Volkslehrer: Den Kessel Buntes überlebt!

Am 17.02.2018 veröffentlicht

Ein Gruß von fünf Kameraden nach einem aufreibenden Gedenktag!
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Eine Antwort auf „Volkslehrer: Den Kessel Buntes überlebt!“

  1. Speichert und sichert doppelt und dreifach die nachfolgenden Videos, denn das bolschewistische jüdische BRD-Diktatur sperrt wie die Irren die Wahrheit über die Gedenkveranstaltung und entlarvt sich damit selbst:

    Rede von Volkslehrer Nicolai bei der kurz danach polizeilich abgebrochenen Gedenkveranstaltung am 17.2.2018 in Dresden für die mind. 500.000 zivilen deutschen Opfer, meist deutsche Kinder die ins Gebiet von Breslau evakuiert worden waren und über den Dresdner Hauptbahnhof zurück zu ihren Eltern in den Westen Deutschlands in Sicherheit gebracht werden sollten vor der sich nähernden roten Armee , Frauen und Kriegsverwundete, die bei lebendigem Leib vorsätzlich und systematisch verbrannt wurden in Dresden, und deren Zahl von Jahr zu Jahr kleiner gerechnet wurde auf nunmehr 25.000 von den wahrheitsfeindlichen zionistisch-kommunistischen Medien und Nachkriegsmachthabern die wir bis heute haben. (= wahre Kriegsschuldige und wahres Tätervolk, und deren Nachkommen). In Wirklichkeit können es sogar bis möglicherweise 900.000 deutsche, wehrlose, zivile Opfer dieser 48stündigen Bombardierungen durch britische und amerikanische Bomber auf die Lazarettstadt Dresden gewesen sein:

    https://www.bitchute.com/video/QPKmt5coRjQG/

    Allererstes Video von Volkslehrer Nicolai, gegen Mitternacht des 17.2.18, mit dem Titel „Den Kessel Buntes überlebt!“

    Das war nach der unter Vorwänden obrigkeitlich-polizeilich abgebrochenen (im Vorfeld aber genehmigten) Gedenkversanstaltun am 17.2.2018 in Dresden für die mind. 500.000 (-900.000) zivilen deutschen Opfer, meist deutsche Kinder die ins Gebiet von Breslau evakuiert worden waren und über den Dresdner Hauptbahnhof zurück zu ihren Eltern in den Westen Deutschlands in Sicherheit gebracht werden sollten vor der sich nähernden roten Armee , Frauen und Kriegsverwundete, die bei lebendigem Leib vorsätzlich und systematisch verbrannt wurden in Dresden, und deren Zahl von Jahr zu Jahr kleiner gerechnet wurde auf nunmehr 25.000 von den wahrheitsfeindlichen zionistisch-kommunistischen Medien und Nachkriegsmachthabern (= wahre Kriegsschuldige und wahres Tätervolk, und deren Nachkommen), die wir bis heute haben:

    Rede von Michelle Renouf, die sofort danach verhaftet wurde:

    Gesamt-Video dieser Gedenkveranstaltung am 17.2.2018 in Dresden mit dem Titel: „Der Rechtsstaat hat sich in Dresden endgültig verabschiedet


    da schon gesperrt 19.2.2018, hier ein neuer Link desselben

    Die Machthaber von Regierung, Ministerien, Kirche, Freimaurerischen, Medien, Volksvertretern die in Wirklichkeit Volkszertreter und Feonde des deutschen Volkes sind (dazu zählen auch Oberbürgermeister, Bürgermeister, Stadträte, Nachkriegsbeamtentum in den Rathäusern und Landratsämtern incl. Lehrerschaft und Erziehungswesen zählen (immer mit Ausnahmen) haben ihr wahres Gesicht gezeigt: das einer insgeheim jüdisch-bolschewistischen kommunistisch-zionistischen Nomenklatura.

    Ca. 400 friedliche Teilnehmer der Gedenkveranstaltung am 17.2.2018in Dresden erlebten staatlich-polizeilichen Terror und Schikanen am laufenden Band, u.a. das willkürliche polizeiliche Abschalten der Lautsprecheranlage beim Singen der deutschen Nationalhymne.

