Manöver und andere Ereignisse


Thema: Seltsame Manöver, autonome Waffensysteme, Wer regiert die Ukraine, Flüchtlinge mit Vermögen?, Bargeld abschaffen? Bleiben wir wach….

Tom Sörens: Eine Sendung, die betroffen und regelrecht traurig macht. Welches Elend es weltweit gibt und was da noch alles auf uns zu kommt. Kein Vergleich zu den „normalen“ Sendungen, die mich in meiner Einstellung aufbauen und stärken. Das hat regelrecht eine Panikattacke bei mir getriggert. Aber das Leben hat eben nicht nur schöne Seiten zu bieten.

Ich hoffe das ich die Schrecken dieser Sendung wieder vergessen kann. 

Links:
https://www.youtube.com/watch?t=15&am…
https://www.youtube.com/watch?v=fBLoc…
https://www.youtube.com/watch?t=15&am…
https://www.youtube.com/watch?v=d7ce5…
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

zu den zahlreichen September-Prognosen gesellt sich auch diese: brodelnde Gerüchteküche: Asteroideneinschlag am 24. September 2015?


Andreas von Rétyi

Als wenn derzeit nicht genügend Unschönes auf der Welt los wäre, kursieren auch wieder verstärkt seltsame Gerüchte über eine apokalyptische kosmische Katastrophe, die im kommenden September eintreffen soll. Von einem Asteroideneinschlag ist die Rede. Gerade erst raste der kilometergroße Asteroid 1566 Icarus an der Erde vorbei, allerdings in ungefährlichem Abstand. Was hat es mit dem für diesen Herbst angekündigten Ereignis wirklich auf sich?

Fakt ist: Ständig rauschen kosmische Brocken an der Erde vorbei. Die meisten sind klein und unauffällig, größere Kaliber sind glücklicherweise seltener. Auch in den vergangenen Tagen haben sich wiederholt Asteroiden-Vorbeiflüge an der Erde ereignet. Irgendwann wird der gefürchtete Kollisionskörper dann leider mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auftauchen: er, der große Brocken, der unserer fragilen Zivilisation wirklich gefährlich wird. Auch Wissenschaftler gehen davon aus, dass sein Erscheinen lediglich eine Frage der Zeit ist.

 Ein kosmischer Fels von ein bis zwei Kilometern Durchmesser, mindestens also in der Art wie der Asteroid Icarus, der sich derzeit in Erdnähe befindet, kann unsere gesamte Zivilisation tatsächlich ins Verderben reißen. Doch trotz aller Asteroiden, die jetzt gerade an unserem Planeten vorbeirasen, und trotz vielfacher Warnungen: Für den kommenden September liegen keinerlei authentische Informationen über ein Objekt auf Kollisionskurs vor.

Klar, Fachleute und Eingeweihte könnten vielleicht mehr über ein solches Schreckensszenario wissen und die Öffentlichkeit absichtlich uninformiert lassen – um Panik zu vermeiden. Eine unfassbare Geschichte, beinahe so wie im Kino-Streifen Deep Impact (1998), der etliche, an sich unvorstellbare Folgen eines Großeinschlags aus dem Kosmos plastisch vor Augen führt.

Gerade die US-Raumfahrtbehörde NASA, die sicherlich eine ganze Reihe ihrer Geheimnisse nicht preisgibt, verfügt möglicherweise bereits über einige Daten, die uns reihenweise kalte Schauder über den Rücken jagen würden, davon sind heute nicht wenige Menschen überzeugt. Generell verlieren sie mehr und mehr den Glauben an offizielle Stellungnahmen.

Kein großes Wunder. Nach Jahren und Jahrzehnten entlarvter Lügen, die von öffentlichen Organen verbreitet wurden sowie andererseits auch Wahrheiten, die nie ausgesprochen wurden, bedingen diese Skepsis. Wir sind bereits zu oft hinters Licht geführt worden, um nicht misstrauisch zu sein und die vielen Aussagen zu hinterfragen. Aber wo liegt die Wahrheit? Die Unsicherheit ist groß.

Die Gesellschaft spiegelt die Ängste oft deutlich wider. Die Welt ist schon häufig untergegangen. Aber wer weiß, vielleicht gibt es wirklich geheime Informationen zu einem bevorstehenden Einschlagsszenario? In der letzten Zeit habe ich hierzu etliche besorgte Anfragen erhalten. Deshalban dieser Stelle einige Infos und Gedanken dazu.

Allgemein lässt sich feststellen: Auf die »Qualitätsmedien« ist bekanntlich eher selten wirklich Verlass, da wird doch recht viel verschwiegen. Nicht nur Belanglosigkeiten, sondern entscheidende Fakten. Zum Beispiel zu den Bilderberg-Treffen – um ein sehr aktuelles Thema zu nennen. Was war denn in den großen Nachrichten schon darüber zu hören? Immerhin, die Mainstream-Presse hat sich diesmal teils etwas weiter aus dem Fenster gelehnt, es gab etliche Berichte, manchmal sogar vorsichtige Kritik an der Heimlichkeit dieser Konferenzen, aber viel mehr auch nicht.

