Wer ist die Antifa?


DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

Anti-Fa = HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten

Dass die Antifa von der CIA ins Leben gerufen wurde ist ohnehin klar, so wie alle Organisationen die sich mit dem Untergang der Deutschen beschäftigen und sie fördern, von der CIA ins Leben gerufen worden sind.
Diese Organisationen werden nicht nur von der CIA gegründet, sie werden gesteuert und niemand kommt in Machtpositionen, der nicht vorher durch das Raster der CIA gekommen ist.

Die Frage die sich nur stellt, woher bekommt die CIA für die Antifa solche gewaltbereiten Personen?
Rekrutiert sie die direkt aus dem Gefängniss oder werden Personen mit einem Gewaltpotenzial direkt von der Straße weg angeheuert?
Wie kann man so eine breite Masse von gewaltbereiten Menschen in so einer Vielzahl rekrutieren?
Kommen die Gewaltbereiten im Volk immer direkt aus dem Gefängnis?
Diejenigen die auf friedfertige Bürger mit Gewalt losgehen?
Die sie auf den Straßen jagen und abstechen?
Der Antifa wird absolute Gewalt von der Regierung und den Behörden gebilligt.
Dieser Gruppierung wurde das Recht vom Staat erteilt, gegen friedvolle Bürger mit Gewalt vorzugehen.
Sie zu denunzieren, sie aufzuspüren, sie zu jagen und ihrer existenziellen Grundlage zu berauben.
Sie sind quasi die brutale ausführende illegale Hand der CIA, um jedes Aufkommen der Selbstverteidigung in Deutschland im Keim zu ersticken.
Dafür werden Schläger und Gewaltmenschen auf das friedfertige Volk gehetzt.
Diese Gruppierung macht nichts anderes, als tagtäglich die Demokratie zu unterwandern und durch Gewalt die Menschen an ihrem Demokratierecht der freien Meinungsäußerung zu hindern.
Sie sind gegen jegliche Form der Demokratie und setzen die Interessen der Alliierten Besatzer ohne jegliche Skrupel durch.
Das ist eine alte Masche der Regierenden, sich für die Durchsetzung seiner Ziele die Gewalttätigsten aus dem Volk für seine Zwecke zu rekrutieren.
Gewalttätige die jegliche Demokratieversuche im Keim ersticken sollen.
Das ist die Antifa.

Eine schwarze, gewaltbereite demokratiefeindliche untolerante Gruppierung, die sich hinter einem falschen Banner versteckt.


http://petraraab.blogspot.de/2015/01/wer-ist-die-antifa.html


Es wird jedem dringend geraten, jedwede Aktion von Linksextrem/radikalen, also insbesondere dieser “Anti-Fa” = HSR, umgehend der Behörde gegen

Linksextremismus zu melden.

Gebt die Anschrift dieser wichtigen Einrichtung weiter. Klärt die Betroffenen auf, dass sie sich nicht nur an die Polizei wenden, sondern unbedingt diese Verbrechen

auch die Behörde gegen Linksextremismus melden.

Auch wenn dieses Amt in Bayern liegt (kein anderes Bundesland in Deutschland hält so eine Einrichtung für nötig, da alle bereits von

Linken infiltriert sind), so nimmt es die Tatbestände auf und trägt somit zur intensiveren Bekämpfung dieser roten Rattenplage bei.

Auch hier gilt, dass die Grünen maßgeblich am Aufbau der HSR beteiligt sind. Was den Kampf gegen GRÜN um so wichtiger macht, damit den HSR

der versiffte Boden unter den stinkenden Mauken weg-gezogen wird.

eine hervorragend recherchierte Broschüre über die HSR, ihre Hintergründe, Hintermänner und das Gefahrenpotenzial gegen die Freiheit, das Grundgesetz und erklärter Feind eines jeden Deutschen.

Ebenso als Grundlage zur Bekämpfung dieser Kriminellen.

Der Antifaschismus dient als Gängelband und Nasenring, um Deutschland und die Deutschen den
 ausländischen Wünschen gegenüber gehorsam, zahlungsbereit und leistungswillig zu halten. Dem
 politischen Establishment der Bundesrepublik dient er als pseudomoralischer Vorwand, demokratische Rechte
 abzubauen und Freiheiten einzuschränken. Deshalb sollte der Antifaschismus bekämpft werden.
 Der erste Schritt dazu ist seine Enttarnung durch Aufklärung, um die wir uns hier bemühen.

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Antifa: Die Fortsetzung der kommunistischen Kampf- und Terrorbünde der Weimarer Republik

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Früher wollten die Linken uns ans Sowjetreich verschenken, heute an die EU und den Islam

Bismarck hatte die Sozialisten von Beginn an als Feind Deutschlands eingeschätzt – er war ein kluger und erfahrener Mann.

Die noch vor der 1871 erfolgten Reichsgründung Deutschlands entstandene SPD ist die Mutter der KPD und SED, die Großmutter der 68er und die Urgroßmutter der Grünen, in all ihren Facetten.

Ihre Urenkel, die Grünen und die Linkspartei, ernten nun die Früchte dieses langen Marsches und erobern die Welt mit den altbewährten,’schlagkräftigen’ Methoden des Straßenkampfes und einer neuen, ausgefeilten und linkspopulistischen Rhetorik.

Früher wollten die Linken uns ans Sowjetreich verschenken, heute an die EU und den Islam. Bei den neuen “Straßenaktivisten(-kämpfern)” ist noch viel von dem alten Geist erhalten, der sich heute in sehr verfeinerter Form nicht nur ‘auf der Straße’ wiederfindet.

Seit 90 Jahren terrorisieren die Linken das bürgerliche Deutschland. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Die Gefahr, die vom Sozialismus/Kommunismus ausgeht, wird trotz der viel längeren Andauer seiner weltweiten Schreckensherrschaft totgeschwiegen – ein weiteres klares Indiz dafür, dass wir längst in einer linken Medien- und Parteiendikatatur leben und nicht mehr in einer Demokratie, wie sie den Gründungsvätern des deutschen Grundgesetzes vorgeschwebt hat.

Nicht von ungefähr erinnert die antifa an die Kampfbünde der Sozialisten und Kommunisten zu Zeiten der Weimarer Republik. Denn ohne Frage knüpft die antifa an diese linksfaschistische Epoche an. Und ohne Frage wird sie von den gleichen linkspolitischen Seilschaften gelenkt und instrumentalisiert wie vor 90 Jahren.

Viele, wenn nicht gar die meisten Deutschen, wissen wenig bis nichts über den brutalen Terror, den die Roten gegen die junge Weimarer Republik entfachten, um diese so entscheidend zu schwächen, dass man die verhasste Demokratie abschaffen und in Deutschland einen kommunistischen Staat nach dem Vorbild des russischen Bolschewismus errichten konnte. Längst ist die damalige massive ideelle und materielle Unterstützung der deutschen Kommunisten durch Lenin und dessen bolschewistische Helfershelfer bewiesen.

Ohne den Straßenterror der Kommunisten wäre der Aufstieg der NSDAP als nationale Variante des Sozialismus vermutlich nicht möglich gewesen. Hitler versprach den Deutschen, mit dem roten Terror radikal Schluss zu machen – und traf damit die tiefen Friedens-Sehnsüchte der meisten Deutschen nach dem erst vor kurzem beendeten bis dato schlimmsten Krieg der Menschheitsgeschichte.

