aus: Erlebnisse mit Invasoren: Gepäck gestohlen, Reisebus mit Kot beworfen, Autos umgekippt

Reisebus

Aus einem Reisebus konnten Augenzeugen Ausschreitungen von Flüchtlingen beobachten.

Nicht nur in Österreich und Ungarn ist die Bevölkerung und Exekutive völlig überfordert mit dem anhaltenden Flüchtlingsansturm.

Tausende protestieren lautstark für ihre Weiterreise nach Deutschland, wo Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schon mit offenen Armen auf sie zu warten scheint.

Dass diese Völkerwanderung nicht immer ganz unproblematisch über die Bühne geht, ist bekannt. Richtig pikant ist allerdings das Erlebnis einer Polin, polindie mit einer Reisegesellschaft am 5. September im Autobus an der österreichisch-italienischen Grenze zum Stehen kam.

Chaos an der italienischen Grenze

Als der polnische Reisebus Anfang September am Grenzübergang zu stehen kam, stachen den Reisenden hunderte Flüchtlinge ins Auge, die versuchten, illegal nach Österreich weiterzureisen. Weil ihnen das aber nicht so einfach möglich war, fingen einzelne Gruppen vor Ort zu randalieren an.

Sie spuckten gegen die Fensterscheiben von Fahrzeugen, hämmerten gegen Karrosserien und brachen sogar den Laderaum eines französischen Reisebusses auf. Das darin befindliche Gepäck wurde laut Augenzeugenberichten einfach gestohlen.

Bei dem polnischen Reisebus wurden die Scheiben eingeschlagen und das Fahrzeug mit Kot und Dreck beworfen. Als trauriger Höhepunkt konnten die Reisenden schließlich beobachten, wie eine Gruppe männlicher Flüchtlinge eine Frau aus einem italienischen Auto zerren wollte, um sich mit dem Pkw aus dem Staub zu machen.

Selbst Autos die vor Ort humanitäre Hilfe leisten wollten und die Gruppen mit Essen und Wasser versorgten, wurden von aggressiven Flüchtlingen umgekippt und angegriffen.

Durchgehend waren Sprechchöre mit den Worten „Wir wollen nach Deutschland!“ zu vernehmen.

Polizei weiß von nichts

Bei der Autorin des Reiseberichts dürfte es für gutmenschliche Weltverbesserer schwer werden, sie in ein rechtes Eck zu stellen. Kamila Bulonisa beschreibt sich selber als ein linksgesonnener, homosexueller Mensch, der das Erlebte einfach nicht glauben konnte.

Auch an die Polizei von Südtirol wurde jener Bericht weitergegeben. Diese bestritt jedoch, von solchen Vorfällen Kenntnis zu haben, erklärte aber gleichzeitig, dass es durchaus zu Problemen auf Bundesstraßen kam.

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