DEUTSCHE SPRACHWELT: Feministinnen fordern Umbenennung von Mannheim in Menschheim…Wird „Der Postillon“ „Sprachwahrer des Jahres“?


  Thomas Paulwitz (Chefredakteur)Telefon 0 91 31 / 48 06 61
schriftleitung@deutsche-sprachwelt.de
www.deutsche-sprachwelt.de

http://www.facebook.de/deutschesprachwelt

 

 

Erlangen, 22. Dezember 2017

 

Kein Witz: Das Satiremagazin „Der Postillon“ könnte

„Sprachwahrer des Jahres 2017“ werden. Das teilte heute die DEUTSCHE SPRACHWELT

mit. Die Sprachzeitung ruft wieder mit einer Liste von Vorschlägen zur Wahl der „Sprachwahrer

des Jahres“ auf. Die Abstimmung endet am 31. Januar 2018. „Neun von zehn Schülern

schreiben ‚Rentner‘ verkehrt herum“; „Feministinnen fordern Umbenennung von Mannheim

in Menschheim“ – Mit solchen Schlagzeilen hat „Der Postillon“ über eine Million Leser gewonnen.

Das Satiremagazin verstehe meisterhaft sein Sprachhandwerk, erklärte die Sprachzeitung.

Es veröffentliche sprachkritische Meldungen, die so verrückt seien, daß sie schon

wieder wahr sein könnten. Somit mache „Der Postillon“ auf sprachpolitische Fehlentwicklungen

aufmerksam und rege zum Nachdenken über den Sprachgebrauch an. Auf die Meldung

„Aus ‚seid‘ und ‚seit‘ wird einheitlich ‚seidt‘“ fiel sogar der MDR herein. Auch die Anregung,

es werde eine männliche „Endung „-er“ („Bäckerer“, „Polizister“) eingeführt, hielten

viele für wahr.

Ebenfalls zur Wahl steht die Académie française: Die Sprachakademie leitete eine Abkehr der

französischen Politik von unverständlichen Gender-Schreibweisen ein. Damit gebe sie

Deutschland ein Vorbild. Auf der Liste stehen außerdem der englische Schriftsteller John le

Carré und der Schweizer Altphilologe Kurt Steinmann. Le Carré ermuntert seine Landsleute

zum Deutschlernen, während Steinmann mit viel Sprachgefühl Homers Ilias ins Deutsche

übersetzte. Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann ist wegen ihres

Einsatzes für die Schreibschrift vorgeschlagen. Schließlich ist ein Unbekannter nominiert:

„Stellvertretend für all die Männer und Frauen, die mit Herzblut Tag für Tag ihre Schüler für

die deutsche Sprache zu begeistern versuchen, schlagen wir den unbekannten Deutschlehrer

vor.“ Seit dem Jahr 2000 bestimmen die Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT die

„Sprachwahrer des Jahres“. Die Auszeichnung erhielten bisher etwa Miroslav Klose (2016),

Loriot (2011), Benedikt XVI. (2005) und Reiner Kunze (2002).

Abstimmungsformular:

http://www.deutsche-sprachwelt.de/sprachwahrer/Formular/form.html

Ausführliche Begründungen zu allen Kandidaten:

http://www.deutsche-sprachwelt.de/sprachwahrer/index.shtml

Pressemitteilung:

http://www.deutsche-sprachwelt.de/berichte/pm-2017-12-22.shtml

 

DEUTSCHE SPRACHWELT • http://www.deutsche-sprachwelt.de

Deutsche Reich…Landverluste seit 1919…alliierte Verbrechen…vorsätzliche Feindstaaten-Politik…Geschichtsfälschungen…


 

16. Alle Personen, die im 1944 besetzten Gebiet von Deutschland geboren sind, sind Deutsche.

DeuDeutschland umfasst nach Völkerrecht nach wie vor das gesamte Gebiet des „Deutschen Reichs“ in den Reichsgrenzen vom 31.12.1937, wie sie im SHAEF-Gesetz Nr. 52 (Artikel VII Nr. 9, Abschnitt c in Verbindung mit dem 1. Londoner Protokoll vom 12.9.1944) festgelegt wurden.

Alle innerhalb dieser Grenzen geborenen Personen sind gemäß des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22.07.1913 – und sogar nach Artikel 116 des „Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland“ – Deutsche und somit Bürger des Staates „Deutsches Reich“. Die Berliner in Ost und West sind und waren durchgehend seit dem 11.08.1919 immer Bürger des Staates „Deutsches Reich“, auch aufgrund des Vier-Mächte-Sonderstatus der Reichs- Hauptstadt Berlin.

17. Jeder Deutsche hat das Recht, Personalpapiere des „Deutschen Reiches“ zu besitzen. Dies wurde vom BGH kürzlich nicht beanstandet, da hier keine hoheitlichen Aufgaben getätigt werden können.

Da alle in den Grenzen des Staates „Deutsches Reich“ im Gebietsstand vom 31.12.1937 geborenen Personen Staatsbürger des Staates „Deutsches Reich“ sind, sind sie somit auch berechtigt, Personalpapiere des Staates „Deutsches Reich“ ohne irgendwelche Schwierigkeiten, rechtliche Konsequenzen oder Repressalien von Seiten der Behörden und Institutionen der erloschenen „Bundesrepublik Deutschland“ befürchten zu müssen, zu besitzen.

18. Nach wie vor planen die Alliierten, den Staat „Deutsches Reich“ zu einem von ihnen zu bestimmenden Datum zurückzugeben.

Auf der „Drei-Mächte-Konferenz zu Berlin“ (fälschlich „Potsdamer Abkommen“ genannt) am 02.08.1945 fassten die Alliierten den Entschluss, den Staat „Deutsches Reich“ nach einer Besatzungszeit und nach der Schließung eines Friedensvertrages zu einem von den Alliierten zu bestimmenden Datum als souveränen Staat in den Grenzen vom 31.12.1937 wiederherzustellen (s. SHAEF-Gesetz Nr. 52, Artikel VII Nr.9, Abschnitt c.).

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Diese Aufklärungsschrift soll mit dazu beitragen, dass eine friedliche Vereinigung und Übergabe Deutschlands an eine legitimierte, vom Volke in freier Wahl gewählte Regierung und ein Friedensvertrag zu Stande kommt.

Grundlage dieser Ausführung, war das Schreiben der verstorbenen Martina Pflock

Quellen: GG Carlo Schmid, auf youtube die volle Rede von C.S

http://volldraht.de/index.php/politik/politik-inland/980-wiedervereinigung-brd-ddr-krimineller-akt-der-taeuschung-und-pluenderung

https://brd-schwindel.org/wiedervereinigung-brd-ddr-krimineller-akt-der-taeuschung-und-pluenderung/

Update: Dirk Müller: „Ich habe die Schnauze voll von Ihnen – US-LÜGEN-Vasallen Angela Merkel und Co!“


Dirk Müller zu den Lügen der deutschen Merkel-Regierung,
Ihrer Lügenpropaganda und ihrer Haltung zum Status / zur
Souveränität Deutschlands in der Welt!

dirk