Damals wie heute überzogen die Linken Deutschland mit ihrem Straßenterror

“Wer die Straße beherrscht, beherrscht die Politik”. Dieses Credo beherrschten die Linken, lange bevor sie vom ihnen antwortenden Straßenterror der SA und SS hinweggefegt wurden.

Die häufig gemeinsam agierenden Schläger der KPD und der ebenfalls marxistisch orientierten SPD, aus der die KPD 1918/19 hervorgegangenen war, brachten das junge Deutschland bereits zu Beginn der Weimarer Republik an den Rand der Katastrophe.

„Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.” Das war die sarkastische Einschätzung der normalen Menschen auf die bürgerkriegsähnlichen Zustände in der Weimarer Republik.

Das Militär beendet den roten Terror in Weimar

Ein Bürgerkrieg schien tatsächlich unausweichlich und zeigte sich bereits in den Straßenkämpfen Hamburgs, Dresdens, Berlins und München, wo die Roten die ersten Räte bildeten mit dem Ziel, aus Deutschland eine kommunistische Räterepublik zu machen. Erst der sozialdemokratische Gustav Noske machte dem roten Spuk ein Ende, indem er das Milität gegen die deutschen Bolschewisten vorgehen ließ. Tausende Linke verloren damals ihr Leben. Doch Deutschland wurde bis 1933 vor einer Diktatur bewahrt und erlebte in den “goldenen 20er Jahren” einen wirtschaftlichen und besonders kulturellen Aufstieg bis dahin unbekannten Ausmaßes.

Heutzutage ist lediglich die SA allgemein bekannt. Das linksvereinigte politische Lager hat alles getan, an die linken Gewaltorgien ihrer damals oft bis an die Zähne bewaffneten Helfer erinnert zu werden.

Der Deutschlandhass hat eine über 100jährige Tradition und ist überwiegend links

Die ewigen Deutschlandhasser und Elendsbringer, die diese Nation schon haßten, bevor sie überhaupt endgültig gegründet war, machten 1945 einfach  da weitermachen, wo sie nach 12jähriger Zwangspause aufhörten.

Heute sitzen die Deutschlandabschaffer – nach einer weiteren 40jährigen Zwangspause – wieder glücklich vereint in Fraktionsstärke im Bundestag und führen ihr Werk der Zerstörung und Abschaffung Deutschlands massiver denn je zuvor fort.

Als besonders mächtige Waffe haben sie die totale Islamisierung Deutschlands ersonnen, die sie gleichwohl abstreiten und als “rechte” Verschwörungstheorie abtun. Die unabweisbaren Belege und Fakten zu diesem geschichtlich einmaligen Bevölkerungsaustausch halten sie vor der Öffentlichkeit unter Verschluss. Massive Unterstützung bekommen die Linken dabei von den überwiegend links ausgerichteten Medien, die sich dank des Marsches der 68er durch die Institutionen ebenso in linker Hand befinden wie das Gros der deutschen Buchverlage, die meisten geisteswissenschaftlichen Fakultäten sowie in großer Teil der deutschen Justiz.

Die Raffinesse, die Skrupellosigkeit, die ganze Vorgehensweise gegenüber Gegnern, zu welchen durchaus auch der Staat sowie seine Ordnungsorgane gehören, verbinden sich für mich vor allem mit einem Namen: Den ‘Rote Frontkämpfer Bund‘ (RFB).

Nachfolgend einige Auszüge aus A.K. Buschs ‘Kritische Quellenbetrachtung anstatt eines Vorwortes’, der aufgrund dieses Buches seine Anstellung verlor:

„Die KPD stützte sich zunächst auf den Rote Frontkämpferbund (RFB). Der Verband wurde 1924 unter Ernst Thälmann gegründet und war streng paramilitärisch aufgebaut.*23

Ziel des RFB war bei seiner Gründung nicht der Kampf gegen den in Deutschland noch unbedeutenden Nationalsozialismus.

Die Männer verstanden sich als Vorkämpfer für die kommunistische Revolution in Deutschland.*24 Im Falle eines Krieges gegen die Sowjetunion sollte und wollte der RFB gemeinsam mit der Roten Armee gegen das bestehende System kämpfen.*25

Nach erheblichen Ausschreitungen in Berlin im Mai 1929 wurde der Rotfrontkämpferbund zunächst in Preußen und wenig später im ganzen Reich verboten.*26 Die Gründe dafür waren nicht nur die Barrikadenkämpfe in Berlin während des sogenannten Blutmai, sondern auch viele andere Anhaltspunkte, die so deutlich gegen den eigenen Staat und seine Regierung gerichtet waren, daß sie ein Verbot rechtfertigten.*27
Zahlreiche Funktionäre wurden sowohl weltanschaulich als auch militärisch in der Sowjetunion ausgebildet und erhielten einen erheblichen Teil ihrer Weisungen direkt aus Moskau.*28

Nach dem Verbot kam es zunächst zu erheblichen, teilweise gewalttätigen Protesten. Da die KPD und ihre Gliederungen stets mit einem Verbot rechneten, konnte die Arbeit des Kampfbundes relativ schnell in verschiedenen Nachfolgeorganisationen fortgesetzt werden.*29 ”

*23 Geschichte der Militärpolitik der KPD 1918-1945, hrsg. von einem Autorenkollektiv, Berlin (Ost)1987.

*24 »Wir sind die stählerne Kaderorganisation der im bewaffneten Aufstand um die Macht kämpfenden Roten Garden in Stadt und Land«, aus: »Einiges zu den Aufgaben des RFB«, in: Oktober 6, Nr. 1/2 , April 1931.

*25 Schreiben des Preußischen Innenministers vom 8. August 1932; Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 30 Berlin Ctit 95 Sekt. 9 Teil 2 Nr. 131, fol. 131 ff. (Vgl. Striefler, Kampf).
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26 Die Bilanz der Straßenkämpfe war: 33 Tote und fast 200 Verletzte, wobei die verwundeten Kommunisten, die von ihren Genossen selbst versorgt wurden, nicht mitgerechnet sind. Die Polizei nahm 1.200 Verhaftungen vor (Vgl. Striefler, Kampf).

*27 Vgl. Kurt G. P. Schuster: Der Rote Frontkämpferbund 1924-1929 – Beiträge zur Geschichte eines politischen Kampfbundes, Düsseldorf 1975.

*28 Betrifft: Teilnahme deutscher Arbeiterdelegationen an den Manövern der sowjetrussischen Roten Armee, 25. Juli 1930; Bundesarchiv Potsdam (Ehem. Zentrales Staatsarchiv) St. 10/41, Bd. 1 fol. 159; ferner: Betrifft: Internationale Lenin-Schule- Moskau; Schreiben der Nachrichtensammelstelle im Reichsministerium des Innern an die Nachrichtensammelstellen der Länder vom 11. Juli 1932; Bundesarchiv Koblenz R 134/65, fol. 146-151 (Vgl. Striefler, Kampf).

*29 Auf einer KPD-Veranstaltung führte der für die Kampfverbände der KPD verantwortliche Ernst Schneller aus: „Aus den Reihen des RFB werden, wenn die Zeit es erheischt, die Bataillone und Regimenter der Roten Armee herauswachsen; acht Monate Illegalität haben den Beweis erbracht, daß der Geist der Roten Armee in unseren Reihen lebendig ist.“

Vortrag von Regierungsrat von Lengriesser „Welche Gefahr bedeutet die KPD heute für Reich und Länder?“ April 1930, Staatsarchiv der Hansestadt Bremen 4, 65 Nr. 251 (Vgl. Striefler, Kampf).

