Mitmachen! Mobilisierung der patriotischen Schwarmintelligenz

Liebe Freunde, Unterstützer und Mistreiter,

wer darauf gewartet hat, den unnahbaren etablierten Medien endlich einmal selbst zu zeigen, was wir Patrioten von deren einseitiger Berichterstattung und deren linken Verstrickungen halten – für den haben wir die perfekte Beschäftigung für das Wochenende!

Wir haben in dieser Woche den einjährigen Geburtstag des ARD-Faktenfinders zum Anlass genommen, um genau hinzusehen und beim Anti-Fake-News-Portal der Tagesschau einige Unstimmigkeiten entdeckt. Neben zahlreichen schlechten Recherchen wird sehr schnell deutlich, dass das Portal vor allem als „journalistisches“ Werkzeug gegen patriotische Gruppen und Positionen genutzt wird.

Grund dafür ist der Leiter des öffentlich-rechtlichen Faktenfinders. Sein Name: Patrick Gensing. In unserem Blogbeitrag haben wir bereits nachgewiesen, dass der ARD-Mann nicht nur früher bei der unverhohlen linksextremistischen „Antifa“ aktiv war, sondern auch Gelder von der mehr als zweifelhaften Amadeu Antonio Stiftung erhalten hat. Für deren Projekte war er gar als Mitarbeiter tätig.

Zudem ist der Hamburger Gensing Fan von offen verfassungsfeindlichen und gewaltverherrlichenden Gruppen und tritt sogar im Vorprogramm von einschlägigen Konzerten vor linken Extremisten als „Rechtsextremismusexperte“ auf. Der agitatorische Journalist, der von Gebührengeldern der Bürger lebt, hat nach eigenen Angaben den undemokratischen Ungeist der Antifa in die ARD getragen und ist dort paradoxerweise für das Aufspüren von „Fake-News“ zuständig.

Mitmachen! Nachhaken!

Natürlich wollte „Ein Prozent“ Herrn Gensing zu Wort kommen lassen und hat ihm einen umfangreichen Fragenkatalog zugesandt. Doch der ertappte ARD-Mann schweigt beharrlich und blockiert uns auf den sozialen Netzwerken. Wenn er reagiert, dann in Form von Hohn und Spott für die Menschen, die seine Stelle alimentieren. Deswegen brauchen wir Ihre Hilfe.

Schreiben Sie den Angeboten der Tagesschau und leiten Sie bitte unsere kritischen Fragen weiter. Melden Sie sich selbst zu Wort und konfrontieren Sie die von uns allen finanzierten öffentlich-rechtlichen Einrichtungen mit Ihren Nachfragen.

Es kann und darf nicht sein, dass Menschen, die ein ungeklärtes Verhältnis zum Linksextremismus haben oder gar Werbung für diese machen, in unserer Demokratie darüber entscheiden können, was trotz anderslautender Faktenlage zu „Fake-News“ erklärt wird!

Das Tagesschau-Team erreichen Sie direkt auf FacebookTwitterInstagram oder per Emailkontaktformular. Den angesprochenen Fragenkatalog finden Sie am Ende unseres Blogbeitrags. Wen der plötzlich verstummte Herr Gensing noch nicht gesperrt hat, kann ihm bei Twitter eine Nachricht hinterlassen oder auf seinem Blog einen Kommentar schreiben.

Es geht nicht um Spielchen mit Antifa-Extremen. Was wir zeigen müssen, ist, dass die Bürger heute endlich hinschauen, was in den staatsfinanzierten Medien passiert. Zeigen wir den wenigen, aber gut vernetzten Akteuren der Propagandaschulen, dass wir wirklich viele sind. Demokratie beginnt in den Redaktionsstuben – erinnern wir die unverhohlen linke Kaste also daran. Gemeinsam.

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