WIR SIND UTA…wann schlagen die Pro-Deutschen endlich zurück? Ohne Gegendruck geht es nicht!

Eine harmlose, mitten im Leben stehende Frau steht mit einem rosa Plakat auf, organisiert in Hamburg eine harmlose, friedliche „Merkel muss weg“-Demo.

Die Antifa bedroht sie und ihre Familie daraufhin, scheut sich nicht davor, das Leben ihrer beiden kleinen Kinder zu gefährden. Auch andere werden bedroht, fürchten um Leib und Leben, trauen sich nicht mehr für ihre Meinung einzustehen.

Sie hat sich verständlicherweise zurückgezogen. Übrig geblieben sind Scherben, ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro, traumatisierte Kinder und eine verängstigtes Ehepaar.

Und warum bedroht man sie, bedroht man uns? Weil wir unser Grundrecht auf Demonstrations- und Meinungsfreiheit wahrnehmen wollen, weil wir unser Land zurückhaben wollen.

Man kann Hunderttausende von Euros ausgeben, damit die Innenstadt von Hamburg vor den Terroristen der Antifa geschützt wird, aber nicht mal einen popeligen Streifenwagen und zwei Polizisten abstellen, um das Leben einer mutigen Frau, ihrer Familie und ihr Heim zu beschützen?

Ihr Tod wäre Privatsache. Da kann man schon mal mit der Schulter zucken. Mieten Sie sich einen Wachdienst. Das ist das, was rüberkommt. Sie sind selber schuld. Was reissen Sie Ihre Klappe auch auf?

>>Ja, man stellt so viele Polizisten ab, dass Passanten gar nicht mehr an die Demonstration herankommen können. Wir wurden eingepfercht und isoliert, wir wurden evakuiert und jedes einzelne Gesicht durch die Videokameras der U-Bahn gefilmt und fotografiert. Sind wir die Bösen? Wohl kaum.

Nicht die Terroristen wurden gezwungen zu gehen, sondern wir, die wir friedlich und ohne Aggression zusammenkamen.

Es sind Hunderte von Millionen im „Kampf gegen Rechts“ verfügbar, die zu nicht unerheblichen Teilen in die Hände und die Unterstützung der Antifa fliessen. Von uns erarbeitet, um uns mundtot zu machen.

Ich bin so zornig. Ich bin Uta.<<

Wir alle sind Uta, weil wir alle betroffen sind. Weil wir alle bedroht werden. Weil wir alle hilflos gemacht werden sollen, wenn es um die Kommunikation unserer Meinung geht.

Ich fordere Euch auf, in den nächsten Tagen ein Plakat zu gestalten auf dem „Merkel muss weg!“ zu lesen steht. geht damit spazieren. Bei Euch. Um den Block, wenn Ihr mit dem Hund geht oder zum Bäcker. Verbreitet den oben genannten Hashtag #WIRSINDUTA wo immer ihr etwas auf Facebook oder Twitter schreibt.

Macht Fotos von Euch. Filmt Euch. Zeigt Gesicht. Erst die Mutigen, dann die etwas weniger mutigen, dann alle anderen.

Die Antifa muss als terroristische Vereinigung eingestuft und verboten werden. Alle Zahlungen an linke Verbände und Kulturzentren müssen intensiv überprüft werden, Verbindungen von Politikern zur Antifa öffentlich gemacht werden.

Merkel muss den Platz räumen. Und mit ihr die ganze Entourage. Jeder, der die Antifa in Schutz nimmt, muss geoutet werden und seinen Platz räumen. Der Terror muss ein Ende finden. Die Wahrheit muss siegen.

Ich fordere alle aufrechten Politiker und die Medien auf, ihre Stimme zu erheben, ihre Möglichkeiten zu nutzen, um die Demokratie und den Rechtsstaat wieder herzustellen.

Update:

Uta Ogilvie

Erst mal schon, ich gebe auf. Warum? In erster Linie, weil ich meine Familie nicht schützen kann.