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Wenn man liest, wie zaghaft und inkonsequent die noch junge Demokratie damals mit den Extremisten an ihren Rändern umging, wundert es nicht, daß sie zwangsläufig hinweggefegt worden ist.

Die einzige Lehre, die heute daraus gezogen wurde, ist „der Kampf gegen Rechts.”

Jetzt wird’s ernst: Bargeldverbot ante portas


Michael Brückner

Im »War on Cash« machen die Bargeldgegner mobil. Auch in Deutschland drohen zunächst Barzahlungshöchstgrenzen. Gleichzeitig könnten schon bald die 500-Euro-Noten abgeschafft werden. Angeblich, um die Kriminalität und den Terrorismus zu bekämpfen. Doch das sind billige Scheinargumente. Was wirklich dahintersteckt, lesen Sie im folgenden Beitrag.

Vor gut einem halben Jahr nahm Harald Mahrer den Mund noch ziemlich voll: Wenn es Pläne zur Abschaffung des Bargeldes geben sollte, würde er »dagegen Sturm laufen«, erklärte der Staatssekretär im österreichischen Wirtschaftsministerium in einem gemeinsamen Interview mit Notenbankchef Ewald Nowotny. Vielleicht wäre es jetzt an der Zeit, dass sich Mahrer schon einmal warmläuft.

 Denn ein mögliches Aus für das Bargeld, vor nicht allzu langer Zeit noch als Verschwörungstheorie verspottet, hat längst den Mainstream erreicht.

Dem Spiegel war das Thema immerhin einen mehrseitigen Aufmacher im Wirtschaftsteil wert (Ausgabe 4-2016), und die FAZ berichtete dieser Tage über konkrete Pläne der Bundesregierung, Bargeldgeschäfte auf maximal 5000 Euro zu limitieren.

 

Völlig unbeeindruckt von der Meinung der großen Mehrheit ihrer Bürger – vor allem in Staaten wie Deutschland und Österreich –, die Bargeldrestriktionen oder gar eine Bargeldabschaffung ablehnt, treibt die sogenannte Elite das Thema weiter voran. Am weitesten fortgeschritten ist die Anti-Cash-Kampagne in Schweden. Nun folgt das Nachbarland Norwegen. DNB, die größte Bank des Landes, fordert ein Ende des Bargeldes.

Gerät eine Bank in Schieflage, muss sie nach Abschaffung des Bargeldes auch keinen Banken-Run befürchten.

Vor allem aber profitierten die Staaten und Notenbanken von einem Bargeldverbot. Dann nämlich wäre es möglich, in wesentlich stärkerem Umfang als bisher Negativzinsen einzuführen. Denn die Sparer hätten keine Möglichkeit mehr, ihr Geld abzuheben und in einem sicheren Versteck zu lagern. Zudem würde ohne Bargeld selbst die kleinste Steuerschummelei sofort auffallen. Sogar das Trinkgeld für den Ober wäre lückenlos erfasst.

Neben einem Barzahlungslimit fordern die Cash-Gegner die Abschaffung der 500-Euro-Scheine. Banknoten in so hoher Denomination brauche nur die organisierte Kriminalität, heißt es. Sonderbar: Jahrzehntelang gab es in Deutschland den 1000-D-Mark-Schein, ohne dass ähnliche Argumente vorgebracht worden wären, obwohl der Terrorismus damals schon ein wichtiges Thema war – Stichwort: RAF. Auch in der Schweiz schätzt man den 1000-Franken-Schein (und zwar nicht nur in Unterweltkreisen).

.http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-brueckner/jetzt-wird-s-ernst-bargeldverbot-ante-portas.html

 

Bargeldverbot

Bargeldverbot

Nicht nur die andauernde Niedrigzinsphase ist eine große Gefahr für Sie als Sparer, sondern auch das immer stärkere Zurückdrängen von Bargeld. In Italien und Frankreich sind bereits Bargeldzahlungen ab 1000 Euro illegal und viele Deutsche Banken haben neben Tageslimits schon Wochenlimits eingeführt. Seitens der EU soll es bereits für 2018 konkrete Pläne für eine vollständige Bargeldabschaffung geben. Welche krassen Folgen ein Verbot von Bargeld hätte und wie Sie sich als Sparer davor schützen können, zeigen Ulrich Horstmann und Gerald Mann als profunde Kenner in diesem Buch.

– Alle Informationen über die Szenarien und Folgen einer Bargeldabschaffung
– Das erste Buch, das über diesen neuen Enteignungs- und Überwachungsansatz informiert
– Profundes Hintergrundwissen von zwei erfahrenen Finanzexperten

10 Praxis-Tipps, was jeder Einzelne gegen das Bargeldverbot tun kann:

  1. Möglichst alle Rechnungen und Einkäufe mit Bargeld bezahlen.

  2. Keine EC- Kredit- oder Geldkarten zum bezahlen nutzen.

  3. Keine alternativen bargeldlosen Zahlungsmöglichkeiten wie z.B. mit dem iPhone nutzen.

  4. Unternehmen meiden, die kein Bargeld annehmen.

  5. Bargeld zu Hause behalten.

  6. So wenig wie möglich Guthaben auf dem Konto lassen.

  7. Statt Banküberweisungen und Daueraufträgen Bareinzahlungen vornehmen.

  8. Nahrungsmittelvorräte anschaffen, um im Fall der Bargeldabschaffung versorgt zu sein.

  9. Anschaffung einer Survivel-Ausrüstung inklusive Zelt, Schlafsack und Notnahrung.

  10. Petition zur Erhaltung des Bargeldes unterschreiben.

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Das Bargeldverbot ist sicher

24.05.2015
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Der Kampf gegen das Bargeld intensiviert sich. Überall in Euroland wird der Bargeldverkehr eingeschränkt. Ein Bargeldverbot – und alle Einschränkungen der Freiheitsrechte wie Kapitalverkehrskontrollen – entsprechen der Logik der Systemrettung. Am Ende kann der Staat per Knopfdruck jedem (potentiellen) Kritiker die Lebensgrundlage entziehen.

Bargeldverbot

Von Dagmar Metzger und Steffen Schäfer, Liberale Vereinigung

Der Kampf gegen das Bargeld intensiviert sich. Überall in Euroland wird der Bargeldverkehr eingeschränkt. Wo man auch hingeht, ob in Spanien, Frankreich oder Italien, in Griechenland sowieso, überall wird es zunehmend schwieriger, mit dem zu zahlen, was gemäß des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (§128 Abs. 1), das einzige gesetzliche Zahlungsmittel ist – dem Eurobargeld. Nur die Deutschen, ansonsten vorbildlicher Musterschüler jeder noch so absurden Kampagne, scheinen hier widerspenstig. Zu knapp 60% wickeln sie ihre Zahlung in Cash ab und sind scheinbar nicht bereit, von diesem „Anachronismus“ abzugehen.

Da verwundert es natürlich nicht, dass die Apologeten der völlig verfehlten Finanz- und Wirtschaftspolitik, zu denen neben dem unvermeidlichen Wirtschaftsweisen Peter Bofinger auch Leute wie Kenneth Rogoff oder der ehemalige britische Premier Gordon Brown gehören, sich nun auf machen, um den Deutschen (und sonstigen Bargeldromantikern) ihre Lust am Bargeld austreiben.