Dabei könnte das, was hinter den Kulissen besprochen wird, uns noch weit gefährlicher werden als ein dicker Keulenschlag per Asteroid. Und dann wieder das totale Kontrastprogramm: Da haben Presse und Fernsehen allgemein eine ganz schön deftige Panikmache zur Sonnenfinsternis im vergangenen März betrieben. So ziemlich alle großen Medien stiegen einhellig auf Spekulationen zu einem »großflächigen Stromausfall« ein, während real rein gar nichts geschah – ganz gemäß der eindeutigen Entwarnungs-Prognose auf Kopp Online.

Wie auch immer, was also hat es nun mit dem für September angekündigten Gefahren-Szenario auf sich? Wird hier wirklich vertuscht, wenn es aus Fachkreisen allgemein sinngemäß nur heißt: »Wir wissen nichts von einem Asteroiden auf Kollisionskurs!« – Und ein Komet oder ein größerer Kleinplanet? Wie sieht es damit dann aus?

Da gibt es diesen dummen alten Witz, wo der Fahrer den Beifahrer fragt, ob von rechts ein Auto kommt, worauf der mit einem klaren »Nein« antwortet. Der Mann am Steuer fährt sofort los, es kracht entsetzlich und der Beifahrer röchelt: »Nein, kein Auto – ein Laster.« Nun gut, dieser etwas abgedroschene Witz stammt, soweit ich weiß, aus dem englischen Sprachraum, wo deutlicher zwischen »car« und »truck« unterschieden wird.

Wenn man so will, kommt ein tieferer Sinn dennoch zum Vorschein, nämlich, wenn es um unangebrachte Penibilität sowie damit verbundene Aussagen und Konsequenzen geht. Was letztlich direkt auf die Erde zurast, ein Komet oder Asteroid, das wäre bei einer bevorstehenden Kollision dann zunächst wohl auch eher einerlei. Aber im Ernst, weder von einem bereits entdeckten Asteroiden noch von einem anfliegenden Kometen noch sonst irgendeinem Objekt kann für September 2015 die Rede sein.

Die ganze Sache lässt sich eigentlich recht einfach darstellen. Dabei hilft schon etwas Logik weiter. Würde die Geschichte stimmen, müsste der Asteroid doch recht groß sein, um entsprechend gefährlich zu werden. Außerdem sollte er bereits nachgewiesen sein. Da er die Erde schon in wenigen Monaten erreichen soll, kann er sich auch nicht mehr in allzu weiter Ferne befinden. Wegen seiner bedrohlichen Größe muss er, sogar als Brocken mit dunkler Oberfläche, bereits relativ hell und damit gut erkennbar sein.

Heute gibt es aber neben den professionellen und automatisierten Asteroiden-Suchprogrammen weltweit zahlreiche private Organisationen und Amateure, die mit hochwertiger, moderner Ausrüstung ebenfalls nach bewegten kosmischen Objekten Ausschau halten und nur darauf aus sind, Kometen und Asteroiden zu verfolgen oder möglichst auch echte »Neuankömmlinge« im inneren Sonnensystem aufzuspüren. Diese Beobachter sind bei ihrer Weltraumschnüffelei so erfolgreich, dass tatsächlich etliche solcher Himmelskörper auch heute noch von Amateuren aufgefunden werden, bevor Experten sie finden und mit ihren Geräten untersuchen. Alles in allem verringert sich dadurch auch die Wahrscheinlichkeit sehr stark, dass ein großer Asteroid in Erdnähe noch nicht in dieses inoffizielle Netz geraten ist.

Und vor allem: Weder die NASA noch die übrige Fachwelt könnte ein solches Objekt über längere Zeit erfolgreich verschweigen. Unabhängige Beobachter würden es sehen, im Internet abbilden und beschreiben, mit nachvollziehbaren Koordinaten und anderen Daten charakterisieren. Weltweit wüsste jeder Bescheid. Auch die Bahnbestimmung ist kein Hexenwerk. Was also einen fatalen Asteroidentreffer im kommenden Herbst betrifft, liegt derzeit von keiner Seite auch nur irgendeinernst zu nehmender Hinweis vor. Also absolute Entwarnung, zumindest in dieser Sache!

Ganz unabhängig von der »September-Geschichte« wird gerade wieder recht viel über potenziell gefährliche Asteroiden in Erdnähe geschrieben, über NASA-Warnungen zu zwei Asteroiden von Jumbo-Jet-Größe, die um die Monatsmitte an der Erde vorbeirauschen, und noch so einiges mehr. Tatsächlich gab es gleich mehrere solcher Begegnungen – darunter die Passage des auf bis zu 30 Meter Durchmesser geschätzten Asteroiden 2015 MA, der in etwas über anderthalbfacher Monddistanz an uns vorbeizog.

