BKA Trojaner entfernen – Schritt für Schritt

Seit 5 Jahren infiziert der BKA Trojaner (auch als Bundespolizei Virus bekannt) täglich tausende Rechner. Der BKA Trojaner ist eine so genannte Ransomware-Malware, die eine gefälschte Meldung des Bundeskriminalamtes anzeigt, die besagt dass der Computer – aufgrund von pornografischem Material, Spam oder einer Urheberrechtsverletzung – gesperrt wurde. Der Trojaner sperrt sämtlichen Zugriff auf Ihren Computer (Dateien, Programme). Bei jedem Versuch auf die Windows-Oberfläche zuzugreifen, wird der Sperrbildschirm angezeigt und Sie werden dazu aufgefordert eine Geldstrafe in Höhe von 100 Euro zu zahlen. Per Bitcoin, Paysafecard, Ukash oder anonymisierten Internetgutscheinen. 
Darüber hinaus greifen einige Versionen des BKA Trojaners auf die Webcam zu und blenden im Sperrbildschirm ein Live-Bild der Webcam ein. Das Design des Sperrbildschirms wird von den Cyber-Kriminellen regelmäßig geändert. Einige Versionen nutzen das Logo der Bundespolizei und der GVU. 

Lösegeld nicht bezahlen

Unter keinen Umständen sollten Sie das geforderte Geld per Ukash oder Paysafecard zahlen. Wer Opfer von Erpresser-Trojaner geworden ist, sollte niemals auf die Lösegeldforderung eingehen, sondern versuchen, den Trojaner zu entfernen oder über ein Backup seinen Computer wiederherzustellen. Wir erklären Ihnen auf dieser Seite, wie Sie den BKA Trojaner entfernen – ohne Zahlung des geforderten Lösegeldes. 

Lösch-Anleitungen

Alle Varianten anzeigen

Wir würden uns sehr freuen, wenn Betroffene an dieser Umfrage teilnehmen könnten. 

Entfernen können Sie den BKA Trojaner (unter Windows) per Live-CD, per Systemwiederherstellung oder manuell. Bitte führen Sie alle Schritte in der richtigen Reihenfolge durch. Wenn Sie Fragen haben oder an einer Stelle nicht weiterkommen, brechen Sie die Entfernung ab und kontaktieren Sie uns. Entschlüsselungs-Programme haben wir unter dem Navigationspunkt „Entschlüsselungs-Tools“ für Sie zusammengefasst. Sind auf dem befallenen Computer noch ungesicherte Daten (Fotos, Dokumente etc.), sollten Sie diese vor der eigentlichen Systemreinigung in Sicherheit bringen. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Erpresservirus auf Android

So entfernen Sie den BKA Trojaner per Live-CD

Live CDEs gibt inzwischen eine Vielzahl von Versionen des BKA Trojaners. Wir empfehlen die System-Bereinigung per Live-CD. Manuelle Löschanleitungen überfordern unerfahrene Computernutzer und beziehen sich nur auf einzelne BKA Trojaner Versionen. Macht der Nutzer ein Fehler bei der manuellen Bereinigung / nutzt eine falsche Anleitung (falsche Trojaner-Version), werden möglicherweise nicht alle Fragmente des Schädlings entfernt. Bei der System-Bereinigung per Live-CD untersucht eine spezielle Antivirensoftware den Rechner und bereinigt diesen völlig automatisch. 
Hier eine Übersicht der zuverlässigsten Live-CDs (inkl. Anleitungen). Wenn wir Ihnen eine Live-CD zusenden sollen (kostenlos per Post), kontaktieren Sie uns einfach.
Wichtig: Vor der Bereinigung Ihres Computers sollten Sie Ihre Daten sichern. Sehr gut ist die Datensicherung per ComputerBild Notfall CD oder per Knoppix Live CD.
Alternativ lassen sich einige Versionen des Trojaners per Systemwiederherstellung entfernen.

