Lärm, Dreck, Aggressionen und Asylforderer: Ausnahmezustand in Traiskirchen


Fast 5.000 Asylwerber hausen derzeit in der ehemaligen k. u. k. Kadettenschule, zwei Drittel davon unter freiem Himmel. Auf dem Rasen im Innenhof sind Planen, Kartons und kleine Zelte aufgeschlagen. Der meterhohe Eisenzaun vor dem Gebäude ist als solcher nur mehr schwer erkennbar. Er ist mit unzähligen Decken, Schlafsäcken und Kleidungsstücken behangen. Auf der Straße türmen sich Müllberge, lose Plastiksackerl fliegen umher. Es stinkt nach Schweiß und Urin. Achtlos entsorgte Essensreste ziehen nun auch die Ratten an. „Die Plage wächst und wächst“, beanstanden die Anrainer. In derKronen Zeitung schildert eine leidgeplagte Bewohnerin das Chaos: „Die urinieren in meine Einfahrt, stöhnen dort in der Nacht herum und lassen auch noch ihre benutzten Kondome liegen.“

Dauerlärm

Selbst in den Nachtstunden finden die Bewohner Traiskirchens kaum mehr Schlaf – eine massive gesundheitliche Belastung. Massen an Asylwerber halten die ganze Ortschaft auf Trab.

Schlaflose Nächte für die Bewohner von Traiskirchen: Auch nach Mitternacht lärmen Asylwerber vor dem Erstaufnahmezentrum.

An eine Verbesserung der Situation glaubt mittlerweile niemand mehr. Zu oft wurden die Bewohner schon vom Innenministerium vertröstet. Mittlerweile wollen viele sogar wegziehen, doch niemand will ihre Wohnungen und Häuser kaufen, obwohl die Preise schon längst im Keller sind. Der Bürgerfrust wächst und wächst. Sogar Schrotflinten hätten sich einige Anrainer bereits zugelegt,schreibt die Kronen Zeitung.

Von idyllischer Heurigenatmosphäre ist in dem Weinbauort 20 Kilometer südlich von Wien nichts mehr zu spüren. Das Asylchaos hat Traiskirchen fest im Griff.

Asyl-Immigranten: Gewaltmonopol in NRW gefährdet…Polizei ohne Personal und moderne Ausrüstung…Rot-Grüne planen weitere Reduzierung der Polizeikräfte…Einheimische ohne Schutz als reines Freiwild…


Die Polizei ist immer weniger in der Lage, der Ausländer- und Massenkriminalität Herr zu werden

Essen-Katernberg

Geht es um sogenannte „Failed States“, also gescheiterte Staatswesen, dann werden meist Beispiele wie Somalia, Libyen und Jemen aufgezählt. Längst gibt es allerdings auch Anzeichen dafür, dass in Teilen Deutschlands dem Staat die vollständige Kontrolle über sein Staatsgebiet entgleitet und grundlegende Funktionen nicht mehr sichergestellt werden können.

Wie weit diese Entwicklung mittlerweile schon fortgeschritten ist, macht ein Blick nach Nord­rhein-Westfalen deutlich. Dort ist die Polizei immer weniger in der Lage, sich gegen Massenkriminalität durchzusetzen.

Vor allem große arabische Familienklans legen sich inzwischen ganz demonstrativ mit den Sicherheitskräften an. Wie offen das Gewaltmonopol des deutschen Staates von bestimmten Zuwanderergruppen in Frage gestellt wird, wurde eindrucksvoll am zweiten Augustwochenende sichtbar. Bei gleich drei Massenschlägereien in Düsseldorf, Grevenbroich und Essen gingen insgesamt 150 Beteiligte aufeinander los.

