Den DEUTSCHEN geht ALLES am ARSCH vorbei!


Am 13.11.2017 veröffentlicht

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EinProzent: Patrioten schützen Patrioten – auch am Arbeitsplatz!


Liebe Unterstützer, Freunde und Förderer,

jeder von uns hat mittlerweile einen Freund oder Bekannten, der seine Arbeitsstelle aus politischen Gründen verlor. Das Establishment hat seine Denunzianten auch am Fließband, im Büro und der Werkstatt untergebracht.

Erst vor wenigen Monaten veröffentlichte Ver.Di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) einen Denunziations-Leitfaden für kritisch denkende Mitarbeiter und positionierte sich klar gegen die AfD. Sogenannte „Rechtspopulisten“ sollen im Betrieb erst markiert und dann ausgegrenzt werden. Es trifft immer die kleinen Leute, deren Existenz vernichtet wird, weil sie zu PEGIDA gehen, die Alternative für Deutschland (AfD) unterstützen oder sich Sorgen um die Zukunft unseres Landes machen. Diese ungeheuren Zustände müssen ein Ende haben!

Seit einigen Monaten bereiten wir hinter den Kulissen den nächsten großen Schritt vor: „Ein Prozent“ wird die Arbeitsplätze von Patrioten schützen und die Spielregeln grundlegend verändern! Auf unserem „Ein Prozent“-Blog haben wir bereits vorgelegt: Unser Bürgernetzwerk wird nicht tatenlos zusehen, wie Familienväter und Werktätige wegen kritischer Meinungen vor die Tür gesetzt werden.

Bereits die Vorbereitungen zur kommenden Kampagne haben hohe Wellen geschlagen: Uns erreichen jetzt besonders viele Anrufe und Nachrichten von Patrioten, die ihre Arbeitsstelle aus politischen Gründen verloren haben und nun nicht wissen, wie es weitergeht. Unternehmer fragen uns, was sie gegen den aufgezwungenen politischen Einfluss der linken Gewerkschaften tun können, die eine Gefahr für ihren Betrieb und damit auch für die vielen Kollegen bedeuten, deren Zukunft die Gewerkschafter leichtfertig aufs Spiel setzen. Immer wieder fordern die linken Gewerkschaften, dass Geschäftsbeziehungen gestoppt werden, wenn man sich nicht von patriotischen Mitarbeitern trennt oder als Unternehmen die verschrobene Multi-Kulti-Staatsdoktrin nicht mitträgt.

Genau da werden wir ansetzen: Das linke, gewerkschaftliche Meinungsmonopol zu brechen, das ist unser Ziel! Wir brauchen aufrechte Arbeitnehmervertreter und keine roten Politkommissare.

An unserer Seite sind erfahrene Betriebsräte der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil e.V. sowie weitere patriotische Interessenvertreter. Seit 2011 vertreten etwa Oliver Hilburger und Christian Schickart die Rechte der Arbeiter bei Daimler in Stuttgart. Sie kennen die Spielchen der linken Gewerkschaften genau und stehen uns tapfer zur Seite.

Täglich gibt es nun mehrere wichtige Besprechungen zu allen erdenklichen Feinheiten: Programmierer, Grafiker und Autoren arbeiten auf Hochtouren an der kommenden Kampagne. Jetzt geht es Schlag auf Schlag!

Vor einigen Tagen haben wir mit unserem Filmteam ein erstes Video zur Kampagne gedreht. Als Rundbrief-Abonnenten erhalten sie die ersten Einblicke und Bilder natürlich wie immer zuerst! Und bereits am 25. November werden wir mehr verraten: Auf der COMPACT-Konferenz in Leipzig werden wir unsere Kampagne enthüllen, das Kampagnenvideo erstmals präsentieren und dafür sorgen, dass Arbeitnehmer in Zukunft wieder ihre Meinung sagen dürfen!

Bleiben Sie am Ball, wir legen vor!

