Asyl-Wahnsinn: Polizeiwache wird zum Heim


Asyl-Wahnsinn: Polizeiwache wird zum Heim

Nein, es geht hier nicht um eine Fortsetzung der amerikanischen Kinoserie „Police Academy“ in der deutschen Provinz.

Es ist bittere Realität: Über Nacht musste die Polizeistation des thüringischen Kurortes Bad Lobenstein geräumt werden. Das Gebäude wird künftig zur Unterbringung von „Flüchtlingen“ benötigt. Die Beamten ziehen ins Rathaus um.

Um das Chaos komplett zu machen, wurde die Aktion von den Vertretern des Ministeriums für „Migration, Justiz und Verbraucherschutz“ (das nennt sich wirklich so), das von Dieter Lauinger (Bündnis 90/Grüne) geleitet wird, am Freitagnachmittag bekannt gegeben. Selbst Hollywood-Produzenten ist so etwas bislang nicht eingefallen.

Filmreif sind auch die Reaktionen einiger CDU-Politiker. Obwohl ihre Partei einen Großteil der Verantwortung für das ausufernde Asylproblem trägt, geben sie sich empört über das Vorgehen der rot-rot-grünen Landesregierung. Entlarvend ist ihre Sorge um die „öffentliche Akzeptanz für Asylbewerber“. Die Bürger selbst sind ihnen offenbar weniger wichtig.

In anderen Orten und Bundesländern sieht es nicht anders aus. In Dortmund soll die Minister-Stein-Förderschule zum Flüchtlingsheim werden. Gleiches ist im brandenburgischen Kittlitz und in Heiligenstadt (Thüringen) geplant. 2014 wurde die Borlachschule in Bad Kösen (Sachsen-Anhalt) geschlossen, demnächst wird auch sie zur Unterkunft für ungeladene Gäste umgebaut. Die letzten Auszubildenden haben das Internat der ehemaligen Schifferschule in Schönebeck (bei Magdeburg, siehe Foto) verlassen, damit noch mehr Asylanten unterkommen können. Die Reihe ließe sich endlos fortsetzen, ein Ende ist nicht in Sicht.

Von Seiten der etablierten Politikerriege sind keine ernsthaften Schritte zur Beendigung der Völkerwanderung zu erwarten. Sie machen weiter auf „Willkommenskultur“ oder versuchen ihre Wähler mit halbherzigen Maßnahmen und folgelosen Sprüchen zu beruhigen, wenn sie nicht ganz in die Ferien abgetaucht sind. Bürgerproteste werden ignoriert oder denunziert, Beschlagnahmungen und Enteignungen ins Gespräch gebracht. Wie lange noch?

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http://deutsche-stimme.de/2015/08/15/asyl-wahnsinn-polizeiwache-wird-zum-heim/

Abkassieren für "Flüchtlinge": Ein lukratives Geschäft für die Rothschilds


Torben Grombery

Der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen, Asylforderern und „Armutseinwanderern“ hat sich längst zu einem Industriezweig entwickelt – denn es locken Milliarden. Wo der Steuermichel gnadenlos abkassiert wird, also sehr viel Geld zu verdienen ist, trifft man nicht selten auch auf denselben geschäftstüchtigen Personenkreis.

 Rothschild und die Asyl-Industrie

 

„Asyl-Firma kassierte fast 21 Millionen Euro“ titelte gestern die Tageszeitung „Heute“ in Österreich. Doch wer kassierte wirklich? Wem gehört die genannte Asyl-Firma? Entwirrt man das Firmengeflecht offenbart sich eine unheilige Allianz aus Hochfinanz und Asyl-Industrie.

Betreuen, Bewachen und Versorgen von Asylwerbern. Diese Tätigkeiten werden nicht vom Staat selbst besorgt, sondern von einem privaten Unternehmen. Genauer gesagt von der „Schweizer Firma ORS“, diese erhielt 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergeld vom österreichischen Innenministerium. Der mysteriösen Frage, wem diese Firma „ORS“ gehört, geht die Zeitung „Der Standard“ nach und verrät: „Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox Group, die im Sommer 2013 von der britischen Equistone Partners Europe (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank.“ (1) Hier endet die Recherche des „Standard“ und hier setzt die Recherche von www.info-direkt.at fort:

Barclay und EPE:
Hochfinanz kontrolliert Asyl-Betreuung

Die ORS GmbH in Österreich gehört der „ORS Service AG“ in der Schweiz. Es handelt sich um eine klar gewinnorientierte Aktiengesellschaft und diese ist laut Eigendefinition „politisch und religiös neutral“. Von den ansteigenden Flüchtlingsmassen profitiert die ORS in Millionenhöhe:

ORS_rothschild

Faksimile: Der Standard

Betrug der Umsatz der ORS alleine in der Schweiz im Jahr 1998 laut Medienberichten noch 20 Millionen Franken, hat er sich in der Zwischenzeit fast verdreifacht: Im Jahr 2010 setzte die ORS gemäß Wirtschaftsauskunftsdienst Teledata 55 Millionen Franken um. (2) Die Jahre danach waren die Umsätze bereits bei 70 Millionen angekommen. (3) In Österreich war das Geschäft 2014 besagte 21 Millionen wert und in diesem Jahr dürfte der Gewinn, durch den Ansturm auf Europa, ins Unermessliche steigen. Neben den Asyl-Quartieren in der Schweiz und im bekannten österreichischen Traiskirchen (derzeit über 5.000 Menschen) betreut die ORS unter anderem die Einrichtungen in Vorarlberg (4), Ingolstadt (5) oder München (6).

Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen.

Ein perfektes Rothschild-Geschäft

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Faksimile: „Heute“ 12.08.15

Die „Equistone Partners Europe“ (EPE) ist eine Zweigstelle der „Barclays Bank“, welche als das einflussreichste Unternehmen der Welt gilt. Die „Frankfurter Rundschau“ weiß über „Barclays“: „Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben genau nachgewiesen, welche Konzerne die Weltwirtschaft dominieren und wie weit ihr Einfluss reicht. Sie kommen zu einem genauso präzisen wie erschreckenden Ergebnis. Demnach kontrollieren lediglich 147 Konzerne große Teile der Weltwirtschaft. Sie haben gemessen an ihrer Größe überproportional viel Einfluss. Besonders dominant sind der Untersuchung zufolge Unternehmen aus dem Finanzbereich, also Banken und Rentenfonds. Als einflussreichstes Unternehmen der Welt stellte sich die britische Barclays Bank heraus.“ (7)

Der Autor Wolfgang Freisleben bezeichnet die Barclays Inc. als „Rothschild-Schlachtschiff“. Barclays weist als wichtige Aktionäre die Privatbank „NM Rothschild“ und deren Satelliten-Bank „Lazard Brothers“ aus. (8) Auch personell hat sich die Dominanz der Bankiersfamilie Rothschild manifestiert. Vorsitzender von Barclays war jahrelang der Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius. Dieser heiratete nämlich die Tochter von Edmund de Rothschild: Katherine Juliette. In der Folge brachte er es nicht nur zum Vorsitzenden des einflussreichsten Unternehmens der Welt, sondern auch noch zum Direktor des britischen Rundfunks BBC und zu einem der drei Treuhänder des Lenkungsausschusses der Bilderberger Gruppe. (9)

Die Weltbeherrscher

Ähnlich verhält es sich mit den Personal-Verstrickungen bei „Equistone Partners Europe“ (EPE): EPE ist eine Abspaltung der Barclays Bank und daher artgemäß eng mit Barclays und Rothschild verstrickt. Top-Manager von EPE wechseln zu Rothschild und umgekehrt. (10) Auch werden Konzernübernahmen gemeinsam geplant und abgewickelt. Transparentes Beispiel die Übernahme 2012 von „Sunrise Medical“ durch EPE. „Sunrise Medical wurde bei der Transaktion von Rothschild, Simpson Thacher & Bartlett LLP sowie Deloitte Tax LLP beraten.“ (11)

Bei netzwerkartigen Konzern-Strukturen kassieren immer die am Ende der Nahrungskette stehenden Eigentümer. Es gibt also eine Asyl-Industrie – und die gehört, zumindest im Bereich der Asyl-Betreuungseinrichtungen in Österreich und der Schweiz, der ältesten (und von vielen als mächtigste bezeichneten) Bankiersfamilie: Den Rothschilds.

Quellenangaben:

(1) derstandard.at/2000019752710/Friedliche-Demonstration-in-Traiskirchen

(2) www.woz.ch/-238c

(3) www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-Geschaeft-mit-den-Asylbewerbern/story/19176314

(4) www.vol.at/wie-in-traiskirchen-ors-uebernimmt-auch-in-vorarlberg-fluechtlingsbetreuung/4398168

(5) www.orsdeutschland.com/#!ORS-führt-AEDependance-Ingolstadt/c17qu/i4tvdd5e1

(6) www.orsdeutschland.com/#!ORS-Deutschland-GmbH-betreut-Asylbewerber-in-der-Funkkaserne/c17qu/hz9kuwot37

(7) www.fr-online.de/wirtschaft/maechtige-konzerne-147-unternehmen-kontrollieren-die-welt,1472780,11055250.html

(8) Wolfgang Freisleben im GELD-Magazin 01/2013
www.geld-magazin.at/flipBooks/gm1212/gm1212/assets/basic-html/page19.html

(10) Zwei transparente Beispiele, entnommen der Webseite von EPE:
Simon Brown, ehemals Chief Operating Officer bei Rothschild.www.equistonepe.com/team-member/team-detail?id=36&lan=en
Chris Candfield, heute Investment Manager bei EPE, bis 2012 bei Rothschild London.
www.equistonepe.com/team-member/team-detail?id=75&lan=en

(11) www.equistonepe.de/detail/news-detail?id=349