30 Meter scheinen nicht viel, doch das Ding, das Anfang 2013 über dem russischen Tscheljabinsk explodierte, war wohl nur um die 15 – 17 Meter groß und richtete doch schon einigen lokalen Schaden an. Der berühmte Tunguska-Feuerball von 1908 dürfte an die 50 Meter gemessen haben, er verwüstete riesige Waldgebiete und forderte ausschließlich dank der einsamen Absturzregion nur wenige Opfer. Im Vergleich zu den wirklich gefährlichen Kollisionsobjekten war allerdings auch »Tunguska« nur so etwas wie eine hellere Sternschnuppe.

Fast andauernd ziehen wie gesagt irgendwelche Asteroiden an der Erde vorbei. Einer der engsten Begegnungen wird am 7. Juli 2015 stattfinden, wenn der auf bis zu 110 Meter Durchmesser geschätzte Brocken 2015 HM10 die Erde in rund einer Monddistanz passiert. Die Bahnen sind aber gut bekannt, also glücklicherweise auch hier keine Kollisionsgefahr! Der schon erwähnte Kilometerbrocken Icarus, der am 16. Juni 2015 mit allerdings immer noch rund acht Millionen Kilometern seine seit 75 Jahren engste Annäherung an unseren Planeten hinter sich brachte, würde von allen aktuell erdnah erscheinenden Objekten die heftigsten Einschlagsfolgen hervorrufen.

 

 

In der Nacht zum Mittwoch habe ich zur »persönlichen Dokumentation« obenstehende Icarus-Aufnahme gemacht. Das Rohbild ist nur zehn Minuten belichtet und zeigt trotzdem schon ganz deutlich, wie sich Icarus vor dem Sternenhintergrund weiterbewegt, weshalb er einen langen Strich produziert. Ein Zeichen für seine große Erdnähe. Daneben sind noch zwei Galaxien im Bild zu erkennen, allerdings jeweils gleich viele Millionen Lichtjahre entfernt.

Übrigens meldete jüngst Focus online, »Macher einer Internetseite« hätten vor der vermeintlichen Gefahr gewarnt, Icarus werde alles Leben auslöschen, wenn er am 16. Juni auf unseren Planeten trifft. Die Betreiber der Seite hätten die »Asteroiden-Apokalypse« live im Internet zeigen wollen. Dazu blendete Focus online allerdings doch ausgerechnet die Seite des Slooh-Observatoriums ein, das auf den Kanaren ein robotisches Observatorium betreibt und völlig legitim über die bevorstehende Erdpassage berichtet hat – ganz schlicht und schnörkellos, einfach Fakten. Was es daran auszusetzen geben soll, erhellt sich kaum.

Schon 1967 widmeten sich Wissenschaftler im Rahmen des »Icarus-Projekts« ganz ernsthaft einem hypothetischen Absturz-Szenario des am 26. Juni 1949 entdeckten Himmelskörpers, der jetzt wieder in Erdnähe gelangt ist. Der Raumfahrtingenieur Paul Sandorff nahm damals die für den 19. Juni 1968 bevorstehende, enge Passage von Icarus zum Anlass, die Folgen einer Kollision mit der Erde zu berechnen. Eine solche Kollision würde immerhin ein Äquivalent von 500 000 Megatonnen TNT freisetzen.

Sandorffs Studenten sollten dann auch vor allem Konzepte für die Abwehr einer Katastrophe ausarbeiten. In den Jahren darauf folgten wiederholt ähnliche Untersuchungen über Meeres- und Landeinschläge großer »Weltraumbomben«, in beiden Fällen wären das wahrlich verheerende Katastrophen mit weltweiten Folgen. Zur Abwehr gibt es natürlich bislang keine Praxiserfahrungen.

NASA und ESA bereiten derzeit allerdings eine Mission zum Doppelasteroiden Didymos vor. Der Hauptkörper misst etwa 800 Meter, während der mittlerweile unter dem Spitznamen »Didymoon« bekannte Begleiter immerhin einen Durchmesser von 170 Metern erreicht. Im Jahr 2022 soll dann ein Impaktkörper namens Dart(Double Asteroid Redirection Test – in etwa: »Doppelmond-Umlenkungstest) mit rund 21 000 Kilometern pro Stunde auf Didymoon treffen und seine Bahn geringfügig verändern. Dieses Experiment soll unter anderem wesentliche Daten darüber liefern, welche Kraft tatsächlich nötig ist, um ein gefährliches Objekt von seinem Kollisionskurs abzulenken. Hier können sich Theorie und Praxis durchaus unterscheiden.