Wer meine Geschichte in den letzten zwei Wochen verfolgt hat, weiß, dass es in der Nacht von Sonntag auf Montag einen Anschlag auf mein Haus gab. Dahinter steckt die Antifa. Diese selbsternannten Anti-Faschisten haben nicht nur Autoreifen zerstochen, die Hauswand mit Schmutz beschmiert und ein Fenster zerschlagen.

Diese Anti-Faschisten haben auch billigend in Kauf genommen, Leib und Leben meiner Familie zu riskieren. In diesem Fall Leib und Leben meiner Kinder, denn besagtes Fenster gehört zum Kinderzimmer. Ich möchte nicht darüber nachdenken, was hätte passieren können, wenn die Betten der Kinder direkt unter diesem Fenster stehen würden. Zum Glück ist das nicht der Fall.
Das war nicht die einzige Bedrohung. Auf dem Weg zu meiner eigenen Demo wurde ich am selben Tag wieder angegriffen. Der Weg zum Versammlungsort wurde nämlich von der Antifa versperrt. Bei dem Versuch, mich durch die Menge zu bewegen, wurden mein lieber Vater und ich tätlich angegriffen. Erhellend ist: Die Antifa greift nicht nur Kinder und Frauen an, sondern auch Senioren. Doch hatten wir Glück, die Polizei konnte mich aus dem Mob fischen, bevor Schlimmeres passiert ist. Einen solchen Angriff haben nicht nur mein Vater und ich erlitten, sondern vielen andere, was die Anzahl der Teilnehmer der Demo deutlich gedrückt hat.

Wer sind diese Anti-Faschisten? Ich habe mich damit nun auseinandersetzen müssen und bin zu dem Schluss gekommen, das „Anti“ zu streichen. Denn bei diesem Verein handelt es sich um Faschisten.

Wer finanziert diese Faschisten? Der Staat selber und zwar mit unseren Steuergeldern. Seit ein paar Jahren ist es ein offenes Geheimnis, dass die Antifa Geld vom Staat erhält. Natürlich gibt es auch die offizielle Art der Förderung, die sich unter dem Deckmantel „Kampf gegen Rechts“ tarnt. Eine der bekanntesten Organisationen im „Kampf gegen Rechts“ ist die Amadeu-Antonio-Stiftung.

Mit anderen Worten: Es ist der Staat selber, der mich bedroht. Doch während die Faschisten und ihre Geschwister-Organisationen mit Abermillionen gefördert werden, darf ich mit keinerlei Staatsschutz rechnen. Den bekäme ich nur, wenn ich in die Politik ginge, so sagte man mir.
Kurzum: Der Staat macht mich mundtot.

Daher mein Appell: Verbreiten Sie meine Geschichte, reden Sie mit Familie, Freunden und Kollegen. Denken Sie darüber gemeinsam nach: Wir leben in einem Land, in wir unser Grundrecht auf freie Meinungsäußerung nicht ausleben dürfen. Vielleicht, so meine Hoffnung, sind wir eines Tages so viele, dass dieser Zustand ein Ende findet.

Ich selber werde mich nun erst einmal etwas zurückziehen und nachdenken. Doch keine Sorge: Mein Löwenherz wird keiner brechen.

Uta Ogilvie

PS: Allen, die mich in den letzten Tagen unterstützt haben, gilt mein tiefer Dank.
Mein ganz besonderer Dank gilt natürlich denen, die mit mir demonstriert haben (oder es versucht haben). Und natürlich der Polizei Hamburg. Ich bewundere die Damen und Herren für den professionellen Einsatz und ihren Mut.

 

Eine Antwort auf „WIR SIND UTA…wann schlagen die Pro-Deutschen endlich zurück? Ohne Gegendruck geht es nicht!“

  1. Antifa ist heute ein Apell an
    die niedrigsten Instinkte.
    Für charakterlich unterent-
    wickelte eine möglichkeit
    aus der Masse heraus
    Gewalt und Angst zu verbreiten.
    Entwurzelte “ Niemande “
    spüren so Macht.
    Denoch :
    Ich will lieber etwas positives
    demonstrieren , als mein
    Bewußtsein auf das negative
    zu richten. (Merkel ).
    So trage ich die Farben
    meiner deutschen Heimat.
    Schwarz-Weiß-Rot .

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