Das Urteil gegen Alfred Schaefer: 5000 € + Prozesskosten

 

Am 04.05.2018 veröffentlicht

  
Diese Sätze, gesprochen auf der Gedenkveranstaltung für die Opfer von Dresden, kosten Alfred Schaefer 5000€ + Prozesskosten:
„Meine Mutter hatte gesagt in trauriger Stimme:
‚Wir konnten das nicht verstehen. Warum Dresden? Das waren doch nur Frauen und Kinder, geflohen aus der Hölle von dem Osten. Das waren doch keine militärischen Ziele. Es waren Frauen und Kinder. Und Kulturgut. Höchstes Kulturgut. Venedig… Venedig von Deutschland.‘
Und diese Erinnerungen wurden dann langsam – wie eingeträufelt in unsere Gehirne – ersetzt mit anderen Geschichten. Nämlich, dass die Deutschen so böse waren. Sie hatten aus den armen Juden Schrumpfköpfe, Seife und Lampenschirme gemacht. Diese Stimme von meiner Mutter wurde mit diesen Geschichten ersetzt.
Und dieses Einträufeln dieser Lüge hat nie aufgehört. Es wurde immer langsam gesteigert. Mit Filmen wie Schindlers Liste.
Es hörte nie auf.
Und diese Märchen, die sie eingeträufelt haben, in unsere weichen Gehirne, wurden dann mit einem Namen versehen.
Und das war „NAZI“, ok? Und jedes Mal, wenn irgendjemand irgendetwas tut, was unseren Weltbankmächten nicht gelegen ist, werden sie mit diesen Bezeichnungen niedergemacht.
Und was hier passiert, ist diese Bezeichnung „Nazi“, das löst dann dieses Programm aus, das in unsere Gehirne eingeflößt wurde, unser ganzes Leben lang. Und wir glauben, diese Programme entsprechen einer Realität.
Dabei ist es nur eine Phantasie. Die Phantasie dieser Weltmacht.“
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3 Antworten auf „Das Urteil gegen Alfred Schaefer: 5000 € + Prozesskosten“

  1. Ja Nikolai und Alle hier,

    wir wissen ja in der Zwischenzeit, dass es in diesem Lande kein Recht mehr gibt. „Staats“anwälte und „Richter“ sind ganz allgemein Lumpen, die sich dem System verdingen und auf das Völkerrecht scheißen.
    Ich rede gar nicht mehr von der Verwaltungsvorschrtift „Grundgesetz“ oder dem BGB, StGB und so weiter.
    Diese Mafia interessiert gar nichts.
    Es ist so, wie im Mittelalter. Wir haben hier keine (Staats sic!) gesetzlichen Gerichte, wir haben keine bestallten Beamten, wir haben nicht einmal Völkerrecht. Wir haben hier gar nichts, außer offen ausgeführtem Unrecht.
    
    Recht gut kommt das, dankenswerter Weise von der TAZ veröffentliche Bekenntnis des Richters Meinerzhagen im Prozeß gegen Sylvia Stolz:
    +++++++++++++++++++++++++
    „Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge mit der lapidaren Begründung- und für einige Antifaschisten im Publikum – schockierenden Begründung ab, daß es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe, oder nicht. Seine Leugnung sei in Deutschland strafbar. Und nur das zähle vor Gericht.“ („taz“ 9. 2. 2007, S. 6)
    —————————————–
    
    Sylvia Stolz zitierte in ihrem Prozeß u. a. die FAZ:
    +++++++++++++++++++++++++
    „Der Staftatbestand des Holocaust-Leugnens… macht es einem Überzeugungstäter unmöglich, entlastende Beweise anzuführen – da ja das Leugnen von Sachverhalten verboten wurde, muß mit verboten werden, darüber zu verhandeln, ob es welche sind. Sonst würde die Verhandlung selbst zur strafbaren Handlung.“
    —————————————-
    
    Es ist also ein System unter diesem Regime (von Regierung und Rechtsstaatlichkeit kann ja mangels Masse nicht gesprochen werden), das Hinterfragen unserer Geschichte MIT ALLEN MITTELN zu verhindern.
    Ich denke, das spricht für sich selbst. Wer so etwas veranlasst, hat allen Grund und ein schlechtes Gewissen (so er überhaupt eines hat!) dazu.
    

    Lieben Gruß
    Martin

    p.s.
    wir sollten unbedingt einen Unterstützer-Fond für Sylvia und Alfred einrichten. Wie genau, sollte abgestimmt werden.

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  2. Ja Nikolai und Alle hier,

    wir wissen ja in der Zwischenzeit, dass es in diesem Lande kein Recht mehr gibt. „Staats“anwälte und „Richter“ sind ganz allgemein Lumpen, die sich dem System verdingen und auf das Völkerrecht scheißen.
    Ich rede gar nicht mehr von der Verwaltungsvorschrtift „Grundgesetz“ oder dem BGB, StGB und so weiter.
    Diese Mafia interessiert gar nichts.
    Es ist so, wie im Mittelalter. Wir haben hier keine (Staats sic!) gesetzlichen Gerichte, wir haben keine bestallten Beamten, wir haben nicht einmal Völkerrecht. Wir haben hier gar nichts, außer offen ausgeführtem Unrecht.

    Recht gut kommt das, dankenswerter Weise von der TAZ veröffentliche Bekenntnis des Richters Meinerzhagen im Prozeß gegen Sylvia Stolz:
    +++++++++++++++++++++++++

    „Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge mit der lapidaren Begründung- und für einige Antifaschisten im Publikum – schockierenden Begründung ab, daß es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe, oder nicht. Seine Leugnung sei in Deutschland strafbar. Und nur das zähle vor Gericht.“ („taz“ 9. 2. 2007, S. 6)

    Sylvia Stolz zitierte in ihrem Prozeß u. a. die FAZ:
    +++++++++++++++++++++++++

    „Der Staftatbestand des Holocaust-Leugnens… macht es einem Überzeugungstäter unmöglich, entlastende Beweise anzuführen – da ja das Leugnen von Sachverhalten verboten wurde, muß mit verboten werden, darüber zu verhandeln, ob es welche sind. Sonst würde die Verhandlung selbst zur strafbaren Handlung.“

    Es ist also ein System unter diesem Regime (von Regierung und Rechtsstaatlichkeit kann ja mangels Masse nicht gesprochen werden), das Hinterfragen unserer Geschichte MIT ALLEN MITTELN zu verhindern.
    Ich denke, das spricht für sich selbst. Wer so etwas veranlasst, hat allen Grund und ein schlechtes Gewissen (so er überhaupt eines hat!) dazu.

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