Merkels Migrationspolitik bringt Chaos und Gewalt nach Deutschland


Chaotische Zustände in Deutschland

wir bekommen in Deutschland die Folgen von Merkels Migrationspolitik zu spüren: Kriminalität, hohe Kosten, Behördenchaos. Und täglich tauchen neue Probleme auf. Einige Beispiele gefällig?
Mittlerweile sind mehr als 30.000 abgelehnte Asylbewerber einfach verschwunden („Aufenthaltsort von zehntausenden ausreisepflichtiger Asylbewerber unbekannt“). Niemand weiß, wo sie sich aufhalten. Die Behörden haben keinen Zugriff. Für uns bedeutet dies eine wachsende Gefährdung, die nicht kalkulierbar ist.
In Schwerin etwa wurde ein terrorverdächtiger Syrer festgenommen. Er hatte Anschläge in Deutschland geplant gehabt („Sprengstoffanschlag eines Herbst 2015 eingereisten Syrers vereitelt). Fühlen Sie sich, wenn Sie solche Nachrichten lesen, in unserem Land besonders sicher?
Ein Stöhnen kommt aus der Justiz: Ende 2016 haben sich in Deutschland rund 1,6 Millionen Asylbewerber aufgehalten. Mit ihnen wächst die Arbeit für die Justiz. Die Gerichte müssen mehr als 300.000 Klagen bearbeiten („Zahl Asylsuchender verdoppelt, Asylklagen verfünffacht“). Tendenz weiterhin steigend.
Auch die Kosten schießen in die Höhe. Die Leistungen für Asylbewerber beliefen sich 2016 auf rund 9,2 Milliarden Euro („Anstieg von 73 Prozent: Über neun Milliarden Euro für Asylbewerber). Sind Sie jemals gefragt worden, ob Sie diese Kosten durch Ihre Steuergelder tragen möchten?
Die vielbeschworene Integration scheitert oft. Berlin ist da ein besonders schweres Pflaster. Letzten Dienstag haben bis zu hundert arabisch- und türkischstämmige Jugendliche und junge Erwachsene im Bezirk Schöneberg Autos und Busse mit Böllern beworfen. Mehrere Menschen wurden verletzt, ein angerücktes Großaufgebot der Polizei brauchte Stunden zur Beruhigung der Lage („Jugendliche Migranten bewerfen Autos und Busse mit Böllern“).
Die Mainstream-Medien verharmlosen diese unhaltbaren Zustände. Sie berichten entweder gar nicht, verharmlosend oder nur am Rande über die Vorfälle und Entwicklungen. Daher ist es wichtig, das alter native Medien wie die „Freie Welt“ hier genauer hinschauen und die Fakten ans Tageslicht bringen. Denn was die Regierenden besonders fürchten, ist eine informierte Zivilgesellschaft, welche die Mißstände beim Namen nennt und Widerstand dagegen organisiert. Indem Sie unsere Arbeit unterstützen und verbreiten, tragen Sie einen wichtigen Teil dazu bei, daß eine Wende in der Politik herbeigeführt wird.
29-jähriger Mann rast mit Auto in Menschenmenge
Islamisch motivierter Anschlag in New York fordert mehrere Tote
Unhaltbare Zustände sind ans Licht gekommen
Hass und Gewalt in von Migranten besuchter Polizeischule
Streit um eine Broschüre zur sexualpädagogischen Arbeit mit Jugendgruppen
Katholischer Berliner Erzbischof Koch fördert Abtreibung bei Jugendlichen
Antwort an eine sich um ihr Wohnumfeld sorgende Bürgerin
Jens Spahn (CDU) hält jährlich 200.000 neue Muslime für verkraftbar
 

Unsere aktuelle Umfrage
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Skandal um Polizeiakademie weitet sich aus


Nachdem die Zustände an der Polizeiakademie in Berlin Spandau an die Öffentlichkeit gelangten, haben sich die Meldungen regelrecht überschlagen. Die Polizei soll bereits von arabischen Clans unterwandert sein. Es sei, so warnt ein erfahrener Beamter, nur noch eine Frage der Zeit, wann der erste Schuss fällt.

Nach den ersten Enthüllungen über die Zustände an der Polizeiakademie in Berlin Spandau ist dem Polizeipräsidenten nun ein zweiseitiges Schreiben unter der Überschrift »Wann fällt der erste Schuss?«  zugestellt worden. Es stammt von einem Beamten des Landeskriminalamtes, der nach eigenen Angaben seit 1986 im Dienst der Berliner Polizei ist.
Der focus zitiert daraus:
»Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine’ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti’ auf!«
Dazu gibt es auch ein Video.
Die Zustände hatten sich schon seit längerer Zeit abgezeichnet. Es wurde nichts getan, ihnen Einhalt zu gebieten. Schlimmer noch: Sie wurden befördert.
Der Beamte erhebt schwere – und konkrete – Vorwürfe gegen Berlins Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers, die nicht nur ignoriert hat, dass kriminelle arabische Clans die Polizei unterwandern, er wirft ihr darüberhinaus eine »zu große Nähe« zu eben diesen Clans vor.
Ihnen wird ihr kriminelles Treiben erleichtert: Verfahren gegen sie werden eingestellt, Razzien bleiben ihnen erspart. Für die Unterwanderung der Polizei werden ihnen Tür und Tor geöffnet. Bewerber aus bekanntermaßen kriminellen arabischen Großfamilien werden umstandslos in der Polizei angenommen.
Und das obwohl bereits eine Strafakte gegen sie vorliegt!
Nun kann die Polizei tatsächlich von sich sagen, dass sie den »Feind in den eigenen Reihen« hat, wie es schon die Berliner Zeitung berichtete.
Der Beamte weiter:
»Es bleibt nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.«

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http://www.freiewelt.net/nachricht/kriminelle-arabische-clans-unterwandern-die-polizei-10072591/

Berlin ist kriminell und kaputt wie Gotham City…doch wo bleibt der Retter…einen deutschen "Fledermaus-Mann"?


Nicht nur für die Batman-Fans ist Gotham City der Inbegriff einer total kaputten Stadt, in der Verbrecher, Mörder und Gewalttäter den Alltag prägen und die Herrschaft über die Straße errungen haben.

Und diese Stadt des Schreckens gibt es nun leider auch in der Realität. Hier heißt diese Stadt Berlin.
Die rot-rot-grünen Sozialistenbande hat es tatsächlich geschafft (wie ihre sozialistischen Vorbilder in Venezuela) die einst brummende Weltmetropole in eine marode, blutende Steppe zu verwandeln, in der Gewalt und Chaos die Regie übernommen haben.
Die Schlagzeilen der vergangenen Tage über die Migrantengewalt innerhalb der Berliner Polizei sind nur die Spitze des Eisberges und zeigen, wie marode das sozialistische System des Herrn Müller bereits ist.
Nur eins hat seine Bande, seitdem sie die Leitung Berlins in die Hand genommen hat, hingekriegt: Ein Pissoir für alle, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Was für ein Armutszeugnis.
Hier einige „Baustellen“ des rot-rot-grünen Senats:

Nr.1

In der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. In der Nacht zum Samstag randalierten Dutzende Vermummte. Sie warfen Flaschen und Steine, Böller explodierten. Autos und ein Toilettenhäuschen gingen in Flammen auf.
Ausschreitungen wie diese sind im Szene-Stadtteil nicht neu. Vor allem in der Rigaer Straße kommt es immer wieder zu Übergriffen. Erst im vergangenen Sommer kam es bei den Protesten um ein besetztes Haus in der Rigaer Straße 94 zu Angriffen auf Beamte. Die Berliner Polizei sprach damals von den „aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration der zurückliegenden fünf Jahre“…

Nr.2

Mit großem Aufwand hat Berlin versucht, den Drogenhandel aus dem Görlitzer Park in Kreuzberg zu verbannen. Nun will der rot-rot-grüne Senat die Null-Toleranz-Strategie der Vorgängerregierung aufgeben.
Die bisherige Verordnung habe nicht dazu geführt, dass rund um den Görlitzer Park weniger gedealt wird, sagte ein Sprecher von Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Mittwoch. „Eine nachhaltige Verbesserung ist nicht eingetreten.“
Somit soll Besitz und Konsum von Cannabismengen bis zu 15 Gramm nicht mehr zu strafrechtlichen Konsequenzen führen. Für den Park war die Tolerierung dieser Eigenbedarfsmenge vor zwei Jahren aufgehoben worden…

Nr.3

Antanzen, schlagen, Bein stellen: Im Umfeld des Bremer Wegs im Berliner Tiergartenereignen sich zunehmend schwere Übergriffe…
…Laut Statistik haben sich die Straftaten am Bremer Weg im Tiergarten in diesem Jahr bereits verdoppelt. Laut Statistik wurden im Umfeld Bremer Weg von Januar bis Mitte Juni dieses Jahres 45 Straftaten registriert. Zum Vergleich: Im gesamten vergangenen Jahr waren es 26 Straftaten – darunter Diebstahl, Körperverletzung und Raub…
…50 Euro und ein Handy – vermutlich dafür musste Susanne Fontaine im Berliner Tiergarten sterben. Dabei hätte der mutmaßliche Mörder gar nicht mehr im Land sein sollen…

