Wir haben folgende Information bekommen:


——– Weitergeleitete Nachricht ——– Betreff: Lesen wichtig!!!

Wir haben folgende Information bekommen: (von René Dubiel) Ich habe heute Nacht ein Telefon-Gespräch mit einem alten, russischen Freund meiner Familie, ein Oberst aus Woronrezh gehabt. Ich kenne diesen wunderbaren und ehrlichen Mann schon viele, viele Jahre, auch durch meinen Vater. Ich bitte Euch darum, dieses Zitat wirklich ernst zu nehmen!

ZITAT: „Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise nur noch 6 Kilometer mit tausenden von schweren Panzern vor unserer russischen Grenze von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine – Krim.panzer

René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe ! Dem III Weltkrieg der jede Minute hereinbrechen kann. Wenn ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt, dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein“! In den westeuropäischen Ländern ist ein „Maidan“ nicht zu machen.

Aber durch das gewaltsame Fluten mit Asylsuchenden kann man auch schnell und gezielt die Infrastruktur eines ganzen Kontinents zum Zusammenbruch bringen.

Dabei ist Verlaß auf die aufgeregten Gutmenschen, die jeden als bösen Nazi niederplärren, der vernünftigerweise davor warnt, daß hier in kürzester Zeit der blanke Horror ausbrechen wird.

Zitat Ende

"EU", Euro und Illegale…zur Finanzierung: Staat plant 10% Zwangsanleihe auf alles…


Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet. Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens betragen? Gleichzeitig ist ein Abbau der staatlichen Souveränität geplant, getarnt als politische Union. Schäuble zwangganz offen: “Wir können die politische Union erreichen, wenn wir eine Krise haben”.

Donnerstagabend, kurz vor 19 Uhr flattert ein FAX in die Redaktion von COMPACT MAGAZIN. Der Inhalt enthüllt brisantes. Es handelt sich um einen Brief von Beatrix von Storch, der Chefin der Zivilen Koalition in Sachen Euro-Krise und Europaabgeordnete der AFD. Darin heißt es u. a. “Ich weiß unmittelbar aus dem Finanzministerium, daß dort Zwangsanleihen ganz konkret geprüft und vorbereitet werden.Die Staaten bekommen kein billiges Geld mehr an den Märkten, nun müsse der Staat sich nun das Vermögen der Bürger holen, so von Storch weiter: 10 Prozent-Zwangsanleihe sind geplant.

 Wie soll das geschehen?

Was hat sich der Bundesfinanzminister ausgedacht?

Storch dazu:

“Wer eine Eigentumswohnung, Haus oder einen landwirtschaftlichen Betrieb hat, der wird (zunächst) wohl 10% von dessen Wert bar hergeben müssen.”

Storch zur Finanzierung weiter:

“Wer das Geld nicht bar hat, der bekommt es von der Bank – und eine Hypothek auf seine Immobilie.” Das seien eben werthaltige Sicherheiten im Gegensatz zu den leeren Rückzahlungsversprechen offensichtlich bankrotter Staaten, so Storch

War der  ZENSUS die Vorbereitung?

Anmerkung: Der Zensus (lat. census, ‚Begutachtung, Schätzung, Volkszählung‘, Pl. censūs), diente der Erfassung der Gesamtanzahl der Bürger zur direkten Besteuerung nach Vermögen, der Aushebung (Einberufung) zum Militärdienst sowie der Revision des vorhergehenden Zensus.

Jetzt ergibt alles einen Sinn: 2011 wurde der sogenannte ZENSUS durchgeführt, eigentlich war damit eine Volkszählung gemeint. Hier jedoch wurden konkrete Immobiliendaten erfasst und nebenbei auch noch der Besitz der Bürger.

Während COMPACT gerade eine große Souveränitätskonferenz im November in Berlin vorbereitet, wo es um Mehr an Souveränität nach innen wie außen geht, wollen maßgebliche deutsche Politiker wie Schäuble die staatliche Souveränität möglichst ganz abschaffen.

Unter dem Deckmantel der “Vertiefung der europäischen Integration” wird an der Auflösung Deutschlands als Nationalstaat gearbeitet. Und zwar um die Krise zu beenden. Dass Schäuble sich die Krise bzw.  deren aktuelle Verschärfung herbeisehnte, verriet er schon am 18. November 2011 der NYT:

“Wir können die politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.”

