Aktionen für Freilassung von Ursula Haverbeck!

Bundesweit setzt sich die nationale Bewegung für eine Freilassung von Ursula Haverbeck ein, die mit 89 Jahren wegen Meinungsdelikten vom System in Gefangenschaft gehalten wird. Unlängst wurde mit der Sonderseite www.freiheit-fuer-ursula.de auch eine Sonderseite ins Leben gerufen, in der Solidaritsaktionen gebündelt und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Dem Aufruf, das Schicksal von Haverbeck mittels Propagandaaktionen zu thematisieren, sind erneut Dortmunder Aktivisten gefolgt. Wie die „Aktionsgruppe Dortmund-West“ auf ihrer Internetseite berichtet, tauchten an zahlreichen Stellen im Stadtgebiet Plakate auf, mit denen die sofortige Freilassung von Ursula Haverbeck, sowie die Abschaffung des Gesinnungsparagraphen 130 StGB gefordert werden. Neben den Plakataktionen wurde auch mindestens ein Banner angebracht, welches am ehemaligen Versorgungsamt (Rheinische Straße) ebenfalls die Freilassung von Haverbeck forderte.

In der Veröffentlichung der AG DO-West wird zudem erneut auf die Aktionswoche zwischen dem 16. und 24. Juni 2018 hingewiesen, mit der durch bundesweite, dezentrale Aktionen eine größtmögliche Aufmerksamkeit geschaffen werden soll.

„Gerade in diesem Zeitfenster gilt es den Finger besonders in die Wunde zu legen und den Widerstand gegen dieses Unrecht auf eine breite Basis zu stellen“,

heißt es, versehen mit dem Aufruf

„In diesem Sinne: macht im Freundes – und Bekanntenkreis auf dieses Unrecht aufmerksam, werdet selbst aktiv!“

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den WhatsApp-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler „Infobrief.nw.an“ ein!