Ihr Philip Stein

Martin Sellners – COMPACT-Konferenz am 25. November


seit Sellner mit einem Schiff der Identitären den Asylantenschmuggel im Mittelmeer durchkreuzte, wird er in ganz Europa als eine Art Ikone des Widerstands gefeiert. Wir freuen uns auf sein Referat am 25. November auf unserer Konferenz! Hier geht’s zur Anmeldung. In der aktuellen Ausgabe COMPACT 11/2017 stellt er schon mal vor, wie es zum FPÖ-Vormarsch bei den österreichischen Parlamentswahlen kam – und was das für die Identitäre Bewegung bedeutet.

Der Strache-Effekt von Martin Sellner

In Österreich ist Erntezeit. Was patriotische Kräfte jahrelang vorbereitet und gesät haben, ist bis zur Nationalratswahl am 15. Oktober reif geworden. Das gesellschaftliche Klima im Land hat sich radikal geändert. Es hat sich fast eine 60-Prozent- Mehrheit für die national-konservativen Parteien ÖVP und FPÖ ergeben.

Jetzt steht bei uns eine Revolution bevor. Viele fühlen sich an den Wahlsieg Viktor Orbans in Ungarn 2010 erinnert, der eine absolute Mehrheit für die Konservativen einfuhr. Während der sogenannten
Flüchtlingskrise blickten Millionen Österreicher neidvoll auf das sicher umgrenzte Nachbarland.

Die Masseneinwanderung der letzten Jahre hat – zusammen mit dem Widerstand der Patrioten auf der Straße und im Parlament – die öffentliche Meinung zum Kippen gebracht. Doch warum ist die FPÖ immer noch nicht die stärkste Partei? Die Antwort darauf ist einfach: Ich nenne dieses Phänomen nach dem Vorsitzenden der Freiheitlichen den Strache-Effekt.

Das Wachstum einer oppositionellen Partei, die die Meinungsführerschaft bei brennenden Fragen wie Identität, Einwanderung und Islamisierung hält, bringt die Etablierten in Bedrängnis. Denn es gibt auch in ihren Reihen viele Wähler, die in diesen Fragen die Meinung von FPÖ und AfD teilen. 51 Prozent der Wähler der CDU/CSU, 42 Prozent der Linken, 39 Prozent der SPD und sogar 29 Prozent der Grünen-Wähler gaben in einer aktuellen Umfrage an, «in einer Volksabstimmung für eine Begrenzung der Zuwanderung nach Deutschland» zu stimmen. Genau dieses Potential sickert nun unaufhaltsam in Richtung blaue Opposition. Dieser Druck führt zu innerparteilichen Veränderungen. Die Altparteien rücken nach rechts, um das Thema nicht den Rechten zu überlassen. Sie tun das, was Sebastian Kurz – der neue ÖVP-Chef, der seiner Partei eine Rundumerneuerung verpasste – tat: um Strache als Kanzler zu verhindern, wurde er selbst zum Strache…

Identitär! vom Strategen und Kopf der Bewegung Martin Sellner. Hier bestellen.

Doch diese kurzfristigen Verrenkungen nützen langfristig nur dem Original. Da die Etablierten weder willens noch in der Lage sind, die versprochenen Veränderungen umzusetzen, ist ihr Erfolg ein Strohfeuer. Am Ende landen die Leute dann wieder bei den bewährten Themenführern. Mit ihrer verbalen Zustimmung machen die Etablierten unsere Thesen jedoch salonfähig und erweitern den Rahmen der Political Correctness. Es sind langsame aber tiefgreifende Veränderungen, die das Meinungsklima irgendwann schlagartig zum Kippen bringen. In Österreich ist es soweit: Der Stopp der illegalen Migration und die Einwanderungskritik insgesamt sind Mainstream geworden. In allen TV-Debatten erlebten wir ein regelrechtes «Wettrennen nach rechts» aller Kandidaten. Keiner wollte mehr Fan von «Refugees welcome» gewesen sein. Alle beteuerten, die Einwanderung unbedingt bremsen zu wollen. Diese ihre eigenen Worte müssen wir ihnen in Zukunft um die Ohren hauen. Und auf diesen metapolitischen Erfolgen müssen wir aufbauen: Nachdem Einwanderungsstopp Mainstream geworden ist, müssen wir die Remigration fordern. Sobald Stopp der Islamisierung anerkanntes Ziel geworden ist, fordern wir die Deislamisierung.