Übrigens, von den Sozialisten und etablierten Parteien will niemand sich dagegen Stemmen. Irgendwoher muss die Kohle, die man ständig umverteilt, ja kommen, nicht!? 😉

Kennen Sie die 3 Vermögenssonderabgabe oder Zwangsausgleich- Gesetze?

1923 Zwangshypothek

1925 Aufwertungsgesetz

1952 Lastenausgleichsgesetz

Weiterlesen siehe Anhang

Heimlich eine Zwangs-Anleihe für BRD-Bürger geplant

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

"Asyl"-tickende Zeitbombe– Allahu Akbar-Rufe ..wie die Bestien wegen einer Nichtigkeit…die Realität im Vergleich zu den Medien-Lügen


ob ein Til Schweiger, ein Kirchenvertreter oder irgendein Vertreter der links-grünen Bande…sie alle sind kriminell…Schwerst-Kriminelle.
Sie verhindern das ihr in eurem Umfeld in Ruhe und Frieden leben könnt…massive Gefährdung eurer Kinder…Frauen sind Freiwild…Mädchen reine Sexobjekte…Zerstörungswut und IQ unter 90…schon Nichtigkeiten lösen eine Aggression aus–bis hin zu schwerster Körperverletzung und Mord….

lasst die „Gutmenschen-Bande“ verstummen…vernichtet sie…egal wie!

Bloß nicht beim Namen nennen: Immigrantengewalt verunsichert linke Szene in Berlin


Die Geister, die sie riefen
Immigrantengewalt

 

 

Während Araber-Banden, afrikanische Drogenhändler und südosteuropäische Taschendiebe eine der bekanntesten Party-Meilen Berlins in einen großflächigen Kriminalitätsschwerpunkt verwandeln, herrscht in der ansässigen links-alternativen Szene das große Schweigen.

Zwei brutale Gewalttaten innerhalb weniger Stunden haben dafür gesorgt, dass das sogenannte RAW-Gelände im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg bundesweit in die Schlagzeilen geriet. Bereits Mitte August waren in der Gegend zwei Touristen aus den Niederlanden angegriffen worden. Vorangegangen war der Versuch, einem der beiden Berlin-Besucher das Portemonnaie zu stehlen.

Ertappt, rief einer der Taschendiebe Verstärkung: Am Ende schlug ein Mob von 15 Tätern die Holländer krankenhausreif und verschwand. Nur anderthalb Stunden später wurde ein Begleiter von Jennifer Weist, der Sängerin der Rockband „Jennifer Rostock“, zum Opfer eines gefährlichen Messerangriffs auf dem Gelände. Wie von Weist über Facebook publik gemacht wurde, hat es sich offenbar auch hierbei um den missglückten Versuch eines Taschendiebstahls gehandelt, der gefährlich eskalierte.Jeg-er-ikke-neger1

„Zwei kleine Jungs“ sollen zunächst versucht haben, die Brieftasche der jungen Sängerin zu entwenden. Auch hier bekamen die ertappten Täter schnell Verstärkung. Plötzlich umringt von fünf Angreifern, wurde dem Begleiter von Jennifer Weist mit einem Messer oder einer Rasierklinge eine Wunde nahe der Halsschlagader zugefügt. „Es fehlten nur ein paar Millimeter, und er wäre direkt auf der Straße in meinen Armen gestorben“, schilderte die Sängerin die Folgen der Attacke.

Vor allem im Internet war nach dem brutalen Angriff sogar Schadenfreude aufgekommen, dass in dem konkreten Fall ein „Gutmensch mit den Konsequenzen seines Handelns konfrontiert worden ist“. Angespielt wurde damit auf die Tatsache, dass sich die Musikgruppe „Jennifer Rostock“ in der Vergangenheit stark in der Pro-Asyl-Bewegung engagiert hat. „Jennifer Rostock treten ein für Flüchtlingsschutz und gegen Abschiebungen in Haft und Obdachlosigkeit“, so ein Eintrag auf der Facebook-Seite der Musikgruppe.

Kritisch bemerkt wurde von Internetnutzern zudem, dass auch die in ersten Medienmeldungen bekannt gewordene Täterbeschreibung merkwürdig nichtssagend wirkte. Geht man von dem aus, was an Erfahrungen der Polizei zur Kriminalität auf dem RAW-Gelände vorliegt, dann hat es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nämlich um nicht-deutsche Täter gehandelt.

