Die unendliche Schuld der Lügenjournalisten

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Lügenjournalisten müssen nach dem Sieg des deutschen Volkes mit schwersten Strafen zu rechnen haben

Die Lügen der Journaille zum Thema Islam, Islamisierung und Flüchtlingsweelle sind mehr als eine lässliche Sünde. sie sind ein Großverbrechen, vergleichbar nur mit dem verbrechen des Landes- und Hochverrats. Mit ihren zigtausenden verlogenen Berichten über die angebliche Friedfertigkeit des Islam und die zu uns kommenden Invasoren sind die Medien hauptschuldig an den Auflösungserscheinungen Deutschlands und Europas. Sie sind Hauptschuldige an den Verbrechen, die diese Pseudoreligion in Europa bereits verübt hat (Terroranschläge, Ermordung von Islamkritikern, Bedrohung von islamkritischen Menschen, an in Europa durchgeführten Sexualverstümmelungen von islamischen Mädchen, an den hunderten Ehrenmorden, an zigtausenden Morden, verübt an indigenen Europäers durch Moslems etc. Und sie sind verantwortlich für die komplett vergiftete Diskussionskultur bezüglich mittlerweile nahezu aller politischen und gesellschaftlichen Thematiken. Medien sind die Hauptträger der allgegenwärtigen Drohung durch die Nazikeule gegenüber jedem, der es wagt, linke Positionen und Politik (wie die zuvor beschriebenen) zu kritisieren. Sie sind die Exekutive einer Gesinnungsdiktatur, wie sie zuletzt in Europa nur noch von Stalin, Hitler und den Jakobinern der französischen Revolution bekannt war. Sie müssen zur vollen Verantwortung gezogen werden, sollte das deutsche Volk es gegen das immense Gesinnungsdiktat der Medien dennoch gelungen sein, die Macht des Souveräns zurückzuerobern. Jeder einzelne verbrecherische Journalist, Redakteur und Verlagschef wird dafür gerade stehen müssen. Eine Rückkehr zu gewohntem Mediengeschäft muss ausgeschlossen werden – und Medien fortan derselben Kontrolle des Souveräns unterzogen werden wie es die drei Gewalten (theoretisch) auch sind. Wer fortan die Wahrheit bewusst verdreht, verzerrt, oder anstatt Wahrheit gar bewusst Lügen auftischt, muss hart bestraft werden. Langjährige bis lebenslange Strafen müssen möglich sein, in schweren Fällen ebenso der lebenslange Entzug der aktiven und passiven Bürgerrechte für jene, die ihr Volk schreibend in den Abgrund getrieben haben.

Michael Mannheimer, 2.Oktober 2015

 

Und nun kommen wir zur wichtigsten Frage des ganzen Dramas. Zwei weitere Leserkommentare beleuchten dies gut:

  • „Jemanden, der das Leben seines eigenen Kindes für einen Zahnarztbesuch opferte, auch noch zu hofieren, halte ich für moralisch bedenklich.“

Und:

  • „Es ist schon sehr bezeichnend, daß man die Hintergrundinformationen mal wieder aus den Leserzuschriften bekommt.“

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Denn: was nicht mitgeteilt wird, findet sich samt und sonders bereits in den ersten Kommentaren:

  • „Eine irakische Flüchtlingsfrau, die auf dem Boot war, hat gegenüber einer britischen Zeitung angegeben, dass dieser Mann das Unglücksschiff gesteuert hat (…) Dass er natürlich das Gegenteil behauptet, liegt auf der Hand“

  • „Und er selbst habe sie nach der Ankunft gebeten ihn nicht als „Kapitän“ zu outen“

  • „Hinzu kommt das im kanadischen Fernsehen gegebene Interview seiner Schwester, worin diese aussagt, er würde bereits seit 2 Jahren Wohnung und Arbeit in der Türkei haben. Jedoch benötige er eine vollständige Zahnsanierung … und er sich erhoffte diese Behandlung hier dann kostenlos zu bekommen.“

  • „Von welchem Photo spricht er? Von dem photogen arrangierten Photo, das durch die Presse gegangen ist, oder dem unscheinbaren Photo an der steinig zerklüfteten und abgeschiedenen Küste?“

  • „Was mir nicht in den Kopf will, ist folgendes. Die Familie ist angeblich wegen des Bürgerkrieges aus Kobani geflohen und hat längere Zeit in der Türkei gelebt.

Nach dem tragischen Tod seiner Frau und der beiden Kinder kehrt der Flüchtling Abdullah Kurdi unbehelligt zurück in seine frühere Stadt Kobani, läßt seine dahin überführten Familienangehörigen beisetzen und beschließt dort wohnen zu bleiben. Demnach müssen sich doch die Verhältnisse in Kobani gewaltig geändert haben, denn wie könnte er sonst an diesen Ort zurückkehren und dort leben wollen?“

  • „Soviel ich weiß, war die Familie schon in der sicheren Türkei.

    Wer also dann seine Familie in Gummiboote setzt um übers Mittelmeer zu schippern und sich diesen Strapazen aussetzt, nimmt den Tod billigend in Kauf.

Niemand anders trägt Schuld am Tod seiner Familie als er selbst.“

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Ich fürchte nur, das ist nicht die Erklärung. Sie klingt eher in jenem Kommentar an:

  • „Es ist schon sehr bezeichnend, daß man die Hintergrundinformationen mal wieder aus den Leserzuschriften bekommt.“

Stimmt das, bedeutet es:

Unsere Medien wissen ganz genau, was sie da tun, und es ist verbrecherisch! Es ist Beihilfe zum Volksverrat, Mittäterschaft bei dem Versuch, eine ganze Gesellschaft untergehen zu lassen – und das ausgerechnet die freieste, rechtsstaatlichste, friedlichste und erfolgreichste Gesellschaft, die es je auf deutschem Boden gab!

Aber wer weiß: vielleicht ist es ja genau deswegen.

Oder ist es, weil ihr Lumpenjournalisten dafür von jenen, für die ihr die Decksarbeit macht, entsprechend entlohnt werdet? Den Gottessohn zu töten, brachte dreißig Silberlinge. Wie steht der Tarif für die Vernichtung eines ganzen Landes?

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http://www.pi-news.net/2015/09/die-unendliche-schuld-der-luegenjournalisten/

8 Antworten auf „Die unendliche Schuld der Lügenjournalisten“

  1. Die Hälfte der Verantwortung für den Untergang Deutschlands trägt aber die deutsche Bevölkerung selbst; so gerne ich auch die Rolle der Medien bei der Irreleitung eines ganzen Volkes bzw. seiner Desinformation betone.
    Es gibt Lügenmedien.
    Und es gibt Leute, die das Konsumieren. Beide haben einen gleich großen Anteil am Geschehen. Gäbe es keine Konsumenten der Lügenmedien, dann würden sie nicht existieren. So einfach ist das. Das eine bedingt das andere.

    Erst recht in den Zeiten des Internets. Als es das i-net in dem Ausmaß und zur freien Verfügung aller noch nicht gab, sah das natürlich anders aus; damals gab es nur das Fernsehen oder Radio oder die vermeintlich kritische Zeitung, um sich zu informieren. Heute ist das anders; jeder, ausnahmslos jeder kann sich im Netz informieren. Viele wollen nur nicht, vor allen Dingen Ältere.

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    1. „Die Hälfte der Verantwortung für den Untergang Deutschlands trägt aber die deutsche Bevölkerung selbst“

      So issat leider … völlig verhausschweint … durch die geschickte Wohlstandsverfettung durch die Amis nach dem Kriege … die wußten schon, wozu sie uns derart anfütterten … außer, daß sie gut abgegriffen haben hier …

      Gefällt 1 Person

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