German Finance Minister Wolfgang Schaeuble gives a press conference on March 21, 2012 in Berlin. The German cabinet had approved before a bigger-than-expected budget deficit for the current year 2012 to take into account the country's increased contribution to a eurozone rescue fund.     AFP PHOTO / JOHN MACDOUGALL

Was allerdings verwundert, sind die Argumente mit denen gegen das Bargeld getrommelt wird. Sind schon die Behauptungen, dass nur mit einem Bargeldverbot Steuerhinterziehung und allgemeine Kriminalität wirksam bekämpft werden können, hanebüchen, so erfüllt Bofingers Feststellung, Bargeld müsse verboten werden, weil es so unpraktisch sei, eigentlich den Tatbestand der intellektuellen Beleidigung. Dass seine Position auch noch Unterstützung beim Ressortleiter Wirtschaft des Fernsehsenders n-tv findet, macht es keinesfalls besser.

Vermutlich fällt Planwirtschaftlern wie Bofinger & Co. die Infantilität ihrer Argumentation nicht einmal auf. Analog könnte man ein Schnürsenkelverbot fordern, weil diese so unpraktisch sind oder eben gleich Slipperzwang für alle. Dass die Bürger selbst in der Lage sein könnten, für sich die Wahl für oder gegen etwas anhand diverser Kriterien zu treffen, kommt den Staatsfanatikern jedenfalls nicht in den Sinn.

Natürlich sind nur virtuell existierende Zahlungseinheiten praktisch – insbesondere für den Staat. Der könnte dann nämlich mittels Knopfdruck jedem (potentiellen) Kritiker die Lebensgrundlage entziehen. Oder ihnen an der Supermarktkasse den Erwerb von beispielsweise zu fettreicher Nahrung oder zu hochprozentigen Alkoholika verbieten oder auch schlicht kontrollieren, dass nur mehr politisch korrekte Produkte erworben werden. Aber dies wären nur nette Nebeneffekte auf dem Weg zur globalen Planwirtschaft.

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Die von Bofinger, Rogoff und anderen vorgetragenen Argumente gegen das Bargeld sind denn auch nur vorgeschoben. Was aus Sicht der makroökonomischen Klempner tatsächlich ein Bargeldverbot geradezu unumgänglich macht, ist die katastrophale Finanz- und Wirtschaftspolitik der EU und der EZB. Überall im Euroraum sinken die Zinsen. Selbst Pleitestaaten wie Spanien oder Frankreich zahlen fast keine Zinsen auf ihre immensen Staatsschulden mehr, Deutschland sowieso nicht. Daran ändert auch der kleine Crash, der sich kürzlich am Bondmarkt ereignete, wenig. Diese Entwicklung ist nicht nur auf die Eurozone beschränkt. Wer der Schweiz für zwei Jahre Geld leiht, zahlt pro Jahr zusätzlich fast ein Prozent für dieses Privileg. Auch in den USA sinken die Zinsen, obwohl dort ja offiziell geldpolitisch auf die Bremse getreten wird – tatsächlich aber sorgt die Operation Twist dafür, dass die Geldschleusen USA nach wie vor weit offenstehen.

Den Marktmanipulatoren dies- und jenseits des großen Teiches bleibt auch gar nichts anderes übrig – solange sie dem Glauben anhängen, dass noch mehr billiges Geld die Probleme, die durch zu viel billiges Geld geschaffen wurden, lösen könnte. Der Zins wird immer weiter ins Negative gedrückt werden. Andernfalls wäre der Ringelreihen der Banken- und Staatspleiten längst eröffnet. Schließlich haben die Geschäftsbanken im Zuge der Eurokrise massiv Staatsanleihen in ihre Bücher genommen – beispielsweise werden rund ein Drittel der spanischen Staatschulden von den Bankinstituten des Landes gehalten. Sollten die Zinsen aber steigen, dann sinken analog hierzu die Kurse der Anleihen. Bereits geringfüge Zinssteigerungen würden so dafür sorgen, dass die äußerst dünne Eigenkapitaldecke der betreffenden Banken aufgebraucht wäre und selbige Konkurs anmelden müssen.

Immer niedrigere und damit am Ende eben auch negative Zinsen sind also gerade zwingend, wenn Bankinstitute nicht reihenweise Pleite gehen sollen. Zudem besteht hierin auch eine der wenigen Möglichkeiten den Banken sichere, risikolose Gewinne zu verschaffen. Wie das funktioniert hat der zweitmächtigste Mann der EZB, Benoît Coeuré, erst Anfang dieser Woche mustergültig, wenn auch offensichtlich unabsichtlich dargelegt – das Stichwort „front running“ sollte genügen. Diese risikofreien Gewinne wiederum sollten (zumindest in der Theorie) dazu verwendet werden, das Eigenkapital eben jener maroden Institute zu stärken.

Damit aber liegt das Bargeldverbot – und alle weiteren Einschränkungen der Freiheitsrechte wie beispielsweise Kapitalverkehrskontrollen – in der Logik der Systemrettung. Denn negative Zinsen führen zwangsläufig zu einem Bankrun. Ein Schweizer Hedgefonds-Manager, der lieber ungenannt bleiben wollte, belegte dies beispielhaft. Er rechnete vor, dass die derzeit herrschenden negative Zinsen seinen Fonds (also letztlich seine Kunden) pro 10 Millionen Franken, die der Fonds hält, 45.000 Franken kosten. In der Folge muss er den Cash-Bestand seines Fonds in Form von Bargeld halten, da seine Kunden ihn ansonsten – zu Recht – wegen Nachlässigkeit bei der Vermögensverwaltung verklagen würden. Einen Bankrun aber gilt es eben unbedingt zu verhindern. Wird nämlich unter dem derzeit herrschenden Teilreserve-System den Banken auch nur ein Bruchteil des von ihnen verwaltenden Kapitals entzogen, kollabiert das gesamte System.

Somit ist klar: Der Protest gegen ein (schrittweise kommendes) Bargeldverbot ist alleine völlig aussichtslos. Denn dieses ist der Logik der Rettungsprogramme geschuldet. Diese Logik an sich gilt es, zu durchbrechen. Ihr liegt letztlich der Glaube zugrunde, es sei möglich, das herrschende Geldsystem zu erhalten, obwohl es sein Haltbarkeitsdatum überschritten hat. Damit bedeutet ein Durchbrechen besagter Logik, nicht abzuwarten, bis uns das System vollständig um die Ohren fliegt – mit allen negativen Folgen bis hin zum Bürgerkrieg – sondern vorher eine durchschlagende Transformation hin zu einem gerechteren, besseren und freieren Geld- und Finanzsystem nicht nur zu fordern, sondern auch anzustoßen.

Eine solche echte Geldreform würde den Geschäftsbanken einerseits die Möglichkeit zur Geldschöpfung entziehen. Das bedeutet das Ende des Teilreservesystems. Die Geschäftsbanken würden dann keine Kredite mehr vergeben, sondern sie würden nur mehr Kredite vermitteln. Die Geldschöpfung und damit auch die Seigniorage, also der Gewinn aus der Geldschöpfung, verbleiben so zunächst beim Staat. Dieser Schritt alleine aber wäre nicht zielführend, sondern würde recht schnell sinnbildlich gesprochen in Zimbabwe oder Weimar enden.

Ohne Kontrolle würde die den Staat beherrschende Politik noch hemmungsloser Geld drucken als derzeit die EZB. Schließlich lebt Politik von schönen Versprechungen. Wer ihr die Kontrolle über das Geld gibt, wird ein Verhalten erleben, welches das von Kindern, die mit Papas Geldbeutel Süßigkeiten einkaufen gehen, geradezu bescheiden, verantwortungsvoll und zurückhaltend erscheinen ließe.