Trauriger Höhepunkt des Wochenendes war zweifellos das Treffen einer Großfamilie in Essen, das sich zu einer stundenlangen Massenschlägerei mit rund 100 Beteiligten entwickelte. Die Auseinandersetzungen hatten die Polizei, die mit mehr als 50 Beamten im Einsatz war, vom späten Sonntagnachmittag bis in die Nacht hinein beschäftigt. Selbst Hubschrauber mussten angefordert werden, um den kollektiven Gewaltausbruch zu beobachten.

Ein Wochenende mit gleich drei Massenschlägereien mag noch eine Ausnahmeerscheinung sein – der Trend, dass dem Staat in Gegenden wie Duisburg-Marxloh, Meiderich, Hamborn oder Hochfeld zusehends das Gewaltmonopol entgleitet, ist schon länger klar erkennbar.

Fast mit Regelmäßigkeit rückt in bestimmten Gegenden inzwischen ein Mob an, sobald sich die Polizei um einen Ruhestörer kümmert oder einen Autofahrer gestoppt hat.

„Wir werden von den Gangs dieser Viertel nicht mehr ernst genommen und schon bei einfachen Unfallaufnahmen regelmäßig verbal attackiert und von 30 bis 40 Leuten umstellt“, so der Bericht eines Polizisten gegenüber dem Magazin „Focus“. Folge des Respektverlustes ist, dass die Polizei in bestimmte Regionen des Ruhrgebiets vorsorglich gleich mit zwei Fahrzeugen zu Einsätzen anrückt.

Ein Teil der Polizisten kümmert sich dann um den eigentlichen Auftrag – der andere Teil schützt die Kollegen vor dem sich versammelnden Mob.

Doch nicht nur Angehörige der einschlägigen arabischen Großklans versuchen Polizeieinsätze zu vereiteln, sondern neuerdings auch Staatsangehörige südöstlicher EU-Länder.

„Vor allem EU-Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien beschränken sich nicht mehr auf einfache Eigentumsdelikte, sondern begehen Raube und zeigen Widerstand gegen die Staatsgewalt“, so ein Beamter. Verschärfend kommt hinzu, dass die Belastungen für die Polizei durch die grassierende Alltagskriminalität immer größer werden.

Im Auftrag des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger hat inzwischen eine Expertenkommission untersucht, wie sich die Leistungsfähigkeit der Polizei in NRW in Zeiten knapper Kassen überhaupt noch aufrechterhalten lässt. Das Ergebnis der Prüfung ist ein 314 Seiten starker Abschlussbericht mit dem Titel „Bürgernahe Polizei – Den demografischen Wandel gestalten“, der die politisch brisante Empfehlung enthält, die Aufgaben der Polizei zu reduzieren.

So sollen die Ordnungshüter künftig unter anderem nicht mehr bei Ruhestörungen oder bei Bagatellunfällen anrücken. Welche Auswirkungen derartige Überlegungen in Problemvierteln des Ruhrgebiets haben, in denen das Gewaltmonopol des Staates ohnehin auf der Kippe steht, ist bei nüchterner Betrachtungsweise leicht absehbar.

Wenn sich selbst die Polizei nur noch mit größter Mühe bei Einsätzen behaupten kann, werden Mitarbeiter der Ordnungsämter, die sich künftig um Ruhestörungen und Bagatellunfälle kümmern sollen, den Rückzug antreten müssen.

Als Konsequenz droht langfristig, dass der Staat als Ordnungsfaktor in Problemvierteln weiter an Einfluss verliert und Kriminelle oder islamische Scharia-Gerichte das Machtvakuum füllen.

Endgültig kippen könnte die ohnehin brisante Situation in Teilen Nordrhein-Westfalens nun durch den Zustrom von Asylbewerbern und illegalen Zuwanderern.

Momentan kommen täglich rund 1000 neue Asylbewerber nach NRW. Der Zustrom trifft auf hoffnungslos überschuldete Ruhrgebietskommunen, die in wachsendem Umfang Unterkünfte und Sozialleistungen bereitstellen müssen, sich dies aber eigentlich nicht leisten können.

