Pünktlich zu Führers Geburtstag

Hitler-Geheimnis

Pünktlich zu Führers Geburtstag

Adolf Hitler verschwindet einfach nicht, weil er gemäß des weltberühmten Psychologen Carl Gustav Jung ein „Arche-typus, Wesen einer anderen Sphäre, göttliches Kind“ war. Im Januar 1939 gab Jung dem US-Magazin International Cos-mopolitan ein Interview ( Princeton University Press, 1977) wo er festhielt: 

„Hitler ist vom kollektiven Unbewussten er-griffen, überwältigt. Er steht unter dem Befehl einer höheren Macht und folgt einer Macht in seinem Inneren. Er ist das Volk und repräsentiert für die Deutschen das im Unbewussten des deutschen Volkes Lebendige. Hitler bezieht seine Macht durch sein Volk, er wirkt tatsächlich magisch, über das unbewusste Kollektiv. Er ist der Lautsprecher, der das unhörbare Raunen der deutschen Seele verstärkt, bis es vom unbewussten Ohr der Deutschen gehört werden kann. Das dort Aktivierte ist das alte Gottesbild des Wotan, eine notwendige Voraussetzung für die Messianisierung Hitlers. Die deutsche Politik ist nicht gemacht, sie wird durch Hitler offenbart.“


Ein „Gottgesandter“ wird im Ringen um die Menschheit nicht erlauben, von niederen Feinden gefasst zu werden. Niemals hätte Hitler den Juden die Genugtuung des Vollzugs ihres Amalek-Gesetzes gestattet, denn nur wenn sie ihres Erzfeindes habhaft werden und ihn physisch töten, haben sie ihn nach Amalek wirklich besiegt. Somit wurde der Archetypus Hitler nicht besiegt. Der Kampf um die Erlösung der Menschheit geht weiter. Man spürt förmlich die Geisteskraft Hitlers in diesem Weltenringen. Seine göttlich befohlenen Ideen von der ethnischen Ordnung unseres Planeten, um eine harmonische Lebensform auf der Welt zu ermöglichen, erwachten zu neuem Leben im Widerstand der Menschen gegen die tödliche Migrationspolitik.
Tatsache ist, Adolf Hitler und Eva Braun sind 1945 nicht in Berlin gestorben. Dazu passt, dass pünktlich zu Hitlers Geburtstag am 20. April die Weltmedien mit einem U-Boot-Fund der Kriegsmarine auf den ungeklärten Verbleib Adolf Hitlers hindeuten, besonders im Zusammenhang mit dem oft behaupteten Ausreiseweg Hitlers nach Südamerika.

 DIE WELT

„Boot-Wrack entdeckt: Mit diesem Super-U-Boot hätten Nazis Südamerika erreicht. Die Fähigkeiten der neuen deutschen U-Boote, Typ XXI, versetzten die Royal Navy in Panik. Diese Boote waren topmodern und ihrer Zeit weit voraus.“

Der Londoner EXPRESS, der dem jüdischen Verleger Richard Desmond gehört, ging im Titel seines Beitrags über das XXI-U-Boot sehr viel weiter.

 Dort heißt es

„Hitlers Geheim-U-Boot entdeckt, das den Führer nach Südamerika brachte“. 

Der Titelsatz ohne Fragezeichen ist wohl eine absichtliche Falschmeldung in Verbindung mit U-3523, denn im Beitrag wird festgestellt, dass U-3523 vor Norwegen versenkt wurde, nicht nach Südamerika wollte. Es sei denn, der EXPRESS möchte subtil darauf hinweisen, dass sich U-3523, das 300 Meter tief tauchen und 70 Tage lang mit 16 Knoten unter Wasser fahren konnte, wieder auf dem Rückweg von Südamerika befand, oder dass vielleicht andere U-Boote dieser Art die Ausreise Hitlers übernommen hätten. Schließlich gab es zwei weitere mysteriöse Anlandungen deutscher U-Boote in Argentinien im Sommer 1945. Auf jeden Fall zitiert der EXPRESS in diesem Beitrag aus den Akten der amerikanischen Geheimdienste, aus denen zumindest eines sicher hervorgeht. Hitler starb nicht in Berlin.

 Dazu der EXPRESS

„Eine CIA-Akte vom 3. Oktober 1955 beinhaltet die Aussage des SS-Mannes Phillip Citroen, wonach Adolf Hitler in Kolumbien und später in Argentinien war. Citroen konnte sogar ein Foto aus dem Jahr 1954 vorlegen, das ihn angeblich mit Adolf Hitler in Tunja (Kolumbien) zeigt. Im CIA-Dokument heißt es: ‚Gemäß Citroen lebten die Deutschen in Tunja und hielten die NS-Vergangenheit hoch. Sie sprachen ihn mit Führer an und entboten den arischen Gruß, so der SS-Mann mit dem Ausdruck höchster Verehrung‘. Mittlerweile ist ein weiteres FBI-Dokument vom 21. September 1945 veröffentlicht worden. Es beinhaltet detaillierte Augenzeugenberichte, dass Hitler mit einem U-Boot zweieinhalb Wochen nach dem Fall von Berlin in Argentinien angekommen sei. Im Dokument heißt es: ‚Nach einem vorbereiteten Plan, an dem sechs hohe argentinische Funktionäre beteiligt waren, warteten Lastenpferde auf die Gruppe und bei Tagesanbruch wurden sie beladen. Eine Tagesreise ins Inland am Fuße der südlichen Anden begann. Bei Anbruch der Nacht erreichte die Gruppe eine Ranch, auf der Hitler und seine Gefolgschaft gemäß (Quelle unkenntlich gemacht) untergebracht waren.'“

 Gleichzeitig veröffentlicht der EXPRESS im Beitrag alte Filmaufnahmen und Fotos, die Adolf Hitler ausgesprochen liebenswert zeigen. Kaum zu glauben. Ungereimtheiten über Ungereimtheiten!

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