Auch und gerade beim Geld muss also die Politik, muss der Staat kontrolliert werden. Die beste Kontrolle aber wird stets durch Wettbewerb ausgeübt. Also muss auch und gerade beim zentralen Kern allen Wirtschaftens, dem Geld, Wettbewerb zugelassen werden. Durch echten Geldwettbewerb brächten die Kräfte des Marktes zudem schließlich auch die besten Geldsysteme hervor.

Mit anderen Worten: Die Bürger sollen für sich selbst entscheiden, welches Geld sie verwenden möchten. Sie sind dazu genauso in der Lage, wie sie in der Lage sind, ihr Schuhwerk nach den unterschiedlichsten Gesichtspunkten auszusuchen – auch wenn Bofinger und Co. dies nicht wahrhaben wollen.

.https://www.solide-geld-anlagen.de/bargeldverbot-bald-auch-in-deutschland.html

http://bargeldverbot.com/

bargeldlos

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Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht! Wandere aus, so lange es noch geht. Finca Bayano in Panama.

weit mehr unter

https://deutschelobby.com/menu-themen-auflistung/bargeldverbot/

HAARP, ChemTrails, Erdbeben, Klimalüge


Die totale Wetterkontrolle…Chemtrails, Haarp, Geoengineering

wetterhimmel 2himmel

bitte Bilder anklicken = Webseite zum mitmachen und informieren

Weitergehende Informationen unter:

http://www.chemtrail.de/
http://www.geoengineeringwatch.org/
http://blauerhimmel.ch/
http://wetterhampelmann.wordpress.com/
http://blauer-himmel-berlin.blogieren.com/index.htm
http://schlunz-thinktank.blogspot.de/
http://www.sauberer-himmel.de/
http://www.youtube.com/watch?v=TYvMFDtC5lU
http://www.youtube.com/watch?v=e-HKiKV5J64
http://www.chemtrail.de/?p=1888

 

Das Chemtrails Programm ist ein Waffensystem- IPCC

 

Von Wahrheitsbewegung.TV https://www.youtube.com/watch?v=4kVr5… übernommen – Beschreiben mehrere Begriffe ein- und dasselbe? Ob Geo Engineering, Solar Radiation Management, Global Dimming, Clima Engineering, Wettermanipulation, Chemtrails usw.. Den letztgenannten Begriff hören die Klima-Ingenieure garnicht gern! Vielleicht weil da Chemie drin steckt? Wird womöglich genau das versucht zu “verschleiern”? Dieser Beitrag dröselt die Begriffsverwirrung auf! Neues vom IPCC mit deutschen Untertiteln

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chemtrail…KLIMAFORSCHER SPIELEN GOTT

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Chemtrails…Zeichen am Himmel: Freimaurersprache entschlüsselt!

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NASA-Blog führt Aufzeichnungen über Chemtrails

Es gibt eine Regierungsseite der NASA, mit deren Hilfe möglicherweise die Chemtrail Sprühaktivitäten auf der ganzen Welt nachzuweisen sind, zurück bis zum Jahr 2013, und zwar täglich. Es geht dabei offensichtlich um die dort dokumentierten Parameter von Lichtreflexion durch Wolkenschichten und “Aerosole”, was wichtig ist, um die klimatechnische Auswirkung des wolkenbedingten “Albedos” zu berechnen. Solche Messungen der Sonnenlichtreflexion der Erde haben mit der “Erderwärmung” zu tun. Klickt man in dem Fenster links auf der Seite auf den Reiter mit dem “Plus”, werden im unteren Kästchen die verschiedenen “Aerosol-Layer” eingeblendet und ihre optische Tiefe angegeben.

NASA, Chemtrail Sprühaktivitäten2

Daß mit dem Begriff wohl nicht einfach “Wasserdampf” gemeint ist, wird klar, wenn man in dem Kästchen weiter herunterscrollt. Da wird nämlich “Water Vapour Day” und “Water Vapour Night” aufgeführt. Mit Aerosol-Layer ist also etwas anderes gemeint. Könnten das künstlich in die Atmosphäre eingebrachte Stoffe sein?

Weiterhin sind es gerade die Parameter Reflexion durch Schneedecke, Temperaturen unter der Wolkendecke, CO2-KOnzentration, Kohlenmonoxid, Salpetersäure (nitric acid), Schwefeldioxid-Menge, Bevölkerungsdichte, Ozonwerte etc, die einen Zusammenhang mit der “Klimaerwärmung” – bzw. Geoengineering – herstellen.

 

Die Wolkenschichten und Aerosolschichten sind dort weltweit tagesaktuell dokumentiert und auswertbar, sogar die einzelnen Lagen. So kann man dort die Entwicklung der Bewölkung einsehen.

Damit kann man die Entwicklung der Bewölkung genau nachverfolgen und eventuell tatsächlich nachweisen, wie die Kondensstreifen/Chemtrails flächenbedeckende Wolken- und Wolkenschleierdecken erzeugen. Diese Satellitenfotos sind daher wahrscheinlich geeignet, das weltweite Sprüh- und Wetterkontroll-Programm aufzudecken.

Die Infos darüber sollen deshalb möglichst gleichzeitig in den alternativen Medien weit verbreitet werden, um dadurch möglichst viele Menschen informieren zu können.

Die Internetseite www.Leyline.de (die uns auch auf diese Webseite aufmerksam gemacht hat) will zeitnah einen Artikel zu diesem Thema veröffentlichen.

 

NASA veröffentlicht Chemtrails-Nachweis!

Die NASA veröffentlicht im Internet täglich Satellitenfotos, auf denen die Chemtrails- und HAARP-Aktivitäten weltweit zu sehen sind.Mit Hilfe von NASA Worldview, einem Bestandteil des EOSDIS-Projektes (NASA’s Earth Observing System Data and Information System), wird weltweit das Ausbringen von Chemtrails per hochauflösenden Satellitenfotos dokumentiert.Der Link lautet:https://earthdata.nasa.gov/worldview

Chemtrails über Deutschland am 06.01.2015
Worldview-Link: http://1.usa.gov/1xS5w9M
HAARP über Europa am 05.04.2015!
Dies sind keine natürlichen Wolkenformationen!

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https://deutschelobby.com/menu-themen-auflistung/haarp-chemtrails-erdbeben/

Die Bilderberger: Wie alles begann


Józef Retinger /

Der Literaturwissenschaftler Józef Retinger und der niederländische Prinz Bernhard standen an der Wiege des Treffens der Mächtigen. Auch David Rockefeller durfte nicht fehlen.

Anfang der fünfziger Jahre waren einige Leute auf beiden Seiten des Atlantik zu der Auffassung gelangt, dass die USA und Westeuropa nicht so eng zusammenarbeiteten, wie sie eigentlich sollten. Es war die Zeit des Kalten Krieges und der sowjetischen Bedrohung. Um die atlantische Kooperation vor diesem Hintergrund zu verbessern, hatte man die Idee, ein Gesprächsforum zu gründen, dessen “regelmäßige, nicht-öffentliche Diskussionen helfen würden, für ein besseres Verständnis der komplexen Kräfte und Haupttrends zu sorgen, die die westlichen Nationen in der schwierigen Nachkriegsperiode beeinflussten”.