Hoffentlich wird der »Fall der Fälle« erst in ferner Zukunft eintreten! Bleibt abschließend vielleicht nur noch festzustellen: Selbst, wenn irgendwann wirklich ein gefährlicher Weltraumbrocken auf Kollisionskurs heranrauscht, der Mensch selbst, besser gesagt: die unersättliche Macht-»Elite«- dürfte derzeit die größte Gefahr für die Erde sein.

Tatjana Festerling bei Pegida: "Wir erleben die organisierte Verantwortungslosigkeit"


Montag, 24. August 2015 22:15

Der Altmarkt in Dresden platzt heute aus allen Nähten.

Der Altmarkt in Dresden platzt heute aus allen Nähten.

20:50 Uhr:  Mit Nationalhymne und Taschenlampen-Ritual geht die Demo zu Ende. 

Nächste Woche demonstriert Pegida auf dem Richard-Wagner-Platz in Leipzig.

Lutz Bachmann konstatiert: „Pegida lebt. Pegida wächst und Pegida wirkt. Diese drei Sachen sind eindeutig festzustellen.“ Ab 7. September wolle man wieder wöchentlich in Dresden demonstrieren, „vermutlich auf dem Altmarkt, weil der Neumarkt nicht mehr ausreicht“.

20:33 Uhr: Tatjana Festerling ist die letzte Rednerin.

Ihre Rede ist wie immer flammend und wird von Lügenpresse-Rufen und anderen Bekundungen unterbrochen. 

Der Gutmensch von heutzutage sei der Herrenmensch 2.0, so Festerling.

„Im grünen Gender-Paradies Baden-Württemberg wurden heute 1200 Bücher der Stadtbibliothek Bad Dürrheim vernichtet, weil sie falsche Schreibweisen enthielten.“ Alles was nicht ins ideologische Weltbild der neuen Herrenmenschen passe, werde gnadenlos zensiert.

Über IS-Terror:

Festerling beschreibt Enthauptungen und Kreuzigungen von Christen wie sie durch ISIS in Syrien und Irak stattfinden und beklagt, dass es zu „diesen unfassbar grausamen Taten des Islam“ keine politische Diskussion gebe oder gar ein Konzept, wie sich Deutschland davor wappnen könnte. „Stattdessen faseln Linke und Grüne etwas von fehlender Empathie gegenüber den Asylforderern hier bei uns.“

Über Aktenzeichen XY:

„Auch das ZDF, der Propagandakanal, der sich durch das von uns erpresste Geld finanziert“ habe sich bereits „rassistisch hervorgetan“, weil es einen Fahndungsaufruf nicht senden wollte, weil der Täter schwarz war. „Nur der massive Druck, zu dem auch die enorme Reichweite der Pegida-Facebookseite beiträgt, ließ die Meinungsfaschisten aus dem Haus der Heulsuse Claus Kleber einknicken.“

Was tun mit Millionen Afrikanern?

 „Selbst in der Wirtschaft verhindern die ideologischen Denkverbote der Herrenmenschen jede Diskussion.“ Ökonomische Bedenken würden einfach vom Tisch gewischt, Festerling.

„Die berechtigte Frage, was Europa mit Millionen unqualifizierter Afrikanern machen solle, wo doch schon die Arbeitslosenquoten von jungen Portugiesen, Spaniern und Griechen dramatisch sind, wird als menschenverachtend und rassistisch stigmatisiert. Und wer es wagt, einzuwenden, dass die Hälfte dieser „Flüchtlinge“ aus dem friedlichen Europa, also Kosovo-Albanien und so weiter kommt, wo derzeit niemand gefoltert oder abgeschlachtet wird, kommt an den Nazi-Pranger.“

„Organisierte Verantwortungslosgkeit“

Was derzeit politisch ablaufe, sei sowohl deutschland- als auch europaweit die „organisierte Verantwortungslosgkeit“. Alle politischen Institutionen seien am Ende.

„Lange wird es nicht mehr dauern, dass die verschärften Verhetzungs-Paragraphen dafür sorgen, dass die ersten von uns im Knast landen. (…) Aber egal ob sie das Demonstrationsrecht einschränken, ich werde auf jeden Fall jeden Montag hier auf dem Platz stehen und ich hoffe, ihr auch.“

„Pegida ist die einzige seriöse, friedliche und bürgerliche Widerstandsbewegung Deutschlands.“

20:31 Uhr: Horst fordert wie vor zwei Wochen lautstark den Rücktritt von Merkel.
20:30 Uhr: Heiko von Pegida-Schweden ist der nächste Redner, er macht es kurz und knapp:

„Für mich gibt es hier in Deutschland, hier in Europa einen gewollten physischen Völkermord. In zwanzig Jahren werden die Deutschen in der Minderheit sein“. (Rufe: „Widerstand!“)

Deutschland buckele und krieche vor den Amerikanern und den Öl-Scheichs.

„Was Putin in seinem Russland macht, ist völlig egal. Wir sollten mit Russland wirtschaftlich zusammenarbeiten, dann geht’s uns auch gut“, so Heiko.

