zu den Türken in der "deutschen Mannschaft": Effenberg kritisiert DFB: „Hätten Özil und Gündogan rauswerfen müssen“


 

Am 13.06.2018 veröffentlicht

„Wenn man auf gewisse Werte setzt, so wie das der DFB immer wieder vermittelt, dann kann die Entscheidung eigentlich nur so ausfallen, dass man die beiden Spieler rauswirft“,

erklärt er dem Internetportal t-online.de.! Das DFB-Team kommt in der Erdogan-Affäre um Mesut Özil und Ilkay Gündogan einfach nicht zur Ruhe. Nun hat sich der frühere Nationalspieler Stefan Effenberg zu Wort gemeldet. Und der 49-Jährige hat eine ganz klare Meinung.
Effenberg vermisst eine klare Linie des Deutschen Fußball-Bundes: https://www.focus.de/sport/fussball/w…

Plauen: 25 junge Ausländer greifen 15 deutsche Jugendliche an


 

Sechs Verletzte bei Massenschlägerei unter Jugendlichen in Plauen

erschienen am 03.06.2018

Plauen. Rund 40 deutsche und ausländische Jugendliche haben sich am Samstagabend in Plauen eine Schlägerei geliefert. Sechs Beteiligte wurden verletzt, einer davon schwer.

Wie die Polizei am Sonntagnachmittag meldete, kam es an einer Straßenbahnhaltestelle in der Südvorstadt zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Nachdem die Deutschen mit der Straßenbahn zum Postplatz fuhren, kam es dort zu einem Gerangel mit weiteren ausländischen Jugendlichen. Dabei wurde das T-Shirt eines deutschen Jugendlichen zerrissen. Anschließend kam es im Bereich der Pfortenstraße/Pfortengässchen nach Polizeiangaben zur Schlägerei zwischen ca. 15 deutschen und 25 ausländischen Jugendlichen. Dabei wurde ein 13-jähriger Deutscher durch einen Steinwurf am Kopf schwer verletzt. Er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die ausländischen Jugendlichen griffen mit Messern, Faustschlägen und Fußtritten an, wobei weitere vier Jugendliche – ebenfalls Deutsche – im Alter von 16 und 17 Jahren leicht verletzt wurden. Ein 18-jähriger Deutscher wurde von einer Mauer unterhalb der Johanniskirche gestoßen und verletzte sich leicht.

Diese Massenschlägerei fand im beschaulichen sächsischen Vogtland statt. Es gab 6 Verletzte unter den deutschen Jugendlichen. Ähnliche  Vorfälle gab es schon an anderen Orten Deutschlands. Diese gewaltbereiten, zugewanderten jungen Männer benehmen sich wie Eroberer. Sie haben nichts in Deutschland zu suchen und sind sofort, konsequent abzuschieben. Fundsache auf Facebook.

Die Kriminalpolizei ermittelt. Der Grund für den Streit sei derzeit noch völlig unklar, sagte ein Polizeisprecher. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 03741 140 zu melden. (fp/dpa)

  • 04.06.2018
    19:21 Uhr
    voigtsberger: Wie krank müssen all die Toleranten im Land sein, die diese Kleinkriminellen auch noch gern haben und all die anderen Zustände und Probleme, wie die in Chemnitz, „…das es täglich sexuelle Belästigung und Übergriffe von meist ausländischen Täter gibt“ und das findet im MDR, ZDF und Ersten alles keine Erwähnung.
    All fie Kritiker, die dies schon 2015 vorher sagten, wurden in die rechte Ecke geschoben und Heute, immer noch alle Kritiker nur „Nazis“ und Populisten, wann werden da endlich Ross und Reiter offen benannt und Konsequenzen getroffen. Denn in der Bahn hatte sich die Sache schon für die deutschen Jugendlichen erledigt, aber die ausländischen Jugendlichen mussten ja ihre „Mischkoge“ noch am Postplatz aufmarschieren lasen, denn nur in der Überzahl sind diese Personengruppen stark und das werden auch die sooo Toleranten noch erfahren!

    3 8
  • 04.06.2018
    18:48 Uhr
    Dorpat: Ja, ihr bisher 4 Rot_Daumen: Es wurden 6 Jugendliche verletzt, davon einer durch einen Stein gegen den Kopf sehr schwer!!! Er kann vielleicht bleibende Schäden davontragen.

    Und ihr findet es Negativ, daß sich solche Zustände nicht in anderen Städten haben möchte?

    Wie krank ist das denn?

    2 4
  • 04.06.2018
    12:27 Uhr
    Zahlemann: @Dorpat: … Sie haben Zwickau (FP Samstag) noch vergessen…
    und wenn man da noch liest wie und welche Leute verletzt wurden, dann kann man nach MASNETTE Flüchtlinge nur mögen. Die haben noch Achtung vor der Menschlichkeit, indem sie einem am Boden liegenden noch mehrfach gegen den Kopf und ins Gesicht treten!