BKA Trojaner per Systemwiederherstellung entfernen

Video: Den Trojaner per Systemwiederherstellung entfernen
  1. Drücken Sie beim Start Ihres Computers die F8-Taste Ihrer Tastatur. Es erscheinen einige Startoptionen, wählen Sie die Startoption Abgesicherter Modus mit Eingabeaufforderung

    Windows Startoptionen

  2. Geben Sie den Befehl rstrui.exe ein und drücken Sie die Enter-Taste.
  3. Wählen Sie einen älteren Systemwiederherstellungspunkt. Der Computer wird dann in den Zustand vor der Trojaner-Infizierung zurückversetzt.
  4. Installieren Sie einen anständigen Virenscanner. Mehr Informationen auf AV-Test.org oder in unserem Virenscanner Vergleich.

BKA Trojaner manuell entfernen (Für erfahrene Computer-Nutzer)

Wichtig
Diese Anleitung ist nur für eine bestimmte Version des BKA-Trojaners: Version 1.01
  1. Starten Sie Ihren Computer und drücken Sie die Taste F8 mehrmals. Es erscheint ein schwarzer Bildschirm mit diversen Startoptionen. Wählen Sie die Option Abgesicherter Modus (per ENTER-Taste).
  2. Öffnen Sie den Windows-Explorer (Windows-Taste + E-Taste) und gehen Sie in das Windows-Laufwerk C: 
    Oben rechts können Sie den lokalen Datenträger C: durchsuchen. Suchen Sie nach *.exe 
    Trojaner Datei suchen
  3. Nach mehreren Minuten werden Ihnen sämtliche .exe-Dateien angezeigt. Sortieren Sie die .exe-Dateien nach dem Änderungsdatum (Rechte Maustaste in einem freien Bereich -> Sortieren nach -> Änderungsdatum) und ändern Sie die Ansicht auf Details (Rechte Maustaste in einem freien Bereich -> Ansicht -> Details).
  4. Die zuletzt geänderten .exe-Dateien werden nun ganz oben angezeigt. Die Trojaner .exe-Datei sollte sich also sehr weit oben befinden, wenn der Rechner erst vor kurzem infiziert wurde. Die Datei hat eine kryptische Bezeichnung (beispielsweise „xaoaznqmdsds“) und trägt das Standard .exe-Icon (siehe Bild). 
    infizierte Datei im Explorer
    Haben Sie eine verdächtige Datei gefunden (Bekannte .exe-Dateien des BKA-Trojaners), klicken Sie mit der rechten Maustasteauf die Datei und anschließend auf Eigenschaften -> Details. Finden sich dort kaum Angaben über Hersteller oder Produktname, handelt es sich sehr wahrscheinlich um die Trojaner-Datei. 

    Datei Details

  5. Löschen Sie die verdächtige Datei!
  6. Sehr wahrscheinlich hat sich der Trojaner auch in die Registrierungsdatenbank von Windows eingenistet. Öffnen Sie die Registrierungsdatenbank (Suche nach regedit) und klicken Sie sich zu dem Verzeichnis HKEY_CURRENT_USERSOFTWAREMicrosoftWindowsCurrentVersion – Prüfen Sie dort die Verzeichnisse RunRunOnce und RunServices auf auffällige Einträge (langer, sinnloser Name) und entfernen Sie diese. Hier listen wir bereits bekannte Einträge des Trojaners auf. 
    Registrierungsdatenbank von Windows überprüfen
    Gleiches gilt für auffällige Einträge in den Verzeichnissen RunRunOnceRunOnceExRunServices und RunServicesOnce unter HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREMicrosoftWindowsCurrentVersion
  7. Der Trojaner sollte nun gelöscht sein. Starten Sie Ihren Computer neu und prüfen Sie den Computer mit einem guten Virenschutz, zum Beispiel mit der Internet Security von Bitdefender.