20:22 Uhr: „Wir sind gegen Gewalt“: Diese weißen Rosen wurden von den Pegida-Demonstranten heute in Dresden an Polizeiautos gesteckt und während des Spaziergangs an Passanten und ausländische Mitbürger verteilt. „Zwei Jungs, die von Anfang an bei Pegida dabei sind“, hatten die Idee und spendeten mehrere Eimer voll Blumen.
„Ich bin gespannt, ob unsere Medien heute Abend genauso lange über tausende friedliche Demonstranten hier in Dresden berichten werden, wie über die 50 oder 100 Voll-Chaoten, die Heidenau zerlegt haben“, so Lutz Bachmann.

20:19 Uhr: Die Demonstranten kommen zurück. Gleich geht die Kundgebung weiter.
19:25 Uhr: Der Spaziergang ist eröffnet. Es dauert, bis sich die Tausenden Demonstranten vom Altmarkt auf die Straße geschoben haben. Die Route geht heute wieder über das Haus der Presse zum Landtag.19:22 Uhr: Pegida postet Fotos der Kundgebung auf Facebook:

19:20 Uhr: Markus kommt auf den „weltpolitischen Konflikt zwischen China, Russland und Amerika“ zu sprechen. Er bittet die Demonstranten, „die Leute, wenn Ihr mit ihnen ins Gespräch kommt“ auch darüber aufzuklären:

„Vielleicht hat der eine oder andere von Euch auch von dem Anschlag in China gehört.“

„Die meiste Information kommt gar nicht zu uns durch. Diesen Anschlag kann man gelinde gesagt fast mit 9/11 vergleichen. Es ging auch an dasselbe Zentrum, dass es in Amerika getroffen hat. Das war das geplante Wirtschaftszentrum der Chinesen, die mit einer goldgedeckten Währung an den Markt gehen wollen, mit Rubel und Yuan. Das ist so eine starke Konkurrenz zum amerikanischen Finanzmarkt, dass dort einfach mal ein Riegel vorgeschoben wird mit Attentaten.

Die chinesische Regierung hat 600 bis 700 Leute aus der alten Regierung, die große Geschäfte machen mit der amerikanischen Regierung jetzt verhaftet. Man spricht unter der Hand von mehreren Tausend Toten. Das ist eine Geschichte, die diesen ganzen Konflikt anheizt und die auch zeigt, was es den Parteien wert ist, ihre Vormachtstellung im Finanzmarkt zu behaupten. Wenn es hier in Deutschland zur Eskalation und vielleicht sogar zu Bürgerkriegen kommt, dann ist es leider Teil der amerikanischen Militärstrategie.“

(„Ami Go Home“-Rufe)„DAS müsst Ihr den Leuten erzählen, das lenkt den Hass auf die Profiteure, die Eliten, die Auslöser von Krieg.“

 

19:09 Uhr: Markus aus Leipzig ist der nächste Redner. Er geht auf das Volksbegehren gegen die GEZ ein. Es seien bereits über 10.000 Unterschriften gesammelt worden.

Markus berichtet von einer Demonstration in Grimma, wo ihnen der Bürgermeister sogar mit Strom für ihre Kundgebung geholfen habe. Das sei ein positives Beispiel. Ein Stadtratvertreter von Grimma sagte ihnen dann nach ihrer Kundgebung gegen das Asylchaos: „Die Probleme sind dieselben nur unsere Betrachtungsweisen sind anders, deshalb sollten wir mehr miteinander reden“.

19:01 Uhr: Der nächste Redner ist Sven. Er spricht über hunderte Asylbewerber die „mit Küppeln durch die Straßen von Suhl zogen und Allahu Akbar“ riefen. Anschließend beklagt er die Eskalationen von Heidenau.

„Ich bin der Meinung, dass ein gewählter Volksvertreter nicht nur zu festgelegten Sprechzeiten seinem Volk Rede und Antwort stehen sollte“, so Sven über die Verantwortung der Politiker, die zwar immer betroffen, aber auch immer hilflos seien.

Sven an Sigmar Gabriel: „Wenn sie Asylgegner als rechtes Pack wegsperren wollen, dann sollten Sie erstmal versuchen, diese Leute persönlich kennenzulernen. Vielleicht würden Sie dann Ihre Meinung ändern. Aber dafür bräuchten Sie ja Rückgrat.“

18:50 Uhr: Lutz Bachmann zu Heidenau: „Ich wollte eigentlich gar nichts dazu sagen, weil es gar nichts mit uns zu tun hat.“ Es sei aber trotzdem nötig, sich dazu zu äußern.

Bereits im Juni war er für eine Bannmeile um Asylbewerberheime eingetreten und hatte Pegida-Anhänger aufgefordert, nicht vor solchen Heimen zu demonstrieren.

Die Leidtragenden der Krawalle, die von Extremisten inszeniert wurden, seien die Polizisten gewesen.

