Migrationswaffe: Der genialste Krieg aller Zeiten

Gerhard Wisnewski

Wie kann man den Flüchtlingsstrom nur Invasion nennen, haben sich kürzlich die etablierten Parteien über einen Artikel auf KOPP Online echauffiert. Nun, das liegt daran, dass sie die militärische Dimension des Flüchtlingsstroms nicht durchschaut haben, bei dem wirklich arme Migranten nur als psychologischer Schutzschild dienen. Die Schicksale und Geschichten sollen uns moralisch wehrlos machen. Und die Reaktion der Parteien, aber auch vieler normaler Bürger, ist das beste Beispiel dafür, wie das gelingt…

 

Ich glaube inzwischen wirklich, dies ist die genialste Invasion aller Zeiten. Das Rezept: Man halte den Leuten dauernd Bilder von niedlichen kleinen Kindern, netten Frauen und sympathischen Familien unter die Nase.

Daraufhin stehen die Deutschen angeblich auf den Bahnhöfen Schlange, um Wasser und Fresspakete an die netten Kinder und Familien zu verteilen – und schleusen unter diesem Deckmantel gleichzeitig Hunderttausende sportlicher junger und lediger Männer ein.

Neulich kamen am Münchner Hauptbahnhof nachts in einem Zug 569 Flüchtlinge an, darunter nur 21 Kinder. Mehr als sechs bis sieben Elternpaare braucht es dafür nicht, also etwa zwölf bis 14 erwachsene Personen.

Der Rest der Flüchtlinge ist hauptsächlich männlich, ledig und jung. In Wirklichkeit transportieren, finanzieren und beherbergen die Deutschen also die eigene Invasionsarmee. Werfen Sie einmal einen Blick auf die selbstbewussten jungen Männer, die sich hier LKWs in den Weg stellen, um sie zu kapern:

Kurz: Durch Propaganda kann man einen Menschen regelrecht dazu bringen, sich selbst zu verzehren, wenn ihm nur alle einreden, dass das äußerst edel, hilfreich und gut wäre. 24 Stunden am Tag wird an unser Mitleid und Mitgefühl appelliert, bis man sich nicht mehr dagegen wehren kann.

Der genialste Krieg aller Zeiten

Es ist gleichzeitig der genialste Krieg aller Zeiten und wahrscheinlich der schlimmste Missbrauch, der je mit menschlicher Hilfsbereitschaft und menschlichem Mitgefühl getrieben wurde. Möglich wurde er durch die Dauerlügen der Parteien und die Dauerbestrahlung durch die privaten und öffentlich-rechtswidrigen Sender.

»Die geschickteste Kriegsstrategie ist diejenige, die einen Feind unmerklich so manipuliert, dass er sich schrittweise selber vernichtet und zuvor womöglich noch sein eigenes Grab schaufelt«, heißt es in einem exzellenten Video vonklagemauer.tv. »Längst werden ganze Völker auf diese Weise strategisch so manipuliert, dass sie sich aufgrund ablenkender Täuschungsmanöver unmerklich selber vernichten. Und zwar mit brennendem Eifer, großer Selbstaufopferung und man höre und staune: Sogar auch noch auf eigene Kosten.«

Allerdings durchschauten nur die wenigsten dieses Spiel, meint Kla.tv. Ja, mehr noch: Die Zielpopulation fühlt sich auch noch gut dabei, denn was gibt es Schöneres, als hilfsbedürftigen Menschen zu helfen? Es ist eine eiskalt geplante psychologische und ethnische Kriegsführung. Vor allem die hilfsbedürftigen Flüchtlinge sind dabei nur »Munition« und Tarnung.

Die Leute am Drücker sitzen woanders.

Die Flüchtlingswaffe explodiert

Inzwischen werden meine früheren WarnungenTag für Tag bestätigt: An den Rändern Europas explodiert die Flüchtlingswaffe. Auf den griechischen Inseln Kos und Lesbos eskaliert die Gewalt. Zwischen Einheimischen und Immigranten ist der Bürgerkrieg schon ausgebrochen: »Die Polizeisetzt nach Massenschlägerei zwischen Einheimischen und Immigranten Blendgranaten ein«, schrieb die Websiteblu-News am 5. September 2015.

Massenschlägerei? Ja, wie geht das dann? Etwa mit Muttis und Kleinkindern? Nicht doch. Da schlagen sich natürlich nicht Muttis und Dreikäsehochs, sondern kräftige junge Männer: »Auf Lesbos musste die Polizei am Freitagmorgen Blendgranaten einsetzen, um rund 1000 aus Afghanistan stammende Immigranten daran zu hindern, die Fähre BlueStar 1 zu kapern, die nach Piräus auslaufen sollte. Das Schiff konnte noch rechtzeitig ablegen… Anwohner auf Kos beschimpften EU-Kommissare als Verräter.« Und das sind sie ja auch: Sie verraten die europäischen Völker jeden Tag an eine perfide imperialistische Strategie.
Pakete mit falschen Pässen

Der deutsche Zoll hat inzwischen Pakete mit gefälschten und echten (!) syrischen Pässen entdeckt, mit denen Flüchtlinge ganz schnell »zu Syrern werden« können. Um wie viele Dokumente es sich handelt, wollte eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums lieber nicht sagen. Lassen Sie mich raten: Genug, um einige Tausend illegale Einwanderer im Handumdrehen zu Syrern zu erklären?