Wie brenzlig die Lage ist, macht eine Warnung des Städtetags von NRW deutlich, wonach der bisherige Zuzug nach Nordrhein-Westfalen nicht mehr durchzuhalten ist.

Völlig unideologisch wird vom Städtetag sogar gefordert, was unter den etablierten Parteien bislang noch als Tabu gilt: die Einführung von Grenzkontrollen, um die Flut der als chancenlos geltenden Asylanträge aus den Balkanstaaten zu stoppen.

Norman Hanert paz2015-34

Heftige Krawalle am Flüchtlingsheim in Suhl…grausige Szenen…Allahu Akbar Rufe


Erneut sind zahlreiche Flüchtlinge in der Landeserstaufnahmestelle in Suhl in Streit geraten. Der ist dermaßen eskaliert, dass geschlossene Polizeieinheiten in die Stadt verlegt werden mussten. Offenbar hat es bei den Ausschreitungen auch Verletzte gegeben.

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BREAKING NEWS…

Suhl Friedberg erlebt grausige Szenen und Minuten!
Allahu Akbar Rufe dringen durch die Nacht, Scheiben klirren, Autos werden zertreten und Menschen schreien vor Angst!

Update:
00:30
Laut Informationen von Polizisten ca 25 Personen mit Hieb- und Stichverletzungen.
Weitere RTWs werden angefordert.

00:18 Es werden wohl Sanitätszelte aufgebaut am Verlagshaus Freies Wort.
Weitere Kräfte wurden angefordert.

00:08
Die Straßen liegen voller Glas eingeschlagener Autoscheiben.

23:54
Polizeiverstarkung trifft langsam ein. Deutsche, die noch auf der Straße sind bekommen Platzverweise unter Androhung von Beugehaft bis morgen früh um 6.

23:51
Anmerkung von uns: Wo bleibt eigentlich keinHirn-Til Schweiger? Jetzt kann nur noch ein‪ ‎KeinHirnHase‬ helfen 

23:48
Eine größere mit Eisenstangen bewaffnete Asylantengruppe ist unterwegs Richtung Telekom.

23:44
Beamte in schwarz haben gerade einen Securitymitarbeiter befreit.
Asylanten gehen wohl gerade auch gegen Systempresse aggressiv vor.

23:38
Ca 60-80 Asylanten mit Eisenstangen und anderen Waffen im Wald unterwegs. Einem angekommenen Kamerateam wurde es zu gefährlich und es hat sich vorerst zurückgezogen da die Asylanten auf alles was sich bewegt einprügeln.

23:34
Hauptübeltäter sollen laut Polizist wohl Albaner und Afghanen sein.

23:31
Folgendes schreibt ein Anwohner auf Twitter:
„Polizei ist abgehauen lassen die Menschen in den Wohnungen alleine es geht jetzt um rechts freien Raum sie denken schon daran das Menschen drauf gehen“

Das erinnert an Zustände in Frankreich oder auch Duisburg Marxloh, oder?

23:28
Laut Zeugenberichten sind die Beamten wohl wieder frei. Wir bemühen uns um weiteres Foto und Filmmaterial.

23:20
Zeugen vor Ort berichten, dass wohl die Beamten die zuerst eingetroffen sind, nicht mehr aus dem Gebäude kommen (wir lassen das gerade vom Kontaktmann prüfen)

23:10

Überall enstehen kleine Feuer und ab der Total Tankstelle ist alles abgeriegelt
Einsatzfahrzeuge aus Hildburghausen sollen wohl auf dem Weg sein zur Unterstützung.
Ein ansässiges Autohaus soll es übel erwischt haben.

Das ist also, was ‪#‎TilSchweiger‬, ‪#‎FastSonderschülerSigmar‬ ‪#‎ClaudiaFatimaRoth‬‪#‎MischpokeCem‬ und die ganzen Linksgrünfaschisten hier haben wollen!?