Er grüßt die verletzten Beamten: „So etwas darf nicht wieder passieren!“ Er fordert „alle vernünftigen Patrioten auf, solchen Veranstaltungen fernzubleiben“.

„Egal ob links oder rechts, jeder der in Heidenau randaliert hat, gehört verurteilt.“

Updates:
Bachmann surft in seiner Rede durch die heißen Themen der Woche und zitiert dazu Fakten:Er kritisiert die deutsche Bundespolitik und sagt, die „Einwanderungswelle von Billiglöhnern, die wir gerade erleben“, sei von langer Hand geplant. Denn die vielgepriesenen „Fachkräfte“ seien kaum unter den Asylbewerbern zu finden.

Der NDR verkündete zum Beispiel, dass nicht alle Asylbewerber ungebildet seien. „90 Prozent der Menschen“, die zu uns kämen, hätten „einen Schulabschluss auf Grundschulniveau“.

In der Slowakei wird von einem Sicherheitsrisiko gesprochen – man will keine muslimischen Migranten aufnehmen, denn man befürchtet Terroristen unter ihnen. Dass diese Furcht berechtigt sei, zeige der Fall eines 21-jährigen Marokkaners, der in Stuttgart als IS-Terrorist enttarnt wurde.

„Marokko, Tunesien, der Balkan und Eritrea, wann werden diese Länder endlich zu sicheren Herkunftsländern erklärt?“ fragt Bachmann. Eritrea sei zweifellos ein totalitäres Regime, aber Krieg sei dort keiner. Die meisten Asylbewerber von dort seien Deserteure, die dem Wehrdienst entgehen wollten – kräftige junge Männer. Mit dem Geld, dass sie hier in einem Monat in Deutschland bekommen, könne dort eine zehnköpfige Familie einen Monat lang gut leben.

18:45 Uhr: Lutz Bachmann eröffnet die Kundgebung mit den organisatorischen Belehrungen. 18:30 Uhr: Um Viertel vor Sieben soll es offiziell losgehen. Der Platz ist schon jetzt brechend voll und es kommen immer mehr Leute. Der Fernsehsender N24 ist da und ein Haufen Pressevertreter. Sie erwarten offenbar ein Statement der Pegida-Macher zu den Krawallen von Heidenau. Pegida hat sich immer wieder von Gewalt distanziert, so auch an diesem Wochenende.

Pegida veranstaltet heute in Dresden eine Kundgebung mit „Großem Abendspaziergang“. Am Altmarkt geht es um 18.30 Uhr los. EPOCH TIMES wird von der Kundgebung im Live-Ticker berichten.

Pegida fungiert aktuell als eine Art außerparlamentarische Opposition. Der Bundesregierung wird die Duldung von Asylmissbrauch im großen Stil, sowie eine verfehlte Einwanderungspolitik vorgeworfen.

Bei der vergangenen Dresdener Kundgebung verlasen die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ zehn Forderungen an die deutsche Asylpolitik vor.

Diese Änderungen der Asylpolitik fordert Pegida:

  • Vor mehreren tausend Demonstranten forderte Tatjana Festerling auf dem Neumarkt ein „Asylnotstands-Gesetz“ und den sofortigen Aufnahmestopp von Zuwanderern und Asylanten. Das deutsche Asylrecht sei zu einer Zeit konzipiert worden, wo es 2000 Asylbewerber pro Jahr gegeben habe und „nicht die Million“, die wahrscheinlich noch in diesem Jahr erreicht werde.
  • Doch das war nur Punkt 1 auf einer Liste von 10 Forderungen, die sie vortrug „im Namen aller Deutschen, die sich gegen die vorsätzliche Zerstörung ihrer Heimat und ihrer Kultur stemmen“:
    Aussetzung des Schengen-Abkommens und strenge Grenzkontrollen an allen deutschen Grenzen.
  • Alle Länder des Europarates, 47 an der Zahl, sollen zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden.
  • Zeitlich befristetes Asylrecht für Kriegsflüchtlinge. Temporärer Schutz und bescheidene Vollversorgung.
  • Verbindliche Obergrenze für Immigration, festgelegt per Volksentscheid.
  • „Endlich Ehrlichkeit in der Integrationsdebatte und ein Ende des rot-grünen romantischen Märchens, hier Massen von männlichen, afrikanischen Asylanten integrieren zu wollen“, so Festerling im O-Ton.
  • Sofort alle abgelehnten Asylbewerber und hunderttausende illegale Immigranten abschieben. „Noch mal: Wir fordern Massenabschiebungen und zwar sofort“, so Festerling.
  • „Wir fordern, das Flüchtlings-Problem grundsätzlich in den eigenen Kulturkreisen zu lösen“. Saudi-Arabien, Qatar und die Arabischen Emirate müssten in die Pflicht genommen werden.
  • Kriminelle Ausländer, die in Verbindung zu islamischen Terror-Organisationen stehen, solle man „sofort abschieben. Alle bekannten und gewaltbereiten Salafisten sofort ausweisen“, auch Rückkehrer des Islamischen Staates.
  • „Wir müssen davon ausgehen, dass es Widerstand aus Brüssel gibt“, so Festerling, sollte Deutschland sein Asylrecht ändern. „Dann müssen wir eben aus dem Saftladen EU austreten!“, rief sie der jubelnden Menge zu.
  • Pegida fordere außerdem „ein Verbot der Antifa als kriminelle Vereinigung“, weil diese dafür geeignet sei, für bürgerkriegsähnliche Zustände auf Deutschlands Straßen zu sorgen. (rf)