Alexander Gauland hat mit der Losung «Wir werden Frau Merkel jagen» genau den richtigen Ton getroffen. Dank Strache-Effekt und der Zustimmung der schweigenden Mehrheit zu unseren Zielen können wir die Etablierten vor uns hertreiben. Sollte es in Österreich zu einer schwarz-blauen Koalition kommen, werden Identitäre die Rolle des Jagdhundes übernehmen und dafür Sorge tragen, dass die Versprechungen der Politiker eingehalten werden. Wir werden die «Wächter der Wende» sein.

Wir freuen uns Martin Sellner auf der diesjährigen COMPACT-Oppositionskonferenz begrüßen zu dürfen. Am 25.11. in Leipzig. Alle Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Thesen Martin Sellners zur COMPACT-Konferenz am 25. November


„Opposition heißt Widerstand“ heißt das Motto, unter dem COMPACT am 25.11. zur 6. Souveränitätskonferenz nach Leipzig lädt. Schon im Vorfeld stellen wir die Referenten und ihre zentralen Ideen vor. Heute: Martin Sellner, Vordenker der Identitären Bewegung Österreich.

Seit Sellner mit einem Schiff der Identitären den Asylantenschmuggel im Mittelmeer durchkreuzte, wird er in ganz Europa als eine Art Ikone des Widerstands gefeiert. Wir freuen uns auf sein Referat am 25. November auf unserer Konferenz! Hier geht’s zur Anmeldung. In der aktuellen Ausgabe COMPACT 11/2017 stellt er schon mal vor, wie es zum FPÖ-Vormarsch bei den österreichischen Parlamentswahlen kam – und was das für die Identitäre Bewegung bedeutet.

Der Strache-Effekt von Martin Sellner

In Österreich ist Erntezeit. Was patriotische Kräfte jahrelang vorbereitet und gesät haben, ist bis zur Nationalratswahl am 15. Oktober reif geworden. Das gesellschaftliche Klima im Land hat sich radikal geändert. Es hat sich fast eine 60-Prozent- Mehrheit für die national-konservativen Parteien ÖVP und FPÖ ergeben.

Jetzt steht bei uns eine Revolution bevor. Viele fühlen sich an den Wahlsieg Viktor Orbans in Ungarn 2010 erinnert, der eine absolute Mehrheit für die Konservativen einfuhr. Während der sogenannten
Flüchtlingskrise blickten Millionen Österreicher neidvoll auf das sicher umgrenzte Nachbarland.

Die Masseneinwanderung der letzten Jahre hat – zusammen mit dem Widerstand der Patrioten auf der Straße und im Parlament – die öffentliche Meinung zum Kippen gebracht. Doch warum ist die FPÖ immer noch nicht die stärkste Partei? Die Antwort darauf ist einfach: Ich nenne dieses Phänomen nach dem Vorsitzenden der Freiheitlichen den Strache-Effekt.

Das Wachstum einer oppositionellen Partei, die die Meinungsführerschaft bei brennenden Fragen wie Identität, Einwanderung und Islamisierung hält, bringt die Etablierten in Bedrängnis. Denn es gibt auch in ihren Reihen viele Wähler, die in diesen Fragen die Meinung von FPÖ und AfD teilen. 51 Prozent der Wähler der CDU/CSU, 42 Prozent der Linken, 39 Prozent der SPD und sogar 29 Prozent der Grünen-Wähler gaben in einer aktuellen Umfrage an, «in einer Volksabstimmung für eine Begrenzung der Zuwanderung nach Deutschland» zu stimmen. Genau dieses Potential sickert nun unaufhaltsam in Richtung blaue Opposition. Dieser Druck führt zu innerparteilichen Veränderungen. Die Altparteien rücken nach rechts, um das Thema nicht den Rechten zu überlassen. Sie tun das, was Sebastian Kurz – der neue ÖVP-Chef, der seiner Partei eine Rundumerneuerung verpasste – tat: um Strache als Kanzler zu verhindern, wurde er selbst zum Strache…

Identitär! vom Strategen und Kopf der Bewegung Martin Sellner. Hier bestellen.