Nr.4

SO36„, benannt nach dem alten Postbezirk, wird weltweit gerühmt, beneidet und kopiert für Lebensart und kulturelle Vielfalt, die einst geprägt wurde von Hausbesetzer und Punks, Einwanderern und Künstlern. Am Kotti gibt es heute auch eine Beach Bar und Hostels. Doch die neuesten Nachrichten vom „Kotti“ klingen nicht mehr nach Reiseführer, sondern wie aus einem Kriegsgebiet…
…“Platz der Verdammten“ schrieb der „Spiegel“. „Ort zum Fürchten“ nannte es die „Berliner Zeitung“. Die „Welt“ besichtigte besorgt die vermeintliche „No-Go-Area“ unter der Hochbahn. Sogar die „New York Times“ begann Anfang April einen Beitrag mit der Angst vor dem Kottbusser Tor. Der Schriftsteller Daniel Kehlmann beschrieb schockiert und verwundert von der gefühlten Realität in Deutschland: Freunde hatten ihm das Kottbusser Tor zum Ausgehen zwar empfohlen, aber geraten, lieber ein Taxi zu nehmen…
…Es sind junge Männer, arabisch sprechend, die mit ihren Handys spielen, betont gelassen Joints bauen und provozierend die Passanten visieren. Ab und zu verständigen sie sich mit Pfiffen und Handzeichen, verschwinden, kommen wieder. Taucht die Polizei auf, sind sie alle weg.
Unter diesen jungen Männern, so sagen es die Anlieger, seien Taschendiebe, Dealer, „Antänzer“. Diejenigen, die sich anders benehmen als alle anderen Kriminellen, die sie hier im Laufe der Jahrzehnte erlebt haben. „Sie sind unverschämter und gewalttätiger“, sagt Ercan Yasaroglu, Sozialarbeiter und Betreiber des „Café Kotti“ im NKZ…

Nr. 5

…Seit Freitag besetzen bis zu 500 Aktivisten die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Aber welches Stück wird hier eigentlich gespielt?
Schon seit einem Dreivierteljahr sollen die Vorbereitungen für die Protest-Übernahme des Hauses laufen. Und auch der neue Intendant war offenbar über die Pläne informiert. Genau um ihn geht es: Seit seiner Berufung 2015 gibt es um Chris Dercon (59) Streit. Jetzt wollen die Bühnen-Besetzer unter anderem, dass er abgesetzt wird.
Noch am Sonntag forderte Dercon, „dass die Politik jetzt dringend ihrer Verantwortung nachkommt und handelt“. Doch weder er noch die Senatsverwaltung wollten durchgreifen.
„Deeskalation statt Konfrontation“, lautete der Plan von Kultursenator Klaus Lederer (43, Linke). Bedeutet: Austausch und Gespräch mit allen Beteiligten statt Räumung. Auch Dercon wollte als Hausherr keine Anzeige wegen Hausfriedensbruch stellen…

Nr. 6

Fünf Jahre lang haben Flüchtlinge eine Schule im Stadtteil Kreuzberg besetzt – mit der Hilfe linker Aktivisten und behördlichem Wohlwollen. Das kostete Millionen. Nun steht die Räumung durch den Gerichtsvollzieher an…
…Die Schule in bester Kreuzberger Lage entwickelte sich rasch zu einem Massenlager, in dem bis zu 250 Personen unter katastrophalen hygienischen Bedingungen hausten. Es kam zu Schlägereien, sexuellen Übergriffen und Messerstechereien. 2014 gipfelte die Gewalt in einem Mord: Im Streit um die einzige Dusche im Gebäude erstach damals ein aus Gambia stammender Mann einen Marokkaner…

Aber auch außerhalb dieser No-Go-Areas gleicht Berlin einer Wüste:

Knapp 5500 Kilometer umfasst das öffentliche Straßennetz in Berlin. Fast jeder Autofahrer – aber auch die Insassen von Bussen – spüren jeden Tag, wie marode viele Abschnitte inzwischen sind. Exakte Zahlen zum Zustand des Netzes gibt es bisher nicht – wie nun der Landesrechnungshof erneut kritisiert hat. Den Investitionsstau beziffern die Prüfer mit 1,3 Milliarden Euro – weit mehr als bisher der ADAC, der von rund 500 Millionen Euro spricht…
…Schimmel, Bruch und Legionellen: In keinem Bundesland sind Schulen so marode wie in Berlin. Jetzt will der Regierende Bürgermeister einen Masterplan vorlegen. Schon im Vorfeld gibts Streit…
Am BER wird nach dem Volksentscheid jetzt Druck gemacht, damit der neue Airport wenigstens Ende 2019 in Betrieb gehen kann. Das wird schon extrem knapp. Diese Linie der vom früheren Berliner Staatssekretär Engelbert Lütke Daldrup geführten Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (FBB) stand schon vor dem Ausgang des Berliner Tegel-Volksentscheides zugunsten einer Offenhaltung fest…
Und die Schwierigkeiten am BER sind schon groß genug. Das belegen auch die aktuellen Status-Zahlen aus einer Powerpoint-Präsentation von Lütke Daldrup vor ein paar Tagen im BER-Sonderausschuss des Brandenburger Landtags. Danach ist der BER zu 89 Prozent fertig, seit Frühjahr gibt es keinen Fortschritt. Bei der Sprinkleranlage, an der größere Rohre nachgerüstet werden müssen, damit es im Notfall nicht nur tröpfelt, sind 43 Prozent erledigt. 45 von insgesamt 132 benötigten hydraulischen Berechnungen liegen vor, ohne die nicht geplant und nicht gebaut werden kann.
Der mit den Firmen abgestimmte BER-Fahrplan sieht den Abschluss der Bauarbeiten zum 31. August 2018 vor. Danach folgen mindestens zwölf Monate, unter anderem für die gefürchteten Gesamttests aller Systeme. Nur wenn die im Zusammenspiel funktionieren, gibt es eine Freigabe von Sachverständigen und Behörden…
Und so weiter und so fort. Berlin ist dank dieses katastrophalen Bündnis aus Inkompetenz und linksradikaler Ideologie eine einzige Sondermülldeponie geworden. Und nochmals: Venezuela lässt grüßen.

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http://www.journalistenwatch.com/2017/11/03/berlin-ist-gotham-city/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Berliner Polizei bestätigt Echtheit von Audio-Mitschnitt


„Merkels Polizei-Migranten sind die Feinde der Deutschen“

Invasoren bei der Polizei: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind in unserer Reihen“

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In einer Audio-Datei hat sich ein Ausbilder über das Verhalten von Muslimen an der Berliner Polizeiakademie beklagt. Nun bestätigt die Behörde die Echtheit der Vorwürfe. Mit dem Mann sei bereits gesprochen worden.

Die Berliner Polizei überprüft eine Audiodatei, in der ein Ausbilder der Polizeiakademie im Bezirk Spandau unhaltbare Zustände an der Einrichtung beklagt. Die anonyme Voicemail wurde Polizeipräsident Klaus Kandt in der vergangenen Woche vertraulich von einem Mitarbeiter übermittelt.

 

An der Echtheit der Aufnahme bestehe kein Zweifel, bestätigte Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Mittwoch. 
„Wir werden uns die Schule genauer anschauen, mit Schülern und Auszubildenden sprechen, was dort für Missstände herrschen.“
In der Aufnahme, über die zuerst die WELT berichtet hatte, beklagt sich ein Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, über HassLernverweigerung und Gewalt in einer Klasse mit vielen Polizeischülern mit Migrationshintergrund.Demnach kommt der Mann zu dem Fazit:

„Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

 Zunächst war unklar gewesen, ob die Aufnahme echt ist.

 

 

 Ein Gespräch mit dem Mann habe die Behördenleitung bereits geführt, es sei sachlich verlaufen, sagte Neuendorf. „Er befand sich eindeutig in einer überforderten Situation.“ Den Angaben des Mannes werde jetzt nachgegangen. „Frechheiten und Disziplinlosigkeiten werden wir nicht zulassen“, so Neuendorf. „Wir brauchen Schüler, die einen vernünftigen Umgang mit Vorgesetzten und Klassenkameraden pflegen.“

 

 

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article170227730/Berliner-Polizei-bestaetigt-Echtheit-von-Audio-Mitschnitt.html

Reichsdeutscher über die gestarteten Vorwehen von Ragnarök


Am 03.11.2017 veröffentlicht

Schulz‘ Gesichtsbuch-Kanal: https://www.facebook.com/dennisingo.s…
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Skype: resurrector21 Discord: https://discordapp.com/invite/j74bZfE
TS³: lambda.server4voice.de:1335

Reichsdeutscher über die gestarteten Vorwehen von Ragnarök


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