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    15. PEGIDA:01.06.2015 Dresden OB Kandidatin Tatjana Festerling Teil2

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    19. Pegida 8.Juni.2015 mit Lutz Bachmann und Tatjana Festerling

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      Über 20.000 wurden heut gefeiert, über 20.000 Wählerstimmen im ersten Anlauf. Das kann sich sehen lassen! RRG kommt im …

Nachtrag:

PEGIDA ist besser als nichts…aber ich gehe nicht mit allen Verhaltensregeln konform….da kenne ich wesentlich effektivere Organisationen,

die bereits deutlich weiter sind…auf einem Stand, den PEGIDA ebenfalls erreichen muss…oder es war alles sinn- und zwecklos…

denn: nur reden bringt nichts…immer brav den Polit-Geiern folgen…das schafft Misstrauen…

mein rein persönliches vorab-Fazit: PEGIDA muss härter werden…ansonsten bekommen alle eingeschlafene Füße

und die Polit-Verantwortlichen und deren Straßenratten lachen sich vor Häme in das berühmte Fäustchen…oder liege ich falsch?

Wiggerl

Russland gibt über zwei Millionen gestohlener deutscher Akten frei – digitalisiert und herunterladbar!


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Deutsche Beuteakten zum Zweiten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO)

In den 1960er Jahren wurden die deutschen Trophäenbestände der sowjetischen Streitkräfte beim Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Sowjetunion (CAMO) zentral erfasst und gelagert. Gegenwärtig umfassen die bekannten Bestände 50 Findbücher, in denen ca. 28 000 Akten mit rund 2-2,5 Millionen Blatt zusammengefasst sind. Gegenwärtig digitalisieren das Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation, die Russische Historische Gesellschaft und das DHI Moskau diesen, den wohl letzten der Weltkriegsforschung bislang nicht zugänglichen, Bestand schrittweise und stellen die entsprechenden Digitalisate Online der Forschung und Öffentlichkeit ohne Beschränkungen und kostenfrei zur Verfügung. Das Projekt soll bis 2018 abgeschlossen werden.

Innerhalb des Zentralarchivs des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation erfolgte auf Grund von Neuzugängen aus anderen Archiven – wie beispielweise dem Zentralarchiv der Seestreitkräfte – mehrmals die Neuordnung der deutschen Beuteakten sowie deren Umgruppierung in andere Findbücher. Aus diesem Grund erklären sich die entsprechenden Lücken in der Aktennummerierung. Teile der deutschen Dokumente erbeutete die Rote Armee noch auf dem Gefechtsfeld bzw. als die Wehrmacht versuchte, die entsprechenden Unterlagen zu verbrennen. Darauf deuten die entsprechenden Brandspuren bei einzelnen Akten hin.

Die vorliegenden russischen Findbücher wurden nach Einzelprüfung der Akten ins Deutsche übersetzt. Hierbei erfolgte in zahlreichen Fällen auch eine Annotation zum Akteninhalt. Die Archivordnung ist nicht verändert worden, die entsprechende Signatur des CAMO kann zur Zitierung der Dokumente genutzt werden

 

Dokumentensammlung der deutschen Geheimpolizeien und Nachrichtendienste 1912- 1945 die sich im Russischen Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte befindet (RGASPI, Bestand 458, Findbuch 9)Dieser Bestand stellt eine Sondersammlung von Akten dar, die zunächst in Behördenarchiven des Deutschen Reiches, Österreichs, Frankreichs und Polens angelegt worden waren. Nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges wurden diese Unterlagen aus Deutschland in die Sowjetunion verbracht und dort zwischen den 1940er und 1960er Jahren dem Zentralen Parteiarchiv des Instituts für Marxismus-Leninismus bei Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (ZK der KPdSU), heute Russisches Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte, übergeben. Die übergebenen Akten stammten aus dem Zentralen Staatlichen Sonderarchiv der Archivhauptverwaltung beim Ministerrat der UdSSR, der Allgemeinen Abteilung des ZK der KPdSU und dem 

Außenministerium der UdSSR. Bei den Unterlagen handelt es sich zumeist um Material der Geheimpolizeien und Nachrichtendienste Deutschlands, Frankreichs, Österreichs, Polens und anderer Staaten zur Beobachtung der Tätigkeit der Komintern, kommunistischer und sozialdemokratischer Parteien und Organisationen sowie von Gewerkschafts-, Jugend- und Oppositionsbewegungen in verschiedenen Ländern der Welt. Zudem existieren in diesem Bestand Akten zu einzelnen Vertretern dieser Organisationen und Bewegungen.

