Monat: Mai 2017

Wir verteidigen jetzt die deutsche Substanz

Wir verteidigen jetzt die deutsche Substanz – komplett

Wir verteidigen jetzt die deutsche Substanz! – Einleitung

ohne eigene Substanz geht ein Volk unter…der Einzelne wird zu einem Niemand…zu einem Nebel im Wind…zu Etwas ohne Wurzeln…einem Nichts…

Der Blog hat sich geändert…u.a. auch die Kennzeichen…Neues in der Boni-Seite…aktiv sein lohnt sich!

auf der Menü-Seite „Magazine und Bücher –nur für Mitglieder“

hier werden Magazine und Bücher den Mitgliedern dargeboten.

Werke, die nicht im Internet kostenlos zu finden sind!

Mitglieder die sich zumindest zeitweise aktiv beteiligten, Informationen sendeten und Kommentare abgaben, können das notwendige Kennwort unter

wiggerl@protonmail.com

anfordern.

Die letzten Angebote sind ein 80-seitiges Magazin mit Inhalt „Deutsche Geschichte von 919 bis 1919“

dazu kommt der Bestseller von Jakob Straub…ganz aktuell:

„Prophezeiung – der Tag an dem Deutschland beschloss zu sterben“

es wird als PDF-Datei und zusätzlich als Hörbuch auf der Seite enthalten sein.

Es lohnt sich….

Wiggerl

Hilferuf von Horst Mahlers Ehefrau….Seine „Vergehen“: öffentliches gewaltfreies Aussprechen und Publizieren seiner Meinung

Hilferuf von Horst Mahlers Ehefrau:

Volksheld, Ausnahme-Rechtsanwalt und Aufklärer Horst Mahler wieder in Todesgefahr, durch die von Zionisten geleiteten Justiz der BRD!

Jetzt alle Mann ran an den Rechner! Protestiert bei den verantwortlichen der BRD-Justiz (Namen, Adressen, email-Adressen, Fax-Nrn. und Tel.-Nrn. weiter unten), und bei den BRD-Medien, welche die von Zionisten detailliert-instruierte anti-deutsche Schuld-Version seit 104 Jahren decken, und auch diesen Revisionisten kriminalisieren, wie sie schon zehntausende Unschuldige, die für die geschichtliche Wahrheit im Namen des Deutschen Volkes gekämpft haben, zehntausende Jahr für Jahr in den letzten 72 Jahren kriminalisiert haben.

Justiz-Beschäftigte der BRD versuchen erneut, den nun 81-jährigen unterschenkelamputierten Volkshelden, erfolgreichen Revisionisten und Ausnahme-Rechtsanwalt Horst Mahler indirekt umzubringen und ihn so mundtot zu machen:

Seine „Vergehen“: öffentliches gewaltfreies Aussprechen und Publizieren seiner Meinung.

Horst Mahler, der auch vom Juden Gerard Menuhin und tausenden idealistischen Aufklärern bestätigt wird, floh vor der BRD-Inhaftierung nach Ungarn und bat dort um politisches Asyl gebeten hat.

Horst Mahler in Ungarn / Brief an den ungarischen Botschafter in Berlin

Auf Betreiben systemhöriger Büttel des BRD-Justiz-Ministeriums und des bayerischen Justizministeriums wurde Horst Mahler in Ungarn festgenommen und inhaftiert, sitzt in Abschiebehaft in Budapest,

Horst Mahler wird von Ungarn zurück in die Todeszelle gebracht

wo er gegen jede Menschenwürde verbrecherisch behandelt und verunfallt wurde, (heimtückisch verletzt).

Folgender Hilferuf kam von Horst Mahlers Ehefrau aus Ungarn:

——– Weitergeleitete Nachricht ——–

Von: Elzbieta Mahler elzbieta.mahler@gmx.de

Datum: 19. Mai 2017 um 14:57:36 MESZ

Betreff: Hilfe !

  • Telefonat mit Horst 19.05.2017 – 14:12 Uhr :

  • Horst hat keine Seife – wurde ihm weggenommen , kein Handtuch , kein Toilettenpapier , keine Socken,Hygiene -reine Katastrophe !

  • Horst hat sich an der Toilette verletzt( an einem Metallteil)..blutete wie ein Schwein …Wunde nicht versorgt!

  • Er ist Diabetiker ! Kann wieder zu einer Sepsis kommen!

 

Und protestiert massenweise bei den nachfolgenden Stellen der Justiz, welche persönlich haften müssen, wenn sie unschuldige lediglich ihre laut UN-Charta zustehenden Rechte wahrnehmenden Menschen existenziell mit einer abstrusen Form des „Todesurteils“ belegen.

