Horst Mahler: Strafanzeige gegen die Leiterin der JVA Brandenburg, Frau Petra Wellnitz


Horst Mahler JVA Brandenburg an der Havel,
Gefangenenbuchnummer 550/17/2, am 24.11.2017
An die Staatsanwaltschaft Brandenburg.

 

 

Strafanzeige gegen
die Leiterin der JVA Brandenburg, Frau Petra Wellnitz,
und Unbekannt

Wegen des Verdachts einer fahrlässigen Körperverletzung in Tatmehrheit mit
einer Beweismittelunterdrückung (§274 StGB).

Sachverhalt:
Ich befinde mich seit dem 06. Oktober 2009 in, mit Unterbrechungen , als
Strafgefangener in Gewahrsam der JVA Brandenburg an der Havel. Daselbst

bin ich seit Anfang Oktober diesen Jahres im Haus IV in einem behinderten-
gerechten Haftraum untergebracht. Dort erlitt ich in der Nacht vom 14. auf

den 15. November 2017 eine Verbrennung am großen Zeh meines rechten
Beines.
Die unmittelbare Ursache war die Berührung des erwähnten Körperteils mit
einem im Haftraum angebrachten Heizkörper.
Die verletzende Handlung besteht in der grob fahrlässigen Eröffnung einer
Gefahrenquelle.
Eine detaillierte Darstellung des Ursachenzusammenhanges ergibt sich aus
meinem Brief an meine Ehefrau, Elsbietha Mahler, vom 17.11.2017. Eine

Kopie des Berichtsteiles ist als Anlage beigefügt. Dieser Bericht ist dahin-
gehend zu ergänzen, daß die Wunde doch immer noch näßt.

Der Zustand hat die Anstaltsärztin, Frau Dr. Andruleit, veranlasst, gestern (am
23.11.2017) meine Zuführung zur chirurgischen Rettungsstelle des Klinikums
Brandenburg zu bewirken. Die Wunde wurde dort von einem Oberarzt in
Augenschein genommen. Dieser erklärte mir, daß eine Operation nicht
angezeigt sei. Es müsse jetzt der weitere Verlauf abgewartet werden.

komplette Klageschrift

HM 25-11-17 Anzeige

 

Rede von Richard Edmonds in Bretzenheim am 25.11.2017


Der Engländer Richard Edmonds war eigens aus London angereist zur Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager am 25. November 2017 in Bretzenheim bei Bad Kreuznach. Hier ist der Text seiner Rede. (Der gut deutsch sprechende Edmonds hatte früher als Lehrer an der Deutschen Schule in Trakehnen/Ostpreußen gearbeitet.)

 

Rede von Richard Edmonds am Mahnmal

„Feld des Jammers“ in Bretzenheim 

 

Liebe deutsche Freunde, Ich heisse Richard Edmonds, ich bin Brite.

Ich möchte sagen: Es war das britische Establishment, das beide Male, im Jahre 1914 und dann nur fünfundzwanzig Jahre später im Jahre 1939, ganz ohne Grund Krieg gegen Deutschland erklärt hatte.

Wie alle wissen: Die zwei Weltkriege waren die schlimmsten Kriege, die die Welt je gesehen hatte. Und mit den britischen Kriegserklärungen ergriff dann fast die ganze Welt zweimal die Waffen gegen Deutschland. Erstaunlich, dass ein Volk insgesamt zehn Jahre lang so tapfer einer solcher geballten Macht die Stirn bieten konnte. Wie der französische Patriot und Gründer des Front National, Jean-Marie Le Pen, sagte: Die Deutschen sind das Opfervolk Europas.

Meine Damen und Herren, ich möchte hier auf dieser Gedenkveranstaltung für die Opfer der Rheinwiesenlager sagen: Der Zweite Weltkrieg hat im Mai 1945 kein Ende gefunden. Wie man weiß, gab es weder auf den Rheinwiesen noch anderswo im Nachkriegsdeutschland ein Ende des Leidens. Der Krieg dauerte fort; statt Bomben und Kugeln hatte man nun andere unmenschliche Handlungungen aller Arten zu erleiden.

Hier möchte ich den deutschen Professor an der Universität der Bundeswehr in München, Dr. Franz Seidler, zitieren.

“Es brauchte mehr als ein halbes Jahrhundert, bis die Verstöße der Westalliierten gegen die Kriegsgesetze und die Menschenrechte im Zweiten Weltkrieg und in den Jahren danach als Verbrechen bezeichnet werden durften. Die Westalliierten bombardierten deutsche Wohnstädte, um die Bevölkerung zu demoralisieren und nahmen billigend 500.000 Opfer in Kauf. Sie erschossen deutsche Kriegsgefangene zu Tausenden. Nach der Kapitulation aberkannten sie den in Lagern unter freiem Himmel zusammengepferchten Kriegsgefangenen den Kombattantenstatus und entzogen ihnen den Schutz des Völkerrechts, um sie als Arbeitssklaven einsetzen zu können. Die Westalliierten billigten und unterstützten den größten Ethnozid in der Geschichte Europas bei der Vertreibung von 15 Millionen Deutschen aus ihrer ostdeutschen Heimat. Sie eigneten sich skrupellos deutsches Vermögen und deutsches Wissen an. Sie taten nichts gegen die Hungersnot und das Frieren mangels Heizmaterial, an denen Hunderttausende von Deutschen zugrunde gingen. Sie sperrten drei Millionen Deutsche in Lagern ein.” Zitatende. So Dr. Franz Seidler in seinem Buch, „Das Recht in Siegerhand“.

