Bis heute noch kein(e) Täter gefasst

Michael Straten, geb. 21.05.1959 in Köln, ermordet Donnerstag in


der Nacht 22.03.2018 – Freitag 23.03.2018 in Koblenz am Hauptfriedhof

• im zugänglichen Bereich unterhalb des „Pulverturmes“; gefunden ca.
14.40 Uhr – mit abgetrenntem Kopf der 230m entfernt vom Torso lag
• Michael hatte von 1986-1997 in der Gemüsegasse in Koblenz einen
Kunsthandel mit Beate Müller aus Koblenz, Witwe des 1986 verstorbenen
Malers Johann Georg Müller
• nach seiner Geschäftsaufgabe, woran Beate maßgeblich beteiligt
war, war er mittellos und hat versucht dies zu überwinden; leider gelang
es Michael nicht
• Michael jobbte hier und da; in Bioläden, im Gartenbau usw.
• Er war ein freundlicher, kunstbewandter, belesener, absolut gewaltloser
Mensch der sich aus Stolz und Scham nicht als mittellos bzw. obdachlos
zu erkennen gab
• Er trank nicht, nahm keine Drogen und legte sehr viel Wert auf gesunde
Ernährung
• Er war gepflegt. Jedoch bemerkte man die letzten Jahre das seine
Kleidung immer nach „Wildniss“ gerochen hatte und man hatte sich
gewundert! Das er draußen schlief lies das vermuten. Doch man hat
den Gedanken verworfen da man sich das nicht vorstellen konnte. Nun
kann man sich auch erklären warum er in unseren Gesprächen auswich
was seine Lebenssituation betraf. Er wirkte die letzten Jahre
wie ein scheues Tier…….
.

Nüchtern betrachtet, Fragen zum Mord Fall Michael Straten!
Wurde hier ein großer medialer PoPanz um das abscheuliche Verbrechen den Mord an Michael
Straten und dessen Enthauptung aufgeführt? Will man das Verbrechen wirklich aufklären?
War die Inszenierung für die Öffentlichkeit gemacht um das subjektive Gefühl zu vermitteln das
alles dafür getan wird dieses abscheuliche Verbrechen aufzuklären?

Man konnte den Ermittlern am Tage der Pressekonferenz vom 29.03.2018 den Druck den sie
durch die Politik auferlegt bekommen haben förmlich ansehen.

Allen Fragen ob die Tatwaffe gefunden wurde, oder ob weitere Verletzungen dem Opfer zugeführt
worden sind wurde pauschal beantwortet es sei „Täterwissen und das der Polizei man möchte
darüber keine Auskunft geben um damit die Ermittlungen nicht zu gefährden.“
Selbst die Frage wo der abgetrennte Kopf gefunden wurde, ist mit der selben Antwort abgetan.
Hätte die Beantwortung der Fragen tatsächlich die Ermittlungen gefährdet?

Auf diese Art und Weise hat man alle gestellten Fragen im Keim erstickt und es wurden dann auch
keine weiteren Fragen durch die Pressevertreter gestellt.
Eine rhetorisch, politisch gewollte Frage durch die Presse durfte natürlich nicht fehlen, ob es einen
Hinweise zu eine rechtsmotivierten Tat geben würde, geantwortet wurde, es wird nach allen
Seiten hin ermittelt werden.

Typisch für diese gegenderte rot, grün, links versiffte gesteuerte Mainstream-Presse.
Gerade in Zeiten der unkontrollierten Massenzuwanderung und der dadurch entstandenen Kriminalität
wie zuletzt hier in Kandel (RLP) und den Mord an Mia der grosse mediale Interesse erregt
hatte möchte man hier erst gar nicht ein zweites mal aufkommen lassen.

Es bleibt festzuhalten das die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer sich klar gegen
die besorgten Menschen der Stadt Kandel positionierte und sich in den Reihen der ANTIFA
einreihte, natürlich politisch sauber und korrekt gegen den Antisemitismus und Rassismus wie es
von ihr erwartet wurde. Ein fader Beigeschmack bleibt!

In den letzten 3 Jahren der Massenzuwanderung hat in Koblenz praktisch keine nennenswerte
Kriminalität stattgefunden, dieses Thema wurde in der Stadt im größeren Stil nie zum Thema gemacht
und einen Vorhang des Schweigens gelegt. Die Stadt wird jetzt aus dem blütenweißen
Dornröschenschlaf gerissen, da es jetzt deutlich wird das es doch kriminelle Handlungen gibt.

Wahrscheinlich war das auch der Grund, warum, man 3 Tage lang den Mord aus den Medien
rausgehalten hat. Die Gerüchte die im Umlauf waren, hatten einen solchen hohen Druck aufgebaut
sodass man beschloss die Flucht nach vorne anzugehen und den Mord an dem Menschen
Michael Straten bekannt zu machen.

Es sollte zur Aufklärung keine Problem sein, anhand von DNA Spuren festzustellen welcher Ethnie
sich der Täter oder die Täter zuzuordnen sind.

Aber ist das hier von der Polit-Loge erwünscht???Schnell bei der Sache war man bei den städtischen Friedhofsangestellten, dort nahm man sofort
eine Zwangs-DNA und wertete die Mobiltelefone in der Zeit aus. Im Einzelfall dauerte ein Verhör
bis zu 2 Stunden.

Bis heute hat keiner der Verantwortlichen der Stadt Koblenz, der Bürgermeister
Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig oder die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer
oder der rheinland-pfälzischer Minister des Innern und für Sport sowie seit 2012 Vorsitzender der
SPD Rheinland-Pfalz Roger Leventz sich zu dieser abscheulichen Tat in der Öffentlichkeit geäussert.
WARUM???

Am 04.04.2018 teilte die Zeit folgende Schlagzeile mit
„Polizei veröffentlicht Fahndungsergebnisse zu enthauptetem Obdachlosen“ .

Bis zu heutigen Tag
den 06.04.2018 wurde bislang nichts konkretes bekannt gegeben. Keine neuen Informationen
oder Veröffentlichung durch die SOKO Hauptfriedhof Koblenz.
http://www.zeit.de/news/2018-04/04/deutschland-polizei-veroeffentlicht-fahndungsergebnissezu-
enthauptetem-obdachlosen-04134937

Wird hier von oben gedeckelt!

Kaum auszudenken es wäre ein Mensch mit Migration-Hintergrund ermordet worden. Sofort hätte
man pauschal die „Rechte-Szene“ dafür verurteilt. Da hätte es einen medialen und politischen
Aufschrei gegeben. Sofort wäre die Politik, wären die kirchliche Verbände aktiviert worden und es
hätte Solidarität-Lichterkette mit anschliessendem ökumenischem Gottesdienst gegeben.
Viele Menschen die wissen wollen was wirklich passiert ist, werden weiterhin investigativ versuchen
diese Fragen zu klären.

Traurig: Michael Stratens Überreste wurde.. in der Nähe von Koblenz in eine anonymen Massengrab „beigesetzt“1