhandlung gefallen sein, wurde vom Richter Hofmann verworfen. Niemand durfte mehr mit Sylvia Stolz sprechen oder sich ihr nähern.

Die Anträge von Alfred Schäfer, schon ziemlich am Anfang der Verhandlung, dieses Gericht wegen Befangenheit abzulehnen, bzw. den Fall an das Verfassungsgericht zu verweisen, und viele andere Anträge, wurden von der Staatsanwältin und vom Richter zu Unreht abgelehnt.

Die Mikrofone wurden erst nach mehrmaligen Protesten, da man nichts verstand, und zwar erst nach mehreren Stunden, widerstrebend eingeschaltet, das vorherige Einschaltenlassen verhinderte der Richter Hofmann.

Das jüdische Unrechtsjustiz ist in Panik und entlarvt sich reihenweise selbst.

Diese Sonderjustiz, und viele andere Teile der Justiz, ist von A-Z organisierte Schwerstkriminalität in Richterroben, Staatsanwaltsroben und mosaischem Beamtentum, die sich allesamt in totaler Panik durch mehrere Schichten von Wachleuten und Sicherheitspersonal (zahllose Schwarzafrikaner, zahllose farbige Mischrassige, Asiaten und alle Arten von sonstigen Mischrassigen, und auch scheindeutsche Kommunisten) schützen läßt. Was hier Tag für Tag für ein Vermögen verbraten wird, um die jüdischen Jahrhundert- und Jahrtausendgeschichtsfälschungen  der Hochgradmafia zu schützen, ist schier unglaublich. Und ein Schlag ins Gesicht für jeden, der was Ehrliches und Nützliches für das Gemeinwohl arbeitet.

 

Allein hier, in diesem auf 6 Tage angesetzten Prozess waren, nur vorn auf den Kulissen dieses Staatstheaters, waren sichtbar:

2 Richter

1 Staatsanwältin

2 Schöffen

1 Dolmetscher, der nichts zu tun hatte

1 offenbar ebenfalls jüdischer Sachverständiger für PC, der in seiner Firma die dem Alfred Schäfer geraubte Internetausstattung hatte untersuchen ließ

mind. 8 meist farbige Sicherheitsleute an dem kleinen Erst-Eingang, wo Taschen- und Körperkontrollen waren und man schon das meiste abgeben mußte

  1. 8 weitere teils Farbige und kohlschwarze Sicherheitsleute im Vorraum des Verhandlungssaales der Sonder-Rachejustiz, wo man die restlichen Taschen, Armbanduhren, Geldbörsen, Gürtel, und überhaupt alles abgeben mußte. Lediglich wenige winzige Blättchen Papier und ein vorher kontrollierter Stift durften in den Sitzungssaal mit hineingenommen werden.
  2. 10-14 weitere Sicherheitsleute im Raum selber, an allen Ecken und Wänden, und im Zuschauerraum selbst, die bei der Verhaftung der unschuldigen, Alfred Schäfer und Sylvia Stolz, noch um weitere ca. 10 Wachleute verstärkt wurden. Wie beim IMT.

1 Wachfrau neben Monika Schäfer. Monika Schäfer wurde, wie eine Schwerstkriminelle, stets in Handschellen vorgeführt und wieder abgeführt wurde. Bei jeder Verhandlungspause wurde sie sofort in diesen Handschellen hinausgeführt, durfte mit niemandem reden. Durfte ihren Bruder, den sie monatelang nicht hatte sehen dürfen, nicht die Hand geben, nicht umarmen, kein Wort zu ihm sagen, das wurde gerichtlich verboten.

Diese Sonderjustiz ist organisierte mosaische Kriminalität, in unbeschreiblichem Ausmaß. 

Ich denke aber, daß in der sonstigen Justiz, obwohl sie weitgehend seit der Nachkriegszeit aus Juden besteht, trotzdem auch noch kühne Deutsche mit deutschem Geist sind, die früher aufgewacht sind als die meisten übrigen Deutschen wie ich, und das ganze unterwandert haben und im richtigen Moment das Richtige tun werden, damit die Wahrheit siegt. Und vielleicht auch ein paar Juden, die den deutschen Geist verinnerlicht haben?

Man muß aber auch wissen, daß nach Kriegsende, in den ersten ca.20 Jahren, Millionen Deutsche, die die jüdischen Jahrhundertlügen erkannten, von jüdischen kommunistischen Kommissaren, Partisanen 1945-1961 ermordet wurden, und dann auch noch bis in die 1960er Jahre durch jüdisch geschändetes „Recht“ zu Todesurteilen verurteilt wurden von dieser jüdischen Justiz. Solche Todesurteile wurden bis in die 1960er Jahr noch vollstreckt, an unschuldigen Deutschen, durch Juden.