1)
Generalstaatsanwalt Manfred Nötzel
Generalstaatsanwaltschaft München
Nymphenburger Straße 16
80335 München
Telefon: 089 / 5597-08
Fax: 089 / 5597-5065
E-Mail: poststelle@gensta-m.bayern.de
Internet: http://www.justiz.bayern.de/sta/staolg/m/Staatsanwaltschaft München II

2)
Strafvollstreckung Frau Rechtspflegerin Redmann
Vorgesetzter von Frau Rechtspflegerin Redmann ist der obengenannte leitende Oberstaatsanwalt Ken-Oliver Heidenreich, Durchwahl der Vorzimmerdame des zuständigen Oberstaatsanwalts 089-55 97 36 80.
Aktenzeichen 11 VRs 42142/07 – Fall Mahler, Horst
Arnulfstr. 16-18
80335 München
Tel. Zentrale 089 559705
Tel. Durchwahl Frau Redmann 089-55 97 31 04 (nur von 8-12 Uhr besetzt)
Fax Durchwahl Frau Redmann 089-55 97 35 78
Mail: poststelle@sta-m2.bayern.de

3)
Generalstaatsanwalt Prof. Dr. Erardo Cristoforo Rautenberg
Oberstaatsanwalt Böhme
Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg
Telefon:03381 20820
Steinstr. 61
14700 Brandenburg an der Havel
Poststelle@mdj.brandenburg

4)
Ministerium der Justiz
des Landes Brandenburg
Minister: Stefan Ludwig
Heinrich-Mann-Allee 107
14473 Potsdam
Telefon: (0331) 866-0
Telefax: (0331) 866-3080/3081
Mail: Poststelle@mdj.brandenburg.d
mail: Poststelle@mdj.brandenburg
E-Mail: poststelle@mdjev.brandenburg.de

5)

Bayerisches Staatsministerium der Justiz
Justizminister Winfried Bausback
Justizpalast am Karlsplatz
Prielmayerstraße 7
80335 München
Telefon: (089) 5597-01
Telefax: (089) 5597-2322
E-mail:Poststelle@stmj.bayern.

6)
Landgerichtspräsident Dirk Ehlert
Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Potsdam
Landgericht Potsdam
Jägerallee 10-12
14469 Potsdam.
Telefon: 0331 2017-0
Fax: 0331 2017-1019
E-Mail: Poststelle@lgp.brandenburg.de

7)
Bundesministerium der Justiz mit Sitzen in Berlin UND in Bonn
Justizminister Heiko Maas
Mohrenstraße 37
10117 Berlin
Telefon: 03018 580-0
Telefax: 03018 580-9525

Adenauerallee 99 – 103
53113 Bonn
Telefon: 022899 580-0
Telefax: 022899 580-8325

8)
Bundesgerichtshof
Herrenstraße 45 a
76133 Karlsruhe
Telefon: 0721 1590
Fax: +49 721 159-2512
Mail:
poststelle@bgh.bund.de
poststelle@generalbundesanwalt.de
poststelle@gba.bund.de

Steuerzahler muessen afghanischer Grossfamilie gesamtes Leben finanzieren…da sie wohl versorgt und gepflegt werden will das Paar jetzt Kind-Nr-10 durch künstliche Befruchtung…

Mitglied Karlie wie immer aufmerksam und auffordernd

Sehr geehrte Frau Bundesgesundheitsministerin,


hiermit bedanke ich mich ganz aufrichtig & herzlich für Ihr sehr informatives Schweigen zu meiner Mail vom 13. März. Mit einem Intensivschweigen wohl nach dem Motto „Wozu was antworten, wenn ohnehin alles stimmt? Schade um die Zeit.“

Jetzt darf ich Dank dieser Meinungsäusserung bei meinen weiteren Schritten davon ausgehen, dass ich grundsätzlich korrekte Sachverhalte, bzw. Fakten rund um die Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, die Schikanen in der Gastronomie, etc. beschreibe/beschrieb. Also kann/darf ich mein nächstes Projekt, die hochbrisante Zeitbombe im „Megatonnenbereich“,

die moslemischen Kinder im Land, ohne latent nagende Selbstzweifel angehen.

 

Hier noch ein Aspekt, welchen ich am 13. März vergessen habe in meiner Mail an Sie einzufügen:


Ich möchte meine Enttäuschung & Verzweiflung zornig in die Welt hinausschreien. Zwar habe ich mich mit dem gegenwärtigen Status, dass sogenannten Flüchtlingen atemberaubende Mengen an Geld irgendwohin geschoben werden abgefunden. Geldbörsl, etc. Teilweise gegen deren Willen, ohne Kontrolle und teilw. ohne Identitätsprüfung. Schlicht mit einer Methodik, welche im Schadensfall jeden Geschäftsführer eines Unternehmens wahrscheinlich einen längeren Gefängnisaufenthalt ohne Bewährung bescheren würde.

OK, soll so sein, aber so richtig grantig werde ich wirklich erst dann, wenn Sachverhalte wie in den folgenden Beispielen das Licht der Öffentlichkeit erblicken:


  1. http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wirbel-um-8-252-Euro-Sozialhilfe-fuer-Familie/233657966
  2. https://www.unzensuriert.at/content/0020580-Steuerzahler-muessen-afghanischer-Grossfamilie-gesamtes-Leben-finanzieren
  3. http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Empoerung-ueber-5118-Euro-fuer-Fluechtlingsfamilie;art68,2231708,E
  4. http://www.epochtimes.de/politik/europa/afghanische-grossfamilie-in-wien-5682-euro-sozialhilfe-im-monat-das-paar-will-jetzt-kind-nr-10-durch-kuenstliche-befruchtung-a1323890.html


Die beschrieben Chuzpes gewinnen an dynamischen Potential, wenn man folgende Punkte berücksichtigt, welche lt. den Medien Tatsachen sein dürften:


  • Die Familie lt. 4. hat noch nie einen Beitrag fürs österr. System geleistet und ein Wunder müsste geschehen, wenn sich das je ändern würde.
  • Die Kosten deren behinderten Kinder resultieren aus einer inzestiösen Verbindung. Wie die Gesundheit aller deren Kindeskinder deshalb beschaffen sein wird, könnte/wird die zuständigen Sozial- und Gesundheitsämter in der Zukunft lange beschäftigen.
  • Und weil 9 zukünftige Wirtschafts- und Kulturverbesser zu wenig sein dürften, wurde die beantragte künstl. Befruchtung für die Nr. 10 offensichtlich befürwortet. Jedenfalls sollen die Voruntersuchungen abgeschlossen und von der Krankenkasse bezahlt worden sein. Anmerkung vom 14. April: Inzwischen dürfte bereits der neue Hoffnungsträgerin schon in der Phase der Entstehung sein.
  • Ich selbst habe während meiner Berufslaufbahn über ATS 15.000.000 ins System eingezahlt. Beiträge der Arbeitgeber sollten dabei berücksichtigt sein. Mir wurden bzw. werden aber aus (Sprechblase)-Gründen zwei- bis dreistellige Beträge verweigert. Plausibilität, Wirtschaftlichkeit und Sinnhaftigkeit haben dabei noch nie jemanden interessiert. Bei Österreichern gibt es ja oft gesetzliche Gründe dafür!
  • Dieses Bild würde mit einer anonymen Verlautbarung aus dem Internet abgerundet werden, aber mit unbekannter Wahrscheinlichkeit dürfte/könnte es sich um eine fake news handeln. Ich habe diese Verlautbarung ganz am Ende dieser Mail angefügt und das Schlimme dabei ist, dass fast alle Personen in meinem Umfeld den Wahrheitsgehalt nicht in Frage stellen! Aber ist das ein Wunder wenn man der Führung unseres Landes zusieht, wie das Tafelsilber verschenkt wird? OK, verschenkt ist etwas überzeichnet, denn die Rechnung wird ja bei einer der nächsten Wahlen präsentiert werden. Mal sehen. Polemik ENDE!

Zuletzt noch ein finaler Gedanke:

Irgendwie habe ich am Beginn meiner „Wutbürgeraktivitäten“ gehofft, dass ich von jemanden deshalb widerlegt werde, weil meine Beobachtungen, Thesen und Schlussfolgerungen keinen, oder nur einen ganz geringen Bezug zur Realität haben. Dazu bestand eine Chance, weil meine Zeilen ja von Hunderten gelesen wurden. Ev. viel mehr wegen dem Schneeballprinzip. Aber mich erreichten nur Kommentare wie „weiter so“, etc., aber keine einzige Zurechtweisung!
In so einem Fall hätte ich sofort aufgehört meine „Analysen“ zu verbreiten, wenn substanzielle Argumente dafür den Weg zu mir gefunden hätten. Meiner Selbsteinschätzung zufolge bin ich ja kein verbaler Terrorist!
Wie auch immer, aber kein negatives Feedback bedeutet wohl mit Sicherheit deutlich übersteigender Wahrscheinlichkeit, dass die tatsächliche Realität noch schlimmer aussieht, als ich sie als Vision beschrieben habe. Aber es ist wenigstens ein Ansatz um analytische Recherchen fortzusetzen und ich fürchte jetzt schon, dass ich wieder fündig werden werde. Logisch, es sind ja Alle offensichtlich deppert geworden.

Für mein Leben ist dies höchstwahrscheinlich irrelevant, aber meine Enkelkinder und deren Kinder werden wohl dereinst die volle Wucht verspüren. Mit Sicherheit von der Mondsichel ausgehend und ich habe keinerlei Möglichkeit dies zu mildern, bzw. zu verhindern.

Mit nachdenklichen Grüssen

Karl K.

Moslems-Türken…die österr./deutsche Kultur und Lebensart wird zum Ausleben eigener, importierter Bedürfnisse von unseren "Gästen" – mit Füssen getreten…

ein Erfahrungs-Bericht aus Österreich, der ohne Abzüge auch für den anderen Teil des Deutschen Reiches gilt….

Mitglied Karlie, engagiert und wohl-formulierend, fordert Medien und Behörden…       

 

Hallo miteinander,

erst am 20. Mai hatte ich ein merkwürdiges Erlebnis. Es war vorgesehen, dass ich mich mit jemand für Plausch & Mampf treffe, und zwar in einer Pizzeria in der Quellenstrasse. Das Lokal kannte ich seit Jahrzehnten und die hatten eine prima Küche.

Richtig, ich formulierte in der Vergangenheitsform, denn nach dem Eintritt kam ich drauf, dass ein türkisches Lokal daraus geworden ist. OK, wir waren dort, es schaute nicht schlecht aus, in der Nähe keine gscheite Alternative und es gibt weitaus schlimmeres als türkische Küche. Nur die orientalische, musikähnliche Beschallung, aber das ist eine andere Geschichte.

Aber bei der Bestellung haben wir ein dummes Gesicht gemacht als der Kellner in einer deutschähnlichen Sprache sagte, dass Bier nicht verfügbar ist. Deshalb, weil kein Alkohol ausgeschenkt wird. Ich hinterfragte dies und erfuhr, dass es ihm leid tut. Aber der Chef macht die Regeln und die müssen eingehalten werden; sagte er. ACHTUNG, kein Schreibfehler. Er sagte tatsächlich der Chef und nicht mein Chef!!

Ich habe mir nichts dabei gedacht und wurde dann das primäre Ziel für den Lokalbesuch verfolgt: Plausch & Mampf.