So schützen Sie sich gegen Schädlinge wie dem BKA Trojaner

Auf jedem Rechner ist eine Fülle hochsensibler Daten gespeichert, von der Steuererklärung, über Semester- und Diplomarbeiten, persönliche und geschäftliche Daten bis hin zu Bilanzen, Kundenlisten, Projektskizzen und ausstehenden Rechnungen. Die Verlust oder die Beschädigung dieser wichtigen Daten kann Unternehmen in den Konkurs treiben und Studenten um ihren Semesterschein bringen. Gefährdungen können von Viren, einem Defekt von Festplatte, unerlaubtem Zugriff bis hin zu Diebstahl oder schlicht fehlerhafter Bedienung ausgehen. 
Mehrere Millionen Viren sind augenblicklich im Umlauf. Und täglich kommen neue hinzu. Alleine im Jahr 2012 kamen 400.000 neue Viren hinzu! Einige sind harmlos, andere – beispielsweise der BKA Trojaner – blockieren den PC oder zerstören Daten. Eine Infektion ist ausschließlich über das Einlesen fremder Daten möglich. 
  • Virenscanner installieren
    Die Bedrohung durch Viren und Malware nimmt nach wie vor zu. Kaum eine Woche vergeht ohne Meldung über geklaute Daten oder angegriffene PCs. Der Betrieb eines Rechners ohne angemessenen Virenschutz gilt daher als grob fahrlässig Gegen Viren und Trojaner, die insbesondere Programmen, aber auch Dokumenten und Dateien anhaften können, sollte ein Virenscanner installiert sein! 
    Jeder, der das Internet nutzt, muss darauf hingewiesen werden, dass nur Software aus zuverlässigen Quellen bezogen und in eigene Produkte integriert werden darf. Außerdem sollte jede aus dem Internet bezogene Software, für die kein Quellcode vorliegt, vor dem Einsatz auf Viren geprüft werden. Dokumente und Dateien, die über E-mail empfangen oder von Internet- und Web-Servern heruntergeladen wurden, sollten einem Test auf Viren unterzogen werden! Halten Sie Ihren Virenscanner oder Ihre Security Suite immer auf dem aktuellen Stand, indem Sie immer die aktuellste Produktversion im Einsatz haben und (automatisch oder manuell) immer die neuesten Virusdatenbanken herunterladen. 
    Eine Übersicht mit den besten Antivirenprogrammen finden Sie im Navigations-Menü unter „Virenscanner“. 
    Wichtig: Antiviren-Software ist zwar die wichtigste Grundlage für den Kampfe gegen Computerviren, sorgt aber alleine noch nicht für vollständigen Schutz. Auch das eigene Verhalten spielt eine wesentliche Rolle.
  • E-Mail Anhänge misstrauen
    Malwarebefall über infizierte E-Mail-Anhänge ist nach wie vor keine Seltenheit. Abhilfe: Öffnen Sie keine E-Mails, über deren Herkunft Sie nicht Bescheid wissen. Und Finger weg von unseriösen Gratisangeboten und Gewinnspielen. Es handelt sich dabei meist um pure Abzocke – zur kostengünstigen Sammlung von E-Mail Adressen. Security Suites enthalten sehr oft Module, die vor bösartigen Mail-Anhängen, Webseiten und Abzockfallen warnen oder diese sogar blockieren.
    Am besten geben Sie auch auf sozialen Netzwerken niemals persönliche Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, etc. bekannt.
  • Schutz vor Drive-by-Downloads
    Die meisten Viren schleusen sich heutzutage per Drive-by-Download in das Computer-System. Bei dieser Art von Infizierung wird dem Benutzer sozusagen im Vorbeifahren ein Exploit-Skript installiert. Möglich ist das über Schwachstellen im Browser oder über aktive Inhalte (z.B. Java Script, Flash). Selbst auf seriöse Internetseiten ist man vor dieser Art von Infizierung nicht sicher! Diese könnten gehackt und anschließend dazu genutzt werden, Schadcodes per Drive-by-Download zu verbreiten. 
    So schützen Sie sich vor Drive-by-Infizierungen:
    1. Surfen Sie nicht mit Administratorenrechten. Nutzen Sie zum Surfen ein Windows-Gastkonto.
    2. Halten Sie Ihren Browser + Browsererweiterungen immer aktuell.
    3. Starten Sie Ihren Browser in einer Sandbox (zum Beispiel Sandboxie).
    4. Installieren Sie die Firefox Erweiterungen NoScript und AdBlock Plus (https://adblockplus.org/de/).
    Sehr bekannt für Drive-by-Viren sind illegale Streaming-Portale. Meiden Sie solche Internetseiten!
  • Regelmäßige Datensicherung
    Ihre persönlichen Daten wie Bilder, Videos, Texte etc. stellen sicherlich einen hohen individuellen Wert dar. Nicht immer können diese Daten bei der Bereinigung eines mit Malware befallenen Computers gerettet werden und sind somit unwiederbringlich verloren. Daher sollten Sie Ihre wichtigen Dateien unbedingt regelmäßig auf externe Medien sichern.
  • Weitere Virenschutz-Tipps finden Sie hier.
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  1. Ransomware
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Tierschutz: drastische Erhöhung der Krebsrate u.a. bei Hunden…Vögel- und Bienen-Massensterben…