So gehen aus Sicht eines Zivilfahnders die Raubtaten und Körperverletzungen auf dem RAW-Gelände häufig auf das Konto von Jugendbanden aus Neukölln, Wedding und Kreuzberg. Dabei seien diejenigen, die rauben, prügeln und zustechen, eher Männer aus arabischen Familien, bei den Kleindealern von Drogen handele es sich wiederum um Schwarzafrikaner.negerkuss

In Berliner Medien werden zudem Gewerbetreibende zitiert die auf dem Gelände ansässig sind, und die auch von einer Roma-Sippen sprechen, die durch Kriminalität auffalle. Zugute kommt den Tätern, dass das Gelände mit seinen Bars und Clubs über 70000 Quadratmeter groß, unübersichtlich und nachts schlecht beleuchtet ist.

Ihre Aggressivität und Hemmungslosigkeit entfaltet diese Klientel vor einem sehr speziellen Hintergrund: Die Erschließung des RAW-Geländes – benannt nach dem einst hier ansässigen Reichsbahnausbesserungswerk – ist von alternativen, linken Kulturmachern angestoßen worden. Bis heute hängen auf dem Areal gut sichtbar Plakate linker Gruppen und sogenannter Flüchtlingsinitiativen.

Dass nun ausgerechnet Angehörige jener ethnischen Gruppen, die hier stets in der Opferrolle gesehen werden, sich als schwerkriminell entpuppen, hat zu einer sonderbaren Situation geführt: „Die meisten Frauen und Männer, die auf dem Gelände arbeiten, bezeichnen sich als links, antirassistisch, sozialkritisch. Dass die Halbstarken aus Familien stammen, die einst aus dem Nahen Osten und Nordafrika gekommen sind, sagen zwar alle.

Nur tun sie das eben anonym. Sie wollen nicht ris­kieren, dass ihnen einer Rassismus vorwirft“, so eine Einschätzung, die im Berliner „Tagesspiegel“ nach dem Bekanntwerden der brutalen Überfälle zu lesen war. Unübersehbar ist mit der Entwicklung, dass dem Bezirk Fried­richshain-Kreuzberg nach dem Görlitzer Park nun einen zweiten großflächigen Kriminalitätsschwerpunkt erwachsen ist. Entlang der Revaler Straße, die an das frühere Bahngelände angrenzt, werden nach Beobachtungen eines szenekundigen Polizeibeamten inzwischen sogar deutlich mehr Drogen verkauft als im einschlägig bekannten „Görli“.Drogen-Razzia im Görlitzer Park in Berlin

Die Gründe, warum bei der Polizei trotz der gesammelten Erkenntnisse beim RAW-Gelände nachhaltige Erfolge ausbleiben, sind bereits vom Görlitzer Park bekannt: Selbst Serien- und Wiederholungstäter werden von der Justiz innerhalb kürzester Zeit wieder laufen gelassen. Als Folge müssen die Beamten regelmäßig erleben, dass Drogenhändler, Taschendiebe oder Schläger nach der Feststellung ihrer Personalien nach wenigen Stunden wieder vor Ort auftauchen.

Nicht sonderlich ermutigend auch die Erfahrungen, welche die Beamten mit einem Teil der Anwohner machen müssen. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gehört zu den Gegenden Berlins, in der Festnahmen mutmaßlicher Täter mit Regelmäßigkeit zu einem Menschenauflauf führen, aus dem die Polizisten beschimpft und bedrängt werden.

Norman Hanert paz2015-35

Asylflut…2016 Kommen fünf Millionen


Die Politik scheint wie erstarrt angesichts der Asylfordererflut – Dabei bringt 2015 nur eine kleine erste Welle

aaa asyl

Ausgehend von den jetzigen Zahlen lässt sich hochrechnen, wie viele Asylbewerber Deutschland im nächsten Jahr zu erwarten hat – eine ebenso realistische wie düstere Prognose.