    Oder wie in Dresden gleich mal 70 – 80 Polizisten für sich beanspruchen.

    Ich mag diese bunte Kultur immer weniger!

Muhammed Ali: „Ich bin mir sicher: keine intelligente weiße Person, kein intelligenter weißer Mann mit einem klaren Verstand will, schwarze Jungs oder schwarze Mädchen haben


US-Präsident Donald Trump erwägt nach eigenen Worten eine posthume Begnadigung des Box-Stars Muhammad Ali.

Was Muhammad Ali 1971 über Multikulti und Rassismus sagte

1971 gab Muhammad Ali der BBC ein Interview in dem er darlegte, was er von Multikulti hält. Heute würde der Box-Star deswegen als „Rassist“ bezeichnet.

Muhammad Ali sagte damals unter anderem:

„Ich bin mir sicher: keine intelligente weiße Person, kein intelligenter weißer Mann mit einem klaren Verstand will, dass schwarze Jungs oder schwarze Mädchen deren weißen Söhne und Töchter heiraten, um dann halbbraune, schwarze Enkel mit verdrehten Haaren zu machen.“

Und:

„Nicht die Gesellschaft, Gott schuf uns unterschiedlich.“

Er argumentierte:

„Sperlinge fliegen mit Sperlingen, Nandus wollen bei anderen Nandus sein, Tauben wollen mit Tauben zusammen sein…“

Hier ein Ausschnitt des BBC-Interviews von 1971 mit deutschen Untertiteln:

Moscheen-Schließung: Österreich bleibt trotz Erdogan-Wutausbrüchen hart


Foto:Durch Kagan Kaya/shutterstock

Wien – Österreichs Außenministerin Karin Kneissl hat die Schließung von Moscheen in Österreich verteidigt.

„Religionsfreiheit ist in Österreich ein hohes Gut. Politisierung oder Radikalisierung haben dabei jedoch keinen Platz. Bei Verstößen gegen das Islamgesetz muss und wird Österreich reagieren, so wie wir das letzten Freitag getan haben“,

sagte Kneissl dem „Handelsblatt“. Zuletzt hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Österreich wegen der Schließung von Moscheen scharf kritisiert. Er sagte:

„Ich fürchte, dass die Schritte des österreichischen Bundeskanzlers (Sebastian Kurz) die Welt zu einem neuen Kreuzzug führen.“

Das wies Kneissl zurück.

„Präsident Erdogan weiß, dass in Österreich seit 31. März 2015 ein Islamgesetz in Kraft ist, das klarstellt, dass Imame seit 31. März 2016 aus dem Inland finanziert werden müssen“, sagte die von der rechtspopulistischen FPÖ nominierte Chefdiplomatin. „Wir sind kein Ansprechpartner für die türkische Innenpolitik und werden uns bei der Einhaltung unserer Gesetze nicht von der Wahlkampfrhetorik in der Türkei beeinflussen lassen.“

Wegen der Nichteinhaltung des Islamgesetzes hatte Österreich sechs von etwa 90 Moscheen im Land geschlossen. Unterdessen drängt die österreichische Regierung auf eine zügige Aufnahme von Balkan-Staaten in die EU. „Wir müssen in den südosteuropäischen EU-Bewerberländern schleunigst eine Perspektive schaffen“, sagte Kneissl.

„Das in Südosteuropa entstandene politische Vakuum darf nicht sich selbst überlassen werden.“

Insbesondere warnte die 53-Jährige vor dem wachsenden Einfluss Pekings in Südosteuropa.
„Wir dürfen Südosteuropa nicht China überlassen, denn schon heute gibt es dort eine starke Präsenz Chinas auf wirtschaftlicher Ebene. Dieser Einfluss kann sich auch geopolitisch fortsetzen. Das ist nicht in unserem Interesse“,
sagte Kneissl. Österreich übernimmt zum 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft. Zuletzt hatte die EU-Kommission insbesondere den EU-Beitrittskandidaten Serbien und Montenegro Hoffnung gemacht.
Bislang gilt als frühestes Aufnahmedatum das Jahr 2025. Neben der Sicherung der EU-Außengrenzen gilt die EU-Erweiterung auf dem Balkan als eines der Ziele der Mitte-Rechts-Regierung in Wien. (dts)
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Wahrheit spricht Klartext Folge 20: Thema: Was ist Volksgeist


 

Am 12.06.2018 veröffentlicht

Wahrheit spricht Klartext Folge 20 Die Sendung vom 12. Juni 2018 Thema: Was ist Volksgeist
Alles zu den Sendungen auf: http://www.Wahrheit-spricht-Klartext.com
Die Videos sind auch bei Bitchute und Archive.org zu finden!

Christian Lindner über deutsche Flüchtlinge (feat. Clear Diamond – Phet Saay )


Dem Sommerinterview bei der ARD sei Dank, dass ich Herrn Lindner von der FDP in Berlin-Mitte traf. Er war sogar so freundlich und beantwortete mir ein paar Fragen. Doch sehet und höret selbst.

 

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