Józef Retinger als Initiator

Als “geistiger Vater” dieses exklusiven Zirkels wird der politische Philosoph und Literaturwissenschaftler Józef Retinger genannt. Retinger wurde 1888 in der österreich-ungarischen Monarchie geboren. Sein Vater vertrat damals in einem Prozess zwischen Galizien und Ungarn um ein Stück Land in der Nähe von Zakopane die polnische Streitpartei, den Aristokraten Wladyslaw Zamoyski.

Zamoyski übernahm, nachdem Józef Retinger verwaist war, dessen Vormundschaft. Ihm hat es Retinger zu verdanken, dass er in den Genuss einer hervorragenden internationalen Ausbildung kam. Dank seiner dabei erworbenen Kontakte schaltete er sich 1916 in die Geheimverhandlungen der bourbonischen Familie mit Kaiserin Zita um einen getrennten österreichisch-französischen Frieden ein.

Idee der europäischen Einheit

Es war jene Zeit, in der sich sein Interesse für eine Idee regte, die sein weiteres Leben bestimmen sollte: die europäische Einheit. “Retinger hielt die europäische Union für die einzige Lösung der anstehenden ökonomischen und politischen Probleme. So wie schon im 19. Jahrhundert pazifistische Ideen in einer Art offenen Konspiration von Menschen aus verschiedenen Ländern vertreten wurden, so wollte Retinger nach dem ersten Weltkrieg Männer wie Lutz in Deutschland, Benedetto Croce in Italien und Seymour Cocks in England in einer halbgeheimen Organisation verbinden, die für die Idee der europäischen Union eintreten sollte”, schrieb die Wiener Zeitung einmal dazu.

Dabei knüpfte er Kontakte auch zur radikalen Linken, etwa zu Arbeiterführern in Westeuropa, den USA, Mexiko, aber auch mit der polnischen Sozialistischen Partei, als deren Repräsentant er in England jahrelang wirkte. In seinen Schriften aus den zwanziger und dreißiger Jahren gibt sich Retinger als glühender Sozialist.

Berater der polnischen Exilregierung

 Retinger (rechts) mit Polens Exil-Premier SikorskiWährend des Zweiten Weltkriegs wurde er zum Berater von General Sikorski, dem Premierminister der polnischen Exilregierung. Sikorski traf Anfang 1941 mit US-Präsident Roosevelt zusammen, um über die Gründung einer Föderation in Osteuropa zu sprechen. Retinger spielte in dieser Sache die Vorreiterrolle.

Doch Sikorski und Retinger sprachen auch mit westlichen Politikern, darunter Jasper, Spaak und Van Zeeland. Die beiden letztgenannten bildeten nach 1945 die ersten Exponenten für ein vereinigtes Europa. Schon während des Kriegs kam es auf Vorschlag Retingers zu regelmäßigen Treffen von Vertretern der europäischen Länder.

Mit vollem Einsatz für ein geeintes Europa

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs warf sich Retinger mit vollem Einsatz für Europa in die Bresche. Seine Bemühungen zielten zuerst auf einen unabhängigen Völkerbund mit rein ökonomischer Kooperation, eine Idee, die dann auch tatsächlich an der Wiege der Europäischen Gemeinschaft stand.

Dabei arbeitete der nun nach England emigrierte Retinger etwa mit Duncan Sandys von der Vereinigten Europäischen Bewegung oder mit dem Europapionier Richard Coudenhove-Kalergi zusammen. Er schloss sich schließlich der Bewegung Sandys an und organisierte 1947 in Den Haag einen großen Kongress, der “die Fundamente für die Entwicklung der europäischen Idee für die nächsten Dekaden” legte.

Nicht umsonst werden Retingers größte Fähigkeiten darin gesehen, “führende Persönlichkeiten verschiedener Länder zusammenzubringen, die dann Beschlüsse von größter Bedeutung fassten”, wie es die “Presse” 1960 formulierte. Ganz offenbar sind seine Fähigkeiten und Arbeitsweisen auch bei der Gründung der Bilderberg-Runde Pate gestanden.

Prinz Bernhard macht mit

Retinger soll sich 1952 – besorgt über zunehmenden Antiamerikanismus in Europa – an den niederländischen Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld gewandt und ihm vorgeschlagen haben, den Vorsitz einer Konferenzrunde zu übernehmen, die die amerikanisch-europäischen Beziehungen neu definieren und neu beleben sollte.

Prinz Bernhard, von der Idee angetan, und Retinger setzten daraufhin eine Liste der Persönlichkeiten aus Westeuropa und den USA auf, die sie für geeignet hielten, an einer derartigen Runde teilzunehmen, einer Elite, die den “geistigen Überbau” des atlantischen Bündnisses bilden sollte. Da sich die USA gerade in einem Präsidentschaftswahlkampf befanden, verzögerte sich die Umsetzung des Projekts zunächst.

Ein Hotel als Namensgeber

1954 schließlich war es dann soweit. In Oosterbeek, einem kleinem Ort in den Niederlanden, der Heimat von Prinz Bernhard, traf sich eine handverlesene Runde hochrangiger Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Von 29. bis 31. Mai sprach man unter anderem über die Sowjetunion, den Kommunismus und die europäische Integration. Vom Veranstaltungsort, dem Hotel De Bilderberg, hat die Runde denn auch ihren Namen erhalten: die Bilderberger.

 Hotel De Bilderberg

Erster Konferenzort: Hotel De Bilderberg

Neben Joseph Retinger und Prinz Bernhard gehörten zu den Männern der ersten Stunde unter anderem der amerikanische “Konservenkönig” Henry J. Heinz, der deutsche Stahlindustrielle Otto Wolff von Amerongen sowie David Rockefeller, damals für die New Yorker Chase National Bank (die spätere Chase Manhattan) tätig. Prinz Bernhard übernahm den Vorsitz der illlustren Runde, den er bis 1976 inne hatte (das Jahr, in dem ihn der Lockheed-Bestechungsskandal in gröbere Schwierigkeiten brachte).

Vorsitzende der Bilderberger:
1954 – 1976: Prinz Bernhard
1977 – 1980: Alec Douglas-Home
1980 – 1985: Walter Scheel
1985 – 1989: Lord Eric Roll of Ipsden
1990 – 1998: Lord Peter Carrington
seit 1998: Étienne Davignon

Damit war ein exklusiver Zirkel geboren, den man in der Folge als “Machtzentrum, mächtiger als Washington, Moskau, Paris oder Bonn” , als “Treffen der Mächtigen, Reichen und Großen” (Kurier) oder gar als “Könige der Nacht” (Salzburger Nachrichten) bezeichnen sollte. 1954 machte man in Oosterbeek den Anfang. “Und bald schon stand der Name Bilderberger als Kürzel für Macht, Geld, Einfluß, Beziehungen”, meinte dazu einmal ein Kommentator in der damaligen „Wochenpresse”.

CIA, CRF, Bil­der­ber­ger – Die „Vä­t­er“ der EU

Am 19.09.2000 er­schi­en in der eng­li­schen Zei­tung The Dai­ly Te­le­graph, ein Ar­ti­kel, in dem bis­her ge­heim­ge­hal­te­ne In­for­ma­tio­nen der US-Re­gie­rung zeig­ten, dass der Lei­ter des Vor­läu­fers der CIA, der Or­ga­ni­sa­ti­on of St­ra­te­gic Ser­vices (OSS), Do­no­van, sich be­reits im Jahr 1950 um die Schaf­fung ei­nes funk­tio­nie­ren­den Eu­ro­päi­schen Par­la­ments be­müh­te.

