Asyl: Drogen- und Gewaltdelikte nehmen rasant zu


Lage am »Görli« aus dem Ruder

Drogen- und GewaltdelikteKeinen Respekt vor der Polizei: Nach einer Razzia zeigt ein Durchsuchter was er von den deutschen Gesetzen hält…

Die Kriminalität um den Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg hat im vergangenen Jahr erheblich zugenommen und steigt auch 2015 weiter. Zwar stehen Drogendelikte im Mittelpunkt der veröffentlichten Meinung, aber auch steigende Gewaltdelikte wie versuchte Tötung, Vergewaltigungen sowie Raub und Diebstähle haben bislang nie gekannte Ausmaße erreicht.

2012 wurden noch 30 bis 50 Drogendealer gezählt. Jetzt sind es mehr als 200. 2014 ereigneten sich im Görlitzer Park vier versuchte Tötungen, sechs Vergewaltigungen und 178 gefährliche Körperverletzungen.

Die Drogenszene beschränkt sich nicht mehr nur auf die Parkanlage, sondern zieht sich vom Wrangelkiez bis zur Warschauer Brücke und zur Revaler Straße und damit weit über die frühere Sektorengrenze in den Ostteil der Stadt hinein.

Die zuständige Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) ließ sich schadenfroh vernehmen: „Muss ich wohl nicht weiter kommentieren …“ Sie empfiehlt die Legalisierung von Cannabis und will bezirkliche „Coffeeshops“ zum freien Drogenverkauf einrichten, was ein eklatanter Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) wäre. Gleichwohl wird das Bezirksamt einen entsprechenden Antrag beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte stellen.

Die Bezirksbürgermeisterin hatte das Vorgehen von Polizei und Justiz von Beginn an kritisiert und Erfolglosigkeit prophezeit. Indes zeitigt polizeiliche Präsenz vor allem deswegen keine Erfolge, weil es nicht gelingt, die Dealer dauerhaft von der Straße zu bringen. Juristisch reicht es meist nicht für einen Platz im Untersuchungsgefängnis. Die Staatsanwälte können Ermessen ausüben. Wie viel Cannabis jemand dabeihaben darf, ohne sich strafbar zu machen, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. In der Praxis haben Berliner Richter Cannabis-Besitz ohne Konsequenzen gelassen.

Die Drogendealer sind ausnahmslos „Flüchtlinge“. Ihre Aufdringlichkeit und Aggressivität nimmt zu. Die kriminellen Händler stehen ungeniert auf den Gehwegen und sprechen Passanten offensiv an. Wer nicht kaufen will, kann sogar mit Beschimpfungen rechnen.

Immer öfter kommt es zudem zu Handgreiflichkeiten. Tätliche Auseinandersetzungen zwischen türkischen Gewerbetreibenden vor Ort und den meist aus Schwarzafrika kommenden Dealern, die vorgeben, „Flüchtlinge“ zu sein, bewegten bereits die Medien. Die türkischen Händler sind weit weniger zurückhaltend als manch „verständnisvoller“ Deutscher.

Neuerdings warnt die Polizei vor neuen Verhaltensmustern der Dealer. In einem Merkblatt heißt es: „Durch ein freundliches Auftreten wird zunächst eine Vertrauensbasis zu den Geschädigten aufgebaut.“

Dann jedoch folgt das böse Erwachen: „Im weiteren Verlauf“, so das Merkblatt, „werden die Geschädigten durch eine teils unterschwellige, teils offene Aggressivität eingeschüchtert. Zur weiteren Einschüchterung wird den Geschädigten suggeriert, dass die Täter mafiösen Strukturen angehören würden. Im Hintergrund befinde sich ein ,Boss‘, der kein Fehlverhalten dulde. Durch das Verlagern auf einen Hinterhof und die ständige Präsenz von Mittätern sehen die Geschädigten im Verlauf der Tat keine Möglichkeit, gefahrlos zu fliehen. Die Geschädigten nehmen an, dass die Zahlung von weiterem Bargeld die einzige Möglichkeit sei, um sich aus der unangenehmen Situation zu lösen. Für den Fall, dass die Tat nicht wie von den Tätern gewünscht abläuft, wird mitunter auch Gewalt angewendet.“

Eigentlich sollten die Opfer von den Ordnungshütern Hilfe erwarten können. Stattdessen gibt es „Tipps“ für den schutzlosen Umgang mit Kriminellen. Abgesehen von demonstrativen Auftritten der Polizei kann der Görlitzer Park inzwischen zu den „rechtsfreien“ Räumen in Berlin gerechnet werden, von denen es immer mehr gibt.

Ein anderes Merkblatt der Polizei empfiehlt: „Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper! Achten Sie im Gedränge bewusst auf Ihre Wertsachen! Bringen Sie sich nicht selber in Gefahr, wählen Sie die 110!“

Hans Lody paz2015-33

WIE MEDIEN KRIEG MACHEN: Ein Insider über die wahren Drahtzieher des Jugoslawien-Kriegs und die Rolle der Medien


Alle Umfragen zeigen: Die meisten Menschen haben das Vertrauen in die Medien verloren. Denn diese verkaufen ihre Propaganda und Lügen als »Informationen«. Die Kriege im Irak, in Libyen, Afghanistan, Syrien, sie alle sind in Wahrheit international gesteuerte Finanzkriege gewesen, durch mediale Meinungsmache und Gehirnwäsche initiiert und legitimiert. Mit Millionen Toten!

Wie Medien Krieg machenWIE MEDIEN KRIEG MACHEN

Der Ukraine – Konflikt 2014 zeigte auf besonders beschämende Weise, wie sich Journalisten in vorauseilendem Gehorsam zu gewissenlosen Handlangern der Kriegsmanager machen liessen. ARD-Reporter Marko Jošilo beobachtete nahezu identische Vorgänge im Jugoslawien-Krieg der 1990er-Jahre, der innerhalb kurzer Zeit ein multi-ethnisch funktionierendes, blühendes Land Europas in ein düsteres Trümmerfeld verwandelte. Jošilo schildert, wie Politiker und Journalisten, wie an unsichtbaren Fäden gezogen, einem finsteren Plan zu folgen schienen. Nur die Bürger kannten den Plan nicht! Viele starben im Bombenhagel, ohne je die Wahrheit zu erfahren. Jošilo enthüllt brisante Fakten über global agierende Kriegstreiber in Redaktionsstuben, Parlamenten und Geheimdienstabteilungen. Er schildert das grauenvolle Sterben eines ganzen Volkes, seiner Kultur, Tradition, seiner Identität … Ein zeitloses Dokument über die wahren Kriegstreiber der heutigen Zeit! Fesselnd, hoch spannend, erschütternd!