Dr. Seidler spricht hier von den Verstößen der Westalliierten gegen die Kriegsgesetze und die Menschenrechte im Zweiten Weltkrieg. Unter vielem anderen stellt sein Buch „Das Recht in Siegerhand“ eine moralische und sachliche Verdammung des Nürnberger Tribunals dar; jenes Tribunals, welches die siegreichen Alliierten in den Jahren 1945-46 gegen die militärisch geschlagenen deutschen Führer organisierten.

 

Frage: Wer waren eigentlich beim Nürnberger Tribunal die Richter und die Ankläger? Antwort: Richter waren die Briten, die erbarmungslos Hamburg, Dresden und Berlin bombardiert hatten; Richter waren die Amerikaner, die am Kriegsende die japanischen Staedte Hiroshima and Nagasaki mit Atombomben zerstört hatten; Richter waren auch die Sowjetrussen. Man weiß von den Verbrechen, welche die Soldateska der Sowjetunion begangenen hatte! Ich zitiere nochmals Dr. Seidler:

“Die Nürnberger Prozesse gegen die dort angeklagten und verurteilten Deutschen waren nach allen Rechtsbegriffen der zivilisierten Welt ein Verbrechen.”

 

Aber es war nicht nur der deutsche Professor Dr. Seidler allein, der mehr als ein halbes Jahrhundert später das Nürnberger Tribunal der damaligen Alliierten verdammte. Nein, schon in den Jahren 1945-46 mißbilligten auch führende Amerikaner dieses Tribunal. Zum Beispiel der Richter Nummer Eins der Vereinigten Staaten von Amerika, The Chief Justice of the US Supreme Court, Harlan F Stone.

Er verdammte das Nürnberger Tribunal als eine „Lynchjustiz”. Und der führende US Politiker Senator Robert Taft verdammte das Nürnberger Tribunal als eine Rechtsbeugung, „a Perversion of Justice.“ Und US Senator Robert Taft fuhr fort:

„die Teilnahme der USA an jenem Tribunal setze einen Makel auf die Ehre der USA“.

„Und in der Zukunft“, sagte der US Senator, „in der Zukuft werden Europäer die USA wegen derer Teilnahme an jener Rechtsbeugung verurteilen.“

So US-Senator Robert Taft im Jahre 1945.

Frage: Warum haben führende amerikanische Zeitgenossen so scharf von “Lynchjustiz und Rechtsbeugung” von Seiten der Alliierten gesprochen? Warum haben sie so scharf gegen das von den damaligen Alliierten organisierte Tribunal gesprochen? Antwort: Weil damals und erst recht während des Tribunals weit und breit Gerüchte zu hören waren, wonach deutsche Gefangene, die beim Nürnberger Tribunal als Zeugen dienen sollen, von amerikanischen Vernehmungsbeamten mißhandelt und gefoltert wurden, und zwar mit dem Ziel, die Gefangene „mürbe zum Sprechen“ zu machen.

Fazit: der US-amerikanische Richter Edward van Roden untersuchte dienstlich die Methoden der amerikanischen Vernehmungsbeamten und fand heraus, dass beim Verhör an 137 Deutschen die Hoden zerquetscht und zerstört wurden. Bei seiner Rückkehr in die USA gab der Richter van Roden Pressekonferenzen über das, was er gesehen und herausgefunden hatte.

Unter den Westalliiertern waren es nicht nur die Amerikaner, die Folter gegen schutzlose Deutsche begangen hatten. Folter gegen Deutsche, die in den Prozessen als Zeugen dienen sollten, haben auch die Briten begangen.

Hierüber sprach der deutsche SPIEGEL-Journalist Fitjof Meyer. Im Jahre 2002 schrieb dieser SPIEGEL-Journalist in der halbamtlichen Zeitschrift OSTEUROPA vom Fall des früheren Kommandanten des KL Auschwitz, Rudolf Höß. Der SPIEGEL-Journalist beschrieb genau, wie Höß durch die britische Besatzungsbehörde im Nachkriegsdeutschland gefangengenommen und dann gefoltert und fast zum Tode geprügelt wurde; und zwar mit Ziel, gerade aus dem Mund des ehemaligen Auschwitz-Kommandanten das „Geständnis“ zu bekommen, dass er, Rudolf Höß, in Auschwitz Millionen ermordet habe.

Klar ist, dass der SPIEGEL-Journalist an kein Wort des „Geständnisses“ glaubt, welches vom ehemaligen Auschwitz-Kommandanten erfoltert wurde. Fritjof Meyer schrieb in der Zeitschrift, OSTEUROPA vom Mai 2002, und zwar unter dem Titel „Die Zahl der Opfer von Auschwitz“ – ich zitiere:

„Vier Millionen Opfer in Auschwitz-Birkenau – ein Produkt der Kriegspropaganda der Alliierten.“

Und der SPIEGEL-Journalist fuhr fort – er zitiert dabei den polnischen Fachman Waclaw Dlugoborski, der früher Forschungskurator bei der Auschwitzer Gedenkstätte in Polen war. Dlugoborski hatte zu der Opferzahl von Auschwitz in der Frankfurther Allgemeinen Zeitung im September 1998 folgendes erklärt – ich zitiere:

„Kurz vor Kriegsende wurde die Opferzahl von einer sowjetischen Untersuchungskommission ohne weitere Nachforschungen auf vier Millionen festgelegt. Obwohl von Anfang an Zweifel an der Richtigkeit der Schätzung bestanden, wurde sie zum Dogma. Bis ins Jahr 1989 und dem Zusammenbruch des Ostblocks. Bis dahin galt in Osteuropa ein Verbot, die Zahl von vier Millionen Getöteten anzuzweifeln; in der Gedenkstaette von Auschwitz drohte man Angestellten, die an der Richtigkeit der Schätzung zweifelten. Man drohte ihnen mit Disziplinarverfahren, obwohl von Anfang an Zweifel an der Richtigkeit der Schätzung bestanden.“

Zitatende.

Der SPIEGEL-Journalist Meyer schließt mit:

„Im Februar 1946 hatte der sowjetische Ankläger Oberst Leo Smirnov beim Nürnberger Tribunal die Vier-Millionen-Zahl vorgetragen. Ein Produkt der Kriegspropaganda.“

Freunde, klar ist, dass schon aus Gründen des Anstandsgefühls die Regierungen der ehemaligen Verbündeten des Zweiten Weltkrieges: die britische, die amerikanische und die russische, sich beim Deutschen Volk für das Tun ihrer Vorgänger entschuldigen sollten.

Es lebe Deutschland! Es lebe Europa!

 

Richard Edmonds am 25. November 2017 in Bretzenheim

 

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Gerd Ittner [gerd.ittner@gmx.de]

 

"Völkerrecht für die Besatzungszone Deutschland"… Mut-Bürger klagt, auf Grundlage der Haager Landkriegsordnung, als Bewohner eines besetzten Landes auf Versorgung und sucht gerichtliche Klärung des Besatzungsstatus der BRD


Liebe Freunde, Kritiker und sonstige Mitdenker:

„Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt.“

Leopold von Ranke

Nur wer vergessen wird, ist wirklich tot – gedenken wir unserer Opfer von unmenschlicher Gewalt und lassen sie mit und in uns weiterleben!
Vergessen wir nie die Millionen von deutschen zivilen Opfern des Bombenterrors auf unsere Städte, die Millionen von Opfern aus Vertreibung und Vergewaltigung, der Millionen ermordeter deutscher Soldaten, die nach dem Ende der Kampfhandlungen, Ziele des abgrundtiefen Hasses wurden, von US- und GB-Propagandisten gegen Deutschland und seine Menschen geschürt (vgl. anl. Bild Sefton Delmer).

Mehr als 1 Mio schutzloser, deutscher Soldaten waren als Gefangene des Kriegsverbrechers Eisenhower elendig zum Tode durch Verhungern und durch Seuchen verurteilt. Der deutschen Zivilbevölkerung wurde bei Androhung des Erschießens verboten, von außen ein Stück Brot zuzustecken. (vgl. anl. Schreiben an Ldrat Bad Kreuznach „Rheinwiesenlager 3“).

https://www.google.de/search?client=opera&q=In+den+Rheinwiesenlagern-starben+mehr&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8

http://die-heimkehr.info/ahnengedenken/erinnerung-gedenkveranstaltung-fuer-die-ermordeten-der-rheinwiesenlager-am-25-november-2017-in-bretzenheim-bei-bad-kreuznach/

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=5&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiW1NHJi9XXAhUHExoKHcTIBbwQtwIIQDAE&url=https%3A%2F%2Fvimeo.com%2F204451587&usg=AOvVaw3H0GokRV0_5rvpt1IZkQJ5

Heute stecken wir, 72 Jahre nach dem Waffenstillstand des 2. WK,  immer noch in der Fortsetzung des Krieges, von hunderttausenden fremder Truppen besetzt und ohne Friedensvertrag, inmitten eines Rassenkriegs gegen das weiße Europa, der von den meisten Opfern nicht einmal als solcher erkannt wird. Die Mord-Kriegswaffe ist historisch einmalig in Perfidie und Wirkung.

Die europäischen Völker werden durch Flutung mit kriminellen afrikanischen Banden von innen ausgerottet (Hooton und Kalergie-Plan).

“Rasse, Evolution und Verhalten”…Freimaurer und Orden, Kalergie und Hooton, Weltjudentum und Zionisten…die Pläne und Umsetzung zur Vernichtung des Deutschen Volkes bestehen seit 150 Jahren (und länger)…

Mit Öffnung der EU-Grenzen und Verteilung von Blankozusagen für Sozialleistungen (inklusive straffreie Vergewaltigung unserer Töchter, Mütter und Ehefrauen) durch den deutsch-feindlichen, kriminellen Macht- und Verwaltungsapparat des Merkel-Putsch-Systems und dessen Komplizen, den kirchlichen Schlepper-Organisationen, werden gezielt ganze Banden und Clans in Afrika angeworben, um unsere Heimat als Beute zu übernehmen.

Mit Videos in deren Heimatsprachen werden von der Bundesregierung Massen von ex-Piraten aus Somalia, kriminelle Clans aus Eritrea, Kopfabschneider aus Syrien, Menschenhändler aus Sudan, Drogenbanden und Kindersoldaten aus Westafrika eingeschleust, um uns zunächst auszuplündern. Der Boden ist perfekt bereitet, Deutschland existiert nur noch in der Phantasie einiger unverbesserlicher Träumer, die die Lügen der Macht-Cliquen für bare Münze nehmen. („Die BRD war seit dem 08. Mai 1945 nicht einen einzigen Tag voll souverän“ – Schäuble).

Jetzt betreibt ein Mut-Bürger ein Verfahren, um die Fassade des Marionetten-Theaters „BRD“ einzureißen.

Er klagt, auf Grundlage der Haager Landkriegsordnung, als Bewohner eines besetzten Landes auf Versorgung und sucht gerichtliche Klärung des Besatzungsstatus der BRD – hoch interessant!

http://die-heimkehr.info/meinungen-und-kommentare/der-bund-traegt-die-aufwendungen-fuer-besatzungskosten/

Hans PAD: "Völkerrecht für die Besatzungszone Deutschland"… Mut-Bürger klagt, auf Grundlage der Haager Landkriegsordnung, als Bewohner eines besetzten Landes auf Versorgung und sucht gerichtliche Klärung des Besatzungsstatus der BRD


Liebe Freunde, Kritiker und sonstige Mitdenker:

„Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt.“

Leopold von Ranke

Nur wer vergessen wird, ist wirklich tot – gedenken wir unserer Opfer von unmenschlicher Gewalt und lassen sie mit und in uns weiterleben!
Vergessen wir nie die Millionen von deutschen zivilen Opfern des Bombenterrors auf unsere Städte, die Millionen von Opfern aus Vertreibung und Vergewaltigung, der Millionen ermordeter deutscher Soldaten, die nach dem Ende der Kampfhandlungen, Ziele des abgrundtiefen Hasses wurden, von US- und GB-Propagandisten gegen Deutschland und seine Menschen geschürt (vgl. anl. Bild Sefton Delmer).

Mehr als 1 Mio schutzloser, deutscher Soldaten waren als Gefangene des Kriegsverbrechers Eisenhower elendig zum Tode durch Verhungern und durch Seuchen verurteilt. Der deutschen Zivilbevölkerung wurde bei Androhung des Erschießens verboten, von außen ein Stück Brot zuzustecken. (vgl. anl. Schreiben an Ldrat Bad Kreuznach „Rheinwiesenlager 3“).

https://www.google.de/search?client=opera&q=In+den+Rheinwiesenlagern-starben+mehr&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8

http://die-heimkehr.info/ahnengedenken/erinnerung-gedenkveranstaltung-fuer-die-ermordeten-der-rheinwiesenlager-am-25-november-2017-in-bretzenheim-bei-bad-kreuznach/

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=5&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiW1NHJi9XXAhUHExoKHcTIBbwQtwIIQDAE&url=https%3A%2F%2Fvimeo.com%2F204451587&usg=AOvVaw3H0GokRV0_5rvpt1IZkQJ5

Heute stecken wir, 72 Jahre nach dem Waffenstillstand des 2. WK,  immer noch in der Fortsetzung des Krieges, von hunderttausenden fremder Truppen besetzt und ohne Friedensvertrag, inmitten eines Rassenkriegs gegen das weiße Europa, der von den meisten Opfern nicht einmal als solcher erkannt wird. Die Mord-Kriegswaffe ist historisch einmalig in Perfidie und Wirkung.

Die europäischen Völker werden durch Flutung mit kriminellen afrikanischen Banden von innen ausgerottet (Hooton und Kalergie-Plan).

“Rasse, Evolution und Verhalten”…Freimaurer und Orden, Kalergie und Hooton, Weltjudentum und Zionisten…die Pläne und Umsetzung zur Vernichtung des Deutschen Volkes bestehen seit 150 Jahren (und länger)…

Mit Öffnung der EU-Grenzen und Verteilung von Blankozusagen für Sozialleistungen (inklusive straffreie Vergewaltigung unserer Töchter, Mütter und Ehefrauen) durch den deutsch-feindlichen, kriminellen Macht- und Verwaltungsapparat des Merkel-Putsch-Systems und dessen Komplizen, den kirchlichen Schlepper-Organisationen, werden gezielt ganze Banden und Clans in Afrika angeworben, um unsere Heimat als Beute zu übernehmen.

Mit Videos in deren Heimatsprachen werden von der Bundesregierung Massen von ex-Piraten aus Somalia, kriminelle Clans aus Eritrea, Kopfabschneider aus Syrien, Menschenhändler aus Sudan, Drogenbanden und Kindersoldaten aus Westafrika eingeschleust, um uns zunächst auszuplündern. Der Boden ist perfekt bereitet, Deutschland existiert nur noch in der Phantasie einiger unverbesserlicher Träumer, die die Lügen der Macht-Cliquen für bare Münze nehmen. („Die BRD war seit dem 08. Mai 1945 nicht einen einzigen Tag voll souverän“ – Schäuble).

Jetzt betreibt ein Mut-Bürger ein Verfahren, um die Fassade des Marionetten-Theaters „BRD“ einzureißen.

Er klagt, auf Grundlage der Haager Landkriegsordnung, als Bewohner eines besetzten Landes auf Versorgung und sucht gerichtliche Klärung des Besatzungsstatus der BRD – hoch interessant!

http://die-heimkehr.info/meinungen-und-kommentare/der-bund-traegt-die-aufwendungen-fuer-besatzungskosten/

Höchste Alarmbereitschaft für die kommende Kriegsgefahr 2018


Übersetzung

Putin befiehlt russischen Unternehmen, für den dringenden Übergang in den Kriegseinsatz gerüstet zu sein

Wie wir es gestern lesen konnten hat Russlands Präsident Putin den staatlichen und privaten Unternehmen befohlen ihre Produktionskapazitäten auf kurzfristig angeordnete Kriegsrüstung umzustellen. Es handele sich um eine nationale Sicherheitsangelegenheit.

Geht es deutlicher? Wir stehen offenbar kurz vor dem Eintritt in das lang vorhergesagte Weltkrieg III – Szenario.

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Gedenktag: 250. Geburtstag des Tiroler Volkshelden Andreas Hofer


Andreas Hofer (hier bei der Schlacht am Bergisel): Mutiger Freiheitskämpfer und Idol für Tirol und ganz Österreich im Kampf gegen Unterdrückung. Foto: Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum / Wikimedia gemeinfrei

Andreas Hofer (hier bei der Schlacht am Bergisel): Mutiger Freiheitskämpfer und Idol für Tirol und ganz Österreich im Kampf gegen Unterdrückung.  

Die Tiroler verehren ihn als Helden. Ganz gleich, ob sie seiner in Nord- und Osttirol – dem österreichischen Bundesland Tirol – oder im von Italien 1918 annektierten und ihm im Schandvertrag von St. Germainen-Laye 1919 zugesprochenen südlichen Landesteil – der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol – aus Anlass seines bevorstehenden 250. Geburtstags gedenken.

Gastbeitrag von Reynke de Vos

Andreas Hofer gilt ihnen als Volksheld gemeinhin. Und selbst in Welschtirol – der Provincia Autonoma di Trentino, mit der Bozen-Südtirol 1948 durch Schläue und Hinterlist des damaligen italienischen Regierungschefs Alcide De Gasperi in die Regione Autonoma Trentino-Alto Adige gezwungen worden war – genießt Hofer über die in den letzten Jahren wieder entstandenen Kompanien des Welschtiroler Schützenbundes hinaus heldische Verehrung.

Lehrjahre des „Sandwirts“

Am 22. November 1767 wurde der Hofer Andrä – nach korrektem Geburtsregistereintrag Andreas Nikolaus Hofer – als jüngstes von sechs Kindern am Sandhof im Passeiertal geboren. Seine Mutter starb 1770, woraufhin Andreas‘ Vater neuerlich heiratete. Andrä, der nach dem Volkschulbesuch als Knecht, Stallbursche und Dienstbote Erfahrung für seinen späteren Beruf als Gastwirt und Bauer sammelte und zudem die italienische Sprache erlernen sollte und wollte, verdingte sich zwischen 1780 und 1785 im benachbarten Welschtirol: zum einen in Cles, dem Hauptort des Nonsbergs, zum andern in dem Dörfchen Ballino, einem der Knotenpunkte für den Nord-Süd-Handel mit Pferden, Wein und Getreide auf der südwestlichen Handelsroute durch Judikarien nach Oberitalien.

Bei der adeligen Familie von Miller in Cles und danach im Gasthof Armani-Zanini in Ballino erlernte Hofer nicht nur den lokalen italienischen Dialekt, sondern knüpfte auch Freundschaften, welche ihm später bei der Mobilisierung von Kämpfern im Trientinischen von Nutzen sein sollten. So avancierte beispielsweise der mit Hofer eng befreundete Marco Zanini aus Ballino zu einem der Anführer der Welschtiroler Aufständischen und rückte 1796 als einer der Kommandanten lokaler Schützenvereinigungen zur Verteidigung Tirols gegen die Franzosen am Tonale-Pass ein, wo auch Hofer einen seiner ersten militärischen Einsätze als Passeirer Schütze hatte. Die Familie von Miller unterstützte die Erhebung finanziell und logistisch. Daher blieben die Welschtiroler verlässliche Waffenbrüder Hofers im Kampf gegen die Fremdherrschaft; das Streben Trentiner und Triestiner Irredentisten nach Loslösung vom Habsburgerreich (Risorgimento) lag damals noch in weiter Ferne.

Im Lande unterwegs

Nach des Vaters Tod 1774 war Andreas Hofer gleichsam automatisch in die Position des Hoferben gerückt. Er war nämlich der einzige Sohn, denn aus der ersten Ehe des Vaters waren lediglich drei Schwestern, aus der zweiten eine Stiefschwester hervorgegangen. Als er das 20. Lebensjahr erreicht hatte, übernahm Andrä Wirtshaus und den aufgrund von Schäden durch Überschwemmungen im Tal der Passer verschuldeten Hof. Von nun an war er „der Sandwirt“, bei dem Säumer und Wanderhändler ebenso einkehrten wie Fuhrleute, die von Nord gen Süd (vice versa) unterwegs waren und in seinem Stall Ochsen- und Pferdegespanne unterstellten. Der Weg von Sterzing über den Jaufenpass durch das Passeiertal nach Meran galt damals als wichtige Verbindung und Teilstrecke auf der Brennerroute, worüber der größte Teil des Handels zwischen Süd und Nord (vice versa) abgewickelt wurde.

Neben seiner Existenz als Bauer und Wirt – er hatte 1789 die um zwei Jahre ältere Anna Gertraud Ladurner aus Algund geheiratet und mit ihr sechs Mädchen und einen Sohn gezeugt – betätigte sich Andreas Hofer als Händler. Dieses Geschäft betrieb er vor allem mit den „Walschen“, wie die Italiener bisweilen heute noch von Tirolern genannt werden, im benachbarten Trentino, das ja Teil der gefürsteten Grafschaft Tirol war. Aus Hofers eigenen Aufzeichnungen geht hervor, dass er mit Pferden, Ochsen, Kleinvieh, Wein und Branntwein handelte. Meist bezog er Vieh aus dem ungarischen Reichsteil, nicht selten aus „Oberungarn“, der heutigen Slowakei. Auf seinem Rückweg aus dem Inntal fasste er Salz aus der Saline in Hall, damals ein kostbares, nahezu mit Gold aufgewogenes Gut.

Von ersten Gefechten…

Sohin viel unterwegs, war Hofer über die Lage im von Napoleon bedrängten Habsburgerreich sowie über die Stimmung in seiner von des französischen Eroberers bayerischen Vasallen unmittelbar bedrohten Heimat bestens im Bilde. In ersten militärischen Berührungen kämpfte der Korporal Andreas Hofer 1796 in einer Meraner Kompanie gegen Napoleons Truppen, die von Oberitalien ins südliche Tirol zogen. Im August desselben Jahres stellten die gesamte Talschaft eine eigene Schützenkompanie auf, in welcher der Sandwirt als „Oberleutnant vom Schießstand Passeier“ aufscheint. Im Jahr darauf führte er als Hauptmann eine Landsturmkompanie nach Meran, rückte gegen das oberhalb von Bozen gelegene Jenesien vor und nahm an Gefechten gegen die Franzosen teil, die sich zur Räumung Bozens gezwungen sahen und nach Brixen retirierten.

Von 1806 an gehörte Tirol zu Bayern, weil Österreich es im Frieden von Preßburg (26. Dezember 1805) an Napoleons Verbündeten hatte abtreten müssen. Die wirtschaftliche Lage spitzte sich zu, was naturgemäß auch Wirte und Händler zu spüren bekamen. Hofer weihte befreundete Wirte in seine und seiner bedeutendsten Mitstreiter – Josef Speckbacher, seine „rechte Hand“, sowie Peter Mair, „Wirt an der Mahr“ – Aufstandspläne ein und verschaffte sich Bundesgenossen im Passeiertal, im Vinschgau, im Etschtal sowie am Nonsberg und am Sulzberg. Im Januar 1809 brach Hofer nach Wien zu seinem Unterstützer Erzherzog Johann auf, um sich dessen Fürsprache beim Kaiser für einen neuen Krieg gegen Napoleon zu versichern. Obwohl der kaiserliche Hof und die Militärs einem Volksaufstand misstrauisch gegenüberstanden, brach im April 1809 die Rebellion im „Heil‘gen Land Tirol“ los. Wenngleich Hofers Schützen schlecht ausgerüstet waren, so gelang ihnen doch bei Sterzing ein erster Sieg über die bayerischen Truppen. Auch in Innsbruck war die Erhebung erfolgreich, und in Welschtirol fanden seine Aufrufe starken Anklang: kaiserliche Truppen und Passeirer Schützen eroberten Trient, woraufhin die Franzosen bis zur südlichen Landesgrenze ausweichen mussten und Rofreit/Rovereto für Tirol zurückgewonnen ward.

…zum Volksaufstand

Wenngleich weniger Welschtiroler als Nord- und Südtiroler dem Aufruf Hofers zu den Waffen gefolgt waren, so verfolgten doch auch sie dasselbe Ziel, nämlich Bajuwaren und Franzmänner aus dem Lande zu treiben. Der bayerische Landesherr hatten nicht nur neue Steuern eingeführt, sondern auch das Landlibell Kaiser Maximilians von 1511 außer Kraft gesetzt, das den Tirolern das Recht verbrieft hatte, ausschließlich für die Verteidigung der eigenen Landesgrenzen eingesetzt zu werden. Die Bayern führten hingegen die allgemeine Wehrpflicht ein; damit wurden junge Tiroler gezwungen, in den Heeren Napoleons an Fronten in ganz Europa und Russland zu kämpfen. Auch die aufklärerischen Ideen der bayerischen Regierung im Sinne Josefs II. wie die Streichung kirchlicher Festtage und religiöser Bräuche kamen bei den streng katholischen Tirolern schlecht an. Weshalb der Volksaufstand aus der Sicht derer, die sich „kritische Historiker“ nennen, als „rückwärtsgewandt“ gilt: den Tirolern sei es vornehmlich um die Wiederherstellung der alten Ordnung gegangen.