(der­ho­nig­mann­sagt.word­press.com) den­ho­ve Kal­er­gi zu­sam­men, der den Un­ter­gang der eu­ro­päi­schen Eth­ni­en in ei­ner künf­ti­gen Ras­sen­mi­schung vor­aus­sah, zu­vor die Ame­ri­ka­ni­sche Ko­mi­tee für ein Ve­r­ei­nig­tes Eu­ro­pa (ACUE) ge­grün­det. Das ge­schah mit fi­nan­zi­el­ler Un­ter­stüt­zung durch die Ro­cke­fel­ler-und Ford-Stif­tun­gen, die bei­de un­t­renn­bar mit der CIA und dem Coun­cil on For­eign Re­la­ti­ons ver­s­trickt sind…

Die CIA hat­te die OSSs er­setzt und die CIA Füh­rer, Be­dell Smith und Al­len Dul­les (Bru­der des be­rühm­ten Au­ßen­mi­nis­ters John) über­nah­men die Füh­rung. Die ACUE fi­nan­zier­te die Eu­ro­päi­sche Be­we­gung. Zum Bei­spiel 1958 be­zog die Be­we­gung 53,8% ih­rer Mit­tel aus Was­hing­ton. Die Eu­ro­päi­sche Koh­le- und Stahl-Ge­mein­schaft wur­de vom Coun­cil on For­eign Re­la­ti­ons (CFR) „Mon­net-Plan“ ge­nannt. 1955-1975 war Mon­net An­füh­rer der ACU­SE (Ak­ti­on für die Ve­r­ei­nig­ten Staa­ten von Eu­ro­pa). Ein Me­mo­ran­dum der Eu­ro­pa-Ab­tei­lung der ACUE riet am 11. Ju­ni 1965 dem Vi­ze-Vor­sit­zen­den der Eu­ro­päi­schen Wirt­schafts­ge­mein­schaft, Robert Mar­jo­lie, im ge­hei­men ei­ne eu­ro­päi­sche Wäh­rungs­u­ni­on an­zu­st­re­ben. Es wur­de emp­foh­len, die De­bat­te zu un­ter­drü­cken, bis die Ver­ab­schie­dung sol­cher Vor­schlä­ge wir­k­lich un­ab­ding­bar sei.

Die ei­gent­li­che trei­ben­de Kraft hin­ter der eu­ro­päi­schen Samm­lung war auch der Mann hin­ter der Bil­der­berg-Grup­pe: Józef Re­tin­ger. Józef Re­tin­ger, ei­ner der größ­ten Ar­chi­tek­ten des Ge­mein­sa­men Mark­tes/der EU schrieb:” Im No­vem­ber 1946 fand ich in Ame­ri­ka ein­stim­mi­ge Bil­li­gung un­se­rer Ide­en un­ter den Fi­nan­ziers, Un­ter­neh­mern und Po­li­ti­kern. Herr Lef­fing­well, Se­nior Part­ner bei J.P. Mor­gan (Roth­schild-Agent), Nel­son und Da­vid Ro­cke­fel­ler, Al­f­red Slo­an, Prä­si­dent der Dod­ge Mo­tor Com­pa­ny … Ge­or­ge Fran­k­lin und vor al­lem mein al­ter Freund, Adolf Ber­le Jr., wa­ren al­le sehr für die Ide­en. John Fos­ter Dul­les … half uns am meis­ten.“
Al­le die oben Er­wähn­ten wa­ren CFR In­s­i­der. Sie und ih­re CFR-Kol­le­gen und de­ren eu­ro­päi­sche Ge­gen­stü­cke wa­ren die rea­len Kräf­te hin­ter der “Be­we­gung”, und vie­le ih­rer Geld­mit­tel flos­sen il­le­gal durch CIA Front­fi­gu­ren.

Re­tin­ger war zu­dem 1952 der ei­gent­li­che In­i­tia­t­or­des transat­lan­ti­schen „Bil­der­berg Clu­b“. Mit­s­tif­ten­de Mit­g­lie­der wa­ren 1954 CIA-Chef Be­dell Smith, Da­vid Ro­cke­fel­ler (nimmt seit­dem an je­dem Bil­der­berg-Tref­fen teil), der ehe­ma­li­ge SS-Of­fi­zier Prinz Bern­hard von den Nie­der­lan­den, des­sen Toch­ter, Kö­n­i­gin Bea­trix, so­wie Uni­le­vers Vor­sit­zen­der, Ry­kens…
Fast al­le eu­ro­päi­schen Po­li­ti­ker und Jour­na­lis­ten und In­du­s­tri­el­len und Ban­kiers von Be­deu­tung ha­ben an die­sen ge­heim­nis­vol­len jähr­li­chen Tref­fen mit den so­ge­nann­ten “Ho­hen Pries­tern der Glo­ba­li­sie­rung ” teil­ge­nom­men…, wo­bei de­ren welt­herr­schaft­li­che Agen­da st­reng aus den Me­di­en her­aus­ge­hal­ten wird.

Wie Da­vid Ro­cke­fel­ler es 1991 aus­drück­te (Bil­der­berg­tref­fen – auch als Kom­men­tar in der Was­hing­ton Post am 24.01.2008 zi­tiert): “Wir sind der Was­hing­ton Post, der New York Ti­mes, Ti­me Ma­ga­zi­ne und an­de­ren wich­ti­gen Ver­öf­f­ent­li­chun­gen dank­bar, de­ren Di­rek­to­ren an un­se­ren Sit­zun­gen teil­neh­men und ih­re Ver­sp­re­chen der Ver­schwie­gen­heit seit nun­mehr fast 40 Jah­ren re­spek­tie­ren. … Es wä­re uns un­mög­lich ge­we­sen, un­se­ren Plan für die Welt zu ent­wi­ckeln, wenn wir in die­sen Jah­ren den Such­schein­wer­fern der Öf­f­ent­lich­keit aus­ge­setzt ge­we­sen wä­ren. Je­doch, die Welt ist jetzt aus­ge­feil­ter und be­reit, auf ei­ne Welt­re­gie­rung zu zu mar­schie­ren. Su­pra­na­tio­na­le Sou­ve­räni­tät ei­ner in­tel­lek­tu­el­len Eli­te und Ban­kiers über die Welt ist si­cher­lich den na­tio­na­len Selbst­be­stim­mun­gen, die in den ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten prak­ti­ziert wur­den, vor­zu­zie­hen.”…

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Bilderberg und der Euro

Andreas von Rétyi

Bereits vor Jahrzehnten von den Bilderbergern insgeheim als Einheitswährung auf einem konsequenten Globalisierungskurs beschlossen, hat sich die praktische Umsetzung des Euro als problematisch erwiesen. Selbst innerhalb der einflussreichen Gruppe zeigt sich vereinzelt Opposition. Angesichts der unmittelbar bevorstehenden 60. Bilderberg-Konferenz ein kurzer Blick auf die Situation.

Manche hören es nicht gerne, wenn von der »Euro-Krise« die Rede ist, handele es sich doch vielmehr um eine Krise der Euro-Zone, während der Euro selbst viel Gutes gebracht habe und weiterhin das einzig Wahre sei. Um den Euro gehe es also gar nicht. Doch scheiden sich hier ganz

offenbar die Geister, nicht zuletzt sogar auch in den Reihen der Globalisierer und ihrer Machtgruppen. Unbestritten zählt die jährliche Bilderberg-Konferenz zu den bedeutendsten Zusammenkünften dieser Art. Nicht umsonst finden sich hier die einflussreichsten Repräsentanten unserer westlichen Gesellschaft, einige von ihnen mit einer Zuverlässigkeit, nach der man die Weltenuhr stellen könnte.