Doch diese kurzfristigen Verrenkungen nützen langfristig nur dem Original. Da die Etablierten weder willens noch in der Lage sind, die versprochenen Veränderungen umzusetzen, ist ihr Erfolg ein Strohfeuer. Am Ende landen die Leute dann wieder bei den bewährten Themenführern. Mit ihrer verbalen Zustimmung machen die Etablierten unsere Thesen jedoch salonfähig und erweitern den Rahmen der Political Correctness. Es sind langsame aber tiefgreifende Veränderungen, die das Meinungsklima irgendwann schlagartig zum Kippen bringen. In Österreich ist es soweit: Der Stopp der illegalen Migration und die Einwanderungskritik insgesamt sind Mainstream geworden. In allen TV-Debatten erlebten wir ein regelrechtes «Wettrennen nach rechts» aller Kandidaten. Keiner wollte mehr Fan von «Refugees welcome» gewesen sein. Alle beteuerten, die Einwanderung unbedingt bremsen zu wollen. Diese ihre eigenen Worte müssen wir ihnen in Zukunft um die Ohren hauen. Und auf diesen metapolitischen Erfolgen müssen wir aufbauen: Nachdem Einwanderungsstopp Mainstream geworden ist, müssen wir die Remigration fordern. Sobald Stopp der Islamisierung anerkanntes Ziel geworden ist, fordern wir die Deislamisierung.

Alexander Gauland hat mit der Losung «Wir werden Frau Merkel jagen» genau den richtigen Ton getroffen. Dank Strache-Effekt und der Zustimmung der schweigenden Mehrheit zu unseren Zielen können wir die Etablierten vor uns hertreiben. Sollte es in Österreich zu einer schwarz-blauen Koalition kommen, werden Identitäre die Rolle des Jagdhundes übernehmen und dafür Sorge tragen, dass die Versprechungen der Politiker eingehalten werden. Wir werden die «Wächter der Wende» sein.

Wir freuen uns Martin Sellner auf der diesjährigen COMPACT-Oppositionskonferenz begrüßen zu dürfen. Am 25.11. in Leipzig. Alle Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

EinProzent: Patrioten schützen Patrioten – auch am Arbeitsplatz!


Liebe Unterstützer, Freunde und Förderer,

jeder von uns hat mittlerweile einen Freund oder Bekannten, der seine Arbeitsstelle aus politischen Gründen verlor. Das Establishment hat seine Denunzianten auch am Fließband, im Büro und der Werkstatt untergebracht.

Erst vor wenigen Monaten veröffentlichte Ver.Di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) einen Denunziations-Leitfaden für kritisch denkende Mitarbeiter und positionierte sich klar gegen die AfD. Sogenannte „Rechtspopulisten“ sollen im Betrieb erst markiert und dann ausgegrenzt werden. Es trifft immer die kleinen Leute, deren Existenz vernichtet wird, weil sie zu PEGIDA gehen, die Alternative für Deutschland (AfD) unterstützen oder sich Sorgen um die Zukunft unseres Landes machen. Diese ungeheuren Zustände müssen ein Ende haben!

Seit einigen Monaten bereiten wir hinter den Kulissen den nächsten großen Schritt vor: „Ein Prozent“ wird die Arbeitsplätze von Patrioten schützen und die Spielregeln grundlegend verändern! Auf unserem „Ein Prozent“-Blog haben wir bereits vorgelegt: Unser Bürgernetzwerk wird nicht tatenlos zusehen, wie Familienväter und Werktätige wegen kritischer Meinungen vor die Tür gesetzt werden.