„Landesregent Hofer“

Nach Scharmützeln deutsch- und welschtiroler Schützen Anfang Mai 1809 im Etschtal gegen französische Einheiten kam es zur Monatsmitte zu ersten Gefechten am Bergisel. Unmittelbar davor hatte Hofer ein Aufgebot von 5.000 gut bewaffneten Schützen gen Norden abmarschieren lassen. Deren erstes Aufeinandertreffen mit bayerischen Truppenkontingenten endete mit einem Sieg der Tiroler. Ein weiteres Gefecht am 29. Mai brachte keine Entscheidung; gleichwohl zogen die Bayern ins Unterinntal ab. Kaiser Franz sicherte daraufhin den aufständischen Tirolern weitere Unterstützung zu. Eine bayerische Interventionsarmee wurde in der zweiten Schlacht am Bergisel bei Innsbruck zurückgeschlagen. Doch unterdessen verpflichtete sich Österreich gegenüber Napoleon, sämtliche Truppen aus Tirol, wozu damals auch Vorarlberg gehörte, abzuziehen, was bis heute nicht zu Unrecht als Verrat Wiens an Hofer gilt. Dessen Gefolgsleute waren damit faktisch auf sich allein gestellt. Dennoch kesselten sie in unzugänglichen Schluchten des Landes gegnerische Truppenverbände ein und fügten dem Feind schwere Verluste zu.

Mitte Juli 1809 war der Kommandant der Wehrverbände des südlichen Tirol Hofer zum Oberkommandanten des ganzen Landes ernannt worden. Am 13. August kam es zum dritten Bergisel-Gefecht, bei dem Hofers Mannen noch einmal einen knappen Sieg über Bayern und Franzosen errangen. Zwei Tage danach übernahm der Sandwirt im Namen des Kaisers die Regierung des Kronlandes Tirol und zog als „Landesregent“ in die Innsbrucker Hofburg ein. In diese Position verhalfen ihm nicht militärisches oder diplomatisches Geschick, sondern sein Charisma: seine Landsleute akzeptierten ihn als einen von ihnen und ordneten sich ihm unter.

Bergisel-Kämpfe

Im Frieden von Schönbrunn hatte Österreich neuerlich die Abtretung Tirols akzeptieren müssen. Anschließend ließ Napoleon 56.000 Mann aus verschiedenen Richtungen aufmarschieren. Unmittelbar nach dem mit der Verheiratung seiner Tochter Maria Luise besiegelten Friedensschluss des österreichischen Kaisers Franz I. mit Napoleon (14. Oktober 1809) verließ „Landesregent“ Hofer die Innsbrucker Hofburg und war entschlossen, sich zu unterwerfen, ließ sich aber dann doch umstimmen. Am 1. November stürmten bayerische Truppen die Verschanzungen am Bergisel. Einige Gefechte endeten für die Tiroler Schützen zwar noch erfolgreich, Hofer musste aber flüchten.

Während er sich in Matrei am Brenner aufhielt, endete das letzte Gefecht am Bergisel mit völliger Niederlage der Tiroler. Hofer, der seine Landsleute dennoch neuerlich zu den Waffen rief, musste sich die folgenden Wochen in Verstecken verborgen halten, da auf seinen Kopf ein beträchtliches Lösegeld ausgesetzt war. Verraten von einem Landsmann, wurde er dann am 28. Januar 1810 verhaftet und nach Mantua überstellt. Unmittelbar davor hatte er in einem Brief an Erzherzog Johann seine Enttäuschung darüber geäußert, „von Österreich im Stich gelassen worden zu sein“. Am 20. Februar 1810 wurde Andreas Hofer in Mantua füsiliert.

„Zu Mantua in Banden …“

Der Fama zufolge soll er während der Gefangenschaft den Liedtext „Ach Himmel, es ist verspielt“ gedichtet haben. Angeblich auch habe er – nach zwölf Schüssen des aus sechs Soldaten bestehenden Exekutionskommandos – noch ausgerufen: „Ach, wie schießt ihr schlecht“; woraufhin ihn dessen befehligender Offizier mittels Kopfschusses vom Leben in den Tod befördert haben soll. Immerhin nahm der Vogtländer Dichter Julius Mosen diese Sentenz in die abschließende 6. Strophe seines 1831 verfassten Gedichts „Zu Mantua in Banden“ auf, das Leopold Knebelsberger 1844 vertonte und das seit 1948 als „Andreas-Hofer-Lied“ die gesetzlich fixierte Tiroler Landeshymne ist.

SVP verweigerte Hofer-Hymne – vergeblich

Für die Mehrheitspartei SVP im Landtag zu Bozen war es indes kein Ruhmesblatt, als sie 2004 die Zustimmung verweigerte, dem Lied Hymnen-Charakter zu verleihen; jedoch wird es auch in Südtirol zu offiziellen Anlässen gespielt und gesungen.