Der Tratsch war angenehm und das Essen war nicht schlecht. Auffällig war nur, dass in der Küche eine andere neue Regel etabliert war, nämlich strengstes Gewürzverbot. Aber auch das ist eine andere Geschichte. Nicht für mich, denn das Lokal werde ich nie wieder betreten!

Heute habe ich wieder dumm geschaut. Unmittelbar nach dem Lesen des angefügten Artikels in der heutigen KRONE.

1 und 1 war schnell addiert und auch der Sager „der Chef“ bekam seinen Sinn implementiert.

Danach stellte ich mir die Frage, ob denn alle deppert geworden sind? Ja, das war eine rhetorische Frage, denn die Antwort liegt eh auf der Hand.

Aber wenig später wurde aus der erw. 1 Frage eine ganze Serie davon:

  • Wie ist es möglich, dass Zuwanderer die Kompetenz erhalten im Gastland Regeln aufzustellen?

  • Wie ist es möglich, dass die österr. Legislative & Exekutive dabei tatenlos zusehen? Auch dabei, dass die österr. Kultur und Lebensart – zum Ausleben eigener, importierter Bedürfnisse von unseren „Gästen“ – mit Füssen getreten wird.

  • Wieso ist es eigentlich möglich, dass einem „Fleischhauer“ nicht sofort die Lizenz entzogen wird, wenn er kein Schweinefleisch im Sortiment hat?

  • Wieso dürfen Ausländer verpackte Lebensmittel verkaufen, auf denen mit extrem grosser Häufigkeit nur ein einziges verständliches Wort steht. Beispielsweise Pfeffer. Kein Wort aber über die Zubereitung, die Inhaltsstoffe, über Allergene etc. OK, ich gebs ja schon zu, das steht alles eh drauf. Aber leider halt nicht in Deutsch!!

  • Es gäbe noch andere Fragen, welche ich aber nicht äussere. Deshalb, weil ich niemals in den Graubereich der Hetze kommen will. Ich brauche nämlich keine Probleme mit Vaterlandsverschenkern und Mutterlandsverschenkerinnen. Gender schau obe🙂

Noch etwas: Ich bekenne mich dazu, dass ich NACHWEISBAR Aktionen gegen Säufer, bzw. gegen Alkoholkonsum im Allgemeinen betreibe. Wegen der Verletzung des verfassungsmässigen Gleichheitsgrundsatzes durch die Regierung, welche einseitig nur gegen die Raucher hetzt, während die Säufer eine „Schutzglocke“ haben. Selbst trinke ich etwa 0,00 ltr Alkohol im Jahr und so gesehen ist mir der islamische Ausschankstop vollkommen egal.

Was mir aber nicht egal ist, dass Gäste*) des Landes beginnen, besser schon längst dabei sind, die Mechanismen, die Lebensweise, die Regeln, usw., von Österreich umzukrempeln. Damit stellt sich die finale Frage dieser Mail, ob die ohnehin nicht mehr verhinderbare Machtübernahme des Islam in Österreich ein schon bereits gestarteter Vorgang ist??? Mit der These, dass Alle deppert geworden sind, dürfte auch die Frage hierzu am Anfang dieser Mail beantwortet sein.

Viel Spass beim Nachdenken**)

Karl K. aus Wien bzw. Euer Karl (je nach Empfänger !!)

*) Ist Euch eigentlich aufgefallen, dass ich kein Superlativ eingesetzt habe? Weder erwünscht, noch unerwünscht!!🙂

**) Ich flehe Euch an: Bitte liefert mir Beweise, dass ich völlig überzogen reagiert habe und dass eh alles in allerbester Ordnung ist. Je schneller, desto gut für mich. Danke im voraus.

 

Moslems-Türken…die österr./deutsche Kultur und Lebensart wird zum Ausleben eigener, importierter Bedürfnisse von unseren „Gästen“ – mit Füssen getreten…

ein Erfahrungs-Bericht aus Österreich, der ohne Abzüge auch für den anderen Teil des Deutschen Reiches gilt….

Mitglied Karlie, engagiert und wohl-formulierend, fordert Medien und Behörden…       

 

Hallo miteinander,

erst am 20. Mai hatte ich ein merkwürdiges Erlebnis. Es war vorgesehen, dass ich mich mit jemand für Plausch & Mampf treffe, und zwar in einer Pizzeria in der Quellenstrasse. Das Lokal kannte ich seit Jahrzehnten und die hatten eine prima Küche.

Richtig, ich formulierte in der Vergangenheitsform, denn nach dem Eintritt kam ich drauf, dass ein türkisches Lokal daraus geworden ist. OK, wir waren dort, es schaute nicht schlecht aus, in der Nähe keine gscheite Alternative und es gibt weitaus schlimmeres als türkische Küche. Nur die orientalische, musikähnliche Beschallung, aber das ist eine andere Geschichte.

Aber bei der Bestellung haben wir ein dummes Gesicht gemacht als der Kellner in einer deutschähnlichen Sprache sagte, dass Bier nicht verfügbar ist. Deshalb, weil kein Alkohol ausgeschenkt wird. Ich hinterfragte dies und erfuhr, dass es ihm leid tut. Aber der Chef macht die Regeln und die müssen eingehalten werden; sagte er. ACHTUNG, kein Schreibfehler. Er sagte tatsächlich der Chef und nicht mein Chef!!

