USA, TTIP, Euro – aber die geplante “Asyl”-Überflutung ist die größte Gefahr

Juergen Elsaesser

US-Besatzung, Euro-Implosion, Gender-Wahn, TTIP – alles gefährlich. Aber der “friedliche” Einmarsch eines Millionenheeres ist die größte Gefahr für unsere Existenz

Auszug aus COMPACT 9/2015, aus meinem Artikel “Die Deutschland-Hasser”.

Obwohl es in den Jahrzehnten der deutschen Teilung immer Einschränkungen der nationalen Souveränität gegeben hat, beobachten wir gerade seit der Wiedervereinigung, die uns doch endlich die „Einheit und Freiheit“ bringen sollte, einen immer weiteren Abbau der deutschen Hoheitsrechte.

* Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Kontrolle über seine Grenzen verloren und ist zum Hauptziel internationaler Bandenkriminalität und unkontrollierter Zuwanderung in historischer Dimension geworden.


* Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, seine Währungshoheit eingebüßt; die stabile Deutsche Mark wurde abgeschafft, die Bundesbank spielt innerhalb der Europäischen Zentralbank nur noch eine Randrolle. Wir sind nur noch Zahlmeister zum Erhalt eines Esperantogeldes, das andere mit vollen Händen ausgeben.


* Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Verteidigungsfähigkeit verloren; die Wehrpflicht ist abgeschafft und unsere Armee nur noch eine globale Söldnertruppe unter dem Kommando des Pentagon. Die Folge: Wir müssen US-Kriegszüge auch dann unterstützen, wenn sie nicht durch den Verteidigungsauftrag der NATO gedeckt sind. In Vietnam konnten wir uns raushalten, nach Afghanistan marschierten wir treudoof mit.

Wie kann man von einem selbständigen Staat reden, ja von einem Staat überhaupt, wenn es keine gesicherten Grenzen, kein eigenes Geld, keine Haushaltsautonomie und keine eigene Armee mehr gibt?

Von allen genannten Entwicklungen ist die erste am dramatischsten: Durch die Politik der offenen Grenzen haben unsere Politiker einen Bevölkerungsaustausch eingeleitet. Alle übrigen Angriffe auf unsere Souveränität könnten zurückgeworfen werden, wenn das Volk dies wirklich mit Macht verlangen und gegenüber der Politik durchsetzen würde. Wenn aber das Volk selbst abgeschafft und durch ein babylonisches Sammelsurium von Fremden aus den verschiedensten Kulturkreisen ersetzt ist, löst sich das Wir-Gefühl und damit das politische Subjekt auf, das Veränderungen erzwingen könnte. Demokratie ist Volksherrschaft; ohne Volk gibt es keine Demokratie.

Selbst wenn der BRD-Staat den Migrationssturm über die ungeschützten Grenzen überleben sollte, was kaum vorstellbar ist, wäre er nicht mehr als ein großes Auffanglager für einströmende Kolonisten aus Afrika und Asien.

(Auszug aus COMPACT 9/2015. Der Text hat Ihnen gefallen? Dann abonnieren Sie COMPACT-Magazin, da gibt es mehr davon! Mit einem Abo machen Sie sich eine Freude und unterstützen unseren “Mut zur Wahrheit

Nachtrag

was Elsässer bei allem Mut fehlt, ist der „deutsche Überblick-die wahre deutsche Geschichte“…

in Kurzform gesagt: er spricht vom „wiedervereinigten Deutschland“ und läßt immer rund ein

Drittel des deutschen Landes außen vor. Er erwähnt sie nicht einmal. Von Ostdeutschland, dem deutschen

Osten, spricht Elsässer nie….

Er ist völlig falsch wenn er von einem vereinigten Deutschland spricht….hier suggeriert er bewußt oder unbewußt,

eine völkerrechtliche Unwahrheit.

Deutschland ist weit davon entfernt wieder-vereint zu sein. So gesehen sind Polen (mit Sicherheit)

und auch die Russen nicht unsere Freunde….wobei Putin die ohne Zweifel bessere Alternative wäre

als die größten Verbrecher dieser Erde: die Angelsachsen unter der England/USA-Führung. 

Wiggerl