‪#‎AsylbetrügerRaus‬ ‪#‎GlücksritterZurückverschiffen‬ ‪#‎SchengenAussetzen‬‪#‎GrenzenDicht‬ ‪#‎PEGIDA‬ ‪#‎MontagIstPegidaTag‬ ‪#‎KeinFussBreitLinkenFaschisten‬‪#‎MerktEuchDieNamen‬

Suhl – In der Flüchtlingsunterkunft in Suhl ist es am Mittwochabend zu einem Zwischenfall gekommen, der nach Augenzeugenberichten in heftige Krawalle umgeschlagen ist. Dabei hat es offenbar auch mehrere Verletzte gegeben. Auch Journalisten wurden angegriffen. Das Heim in Suhl ist eine Außenstelle der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Eisenberg.

Nach Angaben der Polizei waren mehrere Asylbewerber gegen 21 Uhr „wegen Glaubensfragen“ aneinandergeraten. Die Situation sei dann rasch eskaliert, sagte ein Sprecher der Landeseinsatzzentrale der Polizei in Erfurt am Mittwochabend unserer Zeitung. Die Beamten des Inspektionsdienstes Suhl seien mit der Lage überfordert gewesen, weil schließlich so viele Flüchtlinge in den Streit verwickelt gewesen seien. Daraufhin seien geschlossene Polizeieinheiten unter anderem aus Erfurt nach Suhl verlegt worden.

Vor dem Heim selbst spielten sich zwischenzeitlich bürgerkriegsähnliche Szenen ab: Menschen, die offenbar durch Messerstiche und Eisenstangen verletzt worden waren, lagen auf den umliegenden Rasenflächen und Gehwegen; Möbel flogen aus den Fenster der Unterkunft; Polizeiautos wurden angegriffen und beschädigt; Fensterscheiben gingen zu Bruch, Steine wurden auf Beamte geworfen. Auch Pressefotografen sowie ein Kamerateam wurden mit Eisenstangen angegriffen. Unmittelbar vor dem Verlagsgebäude von Freies Wort bauten Katastrophenschutz und Rettungsdienste schließlich eine Verletztensammelstelle auf.

Der Einsatz dauerte bis nach Mitternacht noch an. Erstes Ziel sei es, in dem Heim erst einmal wieder Ruhe herzustellen und die verschiedenen Glaubensgruppen zu trennen, sagte der Sprecher der Landeseinsatzzentrale der Polizei. Wie viele Verletzte es während der Ausschreitungen gegeben hat, wodurch und wie schwer sie verletzt worden sind und wie hoch der entstandene Sachschaden ist, ist bislang noch unklar.

Gerüchte, die im Internet kursieren und nach denen das Heim Ziel eines rechtsextremen Brandanschlages geworden ist, wies der Polizeisprecher ausdrücklich zurück. Die Asylbewerber selbst hätten einen Papierkorb in Brand gesteckt. Das Feuer sei aber relativ schnell wieder gelöscht worden.

Erst vor wenigen Wochen war ein Streit zwischen Flüchtlingen in dem Heim so eskaliert, dass die Polizei die Auseinandersetzungen mit einem Großaufgebot an Beamten beenden musste. Damals waren verschiedene Flüchtlingsgruppen wegen eines Fußballspiels aneinander geraten.

Nach den Ausschreitungen hat die Polizei einen Mann in Schutzgewahrsam genommen. Wie die Beamten am Donnerstagmorgen mitteilten, wurde der Asylbewerber zu Beginn des Streits am Mittwochabend von rund 20 anderen Heimbewohnern verfolgt, weil er mit dem Koran unflätig umgegangen sei. Später beteiligten sich etwa 50 Flüchtlinge an dem Streit. Als die Polizei versuchte, die Lage zu beruhigen, wurde sie mit Steinen und Stangen beworfen. Bei der Auseinandersetzung wurden drei Beamte und mindestens zehn Heimbewohner verletzt.

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http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Heftige-Krawalle-am-Fluechtlingsheim-in-Suhl;art83467,4285024