Ich habe mir nichts dabei gedacht und wurde dann das primäre Ziel für den Lokalbesuch verfolgt: Plausch & Mampf.

Der Tratsch war angenehm und das Essen war nicht schlecht. Auffällig war nur, dass in der Küche eine andere neue Regel etabliert war, nämlich strengstes Gewürzverbot. Aber auch das ist eine andere Geschichte. Nicht für mich, denn das Lokal werde ich nie wieder betreten!

Heute habe ich wieder dumm geschaut. Unmittelbar nach dem Lesen des angefügten Artikels in der heutigen KRONE.

1 und 1 war schnell addiert und auch der Sager „der Chef“ bekam seinen Sinn implementiert.

Danach stellte ich mir die Frage, ob denn alle deppert geworden sind? Ja, das war eine rhetorische Frage, denn die Antwort liegt eh auf der Hand.

Aber wenig später wurde aus der erw. 1 Frage eine ganze Serie davon:

  • Wie ist es möglich, dass Zuwanderer die Kompetenz erhalten im Gastland Regeln aufzustellen?

  • Wie ist es möglich, dass die österr. Legislative & Exekutive dabei tatenlos zusehen? Auch dabei, dass die österr. Kultur und Lebensart – zum Ausleben eigener, importierter Bedürfnisse von unseren „Gästen“ – mit Füssen getreten wird.

  • Wieso ist es eigentlich möglich, dass einem „Fleischhauer“ nicht sofort die Lizenz entzogen wird, wenn er kein Schweinefleisch im Sortiment hat?

  • Wieso dürfen Ausländer verpackte Lebensmittel verkaufen, auf denen mit extrem grosser Häufigkeit nur ein einziges verständliches Wort steht. Beispielsweise Pfeffer. Kein Wort aber über die Zubereitung, die Inhaltsstoffe, über Allergene etc. OK, ich gebs ja schon zu, das steht alles eh drauf. Aber leider halt nicht in Deutsch!!

  • Es gäbe noch andere Fragen, welche ich aber nicht äussere. Deshalb, weil ich niemals in den Graubereich der Hetze kommen will. Ich brauche nämlich keine Probleme mit Vaterlandsverschenkern und Mutterlandsverschenkerinnen. Gender schau obe🙂

Noch etwas: Ich bekenne mich dazu, dass ich NACHWEISBAR Aktionen gegen Säufer, bzw. gegen Alkoholkonsum im Allgemeinen betreibe. Wegen der Verletzung des verfassungsmässigen Gleichheitsgrundsatzes durch die Regierung, welche einseitig nur gegen die Raucher hetzt, während die Säufer eine „Schutzglocke“ haben. Selbst trinke ich etwa 0,00 ltr Alkohol im Jahr und so gesehen ist mir der islamische Ausschankstop vollkommen egal.

Was mir aber nicht egal ist, dass Gäste*) des Landes beginnen, besser schon längst dabei sind, die Mechanismen, die Lebensweise, die Regeln, usw., von Österreich umzukrempeln. Damit stellt sich die finale Frage dieser Mail, ob die ohnehin nicht mehr verhinderbare Machtübernahme des Islam in Österreich ein schon bereits gestarteter Vorgang ist??? Mit der These, dass Alle deppert geworden sind, dürfte auch die Frage hierzu am Anfang dieser Mail beantwortet sein.

Viel Spass beim Nachdenken**)

Karl K. aus Wien bzw. Euer Karl (je nach Empfänger !!)

*) Ist Euch eigentlich aufgefallen, dass ich kein Superlativ eingesetzt habe? Weder erwünscht, noch unerwünscht!!🙂

**) Ich flehe Euch an: Bitte liefert mir Beweise, dass ich völlig überzogen reagiert habe und dass eh alles in allerbester Ordnung ist. Je schneller, desto gut für mich. Danke im voraus.

 

Rauchverbot…die Hintergründe für die Hetze gegen Raucher…reiner Tabak ist alles andere als gesundheitsschädlich!

 

ja zum gemütlichen entspannen mit einer schönen Pfeife und wertvollem reinen Tabak….

 

unser Mitglied Karlie meldet:

Sehr geehrte Damen und Herren,


in der gestrigen KRONE fand ich einen Artikel,
http://www.krone.at/oesterreich/betrunkener-randaliert-in-jet-notlandung-in-linz-flasche-ouzo-intus-story-569820, der mich geradezu zwang, Ihnen diese Erinnerung an mich zu schreiben.

In meiner angefügten Mail an Sie vom 2016.11.24 beschrieb ich einige, wenige Handlungen, welche im Nikotinrausch noch nie begangen worden sein dürften:

  • Schlägereien und Anpöbelungen
  • Demolierung von Wohnungseinrichtungen
  • Vergewaltigungen
  • Zusammenschlagen etwa von Familienangehörigen
  • Verschuldung von Verkehrsunfällen (es könnte aber Einzelfälle geben)
  • Einleitung einer Notlandung von Flugzeugen
  • Etc.

Visionär passt eines der Beispiele mit dem erw. Zeitungsartikel zu 100% überein. Ja, in der Zwischenzeit hat es auch etliche andere Übereinstimmungen gegeben. Aber erst heute war mein Stimmungsbild grantig genug um ein paar Zeilen dazu zu tippen.

Dass Sie meine Mail mit dem Charakter einer Anfrage vollkommen ignoriert haben wundert mich nicht sehr, in Wirklichkeit gar nicht, denn ich orte dabei historisches, sozialistisches Verhalten im Hintergrund: Do foama drüber!