 

Akten zum Ersten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO)Die Sammlung „Deutsche Dokumente zum Ersten Weltkrieg“ (Bestand 500, Findbuch 12519) wurde dem Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO) zwischen 1953 und 1961 von der militärwissenschaftlichen Verwaltung des sowjetischen Verteidigungsministeriums und dem Generalstab der Streitkräfte der UdSSR übergeben.

Die Sammlung umfasst 36.000 Blatt aus Akten des Großen Generalstabes, der Obersten Heeresleitung, der Stäbe verschiedener Kommandoebenen, von Truppenverbänden und-einheiten, des Preußischen Kriegsministeriums, des Reichsinnenministeriums, des Auswärtigen Amtes und anderer Behörden. Dazu gehören u.a. Befehle, Anordnungen, Schriftwechsel und weitere Dokumente und Publikationen die zum Großteil aus dem Zeitraum 1910 bis 1919 stammen.Der überwiegende Teil der Akten besteht aus Kriegstagebüchern und Gefechtsberichten (84 Akteneinheiten), Karten und schematischen Skizzen (146 Akteneinheiten), Personalakten von Militärangehörigen (85 Akteneinheiten) sowie anderen Dokumenten zum Personalbestand, einschließlich Finanzunterlagen (29 Akteneinheiten). Zudem finden sich im Bestand der Sammlung des CAMO zum Ersten Weltkrieg Listen von Einheiten, Übersichten und Überblicke zur Aufstellung und zum Einsatz von Truppen, zur Versorgung Feldartillerie während der Kämpfe um Verdun mit Munition, zum Einsatz von Kampfstoffen, Material zum Propagandakrieg sowie Berichte der militärischen Aufklärung und des Generalstabes der 6. Osmanischen Armee.

Ferner enthält die Sammlung Material zur innen- und außenpolitischen Situation des Deutschen Reiches sowie Informationen über versenkte und beschädigte Schiffe. Einige Akten enthalten Unterlagen zur Vorbereitung und zu den Ergebnissen der 2. Haager Friedenskonferenz, zum russisch-japanischen Krieg von 1904/1905 und zum Friedensvertrag zwischen dem Vierbund und Rumänien.

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26.08.1813 es starb den Heldentod Theodor Körner


(Karl) Theodor Körner

 

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Geboren am 23.9.1791 in Dresden; gestorben am 26.8.1813 in Rosenow bei Gadebusch/ Mecklenburg (gefallen)

Nach Privatunterricht und Besuch der Kreuzschule in Dresden begann Körner 1808 ein Studium an der Bergakademie in Freiberg, wandte sich aber dann vom praktischen Bergbau zu dessen Hilfswissenschaften; zugleich neigte er sich immer mehr der Dichtung zu. Mit Unterstützung des Vaters (der mit Friedrich Schiller befreundet war) gab er 1810 eine Gedichtsammlung heraus. Ab August 1810 studierte er in Leipzig Jura, mußte nach zahlreichen studentischen Händeln im März 1811 fliehen, versuchte in Berlin weiterzustudieren, wurde krank und gab das Studium auf. Der Vater schickte ihn im August 1811 nach Wien, wo er vor allem Geschichte studierte und Lustspiele und Dramen verfaßte. Im Januar 1813 wurde er als Dichter am Burgtheater angestellt. Im März trat er in Breslau in das Lützowsche Freikorps ein, wurde im Juni schwer verwundet, stieß aber Mitte August wieder zur Truppe. Nördlich von Schwerin wurde er tödlich verwundet.


Werke u.a.

  • 1810 Knospen (Gedichtsammlung)
  • 1811 Der Kampf mit dem Drachen (Singspiel)
  • 1811 Das Fischermädchen (Operntext)
  • 1811 Die Braut (Lustspiel)
  • 1811 Der grüne Domino (Lustspiel)
  • 1811 Hans Heilings Felsen (Erzählung)
  • 1811 Die Harfe (Erzählung)
  • 1812 Der Nachtwächter (Lustspiel)
  • 1812 Der Vetter aus Bremen (Lustspiel)
  • 1812 Toni (Drama)
  • 1812 Die Sühne (Drama)
  • 1812 Rosamunde (Drama)
  • 1812 Zriny (Drama)
  • 1813 Die Gouvernante (Lustspiel)
  • 1813 Joseph Heyderich oder deutsche Treue (Trauerspiel)
  • 1813 Zwölf freie deutsche Gedichte
  • 1814 Leyer und Schwerdt (Gedichtsammlung)

Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden

Erzählungen:

Weitere Werke: