Tag: 5. Mai 2018

Volkslehrer beim Rechtsrock Festival in Ostritz – Vorschau

 

Am 05.05.2018 veröffentlicht

Ich war beim „Schild & Schwert“ Festival in Ostritz. Hier schon mal ein Vorgeschmack darauf – mehr dann in bälde.
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Betrifft: Haftantritt Haverbeck…Eilmeldung: Ursula Haverbeck wartet Gutachten über Haftfähigkeit ab und hat ihre Haftstrafe NICHT angetreten!

 

An die Staatsanwaltschaft
Johannisallee 8, 27283 Verden

Vlotho, 30.04.2018

Betrifft: Haftantritt Haverbeck

Akz: NZS 417 Js 26754 / 14 VRs

Im Hinblick auf die Terminierung des Haftantritts muß ein Irrtum vorliegen.

1.) Das Gutachten „Haftfähigkeit“ liegt noch nicht vor, da die Ärztin vom Gesundheitsamt noch einen Facharzt hinzuziehen mußte. Das Gesundheitsamt war dafür nicht ausgerüstet.

2.) In die von Ihnen angegebene Frist von einer Woche fallen praktisch 4 Feiertage. Am Montag zwischen 30.04. und 1.Mai ist kaum jemand anzutreffen.

3.) Desgleichen steht noch eine Augenuntersuchung wegen verstärkter Blutung im Augenhintergrund an.

4.) Regelung meiner Angelegenheiten ist in dieser kurzen Zeit nicht möglich. Insbesondere ist die Frühjahrsgrundstückspflege dafür zu umfangreich.

5.) Wenn es nicht so peinlich für Deutschland und eine verfassungswidrig abhängige Justiz wäre, könnte man von einem verspäteten Aprilscherz ausgehen. Gewalttäter und Kriminelle gehören für 2 Jahre eingesperrt, aber wohl kaum Achtzig bis Neunzigjährige, wie das in der BRD zur Zeit Konjunktur hat. Sie alle (z.B. Gröning, Haning, Höfs, Dr. Hennig) und eine fast neunzigjährige Frau, deren „Straftat“ darin besteht, daß sie wissen will, wo die 6 Mill. Juden vergast wurden. Das ist bis heute ungeklärt – auch bei Gericht in Verden nicht!!!

Verbote und Gefängnisstrafen bestätigen die Revisionisten.

Ich kann die Haft frühestens am 10. Mai antreten, wenn Sie wirklich meinen, daß das verantwortet werden kann.

Ursula Haverbeck

 

Am Mittwoch (2. Mai 2018) hätte Deutschlands bekannteste Dissidentin Ursula Haverbeck, die derzeit als Spitzenkandidatin der Partei DIE RECHTE um den Einzug ins Europaparlament kämpft, ihre Haft antreten sollen.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurde jedoch ein Eilantrag noch nicht beschieden, mit dem der Antritt der Haftstrafe von dem Ausgang eines medizinisches Gutachten abhängig gemacht werden soll, das bereits vor mehreren Wochen von einem Gericht in Auftrag gegeben wurde und dessen Abschluß noch aussteht.

Diese Rechtsauffassung wurde auch der Staatsanwaltschaft Verden mitgeteilt, welche die Vollstreckung der Haftstrafe beantragt hatte und sich dabei offenbar über die nordrhein-westfälische Justiz hinwegsetzen möchte, die zunächst eine generelle Untersuchung der Haftfähigkeit angestrebt hatte.

Ursula Haverbeck befindet sich zudem derzeit in ärztlicher Behandlung und wird nach Entscheidung der beiden offenen Initiativen (Eilantrag und Gutachten) das weitere Vorgehen entscheiden.

Weitere Hintergrundinformationen sind dem Gespräch von Sonntag (29. April 2018) zu entnehmen, das mit Ursula Haverbeck geführt wurde:

Die Invasoren haben den Bürgerkrieg erfolgreich begonnen

(Symbolbild: shutterstock.com/Durch Eugenio Marongiu)

Die Zäsur von Ellwangen. Ein Weckruf von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT

Die Afrikanerkrawalle in Ellwangen sind eine Zäsur: So beginnt ein Bürgerkrieg. Dass der Staat in der Nacht auf den Montag so erbärmlich kapituliert hat, wird den illegalen Neusiedlern Appetit auf mehr machen. Ellwangen ist überall: Im ganzen Land gibt es Asylzentren in der Provinz, wo die kaputtgesparte Polizei kaum noch präsent ist. Die Lehre, die jetzt übers Internet in den letzten afrikanischen Kral verbreitet wird, ist ganz simpel:

Afrika schlägt Europa. Wir sind stärker als die Deutschen – selbst da, wo der Staat sein Gewaltmonopol einsetzt.

Denn dieses Gewaltmonopol ist ein Popanz: Es wird in der Regel nur noch gegen das eigene Volk und angebliche Rechte zum Einsatz gebracht, während sich die sogenannten Flüchtlinge und ihre linksradikalen Unterstützer alles erlauben können.

 Man könnte einwenden: War der Staat nicht auch schon zahnlos beim Schutz der Frauen in der Kölner Silvesternacht 2015, beim G20-Gipfel in Hamburg letzten Sommer? Ja, das stimmt. Und dennoch ist Ellwangen eine neue Eskalationsstufe:

Hier wurde die Staatsmacht nicht en passant, im Verfolg anderer Ziele (Frauen, G20-Teilnehmer) attackiert, sondern direkt, ohne jeden weiteren Vorwand.

Und: Die ohnedies lächerlichen Versuche, Illegale abzuschieben (2017 wurden weniger abgeschoben als 2016!), wurden ausgerechnet in einem der wenigen Fälle torpediert, wo ernst gemacht werden sollte.

Die Botschaft der Illegalen: Ellwangen zeigt, dass Ihr uns nicht mehr loswerdet.

Ultimatum und Kapitulation

Rückblick auf die Nacht zum Montag: Die Angriffe des 150köpfigen Mobs waren so brutal, dass die vier Beamten keine andere Chance sahen (sahen, nicht hatten!), als sich in ihrer Mini-Wache auf dem Asylgelände zu verbarrikadieren.

Ein Mitarbeiter der privaten Security überbrachte das Ultimatum der Belagerer:

„Die Handschellen müssen innerhalb von zwei Minuten abgenommen werden, sonst wird die Wache gestürmt.“

daraufhin wurde der Abschübling freigelassen. Asylanten drohten den Beamten: 

„Wenn die Polizei wiederkommt, wird es für sie nicht so glimpflich ablaufen.“

Die Polizei bekam im Weiteren Hinweise aus dem Asylheim,

„dass man sich durch Bewaffnung auf die nächste Polizeiaktion vorbereit“ (Pressemitteilung der Polizei).

Vier geschlagene Tage brauchte es, bis mehrere Polizeihundertschaften das Heim stürmten und den Abschübling doch noch festnahmen. Ende gut, alles gut? Das findet tatsächlich Spiegel-Online, das publizistische Zentralorgan des deutschen Masochismus, der mit der Überschrift aufwartete: „Warum der Rechtsstaat nicht kapituliert hat“.

Die wehrhafte Demokratie

Was hätte ein Staat, der seine Polizisten nicht moralisch mit „Refugee welcome“ entwaffnet hat, den vier Beamten empfohlen, die in der Nacht zum Montag in verzweifelter Unterzahl einem gewaltbereiten Mob gegenüberstanden? Ralf Kusterer, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Baden-Württemberg, sieht zumindest Warnschüsse als durch die Rechtslage gedeckt an:

„Es muss eine unmittelbare Bedrohung gegen die Beamten oder Dritte vorliegen. Im Fall von Ellwangen lag eine Gefangenenbefreiung vor, hier wäre ein Warnschuss gerechtfertigt gewesen.“

Von „Heimatminister“ Seehofer, der sich jetzt schockiert zeigt, wäre zu erwarten, dass er diese Position bekräftigt. Aber natürlich kommt da nichts: Als Löwe gesprungen, als Bettvorleger gelandet – so verhält er sich schon immer.

Gegenüber der organisierten Feigheit vertritt Alice Weidel Bild könnte enthalten: 1 Person, steht und im Freiendie einzig richtige Position:

„Um die Autorität des Rechtsstaats wiederherzustellen, muß nicht nur der festgenommene Togolese unverzüglich abgeschoben werden. Auch sämtliche Angreifer, die Widerstand geleistet haben, müssen identifiziert und in Haft genommen werden. Ihr Aufenthalt muß unverzüglich beendet werden.“

Genau das aber hat auch die Polizei-Razzia am heutigen Donnerstag nicht erbracht. Zwar sollte der Togolese abgeschoben werden, aber nur nach Italien, wo er dann die dortige Bevölkerung belästigen darf.

Aber: Er ist immer noch nicht im Abschiebegewahrsam, wie die Polizei mitteilte! 

und:

Seine gewalttätige Unterstützerschar, immerhin 150 Asylanten, wird sowieso nicht angetastet:

Gerade mal 19 von ihnen werden auf andere Asylzentren verteilt – dort werden sie den Virus des erfolgreichen Widerstandes gegen den deutschen Staat weiterverbreiten.

Ellwangen wird als Beginn des Bürgerkrieges in Deutschland in die Geschichtsbücher eingehen.

Die drängende Frage: Was tut das Volk, wenn es von seinem Staat verraten wird?

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https://www.journalistenwatch.com/2018/05/05/die-invasoren-haben-den-buergerkrieg-erfolgreich-begonnen/

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Wandere aus, solange es noch geht!
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Deutsches Reich, Judenfrage , Geldsystem und eine gewitzte Spenderin

Am 27.04.2018 veröffentlicht

Ich packe schon wieder Post aus – eine meiner Lieblingsbeschäftigungen! Dabei kam einiges Interessantes zur Sprache! Doch sehet und höret selbst!
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Das Urteil gegen Alfred Schaefer: 5000 € + Prozesskosten

 

Am 04.05.2018 veröffentlicht

  
Diese Sätze, gesprochen auf der Gedenkveranstaltung für die Opfer von Dresden, kosten Alfred Schaefer 5000€ + Prozesskosten:
„Meine Mutter hatte gesagt in trauriger Stimme:
‚Wir konnten das nicht verstehen. Warum Dresden? Das waren doch nur Frauen und Kinder, geflohen aus der Hölle von dem Osten. Das waren doch keine militärischen Ziele. Es waren Frauen und Kinder. Und Kulturgut. Höchstes Kulturgut. Venedig… Venedig von Deutschland.‘
Und diese Erinnerungen wurden dann langsam – wie eingeträufelt in unsere Gehirne – ersetzt mit anderen Geschichten. Nämlich, dass die Deutschen so böse waren. Sie hatten aus den armen Juden Schrumpfköpfe, Seife und Lampenschirme gemacht. Diese Stimme von meiner Mutter wurde mit diesen Geschichten ersetzt.
Und dieses Einträufeln dieser Lüge hat nie aufgehört. Es wurde immer langsam gesteigert. Mit Filmen wie Schindlers Liste.
Es hörte nie auf.
Und diese Märchen, die sie eingeträufelt haben, in unsere weichen Gehirne, wurden dann mit einem Namen versehen.
Und das war „NAZI“, ok? Und jedes Mal, wenn irgendjemand irgendetwas tut, was unseren Weltbankmächten nicht gelegen ist, werden sie mit diesen Bezeichnungen niedergemacht.
Und was hier passiert, ist diese Bezeichnung „Nazi“, das löst dann dieses Programm aus, das in unsere Gehirne eingeflößt wurde, unser ganzes Leben lang. Und wir glauben, diese Programme entsprechen einer Realität.
Dabei ist es nur eine Phantasie. Die Phantasie dieser Weltmacht.“
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Das Urteil gegen Alfred Schaefer: 5000 € + Prozesskosten

 

Am 04.05.2018 veröffentlicht

Diese Sätze, gesprochen auf der Gedenkveranstaltung für die Opfer von Dresden, kosten Alfred Schaefer 5000€ + Prozesskosten:
„Meine Mutter hatte gesagt in trauriger Stimme:
‚Wir konnten das nicht verstehen. Warum Dresden? Das waren doch nur Frauen und Kinder, geflohen aus der Hölle von dem Osten. Das waren doch keine militärischen Ziele. Es waren Frauen und Kinder. Und Kulturgut. Höchstes Kulturgut. Venedig… Venedig von Deutschland.‘
Und diese Erinnerungen wurden dann langsam – wie eingeträufelt in unsere Gehirne – ersetzt mit anderen Geschichten. Nämlich, dass die Deutschen so böse waren. Sie hatten aus den armen Juden Schrumpfköpfe, Seife und Lampenschirme gemacht. Diese Stimme von meiner Mutter wurde mit diesen Geschichten ersetzt.
Und dieses Einträufeln dieser Lüge hat nie aufgehört. Es wurde immer langsam gesteigert. Mit Filmen wie Schindlers Liste.
Es hörte nie auf.
Und diese Märchen, die sie eingeträufelt haben, in unsere weichen Gehirne, wurden dann mit einem Namen versehen.
Und das war „NAZI“, ok? Und jedes Mal, wenn irgendjemand irgendetwas tut, was unseren Weltbankmächten nicht gelegen ist, werden sie mit diesen Bezeichnungen niedergemacht.
Und was hier passiert, ist diese Bezeichnung „Nazi“, das löst dann dieses Programm aus, das in unsere Gehirne eingeflößt wurde, unser ganzes Leben lang. Und wir glauben, diese Programme entsprechen einer Realität.
Dabei ist es nur eine Phantasie. Die Phantasie dieser Weltmacht.“
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Udo Voigt – Einer für Deutschland

 

Am 03.05.2018 veröffentlicht

 
Udo Voigt Europaabgeordneter der NPD wurde am 25.05.2014 mit 300.815 Stimmen in das Europäische Parlament gewählt. In seinem Buch berichtet er aus erster Hand über seine Erlebnisse auf der europäischen und internationalen Bühne.
Dieses Buch ist ein Rechenschaftsbericht eines deutschen Patrioten und bekennenden Europäers. Dabei nimmt Voigt kein Blatt vor den Mund, kritisiert Feigheit und Verlogenheit des politischen Establishments und läßt keinen Zweifel daran, wer an der desaströsen Situation Deutschlands wie Europas schuld ist. Nach seiner Buchvorstellung folgt eine generelle Diskussion darüber, ob sogenannte „demokratische Parteien“ und Wahlteilname überhaupt sinnvoll sind, und ob mit Parlamentssitzen was geändert/bewegt werden kann.