Wie auch immer, wünsche Ihnen weiterhin viel Spass bei der Hetze auf die Raucher und agieren Sie dabei sehr vorsichtig!!! Damit Sie nicht aus reinem Versehen die Tschecheranten auch schikanieren. Echte Staatsschädlinge scheinen ja unter Naturschutz zu stehen. Ha, gutes Stichwort, das werde ich beim WWF (world wildlife fund) hinterfragen. Bericht folgt dereinst!

Heute ohne Grüsse

Karl K.

—————————————

Sehr geehrte Damen und Herren,


ab und zu bin ich nach dem Lesen meiner täglichen KRONE ordentlich grantig und schreibe mir in so einem Fall manchmal den Grant von der Seele. Mit Mails, welche stets die zuverlässige Tauglichkeit haben absolut nichts zu bewirken. Sie lesen soeben eine derartige Mail und ich entschuldige mich wegen dem eigentlich völlig unwesentlichen hin- und herspringen im Text von Österreich nach Europa und zurück!
Heute beschäftige ich mich kopflastig mit Ihrem „Kerngeschäft“, mit dem Rauchen.

  • Inhaltsstoffe
    Ist es nicht so, dass noch vor gar nicht langer Zeit auf jeder Schachtel Zigaretten gut lesbar eine qualitative und quantitative Analyse der wichtigsten Rauchinhaltsstoffe aufgedruckt war? Die Aufdrucke sind verschwunden. Warum?
    Ist die Entfernung einer Wettbewerbsbehinderung der Konzerne wichtiger als die Möglichkeit für die Raucher sich unter den diversen Fabrikaten jenes aussuchen zu können, welches den individuellen Bemühungen zur Reduktion der Aufnahme von Schadstoffen zweckdienlich ist? Also steht der Profit
    konkurrenzierend dem Gesundheitsdenken mit klarem Sieg gegenüber? Da Sie erkennbar nichts dagegen unternehmen pfeifen Sie wohl auf die Gesundheit Ihrer Schutzbefohlenen?
  • Einschränkungen im freien Warenhandel innerhalb der EU
    Kauft man sich im EU Ausland einige Stangen Zigaretten, kann es
    bei der Rückkehr an der österr. Grenze eine böse Überraschung geben. Immerhin gibt es trotz freiem Warenhandel erstaunliche Restriktionen.
    OK, dafür können Sie nichts, aber ich orte Ihre Kompetenz bei einer anderen Chuzpe: Wenn die nichts bewirkenden Warnhinweise auf den Packungen nicht in deutscher Sprache verfasst sind wird ALLES beschlagnahmt. Zum Schutz des Konsumenten, weil er die Warnung ja nicht lesen kann! Was für eine Vergesäßung. Man will wohl auch auf diesem Weg erreichen, dass der Konsument keinen Zugang mehr zu den Analysewerten hat? Zu seinem Vorteil?????
  • Allgemein
    Ich denke davon ausgehen zu können, dass von den Medien NOCH NIE berichtet wurde, dass ein zigarettenrauchender Fahrer eines Kraftfahrzeugs bei einem von ihm verschuldeten Unfall ein Kind getötet hat. UPS, bei betrunkenen Fahrern dürften es jährlich Hunderte, wenn nicht Tausende sein.

    Hier noch eine kleine Auswahl von Vergehen, welche – lt. fehlenden Berichten in den Medien – Personen im Nikotinrausch noch nie begangen haben:
    • Schlägereien und Anpöbelungen
    • Demolierung von Wohnungseinrichtungen
    • Vergewaltigungen
    • Zusammenschlagen etwa von Familienangehörigen
    • Verschuldung von Verkehrsunfällen (es könnte aber Einzelfälle geben)
    • Einleitung einer Notlandung von Flugzeugen
    • Etc.

    Es stellt sich daher die Frage, warum gegen Raucher einer Hetzkampagne eröffnet wurde, während Alkoholiker wo, wann auch immer und solange saufen können als der Tag lang ist??? Eine der vielen Möglichkeiten könnte sein, dass der Steuerausfall und der Verlust von Arbeitsplätzen beim Verbot vom Saufen wesentlich höher ausfällt, als beim Verbot vom Rauchen! Wenngleich die volkswirtschaftlichen Schäden durch das Saufen wesentlich bis dramatisch höher sei dürften.