Ein Land im Barmherzigkeitswahn: Vernunft und Vorausschau scheinen derzeit tief unter der rosafarbenen Blumenwiese der Mildtätigkeit begraben. Schauspieler Til Schwaiger möchte die Flüchtlingsheime mit Fahrradwerkstätten und kabellosem Internetzugang aufwerten. Landesbischoff Heinrich Bedford-Strohm verbittet sich – anscheinend vollkommen in himmlische Sphären entrückt – die Bezeichnung „massenhafter Asylmissbrauch“ und Grünen-Chefin Katrin Göring Eckardt sorgt sich im Deutschlandradio vor allem um die „neuen Bürger in den Flüchtlingsheimen“.

Deren Ängste seien ihr wichtig, nicht die der besorgten Anwohner.

Der suchthafte Drang zur guten Tat verdeckt, dass die Politik ihren Bürgern Antworten auf wichtige Fragen schuldet: Warum kommen die Asylbewerber jetzt und warum sind es so unsagbar viele? Im Jahr 2015 gibt es keinen großen Konfliktherd, den es nicht auch schon in den Jahren zuvor gegeben hätte. Keine plötzlich ausgebrochene Wirtschaftskrise, Naturkatastrophe oder Hungersnot vertreibt die Menschen aus Eritrea, dem Sudan, Albanien oder Afghanistan. Ihre Lebensumstände dürften dort im Wesentlichen genauso sein, wie in den Jahren zuvor. Dennoch brechen sie zu Tausenden und Zehntausenden auf, den Segnungen eines – bislang noch – funktionierenden Sozialstaats entgegen.2016

Da anscheinend niemand sonst angesichts dieser Entwicklung in die Zukunft blickt, darf spekuliert werden. Etwa 7,3 Milliarden Menschen leben auf der Erde. Wie vielen von ihnen mag es in einem deutschen Asylbewohnerheim besser gehen, als in einem südafrikanischen Township, einer brasilianischen Favela oder einem Slum in Bangladesh? Sind es 500 Millionen oder doch eher eine Milliarde?

Aber soweit ist es ja noch nicht. Innenminister Thomas de Mazière schätzt die Zahl der Asylsuchenden für 2015 auf 800000. Wahrscheinlich werden es am Ende rund eine Million sein. Damit hätte sich die Zahl gegenüber 2014, als 200000 Asylanträge gestellt wurden, verfünffacht. Da bislang nichts darauf hindeutet, dass sich der Trend abschwächt, müsste man bei dieser Steigerungsrate für 2016 mit fünf Millionen Asylbewerbern rechnen.

Ein Blick auf die Finanzierung: Mindestens zehn Milliarden Euro werden die Asylbewerber in diesem Jahr den Staat kosten. Die Zahl ergibt sich, wenn man pro Kopf 13000 Euro als halbwegs kostendeckende Pauschale rechnet. 2016 hätte Deutschland dann eine Summe von 65 Milliarden zu schultern. Zum Vergleich: Der geplante deutsche Verteidigungsetat für 2016 liegt bei 34,2 Milliarden Euro, der Verkehrsetat bei 24,4 Milliarden.

Ob 13000 Euro pro Asylbwerber und Jahr tatsächlich reichen, darf allerdings bezweifelt werden. Bei der BAFF, der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer, beruft man sich auf eine Studie, der zufolge 40 Prozent der Asylantragsteller unter posttraumatischen Belastungsstörungen leiden.

Die entsprechende Behandlung beläuft sich schnell auf 100000 Euro im Jahr. Bei schwersttraumatisierten Bürgerkriegsflüchtlingen liegt sie um ein Vielfaches höher. Auch minderjährige Asylbewerber kommen teuer. 60000 Euro im Jahr kostet ein Heimplatz. Nicht alle, die ihn in Anspruch nehmen, sind dabei tatsächlich unter 18. In Bayern ergab eine Überprüfung, dass sich 40 Prozent der angeblichen Teenager nur jünger ausgegeben hatten, um in den Genuss der Vorzugsbehandlung zu kommen.

So wundert es auch nicht, dass Bund und Länder anscheinend schon jetzt den Überblick über die Kosten der Asylbewerberflut verloren haben. Eine Journalistin der „Welt“ ging bereits veröffentlichten Zahlen nach und stieß in den jeweiligen Ministerien von Berlin bis Bayern auf chaotische Zustände. Jedes Bundesland rechnet unterschiedlich. Oft werden Zahlen veröffentlicht, die zwar solide klingen, aber mit der Wirklichkeit etwa so viel zu tun haben, wie die Altersangaben der Asylbewerber auf der Suche nach einem komfortablen Platz im Jugendheim.