Trotz allem darf »Bilderberg« nicht einfach als die eine, große, eingeschworene und vor allem völlig konforme Gruppe betrachtet werden. Eher schon auf einer Linie: die Angehörigen des Steuerkomitees beziehungsweise Lenkungsausschusses als harter Kern. Die Peripherie wird häufig auch von Personen gebildet, die erst politisch eingenordet werden müssen, die vielleicht künftig ein hohes Amt in der Regierung bekleiden sollen oder aber solche, die bereits hoch aufgestiegen sind, aber ihr Potenzial nicht ausreichend im Sinne der angestrebten Ziele einsetzen. Manche sind nur einmal anwesend, andere zählen zu den Dauergästen. Manche stellen einen erheblichen Machtfaktor dar, andere mögen bedeutend, aber nicht einflussreich sein. Entscheidend jedoch ist das System hinter derartigen Treffen, die Philosophie, die den fundamentalen Kurs bestimmt. Dass einzelne Gäste mit ihr nicht einverstanden sind und dies direkt oder indirekt zur Sprache bringen, bleibt nicht aus. Dies auch mit Blick auf den Euro, der als europäische Einheitswährung bereits in den Anfängen der Konferenz beschlossen wurde – nämlich auf dem dritten Bilderberger-Treffen, veranstaltet 1955 im bayerischen Garmisch-Partenkirchen. Die großen Pläne sind auf Zeitspannen von Jahren und Jahrzehnten ausgelegt. Mittels transatlantischer Gespräche eine antiamerikanische Stimmung in Europa auszuräumen und längerfristig eine Egalisierung von Nationen zu erreichen, um immer größere Einheiten zu schaffen, bis hin zu einer globalen Regierung, motivierte die Treffen. Diese Weltregierung gilt als weitgehend unausgesprochenes, großes Ziel. So wurde bald auch die deutsche Einheit zum wesentlichen Thema, um Europa neu ordnen und eine Einheitswährung einführen zu können. Die Wiedervereinigung war an den Abschied von der D-Mark geknüpft. Der Euro kam, sah und … was dann?

Ein unlängst erschienener Artikel in der Financial Times titelt: »We must break up the failing Euro«– Wir müssen den versagenden Euro zerschlagen. Eine Aussage von Sir Martin Jacomb, seines Zeichens ehedem Vorsitzender der Canary Wharf Group und Rektor der University of Buckingham.   Die Canary Wharf Group ist nebenbei bemerkt im Jahr 2004 zum größten Teil in ein Unternehmen übergegangen, dasGlick Family Investments und Morgan Stanley angehört. Jacomb, der Insiderhandel einmal als »Verbrechen ohne Opfer« bezeichnete, hatte 1985 am Bilderberger-Treffen in New York teilgenommen, wurde zu späteren Konferenzen allerdings nicht mehr eingeladen. Er stellt in dem genannten Beitrag fest, alle Versuche, den Euro zu retten, seien vergeblich gewesen, und ruft dazu auf, dass alle 17 Mitgliedsstaaten gleichzeitig zu nationalen Währungen zurückkehren sollten. Jacomb gilt als eingefleischter Skeptiker der Einheitswährung, und allein dies dürfte bereits ausreichend Grund gewesen sein, ihn besser nicht erneut zu jener illustren Runde einzuladen. Wie Paul Joseph Watson von infowars berichtet, gab das Peter G. Peterson Institute for International Economics den klaren Standpunkt der Globalisten auch hinsichtlich Griechenland wieder. Demnach dürfe Griechenland nicht gestattet werden, vom Euro zur Drachme zurückzukehren, denn: Würde sich das Land daraufhin wirtschaftlich plötzlich deutlich erholen, wäre dies für andere Nationen unmittelbarer Ansporn, den gleichen Weg zu wählen und ebenfalls ihren Abschied vom Euro zu nehmen. Damit wären dann aber auch die Bilderberger-Träume vom europäischen Superstaat dahin. Zu den Mitgliedern des Peterson-Instituts zählen übrigens einige bedeutende Bilderberger, wie der Weltbank-Chefökonom und Obama-Berater Lawrence Summers oder auch Paul Volcker, ehedem unter anderem Vorsitzender der Federal Reserve, und nicht zu vergessen natürlich David Rockefeller, zu dem man kaum weitere Worte verlieren muss.

Jacomb erinnert daran: »Die Erfahrung zeigt, dass das Auseinanderbrechen von Währungen so wie auch Entwertungen in einer Art behandelt werden müssen, die vorausgehende spekulative Aktionen vermeiden hilft. Die wesentliche Erfordernis ist eine einzige, unmissverständliche Entscheidung zur Rückkehr zu nationalen Währungen, getroffen im Vertrauen und ohne vorherige Ankündigung von allen 17 Regierungen.« Um den Schock des Euro-Kollapses zu absorbieren, schlägt Jacomb eine fünftägige Bankenpause vor, wörtlich »a five day bank holiday«.

Die Zukunft des Euro wird in jedem Falle bestimmt auch auf der jetzt anstehenden Bilderberg-Konferenz in Chantilly bei Washington ein Thema sein.

 

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Die Kriegserklärung der Globalisten

Thomas Barnett offenbart in einem Buch die 4 Gebote der Globalisierer!

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Die Globalisierer sind schon so überheblich und siegessicher, daß sie ihrem Chefstrategen Thomas Barnett erlaubten, ihre Pläne und Strategien zur Eroberung der Welt zu veröffentlichen.

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Wer die Welt wirklich regiert

Bilderberger – Das geheime Zentrum der Macht
http://www.youtube.com/watch?v=ZMenXf32MD4
http://unslavedmedia.net/unslavedmedia/watch_video.php?v=A2GS4AAWWGUW
Globalisierung durch Kriege
http://www.youtube.com/watch?v=98HpQHaGZQQ
Was ist Monetarismus?
http://www.youtube.com/watch?v=Dk8uHDQ9YuE
http://www.youtube.com/watch?v=DHiX6XZW350
http://www.youtube.com/watch?v=d_2Mx4gZSzc
http://www.youtube.com/watch?v=6Ty6O7Dml8c
Ein total kriminelles System
http://www.youtube.com/watch?v=ViZor9KyzVQ
http://www.youtube.com/watch?v=0xeWKf8IjfM
http://www.youtube.com/watch?v=qJi08Dj-PJQ
Die City of London
http://vimeo.com/41697731
http://www.youtube.com/watch?v=rMwyBnxhIAY
http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london
http://blip.tv/taurus322/die-city-of-london-6131346
http://www.dailymotion.com/video/xqng4u_die-city-of-london_news
http://unslavedmedia.net/unslavedmedia/watch_video.php?v=UO32BUXOASHB
http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/city-of-london.pdf
http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/steuerboykott.pdf
http://www.youtube.com/user/WissensmanufakturNET
http://www.wissensmanufaktur.net
http://www.steuerboykott.org

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vieles mehr unter

https://deutschelobby.com/menu-themen-auflistung/nwo-die-bilderberg-gruppe/

deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt…


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die “englische” Kultur nicht. Die “englische” Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

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Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). DieSprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans,Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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