ein Bericht von Kommentatorin Sabine:
Wir haben uns auch Gedanken über den Rückgang der INSEKTEN-Population in Deutschland gemacht, was ja die Ursachen für das Vogelsterben ist.
Und da sind wir zu anderen Schlussfolgerungen gekommen als allgemein dafür genannt werden.
https://www.4shared.com/web/embed/file/ai3YAL-6ca
Man spricht davon, dass der Insektenbestand seit 27 Jahren um über 75 % zurückgegangen ist.
Und da habe wir uns die Frage gestellt was jetzt andes ist als die Jahre davor. Wen man das zurückrechnet kommt man auf das Jahr 1990 bzw. 1989. Was auch interessant sein dürfte.
Es fällt zusammen mit der Abwicklung des Ostblocks. Während zuvor noch alles in Ordnung schien. Trotz massenhaftem Einsatz von Kunstdünger und Pestizide im Osten. Zumindest laut westlicher Propaganda, während die auf dem Ökotripp waren.
Was ist heute nun aber anders seit 10 oder 20 Jahren?
Pestizide und Dünger scheinen auszuscheiden, da dies früher viel intensiver in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt wurde. Pestizide sogar mit Flugzeugen versprüht wurden.
Und die Luft war um ein vielfaches schadstoffbelasteter als heute. Wohnungen hatten noch Ofenheizung, Die Industrie erzeugte wesentlich mehr Feinstaub und Stickoxyde als heute. Auch der Autoverkehr war um ein Vierfaches schadstoffbelasteter als heute. Es gab weder Katalysatoren noch Feinstaubfilter und darüber hinaus war der Zweitaktmotor zumindest in der DDR weit verbreitet.
Selbst der „saure Regen“ der in den 70jahren für das Waldsterben verantwortlich gemacht wurde hat der Insektenpopulation nicht geschadet.
Bemerkung am Rande:
Und plötzlich soll über Nacht die Luft so schlecht sein dass der Verbrennungsmotor verboten werden muss. Da stimmt doch was nicht! Hier gibt es ganz andere Interessen. Dass soll jetzt aber nicht mein Thema sein.
Dass die Luft heute schlechter sein soll als vor 20 Jahren ist einfach gelogen.
Das heutige Insektensterben ist aber REAL.
Was ist nun aber wirklich anders:
1. Der Weltluftverkehr hat seitdem extrem zugenommen
2. Eine Vervielfachung von Elektro-Smog durch hochfrequente elektromagnetische Wellen.
Und bei weiteren Recheschen stößt man dann auf Chemtrail und auf Haarp.
Beides wird als Verschwörungstheorie abgetan!
Ich will jetzt nicht einmal auf Chemtrail verweisen, da ich deren Existenz nicht beweisen kann. Stattdessen aber auf andere Dinge hinweisen.
Die Kondenssteifen kann jeder sehen. Und die Zunahme das Weltluftverkehrs, besonders in den letzten Jahren – auch durch die Billigflieger – ist ebenfalls Fakt.
Ein Flugzeug erzeugt nicht immer einen Kondenssteifen, (nur in einer bestimmten Flughöhe) aber Unmengen ABGASE in allen Flughöhen, auch wenn man sie nicht sieht. Darin sind auch NANO-PARTIKEL enthalten . . . die verschwiegen werden, die aber das Leben auf der Erde beeinträchtigen. So ist der Aluminiumgehalt im Erdboden in den letzten Jahren um 300% gestiegen. Stellenweise gibt es 10.000fache Grenzwertüberschreitungen.
Wo kommt das Aluminium her?
Das ist real:
EXTREM hohe Aluminiumwerte im Erdboden, Zunahme von Wetterextemen, Waldbrände werden immer Unkalkulierbarer, die Zunahme von Alsheimer und OPCD, der nachweisbar sinkende IQ und natürlich das Insektensterben, das auch noch weitere Folgen hat, denn auch andere Tiere (Vögel, Amphibien . . .) verschwinden, die sich von Insekten ernähren.
In offiziellen Berichten wird als Ursache für das Insektensterben an
1 Stelle der Einsatz von Pestizide genannt und an
2. Stelle Monokultur der Landwirtschaft.
Beides scheint oberflächlich betrachtet plausibel zu sein.
Das trifft aber nur auf Agrarflächen zu und nicht in bewohnten Ortschaften, Gemeinden, Städten. Dort müsste es dann ja Insekten in Hülle und Fülle geben. Gibt es aber nicht.
Bienen haben ein zu Hause ihren Bienenstock und von dort entfernen sie sich nicht unendlich weit, (Honigbienen 1 km in Ausnahmefällen 3 km). So dass es unwahrscheinlich ist, dass sie in Massen auf Pestizid belastetes Gebiet gelangen.
Der Aktionsradius der solitären Bienenarten ist mit meist 70 bis 300 Metern sehr viel geringer als der von Honigbienen.
Ich kann aber auch auf eigene Erfahrungen zurückgreifen:
Vergangenes Jahr hab ich noch Maikäfer im Park gesehen, dieses Jahr nicht einen einzigen.
Die Jahre davor hatte ich noch Tomatenpflanzen auf dem Balkon um Fliegen abzuhalten. Heute kann ich die Fliegen an einer Hand abzählen die ich ohne Tomatenpflanzen auf dem Balkon, bis jetzt in der Wohnung hatte.
Durch den Teich im Park hatten wir im Sommer immer eine Mückenplage. Davon sind wir in diesem Jahr weit entfernt. Man kann die Fenster abends offen lassen, auch wenn das Licht im Zimmer brennt. Keine Mücke verirrt sich ins Licht der Lampe.
Ohne Brille Motorrad fahren war noch voriges Jahr unmöglich. In diesem Jahr kein Problem in Berlin.
Man will uns wieder mal verblöden, wie mit dem Klimawandel und dem CO2.
UND noch etwas ist heute anders als vor 10 oder 20 Jahren:

Hochfrequenz Elektro-Smok durch Mobilfunk, WLAN . . . Funk-Fernsteuerungen, zivile und militärische Radaranlagen und eben Haarp.

Es KÖNNTEN doch durchaus möglich sein, dass das ebenfalls für das Insektensterben verantwortlich ist. Da es dies in diesem Ausmaß, vor 20 Jahren noch nicht gab.
http://img24.dreamies.de/img/86/b/dzvefznt6x0.jpg
Wer das Leugnet hat ein ernstes Problem mit der Wahrnehmung.
Das hat nichts mit politischer Überzeugung oder dem Weltbild zu tun.
Der ist ernsthaft krank. Ich bin kein Mediziner und vermag nicht zu sagen ob da ein Psychiater noch helfen kann. Oder ob dessen Gehirnzellen (eben durch Haarp und Chemtrail) schon irreparabel geschädigt sind. Wozu es länderübergreifend Anzeichen gibt. Nicht zuletzt im rapide zurückgehenden IQ in den westlichen Industrieländern. Die Menschen handeln durchweg irrational. Man sieht das auch an den Wahlergebnissen der letzten Jahre. Als würden sie ferngesteuert – hypnotisiert sind. Entscheiden sie sich nicht nur für die Zerstörung ihrer Kultur, Sitten und Bräche, auch ihrer Gene.
Ich kann das alles nicht beweisen, aber was damit in Zusammenhang gebracht werden kann,
vom Insektensterben, der Zunahme der Gefährlichkeit von Waldbränden, Wetterextreme bis zu spezifischen Auswirkungen von Nano-Partikel und hochfrequenten elektromagnetischen Wellen – auf das Leben allgemein auf unserem Planeten.

Krankheiten, wie Alsheimer, eine langsam fortschreitende irreparable Gehirnschädigung, treten auch erst verstärkt in den letzten Jahren auf, wie auch OPCD eine nicht heilbare Lungenschädigung. Und auch der IQ-Rückgang in westlichen Ländern fällt damit zusammen.
ALLES ZUFALL ???
Dazu kommt, dass jede Diskussion darüber als Verschwörungstheorie abgetan wird. Obwohl es nicht zu leugnen ist.
.
https://sabnsn.wordpress.com/2017/10/22/das-grosse-sterben/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/10/24/wenn-erkenntis-auf-ein-dogma-trifft/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/10/25/das-grosse-sterben-ii/
glG Sabine