Warum der Nationalsozialismus funktionierte! – Von Kameradschaft, Loyalität und den „echten“ Deutschen Werten!

 

Liebe Kameraden und all jene, die es noch werden wollen,

mein herzlichster Dank geht an Orwell-Zeit, welcher ein super Video gemacht hat, das ich Ihnen hier unten verlinken werde. In dem Video geht es um Kameraden und Kameradenschweine. Sehen Sie es sich bitte an. Anschließend werde ich noch meinen eigenen Senf zu diesem Thema dazu geben:

Ich denke, hier wird eine ganz wesentliche und grundsätzliche Frage aufgeworfen, nämlich: Was ist denn überhaupt Kameradschaft? Und vor allem: Was sind denn die „echten“ Deutschen Werte? Bevor man jemanden als Kameraden betrachtet oder sich ihm anschließt, sollte man sich erst einmal darüber klar werden, was man denn eigentlich überhaupt erreichen möchte! Damit Sie für die Zukunft wissen, ob Sie meinen Blog weiter verfolgen wollen oder lieber nicht, werde ich Ihnen der Fairness halber direkt mitteilen, was „meine“ Ziele sind:

Meine Ziele sind, ein freies und souveränes Deutschland, eine „wirkliche“ Meinungsfreiheit, eine „volksfreundliche“ und vor allem „deutsche“ Regierung, wahrhaftiger Grenzschutz, „ehrliche und ebenfalls volksfreundliche“ Presse, Forschungsfreiheit und die Beendigung der politisch verordneten Zensur! Wenn dies auch Ihre Ziele sind, dann könnte man sagen, sind wir Kameraden! Und dazu gehört natürlich auch die höchst notwendige Entlassung der im Moment „politischen Gefangenen“ in der BRD, die aufgrund von Meinungsäußerungen unrechtmäßig verhaftet wurden!

Darüber hinaus möchte ich mit Ihnen einmal über „Deutsche Werte“ sprechen! Natürlich gehört durchaus „auch“ dazu, dass wir unsere alten Traditionen wahren, uns wieder mit der Natur verbinden und sie vor allem gut behandeln und vielleicht auch wieder „Deutsche Kleidung“ tragen! Doch dies ist nicht das, was den Deutschen Geist letzten Endes ausmacht!

Wie der werte Orwell-Zeit bereits erwähnt hat, hat der Deutsche Geist auch etwas mit „Rückgrat“ zu tun! Vielleicht auch mit Anstand und einer aufrichtig gelebten Nächstenliebe! Das heißt zum Beispiel, dass ein Kamerad dem anderen nicht in den Rücken zu fallen hat oder dass ein „Anführer“ nicht über die persönlichen Belange seiner Leute zu entscheiden oder sie gar zu kritisieren hat!

Er geht mit gutem Beispiel voran und wenn er dies auf eine „authentische“ und „freundliche“ Weise macht, dann werden ihm die anderen auch folgen! Er kennt das Interesse des „gesamten Volkes“ und sorgt dafür, dass es möglichst „allen“ gut geht.

Und er würde niemals jemanden dazu nötigen einen Befehl auszuführen, den dieser nicht ausführen möchte und der auch nichts mit dem Gemeinwohl zu tun hat! Dies ist wahrhaftige Führungskunst, deshalb ist sie ja so selten!

Um Ihnen ein kleines Beispiel zu nennen:

Adolf Hitler war Vegetarier! Er war dies aus einem persönlichen, moralischen Empfinden heraus, wofür er hoch geschätzt wurde.

Er hätte seinen Generälen jedoch „niemals“ verboten in seiner Gegenwart Fleisch zu essen oder sie gar öffentlich dafür gemaßregelt! Anstatt dessen setzte er sich auf einer „höheren“ Ebene für den Tierschutz ein, indem er das „weltweit erste Tierschutzgesetz“ erließ, welches dafür Sorge trug, dass die Tiere anständig behandelt wurden!

So kann man auch eine gute Entscheidung treffen, „ohne“ jemandem dabei tölpelhaft auf die Füße zu treten oder ihn „zu schnell“ zu etwas zu zwingen, was er im Moment eben noch nicht möchte. Ein guter Führer „erkennt“ also dass „gut Ding nun einmal Weile haben möchte“ und führt sein Volk „langsam“ an eine bessere Lebensweise heran.