Denn Syrer werden wegen des Krieges in ihrem Land hierzulande bekanntlich geduldet beziehungsweise als Asylanten »anerkannt«: »Syrische Pässe sind unter Flüchtlingen begehrt«, schrieb dazu Spiegel Online: »Wer nachweisen kann, dass er aus dem Bürgerkriegsland geflohen ist, hat in Deutschland gute Aussichten auf Asyl« (04.09.2015). Das Dublin-Verfahren, wonach ein Asylbewerber dort Asyl beantragen muss, wo er zuerst europäischen Boden betritt, wurde für Syrer ausgesetzt. So dass sie nun dort bleiben können, wo sie plötzlich mit einem syrischen Pass aus dem Boden schießen.
Laut österreichischen Medien versuchen manche Syrer wiederum, Immigranten für CIA/IS anzuwerben, also als Terroristen: »In Voitsberg wurde ein 21-jähriger Syrer festgenommen, der im Verdacht steht, andere Asylbewerber in seiner Unterkunft für den IS-Krieg anzuwerben«, hieß es in der Kleinen Zeitung vom 11. Juli 2015. »Er soll dschihadistisches Propagandamaterial verbreitet und die anderen angesprochen haben, ob sie Interesse hätten.« Immerhin stieß der Mann dabei auf Ablehnung und sei festgenommen worden. Doch das muss ja nicht überall und immer so sein.

USA, SA, IS

Andere Medien berichteten Ähnliches. So sei Flüchtlingen befohlen worden, »nach Deutschland zu kommen und hier politisches Asyl zu beantragen«. Anschließend müssten sie hier »auf weitere Befehle aus Syrien warten«, hieß es in der Welt vom 29. Juni 2015. »Nun scheint es, als bereite der IS zusätzlich eine neue Strategie vor: Zahlreiche Indizien deuten darauf hin, dass er systematisch arabische Kämpfer nach Europa schleust. Offenkundig gründen sie Netzwerke. Und es ist sicher, dass sie Krieg wollen. Der IS weitet den Krieg auf Europa aus.« Wobei man IS bekanntlich immer mit CIA beziehungsweise USA übersetzen muss.

In deren Gefängnissen wurden die ersten IS-Führer nämlich ausgebildet und die ersten Terrorzellen gegründet – und zwar unter den Augen des Gefängnispersonals. Als der führende IS-Stratege HajiBakr die neue IS-Terrorherrschaft ausheckte, befand er sich nirgendwo anders als bei den Amerikanern: »Für zwei Jahre saß Haji Bakr im amerikanischen Gefangenenlager Camp Bucca und im Gefängnis von Abu Ghuraib, wo viele der späteren Terrorkontakte erst geknüpft wurden«, so die SpiegelWebsite (Spiegel Online, 19.04.2015).

Ursprünglich ein hoher irakischer Geheimdienstoffizier, wurde er zum »Architekten der Organisation, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens und des Iraks unter ihre Kontrolle und Terror über viele Tausend Menschen gebracht hat«. Und nicht nur das: Bei den Amerikanern saß die gesamte spätere Führungsspitze des Islamischen Staates mit Haji Bakr zusammen, einschließlich des späteren IS-Führers Abu Bakr al-Baghdadi.

Und diese Leute werden nun nach Deutschland eingeschleust – und zwar in »Begleitung« von ein paar netten Frauen und Kindern. Mit anderen Worten bestätigt sich meine Einschätzung, dass es sich hier um eine Invasion handelt, die sich hinter bemitleidenswerten Menschen versteckt.

Diese Schicksale haben nur eine Funktion: Sie sollen uns betroffen und moralisch wehrlos machen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/migrationswaffe-der-genialste-krieg-aller-zeiten.html

5 Antworten auf „Migrationswaffe: Der genialste Krieg aller Zeiten“

  1. Daß man zu phantasievollen Formen der Kriegsführung aufgebrochen ist, haben wir ja schon in den Fällen Irak (noch etwas plump), Libyen (schon das Rebellen-Prinzip) und zuletzt Syrien erkennen müssen – im letzteren Falle führt man ja angeblich gar keinen Krieg – man installiert angebliche Rebellen und den IS, der ja nichts als ein homunculus der Amis ist und für diese kämpft. Genial – man riskiert keine eigenen Sldatenleben, hat per Lenkung alles in der Hand – und verdient noch dazu kräftig an der Erreichung der eigenen Ziele!

    Bei der aktuellen Invasion hier allerdings geht es ja nicht um die Erreichung eines Kriegszieles, Finanzjuda hat uns ja schon einkassiert und melkt uns seit 50 Jahren kräftig ab. Es geht um die finale Realisierung des Hootonplanes, unserer physischen Auslöschung durch Verdünnung und Verdrängung. Was sie allerdings dann bei den nachfolgenden Völkern auf unserem Gebiet abmelken wollen, ist mir unklar – bei denen wird wohl nix zu holen sein! Aber vielleicht haben die Krummnasen langsam begriffen, daß man sich nicht mehr als sattfressen kann …

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