Bereits die Vorbereitungen zur kommenden Kampagne haben hohe Wellen geschlagen: Uns erreichen jetzt besonders viele Anrufe und Nachrichten von Patrioten, die ihre Arbeitsstelle aus politischen Gründen verloren haben und nun nicht wissen, wie es weitergeht. Unternehmer fragen uns, was sie gegen den aufgezwungenen politischen Einfluss der linken Gewerkschaften tun können, die eine Gefahr für ihren Betrieb und damit auch für die vielen Kollegen bedeuten, deren Zukunft die Gewerkschafter leichtfertig aufs Spiel setzen. Immer wieder fordern die linken Gewerkschaften, dass Geschäftsbeziehungen gestoppt werden, wenn man sich nicht von patriotischen Mitarbeitern trennt oder als Unternehmen die verschrobene Multi-Kulti-Staatsdoktrin nicht mitträgt.

Genau da werden wir ansetzen: Das linke, gewerkschaftliche Meinungsmonopol zu brechen, das ist unser Ziel! Wir brauchen aufrechte Arbeitnehmervertreter und keine roten Politkommissare.

An unserer Seite sind erfahrene Betriebsräte der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil e.V. sowie weitere patriotische Interessenvertreter. Seit 2011 vertreten etwa Oliver Hilburger und Christian Schickart die Rechte der Arbeiter bei Daimler in Stuttgart. Sie kennen die Spielchen der linken Gewerkschaften genau und stehen uns tapfer zur Seite.

Täglich gibt es nun mehrere wichtige Besprechungen zu allen erdenklichen Feinheiten: Programmierer, Grafiker und Autoren arbeiten auf Hochtouren an der kommenden Kampagne. Jetzt geht es Schlag auf Schlag!

Vor einigen Tagen haben wir mit unserem Filmteam ein erstes Video zur Kampagne gedreht. Als Rundbrief-Abonnenten erhalten sie die ersten Einblicke und Bilder natürlich wie immer zuerst! Und bereits am 25. November werden wir mehr verraten: Auf der COMPACT-Konferenz in Leipzig werden wir unsere Kampagne enthüllen, das Kampagnenvideo erstmals präsentieren und dafür sorgen, dass Arbeitnehmer in Zukunft wieder ihre Meinung sagen dürfen!

Bleiben Sie am Ball, wir legen vor!

Ihr Philip Stein

Identitaire: Ungarn zeigt wie's geht und Österreich folgt hoffentlich dem Beispiel!


Nach unserer Aktion in London fuhren Brittany und ich gleich weiter zum Grenzort Ásotthalom um uns dort mit dem Bürgermeister zu treffen, der als erster Europas Grenze geschützt hat.

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Wir haben gemeinsam mit der IB Ungarn den Bürgermeister von Ásotthalom besucht, der in der Migrationskrise die erste Grenzpatrouille ins Leben gerufen hat.

Danach ging es weiter zu Vorträgen über Defend Europe in Steyr und Graz. Gerade weil in letzter Zeit eine Menge Lügen über die identitäre Mission im Mittelmeer verbreitet wurden, war und ist es wichtig alles richtig zu stellen. In dem Video habe ich das getan:

 

In Österreich hat sich während meiner Reisen einiges getan. Eifrig wird die neue patriotische Regierung verhandelt und die Grünen zerlegen sich nachhaltig. Das freut den grünen Präsident Van der Bellen nicht wie man sieht. (Das Foto zeigt ihn bei der Angelobung der neuen Regierung 😉 ).
Die Arbeit der IB beginnt nach der Wahl erst, wie ich in in einer etwas verspäteten Analyse feststelle. Wir werden die Regierung an ihre Versprechen erinnern!

Eine Sache noch am Schluss: als ich nach langen Reisen wieder in Wien ankam empfing mich nahe meiner Wohnung ein „Liebesgruß“ der Antifa. Gottseidank ist das nicht die einzige Rückmeldung die ich erhalte. Immer wieder bekomme ich liebenswerte Post von Freunden meiner Arbeit, die ich bald in einem Video vorstellen und mich bedanken werde!Liebe Grüße aus Wien,
Martin Sellner

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Hier gehts zur IB-Ungarn:
https://www.facebook.com/identitasgen…

Abonniert meinen Rundbrief um der Zensur zuvorzukommen:
http://eepurl.com/cK-W_v

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