Wie Sie wissen, hatten die Nationalsozialisten gerade einmal sechs Jahre Zeit um ihre Gesellschaft aufzustellen und es ist beachtlich und unumstritten, was alles an positiven Dingen erreicht wurde. Wie immer rede ich von jenen Dingen, die nichts mit den Grußelgeschichten und der Kriegspropaganda diverser, in Übersee lebender, Leute zu tun haben! Ich rede von den Dingen, die Sie alle selbst problemlos recherchieren und zum Bedauern diverser „Menschen“ auch nicht widerlegen können!

Und dies ist auch schon das ganze Geheimnis, welches hinter dem „Erfolg“ der Nationalsozialisten stand! Es wurde auf „höherer“ Ebene für das Gemeinwohl „aller“ gesorgt. Indem man zum Beispiel Arbeitsplätze schuf, verbesserte Verkehrsstrukturen baute, günstige Kredite vergab, die Familien und die Bauern förderte, ein faires und „unverzinstes“ Geldsystem einführte, sich für eine wahrhaftige „Volksgemeinschaft“ einsetze, den Menschen wieder Hoffnung und Nationalstolz gab, oder wie oben erwähnt „Tierschutzgesetze“ einführte. Welcher normal denkende Mensch, hätte denn mit einem der oben genannten Punkte ein Problem?

Es wurde nicht einfach stumpf entschieden, gemaßregelt und ausgegrenzt! Sondern im Gegenteil: Es wurde wahrhaftig „volksnah“ regiert, zusammen geführt und für „jeden“ gesorgt! Ganz einfach indem man sich, in erster Linie, für die Dinge einsetzte, die „allen“ gefielen. Es wurde Rückgrat gelebt, Verantwortung übernommen und ein höflicher und freundlicher Umgang miteinander ins Alltagsleben eingeführt! Und damit kommen wir den „wirklichen“ Deutschen Werten doch schon ein kleines Stückchen näher, oder?

„Nicht“ deutsch ist für mich hingegen „Egoismus, Verrat, Hinterhältigkeit, Demütigung und Ausgrenzung“! Und „nicht“ deutsch ist für mich: „stumpfes Befehlen, über andere hinwegsetzen und Zwietracht säen“! Allerdings ist für mich aber auch „nicht“ deutsch: „Feigheit, Schlechtes Ignorieren, den Kopf in den Sand stecken und darauf hoffen, dass es „andere“ schon regeln werden! Oder im schlimmsten Fall sogar noch, zu feige sein, sich für diejenigen, die sich für „mich“ einsetzten und dafür bestraft wurden, zu kämpfen!

Und auch hier sollte man darauf achten, wo diese Werte „wahrhaftig“ gelebt werden und wo nicht! Was so vielen Menschen so verflucht sauer aufstößt ist einzig das Wort „Nationalsozialismus“! Warum? Weil uns in den Schulen, im Fernsehen und in den Zeitungen „nur“ darüber berichtet wird, welche „Gräueltaten“ unter ihm geschehen sein sollen. Nicht aber, was seine „eigentliche Grundintention“ war! Und ich finde, dass es langsam Zeit wird, dies einmal wertfrei zu beleuchten, UNBEDINGT zu überprüfen und auch öffentlich anzusprechen! Und sich vielleicht auch einmal zu fragen, „warum“ er gerade von jenen Menschen, die ganz sicher nicht in unserem Interesse regieren, so verteufelt wird!?

Sie müssen sich also selber fragen, was in Ihnen stärker ist? Die Angst vor einem „Wort“ oder der Wunsch nach einer besseren Welt!? Hätten die Nationalsozialisten sich nicht das Hakenkreuz, sondern den Puh-Bären als Zeichen gewählt, dann wäre auch dieser heute verboten! Hätte man nicht den rechten Arm gehoben, sondern sich zur Begrüßung verbeugt, dann würde auch diese Geste heute unter Strafe stehen. Und hätte man dieses ganze Konstrukt nicht mit dem durchaus harmlosen Wort „Nationalsozialismus“ umschrieben, sondern mit „Knuddelverein“, dann würde sich die halbe Gesellschaft heute eben vor „diesem“ Wort fürchten. Fangen Sie bitte an, wieder „logisch“ zu denken!

Ein Deutsches Mädchen