Nach der Exekution wurde Hofer im Mantuaner Friedhof bestattet, jedoch 1823 in einer Nacht- und-Nebel-Aktion von fünf österreichischen Kaiserjägern unter Führung des aus Freiburg im Breisgau (gehörte bis zum Preßburger Frieden zu Vorderösterreich) stammenden Offiziers Georg Hauger exhumiert; die sterblichen Überreste befinden sich seitdem in der Innsbrucker Hofkirche. Fünf Jahre zuvor war der einstige Tiroler „Landesregent“ auf Drängen seines Sohnes Johann Stephan nachträglich in den einfachen Adelsstand erhoben worden. Seine Nachkommen durften sich seitdem „Edle/r von Hofer“ nennen und ein Familienwappen führen. Drei Jahre nach Abschaffung der Adelsprädikate und -privilegien durch die Republik Österreich starb die männliche Hofer-Linie 1921 aus; die weibliche ist indes bis heute, allerdings unter anderen Familiennamen, vertreten.

Verehrung und Verunglimpfung

250 Jahre nach seiner Geburt und nach bald 210 Jahren seit dem Aufstand gegen den französischen Usurpator und die bayerischen Besatzer bleibt der Volksheld Andreas Hofer eine durchaus schillernde, aber nichtsdestoweniger verehrte Figur. Verständlicherweise vereinnahmt die Politik den Sandwirt aus Passeier nur zu gerne. Dessen Erhöhung, Glorifizierung und Mythisierung setzte bereits zu Lebzeiten ein. Seit seinem Tod musste Hofer – je nach politischem Gebrauchswert – für zahlreiche Rollen herhalten. Zuerst als Märtyrer im Tiroler Freiheitskampf gefeiert, stand später seine Kaisertreue im Vordergrund. Die Großdeutschen erhoben ihn zum gesamtdeutschen Nationalhelden, die Nationalsozialisten sahen in ihm einen „deutschen Kämpfer“, für viele Südtiroler wurde Hofer nach dem Zweiten Weltkrieg zum Symbol für den Kampf um die seit der Teilung des Landes 1918/1919 verweigerte Selbstbestimmung.

Südtiroler Freiheitskampf noch immer populär

Anno 2009 gedachte man zu Innsbruck in einer Landesfeier bei volksfestartiger Beteiligung zehntausender Menschen des Volksaufstands sowie der Bergisel-Kämpfe von 1809. Zum Unmut der in Rom, Bozen, Innsbruck und Wien Regierenden nahmen patriotische Kräfte dies zum Anlass, um demonstrativ den Südtiroler Freiheitskampf der 1950er bis 1970er Jahre sowie die zweimal verweigerte Selbstbestimmung miteinzubeziehen.

Linke Publizisten und geschichtsvergessene Politiker stellten alldem den bärtigen Passeirer Schützen und einstigen Oberkommandanten Tirols als „Alpen-Taliban“ gegenüber und verunglimpften damit aus ideologischer Verblendung und um der schieren Schmähung willen eine historisch bedeutsame Persönlichkeit, der Väterglaube, angestammte Heimat und Landeseinheit über alles ging.

linksradikaler Wahnsinn: "Künstler" empört Katholiken mit gekreuzigter Kuh in Kirche


In Belgien dürfen neuerdings gekreuzigte Kühe in Kirchen ausgestellt werden. Foto: Ikiwaner / wikipedia.org (CC BY-SA 3.0)

In der ostbelgischen Gemeinde Kuttekoven gehen derzeit die Wogen hoch. Der Grund: Ein selbsternannter „Künstler“ stellte in einer katholischen Kirche eine gekreuzigte Kuh als „Kunstwerk“ aus. Gläubige protestieren nun heftig.

Behörden genehmigten gekreuzigte Kuh

Das geschmacklose „Kunstwerk“ namens „Heilige Kuh“ stammt vom dem „Künstler“Tom Herck. Er tauchte eine 500 Kilo schwere, bereits tote Kuh in Silikon und ließ sie anschließend in der lokalen Kirche an ein Kreuz nageln. Unter der Kuh wurde ein Becken voll mit Milch drapiert. Von Seiten der Behörden erhielt Herck laut Medienberichten eine Genehmigung für die umstrittene Aktion und scheinbar auch von Seiten der Kirche. Denn das zuständige Bistum sprach zwar von einem „unwürdigen Akt“, intervenierte jedoch nicht.

Katholiken empört über „satanische Aktion“

„Die tote Kuh hätte genauso gut auf einem Teller landen können und niemanden hätte es gestört“, so der „Künstler“ zu der massiven Kritik an seiner Aktion. Er wollte damit nicht den Katholizismus kritisieren, sondern lediglich auf die Lebensmittelverschwendung in der Gesellschaft aufmerksam machen und eine Debatte anregen.

Gläubige zeigten sich jedoch empört über die in ihren Augen „satanische und geschmacklose“ Aktion. Auch Proteste und eine versuchte Brandstiftung gab es im Zuge des Kunstwerkes in der Kirche bereits.

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