Frank Horns paz2015-35

Was heißt hier Verschwörung?…von Eva Herman


Frei gedacht

Eva Herman Presents New Book

von Eva Herman

 

Es formiert sich mehr und mehr zur Tatsache: Die kranken Strukturen unserer Zeit brechen zusammen, das System zerlegt sich selbst. Zwar kann erst das Neue und Gesunde erstehen, wenn alles Falsche endlich brachliegt.

Aber allzu lange wird es nicht mehr dauern, nur noch eine verhältnismäßig kurze Zeit müssen wir durchhalten, der helle Streif am Himmel zeigt sich schon. Nehmen wir die Massenmedien, zu denen öffentlich-rechtliche Anstalten ebenso gehören wie kommerzielle Sender, auch große Tageszeitungen wie angeblich seriöse Wochenzeitschriften:

Was immer im Supermarkt der Informationen angeboten wird, es unterliegt mehr und mehr der kritischen Kontrolle aufmerksamer Nutzer, Leser, Zuschauer. Sie sind nicht mehr bereit, die zahlreichen Lügen der Journalisten noch hinzunehmen.

Als man im Internet noch eigene Kommentare abgeben durfte, da war es schon nicht schwer, diese massiven Veränderungen der Verbraucherreaktionen zu messen.

Doch auch wenn die meisten Medien inzwischen (aus Angst vor unliebsamen Überraschungen) keine Kommentarfunktion mehr zulassen, so ändert dies doch keinen Deut daran, dass ihre Tage von Herrschaft und Monopol gezählt sind.

Sinkende Auflagen, abstürzende Einschaltquoten, wachsende Shitstorms gegen Top-Moderatoren, ebenso scharfe Angriffe auf sogenannte Edelfedern oder auf die bekannten, politisch korrekten Ukraine-Russland-Berichtverfälscher sind nur einige Seismographen-Ausschläge für den fortschreitenden Wandel unserer Zeit.

Oder sehen wir uns den fehlenden Sinn unserer „Idealwährung“, des Euro, genauer an: Die Deutschen sind ausgewiesene Euroskeptiker, weit mehr als die Hälfte vertrauen der Währung nicht, trotz jahrelanger Gehirnverschmutzung durch Medien und Politiker.

Da das ganze Griechenlandtheater, ebenso die angebliche Staatsschuldenkrise, die in Wahrheit eine ausgemachte Bankenkrise ist, die vielen „Rettungsschirme“, das verquaste Gender-Wirrwarr mit krudesten Studien zur „Geschlechtergleichheit“ und weiß der Himmel, was noch alles, täglich deutlicheres Zeugnis absoluten Unvermögens unserer Geldverwalter darstellen, wenden sich zunehmend mehr Menschen kopfschüttelnd ab. Zwar schweigen die meisten noch, doch es brodelt.

Noch schlimmer steht es um die Akzeptanz unserer Politiker: Jedes Jahr sinkt sie weiter in den Keller, was nicht nur die drastisch schrumpfende Wahlbereitschaft der Deutschen zeigt, sondern wachsender Widerspruch auf allen Ebenen.

Dabei ist gerade die Glaubwürdigkeit für jeden Berufspolitiker doch sein wichtigstes Mess-instrument für Erfolg, da diese, zu Recht, in engen Zusammenhang mit seiner eigenen Ehrlichkeit gestellt wird. Den letzten Stoß geben sich Medienvertreter und Politiker jedoch jetzt! In den nun immer bewegteren Zeiten von Flüchtlingsströmen, Platznot und Geldmangel erscheinen sie nur noch widersinnig in ihrer Haltung.

Nahezu alles, was sie in diesem Zusammenhang sagen, lässt aufhorchen, lässt viele Bürger stutzen. Denn es entspringt keinem gesunden Menschenverstand mehr, was entschieden wird, weil es Sorge, Elend und Angst schürt. Die als Lösungen verkauften Bandagen, die sich drückend auswirken müssen sowohl auf Einheimische als auch auf die sogenannten Flüchtlinge, werden dabei täglich noch fester gezogen.

