München: Angriff randalierender Neger gegen Rettungskräfte: Notärztin schwerst verletzt

 

Von Michael Mannheimer,24.6.2018

Afrikanische Invasoren attackieren Einsatzkräfte vor Altenheim. Notärztin verliert mehrere Zähne.

Es sind solche Ereignisse, die die Systempresse, zu welcher ohne  Frage längst auch der einstmals konservative Münchner Merkur zählt, nicht verschwiegen können. Selbst wenn sie es wollten. Denn diese Nachrichten kommen eh raus – und Abonnenten der Systempresse kündigen sehr häufig dann ihr Abo, wenn sie erfahren, dass sie von ihrem Stamm-Medium nicht umfassend aufgeklärt wurden.

So heißt die Überschrift auf Merkur auch:

„Invasoren attackieren Einsatzkräfte vor Altenheim, Notärztin verliert mehrere Zähne“

– und nicht, was der Wahrheit viel näher kommt:

„Afrikanische Invasoren attackieren Einsatzkräfte vor Altenheim…“

Aus der Forschung über das Leseverhalten wissen die Medien genau, dass die Überschrift häufig das einzige ist, was von Lesern gelesen wird. Zurück bleibt in einem solchen Fall der gewünschte Effekt:

  1. Es wird der Eindruck erweckt, dass es deutsche Jugendliche gewesen sind
  2. Damit wird der von den Systemmedien geschürte Hass auf das eigene Volk wieder einen kleinen, aber dennoch einen weiteren wichtigen Schritt vorangebracht
  3. Es wird die lebensgefährliche Bedrohung durch die kriminelle Politik der Massenimmigration, vorangetrieben von Merkel und der EU, pflichtgemäß totgeschwiegen.
  4. Damit werden auch vom Merkur die Leser massiv getäuscht.

Dem Merkur zugute halten muss man allerdings, dass er die Nationalität der Täter dennoch zumindest erwähnt.

Auszug aus dem Artikel vom 23.6.2018:

„Am Freitagabend kam es in Ottobrunn zu tumultartigen Szenen. Bei einem Einsatz im Alten- und Pflegeheim an der Ottostraße wurden Rettungskräfte von zwei betrunkenen Negern angegriffen und verletzt. Eines der beiden Opfer verlor dabei sogar mehrere Zähne. Was war passiert?

Zwei Jugendliche (ein 17-jähriger Äthiopier und ein 20-jähriger Eritreer), bei denen es sich um unbegleitete Flüchtlinge handelt, wollten nach 20.00 Uhr das Jugendhaus in Ottobrunn mit einem mit alkoholischen Getränken gefüllten Trolli betreten. Als eine Betreuerin diese auf das Alkoholverbot hinwies und eine Kollegin hinzurief, griffen die beiden alkoholisierten Halbstarken die Frauen an. Der 20-Jährige schlug die Betreuerin mit der Faust und entfernte sich anschließend vom Gebäude.“

Quelle

Zeitgleich kam es an einem nahe gelegenen Alten- und Pflegheim ebenfalls zu einem lebensgefährlichen Angriff derselben Invasoren gegen deutsche Rettungskräfte

Merkur:

„Parallel waren Rettungsdienstkräfte der Feuerwehr Ottobrunn am nahe gelegenen Hanns-Seidel-Haus, dem Alten- und Pflegeheim eingetroffen, um dort einer Person mit lebensbedrohlicher Erkrankung zu Hilfe zu kommen. Während die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Gebäude schon betreten hatten, traf auch das Notarzteinsatzfahrzeug des Krankenhauses Neuperlach ein.

In diesem Moment aber griff der 20-Jährige das Fahrzeug an und warf aus rund eineinhalb Metern Entfernung eine volle Whiskey-Flasche auf die Seitenscheibe an der Beifahrerseite des Fahrzeuges.

Diese durchschlug das Fenster, traf die im Fahrzeug sitzende Notärztin mitten im Gesicht und schlug ihr mehrere Zähne aus. Sie erlitt einen Kieferbruch, ein Schädel-Hirn-Trauma und Schnittverletzungen im Gesicht. Der Rettungssanitäter, der das Fahrzeug fuhr, erlitt lediglich Schnittverletzungen durch die Splitter der Scheibe.

Während sich Rettungskräfte und nachgeforderte Notärzte um die Verletzten kümmerten, konnten die Täter einige hundert Meter entfernt von der Polizei gestellt und überwältigt werden.

Der Werfer wurde festgenommen und sollte am Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann reagiert am Abend mit einem Statement, in dem er unter anderem fordert, dass der Geflüchtete „hart bestraft“ wird.

„In unserem Land Schutz suchen und dann Rettungskräfte angfreifen, das geht gar nicht.“

Quelle

Nun, das mit der „harten Bestrafung kennen wir zur Genüge.

Genau das wurde auch nach dem Sexprogrom im Köln von Politikern gefordert. Das Ergebnis der geforderten „harten Bestrafung“:

Von den hunderten Tätern kamen fast alle (bis auf 2) ungeschoren davon. Die beiden „Verurteilten“ erhielten eine geradezu absurd milde Strafe, dass diese auf die Immigrantenszene wie eine indirekte Aufforderung der deutschen Pro-Migranten-Jsutiz darstellt, solche Massenüberfälle gegen deutsche Frauen zu wiederholen.

Die schwerverletzte junge Ärztin wird die meisten Behandlungkosten wohl selbst tragen müssen: Ihr zerschmetterter Kiefer geht noch auf Krankenkasse. Doch die Schnittwunden-, Narbenbehandlung und Schönheits-OPs gehen schon nicht mehr auf Kasse, sowie sie vor allem für den teuren Zahnersatz (Implantate, anderweitige Protesen) natürlich den Löwenanteil selbst bezahlen muß.

Ich verwette meinen Polo, dass die beiden Täter ohne Gefängnisstrafe davonkommen.

Dass sie linke Anwälte finden, die, unterstützt von den Münchner Medien, allen voran der islamophilen „Süddeutschen Zeitung“, genügend „mildernde Umstände“ für die Kriegsflüchtlinge“ (er)finden (weder in Äthiopien noch in Eritrea herrscht Krieg) – und dass das Gericht die beiden Täter daraufhin zu Sozialstunden verurteilt. Die die Jugendlichen mit Hilfe von Attesten linker Ärzte niemals abarbeiten müssen, weil sie „kriegsbedingt“ dauerhaft krankgeschrieben werden.

Phantasie? Nein. Wirklichkeit im Irrenhaus Deutschland.

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