    Zweck dieser obrigkeitlich-polizeilichen Abbrechens der Veranstaltung war offensichtlich, die Wahrheit zu ersticken, und das Zusammenfinden von Wahrheitssuchenden und Wahrheitskämpfern und sonstiger völkisch gesonnener Deutscher zu verunmöglichen. Informationsfreiheit, Redefreiheit, und Versammlungsfreiheit existiert für Deutsche nicht mehr, wurde polizeilich im Keim erstickt, allerdings nur für völkische Deutsche.

    Am Anfang der Veranstaltung war jedoch vom ersten Redner, dem Volkslehrer Nicolai, gesagt worden, daß im Vorfeld der Veranstaltung im Hostel, wo einige Teilnehmer auch übernachteten, ein Raum zum gemeinsamen Essen der Teilnehmer nach der Gedenkveranstaltung angemietet , (was vom Hostel bestätigt worden war).und etwas zum Essen und Trinken dort orbereitet worden sei.

    So versammelten sich die Teilnehmer hinter Nicolai nach der polizeilich abgebrochenen (ursprünglich genehmigten) Gedenkveranstaltung, da Nicolai den Weg zu diesem Hostel wusste, um gemeinsam dorthin zu gehen.

    Doch noch auf dem Postplatz, dem Ort der Gedenkveranstaltung, wurden sie durch eine enge Kette von schwer bewaffneten und vermummten Polizisten und von einem Polizeibussen, Bus an Bus, eingekesselt und der Weg Richtung Hostel wurde ihnen polizeilich abgeschnitten, versperrt und per Polizeilautsprecher untersagt.

    Durch polizeiliche Lautsprecheransagen wurde allen Teilnehmern der Gedenkveranstaltung untersagt, sich noch einmal an diesem Tag in der Innenstadt von Dresden zu treffen. Sie wurden durch Lautsprecher der Polizei aufgefordert, einzeln oder in Kleinstgruppen von höchstes 2 oder drei Personen den Veranstaltungsort in verschiedene Richtungen zu verlassen. Und das nicht gemeinsam, sondern die einzelnen Personen oder 2er und 3er-Kleinstgruppen sollten durch die Polizeikette nur mit zeitlichem Abstand nacheinander den Polizeieinkettung verlassen dürfen.
    ,
    Wenn sie das nicht täten, würden sie polizeilich festgenommen und jeder einzelne würde erkennungsdienstlich aufgeschrieben und jeder würden eine Strafanzeige und eine Strafe erhalten.

    Dennoch wollten sich die Teilnehmer nicht auseinander reißen lassen und strebten gemeinsam notgedrungen dann in die andere Richtung, wo allerdings die Antifa-Gegendemonstranten brüllten. Es wurde schon befürchtet, daß die Polizei wohl selbst herbeiführen wolle, daß die Antifa die Gedenkveranstaltungs-Teilnehmer zusammenschlagen lassen wolle, also eine Schlägerei vorsätzlich herbeiführen wolle.

    Da die meisten Teilnehmer sich nicht einzeln entfernen wollten sondern zusammen stehen blieben, wurde ihnen durch Polizei-Lautsprecher verkündet, daß sie deswegen bestraft würden und nun an einem anderen Platz erkennungsdienstlich identifiziert werden würden.

    Sie wurden polizeilich gezwungen, in entgegengesetzte Richtung zu der des Hostels, durch die Gegendemonstration der Antifa zu laufen. Die Antifa titulierte sie dabei in Sprechchören als „Rassisten“, „Neonazis“„Nazischweine“ und mit Sprechchören „Kein Recht für Nazipropaganda“. Diese Lautsprecher-Besudelung durch die Antifa blieb ohne die geringste polizeiliche Beanstandung.

    Die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung beim Durchlaufen durch die Antifa-Gegendemonstranten links und rechts links eskortiert durch ein Band schwer bewaffneter und teils vermummter Polizisten. 1000 Polizeikräfte waren im Einsatz in Dresden gegen die Gedenkveranstaltung. Es sollte den Eindruck machen, daß wir, die deutschen völkischen friedlichen Teilnehmer an der Gedenkveranstaltung, die „Bösen“ seien.