Ungläubig stehen die Menschen jetzt vor dem wachsenden Schutthaufen, der ihre einstigen Lebensstrukturen gewesen, der nun jedoch gänzlich unbrauchbar für die Zukunft ist. Verzweifelt fragt sich so mancher Zeitgenosse, ob „die da oben“ nicht richtig hören und sehen können, oder ob sie es nicht wollen? Oder dürfen?

Die Glaubwürdigkeit dieser einst gewürdigten Leute versiegt vollends, denn sie entscheiden sich offen für die Zerstörung unserer abendländischen Welt. Verzweifelt will man ihnen entgegenrufen, dass sie endlich alles dafür tun mögen, die (von uns) zerstörten Flüchtlingsländer zu befestigen, doch es entspricht offenbar nicht dem Plan.

Damit niemand merken möge, wie falsch die umgedrehte Welt geworden ist, lassen die jetzt schon sinkenden, politischen und medialen „Verantwortungsträger“ Studie um Studie erstellen, um dem Volke klarzumachen, was es gut zu finden hat und was auf keinen Fall. So erfährt der erstaunte Bürger, dass seine ureigene Empfindung, die Heimat retten zu wollen, rechtsextrem sei – nun ist es auch amtlich belegt.

Eine andere Posse: Die neue Arbeit der Otto-Brenner-Stiftung über sogenannte Verschwörungstheoretiker. Die zur IG Metall gehörende Einrichtung hat diese Untersuchung mit dem schlagkräftigen Namen „Querfront“ betitelt.

Zu den angeklagten Verschwörungstheoretikern gehören demnach unter anderem neben Montagsmahnwachen-Chef Lars Mährholz, Ex-RBB-Moderator Ken Jebsen, auch „Compact“-Chef Jürgen Elsässer, der Wissensmanufaktur-Gründer Andreas Popp, sowie einige erfolgreiche Medienunternehmen wie der Kopp-Verlag oder die Preußische Allgemeine Zeitung.

Man scheint sich, angesichts des wachsenden Erfolges der alternativen Bewegung, massiv zu sorgen um seine Pfründe, wenn es wörtlich heißt: „Die Akteure handeln für sich, sind jedoch auch als ein publizistisch-politisches Netzwerk anzusehen.“

Jenen „Verschwörungstheoretikern“ wirft man vor, sich im Kern mit „grundsätzlichen Fragen der nationalen Identität, Homogenität und Eigenständigkeit Deutschlands und Europas“ zu beschäftigen. Dies scheint offenbar verwerflich zu sein.

Den Mainstream-Meinungsmachern gefallen vor allem folgende Ziele der „Verschwörungsarbeiter“ nicht: Die Ablehnung von Euro und EU-Bürokratie, die Sorge um die Stabilität des Geldsystems, die Souveränität Deutschlands (vor allem gegenüber der US-Administration) sichern, Frieden mit Russland schaffen, den Nationalstaat stärken, sich auf das „christliche Abendland“ besinnen, die Familie stärken, sich für ein Europa der Vaterländer einsetzen und so weiter.

Das zum „Handelsblatt“ gehörende Medienportal „Meedia“ fasst zusammen: „Was die in dem Otto-Brenner-Papier organisierten Personen und Organisationen eint, ist ein destruktiver Geist, der sich gegen liberales Gedankengut, eine freie Gesellschaft und die repräsentative Demokratie richtet.“

Wir wollen jetzt im Zusammenhang mit dem Otto-Brenner-Verschwörungsbericht und der aktuellen Flüchtlingsdebatte frühere Aussagen deutscher Top-Politiker mit unserer heutigen Führungskaste vergleichen.

So warnte der ehemalige SPD-Kanzler Willy Brandt 1973: „In unserer Mitte arbeiten fast 2,5 Millionen Menschen anderer Nationen. Es ist aber notwendig geworden, dass wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten!“

Oder Kanzler Helmut Schmidt mahnte: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!“ Zwar sagte Kanzlerkandidatin Angela Merkel noch im November 2004: „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“

Doch vor nur wenigen Wochen klang in Berlin alles ganz anders, als Merkel wörtlich verkündete: „Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“ Jetzt mal ehrlich? Wer sind eigentlich die Verschwörer?

Die Antwort wird schneller kommen, als diese es erwarten.

Ich möchte dann nicht in ihrer Haut stecken.