  • Luftbelastung
    Gerne wird bei der Kriminalisierung vom Rauchen das Argument eingebracht, dass Nichtraucher erkranken, wenn sie sich in einem verrauchten Umfeld aufhalten. Durch passiv rauchen. Mag so sein, aber es ist (leider) eine Tatsache, dass auch Raucher erkranken. Nur, wo bitte ist der abgesicherte Beweis, dass
    ursächlich Zigaretten dafür verantwortlich sind, auch wenn Rauchen keine „Heiltherapie“ ist und es auch niemals sein wird? Ausnahme Hanf für die seltene Schmerztherapie.
    Schaut man sich die reine (!!!!!) Aussenluft an, stösst man auf wertvolle Spurenelemente in hoher Konzentration. Beispielsweise Blei, Cadmium, Cäsium, Feinstaub, Feinststaub, chem. Verbindungen, etc., etc., aber natürlich auch noch Unmengen an Aerosolen und Gasen. Und der Mengenvergleich der „natürlichen“ Stoffe mit dem Ausstoss durch Zigaretten zeigt, dass Zigarettenstoffe wegen der Geringfügigkeit auf einem Vergleichsdiagramm kaum darstellbar wären. Aber gerade diese Stoffe sind in der Hetzerrhetorik natürlich die Ursache für die verschiedensten Erkrankungen, welche kein Mensch wegreden kann.
    Eh klar, damit hat man einen leicht „zu beherrschenden“ Generalfeind Zigarette, während der Serientäter Aussenluft unangetastet bleibt. Das bietet der Politik ein brauchbares Arbeitsszenarium um alles zu lassen wie es ist. Eine Raucherhetze kostet ja nichts, was bei der Sanierung der Aussenluft garantiert nicht der Fall ist.
  • Licht am Tag
    Bei der Aussenluft gibt es noch ein unnötiges und wichtigmacherisches Phänomen. Gescheite Leute sind ja draufgekommen, dass man 4-5 Menschenleben jährlich retten kann, wenn Kraftfahrzeuge auch tagsüber mit Beleuchtung unterwegs sind. Wie human!
    Überlegen wir nun, was Licht am Tag in der Realität wirklich bedeutet:
    Für die Beleuchtung ist Strom erforderlich und der Strom wird mit Generatoren erzeugt. Diese Generatoren werden mit dem Kraftstoff der Fahrzeuge betrieben.
    Mehr Licht bedeutet daher zwangsweise einen höheren Kraftstoffverbrauch. Dieser Mehrverbrauch erhöht den Ausstoss von Schadstoffen durch die Fahrzeuge in die Aussenluft.
    Multiplizieren wir nun die Anzahl der betriebenen Fahrzeuge mit dem Durchschnitts-Mehrverbrauch pro Fahrzeug, wegen dem schwachsinnigen Licht am Tag, dann kommt man auf schreckliche Werte. Egal, welche Zeitachse man gewählt hat!
    Natürlich muss der unnötig erhöhte und die Umwelt ZUSÄTZLICH belastende Schadstoffausstoss Konsequenzen haben. Etwa durch eine Erhöhung der Atemwegserkrankungen. Wahrscheinlich in einer Grössenordnung von mehreren 10.000 Personen europaweit. Viele davon, natürlich auch die empfindlicheren Kinder, sterben in kausaler Konsequenz. Nur um eine handvoll Depperte zu retten?
    Oje, da gibt es doch eine ebenfalls depperte Regel, derzufolge 100 Leute nicht geopfert werden dürfen „nur“ um 100.000 Leute vom sicheren Tod zu bewahren. Die Zahlen stimmen nicht und die haben nur die Aufgabe das Prinzip und die Grössenordnung zu verdeutlichen!
    Aus dieser Regel kann man ableiten, dass man mit Licht am Tag tausende Leute bewusst sterben lässt um eine handvoll Idioten zu schützen. Welche
    wegen der geistigen Orientierung mit Sicherheit deutlich übersteigender Wahrscheinlichkeit nicht imstande sind/waren, für ihre Nation jemals einen positiven Beitrag zu leisten.
    Ähnlich wirkt sich das erw. Prinzip auch bei den sogenannten Flüchtlingen aus! Hätte man bei den ersten Bewegungen über das Mittelmeer bei nur 3-4 Booten den Befehl „Feuer frei“ gegeben, dann würde die Welt anders, nämlich besser aussehen.
    Barbarische Gedanken? Denken Sie doch was Sie wollen, ich bezeichne es als HUMANE LÖSUNG. Deshalb, weil die unerwünschten Bewegungen sofort beendet gewesen wären, aber ZEHNTAUSENDEN wäre der Tod durch Ertrinken bereits erspart geblieben. Aber nochmals, man darf ja niemand opfern um einer Mehrheit zu helfen. Ist das nicht die eigentliche, verachtenswerte Barbarei?
    Polemik ENDE.
  • Taxis mit Stromantrieb
    Zu diesem Thema hätte ich was eher witziges anzumerken. Aber mit Zigaretten hätte das rein gar nichts zu tun, also lasse ich diese interessanten Aspekte aus. Wenn jemand Interesse hat, dann kann sie/er mich dsbzgl. anschreiben.
    Das war jetzt genial!!! Niemand wird mich ansprechen und ich brauche daher so oder so nicht tippen🙂
  • Geschäfte mit fremdsprachigen Beschreibungen
    Auch diese Gedanken haben mit Zigaretten nicht viel zu tun, aber doch ein bissl. Ich orte nämlich ein Problem, welches mit Sicherheit von keiner Statistik erfasst wird.
    Also, es gibt doch unzählige Geschäfte, welche Lebensmittel aus dem Ausland verkaufen. Ohne Beispiele zu nennen gibt es bei uns im Land
    daher problemlos Produkte zu kaufen, welche exotisch, sehr, sehr schmackhaft und sonstwie attraktiv sind. LOBENSWERT.
    HALT, STOPP, es gibt da einen Pferdefuss!!!!!!!!! Fast alle derartige Lebensmittel werden mit der Originalverpackung vom Produktionsland verkauft. In der Landessprache von dort und wenn man Glück hat findet man Produkte mit 1 (in Worten: EINEM) deutschen Wort, etwa PFEFFER.
    Sehr informativ und machen wir jetzt einen kurzen Blick in die österr. Gastronomie. Dort werden die Gastwirte von den Behörden gequält und bei jedem Gericht muss für Allergiker angegeben werden, was auf dem Teller so alles liegt. Jahrzehntelang wussten Allergiker was denen gut tut und was nicht, aber die sind ja
    alle leider urplötzlich simultan verblödet. Daher das schützende Gesetz.
    Warum schreibt das Gesetz eigentlich nicht vor, dass diese Kennzeichnung auch bei ausländischen Lebensmitteln durchzuführen ist? Ersatzweise könnte es genügen vorzuschreiben, dass ein Schild beim Eingang der Geschäfte den Allergikern den Eintritt verbietet. Hallo, die Inhaltsstoffe sind unlesbar, sollten die in der Landessprache des Produzenten aufgedruckt sein!!!!
    Ich mache jetzt einen Spagat zur Zigarette:
    Zigaretten mit fremdsprachigen Warnschildern werden beschlagnahmt, weil der deutschsprachige Besitzer durch Unkenntnis des Warnhinweises in allerhöchster Lebensgefahr schwebt. Und der Käufer von Lebensmitteln benötigt diese Schutz etwa nicht? Speziell dann, wenn er bei der Zubereitung einen katastrophalen Fehler macht. Oder gar letale allergene Stoffe zu sich nimmt!
    Daher am ENDE
    die sich aufzwingende Frage: Warum fühlen Sie sich nicht dafür verantwortlich den extrem wichtigen zivilisatorischen Grundsatz der Warnung im Bereich der Zigaretten auch in andere Bereiche zu transportieren? Umfasst Ihr Auftrag von den Sozialversicherungsträgern denn nur den Schutz der Raucher und ALLE ANDEREN Personen werden potentiell geopfert?

Mit freundlichen Grüssen

Karl K.

PS: Nun nur noch ein sehr interessanter Artikel, welcher mit meinen düsteren Gedanken definitiv nichts zu tun hat, welcher aber thematisch doch irgendwie passt:
http://www.heilstollen.at/uploads/tx_stdownloadmanager/ngen-22-48159616.pdf
PPS: Diese Mail wurde mit dem Charakter einer
auf Neudeutsch „fact&assumption presenting story“ konzipiert und wegen der (englischen) Humorinhalte liegt keinesfalls eine Schmähschrift oder dgl. vor. Wer sich direkt betroffen fühlt lebt vermutlich sein Privatvergnügen aus, auf das ich keinen Einfluss haben will und wollte. Und berücksichtigen Sie bitte: Ohne Missstände gleich welcher Art kann es kein Medium geben, welche solche aufzeigt. Botschaft angekommen?
PPPS: Mein Grant ist jetzt selbstverständlich noch immer vorhanden, aber Dank der obigen Zeilen hat sich der Dampfdruck etwas reduziert.🙂
PPPPS: Hiermit verabschiede ich mich von Ihnen, denn es wird garantiert keine Fortsetzungen geben. Es sei denn, dass
mich ein zukünftiger Vertrag auf Honorarbasis dazu zwingen würde!


Der Textteil des Artikels


Betrunkener randaliert in Jet: Notlandung in Linz
Flasche Ouzo intus
17.05.2017, 13:40

Der Pilot einer Ryanair- Maschine ist am Dienstagabend von einem alkoholisierten und aggressiven Fluggast zu einem ungeplanten Zwischenstopp auf dem Blue- Danube- Airport Linz gezwungen worden. Knapp eine halbe Stunde dauerte der Aufenthalt auf dem Flughafen, ehe der Mann aus der Maschine gebracht und die Reise fortgesetzt werden konnte.

Das Flugzeug startete in der bulgarischen Hauptstadt Sofia und war Richtung London unterwegs. Gegen 22.30 Uhr musste die Boeing 737 laut Polizei aus Sicherheitsgründen in Linz zwischenlanden.
„Wollte in London spazieren gehen“

Bei der polizeilichen Einvernahme des Randalierers erzählte der Bulgare den Beamten eine eher fragwürdige Geschichte: Er habe nach London fliegen wollen, um dort spazieren zu gehen. Vor dem Abflug hatte sich der Arbeitslose in einem Geschäft am Flughafen noch promillehaltigen „Proviant“ gekauft, und zwar eine Flasche Ouzo, die er recht zügig austrank.

Der übermäßige Alkoholkonsum dürfte dem 46- Jährigen nicht gut bekommen sein: In der Luft geriet er mit anderen Fluggästen in Streit. Der Angreifer war aggressiv, randalierte und fuchtelte mit den Händen wild umher. Dabei riss sich der Bulgare eine alte Verletzung an der Hand wieder auf. Die Wunde blutete so stark, dass einige Crewmitglieder und auch Passagiere Blutspuren auf ihrer Kleidung hatten.
Betrunkener randaliert in Jet: Notlandung in Linz (Bild: Flughafen Linz GesmbH)

Bei der Zwischenlandung auf dem Linzer Flughafen warteten bereits Polizisten, die den 46- Jährigen aus der Maschine holten. Der Bulgare leistete dabei keinen Widerstand. Er wurde ins Kepler- Uniklinikum Med- Campus III nach Linz gebracht, wo seine Wunde behandelt wurde.

Der Verdächtige wird wegen vorsätzlicher Gefährdung der Sicherheit der Luftfahrt angezeigt. Die Maschine konnte nach 50 Minuten weiter in Richtung London- Stansted fliegen.

Redaktion krone.at