    So wurden wir polizeilich zu einem anderen etwas entfernt gelegenen Platz gezwungen von dieser Polizeikette rechts und links, dort wurden wir polizeilich eingekesselt, ca. 3 Stunden lang, in Kälte, ohne Essen, Trinken und Toilette. Dieser polizeiliche umstellte Kessel wurde immer enger mit einer Polizeikette und mit Polizeibussen eingeengt und umstellt. Es war eine polizeiliche heftige Drohkulisse, die wir Eingekesselten beantwortetem mit dem Singen deutscher Volklieder, die wir der Polizeikette um uns vorsangen, als sie schwer bewaffnet und teils vermummt Mann an Mann rund um uns standen, dahinter rundum eine lückenlose Reihe von Polizeibussen, Bus an Bus, so daß Passanten dahinter nicht einsehen konnten, welche bolschewistische Inszenierung die obrigkeitliche und polizeiliche Nomenklatura (jüdische Polizei und Obrigkeit und Geheimdienste und Propaganda und Miliz) hier veranstaltete.

    So standen wir ca. 2-3 Stunden. Dann wurden wir einzeln herausgeholt, jeweils von einem Polizisten. Jeweils von ca. 6-8 Personen wurden die Personalien erkennungsdienstlich festgestellt, was jeweils 20-30 Minuten dauerte. In dieser Zeit standen die ca. 6-8 Personen, jeder einzeln von einem Polizisten bewacht, mit Abstand von ca. 5 Metern vom nächsten, der auch von einem Polizisten bewacht wurde, außerhalb des polizeilichen Kessels . Dann wurde uns befohlen, uns an eine Hauswand zu stellen und zu warten.

    Uns wurde durch Lautsprecheransage gesagt, wir werden eine Strafanzeige und eine Strafe bekommen, weil wir die Anweisung der Polizei, nur als Einzelne oder in Kleinstgruppen von 2 oder max. 3 Personen den Veranstaltungsort einzeln und nicht miteinander zu verlassen, nicht nachgekommen wären. Es sollte also systematisch unterbunden werden, daß sich deutsche völkisch Gesonnene und Wahrheitskämpfer zusammensetzen, ihre Gedanken und ihr Wissen austauschen.

    Uns wurde durch polizeiliche Lautsprecheransage ein polizeilich-obrigkeitliches willkürliches Aufenthaltsverbot in der Dresdner Innenstadt bis 24 Uhr verkündet. Jeder bekam einen Plan ausgehändigt, auf dem die uns verbotene Innnenstadt von Dresden markiert war, in der wir bis 24 Uhr Aufenthaltsverbot haben. Uns wurde gesagt, wenn wir dort in größeren Gruppen von der Polizei gesehen werden, machten wir uns strafbar und würden wir eine weitere Strafanzeige erhalten. Uns sei nur noch erlaubt, einzeln oder zu zweit, maximal zu dritt, zu unserem Auto zu gehen oder zum Hotel oder Bahnhof, wenn jemand mit dem Zug zurückfahren müsse.

    Mittlerweile bekam auch Nicolai einen Anruf vom Hostel, wo ja eigentlich im Vorfeld der Gedenkveranstaltung für ca. 200 Personen ein Raum zum gemeinsamen Essen angemietet. (was vom Hostel bestätigt worden war)., und etwas zum Essen gekauft worden war. Das Hostel kündigte kurzfristig diesen angemieteten Versammlungsraum, weil es die Polizei dem Hostel so befohlen hatte.

    Die „Demokraten“ und die obrigkeitlichen Stellen entpuppen sich immer deutlicher als kommunistisch-zionistische Nomenklatura einer Diktatur, wie in der bolschewistischen völkermörderischen Sowjetdiktatur.

    Es gab noch zahlreiche weiteren polizeiliche Schikanen und Terror gegen uns friedliche Gedenkvanstaltungs-Teilnehmer, was nur teuflische Gehirne sich ausgedacht haben können Nehmt mal selber an so was teil, ihr könnt Euch im Traum nicht ausmalen, zu welchem Terror die insgeheim jüdische, zionistisch-kommunistische Nomenklatura sich bereits versteigt und ihre eigenen Lügen und Lügner, Betrüger und Verbrecher gegen das deutsche Volk damit noch schützen will, die sich längst millionenweise trotz aller gigantischer Zensur selbst entlarvt haben.

    Der Rechtsstaat hat sich in Dresden am 17.2.2018 verabschiedet:


    da dieses Video bereits gesperrt ist von der bolschewistischen jüdischen BRD-Diktatur, hier ein neuer Link

    Durch die allesamt jüdischen bekannten Massenmedien (Presse, Fernsehen, Rundfunk, Verlage uvam.) werden die Opfer zu Tätern gemacht, wie man an Zehntausenden von lügenhaften Berichten der Massenmedien sieht.

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